Zug-Projekte 
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Berichte aus dem Schuljahr 2003/2004

 

Hier sieht man einige der eifrigen Reporter aus dem Schuljahr 2003/2004.
Auch sie haben Aspekte des Schullebens für unsere Homepage-Leser fest gehalten.

 


Unsere neue Konrektorin
In den Sommerferien 2003 wurde Frau Knievel in einer Feierstunde in ihr neues Amt eingeführt. Auf dem Pressefoto sieht man unseren Bürgermeister Herrn Schmidt, unsere Rektorin Frau Hoffmann, unsere neue Konrektorin Frau Knievel, unseren Schulrat Herrn Starke, Herrn Popkes als Vorsitzenden der Schulpflegschaft, Frau Henning vom Lehrerrat der Grundschule und im Hintergrund das Kollegium.



              

Liebe Frau Knievel,
dürfen wir mit Ihnen ein Interview führen, das später im Internet veröffentlicht wird?

Frau Knievel:
Ja, gern.

Wie finden Sie Ihre neue Stelle?

Frau Knievel: Ich finde meine neue Stelle sehr interessant. Ich unterrichte ja noch in der Klasse 4b. Gleichzeitig kümmere ich mich aber auch um organisatorische
Sachen, die hier in der Schule geregelt werden müssen wie Stundenplan, Vertretungsplan, Busfahrplan.

Welche Aufgaben haben Sie?

Frau Knievel: Ich habe gerade schon gesagt, ich arbeite am Stundenplan zum Anfang des Schuljahres mit.
Ihr wisst ja, dass in jedem Jahr für jede Klasse ein neuer Stundenplan gemacht werden muss. Das haben Frau Hoffmann und ich zusammen gemacht. Wenn dann hier mal ein Lehrer krank ist, brauchen wir einen Vertretungsplan oder wenn Lehrer oder Lehrerinnen zu Fortbildungen gehen, brauchen wir einen Vertretungsplan. Der Unterricht kann ja nicht immer ausfallen.
Außerdem muss ich einen Busfahrplan organisieren für die Kinder, die so weit weg wohnen, dass sie nicht zu Fuß zur Schule kommen können.
Das ist jetzt im Augenblick auch ein bisschen schwierig, weil die ersten Schuljahre noch keinen vollen Unterricht haben und der Stundenplan erst so nach und nach ergänzt wird. Dann müssen wir auch wieder einen neuen Plan machen.
Es ist auch meine Aufgabe viel zu lesen, vor allen Dingen die Informationen vom Ministerium, vom Schulamt... Die müssen Frau Hoffmann und ich ganz genau lesen und dann ans ganze Kollegium weiter geben oder auch den Kollegen sagen, ihr müsst mal da oder da nachlesen.

Ist es schwierig, den Stundenplan zu stecken?

Frau Knievel: Ja, das ist schon ziemlich schwierig. Jeder Lehrer hat bestimmte Fächer; jede Klasse braucht bestimmte Stunden, eine bestimmte Anzahl von Stunden, und es unterrichtet auch nicht jeder Lehrer alles, sondern der eine unterrichtet Religion, der andere Sport, der andere Musik; Mathematik, Sprache und Sachunterricht unterrichten fast alle Lehrer, aber man muss gucken, dass jede Klasse auch ihren Unterricht bekommt, den sie braucht. Also ich fand es schon ganz schön schwierig und kompliziert.

Wie entscheiden Sie, welche Lehrerin welche Fächer unterrichtet?

Frau Knievel: Bei uns ist es so üblich, dass die Lehrerinnen und Lehrer erst einmal Wünsche äußern dürfen, was sie im nächsten Schuljahr unterrichten möchten, in welcher Klassse sie unterrichten möchten. Frau Hoffmann und ich versuchen schon, darauf Rücksicht zu nehmen. Das klappt natürlich nicht immer, und manche Fächer darf auch gar nicht jeder Lehrer unterrichten, Religion zum Beispiel, jetzt das neue Fach Englisch, auch Sport nicht, denn dafür muss man besonders ausgebildet sein.

Macht Ihnen die Arbeit Spaß?

Frau Knievel: Ja, die macht mir Spaß. Ich habe ja vorher auch schon gesehen, was Herr Potthast, der vorherige Konrektor, alles zu tun hatte. Manchmal ist es ein bisschen viel Arbeit, aber dann auch wieder weniger. Außerdem habe ich es mir ja freiwillig ausgesucht, mich für diese Stelle zu bewerben, und ich glaube, ich wusste schon, was mich da erwartet, und ich arbeite gern in der Schule.

Vielen Dank für dieses Interview und viel Glück für Ihre weitere Arbeit!

Frau Knievel: Ja, ich danke euch, dass ihr hier wart und ich wünsche euch noch viel Vergnügen mit eurer Computer-AG!


Dominik K., Patrick D., Mark R., Daniel T. und Thomas R.



Rübenziehen

Am Dienstag, den 16.9.2003, haben wir Kinder der Klasse 4b bei der Einschulungsfeier im Bürgerhaus zuerst das Lied "Hallo, hallo..." gesungen, dann etwas vorgespielt und zum Schluss noch "Alle Kinder lernen lesen" vorgesungen.
Mit Frau Knievel hatten wir vor den Sommerferien ein Rübenbeet und Rüben aus etwas Zeitungspapier und Kartons gebastelt und angemalt. Für das Vorspiel haben wir auch hart geprobt.
Das Spiel hieß Rübenziehen. Allein hat es der Gärtner nicht geschafft, die Rübe herauszuziehen. Sie saß zu fest. Aber als alle - der Gärtner, die Großmutter, der Enkel, der Hund, die Katze und sogar die Maus mitgezogen haben, haben wir es geschafft.
Bei unserem Vorspiel waren die Einschulungskinder sehr ruhig. Nach dem Stück haben wir sehr viel Applaus bekommen.

Daniel T.



Die Brücke

Das Thema des Schulgottesdienstes 2003 war: Brücken bauen. Zu diesem Thema hatten wir in der Religionsgruppe von Frau Thurner das Stück "Die Brücke" einstudiert und dazu die Kulissen gemalt.
In dem Stück ging es um einen Streit. Max und Peter waren schon lange gute Freunde, aber eines Tages fingen sie an, sich zu streiten. Einmal regnete es sehr heftig. Die Straße zwischen ihnen stand unter Wasser. Max kam aus seinem Hoftor und blickte sich um. Plötzlich sah er seinen Feind Peter. Er hielt einen Stein in der Hand.
"Ah, das kann ich auch!", dachte Max und holte einen Stein aus seinem Hof.
Doch Peter warf den Stein nicht, sondern legte ihn ins Wasser. Max tat es ihm gleich. So bauten sie eine Brücke. Schließlich standen sie sich gegenüber.
"Willst du meine Schildkröte sehen?", fragte Peter.
"Ja, gerne!", antwortete Max.
Von da an vertrugen sie sich wieder.

Niklas u. Dominik


Projektwoche "Rund ums Buch"

Am Freitag, dem 7.11.03 in der fünften Stunde trafen sich alle zur Vorbesprechung in ihren Projektgruppen. Am Montag, dem 11.11.03 fingen wir mit unserer Arbeit an. Bis zum Freitag beschäftigten wir uns mit dem Thema Bücher. Das hat Spaß gemacht.

Die Volksbank hat eine Autorenlesung für uns gesponsert. So kam Anne Steinwart zur Grundschule Schlangen und las den ersten und zweiten Schuljahren am Donnerstag und den dritten und vierten Schuljahren am Freitag aus ihren Büchern vor. In einer Gruppe zeigte eine Buchbinderin ihre Arbeit.
Außerdem baute die Buchhandlung Fleege am Donnerstagnachmittag, als auch die Eltern zur Präsentation eingeladen waren, einen Büchertisch auf.

 

Als wir unsere Ergebnisse präsentierten, war viel los in der Schule. Wir von der Computer-AG haben einige Besucher und Kinder um ihre Meinung gebeten und mit dem Kassettenrekorder interviewt.

Claudia Kamps: Die Ergebnisse finde ich gut, das habt ihr echt ganz toll gemacht. Alles, was von den Schülern gemacht wurde, ist ganz unterschiedlich, aber alles ist ganz toll.

Besucherin: Das hat mir alles sehr gut gefallen. Das ist alles so vielfältig; manche haben schöne Bilder gestaltet, es gab auch andere Sachen, die man gleich so spielen konnte - sehr schön. Die Ergebnisse finde ich echt ganz klasse, vor allen Dingen, dass so viele verschiedene Sachen aus verschiedenen Sichtweisen gemacht wurden. Das hat mich sehr überrascht.
Alle Projekte haben mich sehr beeindruckt, weil sich alle sehr viel Mühe gegeben haben. Ich habe so eine Ausstellung in einer Schule noch nie gesehen, und dass man zu Büchern so viel so nebenbei und drumherum machen kann, fand ich schon sehr überraschend.

Norbert Klöpping: Ich find die Ergebnisse ganz klasse, ganz gelungen. Besonders gefallen haben mir die alten Schriften und Drucktechniken. Ich muss sagen, dass ihr eine ganz, ganz klasse Schule habt.

Daniel: Ich habe beim Projekt "Buch erstellen" mitgemacht. Wir haben über das Sams geschrieben, einen witzigen Film angeguckt, mein Freund hat einen Krimi geschrieben, ich auch. Ich würde gern wieder Projekttage haben, weil es da keine Hausaufgaben gibt.

Christian: Ich habe bei dem Projekt "Märchen sind nicht nur zum Lesen da" mitgemacht. Das Vorspielen und so hat mir am besten gefallen. Wir haben Schneewittchen vorgespielt. Die Vorstellung heute ist sehr gut gelungen. Meine Rolle als Jäger hat mir gefallen. Ich musste in dieser Woche auch arbeiten und gelernt habe ich auch. Ich würde gern wieder Projekttage haben, weil es schön ist, Projekte zu haben.

Felix: Ich habe bei dem Projekt "Das Kochbuch" mitgemacht. Wir mussten zwar auch viel schreiben, aber wir haben auch gekocht. Wir haben Marmelade und Götterspeise gekocht. Ich möchte gern wieder Projekttage haben, weil das voll Spaß macht, auch mal mit anderen Kindern und nicht immer nur mit der eigenen Klasse zu lernen.

Marcel: Ich habe bei "Fliegender Stern" mitgemacht. Wir haben Zelte gebaut, Tipis. Das Bauen hat mir besonders gefallen. Projekttage würde ich gern wieder haben, weil man da nicht so viel arbeiten muss.

Monika Steinmeier: Ich finde die Ergebnisse sehr schön; das Harry-Potter-Projekt hat mir besonders gefallen, das hab ich mir sehr genau angeguckt. Viele Kinder haben sich ganz viel Arbeit gemacht und viele Texte geschrieben.

Tessa: Ich habe bei dem Projekt "Wir schreiben ein Buch" mitgemacht. Es hat mir gefallen, dass wir das schreiben konnten, was wir wollten. Das Projekt hat Spaß gemacht.

Norbert Königsbrück: Ich finde die Ergebnisse sehr gut; das, was gezeigt wird, ist alles sehr gelungen und die Schüler geben sich sehr viel Mühe. Mir ist aufgefallen, dass die Schüler hier sehr engagiert sind und jeder hilft hier mit. Das gefällt mir sehr gut.

Jan Ole: Ich war bei "Harry Potter" dabei. Wir haben ein Schattenspiel gemacht, das hat mir sehr gut gefallen. Ich habe eine Vorsprechrolle gehabt, und das fand ich so schön. Ich habe gelernt, dass Harry-Potter-Bücher gut zum Lesen sind. Projekte sind einfach schön und Harry Potter find ich echt stark. Wir haben alle fünf Bände von Harry Potter.

Mark: Ich habe beim Harry-Potter-Schattenspiel mitgearbeitet. Wir haben jeder einen Text bekommen und mussten ihn dann auswendig lernen für das Schattenspiel. Mir hat es gefallen, dass die Lehrerinnen so nett waren, dass alles Spaß gemacht hat und die Deko so cool war. Ich habe in dieser Woche auch viel gelernt, wir mussten ja den ganzen Text auswendig lernen. Ich würde total gerne wieder Projekttage haben. Es ist sehr gut gelaufen, ich kann nicht meckern. Mir hat alles Spaß gemacht und ich habe auch gemerkt, dass sich sogar viele Erwachsene dafür interessieren.


Förderverein der Grundschule -
erfolgreich auf dem ersten Weihnachtsmarkt in Schlangen

Am 07.12.2003 war auch der Förderverein unserer Grundschule mit von der Partie. Von nachmittags bis 18.30 Uhr wurden bei guter Stimmung viele Bratwürstchen verkauft - und es hätten sogar noch mehr sein können. Da mit einem solch großen Appetit und derart vielen Besucher/innen nicht gerechnet wurde, waren die schmackhaften Würstchen frühzeitig verspeist.
Die Mitglieder des Vereins können sich freuen - die Mühe hat sich gelohnt; es wurden einschließlich Spenden 312 Euro für die Grundschule Schlangen auf dem Konto gut geschrieben. Nach dieser erfolgreichen Premiere wird es sicherlich auch nächstes Jahr wieder einen Weihnachtsmarkt geben - der Förderverein ist dabei!

Monika Blank
Vorsitzende des Fördervereins


Weihnachten in der Grundschule

In der Adventszeit haben die Lehrerinnen Adventskränze gebunden; alle Klassen haben gebastelt, geschmückt und etwas aufgeführt - auch der Schulkindergarten.

 

 

 

 

 

Er hat das Stück "Guten Tag, lieber Nikolaus" vorgespielt.
Die Kinder hatten sich schöne Häuser gemalt. Für den Nikolaus stellten sie ihre Stiefel vor die Tür.

 

 

 

 

Die Musik-AG spielte und sang zum Klavier.

 

 

 

 

 

Die 4b hat das "Eselchen des St. Nikolaus" aufgeführt. Bei dem Stück ging es darum, dass das Eselchen weggelaufen ist, weil ihm der Schlitten zu schwer war.
Es traf einen Hasen, drei Spatzen, ein Reh, Schulkinder und einen Raben. Alle waren traurig, dass das Eselchen seine Arbeit nicht machte.
Zum Schluss überlegte das Eselchen es sich anders und kehrte zum Nikolaus zurück. Endlich konnte er starten.

 

 

 

Der Nikolaus hat allen Klassen Bücher und Süßigkeiten gebracht.
Oft duftete es. Viele Gruppen waren zum Plätzchenbacken in der Küche.
Außerdem gab es in manchen Klassen Feiern mit den Eltern.

Mark R.


Die Bandweberei

Unsere Klasse war in der Bandweberei "Friedrich Graf Söhne". In der Fabrik haben uns Herr Frowein und Herr Brinkmann begleitet, sie waren sehr lieb und wir haben viel gelernt.
Dort ist eine ganz große Halle mit vielen Webmaschinen. Sie werden zum Teil von Computern gesteuert; dafür hatte die Firma gerade viele neue, teure Computer gekauft.
Die Webmaschinen haben viele Schalter und sind so groß, dass man sich kaum bewegen kann. Es ist sehr laut. Die Maschinen weben aus Garn Bänder.
Ich weiß noch, dass der Faden auf einer Garnrolle 12000 Meter lang ist. In der Bandweberei werden Schilder zur Dekoration und für Kleidung gemacht. Es werden Bänder für Ricosta, Joop Jeans und Coca Cola hergestellt.
Wir haben auch gesehen, wie die fertigen Bänder aufgewickelt wurden.
Als Erinnerung haben wir viele schöne Geschenke bekommen. Für uns wurden Bänder gewebt, auf denen steht: "Klasse 2b Grundschule Schlangen". Dafür ist Herr Frowein zuerst mit uns zu einem Computer gegangen. Dort konnten wir uns aussuchen, was auf unseren Bändern stehen sollte. Auf dem Foto sieht man, wie unsere Bänder dann gewebt wurden. Wir haben auch jeder einen Schlüsselanhänger, Geschenkband und ein kleines Schild bekommen. Ich habe mir einen Anhänger mit Rosen ausgesucht, der ist richtig schön.
Mir hat es sehr gut gefallen. Frau Oesterhaus hat Fotos gemacht und die Mütter von Sarah, Thorben und Tim, die mitgegangen sind, fanden auch alles interessant. Es hat uns viel Spaß gemacht.

Die Kinder der Klasse 2b


"agape"

Auch in diesem Jahr haben Kinder der Grundschule Schlangen für agape Geld gesammelt.
agape ist eine Hilfsorganisation, die behinderte und benachteiligte Kinder in Rumänien mit Essen, Trinken, Kleidung, Wohnung, Betreuung und Erziehung unterstützt.
In diesem Jahr wurden 450 Euro gesammelt
Die Kinder bedanken sich herzlich bei allen Spendern.

Frühere Berichte zu "agape"-Aktionen an unserer Schule kann man nachlesen im Schuljahr 2001/2002 und im Schuljahr 2002/2003.

Das untere Foto gibt einen Eindruck von der verbesserten Heimsituation in Rumänien. Weitere Fotos und aktuelle Informationen zur Hilfsorganisation findet man unter 
www.agape-rumaenienhilfe.de

 

 

 



Karneval 2004

Am 19.2.2004 feierten wir in der Grundschule Schlangen Karneval.
An dem Tag kam auch der Liedermacher Martin Rumprecht mit Gitarre, Akkordeon und Trommeln. In der Turnhalle traf er sich zuerst mit den 1. und 2. Schuljahren, dann mit den 3. und 4. Schuljahren. Wir saßen auf Kästen, Matten und Bänken. Viele Kinder waren verkleidet z. B. als Indianer, Prinzessinnen, Feen und es gab noch viele andere Verkleidungen.
Eine musikalische Weltreise wurde versprochen und das Versprechen wurde eingehalten. Rund um die Erde ging es - nach Amerika, Polen, Russland, Italien, Türkei und nach Südafrika. Ein richtiges Mitmachprogramm. Zur Trommelmusik haben wir einen Indianertanz gemacht und gesungen wie die Indianer, um die Sonne aufgehen zu lassen. Einige Kinder haben etwas auf Russisch und Hakans Cousinen und seine Schwester "Bruder Jakob" auf Türkisch vorgesungen.
Uns hat es gefallen.


Natürlich hat Martin Rumprecht auch eine CD mitgebracht, auf der man einige seiner Musikstücke hören kann. Die CD heißt "Nase vorn".

Lukas, Christoph, Sebastian, Hakan, Viktor, Katharina, Tessa u. Enis

 


Die Sternwarte Schloss Neuhaus

Am 11.03.2004 besuchte die Klasse 4b die Sternwarte Schloss Neuhaus.
Wir haben uns am 11.03.2004 um 8.00 Uhr in unseren Klassenraum getroffen. Jeder hatte folgende Ausrüstung: etwas zu trinken, ein Butterbrot, etwas Süßes und manche hatten sogar einen Fotoapparat mit.

Um 8.15 Uhr gingen wir zum Bus. Frau Knievel hatte den Busfahrer angerufen, dass er jede Menge Kinder mitnehmen musste.
Nach ein paar Minuten kam dann endlich der Bus. Wir stiegen ein. Manche haben mit Glück einen Platz bekommen, manche mussten aber auch stehen.
Wir durften nichts essen und nicht trinken. Nach ein paar Minuten kamen eine ganze Menge Schüler, die zur Schule mussten. Dann wurde es noch enger. Aber dann mussten wir zum Glück umsteigen. Jetzt mussten wir über zwei große Straßen. In der Zeit haben wir unseren Bus verpasst. Aber das war nicht schlimm, wir warteten auf den nächsten Bus. In der Zeit haben wir gegessen und wir sind um das Reismann Gymnasium gegangen. Dann kam unser Bus.

Wir sind dann von Paderborn bis nach Schloss Neuhaus gefahren, dann waren wir da - am Gymnasium Schloss Neuhaus - wo Sevban wartete. In der oberen Etage war die Sternwarte. Ein freundlicher Mann namens Herr Merschmann hat uns empfangen. Dann gingen wir dieTreppe hoch und wir mussten sehr leise sein, weil die Schüler sehr fleißig arbeiten mussten. Dann kamen wir oben an, in der letzten Etage. Wir kamen in einen Raum mit ca. 80 Stühlen. Vor uns auf der Wand war ein Bild mit vielen Planeten. Vorne auf dem Tisch lag oder stand eine große Kuppel, in der viele Planeten zu sehen waren. Herr Merschmann zeigte uns viele Dias über unsere Planeten. Wir sollten uns nämlich vorstellen, dass wir in einer Rakete saßen. Herr Merschmann zeigte uns mit einem Video, wie zum ersten Mal der Mond bestiegen wurde. Er hatte auch einen Laserpointer, damit hat er alles Wichtige gezeigt.

Nun gingen wir durch einen schmalen und kleinen Gang. Dort mussten wir wieder Treppen steigen. Wir mussten durch eine Tür steigen, hinter der gleich eine Stufe kam. Dann gingen wir über ein Gitter und man konnte nach unten sehen. Unten auf dem Boden waren tausend Fahrräder. Nun gingen wir in eine kleine Kuppel. Da war ein großes Teleskop, mit mehr als vier Rohren zum Durchgucken. Herr Merschmann stellte eine kleine Leiter auf. Er guckte durch das größte Rohr und wollte den Kirchturm von Elsen finden. Aber es war zu nebelig. Wir guckten uns aber trotzdem den roten Strommasten an. Er stellte das Teleskop genau ein und jeder durfte gucken. Sogar unsere Lehrerinnen haben einmal durchgeguckt. Das Dumme war nur, dass die, die schon einmal durchgeguckt hatten, warten mussten.
Nach einiger Zeit waren wir fertig. Nun gingen wir wieder über das Gitter, die Treppe hinunter, durch den Gang und nahmen unsere vorher zurückgelassenen Rucksäcke wieder mit. Wir gingen wieder durch die Schule zurück. Unten angekommen, warteten Sevbans Eltern auf Sevban. Wir verabschiedeten uns und bedankten uns bei Herrn Merschmann und gingen in den Schlossgarten. Wir hatten noch Zeit, also gingen wir ins Naturkundemuseum. Dort mussten wir unsere Rucksäcke an der Garderobe abgeben. Dann sahen wir uns in den Räumen um. Wir spielten und manche haben sich vor den Spinnen geekelt. Nach einiger Zeit mussten wir auch schon wieder weg. Diesmal kamen wir rechtzeitig zum Bus.

Nach ein paar Haltestellen mussten wir umsteigen. Wir kamen am Plus-Markt an und gingen nach Hause. Manche Kinder gingen auch wieder zur Schule, denn sie mussten in die Betreuung.

Daniel T. 4b

Am 11.03.2004 besuchte die Klasse 4b die Sternwarte Schloss Neuhaus.
Es war am Donnerstag, als wir die Sternwarte besucht haben. Alles begann so: Wir waren in unserer Klasse. Dann wollten wir von der Klasse zur Bushaltestelle neben Plus. Auf einmal kam ein Bus, aber er fuhr vorbei. Dann kam der nächste, der ist stehen geblieben und wir sind eingestiegen. Der Bus wurde von Haltestelle zu Haltestelle immer voller. Wir sind wieder an einer Haltestelle ausgestiegen, da waren wir in Paderborn. Aber dann haben wir unseren nächsten Bus verpasst. Jeder hat dann etwas gegessen und getrunken. Dann sind wir noch eine Runde spazieren gegangen und mussten ein bisschen warten. Danach kam ein Bus, mit dem sind wir nach Schloss Neuhaus gefahren.

Danach mussten wir ein bisschen gehen. Wir sind an einem Gymnasium stehen geblieben. Fast jeder hat gedacht, wir müssten im Gymnasium gucken gehen. Aber es war nicht so. Die Sternwarte war über dem Gymnasium. Wir mussten erstmal ein paar Treppen gehen. Wir sind angekommen. In einem Raum standen Stühle. Wir sollten uns hinsetzen. Ein Mann namens Martin Merschmann hat uns erstmal begrüßt. Dann haben wir so etwas Ähnliches wie ein Dia-Programm angeguckt. Alle haben sich sehr interessiert und niemand hätte gedacht, dass der Jupiter 61 Monde hat. Alle sind mit einer Rakete im Dia-Programm losgeflogen. Herr Merschmann hat zu jedem Diabild etwas gesagt. Manchmal waren auch kurze Videos dabei. Danach sind wir zu dem Teleskop gegangen. Mit dem konnten wir mehr als 18 Kilometer weit gucken. Wenn ein Planet weiter rechts ist, können sie mit dem Kuppeldach weiter nach rechts drehen. Wir durften dann durch das Teleskop gucken. Wir haben dort auf so etwas wie einen Strommasten geguckt. Dann sind wir auf das normale Dach gegangen. Danach hat Frau Neuhaus ein Foto von uns gemacht.

Dann musste Frau Knievel noch bezahlen. Danach sind wir in ein Naturkundemuseum gegangen. Vom Naturkundemuseum sind wir in einen Bus eingestiegen, der uns nach Paderborn brachte. Dort stiegen wir in einen Bus nach Schlangen. Die Fahrt war gar nicht so langweilig, weil manche Kinder sich hingestellt haben. Vor dem Haus der Sparkasse sind wir ausgestiegen. Das war unsere Fahrt zur Sternwarte Schloss Neuhaus.

Sebastian L. 4b

Später haben wir Plakate zu unserem Sonnensystem und zum Ausflug in die Sternwarte gestaltet und ins Forum gehängt. Dort könnt ihr noch mehr zu dem Thema lesen.

 

 

 



Die Buchvorstellung

Wir Kinder aus der Klasse 4a machen Buchvorstellungen. Jeden Dienstag in der 5. Stunde stellt ein Kind ein Buch vor, meistens sein Lieblingsbuch.

Ich habe das Buch "Die schönsten Leselöwen Schulgeschichten" von Cordula Tolmien vorgestellt. Ich habe die spannendste Textstelle aus dem Kapitel "Clara" vorgelesen und etwas erzählt. Es ging darum, dass Clara sich ein Bein gebrochen hat. Ich durfte aber den Schluss nicht verraten, das können die Kinder aus unserer Klasse selbst erfahren, indem sie das Buch lesen.

Ich fand das Buch spannend, schön und empfehle es allen in meiner Klasse. In den meisten Leselöwen-Büchern stehen viele Geschichten. Dieses Buch hat 159 Seiten.


Andere Kinder konnten nachher Fragen zu dem Buch stellen und Tipps geben, was ich bei der Buchvorstellung noch besser machen könnte. Beim nächsten Mal mache ich es besser. Ich habe vorher aufgeschrieben, was ich zu dem Buch sagen wollte. Viele Klassen bei uns haben angefangen, Lesetagebücher zu führen über alle Bücher, die sie lesen.

Oft kann man sich die vorgestellten Bücher ausleihen. Wenn du mal selbst eine Buchvorstellung machen willst, gib den Autor/die Autorin, den Titel, den Verlag, vielleicht auch den Preis an!
Erzähle dann auch wichtige Dinge aus der Geschichte, damit die Kinder wissen, was bis dahin passiert ist! Verrate auch nie den Schluss, damit die Kinder neugierig auf das Buch werden und es selbst lesen möchten.

Katharina

Beispiel 2.Schj
Beispiel 4.Schj.

Klassensprecherrunde

Neuerdings können auch wir vom zweiten Schuljahr schon an der Klassensprecherrunde teilnehmen. Neulich haben wir uns viele Gedanken über unsere Schule gemacht.
Zuerst haben wir Folgendes überlegt:
Ein Kind, das noch nie eine Schule gesehen hat, kommt zu uns...
das würde sich alles angucken und vieles würde ihm gut gefallen: der Schulhof, der Turngarten, der Computerraum, die vielen Fenster, die automatischen Rollos, die Instrumente, die Sporthalle... Aber das Kind bekäme sicher Angst, wenn dann Pause wäre und alle rausrennen.

Später haben wir überlegt, was ich machen würde,
wenn ich Schulleiterin wäre.
Da gab es viele Ideen: weniger Ferien, jeden Tag Sport, keine Hausaufgaben, jede Stunde ein Eis, immer eine Stunde Pause, keine Lieblingsschüler, Klassenräume bunter gestalten, mehr unternehmen, mehr AGs, mehr Computerstunden, Schaukel errichten, vier Monate Sommerferien...

Joseline, Thomas u. Magnus

 


Bärlauch

An einem Sonntag im April 2004 sind wir mit unseren Familien und unserer Lehrerin zu zwei Höhlen gewandert: dem Lukenloch und der Bielsteinhöhle. Von Herrn Mense, einem Mitarbeiter der Lippischen Forstverwaltung, haben wir viel über Tiere und Pflanzen gehört. Nebenbei haben wir auch Müll gesammelt, damit sich die Tiere nicht so verletzen, wie wir es auf den Postern von Herrn Mense sehen konnten.
Unterwegs konnten wir toll klettern, Fossile suchen und frischen Bärlauch sammeln. Tische, Bänke, Grill und Sonnenschein luden zu einer Rast ein. Am Montag haben wir dann Bärlauch in der Schulküche verarbeitet und Suppe und Butter mit Bärlauch probiert. Hm, lecker!

Hier die Rezepte:

Bärlauchkräuterbutter

4 Esslöffel fein geschnittener Bärlauch
200g Butter oder Margarine
Salz
Pfeffer
Muskat
Zitronensaft

Die weiche Butter mit den Zutaten gut vermischen und abschmecken.

 

Rahmsuppe mit Bärlauch

150 g Bärlauchblätter
100 g Kartoffeln
1 Zwiebel
30 g Butter oder Margarine
800 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
200 g Sahne

Bärlauch waschen und trocken tupfen.
Die Blätter von den Stängeln zupfen und grob schneiden.
Die Stängel beiseite legen.
Kartoffel schälen.
Kartoffeln und Zwiebel fein würfeln.
Bärlauchstängel, Kartoffeln und Zwiebeln in der heißen Butter oder Margarine anschwitzen,
mit der Gemüsebrühe ablöschen und etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Die Suppe mit Salz und Pfeffer würzen und pürieren.
Sahne und Bärlauchblätter zufügen.

So sieht Bärlauch aus.
Aber Achtung - man kann Bärlauch leicht mit giftigen Maiglöckchen verwechseln!
Bärlauch erkennt man an dem starken Knoblauchgeruch beim Zerreiben der Blätter.



Zehn Jahre Förderverein

Am Samstag, dem 8. Mai 2004 feierte der Förderverein sein zehnjähriges Bestehen. Zur Begrüßung übergab Frau Hoffmann der Vorsitzenden Frau Blank einen dicken Blumenstrauß. Sie wollte sich für die Arbeit des Fördervereins bedanken.

Gemeinsam mit ihren Vorstandskolleginnen Margret Knievel, Silke Großelindemann, Antje Schumacher, Gesche Harms und Sigrun Gebauer hatte Frau Blank bereits Anfang des Jahres mit den Vorbereitungen für das Geburtstagsfest begonnen.

Gegründet worden ist der Förderverein der Grundschule am 30.4.1994. Der Verein war von einer Elternversammlung unter Leitung des damaligen Rektors Horst Hüdepohl ins Leben gerufen worden.

Zum ersten Vorsitzenden wurde Klaus Kubach, Axel Haefs zu seinem Stellvertreter gewählt. Damals wie heute sieht die Satzung die Unterstützung und Förderung der Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schule als eines der wichtigsten Ziele vor. Darüber hinaus will der Verein der Schule mit finanziellen Mitteln bei der Ausstattung für den laufenden Schulbetrieb helfen. Der Förderverein soll ferner Kunst-, Musik-, Sport- und Theaterveranstaltungen sowie Schulfeste begleiten und die Anschaffung pädagogisch sinnvoller Dinge, die vom Schulträger nicht bewilligt werden, unterstützen. Der Förderverein startete 1994 mit 60 Mitgliedern. Heute sind es um die 100 und neue sind stets willkommen.

Mark F., Hakan S.


Liebe Frau Blank, dürfen wir Ihnen einige Fragen stellen und das Interview auf die Schul-Hompage setzen?

Frau Blank: Ja, das dürft ihr gerne machen.

1. Wie lange sind Sie schon Vorsitzende des Fördervereins? Wie wurden Sie Vorsitzende?

Frau Blank: Ich bin seit November 2003 Vorsitzende des Fördervereins und ich wurde von der Mitgliederversammlung gewählt.

2. Warum feiert der Förderverein heute? Wie sind Sie auf die Idee gekommen?

Frau Blank: Der Förderverein besteht seit Ende April 10 Jahre und deshalb wollten wir gern jetzt die Feier machen.

3. Wissen Sie schon, was Sie mit den Einnahmen machen?

Frau Blank: Es gibt immer viele Möglichkeiten, das Geld auszugeben, also der Schule für euch Schulkinder zu geben. Es wird wieder eine Theaterfahrt geben, da bezahlen wir meistens den Bus. Es wird ein Musical in die Schule kommen, was wir auch finanziell unterstützen werden. Und wir sparen ja immer noch für ein Schulklavier.

4. Wer hilft Ihnen bei der Arbeit?

Frau Blank: Ich habe sehr viele Helferinnen und Helfer, einmal die anderen Vorstandsmitglieder und dann heute die vielen Eltern beim Fest, außerdem die Lehrerinnen und Lehrer und natürlich ganz viele Schulkinder, die auch heute mithelfen.

5. Welche Stände und Attraktionen gibt es heute?

Frau Blank: Es gibt heute eine Schminkecke, eine Malecke, wir haben die Akrobaten vom VfL Schlangen eingeladen. Die Hüpfburg, die von der Sparkasse gesponsert wurde, ist aufgebaut. Wir haben eine Wurfbude, einen Sinnespfad, eine Cafeteria, den Würstchen- und den Getränkestand, einen Bücherflohmarkt, einen Luftballonwettbewerb - von der Volksbank gesponsert - den wir heute das erste Mal durchführen. Es haben uns auch viele Geschäfte unterstützt, indem sie Preise und Anderes gestiftet haben. Deshalb möchte ich mich bedanken bei der Sparkasse, der Volksbank, der Apotheke Vornewald, dem Bäcker Goeken, der Eichen Apotheke, bei Haushaltswaren Bornefeld, dem Optiker Vollmer und bei Schreibwaren Fleege.

6. Sind Sie mit dem Fest zufrieden?

Frau Blank: Ja, ich finde es sehr schön, dass so viele Leute gekommen sind und sich hier auch sichtlich wohl fühlen.

7. Was wünschen Sie sich für den Förderverein in den nächsten Jahren?

Frau Blank: Ich wünsche mir, dass der Verein weiterhin soviel Unterstützung von den Eltern der Schulkinder und der Lehrerschaft bekommt und dass auch noch viele Eltern Mitglied im Förderverein werden.

8. Wie kann man Ihre Arbeit unterstützen?

Frau Blank: Wir werden unterstützt, indem möglichst viele Eltern Mitglied werden. Es wird ein Jahresbeitrag von ungefähr 13 Euro von den Mitgliedern bezahlt.

Vielen Dank für dieses Interview!

Frau Blank: Ich bedanke mich auch, tschüss!

Tessa, Viktor u. Alexander


Guten Tag, Frau Hoffmann,
wir haben gehört, dass unsere Schule im nächsten Schuljahr eine offene Ganztagsschule werden soll, aber wir wissen gar nicht genau, was sich dann ändert.
1. Müssen dann alle den ganzen Tag zur Schule gehen?

Frau Hoffmann: Nein, natürlich nicht. Es ist eigentlich wie jetzt auch. Wir haben ja auch jetzt Kinder, die den ganzen Tag zur Schule gehen und so wird das auch bleiben. Eltern, die meinen, dass ihren Kinder das gut tut, die melden ihre Kinder für den ganzen Tag an und diese Kinder bleiben dann den ganzen Tag in der Schule, aber nur die Kinder, die von ihren Eltern angemeldet worden sind.

2. Ist die Schule dann auch in den Ferien offen?

Frau Hoffmann: Ja, das ist sie auch jetzt schon. In den Ferien kommen auch Kinder in die Schule. Dann ist aber keine Schule, sondern dann ist den ganzen Tag spielen angesagt. Man könnte dazu "Ferienfreizeit" sagen, dann werden morgens Spiele gemacht, auch Wanderungen, die kochen manchmal zusammen und gehen dann zwischen 16.00 und 16.30 Uhr wieder nach Hause. Denn Eltern, die arbeiten, haben ja oft nicht so lange Urlaub wie Schulferien sind, und dann müssen ihre Kinder irgendwo versorgt werden, die spielen dann hier in der Schule.

3. Wie teuer wird die Sache werden?

Frau Hoffmann: Es ist jetzt etwas schwierig, euch das zu erklären. Erwachsene würden das jetzt verstehen. Kindergartenbeiträge werden nach einer Tabelle berechnet. Die Beiträge richten sich danach, wie viel eure Eltern verdienen. Eltern, die nur ganz wenig verdienen, brauchen auch nur wenig für die offene Ganztagsschule zu bezahlen, und Eltern, die ganz viel verdienen, die müssen auch viel bezahlen. Das ist eigentlich ja auch gerecht und gut so. Es ist genauso wie im Kindergarten.

4. Kann man sich jetzt schon anmelden?

Frau Hoffmann: Ja, das kann man; die Anmeldeformulare gibt es bei Frau Sprenger im Büro, und jeder, der sein Kind anmelden möchte, kann das bei Frau Sprenger tun.

5. Wer betreut die Kinder nachmittags?

Frau Hoffmann: Nachmittags sind Fachkräfte da, das sind also Erzieherinnen oder Sozialpädagoginnen, die dann die Kinder nachmittags betreuen und mit ihnen Hausaufgaben machen, spielen, usw.

6. Welche Angebote wird es geben?

Frau Hoffmann: Es wird ganz viele verschiedene Angebote geben, die von Leuten gemacht werden, die nicht Lehrer an unserer Schule sind, sondern zusätzlich von außen hinzukommen; viele von ihnen sind in Vereinen wie beim VfL, beim Tennisverein, beim Heimat- und Verkehrsverein, beim Roten Kreuz, bei der Evangelischen Kirche, in der Gemeindebücherei, in der Musikschule. Sie werden Arbeitsgemeinschaften übernehmen.
Man kann einen Erste-Hilfe-Kurs machen, basteln, kochen, man kann Musiktheater machen - so ähnlich wie jetzt bei Frau Lerche - oder wie manche das vielleicht schon von Herrn Lehnard kennen. Herr Lehnard wird nämlich bei uns mitarbeiten; dann wird es Sportangebote geben, Spiele, Handball; es wird eine Computer-AG am Nachmittag geben, außerdem einen Leseclub; es wird eine Gruppe geben, die nennt sich "Mach mit bei Felix Fit!". Da lernt man, wie man richtig fit wird und wie man gesund lebt. In einer Art geschichtlichen Gruppe können Kinder Schlangen erforschen - wie es früher war, wie es heute ist, was es alles im Heimatmuseum zu sehen gibt... Es wird eine Kunst-Gruppe geben, die malt, vielleicht mal mit Ton arbeitet und Ähnliches macht. Es wird aber auch eine Sprachförderung geben, das heißt, Kinder, die noch große Probleme beim Lesen und Schreiben haben, bekommen dort eine zusätzliche Hilfe, und es wird vielleicht sogar einen Mathe-Club geben, in dem sich Kinder treffen können, die Spaß haben an Mathe - so ähnlich wie jetzt einige für die Mathe-Olympiade trainiert haben.

Es wird also viele verschiedene Angebote geben, aus denen jedes Kind zwei Angebote auswählen muss. Die anderen Nachmittage kann es frei gestalten und in seiner Gruppe machen, was es möchte.

Ich kann euch gern diese Listen mitgeben, dann könnt ihr euch das alles besser vorstellen und leichter darüber schreiben.
Hab ich eure Fragen soweit beantwortet?

 

Ja. Wir bedanken uns für dieses Interview.

 

 

Unterricht

Gruppe I

1./2. Schuljahr

bis 11.25 Uhr

Unterricht

Gruppe II

3./4. Schuljahr

bis 13.10 Uhr

 

11.25 - 12.20

Hausaufgaben/Spiel

 

12.20 - 13.00

Mittagessen

13.10 - 13.30
Spiel-/Ruhepause
Mittagessen

13.30 - 14.00
Hausaufgaben
Spiel-/Ruhepause

14.00 - 14.30
Hausaufgaben

14.30 - 15.00


Spiel in der Gruppe/

Förderangebote

15.00 - 16.00


Spiel in der Gruppe/

Förderangebote

16.00 - 16.30
Spiel- u. Abholphase

 

Offener Ganztag

1. Hilfe/Basteln/Kochen
DRK
Musikpädagogische Projekte/Theater
Ev. Kirche
Musikschule
Handball/Kleine Spiele
VfL
Computer-AG
Manfred Herzog
Leseclub
Frau Knickmann/Gemeindebücherei
Gesundheitserziehung
"Mach mit bei Felix Fit"
Krankenkassen
Orts-Heimatkunde
Frau und Herr Burchart
Künstlerisches Gestalten
.
Sprachförderung
.
Mathe-Club
.
.
.

Sebastian E., Enis, Lukas u. Sebastian L.


Die kleine Nixe Rusalkas

Das Lippische Landestheater aus Detmold führte am 17.5.04 in der Grundschule Schlangen die Kinderoper "Die kleine Nixe Rusalka" auf. Sie haben eine Bühne mit Bühnenbild und Scheinwerfer mitgebracht und vor der Aufführung im Musikraum aufgebaut.
Die Oper handelte von einer kleinen Nixe, die Mensch werden wollte. Sie hatte sich nämlich in einen Prinzen verliebt.
Die Nixe hat mir am besten gefallen, weil sie so schön singen konnte.

Die Musiker spielten am Klavier, auf der Oboe und auf einem anderen Instrument. Alles hörte sich sehr schön an.
Maike

Die Leute aus dem Landestheater Detmold sind zu uns gekommen und haben uns "Die kleine Nixe Rusalka" vorgeführt. Die Nixe hat sich in einen Prinzen verliebt. Das ist das Schlimmste, was einer Nixe passieren kann.
Das Theater war sehr schön und witzig.
Die Nixe hat sich bei der Hexe Jezibaba Beine zaubern lassen,

aber dafür konnte sie nachher nicht mehr sprechen.
Der Wassermann hatte Rusalka ja gewarnt, aber Rusalka wollte es ja unbedingt. Als Rusalka und der Prinz geheiratet haben, durften alle Kinder Blumen streuen.
Kim

...Mir gefielen der Wassermann und das Bühnenbild besonders gut. Einige Kinder haben Karten bekommen und durften beim Aufbauen oder Spielen helfen....
Thomas

...Ich fand Jezibaba cool. Jezibaba ist eine Hexe...
Layla

... Die kleine Nixe Rusalka hat mir am besten gefallen.
Dieses Bild zeigt, wie die Hexe Jezibaba Rusalka verzaubert.
Vorher kannte ich noch keine Oper.
Celina
Klasse2b

 


Der Besuch beim Imker

Wir sind am Freitag, den 14.05.2004, mit der ganzen Klasse 4a von der Grundschule Schlangen zum Imker gegangen. Der hat in seinem Keller Zeitschriften über Honigbienen ausgestellt. Aber zuerst sind wir mit dem Imker zu einem seiner 20 Bienenstöcke gegangen. Dort hatte er noch einen besonderen Stock mit Glasscheiben, so dass man in den Stock hineinschauen und die Bienen beobachten konnte.
Nachher er hat eine Honigwabe herausgenommen, sie im Keller mit einem Schaber geöffnet und wir durften alle kosten. Er hat keinen besonderen Imkeranzug, keinen Hut mit Netz und keine Handschuhe benötigt. Er musste die Bienen auch nicht mit Rauch beruhigen. Die Bienen waren so nett und haben ihn nicht gestochen, denn er hat nur eine Wabe herausgenommen. Er hat uns auch seine Imkergeräte gezeigt, z.B. eine alte Honigschleuder aus Holz und eine neue aus Metall.
Er hat uns erzählt, dass er manchmal auch auf den Markt geht und seinen Honig verkauft. Dann haben wir uns verabschiedet und sind wieder zur Schule gegangen. Mir hat der Besuch sehr gut gefallen.

Marina Kl. 4a

Mehr Informationen zur Biene


Pflasterlauf 2004

Halbmarathon der Grundschüler

Am Schlänger Pflasterlauf nahmen einige Kinder der Grundschule Schlangen teil.
Auch von der Leichtathletik-AG traten Läufer an: Sebastian F., Timo E., Mario St., Sebastian L, René H., Nasli C., Shema Ö., Hakan S., Sina G., Joseline S., Tanja H., Jasmin W., Özge G. und Ricah W.

 

 

Alle wurden von Jutta Obermann betreut und darauf vorbereitet.

 

 

 

Es war ein Staffellauf; der Erste lief um 14.00 Uhr los.
Jeder musste 1560 m laufen.
Insgesamt waren es 21840 m.
Nach 01.51:31 Stunden kamen sie wieder an
und belegten so den 15. Platz.

Eine gute Leistung!

Tessa H.

weitere Informationen zum Pflasterlauf


Mein Körper gehört mir

Susanna und Wulf kamen dreimal und
haben für jede 3. und 4. Klasse etwas vorgespielt,
zum Beispiel was ein Exhibitionist ist
oder wie jemand sich schützen kann,
wenn er angefasst wird, aber es gar nicht möchte,
oder wie man sich bei den Eltern oder Lehrern Hilfe holt.

Man sollte sich immer drei Fragen stellen,
bevor man irgendwo mit hingeht.
1.: Habe ich ein Nein- oder ein Ja-Gefühl?
2.: Weiß jemand, wo ich bin?
3.: Bekomme ich Hilfe, wenn ich sie brauche?
Wenn ich die Fragen nicht mit ja beantworten kann,
gehe ich nicht mit.

Bei Liebeskummer oder Kummer mit den Eltern
kann man kostenlos die Nummer auf der Karte anrufen.

Christoph


Sennehasen

Die Musiktheater-AG der Grundschule Schlangen ludt am Sa., dem 3.7.2004 um 15.30 Uhr zum Singspiel "Sennehasen" ins Bürgerhaus Schlangen ein.
Klavier: Bernhard Bentler
Technik: Andreas Lehnert
Gesamtleitung: Helga Lerche

Vorhang auf für die Schlänger Sennehasen!

Für die gelungene Aufführung musste man keinen Eintritt bezahlen, aber wer wollte konnte etwas für die Anschaffung eines neuen Schulklaviers spenden. Die Sparkasse Detmold spendete allein 400 €, so dass insgesamt 910 € für das neue Klavier hinzukamen.

Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!


Luftballonwettbewerb des Fördervereins

Insgesamt 31Kinder hatten Rückantwort von den Findern ihrer Ballons bekommen. Sie alle wurden mit tollen Preisen belohnt, die die Schlänger Geschäftswelt gestiftet und die Monika Blank und Antje Schumacher vom Förderverein überreichten. Immerhin hatten auch zehn Ballons den Weg bis nach Holland gefunden.
Die kürzeste Strecke, die einer der Schlänger Ballons zurücklegte, betrug 38 Kilometer. Dieser Ballon hatte es gerade bis nach Bielefeld geschafft.
Die dreijährige Anna Leweling hatte aus dem 261 km entfernten Tilburg ihre Karte zurückbekommen und bekam bei der Siegerehrung für den Luftballonwettbewerb des Fördervereins der Grundschule Schlangen den Hauptpreis überreicht: einen riesigen Stoffhund.

Christoph


Müll

Wir haben uns mit dem Thema Müll befasst. Wir haben Müll sortiert und überlegt, was in die blaue Tonne, was in die graue Tonne, was auf den Kompost oder in die grüne Tonne, was in den Altglascontainer, was in die Altkleider- oder Schuhcontainer, was in den gelben Sack, was zur Schadstoffsammelstelle und was zurück ins Geschäft kommt...
Wir haben in der Schule etwas in die Behälter für Altbatterien und Druckerpatronen gebracht. Eines Morgens sind wir mit Handschuhen losgezogen und haben rund um die Schule eine Menge Müll aufgesammelt und sortiert.
Wir haben aber auch zu Hause nach Tipps zum Müllvermeiden und Müllentsorgen gefragt.
Hier sind einige einfache, aber gute Tipps:
1. Nicht mehr soviel einkaufen, weil viel verschimmelt.
2. Bei Geschenken auf Geschenkpapier verzichten.
3. Geschenkpapier wieder verwenden.
4. Seifen und Reinigungsmittel in großen Nachfüllpackungen kaufen.
5. Eier dort kaufen, wo man Schachteln wieder auffüllen lassen kann.
6. Auf Verpackungen bei Äpfeln verzichten.
7. Am besten Jogurt in Gläsern kaufen anstatt in Plastikbechern.
8. Keine Folie beim Schnittblumenkauf verlangen.
9. Keine Marmelade in Plastikschälchen kaufen.
10. Keine Würstchen (Bifi) kaufen, lieber eine große Salami am Stück.
11. Keine kleinen Fruchtsaft-Tütchen kaufen.
12. "Gute" Altkleider zur evangelischen Kirche bringen.
13. Lumpen noch zum Putzen verwenden.
14. Keine Frischhaltefolie kaufen, lieber Tupperdosen nehmen.
15. Buntstifte oder Filzstifte nicht in verschweißten Verpackungen kaufen.
16. Keine Alu-Folie benutzen.
17. Für Salate und Wurst die eigene Dose mit zum Fleischer nehmen.
18. Auf kleine Ketchup- und Mayo-Tüten verzichten.
19. Lieber Pfandflaschen kaufen anstatt Einwegflaschen.
20. Keinen Fisch in Dose kaufen.
21. Beim Einkaufen einen Korb mitnehmen, anstatt Plastiktüten an der Kasse zu kaufen.
22. Katzen und Hundefutter in großen Packungen kaufen.
23. Weniger Konservendosen kaufen.
24. Gummibärchen nicht in ganz kleinen Tüten kaufen.
25. Gartenblumen lieber in Torftöpfchen säen oder pflanzen anstatt in Plastikschälchen.
26. Weniger Überraschungseier kaufen.
27. Kein Plastikspielzeug kaufen, lieber Holzspielzeug.
28. Keine Yu-Gio-Karten oder Pokémon-Karten kaufen.
29. Zum Brötchenholen beim Bäcker auf die Tüte verzichten und einen Stoffbeutel mitnehmen.
30. Apfel- und Gemüsereste an Meerschweinchen verfüttern.
31. Küchenabfälle an Hühner oder Schweine verfüttern.
32. Eierschalen den Hühnern oder auf den Kompost geben.
33. Das gute Schlänger Leitungswasser trinken.
34. Erfrischungsgetränk aus Sirup und Wasser herstellen anstatt Tetrapacks zu kaufen.
35. Stofftaschentücher statt Papiertaschentücher benutzen.
36. Butterbrotsdosen statt Tüten benutzen.
37. Aufladbare Akkus statt Batterien gebrauchen.
38. Zu Hause Komposthaufen anlegen.
39. Sich die Zeitung mit Oma und Opa oder den Nachbarn teilen.
40. Für Einkaufszettel die Rückseite von schon benutztem Papier nehmen.
41. Altpapier zum Ofenanzünden benutzen.

Habt ihr noch mehr gute Ideen für uns?

Eure 2b/Oes


ABSCHLUSSFEIERN !!!!!

Die Abschlussfeiern der 4a, 4b, 4c.

Die Abschlussfeier der 4a:
Die Feier der 4a fand in der Grundschule Schlangen statt.
Der Höhepunkt war das tolle ABC besonderer Art (und die Würstchen(!) nach Aussage von Alexander Sch. 4a).
Ein voller Erfolg!

Die Abschlussfeier der 4b:
Die Abschlussfeier der 4b fand auch in der Grundschule Schlangen statt.
Es fand auch eine Disco statt. Auch die Bratwurst war sehr beliebt ( Aussage Mark F.).
Es war wohl ein voller Erfolg!

Die Abschlussfeier der 4c:
Die 4c hatte ihre Abschlussfeier leider noch nicht, aber es gibt mehrere gute Informationen!
Es werden Tänze vorgetanzt und es gibt mehrere Kuchen, Getränke und so weiter.......
Vielleicht auch eine Überraschung?
Aber weitere Informationen gibt es nicht!

Tessa aus der 4c am 15.7.04

Natürlich gab es am letzten Tag vor den Ferien wieder eine gemeinsame Feier im Forum.
Die Sieger der Mathe-Olympiade und in der Leichtathletik wurden geehrt.

 

Mit Klavier, Flötenspiel, Gesang und Tanz wurden alle in die Ferien entlassen.

Besonders feierlich wurde Frau Obermann,
die 30 Jahre an der Grundschule Schlangen tätig war, verabschiedet. Die Kinder hatten für sie Musik und Tanz, Bilder, liebevolle Texte und Gedichte vorbereitet, so dass sie viele schöne Erinnerungen und gute Wünsche mit nach Hause nehmen konnte.

Von ihren Kollegen/innen erhielt sie u.a. viele persönliche Anregungen für ihren "Ruhestand". Dabei kam für sie ein ganzer Koffer voller Ideen zusammen, über den sie sich sichtlich freute.


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