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Berichte aus dem Schuljahr 2001/2002


 

Diese und andere Kinder arbeiteten im Schuljahr 2001/2002 prima in den Computer-AGs mit und berichteten über vieles, was in der Schule los war, schrieben Empfehlungen, neue Geschichten usw.


Einschulungsfeier 2001

Fast 100 Erstklässler saßen mit ihren bunten Schultüten und den neuen Schultaschen im Bürgerhaus. Sie hatten Eltern und Verwandte mitgebracht und waren sehr aufgeregt. Zuerst begrüßte Frau Hoffmann alle. Die 2a sang: "Wir woll'n euch begrüßen!", und wer wollte, konnte mitmachen.

 

Auf diesem Foto sieht man die 2c bei ihrem ABC-Spiel.

Danach sangen alle zusammen: "Alle Kinder lernen lesen."

Nun ging es für die Erstklässler erst richtig los. Sie mussten aufpassen, in welche Klasse sie kamen: in die ABC-Klasse oder in die Sternen-Klasse oder in die Leo-Klasse oder in die Marienkäfergruppe des Schulkindergartens. Dann lernten sie ihre Klassenräume kennen und hatten zum ersten Mal richtigen Unterricht mit ihren Lehrerinnen.

Xenia

 


Klassenfahrt nach Bad Driburg

Der Tag, als wir in die Jugendherberge gefahren sind

Am 26.09.01 sind wir in die Jugendherberge gefahren. Wir mussten etwa eine halbe Stunde warten, weil sie noch nicht fertig waren mit dem Saubermachen. In der Zwischenzeit haben wir einen paar Fotos gemacht. Nach einer halben Stunde hat man uns erklärt, wann es Essen gibt und noch vieles mehr. Danach sind wir auf die Zimmer gegangen und haben uns ein Bett und einen Schrank gesucht. Dann mussten wir uns aus dem Keller Bettwäsche holen. Das Aufziehen war ein kleines Problem, aber wir haben uns gegenseitig geholfen. Dann war es 12.00 Uhr und es gab Mittagessen.
Die Glasgruppe sollte sich um 13.30 Uhr im Forum treffen; um 14.00 Uhr sind wir zur Glashütte gewandert. Die Wanderung sollte zweieinhalb Stunden dauern. Wir haben uns aber einmal verlaufen. In der Glashütte hat der Glasbläser uns gezeigt, aus was Glas besteht, nämlich aus Kalk, Sand und Salz. Glas wird unheimlich schnell kalt. In einer Minute hat er aus einem Glasklumpen ein Pferd geformt. Dann mussten wir auf den Bus warten. Wir kamen ein paar Minuten zu spät zum Abendbrot, aber das war egal. Am Abend sollte noch eine Nachtwanderung gemacht werden, sie war sehr schön.

Jannica

Bericht: 3

Glaskugel - selbst gemacht

Ich war in der Gruppe "Fantasien aus Glas". Zuerst mussten wir eine lange Wanderung bis zur Glashütte machen - aber als wir da waren, war es dort richtig schön! Ich mein', wie die ganzen Glassachen gemacht werden, ein Pferd, ein Elefant. Also die Wanderung hat sich gelohnt. Vor allem, wir konnten uns Glassachen oder Steine kaufen. Zurück sind wir mit dem Bus gefahren. Das tat gut, nach der Wanderung endlich mal zu sitzen!

Am nächsten Tag ist der Mann von der Gläserei in die Jugendherberge gekommen. Dort konnten wir Ketten und Armbänder selbst herstellen. Und das Beste: Wir konnten jeder eine eigene Glaskugel herstellen - natürlich als Anhänger für eine Kette, wie es auf dem Foto zu sehen ist. Wie man es macht: Zuerst muss man etwas haben, was 1200 Grad Celsius heiß ist und man muss einen Metallstab und Glasstäbe in verschiedenen Farben haben und schön lang!! Dann sucht man sich eine Farbe aus und lässt sie schmelzen. Wenn das Glas schon so flüssig ist, dass es auf den Boden fallen könnte, dreht man es auf den Metallstab. So macht man es mit den anderen zwei Farben auch. Wenn alle Farben auf dem Metallstab sind, dreht man ihn schön gleichmäßig, damit die Glaskugel schön rund wird.

Alexandra

Bericht 4:

Eine Gruppe konnte in Bad Driburg Keramik-Mosaike herstellen.

Vorgangsbeschreibung für ein Keramik-Mosaik

Du benötigst:
eine Holzplatte (je nach Belieben groß),
Fliesenkleber,
Fliesenscherben (Man kann auch ganze Fliesen zerschlagen; aber ganz wichtig ist dabei, man muss eine Schutzbrille aufhaben.)

Nun geht es los.
Zuerst lege ich das Brett vor mich und zeichne mir mit Bleistift das Motiv auf das Holz. Danach haue ich mir Fliesenscherben zurecht und lege die Scherben auf das Brett. Dann klebe ich mit Fliesenkleber die Fliesen fest. Anschließend lasse ich den Kleber über Nacht trocknen.
Schließlich schütte ich den Fugenkleber auf das Bild und verteile mit einem Spachtel Mörtel in die Fugen. Danach putze ich die Fliesen blank. Nun muss das Bild trocknen und mit einem alten Lappen poliert werden.
Ein schönes Motiv ist z.B. ein Fisch im Wasser.

Lukas u. Alexander

Bericht 5:

Specksteinarbeit

Als Erstes hat uns Kerstin erklärt, was wir machen müssen, um den Speckstein in die gewünschte Form zu bringen. Danach haben wir uns einen Stein geholt und ihn mit Raspeln bearbeitet. Es gab auch spezielle Raspeln, mit denen man Löcher in die Steine machen konnte, zum Beispiel um Teelichter hineinzustellen.
Nachdem der Stein in die gewünschte Form gebracht war, haben wir ihn mit grobem Schleifpapier bearbeitet, um die Risse, die die Raspeln verursacht haben, etwas wegzumachen. Danach haben wir mit Stahlwolle den Stein geglättet und ihn abgewaschen. Während man wartete, dass die Steine trockneten, konnte man sich noch kleine Figuren machen, z.B. Ketten. Als die Steine trocken waren, haben wir sie mit Wachs eingerieben und mit einem sauberen Tuch poliert, damit sie ganz glatt wurden. So entstanden Enten, Frösche, Raketen, Autos und anderes. Zum Schluss hat sich Kerstin bei uns bedankt, weil wir so toll mitgemacht haben und weil alle Figuren schön geworden sind.

Fabian


Neuer Vorstand im Förderverein

Auf einer Versammlung des zur Zeit 99 Mitglieder zählenden Fördervereins wurde Christian Göbel zum neuen Vorsitzenden, Monika Blank zu seiner Stellvertreterin gewählt. Das Amt der Schriftführerin übernahm Silke Großelindemann; vertreten wird sie durch Antje Schuhmacher. Werner Kenning ist erster und Klaus-Dieter Liers zweiter Kassierer. Wolfgang Steller wurde zum Beisitzer gewählt.


 

Erntedank-Gottesdienst

Am 5. Okt. 2001, dem letzten Schultag vor den Herbstferien feierten die Schüler, Lehrer und Eltern einen ökumenischen Schulgottesdienst in der evangelischen Kirche von Schlangen. Er stand unter dem Thema "Wir sind dankbar für Gottes Schöpfung".

In allen Religionsgruppen wurde dazu ein besonderer Punkt aufgegriffen und für den Gottesdienst vorbereitet.

Unter den vielfältigen Beiträgen hatten Kinder der 3. Klasse z.B. große Bilder mit entsprechenden Texten gestaltet wie "Wir danken für das Wasser, das wir trinken können." oder "Wir danken für das Wasser, mit dem wir kochen können."

Alle sorgfältig vorbereiteten Texte, Gebete und Lieder trugen dazu bei, dass es eine ansprechende und schöne Feier wurde.

Eine Religionslehrerin

 


 

Unser Eichhörnchen

Im Sommer haben wir in unserem Schulwald oft ein Eichhörnchen gesehen.
Wir konnten es von unserer Klasse aus durch das Fenster beobachten.
Deshalb haben wir einen Film angeschaut und Bücher gelesen.

Wusstet ihr schon,

... dass es bis zu 40 000 Zapfen im Jahr fressen kann,
... dass es mit dem Kopf nach unten den Baumstamm herunterflitzt,
... dass es vorn 8 und hinten 10 Zehen hat,
... dass sein Nest Kobel heißt,
... dass es ein Nagetier ist,
... dass es Nüsse, Eicheln, Beeren, aber ab und zu auch Eier und Jungvögel fressen kann,
... dass es mit Schwanz bis zu 50 cm lang werden kann,
... dass es bis zu 500 Gramm schwer werden kann,
... dass es seinen buschigen Schwanz zum Balancieren braucht,
... dass es 4 Meter weit springen kann,
... dass es im Sommer zweimal 3 bis 7 Junge zur Welt bringt,
... dass die Jungen zwei Monate lang gesäugt werden,
... dass die Jungen nackt zur Welt kommen,
... dass die Jungen erst mit 3 Wochen etwas hören und erst mit 4 Wochen die Augen öffnen.

Eure Klasse 2b


Der Brandschaden

Unser Bürgermeister Werner Schmidt hat erklärt, wie teuer der Brandschaden war.
540 000 DM wird der Brand wahrscheinlich gekostet haben. Aber das bezahlt nicht die Gemeinde, sondern die Versicherung der Firma, die den Brand bei Schweißarbeiten verursacht hat.

Michael und Lisa


Liebe Eltern,
liebe Lehrer/innen,
liebe Mitschüler/innen,

jeden Monat wandern zirka 23 Millionen leere Tonerkartuschen von Laserdruckern sowie etwa 25 bis 30 Millionen leere Tintenpatronen von Tintenstrahldruckern auf den Müll und belasten unsere Umwelt. Das muss nicht sein. Leerpatronen sind wieder verwertbare Rohstoffe.
Wir haben einen Karton blau angestrichen und ins Forum gestellt. Darin sammeln wir leere Tintenpatronen oder Tonerkartuschen und geben sie an eine Recycling-Firma.
Sammelt bitte mit!
Danke für eure Hilfe!

Eure Computer-AG


 

Wir haben in den Westfälischen Kammerspielen in Paderborn "Die kleine Zauberflöte" gesehen. Das ist die kleine Fassung von der großen Oper "Die Zauberflöte".

Der Prinz Tamino verirrt sich in das Reich der mächtigen Königin der Nacht.
Sie ist mit dem weisen König Sarastro verfeindet.
Sarastro hat die Stieftochter der Königin der Nacht, die Prinzessin Pamina, entführt.
Aber er will Pamina so nur vor dem bösen Einfluss der Königin der Nacht bewahren.
Die Königin der Nacht beauftragt den Prinzen Tamino ihre Tochter aus den Händen von Sarastro zu befreien.
In Wirklichkeit will sie aber nur den siebenfachen Sonnenkreis bekommen, einen geheimnisvollen Schatz, der demjenigen, der ihn besitzt, große Macht verleiht.
Ihr Diener Papageno soll Tamino begleiten...

Ein spannendes Märchen mit Happyend.

Gut, dass der Förderverein der Grundschule unsere Theaterfahrt wieder unterstützte und so möglich machte, dass alle mitfahren konnten. Danke!


Erste-Hilfe-Kurs

Von November 2001 bis Januar 2002 besuchte Herr Peter alle Klassen der Grundschule Schlangen zweimal.
Erwin Peter blieb immer zwei Stunden. Er hatte zwei große Paul-Handpuppen dabei.
Beim ersten Mal zeigte er uns Bilder auf dem Tageslichtprojektor. Er erklärte, was man bei gefährlichen Verletzungen, Vergiftungen durch Reinigungsmittel, bei Verbrennungen, bei Elektroschocks und so weiter machen soll.
Beim zweiten Mal übten wir die stabile Seitenlage, Verbände anzulegen, einen Verletzten zu beruhigen, damit er nicht nur an die Schmerzen denkt...
Es war sehr interessant und alle bekamen nachher eine Urkunde.

Pascal und Michael


Nikolaus

Am 6.12.2001 hörten wir ein sehr lautes Klopfen an der Tür. Die meisten haben sich erschrocken. Danach kam der Nikolaus in die Klasse. Er sah aus wie ein Bischof. Die Klassensprecherin oder ein anderes Kind hat ein Päckchen entgegengenommen. Dann ging er wieder. In dem Päckchen waren eine kleine Süßigkeit für jeden, ein Spiel und ein Buch für jede Klassenbücherei.
Hoffentlich kommt er im nächsten Jahr wieder.

Sarah und Alina


"Mein Körper gehört mir"

Am Dienstag, dem 11.12.01 waren Nicole und René bei uns in der Schule - das dritte Mal. Sie machten mit uns ein Theaterprojekt zum Thema "Sexueller Missbrauch". Das ganze Projekt war sehr gut.
Sie haben uns jedesmal vom Körper-Song einen Teil mitgebracht. Einer lautet:

"Mein Körper, der gehört mir allein -
du bestimmst über dein' und ich über mein'.
Schlag' mich nicht und tritt mich nicht
und schubs' mich auch nicht weg,
umarm mich nicht zu stark,
denn das macht mich nur hart !
Ich habe mich von Kopf bis Fuß sehr gern!
Ich gebe auf mich acht, ich bin mein eigener Stern!"

Lisa


Neue Bibeln

In der Adventszeit 2001 kamen Mitglieder des Frauenkreises der evangelischen Kirchengemeinde zu Besuch und überreichten Frau Hoffmann eine Spende.

Aus dem Erlös ihrer Kleiderstube hatten sie Bibeln gekauft, wie es sich die Religionslehrerinnen dringend gewünscht hatten.

Herzlichen Dank dafür!

 


"agape"

Viertklässler setzen sich weiter für agape ein. Während einer der Adventsfeiern im Forum lasen sie folgenden Aufruf vor:

Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,

vor einem Jahr haben wir euch gebeten, Geld für agape zu spenden.
Ihr wisst es vielleicht noch:
Das ist eine Organisation, die behinderte und benachteiligte Kinder in Rumänien unterstützt.
Damals haben wir 1180 DM gesammelt und an die Hilfsorganisation weiter gegeben.
Das war ziemlich viel Geld. Es wurde mit verwendet zum Beispiel für Essen, Trinken, Zimmer, Pflegerinnen und Spielgeräte für behinderte Kinder im Kinderdorf.
Herr Frodermann, der Leiter des Projekts, hat sich für unsere Spende bedankt und uns angeboten, uns zu besuchen und von dem Hilfsprojekt zu erzählen.
Im Sommer haben wir in einer Aktion zusammen mit den Hauptschülern Kinderspielzeug und Kleidung gesammelt und an agape weiter gegeben.

Jetzt möchten wir euch aufrufen, wie im letzten Jahr etwas von eurem Geld für die rumänischen Kinder zu spenden. Vielleicht unterstützen euch eure Eltern, Großeltern, Freunde und Bekannte dabei.
Wir kommen in den nächsten Tagen in eure Klassenzimmer und sammeln das Geld ein. Später können dann noch Geldspenden in der Klasse 4c abgegeben werden.

Wir wünschen euch allen eine schöne Adventzeit!


Der Zimmermann

Im November 2001 haben wir überlegt, welche Menschen für uns arbeiten.
Eines Morgens kam Herr Feldmann zu Besuch.
Er ist Zimmermann.
Herr Feldmann baut oft Dachstühle.
Er muss hämmern, messen und sägen.
Er muss schauen, dass die Balken gerade sind.
Dazu benutzt er eine Wasserwaage.
Sein Beruf ist auch manchmal gefährlich.
Er sagte, man muss immer aufpassen, dass man nicht vom Haus runterfällt.
Er hat Werkzeuge mitgebracht: Hämmer, Sägen, Nägel, Winkeleisen...
Er hat uns viel erzählt und gezeigt.

Ich fand das Richtfest interessant.
Da muss der Zimmermann den Richtspruch sprechen:

"Der Zimmermann verlangt Respekt,
er hat das Bauen ausgeheckt!
Und hätten Sie kein sicher Haus,
so säh' es schlimm mit Ihnen aus!
Spielt auf, Kameraden! ... "

Auf dem Foto singt Herr Feldmann mit uns ein Zimmermannslied und wir klatschen alle mit.

Klasse 2b


Sehr geehrte Frau Hoffmann,

wir von der Computer-AG würden gern mit Ihnen ein Interview machen.

1. Wann ist eigentlich der Schulhof fertig? Wann können wir endlich wieder auf dem Schulhof und im Schulgarten spielen?

Frau Hoffmann: Der Schulhof ist nach den Weihnachtsferien fertig. Vorn, wo die Wackelbrücke steht, und vor dem alten Gebäude werden die Bauzäune weggenommen. Da muss noch Sand aufgefüllt werden und im Frühjahr kommt dort auch noch ein Klettergerüst hin. Aber es kann erst im Frühjahr aufgestellt werden, weil das Risiko, dass es Frost gibt und der Beton auffriert, zu groß ist. Also jetzt wird nur Sand aufgefüllt, so dass ihr da spielen könnt. Und den Turngarten hinter dem Gebäude könnt ihr erst im Frühling benutzen. Da ist fast schon alles fertig. Ein bisschen müssen wir da im Frühjahr noch selber tun. Ich denke, das macht auch Spaß, dann da selber noch etwas zu machen. Aber ihr dürft deshalb noch nicht in den Turngarten, weil der Rasen noch so frisch ist. Wenn jetzt bei dem nassen, schlechten Wetter alle 330 Kinder, die wir haben, dort spielen würden, dann wäre der Rasen bald zertreten und kaputt, und es würde nichts schön. So hat der Rasen jetzt Zeit, fest zu werden, richtig Wurzeln zu bilden und wenn er im Frühjahr noch einmal gemäht wird, dann ist er so fest, dass ihr dann in den Turngarten könnt.

2. Wann ist eigentlich der Anbau fertig und wann gibt es bessere Klassenzimmer?

Frau Hoffmann: Der Anbau ist fast fertig. In der oberen Etage werden heute gerade die Schlösser eingebaut und Pinnwände in den Klassenräumen angebracht und unten wird feste in den Weihnachtferien weiter gearbeitet. Wir wollen am Ende der ersten Woche nach den Weihnachtsferien umziehen, so dass ihr dann in der zweiten Woche am Montag - das ist der 14. Jan. - in die neuen Klassenräume kommt. Die dritten Schuljahre von Frau Henning, die drüben im Altbau ist, und von Herrn Sievers, der ja im Bürgerhaus ist, und die vierten Schuljahre kommen nach oben. Die ersten Schuljahre, der Schulkindergarten und die Betreuungsgruppe kommen nach unten. So werden die Räume verteilt.

3. Wann gibt es neue Computer und wann bekommen wir mehr Internetanschlüsse?

Frau Hoffmann: Also die neuen Computer werden im Augenblick aufgestellt in der Hauptschule und auch in Oesterholz. Bei uns gibt es ein technisches Problem. Wir sollten nämlich eine Versuchsschule werden für spezielle Schulcomputer. Dabei sollte es so sein, dass es einen Terminal gibt mit vier Arbeitsplätzen, an denen dann immer vier Kinder arbeiten können. Es hat sich aber herausgestellt, dass das mit der Soundkarte nicht funktioniert. Also wenn einige Kinder meinetwegen eine Software haben, bei der sie eine Soundkarte brauchen wie z. B. bei Lollipop oder so etwas, während andere etwas anderes mit Ton machen wollen, dann funktioniert es nicht. So muss erst etwas geändert werden und von daher befürchte ich, dass wir erst im Januar die Computer kriegen. Die Server müssten eigentlich jetzt kommen; die sollten diese Woche schon geliefert werden, so dass wir mit den Rechnern, die wir schon haben, dann auch ins Internet kommen können. Im Augenblick ist die Firma wohl dabei und installiert schon.

4. Wir haben gehört, dass es bald einen neuen Werkraum gibt. Stimmt das?

Frau Hoffmann: Ja, einen neuen Werkraum gibt es in dem Teil, in dem ihr jetzt seid. Wenn ihr umgezogen seid, wird der Teil auch renoviert und bekommt neue Fenster, neue Fußböden und einen neuen Anstrich. Ein Raum wird dann Werkraum. Das wird wahrscheinlich der Raum, in dem jetzt Frau Güse ist.

5. Können wir bald mal wieder neue Spielsachen, Bälle usw. für die Pausen haben?

Frau Hoffmann: Das ist im Augenblick ein Problem. Der Schulbau kostet ganz, ganz viel Geld und dadurch hat die Gemeinde - der Schulträger, von dem wir das Geld kriegen - zur Zeit nicht besonders viel Geld. In den letzten Monaten dieses Jahres durfte ich deshalb gar nichts mehr kaufen, überhaupt nichts, nicht mal Papier. Wir haben aber wieder Geld beantragt fürs nächste Haushaltsjahr - so heißt das, von einem Jahr zum anderen bekommt man immer Geld - und ich hoffe, dass wir dann auch Geld haben werden für neue Bälle und neue Spielsachen in den Pausen. Aber das dauert noch; vor März haben wir sicher kein Geld, um irgendetwas zu kaufen.

6. Gibt es sonst noch etwas Neues?

Frau Hoffmann: Ja, im neuen Teil wird gerade eine wunderschöne Küche aufgebaut. Es gibt große Tische, so dass man dort auch gleich essen kann. Das sieht ganz herrlich aus. Na, ansonsten haben wir am Freitag die Weihnachtsfeier - das wisst ihr ja sicher, denn einige von euch sind ja daran beteiligt. Frau Knievels Klasse gestaltet die Feier. Ich wünsche euch jedenfalls ganz schöne Weihnachtsferien, aber das tu ich am Freitag auch noch mal, wenn wir uns bei der Weihnachtsfeier wiedersehen.

Danke für das Interview.

Frau Hoffmann: Gern geschehen.


Der Umzug

Am Freitag, dem 14.01.2002 sind alle Klassen, die noch im alten Gebäude waren, umgezogen, darunter auch wir, die Klasse 4b. Wir haben die Bücher und Stühle selber rübergetragen. Und den Rest haben die Umzugsleute am Wochenende gemacht.
Die neuen Räume sind schön. Aber was wir nicht verstehen:
Jetzt fangen schon bald die Osterferien an und wir haben immer noch keine Kleiderhaken. Wir werfen die Winterjacken und Turnbeutel auf Tische hinten in der Klasse. Das sieht aus!


Die Baustelle "Pausenhof"

Am 4.9.01 wurde unser Schulhof aufgerissen. Deswegen war unser Schulhof hinten bei der großen Turnhalle.
In den Schulwald durften wir nicht, bis wohin wir durften, war mit Flatterbändern abgesperrt.
Mitte Januar 2002 haben wir ausprobiert, in den Pausen wieder alle vorn auf dem Schulhof zu spielen.
Aber da war es uns zu eng, besonders auf der Wackelbrücke. Jetzt teilen wir uns auf. In der ersten großen Pause gehen die 3. und 4. Klassen wieder hinter die Turnhalle und die Kleinen bleiben vorn.


Hauptschüler schenkten uns Holz - Tangrams

In einer Werk-Arbeitsgemeinschaft haben Schlänger Hauptschüler aus schönem Weichholz exakt gearbeitete Tangrams mit Rahmen erstellt. Ende Januar kamen sie mit ihrem Schulleiter Herrn Bruns und ihrem Lehrer Herrn Allroggen und überreichten Frau Hoffmann und der Klassensprecherrunde ihre Arbeiten. Haupt- und Grundschüler probierten die Legespiele gleich gemeinsam aus.

Ein Tangram ist ein altchinesisches Legespiel, bei dem ein Quadrat in sieben Teilfiguren zerlegt ist. Auf den Geometrieseiten unseres Mathematikbuches gibt es viele knifflige Aufgaben, bei denen man mit den sieben Teilfiguren andere Figuren nachlegen muss. Mit den Tangrams aus Holz macht das natürlich mehr Spaß als mit den dünnen Pappen, die im Rechenbuch liegen.

 


Abschied von Herrn Potthast

Herr Potthast ist jetzt in einer anderen Schule. Bevor er ging, haben wir eine Abschiedsfeier gemacht. Viele haben Blumen gebracht, und genau so viele haben Bilder gebracht. Die Klasse 2b hat viele Bilder gemalt. Viele haben Blumen gemalt, aber auch Wünsche geschrieben und andere Dinge gemalt.

 

Herr Potthast war sehr traurig. Einige Kinder aus dem 1. Schuljahr schrieben: "Lieber Herr Potthast, die Wünsche auf unseren Händen sollen dich begleiten. Wir Kinder aus dem 1. Schuljahr."

Harshitth


Etwa zwei Wochen, nachdem wir Herrn Potthast verabschiedet hatten,
kam er - wie versprochen - nachmittags für ein Interview zu uns in die Computer-AG und erzählte uns von seinen neuen Erfahrungen.

1. Herr Potthast, wie gefällt es Ihnen an der neuen Schule als Schuldirektor?

Herr Potthast: Mir gefällt es an der neuen Schule, an der "Josefschule" in Mastbruch in Schloß Neuhaus, sehr gut. Ich bin sehr nett aufgenommen worden und bin im Moment noch in der Phase des Kennenlernens und gucke mich in der Schule um. Ich versuche gerade, die Kinder kennen zu lernen. Ich habe die Namen der Kolleginnen und Kollegen schon auswendig gelernt, die kann ich schon alle, das habe ich schon hinter mir.

2. Ist die Schule genauso groß, schön und modern wie unsere?

Herr Potthast: Also, die Größe der Schule ist vergleichbar mit der Grundschule in Schlangen. Zur Zeit sind rund 30 Kinder mehr in Schloß Neuhaus als hier, also 355 Kinder, aber es ändert sich nächstes Jahr wieder. Ansonsten kann man sagen, dass beide Schulen gleich groß sind. Auch die Lehrerzahl ist ähnlich wie hier. Die Schule in Schloß Neuhaus ist teilweise schon sehr alt. Der älteste Gebäudeteil der Schule ist aus dem Jahre 1918. Es gibt einen neuen Schultrakt, der gerade 10 Jahre alt ist. Neu angebaut wird nicht mehr. Ich hoffe, dass die Turnhalle mal erneuert wird. Diese ist bereits sehr alt und müsste eigentlich abgerissen werden.

3. Sind die Lehrer sehr nett zu Ihnen und wie viele sind es?

Herr Potthast: Es gibt dort 16 Lehrer und Lehrerinnen mit mir zusammen und eine Lehramtsanwärterin. Es sind mit mir zwei männliche Lehrer und 14 Frauen. Ich bin dort sehr nett empfangen worden. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Gut war es, dass ich gleich nach dem ersten Tag auf der neuen Schule ein Wochenende Zeit hatte, alles sacken zu lassen. Alles in allem bin ich nett empfangen worden.

4. Welche Fächer unterrichten Sie?

Herr Potthast: Im Moment habe ich großes Glück. Ich gebe nur Vertretungsstunden quer Beet. Ich musste z. B. schon Kunst, Sprache und Mathe geben und morgen steht Sport auf dem Unterrichtsplan. Ab nächster Woche werde ich eine Theater-AG leiten und eine Lese-AG für das erste und zweite Schuljahr, außerdem werde ich viel Förderunterricht geben. In Zukunft arbeite ich viel im Team mit meinen Kollegen.

5. Welche Klasse unterrichten Sie und sind die Kinder dort fleißig?

Herr Potthast: Also ich unterrichte alle vier Stufen, vom ersten bis zum vierten Schuljahr. Die Kinder sind dort genauso fleißig wie hier in Schlangen.

6. Sind die Kinder dort genauso nett und lieb wie hier?

Herr Potthast: Sagen wir mal so, ich habe dort noch keine frechen oder bösen Kinder gesehen. Ich sehe da keinen Unterschied; jedes Kind ist anders. Sie sind genauso nett und fleißig wie ihr auch.

7. Wie viele Klassen gibt es pro Jahr und wie groß sind die Klassen auf der neuen Schule?

Herr Potthast: Dort ist es ein bisschen anders. Es gibt momentan vier vierte Klassen. Also die Schule ist komplett dreizügig wie die Schule in Schlangen auch. Die vier vierten Klassen wird es nur in diesem Jahr geben. Die Klassengröße ist sehr unterschiedlich. Wir haben sehr, sehr große erste Schuljahre mit 29 bis 30 Kindern und sehr große dritte Schuljahre, auch mit 28 bis 29 Schülern. Die zweiten Klassen haben so etwa 26 bis 27 Kinder und die vierten Klassen sind relativ klein mit 24 bis 25 Kindern.
Wir haben übrigens keinen Schulkindergarten. Es gibt auch keine Ganztagsbetreuung, aber eine Betreuung morgens von 8.00 Uhr bis 13.20 Uhr. 50 Kinder besuchen diese Betreuung, so dass es zwei Räume und zwei Gruppen gibt: die blaue und die gelbe Dino-Gruppe. Die Betreuung ist auch anders organisiert als hier; sie läuft als Verein. Er heißt "Betreute Grundschule Josef e.V."

8. Werden Sie vielleicht noch einmal zurück zu unserer Schule kommen?

Herr Potthast: Also ehrlich gesagt, kann ich mir das nicht vorstellen, weil ich ja jetzt erst in Mastbruch in Ruhe anfangen muss zu arbeiten. Wenn überhaupt, werdet ihr es wohl nicht mehr erleben, zumindest nicht als Schüler. Ich denke, dass ich erst mal auf Jahre hin da arbeiten werde. Natürlich besuche ich eure Schule ab und zu. Im nächsten Jahr im Sommer kommt meine älteste Tochter hier in Schlangen in die Schule. Dann werde ich als Vater wiederkommen und mich wird alles interessieren, was hier in der Schule läuft.

9. Gibt es dort auch AGs, zum Beispiel eine Computer-AG?

Herr Potthast: Die Josefschule in Schloß Neuhaus ist mit Computern noch längst nicht so ausgestattet wie die Grundschule in Schlangen. Wir haben so etwas Ähnliches wie eine Computer-AG, da sind ganz wenige Kinder drin. Die ehemalige Lehramtsanwärterin leitet diese AG. Das ist noch ganz am Anfang. Sie sind noch nicht so weit wie ihr. Sie haben auch noch keine eigene Homepage. Es gibt aber z. B. andere AGs, wie eine Koch-AG. Wir haben eine sehr große Küche. Es wird auch bald eine Theater-AG geben, eine Lese-AG und eine Indianer-AG. Momentan sind es einige mehr als hier in Schlangen. Aber das kann sich auch schnell ändern. Es hängt ganz davon ab, wie viele Lehrerstunden man dafür übrig hat.

10. Was ist denn eigentlich eine Indianer-AG?

Herr Potthast: Da müsstest du jetzt meine Kollegin fragen, die die Indianer-AG leitet. Ich könnte mir vorstellen, dass man z. B. Indianertänze lernt und dass man lernt, wie Indianer früher geschrieben haben. Vielleicht baut man auch mal ein Tipi, ein Indianerzelt. Aber da bin ich überfragt.

11. Gibt es dort auch einen Turngarten?

Herr Potthast: Der Schulhof der Josefschule gefällt mir sehr gut, weil er so abwechslungsreich ist. So gibt es dort z. B. eine Gummitwist-Zone, eine Ballzone, es gibt gute Klettermöglichkeiten. Es kommt bald noch ein riesengroßes Klettergerät dazu. Der Schulhof ist wesentlich größer als hier, doch wenn der Turngarten hier in Schlangen fertig ist, wird es ausgeglichen sein. Dann habt ihr hier wohl wieder den schöneren Schulhof. Im Moment gefällt mir der Hof in Schloß Neuhaus sehr gut.

12. Haben Sie eine große Turnhalle?

Herr Potthast: Die Turnhalle ist extrem klein und sie ist baufällig. Das Interessante ist, in der Josefschule haben die Kinder nur zwei Stunden Sport in der Woche; ihr habt ja drei Stunden Sport und seid so im Vorteil. In Schloß Neuhaus ist einfach keine Kapazität vorhanden, mehr Sport zu machen.

13. Haben Sie in Schloß Neuhaus auch einen kleinen Schulwald wie hier?

Herr Potthast: Die Schule liegt mitten in einem kleinen Waldstück. Wir haben sogar auf dem Schulhof große Fichten. Sie werfen einen schönen Schatten im Sommer.

14. Wie sind die Klassen dort?

Herr Potthast: Dazu sage ich jetzt gar nichts. Ich hatte schon so viele Klassen und ich fand mal die eine netter, die andere lieber. Mir hat es immer viel Spaß gemacht.

15. Gefällt es Ihnen dort besser als hier?

Herr Potthast: Ach, das fällt mir jetzt schwer zu sagen. Es ist ja dort eine ganz andere Arbeit. Als stellvertretender Schulleiter hat man andere Aufgaben zu erledigen als jetzt als Schulleiter. Nach dieser kurzen Zeit, kann ich einfach noch nicht sagen, wo es mir besser gefällt. Es fiel mir sehr schwer, hier weg zu gehen, aber jetzt freue ich mich, dass ich da bin und versuche dort, nun alles zu geben.

16. Vermissen Sie unsere Schule?

Herr Potthast: Am Anfang war soviel zu tun und es gab so viel Neues an der Josefschule, dass ich ehrlich gesagt nicht mehr an diese Schule gedacht habe. Aber am letzten Wochenende sind mir die Kollegen und Kolleginnen und auch die Schüler eurer Schule durch den Kopf gegangen. Ich habe gedacht, es war doch eine schöne Zeit, aber diese Zeit ist nun vorbei. Nun muss ich voller Tatendrang an die Aufgaben gehen, die jetzt auf mich warten. Aber es gibt schon Situationen und Augenblicke, an denen ich diese Schule vermisse.

17. Ist es weit, bis zu Ihrer neuen Schule?

Herr Potthast: Nein, ich kann gut über die neue B1 dorthin kommen. Ich fahre dann am Diebesweg ab Richtung Senne und gleich die erste Straße wieder links. Am Ende der Straße liegt schon die Josefschule. Wir haben nur ein Auto; deshalb bin ich auch schon ein paar Mal mit dem Bus gefahren; dann bin ich 48 Minuten unterwegs und muss zweimal umsteigen. Für die Hin- und Rückfahrt an einem Tag habe ich ungefähr 10 € bezahlt. Jetzt müssen wir wohl erst mal sparen, damit wir ein zweites Auto kaufen können. Wenn das Wetter im Sommer gut ist, will ich aber auch möglichst oft mit dem Fahrrad fahren. Dann kann ich schön an der Strothe entlang und über die alte Bahnstrecke in Marienloh nach Mastbruch fahren.

18. Möchten Sie noch etwas sagen?

Herr Potthast: Ja, ich möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken, dass ihr mich eingeladen habt. Ich bin sehr gern hierhin gekommen und das war für mich eine gute Gelegenheit, meine alte Schule zu besuchen. Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit und viel Spaß in der Computer-AG.

Wir bedanken uns für dieses Interview.

Herr Potthast: Gern geschehen.


Rosenmontag mit Uli Lottmann

Einmal war ein Zauberer in der Schule.
Es war am Rosenmontag.
Jeder Gruppe hat er eine Stunde lang tolle Tricks gezeigt.
Er hat eine Colaflasche in eine Babyflasche verzaubert.
Dann hat er zwei Mädchen hergeholt.
Der Zauberer hat sie gefragt, was sie sich wünschten. Das erste wollte einen Teddybär haben. Das zweite wollte eine Baby-Born-Puppe haben. Der Zauberer hat alle Wünsche aufgeschrieben, eine Schüssel genommen, die Wunschzettel hineingelegt, dann hat er ein großes Streichholz genommen und alles angezündet.
Da ist eine Flamme entstanden. Danach ist ein Teddy gekommen.
Alle haben gestaunt.

Tanja / 2.Schj.


 Besuch der Klasse 4b in der Kläranlage Schlangen

Am Montag, den 11.03.2002 haben wir die Kläranlage in Schlangen besucht. Für die 2 km von der Schule bis dorthin brauchten wir etwa 40 Minuten. Als wir ankamen, wurden wir von Herrn Müller, dem Leiter der Kläranlage, und seinem Auszubildenden Herrn Voß begrüßt. Sehr anschaulich und mit großer Geduld haben sie uns alles erklärt und unsere Fragen beantwortet.
Die Kläranlage Schlangen ist ein Zentralklärwerk für die Gemeinde Schlangen und ihre Ortsteile Kohlstädt und Oesterholz. Sie ist ausgelegt für das Abwasser von 9000 Einwohnern, sie bearbeitet aber 11000 Einwohnergleichwerte, da durch die Abwässer der Industriebetriebe in Schlangen höhere Werte erzielt werden.
Die erste Kläranlage wurde 1956 in Schlangen gebaut, 1976 wurde sie in einem zweiten und 1988 in einem dritten Bauabschnitt erweitert. 1993 wurde für 5 Millionen € eine Denitrifikationsstufe gebaut. Die Abwässer werden in einem 100 km langen Kanalsystem zur Kläranlage geleitet, 70 % dieser Kanäle sind Mischkanäle, d. h. sie leiten Schmutz- und Regenwasser zur Kläranlage. In jedem Jahr werden etwa 1,5 Millionen € für die Instandhaltung des Kanalnetzes ausgegeben. Die Abwassergebühren betragen in Schlangen in diesem Jahr 2,76 € pro m³. Je mehr Dreck eingeleitet wird, um so teurer wird das Abwasser.
Etwa 15 000 € werden im Jahr für die Rattenbekämpfung im Kanalsystem ausgegeben.
Jeden Tag werden 7000 m³ Wasser gereinigt, jeder Einwohner der Gemeinde Schlangen verbraucht im Durchschnitt 130 l Wasser am Tag. Das Wasser durchläuft siebenmal den Wasserkreislauf. In einem Hauptkanal, der einen Durchmesser von 1 m hat, kommt das Schmutz- und Regenwasser in der Kläranlage an. Im Rechengebäude wird alles, was größer ist als 1 cm, aus dem Wasser herausgerecht, das sind pro Woche etwa 3 m³ Dreck, der auf der Hausmülldeponie entsorgt wird. Die nächste Station ist der Sand- und Fettfang. Dieser besteht aus zwei Kammern, die 5 m tief sind. In der ersten Kammer läuft das Wasser spiralförmig, in der zweiten Kammer steht das Wasser, so dass sich das Fett, das darin enthalten ist, absetzen kann. Eine Maschine schöpft es ab. Dieses Fett ist Sondermüll und wird zu einer Müllverbrennungsanlage gebracht.
Messgeräte messen ständig den Säuregehalt des Wassers. Wenn das Abwasser Säuren oder Laugen enthält, geben diese Geräte Alarm, mit einem Schieber wird dann sofort das Abwasser zurückgehalten, da sonst das gesamte System der Kläranlage geschädigt werden könnte. Das staatliche Umweltamt führt ständig Kontrollen durch und achtet darauf, dass bestimmte Richtwerte eingehalten werden, bei Nichtbeachtung der Vorschriften drohen Geld- oder Haftstrafen.
Nach dem Sandfang wird das Abwasser aufgeteilt, ein Teil fließt zum Klärwerk I, der andere Teil zum Klärwerk II, hier setzt sich der Faulschlamm ab. Danach wird das Wasser mit Schneckenpumpen zum Denitrifikationsbecken hoch gepumpt. Hier wird Sauerstoff entzogen, um Nitrat zu entfernen, damit in Flüssen und Seen keine Algen wachsen.
Dann kommt das Wasser in das Mittelbecken, das Zwischenklärbecken, hier kann sich wieder Schlamm absetzen, der über einen Kanal in die Faulkammern gelangt. Anschließend wird das Wasser zu den Tropfkörpern geleitet. Die Tropfkörper sind etwa 7 m hohe Türme, die mit Lavaschlacke gefüllt sind. Auf dieser Lavaschlacke sitzen Bakterien, die das Wasser reinigen. Drehsprenger verteilen das Wasser ganz fein auf der Lava, damit möglichst viele Schmutzpartikel von den Bakterien herausgefressen werden. Nach etwa 15 Minuten kommt das Wasser wieder unten an. Die Tropfkörper müssen von unten und oben belüftet werden, damit sie funktionieren können. Sie brauchen auch ein Dach, da sie bei Temperaturen unter 4 Grad Celsius nicht mehr arbeiten können. Die Lava für die Tropfkörper kommt aus der Eifel und muss nicht erneuert werden. Vom Tropfkörper aus fließt das Wasser in ein Nachklärbecken. Hier schiebt ein Abräumer die obere Schicht, die Phosphate enthält, ab. Diese werden zum Klärschlamm abgeleitet.
Zum Schluss wird das bereits recht saubere Wasser noch einmal mit einer Schneckenpumpe in einen 3800 m³ fassenden Teich gepumpt. Wasserpflanzen und Gras reinigen noch einmal. In diesem Teich schwimmen sogar Karpfen. Der Klärschlamm, der bei der Abwasserreinigung anfällt, wird in einer großen Zentrifuge getrocknet, danach wird Kalk untergemischt, dadurch wird der Schlamm so heiß, dass alle Krankheitskeime abgetötet sind. Er ist "seuchenunbedenklich" und kann in der Landwirtschaft als Dünger eingesetzt werden.
Im Betriebsgebäude der Kläranlage gibt es auch ein Labor, in dem laufend Wasseruntersuchungen durchgeführt werden. Sechs Leute sind in der Kläranlage beschäftigt, die sich durch ständige Fort- und Weiterbildungen immer mit den neuesten Gesetzen und Richtlinien zum Abwasser auseinandersetzen müssen. Im Schaltwerk gibt es für jedes Gerät in der Kläranlage ein Lämpchen, das sofort blinkt, wenn etwas nicht in Ordnung ist. Ein ständiger Bereitschaftsdienst sorgt dafür, dass jede Störung so schnell wie möglich behoben werden kann. Ein Rechner erstellt ständig Protokolle über die Arbeit des Klärwerks, die zum staatlichen Aufsichtsamt geschickt werden müssen. Eine Alarmanlage sichert das gesamte Gelände der Kläranlage.
Die Kläranlage Schlangen ist eine Tropfkörperanlage. Diese Art von Kläranlage wurde im 19. Jahrhundert in England entdeckt, als man zufällig Abwasser über eine Kohlenhalde geleitet hatte und dann bemerkte, dass das Wasser unten sauber wieder herauskam. In einem neuen Bauabschnitt muss demnächst ein Flotationssystem eingebaut werden, um das Wasser keimfrei zu machen.

 


 

Dia-Vortrag zu agape

,,agape" ist ein Verein in Bad Salzuflen, der sich für behinderte und benachteiligte Menschen in Rumänien einsetzt. Schon ein paar Mal haben Mitschüler in allen Klassen Spenden für diese Initiative gesammelt und Frau Güse hat sie weiter geleitet.

Vor den Osterferien kam Herr Frodermann, der Leiter von agape, zu uns. Er bedankte sich für die Spenden und zeigte uns Dias von den zuerst schrecklichen Zuständen in den Kinderheimen und Behindertenheimen.
Er erzählte auch von dem Mädchen Sabba, das kaum etwas gelernt hatte, weil es jahrelang fast nur im Bett liegen musste. Es lebte in einer Bauruine, in der es kein fließendes Warmwasser gab. Auf den Dias sahen wir, wie die Kinder draußen in Zinkwannen badeten und mehrere das gleiche Badewasser benutzen mussten. Wir hatten nicht gedacht, dass es den Kindern in Rumänien so schlecht ginge. Mit den Geldern von agape konnten fünf Häuser gekauft werden. Auch Sabba zog in ein besseres Haus; sie bekam regelmäßig Essen, Obst und Vitamine; sie wurde nun von Ärzten betreut, lernte Rad fahren und sah von Dia zu Dia glücklicher aus.

Zur Zeit wird das dritte neue Haus gebaut. Ein Freund von Herrn Frodermann ist der Architekt und hat es billig für agape geplant. Auch unsere letzten Spenden werden hierfür eingesetzt. Jetzt ist das Dach schon drauf.
Zum Schluss musste Herr Frodermann noch viele Fragen beantworten, denn alle wollten wissen, wie und womit sie wohl am besten helfen könnten.

Informationen zu "agape" findet man unter  www.agape-rumaenienhilfe.de

 

 


Kochen in der 4c

Mit jeweils der halben Klasse gehen wir in die neue Küche zum Kochen. So sind wir jede zweite Woche dran. Wir waschen uns die Hände und treffen uns in der neuen Küche. Frau Albrecht legt die Rezepte auf den Tisch und wir teilen uns in Dreiergruppen auf. Wir holen uns ein Rezept und halten uns dann genau daran. Es macht uns soviel Spaß, dass wir alle dafür länger in der Schule bleiben, als wir eigentlich müssten - auch Frau Albrecht. Wir haben auch schon einen leckeren Obstsalat und andere Sachen gemacht. Die Eierkuchen haben auch gut geschmeckt. Probiert sie doch auch mal !

Eierkuchen

Das brauchst du:
250 g Mehl
1 P. Vanillezucker (nur bei süßen Eierkuchen)
1 Messerspitze
Salz
4 Eier
½ l Milch
Butter zum Backen


Und zum Bestreichen:
Zimt und Zucker, Obst, Kompott, Marmelade, Honig, Nutella ......

Und so wird es gemacht:
Mehl mit Vanillezucker und Salz vermengen, Eier und Milch langsam unter Rühren dazugeben, einer hält die Schüssel fest, einer gießt sehr langsam einen Teil der Milch dazu, einer schlägt die Eier auf (Tasse) und gibt sie nacheinander hinein und einer rührt pausenlos kräftig mit dem Quirl. Nun lässt man den Teig einige Minuten zum Quellen stehen. In dieser Zeit räumt man auf, stellt Essteller in den Backofen (50°), legt die Bestecke auf den Tisch, stellt die Zutaten zum Bestreichen in Tischnähe, stellt die Butter neben den Herd und die Pfanne auf die Herdplatte (mittlere Hitze).

Nun geht es los:
*In die Pfanne tust du 1 Esslöffel Butter. Ist die Butter geschmolzen, gibst du eine kleine Kelle vom dem Teig dazu und hältst die Pfanne etwas schräg, damit sich der Teig gut auf dem Pfannenboden verteilt. Nun musst du warten, bis die Ränder bräunlich werden und der Eierkuchen sich vom Boden löst, dann kann der Kuchen gewendet werden, damit auch die andere Seite braun wird. Du nimmst dir mit dem Küchentuch einen Teller aus dem Backofen, stellst ihn neben die Pfanne und lässt den Kuchen darauf rutschen. Du kannst deinen Kuchen jetzt noch versüßen und dann essen.
Guten Appetit !
Der Nächste bitte!
Pfannenrand mit Küchenpapier säubern und bei dem * starten.

Anfang Mai haben wir Schmetterlings-Törtchen gemacht. Auf dem Foto sieht man, wie wir aufräumen und schon die ersten leckeren Törtchen probieren. Hier das Rezept:

Schmetterlinge

Das brauchst du für den Teig:
100 g Butter
100 g Zucker
1 Prise Salz
2 Eier
150 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
3 Esslöffel Kakao
2 Esslöffel Milch

... für den Guss:
50 g Butter
150 g Puderzucker
1 Esslöffel Milch
2 Teelöffel Kakao

Backförmchen und Puderzucker zum Bestäuben

Und so wird es gemacht:

Backofen auf 200° stellen.
Anmerkung: Alle Zutaten für den Teig müssen Zimmertemperatur haben.
Mit einem Rührgerät die Butter schaumig rühren.
Abwechselnd Zucker, Salz und Eier dazugeben und rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist.
Backpulver und Kakao mit dem Mehl verrühren, nach und nach auf die Creme sieben und verrühren.
Wenn der Teig zu fest wird, langsam die Milch dazugeben.
Die Backförmchen zur Hälfte mit Teig füllen und im Backofen auf mittlerer Schiene 15 Minuten backen.


Für den Guss die Butter mit der Hälfte des Puderzuckers verrühren,
dann den Kakao, die Milch und den restlichen Puderzucker dazugeben und mit dem Rührgerät schlagen, wie man es mit Sahne macht. Aus den kleinen, abgekühlten Kuchen Schmetterlinge gestalten:
Kegel aus der Mitte herausschneiden, halbieren; das werden die Flügel.
Den Guss in die Mitte der Kuchen geben, die Flügel vorsichtig aufsetzen, den Schmetterling mit Puderzucker bestäuben.

Lasst es euch schmecken!

Von Niko aus der 4c


Joan Miró

Joan Miró wollte als kleines Kind seine Erlebnisse nicht vergessen; da er noch klein war und noch nicht zur Schule ging, malte er sie auf.
Joan Miró lebte von 1893 bis 1983 in Spanien. Sein Lehrer Galí entdeckte schon bald, welche besondere Begabung er hatte. Und er gilt heute als Genie.

Lukas

Wir von der Klasse 4b haben Joan Mirós Bilder nachgemalt. So sehen sie an unserer Pinnwand aus:


Und so haben wir es gemacht:
mit einem DIN A3-Blatt, auf dem nur Teile des Umrisses eines Körpers zu sehen waren,
und mit seinen Lieblingsfarben Blau, Gelb, Grün, Schwarz und Rot aus dem Tuschkasten.
Er hat den Himmel mit Sternen gemalt.
Da spielt ein Kind mit einem Ball. Wir haben einen Kreis dafür gemalt.
Die Kinder haben Fasching gespielt und haben den Raum mit Girlanden geschmückt. Also haben wir Wellen gemalt.
Ein Kind lässt einen Drachen steigen. Deshalb sind auf unseren Bildern auch Drachen.
Da ist ein Spinnennetz. Jeder von uns hat auch ein Spinnennetz gemalt.
Danach haben wir mit einem schwarzen Edding die Umrisse gezeichnet und ganz zum Schluss mit Wasserfarben den Hintergrund gemalt.

Alexander

Hier sind noch zwei Bilder von Miró.

Ziehe mit dem Cursor auf das obere, dann erscheint ein weiteres Bild!

 

Welches gefällt dir besser?

Vielleicht hast du Lust, eines nachzumalen!

Probier's doch einfach!

 

Viel Spaß!

 


Sternwanderung des Fördervereins

Der Förderverein lud alle Eltern und Kinder zu einer Sternwanderung ein. Es war am Samstag, dem 08.06.02 um 16:00 Uhr. Das Wetter war angenehm warm.
Die A-Klassen trafen sich am Kinderspielplatz im Neubaugebiet.
Die B-Klassen trafen sich am Dorfbrunnen und die C-Klassen starteten im Saggen Ecke Lönsweg.
Da unterwegs ein Lied geübt wurde, das der Förderverein gedichtet hatte, konnten alle Musikinstrumente mitbringen (Melodie "Anton aus Tirol") oder auch für später Seilchen, Ball, Gummitwist, Sandspielzeug u.a.

Zufällig spielte der SSV Oesterholz gegen Berlebeck.
Die Kinder konnten auch noch Fußball oder andere Ballarten spielen.
Nach der Wanderung hatten alle Hunger und Durst.
Die Eltern und die Kinder konnten sich gemütlich hinsetzen.

 

 

Es gab Würstchen und alle waren mit dem Essen zufrieden.
Sie boten auch einen Extra-Grill für Schweinefleisch freies Grillgut und für Vegetarisches an, das man sich selber mitbringen konnte.

Hier verkauften einige Eltern Getränke nach der Sternwanderung.
Mit dem Erlös, den sie einnahmen, wollen sie unserer Grundschule Schlangen Geld für eine Kletterwand und andere Spielgeräte spenden.

Einige weitere Fotos hängen für eine Weile im Forum der Schule.

 


Leichtathletik-AG

Als Aufwärmtraining laufen wir drei Runden in der Halle. Danach dehnen wir uns. Nach drei Minuten machen wir zum Beispiel Wettlaufen, Hochsprung, Weitsprung, Schlagball Werfen usw.

Unsere Trainerin ist Frau Obermann, und wir treffen uns immer dienstags von 14.30 bis 16.00 Uhr in der großen Sporthalle am Rennekamp-Sportplatz.

Wir machen alle gern Leichtathletik.

Andi u. Dominik

Die Leichtathletik-Kreismeisterschaften 2002

Am 10.7. fanden die Kreismeisterschaften in Leichtathletik der Grundschulen statt. In Blomberg kämpften 26 Mannschaften aus ganz Lippe um den 1. Platz.
Wir zwölf Kinder aus Schlangen haben den 11. Platz erreicht. Vier Kinder sind mitgefahren und haben die Schlänger Athleten kräftig angefeuert. Im Weitsprung, im Hochsprung, beim Stoßen, beim Werfen, im Staffellauf und im 8-Minuten-Lauf haben wir alles gegeben. Wir haben ein Spielgerät (einen Heuler) gewonnen.
Auf der Busfahrt haben wir uns einen Wahlspruch ausgedacht:
1, 2, 3, 4,
die Schlänger, die sind wir,
5, 6, 7, 8,
wir gewinnen diese Schlacht!!!

Thomas, Harry und Hanan


Abschlussfest der 4b

Am 06.07.2002 um 15:45 Uhr ging die Riesenfete los. Wir hatten ein supertolles Programm vorbereitet, das wir im Musikraum vorführten: Als Erstes kam "Country roads" von Luca F., Maira St., Louisa V. und Simon S.
Danach folgten verschiedene Sketche. Jetzt verwöhnten Luca F. mit "Yesterday" und Peter T. mit "My heart will go on" unsere Ohren mit sanfter Musik. Daria L., Louisa V., Verena F. und Maira St. hatten fleißig geübt, um uns ihr Können auf Einrädern zu zeigen. Dann kam der moderne Teil "Put your arms around me" von Alexander L., Lukas B., Joschka R., Oliver L. und Peter T.
Danach tanzten und sangen Maira St., Louisa V. und Violetta M. "You are".
Zu guter Letzt sangen wir mit den Eltern "If you are happy". Dann hieß es nur noch essen, trinken und spielen.

An diesem Abschlussfest haben wir sehr viel Spaß gehabt, besonders gut waren die Sketche, denn die Darsteller haben ganz lange geübt. Das Foto ist bei dem Sketch "Notschlachten" entstanden. Jonas spielt den kranken Lehrer, zu dem ein Bauerssohn schließlich sagt: "Hoffentlich wird das nicht noch schlimmer mit Ihnen, Herr Lehrer. Als unsere Kuh so gehustet hat und gar nicht mehr aufhören konnte, da mussten wir sie notschlachten!"
Es wurde noch ein schönes Fest und alle waren noch lange da.

Frau Sprekelmann war auch gekommen und wir haben die Gelegenheit genutzt und ihr einige Fragen gestellt:

1. Frau Sprekelmann, wie gefällt es Ihnen an der neuen Schule?
Frau Sprekelmann: An der neuen Schule gefällt es mir gut, obwohl ich noch nicht soviel Zeit hatte, die Schule und die Kinder richtig kennen zu lernen.

2. Wann bekommen Sie Ihre erste eigene Klasse oder haben Sie schon eine?
Frau Sprekelmann: Ich habe fast eine eigene Klasse, denn ich unterrichte 6 Stunden Sprache pro Woche in einer 4.Klasse.

3. Sind die Kinder und Lehrer nett zu Ihnen?
Frau Sprekelmann:
Die meisten Kinder sind sehr, sehr nett, und die Lehrer sind auch freundlich.

4. Gibt es in der Schule auch Computer mit Internetanschluss?
Frau Sprekelmann:
Es gibt zwei Computerräume, in einem Raum gibt es Computer mit Internetanschlüssen.

5.Welche Fächer unterrichten Sie jetzt?
Frau Sprekelmann:
Sprache und Förder unterrichte ich.

6.Wie viele Klassen gibt es pro Schuljahr?
Frau Sprekelmann:
In jeder Jahrgangsstufe gibt es 3 Klassen.

7.Wie sieht es mit dem Geld aus?
Frau Sprekelmann: Besser als hier.

Daria L., Jonas B., Lukas B. und Alexander L.


Kleine Köstlichkeiten für die Lehrer

Im Juli 2002 hat die Klasse 4c jeweils eine Hälfte des Lehrerkollegiums in die Küche eingeladen. Es gab: Mozzarella-Brote, Kanapees, Tomatensuppe, Erdbeerdrink und warme Streusel-Ananas! Wir haben Frau Oesterhaus gefragt, was sie am leckersten fand. Sie meinte, dass ihr die überbackenen Mozzarella-Tomaten-Brote mit Basilikum besonders gut geschmeckt hätten - also ein Lob denen, die sie zubereitet haben!
Für alle, die die Kanapees lecker fanden, ist hier das Rezept:

Runde Kanapees
Schmierkäse in eine Schüssel tun,
einen Esslöffel Schlagsahne dazu und gut mixen,
dann nimmst du eine Dose Babybirnen und schneidest sie durch,
nun beschmirst du die runden Schwarzbrote mit Käse,
dann legst du die Birnen auf das Brot
und lässt es dir schmecken!!!
Tipp: Tu unter den Käse Butter!

Guten Appetit wünscht
Tobias


Abschiedsfeier der 4. Klassen

Am letzten Tag vor den Ferien luden die vierten Klassen noch einmal alle Kinder und Lehrer ins Forum ein, um sich mit Tänzen und Theater zu verabschieden. Hier sieht man, wie einige aus der 4a beim Abschlussfest ihrer Klasse den Eltern zu einem aktuellen Hit etwas vortanzen. Diesen Tanz zeigten sie auch am letzten Schultag.

 

Das Theaterstück der Kasse 4c

Beim Klasssenfest am 16.7.2002 und beim Abschlussfest am 17.7.2002 mit der ganzen Schule führten wir unser Theaterstück "Das rote Haus in einer kleinen Stadt" auf. Unsere Eltern haben sich sehr gefreut. Unsere Lehrerin Frau Albrecht hat lange Zeit mit uns geübt. Jetzt klappte es schon sehr gut und es gab viel Applaus.

Es geht um einen Bürgermeister, der möchte, dass ihm die Bürger gehorchen und ihm alle Wünsche erfüllen. Dann kommt noch ein Schornsteinfeger in dem Stück vor - das bin ich - und ein Leinenverkäufer und ein Besenverkäufer und Kinder, Frauen und Männer und Katzen und Hunde. Der Bürgermeister ruft die Leute immer gerade dann, wenn sie sich schlafen gelegt haben. Sie müssen z.B. ihre schönen bunten Häuser grau streichen. Dann müssen sie auch graue Kleider tragen. Das ist ärgerlich. Aber zum Schluss wehren sie sich gegen ihn und erfüllen ihm keine Wünsche mehr. Sie beschließen, alle Häuser wieder schön anzustreichen. Man muss ja nicht alles machen, nur weil es einer so will. Am Ende sagen die Bürger: "Ja, so soll es sein!" Und sie tanzen zur Musik.
Meine Rolle finde ich gut, außerdem helfe ich noch beim Bühnenbild mit.

Von Fabi P.


 

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