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Berichte aus dem Schuljahr 2002/2003

Dies sind einige der Kinder, die im Schuljahr 2002/2003 mit Eifer an dieser Seite weiter arbeiteten.


Einschulungfeier

Am 3.9.2002 versammelten sich die gut 80 Erstklass- und Schulkindergartenkinder mit ihren Familien, ihren Eltern, kleinen Geschwistern, ihren Großeltern, Paten usw. zur Einschulungsfeier; das Bürgerhaus war schnell gefüllt.
Mit Spannung saßen die Kleinen in den ersten Reihen und schauten der 3c zu, die das Musical "Der Regenbogenfisch" vorführte.

Ihre schönen Schnuppenkleider hatten die Kinder sich im Kunstunterricht gebastelt und für ihre Auftritte vor den Eltern und für die Einschulung hatten sie ein halbes Jahr lang immer mal wieder in den Musikstunden fleißig geübt. Das letzte Lied verlockte auch viele Erstklässler zum Mittanzen. Natürlich gab es reichlich Applaus für den mutigen Auftritt vor so vielen Zuschauern, Videokameras und Fotoapparaten.

Frau Hoffman teilte die Klassen ein und bei herrlichem Wetter scharten sich dann draußen alle Kinder um ihre Klassenlehrerinnen, die sie schon aus den Begrüßungsbriefen wiederkannten, aber auch am Klassensymbol schnell finden konnten. So zogen schließlich die Marienkäfer-, die Blumen-, die Häschen- und die Igelklasse mit den Eltern in ihre schönen neuen Klassenräume. Dort erlebten die Erstklässler erwartungsvoll ihre erste Schulstunde, während die Eltern draußen Kaffee tranken, Gespräche führten und viele Informationen bekommen konnten, zum Beispiel zur Betreuung in der "Verlässlichen Grundschule" von 7.30 bis 13.10 Uhr oder zur Ganztagsbetreuung viermal bis16.00 Uhr oder zum Förderverein, zum Schulweg...

Viele Fotos werden an diesen ersten aufregenden und hoffentlich schönen Schultag erinnern.


Malaktion im Forum

Die Klasse 4c hat die Säulen in der Aula angemalt. Frau Korf, Frau Ladleif und Frau Kluge haben mitgeholfen. Wir haben schöne farbige Buntstifte an die gelben Säulen gemalt. Es hat viel Arbeit gemacht, denn zuerst blätterte die Farbe an den Rändern wieder ab, und wir mussten sie noch einmal nachmalen. Zum Schluss kam der Maler Herr Jahn und hat die Säulen mit Elefantenhaut überstrichen. Wir hatten sehr viel Spaß und freuen uns, wenn es euch gefällt.

Laura Sch.


Mitglieder des Fördervereins helfen tatkräftig

 

 

Hier sollen die PCs im Computerraum ans Netz gebracht werden.

 

 

 


Unter der Regie des Fördervereins wurden beim Schulfest Kaffee- und Kuchenspenden und die Mithilfe in der Cafeteria organisiert. Es wurden Tische vorbereitet, Kaffee gekocht, fleißig gestifteter Kuchen verkauft, gespült und abends noch aufgeräumt...

Vielen Dank für die viele Arbeit!!

 


Das Schulfest am 21.9.2002

 

 

 

 

 

Am Freitag, dem 20.9.2002 wurde das neue Schulzentrum eingeweiht. Am nächsten Tag war ein großes Schulfest, das Hauptschule und Grundschule gemeinsam feierten. Es war viel los. Zuerst begrüßten Frau Hoffmann und Herr Bruns alle. Luftballons starteten mit großen Buchstaben daran; richtig geordnet ergaben sie zusammen "Schulzentrum Schlangen".

Beim Schulfest konnten alle Gäste die neuen Räume besichtigen; alle Türen standen offen. Die Besucher konnten auch viel unternehmen. In unserer Grundschule, auf dem Schulhof und im neuen Turngarten gab es Dosenwerfen, Montagsmaler, Pedalofahren, Stelzenlaufen, Tischtennisbälle mit Wasserpistole von Flaschen schießen, eine Hüpfburg, ein Katapult mit Tennisbällen, Fußballspiele, eine Cafeteria, Computerspiele und Internet, Interviews, Fahrradparcours, Würstchenstand, das Musical "Regenbogenfisch" und einen Lehrer-Rap, bei dem vier Lehrerinnen der Grundschule mitmachten.

Außerdem gab es Tänze, das Gedicht "Umbau-ABC", Lieder, einen Luftballon-Start, Basteln, Fühlkisten und Rütteldosen, Töpfe-Bemalen, ein Preisausschreiben, Drachenbasteln, Malen mit Zuckerfarben, eine Sammelaktion für ein neues Klavier und vieles andere.

Zum Rap-Text und zum "Umbau-ABC"

Zur Friedrich-Copei-Schule mit weiteren Fotos usw.

Philipp


Eindrücke der Schulfest-Besucher

Während des Schulfests haben wir Gäste befragt und die spontanen Antworten mit dem Kassettenrekorder festgehalten. Hier sind einige Antworten auf unsere Fragen: "Wie gefällt es Ihnen hier auf dem Schulfest? Wie finden Sie die neue Schule?"

Frau Rebbe: Mir gefällt es hier ganz wunderbar. Ich bin ganz tief beeindruckt wie schön die Schule geworden ist. Vor Allem gefallen mir auch diese breiten Flure hier - das kennen wir ja gar nicht von der alten Schule. Einfach spitze, einfach spitze - muss ich sagen.

Marlene Klaus: Mir gefällt es ganz prima. Ich habe mir die Grundschule schon angeschaut und auch die Friedrich-Copei-Schule. Da geht mein Sohn hin und meine kleine Tochter soll eventuell im nächsten Jahr hier zur Grundschule gehen. Es gefällt mir ganz toll, vor allen Dingen diese bunten Räume und die schönen Dinge, die hier gebastelt worden sind.

Christina Stüker: Das Fest gefällt mir ganz gut und die Schule ist sehr okay.

Christiane Stüker-Rahmani: Gut! Alle Leute sind guter Laune und genauso soll es sein. Die Schule ist schön - wunderschön.

Karin Kothe: Ich find das sehr toll. Die Schule hat sich sehr verändert, ist sehr farbenfroh, freundlich, hell... Da macht es bestimmt Spaß, zur Schule zu gehen.

Martin Gasse: Also ich finde das Schulgebäude sehr schön; besonders gefällt mir, dass die Räume, die Flure und die Klassen so hell sind, dass man also sehr viel ohne künstliches Licht auskommt. Die Schulgebäude sind kaum wiederzuerkennen. Ich kenne die Schule ja so, wie sie vorher ausgesehen hat, und dies ist eine enorme Verbesserung.

Sabine Makosa: Ich habe eine Enkeltochter hier in der Klasse 2b. Mir gefällt es sehr gut, aber ich muss mir erst noch weiter die Schule anschauen. Ich bin bisher nur unten gewesen. Die Schule ist sehr schön und hell.

Henrik Ohlmer: Ja, das Schulfest gefällt mir sehr gut. Es gibt jede Menge Kuchen und Bier und dann gibt’s noch Würstchen und dann muss ich noch ein Interview geben - also: sehr schön! Die Schule gefällt mir auch. Ich hatte nicht so eine schöne Schule. Als ich zur Schule ging, da hatte ich nicht so herrliche Schulräume, nicht so viel Material - klasse!

Ulrike Waldhoff: Eigentlich gefällt mir das Fest sehr gut, denn die Schüler haben sich sehr viel Mühe gegeben. Die Schule ist sehr übersichtlich und das mit den Computern in jedem Raum finde ich sehr super. Und ich finde, das ist alles hier ganz toll gemacht!

Dagmar Zell: Das Schulfest gefällt mir sehr gut. Es werden ganz, ganz tolle Sachen hier angeboten. Die Schule gefällt mir noch besser: schöne helle Räume, super viele Fenster, astrein!

Brigitte Wagner: Das Schulfest gefällt mir total gut. Ich bin völlig erschlagen von den vielen Aktionen, die hier überall zu sehen sind. Und ganz toll finde ich eure Rutsche, die hinten ist. Die habe ich gerade bewundert. Die neue Schule ist super schön, alles neu. Wir haben gerade schon festgestellt, dass die Klassen super eingerichtet sind, dass sogar in jeder Klasse zwei Computer stehen!

Anna-Lena, Ananstasia, Dietrich, Matthias, Mona, Kübra, Jan-Philipp, Laura, Olga


Preisausschreiben

Am Schulfest konnte man an einem Preisausschreiben teilnehmen. An einer Pinnwand zeigten stark vergrößerte Fotos irgendetwas, was man in der Schule entdecken konnte z.B. einen Teil des Klettergerüsts oder des Sandkastens. Man musste dann die Fotos zuordnen, um etwas gewinnen zu können. In der Woche nach dem Schulfest war es endlich soweit. Alle waren im Forum versammelt und die Verlosung konnte losgehen. Frau Ladleif spielte die gute Glücksfee und zog die Gewinner unter den richtigen Lösungen. Frau Korf nannte die Namen, ein Mädchen half, die Preise zu verteilen. Es waren gestiftete Schultaschen, Federmappen und Turnbeutel. Die stolzen Gewinner waren sehr glücklich.

Laura Sch.


Einige Erlebnisse auf der Klassenfahrt der 4.Schuljahre

Die Nachtwanderung

Vom 9.10. bis 11.10.02 haben wir eine Klassenfahrt nach Bad Driburg gemacht. Am ersten Abend starteten wir zu einer Nachtwanderung. Wir sind durch den Wald zur Iburg gewandert. Es war sehr dunkel und unheimlich. Wir hatten Taschenlampen mit, die wir angemacht haben. Endlich dort angekommen durften immer nur 10 Kinder den Turm besteigen. Unser Lehrer erklärte uns, dass früher beobachtet werden konnte, ob sich Feinde näherten. Von dort hatten wir eine gute Aussicht auf Bad Driburg. Nachdem alle einmal auf dem Turm waren, traten wir den Rückweg an. Es hat sehr viel Spaß gemacht!
Olga u. Philipp

 

 

Theater

Theater haben wir aufgeführt.
Hexen gab es beim "Guten und schlechten Gewissen" drei: Laura, Marina und Sameera.
Es war schön, denn wir haben "Schneewittchen" und das "Gute und schlechte Gewissen" aufgeführt.
Allen hat es Spaß gemacht.
Theaterkinder haben es toll gemacht.
Endlich kam dann der große Auftritt.
Regelmäßig haben wir geübt.

Mona

Die Disco-Nacht

Am letzten Abend unserer Klassenfahrt fand eine Disco statt. Es gab ein Disco-Mobil, an dem unsere Lehrerin, Christian und Serda und andere DJs waren. Tolle Musik wurde an diesem Abend gespielt z. B. von Eminem, Shakira, Britney Spears und No Angels. Unsere Lehrerin hatte verrückte Ideen, wie wir tanzen sollten: Ohr an Ohr, Stirn an Stirn und für die ganz mutigen Nase an Nase. Es war ganz toll, aber ein bisschen kurz.
Anna-Lena u. Anastasia


Der Waschbär

Am 30. Oktober 2002 war ein Waschbär im Schulwald zu Besuch. Frau Peters entdeckte ihn zuerst. Vom Klassenfenster aus konnten wir ihn gut beobachten. Er war überhaupt nicht scheu. Frau Oesterhaus konnte auf weniger als zwei Meter herangehen, um dieses Foto zu machen. Später lief er hinter ihr her zur Schultür.

Der Waschbär bekam seinen Namen, weil es so aussieht, als würde er alles waschen, was er fressen will. Aber er sucht einen Großteil seiner Nahrung im Wasser. Dann sitzt er oft lange an flachen Gewässern und tastet nach seinem Futter.
Der Waschbär lebt erst seit fast 70 Jahren bei uns, vorher kam er ausschließlich in seiner Heimat Nord- und Mittelamerika vor. Dass er jetzt auch in unseren Wäldern zu finden ist, verdankt er der Geldgier der Menschen. Um billiger und in größeren Mengen an den warmen kuscheligen Pelz dieses Räubers zu kommen, setzte man 1934 zwei Waschbärenpärchen am Edersee in Nordhessen aus. Sie hatten hier keine natürlichen Feinde und vermehrten sich schnell.

In der Hauptsache ernährt der Waschbär sich von Insekten, Schnecken, Würmern, Kriechtieren, Lurchen, aber auch von Beeren, Nüssen und anderen Waldfrüchten. Er ist nicht sehr schnell und erbeutet deshalb nur langsame oder tote Tiere. Waschbären sind nachts aktiv. Sie verlassen sich bei der Beutesuche hauptsächlich auf ihren Tastsinn.

In strengen Wintern halten sie Winterruhe. Dabei schlafen sie nicht wie der Igel, indem sie ihre Körpertemperatur absenken, sondern dämmern oft wochenlang im Bau vor sich hin, um an warmen Tagen wieder nach Nahrung zu suchen.
Im Vorfrühling ist Paarungszeit: Die Männchen, die sonst wie die Weibchen Einzelgänger sind, begeben sich auf Brautschau. Sie paaren sich mit verschiedenen Weibchen und verlassen sie nach der Hochzeit sofort.
Die Waschbärin bringt nach 60 bis 70 Tagen zwei bis fünf Junge zur Welt, die sie allein groß zieht. Waschbärenbabys haben schon ein Fell, wenn sie geboren werden, sie sind aber noch blind. Sie werden zwei Monate gesäugt und verlassen ihr Nest nach rund zehn Wochen. Sie bleiben aber noch drei weitere Monate bei der Mutter, die pro Jahr nur einen Wurf hat. Erst mit einem halben Jahr sind die Jungen selbstständig. Dann haben sie ihre volle Größe von 50 bis 60 cm erreicht.
Waschbären werden in freier Natur bis zu acht Jahre alt.

Jan-Philipp, Matthias u. Kübra

Hier gibt es Informationen zur Waschbärenplage in Kassel.


Weihnachtsfeier im Forum

Am 20. Dezember 2002 wurde in der Grundschule Schlangen eine große Weihnachtsfeier gefeiert. Die Klasse 4c hat ein Theaterstück mit dem Namen ,,Weihnachtsbesuch bei Tante Trude" vorgeführt. Die Kinder Ann-Christin, Milena, Laura, Lena, Laurie wie auch Joel Philipp R. und ich - wir haben eine tolle, lustige Weihnachtsgeschichte auf die Bühne gebracht! Ich selber habe die Tante Trude gespielt und fand an manchen Stellen den Text sehr kompliziert.

In dem Theaterstück geht es um eine Familie, die jedes Jahr am Weihnachtsabend zu Tante Trude fährt. Die Kinder sind froh, dass dieser Besuch nur einmal im Jahr stattfindet. Als sie dann endlich bei Tante Trude ankommen, umarmt Tante Trude jeden der Reihe nach. Die Kinder finden dies abscheulich und machen sich stocksteif. Auf dem Weg ins Wohnzimmer gibt Tante Trude sehr an - besonders mit der alten Familienvase. Nach dem Kaffeetrinken gehen die Kinder mit dem Ball spielen. Am Ende der Geschichte wurde die Vase von einem Ball getroffen und zerbrach! Zuerst bekam Tante Trude einen Schock, aber zum Schluss war alles gut!

Das Publikum war von unserer Schauspielkunst sehr begeistert und applaudierte so sehr es nur konnte! Wir acht kleinen Schauspieler waren und sind immer noch zufrieden darüber, dass das Theaterstück so gut aufgenommen wurde!

Olga


Jungen und Mädchen der Grundschule erzählen die Weihnachtsgeschichte

"Kinder glänzen mit Wissen", so schrieb Herr Westphal von der Schlänger Zeitung in seiner Überschrift. Er hat Matthias und mir ein paar Fragen gestellt über Weihnachten, darüber, wie und wo Jesus geboren wurde, wie Jesus Mutter hieß.
Die haben wir leicht beantwortet. Außerdem haben wir Kinder in der Klasse 4b Weihnachtsbücher gestaltet. Darin steht, wie man in anderen Ländern Weihnachten feiert. Zum Beispiel feiern die Kinder in Holland schon am Nikolaustag. In Polen wird besonders an die Tiere gedacht. In Russland erzählt man sich die Geschichte von Väterchen Frost. In England glauben die Menschen an Santa Claus, in Spanien gibt es sogar ein großes Feuerwerk...
Auf dem Foto sieht man Arnold, Pascal, Matthias Bu. und Angelika mit ihren Weihnachtsbüchern.

Eduard Fekeci


"agape"

Auch in diesem Jahr haben Kinder der Grundschule Schlangen für agape Geld gesammelt.
agape ist eine Hilfsorganisation, die behinderte und benachteiligte Kinder in Rumänien mit Essen, Trinken, Kleidung, Wohnung, Betreuung und Erziehung unterstützt.
Die Kinder der Klasse 2a sammelten in der Grundschule, in der Hauptschule, bei Nachbarn und Verwandten. So konnten zusammen mit zwei Einzelspenden insgesamt 357 € an agape überwiesen werden.
Die Kinder der Klasse 2a bedanken sich bei allen Spendern sehr herzlich.

Zwei Berichte zu "agape"-Aktionen an unserer Schule kann man nachlesen im: Schuljahr 2001/2002 .
Aktuelle
Informationen zur Hilfsorganisation findet man unter www.agape-rumaenienhilfe.de .


Winterspaß im Turngarten


Im Februar 2003 hat es oft und kräftig geschneit und wir konnten im Turngarten rutschen und Iglus und Schneemänner bauen. Einige haben leider auch Schneebälle geworfen, was wir eigentlich nicht dürfen. Die Kinder der Klasse 4c bauen hier gerade an einem Iglu. Daneben rutschen wir den Hügel herunter. Dazu setzen wir uns auf Plastiktüten. Das macht einen riesigen Spaß. Wir sind gerutscht, bis fast kein Schnee mehr lag. Hoffentlich haben wir noch lange Schnee.

Marina


Die Clowns

Die Klasse 1b hat im Kunstunterricht tolle, große Karneval-Clowns gebastelt. Drei davon hängen jetzt in der Aula und warten auf Karneval. Sie sagen jeder einen Satz und freuen sich schon sehr auf die lustig angezogenen Kinder am Rosenmontag. Der Clown in der Mitte will gerade eine selbstgebackene Torte werfen. Jeder der drei Clowns hält einen bunten Luftballon in der Hand. Die Anzüge der Clowns bestehen aus bunten Stoffresten, Wolle und anderen Fetzen. Ich gehe an Karneval als Hexe.

Laura Schlüter

 


Jim Knopf im Landestheater

Am 28.2.03 war die ganze Schule im Landestheater Detmold und hat das Musical "Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer" von Michael Ende gesehen. Das Bühnenbild war sehr gut und die Musik war sehr deutlich zu hören. Es war richtig toll. Die Kostüme sahen wunderschön aus. Am Anfang und zum Schluss sangen sie ,,Eine Insel mit zwei Bergen". Manche Kinder sangen mit. Die Erstklässler saßen in den vorderen Reihen und warteten gespannt auf das Stück. Wir fanden Frau Waas in dem Gespräch am Telefon gut.
Auf dem Bild rechts sind Jim Knopf, Lukas, Frau Waas, Lisi, Herr Ärmel, Untertan und Inhaber des Fotoateliers, und nicht zu vergessen König Alfons, der Viertel vor Zwölfte zu sehen. Im Hintergrund ist Lummerland mit dem wunderschönsten Schloss, in dem der König Alfons, der Viertel vor Zwölfte wohnt. Zum Schluss hat Lisis Vater Prinzessin Lisi mit Jim Knopf verlobt.

Lydia, Lena L., Marina


Rosenmontag 2003

Am Rosenmontag, 03.03.03, kam ein Clown in die Schule. Er konnte z.B. jonglieren, balancieren, Einrad fahren ...

Wir sind alle in der Turnhalle gewesen, zuerst die ersten und zweiten, dann die dritten und vierten Klassen. Der Zauberer hat uns viele Kunststücke vorgeführt. Einmal hat er versucht, Einrad zu fahren, aber da mussten ihm zwei Kinder helfen, damit es lustig aussah.

Auf dem Bild sieht man, wie ein Junge einen drehenden Ball auf dem Finger hat. Und der Zauberer steht daneben.

Staunende Gesichter bei den Kindern der 1. Reihe. Der Clown zeigte, was er drauf hatte und verblüffte die Kinder mit seinen lustigen Tricks. So eine Vorstellung lässt sich sehen. Sie staunten und lachten. Sie freuten sich und wunderten sich über die Zaubertricks. Sie klatschten und applaudierten dem Clown. Wir fanden die ganze Vorstellung gut, besonders wie er mit den Bällen jongliert hat.

Fabian, Christina, Avital, Hendrik, Ilja

Das ist das Klassenfoto der 4c.
Am Rosenmontag kamen fast alle in verschiedenen Kostümen. Es kamen: 2 Hexen, 2 Punker, 2 Rockerinnen, 1 Chinesin, 1 Scream , 1 Hippi usw. Wir haben ein Buffet gehabt, wir machten Luftballontanzen und Stopptanzen meistens zu Las Ketchup. Wir haben aber auch Obstsalat und Zip-Zap gespielt; zu lustiger Karnevalsmusik machten wir auch die Reise nach Jerusalem.

Laurie H.


MikrofonLiebe Klasse 1c,

wir haben euer Buch "Florians Traum" gesehen und fanden es toll.
Wir würden euch gern dazu ein paar Fragen stellen
und darüber auf unserer Schulhomepage berichten.


     
Wie seid ihr auf die Idee gekommen, das Buch zu machen?
Das war Frau Thurners Idee.

Welchen Text hat euch Frau Thurner vorgelesen?
Die Geschichte von Florians Traum. Sie ist aus "ABC mit allen Sinnen" von Helga Grimm.

Wovon handelt die Geschichte?
Florian schläft.
Dann verwandelt sich das Bett in ein Schiff.
Dann fahren sie.
Dann fahren sie weiter im Wasser.
Dann fahren sie immer noch weiter.
Dann kommen hohe Wellen.
Und dann zerbricht das Schiff.
Und dann schlittern sie auf dem Eis.
Und dann ist Florian wieder im Bett
und die Mama kommt.
Dann wird Florian wach.

Wie habt ihr an dem Buch gearbeitet?
Wir haben immer zu zweit an einer Seite gearbeitet und geklebt.
Ich (Enis) habe mit Markus zusammen gearbeitet.

Mit welchem Material habt ihr gearbeitet?
Mit Pappe, Stickgarn, Teppich, Papier, Wolle,
Wellpappe, Leder, Tapete, Stoff, Watte und
Silberfolie für das Eis.

Was hat euch besonders Spaß gemacht?
Mir hat das Kleben Spaß gemacht!
Mir das Zusammenarbeiten!
Mir das Schneiden!
Mir das Basteln!
Mir hat das Malen Spaß gemacht!

Vielen Dank für dieses Interview.

Patrick, Lena, Avital, Christina


Besuch der Wetterstation Bad Lippspringe

Am 07. März 2003 haben wir, die Klasse 3b, die Wetterstation in Bad Lippspringe besucht. Wir sind mit dem Linienbus bis nach Bad Lippspringe gefahren. An der Westfalen - Therme sind wir ausgestiegen, von dort mussten wir noch etwa 25 Minuten zu Fuß gehen, bis wir an der Wetterstation angekommen waren. Dieser Besuch sollte der Abschluss unseres Sachunterrichtsthemas „Wetter“ sein.

Der Meteorologe Herr Gielow, der an diesem Tag Dienst hatte, hat uns freundlich empfangen und uns ausführlich alles erklärt. Die Wetterstation Bad Lippspringe gibt es schon seit mehr als 100 Jahren. Sie misst nur bestimmte Wetterdaten und gibt diese dann weiter an das Wetteramt in Essen, das die Daten dann auswertet. Neben den vielen Messgeräten sind auch die Augenbeobachtungen der Meteorologen sehr wichtig. Im Inneren der Wetterstation gab es mehrere Computerbildschirme, auf denen alle gemessenen Daten, z. B. die Windstärke, die Windgeschwindigkeit, der Niederschlag, die Luftfeuchtigkeit oder die Temperaturen abzulesen waren. Herr Gielow hat uns auch erklärt, wie das Dosenbarometer, das den Luftdruck misst, funktioniert. Er zeigte uns eine Symboltafel, auf der 100 international gültige Wetterzeichen zu sehen waren.

Dann sind wir auf das Dach der Wetterstation gestiegen. Dort gab es ein modernes Gerät zum Messen der Sonnenscheindauer und ein Kugelmessgerät, mit dem man früher gemessen hat. Herr Gielow hat uns die verschiedenen Punkte in der Umgebung erklärt, die den Meteorologen helfen, die jeweilige Sichtweite zu berechnen. So ist z. B der Turm einer Bad Lippspringer Kirche 1500 m entfernt. Im Garten der Wetterstation steht eine Wetterhütte, in der die Temperaturen gemessen werden. Diese Hütte ist weiß gestrichen, weil die Farbe Weiß die Sonnenstrahlen abstößt, und sie hat Lamellentüren, damit die Luft zirkuliert. In 2 m Höhe werden hier die Maximum- und die Minimumtemperaturen gemessen, das heißt, die höchsten und die niedrigsten Temperaturen. Zum Messen der Luftfeuchtigkeit benutzt man Menschenhaar, weil es sich bei Feuchtigkeit ausdehnt und bei Trockenheit wieder zusammenzieht. Im Gartenboden sind noch einige Thermometer eingelassen, die die Bodentemperaturen messen. Eines dieser Thermometer misst die Temperatur, die 1 m tief in der Erde herrscht.

Zum Messen des Niederschlags gibt es drei verschiedene Messgeräte, ein modernes Computermessgerät, das die Niederschlagsmenge regelmäßig auf den Bildschirm im Inneren der Wetterstation überträgt und zwei ältere Messgeräte, bei denen man mit Hilfe eines Messglases die Niederschlagsmenge bestimmt. Um zu messen wie viel Schnee gefallen ist, misst man den Schnee, der auf einer 1m² großen weißen Platte liegt.

Dann hat Herr Gielow uns noch das modernste Gerät der Wetterstation erklärt, ein Impuls - Physik - Gerät. Mit Hilfe eines Laserstrahls misst es die Entfernung der Wolken und die Wolkenmenge. Zum Schluss hat Herr Gielow uns eine Zeichnung geschenkt, die den Witterungsverlauf in Bad Lippspringe im Februar 2003 zeigt. Dann haben wir uns verabschiedet und sind zurückgegangen. Auf dem Rückweg haben wir noch auf einem Spielplatz gespielt, bevor wir wieder mit dem Bus nach Schlangen zurückgefahren sind.


Wettbewerbe

In diesem Schuljahr nahm unsere Schule bereits an vielen Wettbewerben teil. Am letzten Tag vor den Osterferien wurden alle Teilnehmer geehrt:

"Pokal ist an die Grundschule zurückgekehrt"

So berichtete die Schlänger Zeitung über unseren Erfolg. Wir Viertklässlerinnen der Grundschule Schlangen sind die besten Basketballerinnen im Kreis Lippe. Zum zweiten Mal in der Schulgeschichte haben wir Grundschülerinnen des Schlänger Teams den Kreismeistertitel der großen Grundschulen geholt.
Frau Obermann ist unsere Trainerin. Wir haben gegen Augustdorf 10:11 gewonnen. Der Jubel war sehr groß. Ich bin in die Luft gesprungen. Mit dabei waren: Maren R., Nazender Ö., Celina Sch., Avital Z., Olga G., Aljona B., Sarah W. und ich. Als wir gegen Augustdorf gespielt haben, gab es dann noch eine Verlängerung. Doch wir haben gewonnen.
Rechts seht ihr uns auf dem Zeitungsfoto und links bei der Ehrung in der Schule. Hier bekamen wir natürlich viel Beifall.

Lydia Sp.

Auch unsere Jungenmannschaft bekam Applaus; sie war zwar nicht so erfolgreich, musste aber auch viel Einsatz zeigen. In der Mannschaft sind Tjorben M., Andrea T., Jan K., Hendrik W., Frederic K., Leo G., Matthias Bo., Philipp K. und Joshua F.

 

 

Die Kinder des 3. Schuljahres haben an einem Lese- und Schreibwettbewerb des Landes Nordrhein - Westfalen teilgenommen. Dieser Wettbewerb hieß "Die Bücherwurm-Rallye". In dem Wettbewerb ging es darum, eine Geschichte des bekannten Autors Peter Härtling weiterzuschreiben. In seiner Geschichte erzählt der Autor, dass er vor einigen Jahren mit seinen Kindern in Holland am Meer war. Sein Sohn Clemens hatte einen großen grüngelben Gummifrosch zum Aufblasen bekommen, mit dem er gern im Wasser spielte. Eines Tages wurde dieser Frosch von der Ebbe so weit aufs Meer hinausgezogen, dass ihn niemand zurückholen konnte. Um seinen Sohn zu trösten, erzählte Peter Härtling ihm viele kleine Geschichten, die dem grüngelben Frosch auf dem weiten Meer zugestoßen sein könnten. Aufgabe des Wettbewerbs war es, auch eine solche Geschichte zu schreiben. Alle Kinder machten sich in Gruppen mit großem Eifer an die Arbeit und es entstanden viele schöne Geschichten. Es konnte aber leider nur eine einzige Geschichte aus unserer Schule eingereicht werden.
Als schönste Geschichte wurde die von Franziska N., Lara St. und Jana D. eingereicht.

 

Regelmäßig einmal in der Woche traf sich eine Gruppe von Kindern und knobelte an schweren Matheaufgaben herum, bis ihnen die Köpfe rauchten.
Unter Frau Hoffmanns Leitung nahm die Gruppe an der Mathe-Olympiade teil.


In die zweite Runde schafften es Jan K., Jochen V., Hendrik W., Matthias B., Julius L., Karina Sch., Patrick B., Olga G., Jan-Philipp M., Derya T., Dana L., und Lydia Sp.

Jochen V. und Jan K. kamen sogar in die dritte Runde!


Wie jedes Jahr nahm auch unsere Schule in diesem Frühjahr wieder mit allen Klassen am Malwettbewerb der Volksbanken teil.
Dieses Mal ging es um das Ballspiel.
Besonders schöne Bilder aus den 1. und 2. Schuljahren stammten von Marc H., Christopher Sch., Magan C., Sophia L., Shari E. und Timo O.;
im 3. und 4. Schuljahr gestalteten Philipp R., Jan K., Steffen F., Mark F. und Mona Sch. besonders schöne Beiträge zu dem Thema.
Diese und viele andere Kinder erhielten Preise von der Volksbank.

Allen Gewinnern herzliche Glückwünsche!


Burgenbau

Im Sachunterricht hatten wir das Thema Ritter und Burgen. Wir hatten schon seit ein paar Tagen Kartons gesammelt, um Burgen in Kunst zu bauen. Als der Tag gekommen war, freuten sich alle riesig. An unserer Burg haben wir zu sechst gearbeitet. Wir malten mit Plakatfarbe und klebten mit einer Heißklebepistole. Man musste aufpassen, dass man sich nicht schmutzig macht, weil man die Farbe schlecht abgewaschen bekommt. Wenn wir keine alte Kleidung anhatten, durften wir nicht mit Abtönfarbe malen.
Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Schon bald standen viele schöne Burgen im Forum.

Patrick u. Fabian


Tanztreff

Am 22.5.2003 waren wir zu einem Tanztreff in Heidenoldendorf. Nicht nur unsere Klasse war da, sondern viele verschiedene Klassen aus dem ganzen Kreis Lippe.
Wir fuhren mit Frau Henning, Frau Neuhaus und dem Rest der Klasse zum Tanztreff. Der Bus fuhr uns kostenlos, das heißt, der Förderverein hat ihn bezahlt.
Es ging nicht darum, zu gewinnen, sondern darum Spaß zu haben. Wir machten einen Aerobic-Tanz mit Hanteln aus Holz und Luftballons als Gewichte. Wir hatten lange Holzstangen aus der Turnhalle geholt und hatten schwarze Luftballons mit Kreppklebeband daran geklebt. Frau Neuhaus hatte mit uns diesen Aerobic-Tanz eingeübt.
Anschließend tanzten wir zu dem Lied "Celebration". Mit Frau Henning hatten 16 Kinder den "Celebration" Tanz eingeübt. Am Ende bekam jede Tänzerin und jeder Tänzer eine Urkunde, auf der genau draufstand, wann und wo der Tanztreff stattfand.
Zum Schluss zogen wir schnell unsere Schuhe wieder an und fuhren anschließend mit dem Bus wieder zur Schule. Wir waren über vier Stunden unterwegs.
ES WAR EIN GUTES EREIGNIS!!!

Lena und Laurie


MikrofonHallo, Klassensprecherrunde!

Wir möchten gern mehr über euch erfahren. Dürfen wir euch ein paar Fragen stellen?

1.Wer gehört zur Klassensprecherrunde?
Aus der 3a: Niklas  und Jannik,
aus der 3b: Özge und Daniel,              
aus der 3c: Tessa und Tim,
aus der 4c: Phillipp und Milena,
aus der 4b: Maren und Eduard,

aus der 4a: Hendrik und Linda.

2.Wer leitet die Klassensprecherrunde?
Unsere Schulleiterin Marlies Hoffmann

3. Wann und wo trefft ihr euch?
Immer am letzten Montag im Monat in der sechsten Stunde
im Musikraum.

4. Was besprecht ihr?
Wir unterhalten uns im Moment über die Verunreinigung der Toiletten,
Kaugummi in der Schule, den Umgang mit Beyblades, Yu-gi-oh Karten und über die Kletterwand.

5. Wie wollt ihr das Geld für die Kletterwand bekommen?
Wir bekommen das Geld für die Kletterwand vom Förderverein
und mit Elternhilfe wird sie bald im Turngarten aufgebaut.
 
MikrofonDanke für dieses Interview.
Wir wünschen euch viel Erfolg bei eurem Projekt!


Hendrik und Adrian


Der Pflasterlauf am 15. Juni 2003

Am 15.6.03 trafen sich 195 Läufer in der Ortsmitte am Dorfbrunnen zum dritten Pflasterlauf. Die Grundschule Schlangen war auch dabei. Olga, Maren, Nazender, Sarah, Avital, Lydia, Eduard, Jan, Andrea, Serder, Volkan und Tjorben liefen mit beim Staffellauf und wurden kräftig angefeuert. Die blinde Verena Bentele lief mit einem Führer namens Hardy Schmidt alle Runden ohne Pause; sie hielten sich an einem Band fest. Zur Erinnerung bekam jeder ein Bild seiner Gruppe als Schlüsselanhänger.

Lydia Sp. u. Hendrik W.

Mehr Informationen und Fotos gibt es unter www.pflasterlauf.de

1000 Euro sind beim Pflasterlauf der Volksbank Schlangen während des Pflastertrubels zusammengekommen. Der Erlös soll dazu beitragen, die Wasserschäden an den Werkstätten des Lippischen Blindenvereins zu beheben. Das Foto zeigt Nazenda und Serder als Abordnung unserer Läufer zwischen Vertretern der Volksbank und des Lippischen Blindenvereins bei der Spendenübergabe.


Die Tiefenbohrung

Im Frühling 2003 sind alle vierten Schuljahre zur Tiefenbohrung gewandert.
Die Tiefenbohrung liegt im Norden von Oesterholz am Sennerand. Die Tiefe des Filterrohres beträgt 220 m. Das Pumpenrohr mit Pumpe geht 80 m tief in die Erde. In der Nacht wird gepumpt, weil in der Nacht der Strom günstiger ist. Von der Tiefenbohrung wird das Wasser in den ca. 2,5 km entfernten Hochbehälter gepumpt.
Der Hochbehälter heißt Hochbehälter, weil er höher als jedes Haus liegt. Zum Beispiel ist der Schlänger Hochbehälter zwischen Oesterholz und Kohlstädt, im Gebiet "Nasser Sand" 271,25 m NN hoch, das heißt, er liegt 271 m über dem Meeresspiegel. Der Inhalt beträgt 3000 m³. Jeder der beiden Tanks ist 5,50 m hoch und der Tankdurchmesser ist 19 Meter. Der Hochbehälter wurde 1977 gebaut. Da das Wasser sehr sauber ist, braucht es nicht aufbereitet zu werden, d.h. es braucht keine Zusätze wie Chlor und muss nicht geklärt werden.
Durch Wasserleitungen fließt es von dort durch das eigene Gewicht zu den Häusern in Schlangen. Um die Wasserleitungen zu legen, hebt man einen etwa 1,50 m tiefen Graben aus, damit die Wasserleitungen im Winter nicht zufrieren. Dann legt man dicke Rohre in den Graben. Sie werden zusammen geschweißt und noch mit einer Isolierung bestrichen. Jetzt werden dünnere Rohre daran geschraubt, die in die Häuser gelegt werden. Jetzt kann das Wasser in die Häuser fließen und benutzt werden.

Laurie u. Matthias Bo.


LEICHTATHLETIK-KREISMEISTERSCHAFTEN

Am 15. Juli 03 um 9.30 Uhr fanden die Kreismeisterschaften der großen Grundschulen im Stadion in Blomberg statt. Ungefähr 300 Kinder hatten sich dort versammelt. Es waren 27 Teams und 24 Schulen dort.
Es gab sechs Stationen: Pendelstaffel, Hochsprung, Stoßen, Werfen, Weitsprung und 5 Minutenlauf. Eigentlich mussten wir 8 Minuten laufen, wegen der großen Hitze liefen alle nur 5 Minuten.
Die Grundschule Schlangen (rote Trikots) belegte den ersten Platz und bekam zum zweiten Mal den Wanderpokal.
Mit dabei waren: Tjorben, Andrea, Jan, Serdar, Eduard, Volkan, Nazender, Lydia, Olga, Avital, Maren, Celina, Anastasia und Sarah. Unsere Trainerin ist Frau Obermann.
Der Jubel war groß.

Lydia u. Avital


Kletterwand für die Grundschule

Schon lange wünschten sich die Kinder der Grundschule Schlangen eine Kletterwand. Jetzt war es endlich soweit, die Kletterwand wurde aufgebaut. Die Firmen Heuwinkel und Schlüter stellten Bagger und Lkw zur Verfügung, von der Zimmerei Schäfer halfen zwei fachkundige Zimmerleute. Der Beton wurde zudem von einer Paderborner Firma kostenlos geliefert. Das Material bezahlte der Förderverein. Fleißige Eltern, Lehrer und Kinder halfen an zwei Tagen, die Kletterwand aufzubauen. So wurde viel Geld gespart.

Reporter der Klasse 3b


Die Schlänger Zeitung besucht die Klasse 3b

Eine Unterrichtsstunde der etwas anderen Art erlebten die Schüler der Klasse 3b, als Jürgen Vahle, Redakteur der Schlänger Zeitung, sie eines Morgens besuchte. Er erklärte den neugierigen Schülern, wie ihre Heimatzeitung entsteht und wie eine Nachricht den Weg auf eine gedruckte Seite der Zeitung findet. Der Besuch des Journalisten bildete den Abschluss einer Unterrichtsreihe zum Thema "Zeitung". Lehramtsanwärterin Tanja Neuhaus und Klassenlehrerin Margret Knievel hatten den Kindern zuvor bereits viel Hintergrundwissen gegeben.


Sportfest

Unter der Leitung von Sportlehrerin Monika Henning, die zusammen mit den anderen Fachkräften das Sportfest wunderbar vorbereitet hatte, konnten am Donnerstag, dem 17.7.03 die älteren Schüler, dann am Freitag, dem 18.7.03 die jüngeren an vielen Sport-, Spiel- und Spaßstationen ihre Geschicklichkeit und ihr sportliches Können unter Beweis stellen.
Bei bestem Wetter liefen sich alle warm, sammelten sich dann bei ihren Riegenführern und wurden nun von Station zu Station geführt. Natürlich fanden sich auch wieder Eltern, die bereit waren an den Stationen zu helfen.

 


Abschlussfeiern der 4. Klassen

Die Feier mit den Eltern fand am 25.7.03 in der Schule und auf dem Schulhof statt.
Zu dem Lied " Sag' es!" der Mädchen-Gruppe Samajona, zwei Songs von den "No Angels", zu Liedern von A*Teens, Atomic Kitten und anderen zeigten wir viele Tänze.

 

 


Außerdem wurde gesungen, wurden lustige Sketche wie "Fritz und Franz in der Schule" und " Pilzvergiftung" vorgeführt usw.

Im Forum gab es eine tolle Disko. So feierten wir bis in den Abend.

Marina

 

Am Letzten Schultag fanden sich alle Klassen im Forum ein.

 

 

Nachdem Frau Hoffmann die Urkunden vom Sportfest ausgeteilt hatte, führten die vierten Klassen noch einmal das eigene Schul-ABC-Gedicht, einige Lieder zur Gitarre und Tänze vor und erhielten dafür viel Beifall.

Mit den besten Wünschen für die Klasse 5 an den weiterführenden Schulen wurden alle in die Sommerferien entlassen.





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