Zug-Projekte 
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Berichte aus dem Schuljahr 2005/2006


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Bei uns ist immer etwas los!"

 

 

 

 

 

Deshalb haben diese und andere fleißige Kinder gern Texte über Aktionen im Schuljahr 2005/2006 verfasst.

 

 

 

 

 

 


Die Schlänger Zeitung berichtet über die ersten Klassen

Natürlich war der Einschulungstag mit Schültüte, mit neuem Ranzen, mit einer schönen Feier im voll besetzten Bürgerhaus, dem Kennenlernen der Klassenräume und der Lehrerinnen und Lehrer, mit Büchern, mit den ersten Hausaufgaben usw. für unsere neuen Erstklässler schon ein sehr aufregender Tag, aber damit war es in diesem Jahr nicht genug!
Denn über alle drei Klassen wurde diesmal in der Schlänger Zeitung ausführlich berichtet. Dazu besuchte die Journalistin Maike Stahl sie in ihren ersten Tagen, nahm an einigen Unterrichtsstunden teil, lernte den munteren Raben Leo aus dem Tobi-Wald, aber auch die etwas schlafmützige Ente Lea kennen, fotografierte alle Kinder und interviewte die Klassenlehrerinnen Anne Schulz, Monika Henning und den Klassenlehrer Helge Hansen zu unterschiedlichen Aspekten.

 
Hier sieht man, wie Monika Henning Auskunft über unser Förderkonzept in der Schuleingangsphase erteilt und Maike Stahl ihre Notizen macht. Die Kinder der 1c schauen interessiert zu.
Sie waren begeistert, als sie kurz darauf in der Schlänger Zeitung das Foto ihrer Klasse auf der Wackelbrücke entdeckten.

Die rollende Waldschule

Im September war die rollende Waldschule da und wir haben viele interessante Dinge erfahren. Der Lehrer und die Lehrerin der Waldschule erklärten viel über Tiere. Sie hatten ausgestopfte Tiere dabei. Es waren Wildschweinbabys, Maulwürfe, Waschbären, Füchse, Steinmarder, Greifvögel, Eulen...


 


Als Erstes hat der Mann uns etwas von Mardern und Wieseln erzählt. Marder und Wiesel sind Fleischfresser. Ihr Kopf ist so breit wie ihr Körper. So passen sie fast durch jedes Loch.

Danach waren die Igel und Wildschweine dran: Der Igel frisst gern Schnecken und Würmer; er rollt sich bei Gefahr ein, so kann der Feind nicht an ihn ran, außer er ist krank und hat keine Kraft sich einzurollen. Dann versucht der Feind, den Igel umzudrehen und an den Bauch heranzukommen, um ihn zu fressen.

Der Mäusebussard ist ein großes und der Maulwurf ein kleines Raubtier. Ich habe nicht gewusst, dass der Mäusebussard so spitze Krallen hat. Sie haben uns auch erklärt, was Damwild ist und wie Albinos aussehen.

Ich fand es interessant, dass der Eichelhäher ein Polizist des Waldes ist. Wir haben auch gelernt, dass Tiere manchmal richtig böse werden können. Wenn Füchse zahm sind und auf dich zukommen, darfst du sie niemals streicheln. Sie könnten eine Krankheit übertragen. Füchse sind meistens faul, sie legen sich im Winter gern in den Bau vom Dachs.

Ich hatte das Hermelin noch nie gesehen. Das Fell vom Fuchs fand ich schön weich. Aber ich will in meinem Leben nie einem wütenden Wildschwein begegnen.
Ich finde, dass sie alles sehr kindgerecht erklärt haben. Nun kenne ich die Tiere unserer Umgebung besser! Uns hat es sehr viel Spaß gemacht.

Zum Schluss haben wir noch ein Buch bekommen, das heißt "Der Natur auf der Spur". Aus dem Buch können wir noch viel lernen.

Jossamin, Janine, Anna, Tabea, Tobias, Saskia, Luca


Orgelkonzert

Herr Kalevi Kiviniemi war in der evangelischen Kirche und gab ein Orgelkonzert. Es waren fast alle Kinder der Grundschule Schlangen und der Grundschule Oesterholz da.
Der weltbekannte finnische Organist spielte unter anderem ein Stück von Johann Sebastian Bach, das wir aus dem 4. Schuljahr schon aus dem Musikunterricht kannten; deshalb hoben wir alle wie abgesprochen bei den ersten Tönen von "Toccata" die Hände in die Höhe. Zum "Feuertanz" von de Falla konnten wir gut mitklatschen, aber bei der "Nachtigall" von Corette haben wir leise zugehört.

Einmal kam der Organist herunter, warf seinen großen Lederhut zu uns in die Bänke, und wer ihn gefangen hatte, durfte mit auf die Orgelbühne oder bekam sogar eine CD geschenkt.
Zum Schluss versuchten alle noch, ein Autogramm von ihm zu bekommen.
Ich war zum ersten Mal in einem Konzert mit klassischer Musik, und ich war wie die meisten von uns ganz begeistert.

Niklas

 

 



Frau Knievel wird als neue Rektorin
ins Amt eingeführt

Am Freitag, den 16.09.2005 wurde Frau Knievel zur Schulleiterin ernannt. Es waren alle Lehrer und viele Gäste da, der Schulrat, andere Schulleiter, die Reporterin aus Schlangen und noch andere Ehrengäste.

 

 


Wir fünf Kinder aus der 4a haben alle Kinder der Schule vertreten; wir haben zwei kleine Flötenstücke vorgespielt und ein Gedicht vorgetragen. Ein paar Tage vorher haben wir schon geprobt und Jossamin und ich haben eine Karte gebastelt. Frau Oesterhaus hat rechtzeitig einen Blumenstrauß für uns besorgt. Bevor wir das Gedicht und zwei Flötenstücke vorgetragen haben, waren wir sehr aufgeregt, aber Frau Knievel hat sich sehr gefreut und auch alle anderen mussten bei unserer letzten Gedichtzeile lachen. Sie hieß: "Doch für eure langen Reden später schickt uns bitte, bitte weg!"
Dann hat die Reporterin von Frau Knievel, Jossamin, Sandy, Leon, Madeleine und mir ein Foto gemacht. Am Samstag waren wir dann in der Zeitung.

Janine


Die "langen" Reden waren auf ein rechtes Maß gestutzt. Natürlich gab Schulamtsdirektor Starke einen kurzen Abriss der schulischen Laufbahn von Margret Knievel:
· 4 Jahre Volksschule Dahl
· Abitur am Pelizaeus-Gymnasium in Paderborn
· Pädagogik-Studium in Paderborn
· Seminarausbildung in Bielefeld
· Lehrerin an der Grundschule Horn
· Lehrerin, dann Konrektorin an der Grundschule   Schlangen und kommissarische Schulleiterin in   Kohlstädt-Oesterholz-H.
· jetzt Rektorin der Grundschule Schlangen und   vorerst weiterhin kommissarische Schulleiterin in   Kohlstädt-Oesterholz-H.
Er betonte ihre von vielen Seiten hervorgehobene Herzlichkeit und wünschte ebenso wie Bürgermeister Paulussen Erfolg für das Amt und gute Zusammenarbeit.

 

Schulpflegschaftsvorsitzender Popkes versicherte ihr die Unterstützung der Eltern,
in der sie eine hohe Akzeptanz genieße,
Frau Blank gratulierte für den Förderverein und Monika Henning vom Lehrerrat hob Margret Knievels Qualitäten aus Sicht des Kollegiums hervor wie Einfühlungsvermögen, Organisationstalent, pädagogischer Sachverstand, Innovationsfreudigkeit,
Ruhe ... , womit sie eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffe, die Teamgeist und produktives Arbeiten fördere.
Neben vielen Wünschen und Geschenken füllte das Kollegium ihr in humorvoller Weise einen kleinen "Erste-Hilfe-Kasten" mit so überaus wichtigen Dingen wie einer kleinen Brille, damit sie stets den Durchblick behalte, einer roten Garnrolle, damit sie nie den roten Faden verliere, mit Streichhölzern, damit ihr die zündenden Ideen nie ausgehen, mit einem kleinen Maßband, damit sie stets das rechte Maß finde, mit Socken, damit sie im Amt nie kalte Füße bekomme, und vielen anderen nützlichen Kleinigkeiten, die sie mit Freude entgegennahm.

 




Die Klassensprecherrunde

Bei unserem Treffen im September hat Frau Knievel uns anfangs einen Brief der Sparkasse Detmold vorgelesen, in dem stand, dass unsere Schule bei einer Aktion 1900 € gewonnen hat und dieses Geld im November bekommt.
Eine der letzten Klassensprecherrunden hatte Wünsche für einen Ruheraum und für Pausenspiele an die Sparkasse geschickt. Die Wünsche können wir uns im November erfüllen. Für den Ruheraum brauchen wir Matratzen, Teppiche, Bücher, Gardinen, ein paar Spiele und für die Spielzeugkisten in den Klassen 3 und 4 und für die Pausentonnen in den Klassen 1 und 2 neue Spielgeräte als Ersatz.
Zum Schluss haben wir noch neue Themenvorschläge aufgeschrieben. Die meisten Klassensprecher wollten weniger Dreck. In der Schule und auf dem Schulhof soll es sauberer aussehen. Deshalb heißt unser nächstes Vorhaben wahrscheinlich: "Weniger Dreck". Das Thema stellen wir in den Klassen vor und sammeln Vorschläge dazu.

Tabea


Die Radfahrprüfung
  Im September machten wir vierten Schuljahre die Radfahrprüfung. Wir hatten ein paar Wochen lang im Unterricht und mit Herrn Kohring von der Jugendverkehrsschule geübt. Immer haben Eltern geholfen; sie waren an Kreuzungen postiert und haben uns immer gleich die Fehler beim Abbiegen erklärt. Als wir vierten Klassen am Prüfungsmorgen mit den Fahrrädern zur Schule gefahren sind, wurde uns ganz mulmig zu Mute. Wir brachten unsere Schultornister hoch und gingen zum Parkplatz. Da stellten wir uns alle alphabetisch in der Reihenfolge auf, wie wir sonst beim Üben gestanden hatten, und dann bekamen wir die Startnummern.
Manche mussten ihre Fahrräder noch einmal vorzeigen, ob sie repariert und verkehrssicher waren.

Dann ging es auch schon los. Wir fuhren aufgeregt unsere Strecke.
Als wir fertig waren, gingen wir zurück in unsere Klassen.
Nach der großen Pause kam der Polizist in die Klasse und sagte: "Wir wollen eine Siegerehrung machen und noch ein Foto schießen."
Als sie alle unten waren und das Foto aufgenommen wurde, war die Siegerehrung dran. Man konnte 40 Punkte beim Fragebogen, 40 Punkte beim Fahren und Zusatzpunkte für besonders vorbildliches Verhalten im Verkehr bekommen. Drei Kinder wurden aufgerufen: Tony von der 4a und noch Sophia aus der 4b und Janos aus der 4c. Sie bekamen ein Buch, ein ganz dickes.

Jennifer u. Janine


Sternwanderung des Fördervereins
Der Förderverein ist für die Schule wichtig. Alle zwei Jahre gibt es eine Sternwanderung.  
Zum Schluss treffen sich alle.
Die Kinder können zusammen spielen.
 
Hier verkauft meine Mutter mit anderen zusammen Kuchen.
Er wurde von Eltern gespendet.
 
Es wurde viel Kuchen verkauft.
Jetzt kann wieder etwas Neues angeschafft werden.
Die nächste Theaterfahrt wird sicher auch wieder unterstützt.

Till Schumacher
 

Der neue Vorstand des Fördervereins besteht aus Anja Brandenburg, Gesche Harms, Monika Blank, Margret Knievel, Silke Großelindemann, Harald Prinzler und Antje Schumacher-Rausch.

 


Die lippischen Kartoffelmeister 2005

Wir - die Klasse 2d unserer Schule - haben am Wettbewerb "Die Kartoffelmacher 2005" teilgenommen. Fünf Saatkartoffeln wurden im Garten eines Mitschülers eingepflanzt, und die Pflanzen während des Sommers gepflegt. Nach den Sommerferien war Erntezeit.
Wer die "ertragreichste" Ernte eingefahren hatte, war der Sieger. Dieses hat unsere Klasse 2d geschafft!
 

Wie wir die Kartoffeln gepflanzt haben?
Zuerst wurden im Beet Löcher gegraben. Dann wurden die Saatkartoffeln hineingelegt. Saatkartoffeln sind besondere Kartoffeln, die man in die Erde steckt. Nachher sieht man an der Erdoberfläche einen kleinen Keim. Daraus wird die Kartoffelpflanze. Nun wurde besondere Pflanzerde über die Saatkartoffeln getan.
Danach haben wir das Beet umgegraben. Dann haben wir das Beet geharkt.

Jonathan

Kurz vor den Sommerferien waren wir bei Familie Hanselle im Garten und haben uns die Kartoffelpflanzen angeschaut. Bei Felix im Garten sind sie ganz toll gewachsen. Außerdem haben wir dort Felix' Hühner gefüttert. Danach haben wir Würstchen gegrillt. Den ganzen Vormittag durften wir noch im Garten spielen. Das war echt spitze.

Marina

 

Wie wir die Kartoffeln geerntet haben?
Wir haben die Kartoffeln mit der Hand ausgegraben. Sie waren groß, alle zusammen wogen 11,25 kg. Die Kartoffeln waren ein bisschen feucht. Zwei sind leider verfault. Wir hatten viele Kartoffeln
(178 Stück)!
In der Schulküche haben wir mit den Eltern Schüttelkartoffeln zubereitet und gegessen.
Lecker, lecker!!

Fabian

        Rezept für Schüttel-Kartoffeln:

  • Beliebige Menge Kartoffeln schälen, waschen und achteln
  • Gefrierbeutel zu ca.1/3 mit Kartoffeln füllen
  • 1 Esslöffel Speiseöl zugeben
  • Gewürze (z.B. Pommesgewürz, Paprika, Salz ) oder Kräuter (z.B. Thymian, Majoran, Sesam) zugeben
  • Beutel kräftig schütteln und die Kartoffeln auf ein Backblech mit Backpapier geben
  • bei 200 Grad ca. 15 Minuten backen
 

Die Preisverleihung in Detmold
Wir sind am 22.11.05 zur Schule gegangen, dann hatten wir erst zwei Stunden Unterricht. Danach wurden Jonathan, Philipp, Frau Kluge und ich von einem Bus abgeholt. Dann waren wir beim Kreishaus Detmold.
Als Erstes haben wir alle begrüßt. Danach haben wir uns einen Film von Lippe angeschaut. Nach dem Film wurden die Preise verteilt. Der erste Preis war 300
, der zweite Preis war 200 und der dritte Preis war 100 . Meine Klasse 2d hat den ersten Platz erreicht. Der Landrat hat die Urkunden verteilt. Für alle gab es noch einen Kugelschreiber. Dann hat uns der Bus wieder nach Schlangen gebracht.

Felix



 

WDR-Filmteam in der Schule

Stellt euch vor, am 16.11.05 war der WDR bei uns in der Klasse. Er hat einen kleinen Film über uns und unsere Schule gedreht. Leider dauerte der Film nachher nur vier Minuten. Er kam am Freitag, den 18.11.05 um kurz nach 19.30 Uhr auf WDR 3 in der Lokalzeit aus Bielefeld. Die Redakteurin war schon eine Woche vorher da gewesen, um mit uns und Frau Oesterhaus das Thema abzusprechen.
Anna hat die Begrüßung gemacht und gesagt: ,,Hallo, wir sind die Klasse 4a der offenen Ganztagsgrundschule in Schlangen."
Tabea hat das Thema erklärt, dass unsere Schule so schön neu ist und dass wir, die wir gerade die Pausendienste machen, uns sehr dafür einsetzen, dass sich alle mitverantwortlich fühlen, damit alles so bleibt.
Jossamin und Lars haben die Klassensprecherrunde erklärt und Beispiele dafür gezeigt, was die Runde außer den Pausendiensten sonst schon erreicht hat.

Manche Kinder haben auch bei einer Spielszene mitgemacht. Dabei mussten sie vorspielen, wie ein paar Kinder trödeln, wie manche zickig zu den Pausenordnern sind und sich in der Klasse herumdrücken oder Dreck mit reintragen.
Am Ende sind wir nach draußen gerannt und haben "Tschüss, wir haben jetzt Pause!" gerufen.
Sandy

...Ich fand es gut, dass ich an die Kinderkamera durfte. Darian, Isabelle und ich haben das Schulgebäude gefilmt. Die Kamera war ziemlich schwer, aber es hat mir Spaß gemacht. Tabea hat die Klassensprecherrunde erklärt. Das Fernsehteam hat auch die Dienste gefilmt. Am Schluss hat das Team noch die ganze Klasse gefilmt. Ich fand es supergut.
Marlon

Uns hat vieles bei dem WDR-Besuch gefallen, zum Beispiel, dass Werner Kameramann und Bernd Tonmann und Anke Lehmann Redakteurin waren. Wenn wir gesprochen haben und uns versprochen haben, hat Werner gesagt: ,,Das ist nicht schlimm." Und wir konnten es noch mal probieren.
Wir fanden sehr gut, dass wir unsere Füße dreckig machen mussten. Als wir alle danach in die Klasse gegangen sind, haben Hubertus und Stefan gesagt: ,,Iiiiiii, was ist denn das für ein Dreck! Könnt ihr euch mal die Füße abputzen?" Davor hat Anke auf dem Flur extra Dreck verteilt. Danach hat Lars seinen Schul-Rap vorgeführt und er wurde gefilmt, aber die Szene war später leider nicht im Film.

Isabelle, Marlon und Darian waren Kinderkamera-Kinder. Sie haben zum Schluss das ganze Schulgebäude gefilmt.
Wir haben auch viele Spielszenen gemacht. Die erste Szene hatten Madeleine und Alina, die trödelten, und Hubertus und Dominik S. waren Pausenordner. Die zweite Szene hatten Ali und Leon, die Drecksfüße durch die gelbe Tür getragen haben. Thomas als Pausenordner hat sie angemeckert. Die dritte Szene hatten Jan und ich Tony; da spielten Stefan und Tobias die Pausenordner.
ALI und TONY

Die Zeit von Mittwochmittag bis Freitagabend wurde für uns sehr lang. Es war spannend; denn wir wussten ja nicht, welche Szenen weggeschnitten und welche in dem Film gezeigt würden. Aufgeregt haben wir dann vor dem Fernseher gesessen. Manche haben den Film auf Video oder auf DVD aufgenommen. Einige haben ihn dann mit Herzklopfen am Montag in der Schule zum ersten Mal gesehen. Wenn ihr wollt, zeigen wir ihn euch mal.
Eure Klasse 4a


 

ADRA-Aktion

In diesem Jahr hat sich die Schule an der bundesweiten Weihnachtspakete-Aktion der ADRA Deutschland e.V. (Adventistische Entwicklungs- und Katastrophenhilfe e.V.) "Kinder helfen Kindern" beteiligt.

Hier sieht man, welche Mengen von Kuscheltieren und Spielsachen unsere Schlänger Kinder bereitwilllig abgaben.

In jedes Päckchen kamen aber auch von anderen Tischen ein paar Süßigkeiten, Bastel- oder Schulmaterial, außerdem Mütze, Schal oder Handschuhe und Kleinigkeiten für den persönlichen Bedarf wie Zahnbürsten, Spiegel usw.

 

 

 

Am 25.11. konnte Fritz Klöpping vom ADRA Helferkreis Schlangen 70 fertige Pakete, weitere Sachen wie auch Geld für den Transport abholen. Er brachte alles zusammen mit anderen Paketen zu einer Sammelstelle, von wo aus alle Spenden nach Bulgarien transportiert wurden.

Die Kinder der Klasse 2d trugen die Pakete zum Auto und hoffen, dass sie mit den Geschenken vielen Kindern in Osteuropa zu Weihnachten eine Freude machen.

 

"Ich hab ein Haus mit 24 Türen..."

Am Montag, den 28.11.2005, haben wir zusammen mit den Pastören Friebel und Kersting mit einem ökumenischen Gottesdienst in der ev. ref. Kirche in Schlangen die Adventszeit begonnen. Alle Kinder kamen an diesem Tag um 7.40 Uhr zur Schule. Wir gingen dann gemeinsam zur Kirche. Der Gottesdienst begann um 8.00 Uhr. Alle Eltern und auch Großeltern waren herzlich eingeladen.
Das Thema hieß "Türen". Dazu haben wir Dias gezeigt. Im Religionsunterricht hatten wir Texte zu den Dias geübt. Wir beiden sagten: "Auf diesem Bild sieht man eine geöffnete Tür. Die Lampen sind angezündet. Sie leuchten den Weg. Türen können auf und zu sein. Um sie zu öffnen, braucht man einen Schlüssel und ein Schloss." Danach sagten andere Kinder etwas zu Türen, die zu den Herzen der Menschen führen. Wir haben auch schöne Weihnachtslieder gesungen wie "Im Advent, im Advent" und "Ich hab ein Haus mit 24 Türen".

Tobias u. Alina


Jürgen Berger - Hauen ist doof

Schulpflegschaftsvorsitzender Jann Popkes und Rektorin Magret Knievel luden Eltern und Lehrer ein, sich einen Abend lang mit dem Thema Gewalt zu beschäftigen. Der Anti-Gewalt- und Coolness-Trainer Jürgen Berger referierte zuerst darüber, wie kleine hingenommene Grenzüberschreitungen und sich anbahnende Gewaltbereitschaft der Kinder zusammenhängen.
Er zeigte Grundsäulen einer aktiven elterlichen und schulischen Erziehung auf

Anschließend führte er mit Eltern und Lehrern praktische Spiele durch, in denen mal der Spaß und lockerer Umgang ohne Leistungsdruck, mal die Zielstrebigkeit im Vordergrund standen. So gab Jürgen Berger den interessierten Teilnehmern viele Impulse wie auch das folgende Gedicht mit auf den Weg.

                     Von der Liebe getragen

Wo du geliebt wirst, kannst du getrost alle Masken ablegen,
darfst du dich frei und ganz offen bewegen.
Wo du geliebt wirst, zählst du nicht nur als Artist,
wo du geliebt wirst, darfst du so sein, wie du bist.

Wo du geliebt wirst, musst du nicht immer nur lachen,
darfst du es wagen, auch traurig zu sein.
Wo du geliebt wirst, darfst du auch Fehler machen,
und du bist trotzdem nicht hässlich und klein.

Wo du geliebt wirst, darfst du auch Schwächen zeigen
oder den fehlenden Mut,
brauchst du die Ängste nicht zu verschweigen,
wie das der Furchtsame tut.

Wo du geliebt wirst, darfst du auch Sehnsüchte haben,
manchmal ein Träumender sein,
und für Versäumnisse, fehlende Gaben
räumt man dir mildernde Umstände ein.

Wo du geliebt wirst, brauchst du nicht ständig zu fragen
nach dem vermeintlichen Preis.
Du wirst von der Liebe getragen,
wenn auch unmerklich und leis.

Elli Michler


Förderverein

immer aktiv

 

Egal bei welchem schulischen Anlass für das leibliche Wohl von Lehrerkollegien, von Eltern und Kindern oder von anderen Gästen zu sorgen ist, die Mitglieder des Fördervereins helfen tatkräftig und bessern so die Vereinskasse auf.

So standen sie nicht nur bei den Elternsprechtagen bereit, sondern auch als die Lehrerkollegien aller fünf lippischen Sinusschulen in Schlangen zu Gast waren. Professor Demuth von der Uni Kiel war mit seinem Mitarbeiterteam angereist, um die Kollegien, die sich verstärkt um mehr naturwissenschaftlich-experimentellen Unterricht bemühen, zum Thema Luft theoretisch wie auch praktisch fortzubilden.

Aber auch beim dritten Schlänger Weihnachtsmarkt wurden alle Bürger wieder gut mit Würstchen und Pommes versorgt.


Theaterstück: Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse
von Christine Nöstlinger

Am 13.12.2005 sind wir mit allen dritten und vierten Klassen ins Theater nach Paderborn gefahren. Wir haben uns in den Kammerspielen das Stück "Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüche" angeschaut.
Das Stück handelt von der unordentlichen Frau Bartolotti und von Konrad, einem Instant-Kind. Konrad ist sieben Jahre alt und ist super ordentlich und zu jedem nett. Eigentlich sollte er zu einer anderen Frau geliefert werden.
Nach zwei Tagen bekommt Frau Bartolotti einen Brief von der Lieferfirma. Darin steht, dass sie Konrad wieder abholen wollen. Aber Frau Bartolotti und ihr Freund Egon wollen das natürlich nicht mehr zulassen. Sie verstecken Konrad bei Egon. Egon muss Konrad umschulen, dass er zum Beispiel böse Wörter sagt. Zum Schluss darf Konrad bei den beiden bleiben. Ein ungezogenes Kind will die Firma nicht zurück.
Saskia

Mir hat besonders gut gefallen, dass sie sich wegen Konrad gestritten haben. Was noch witzig war, war, dass sie sich am Schluss mit Spagetti beworfen haben. Die Rolle von Frau Bartolotti fand ich am besten. Es war auch schön, wie sie es an manchen Stellen spannend gemacht haben.
Die Bühnendekoration war sehr trickreich gemacht. Ich würde gerne noch ein Stück sehen, so viel Spaß hat es gemacht.
Anna

Ich fand das Theater gut, weil der liebe Junge zu einem frechen Jungen gemacht wurde. Als der Junge den Schrank anmalen musste und die Wand mit Pudding beworfen hat, haben alle gerufen: "Trau dich! Trau dich!"
Es war witzig, als Frau Bartolotti sich vor Schreck hinter den Blumen versteckt hat und einen Regenschirm als Gewehr benutzt hat und auch als der Junge die grünen Männer mit Spagetti beworfen hat.
Wie die Wand gedreht wurde oder das Haus in die Schule verwandelt wurde, fand ich cool. Nicht so gut war, dass man die Sachen gesehen hat, die von der Bühne hochgezogen wurden.
Jonathan

Ich fand die Aufführung schön, aber auch ungewöhnlich. Im echten Leben gibt es ja keine Kinder aus Konserven. Es war auch sehr lustig. Vor allen Dingen war Konrad lustig. Schade war , dass sie nicht gezeigt und gespielt haben, ob Konrad wieder wie am Anfang wird, ob er so mittelmäßig wird oder ob er so bleibt wie am Schluss....
Tabea

Im Theater war es sehr gut, was meinst du? Also, wer gut aufgepasst hat, der muss das Theaterstück einfach nur gut gefunden haben.
Robyn


Kreis Lippe

Neulich haben wir das Projekt "Lippe" gehabt. Zum Kreis Lippe gehören 16 Städte und Gemeinden. Das sind Horn- Bad Meinberg, Detmold, Schlangen, Oerlinghausen, Bad Salzuflen, Lage, Lemgo, Schieder-Schwalenberg , Barntrup, Blomberg, Leopoldshöhe, Augustdorf, Dörentrup, Kalletal, Extertal, Lügde.
Wir waren am PC und haben nach Infos gesucht und haben uns Prospekte von einigen Verkehrsbüros zuschicken lassen. Im Internet und auf einer Lippe-CD haben wir Bilder gesucht und gedruckt. Außerdem haben wir das wichtigste von jedem Ort aufgeschrieben. Plattdeutsche Gedichte und Lieder wie "De lippske Städtekrans" und "Als die Römer frech geworden..." haben wir auch kennen gelernt. Zu Dritt haben wir Plakate zu den Orten des lippischen Städtekranzes gemacht und im Flur aufgehängt. Anschließend haben wir die Plakate mit Fragezetteln selber bewertet. Das Plakat, das am Ende die meisten Pluszeichen hatte, war Sieger.
Bei diesem Projekt habe ich etwas über die Geschichte und das Wappen von Horn-Meinberg geschrieben. Wir haben gut im Team gearbeitet und es hat sehr viel Spaß gemacht.

Silvana



Wolfgang Werth geht in den Ruhestand

Seit dem 1.8.1990, also seit genau 15 1/2 Jahren war Wolfgang Werth fester Bestandteil des Schlänger Kollegiums. Viele Klassen hat er in dieser Zeit ruhig und konsequent geführt. Den Kolleginnen und Kollegen bleiben nicht nur seine Videosammlung, seine Teekenntnisse usw., sondern vor Allem wohl seine stets treffenden, erheiternden Bemerkungen in bester Erinnerung.
Mit guten Wünschen, einem umfangreichen Lektüregutschein u. A. machten sie ihm den Abschied leichter.

Natürlich hatte er sich gewünscht, dass man von seinem letzten Schultag möglichst wenig Aufheben mache.

So konnte ihn seine Klasse mit einem Liedchen überraschen, das sie heimlich gedichtet und eingeübt hatte und - wie auf dem Foto zu sehen - mit Frau Häger am Klavier munter vortrug:

 

 
                 
 

"Bei Herrn Werth, da war es immer lustig.
Er hat stets 'nen Witz parat!

Hejo, hej! Schade, dass Sie geh'n!
Es war eine schöne Zeit!
Hejo, hej! Schade, dass Sie geh'n!
Schön war diese Zeit!
.
.
.

Deutsch und Mathe, Kunst und vieles andre
machte uns bei Ihnen Spaß!

Hejo, hej! Schade, dass Sie geh'n!...

Nun geh'n Sie, wir alle sind traurig
und freu'n uns auf ein Wiederseh'n!

Hejo, hej! Schade, dass Sie geh'n!..."



agape-Spendenaktion

Auch in diesem Winter haben wir wie in den Jahren zuvor agape e.V. Lockhausen, Leopoldshöher Str. 5 in 32107 Bad Salzuflen unterstützt, weil wir Bilder vom Elend in rumänischen Waisenhäusern gesehen haben.
Die "ökumenische Initiative zur Unterstützung behinderter Menschen in Rumänien"
konnte auch durch unsere Spenden in den letzten Jahren neue Gebäude bauen, sie menschenwürdig ausstatten und so vielen benachteiligten, behinderten Kindern helfen.
Unter www.agape-rumaenienhilfe.de kann man verfolgen, wie das Geld eingesetzt wird.
Wir Kinder der Klasse 4a sind in der Zeit vom 1. bis 17. Februar jeweils donnerstags und freitags in den Frühstückspausen mit Spendendosen durch die Klassen gegangen und haben Spenden gesammelt.
Auf dem Foto sieht man, wie wir das Spendengeld zählen. Es sind 300 € zusammengekommen.
Wir danken für die Unterstützung.
Euer Tobias aus der 4a


Mathematikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 in NRW

Beim landesweiten Mathematikwettbewerb ging es in die zweite Runde. Zusammen mit 50 anderen Kindern aus der Grundschule Schlangen und der Grundschule am Sennerand in Oesterholz bin ich an einem Samstag im Februar zur Schule gekommen. Ein paar mal hatten wir für die Matheolympiade geübt. Ich bin es sehr gelassen angegangen. Wir wurden von acht Lehrern betreut und auf 3 Klassenräume verteilt. Ich brauchte 30 Minuten, obwohl wir 90 Minuten Zeit hatten.
Auf dem Foto sieht man, wie Frau Knievel die Kinder und Eltern begrüßt. Die Eltern saßen unten im Forum und konnten die gleichen Aufgaben wie wir lösen. Ihnen hat genauso der Kopf geraucht wie uns.
Der Wettbewerb richtet sich an Schüler der Klassen vier in ganz Nordrhein-Westfalen. Im Kreis Lippe beteiligen sich 56 Schulen daran. In der ersten Runde hatten 2918 Schüler mitgemacht. Von ihnen haben 1080 Kinder die zweite Runde erreicht.
Ich hoffe, dass ich in die dritte Runde gelange. Die Knobelaufgaben des Mathematikwettbewerbes stellen wir bald in der Rubrik Rätsel auf unsere Homepage.

Jan Wolf


Am 23.2.06 war Karneval in unserer Schule. Fast alle waren bunt verkleidet. Wir haben getanzt, gefeiert und Spiele gespielt, z.B. Stoptanzen, "Der Schlüssel ist weg" oder das Trillerpfeifenspiel, bei dem wir unsere Praktikantin Frau H. hereingelegt haben.
Manche haben auch etwas zu essen oder zu knabbern mitgebracht. Anna hatte wieder eine Platte mit Käsehappen und Fähnchen-Spießen.
Wir haben auch Vorführungen gemacht: Saskia und Tabea sind Einrad gefahren, und ein paar Kinder und unsere Lehrerin haben Zaubertricks vorgeführt. Anna hat den anderen eine Rakete beigebracht, das ging zu Eins, zu Zwei, zu Drei. Zu Eins haben wir getrampelt, zu Zwei haben wir geklatscht und zu Drei haben wir die Hände mit "Hej!" in die Höhe geworfen. Das haben wir nach jeder Vorführung gemacht.

... Wir waren auch in der großen Turnhalle, wo wir Sachen aufgebaut und gespielt haben. Sie war in zwei Hälften geteilt. Auf der linken Seite war die Disko und auf der rechten viele Spiele. Es gab Dosenwerfen, Rollerfahren, Bauen mit großen Bauklötzen, einen Rollparcours, auf Matratzen Saltos machen, mit Frisbeescheiben, Jongliertüchern und Bändern spielen, Tretmobile, Seilspringen, Hulahup-Ringe, Tellerdrehen und so weiter. Es war ein schöner Tag. Wir hatten sehr viel Spaß! Als wir dann aus der Turnhalle herauskamen, war der Tag schon fast rum und alle gingen nach Hause.

Anna, Alina, Luca


 

Winterspaß im Turngarten

In diesem Winter war es lange kalt.
Wir hatten viel Schnee, deshalb konnten wir in den großen Pausen oft auf Tüten den Hang im Turngarten herunterrutschen.
Das Foto ist im März gemacht worden. Schneebälle werfen dürfen wir nicht, aber es waren super Pausen.

 

Diese Tabelle und mehr zur Wetterlage in Schlangen gibt es auf der Seite

www.wetter-in-schlangen.privat.t-online.de/index.html


Geschichten-Erfinder-Bastel-Wettbewerb der Stiftung Lesen

Wegen der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland hieß der Titel des Wettbewerbs in diesem Jahr:


Unsere Aufgabe war es, uns zu einem Geschichtenanfang von dem bekannten Kinderbuchautor Manfred Mai Fortsetzungsgeschichten auszudenken. Außerdem - so stand es in der Ausschreibung - "entwirft die Klasse das globale Fußballdorf, in dem die Spieler aus aller Welt während der Fußball-WM in Deutschland ein Zuhause finden. Aus der Beschäftigung mit den anderen Ländern und Kulturen innerhalb des Projektes lernen die Kinder viel über Traditionen, Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten. Dieses Wissen soll in die Planung des Global Village, des Weltdorfes einfließen und eine gewisse Internationalität erkennbar machen." Nebenbei sollten alle Arbeitsschritte dokumentiert werden.  


Das Tesalino-Poster

Zuerst hat jeder Informationen und Fotos gesammelt und mit Jaxonkreiden ein Bild zu einem Land seiner Wahl gemalt. Außerdem haben wir mit der ganzen Klasse "Meine Oma lebt in Afrika" von Annelies Schwarz gelesen. Dazu hat jeder ein Extraheft gestaltet, eine Trommel gebaut und sie zu rhythmischer ghanesischer Musik ausprobiert. Als wir dann an den Auftrag gingen, den Tesalina und Tesalino in diesem Jahr haben, wollten wir gern wieder mit ihnen auf die Reise gehen, und weil wir alle so gut über Ghana Bescheid wussten, haben wir dieses Land zuerst ausgewählt.
Fußballer der Klasse sammelten, was wir über die Weltmeisterschaft wissen wollten. Der Vater eines unserer Mädchen arbeitet gerade für längere Zeit in China. Deshalb haben uns das Mädchen und ihre Freundin als Asienexperten viel über China und Japan erzählt und gezeigt, so dass auch hier wieder jeder genügend wusste, um mit ein bisschen Fantasie etwas zur Geschichte beizusteuern.
 

Die Arbeit an Texten und Flaggen

Messen, Sägen, Schleifen...

Nach und nach fanden sich auch die übrigen Kleingruppen und trugen sich in den Wochenplan ein. Wir recherchierten im Internet, sammelten Informationen in Büchern, in Familienalben usw., unsere Lehrerin half auch mit, wir hielten kleine Vorträge, damit alle einen Eindruck der Länder bekamen und sich Wichtiges notieren konnten. Wir haben unheimlich viel geschrieben. Manche Ideen waren sehr lustig. Manchmal mussten alle mit abstimmen, was in die Geschichte sollte: Der "lippische Pickert" kam z.B. rein, aber noch ein Anruf bei uns nicht.
Nicht nur in Deutsch und Sachunterricht, auch in Kunst und Musik stand das Projekt im Mittelpunkt. Wir haben viele, viele Texte verfasst, vorgestellt, überarbeitet, ein Diktat dazu geschrieben, das große Puzzle gesägt, geschliffen, bemalt, die Bereiche geplant und in Zweier- oder Dreiergruppen mit viel Einsatz gebaut. Oft war es nicht einfach, Dinge aus den eigenen Geschichten nachzubauen, Materialien zu beschaffen und Lösungen zu finden. Aber mit vereinten Kräften ist das Puzzle fertig geworden und jetzt sind wir alle stolz darauf.

 

Gute Zusammenarbeit

Das Australien-Puzzleteil

Als das WM-Dorf fertig war, ist einer von der Schlänger Zeitung gekommen. Er hat ein Foto von uns gemacht. Das WM-Dorf zu bauen, hat viel Spaß gemacht. Zusammen sieht es viel besser aus, als ich gedacht hatte. Serkan, Ali und ich Hubertus haben das türkische Puzzleteil gemacht und wir haben uns sehr viel Mühe gegeben.
Hier geht's zu unserer WM-Dorf-Geschichte:   
Viel Spaß beim Lesen!

Weitere Informationen gibt es auf der Seite www.stiftunglesen.de/tesalino

Drei Tage vor den Sommerferien kam endlich Post von der Jury. Auf unserer Urkunde stand, dass 1900 Klassen an dem Wettbewerb teilgenommen hätten, wir aber leider keinen der ersten drei Plätze belegten. Deshalb bekam jeder von uns als Dankeschön ein tolles, dickes Hausaufgabenheft für das nächste Schuljahr. Es hat eine Tesalino-Titelseite und enthält zwei weitere Tesalino-Geschichten von Manfred Mai.
Wir haben uns gefreut. Das Heft wird uns im Schuljahr 2006/07 immer an unser
Projekt erinnern.

M. Oesterhaus, Serkan, Thomas, Alina, Jan, Leon, Tabea, Hubertus


Hallenolympiade

Auf diesem Foto sieht man auch die Eltern, wie sie fleißig mitgeholfen haben. Unsere ehemalige Lehrerin Jutta Obermann war auch dabei. Die einzelnen Stationen wurden mit Sternen bewertet. An jeder Station trugen die Helfer den Kindern ein, zwei oder drei, manchmal auch noch einen Zusatzpunkt ein. Von den zwölf Stationen konnte man sich die mit dem schlechtesten Ergebnis wegstreichen lassen. Aus jeder Klasse bekam der Beste einen Gutschein für die Eisdiele. Aus der 4a war Saskia die Beste.

 

Die einzelnen Stationen waren Taue-Transport, Barren, Abrollen, Bodenturnen, Kasten oder Bock, Trampolin, Reck, Balancieren, Werfen, Laufen und Malen, Partnerübung und Gummitwist. Die Übungen, das Hinräumen und das Wegräumen der Geräte usw. hatten wir vorher gut geübt. Am ersten Tag waren die dritten und vierten Klassen dran und am zweiten Tag waren die ersten und zweiten Klassen an der Reihe. Eltern und Kinder waren sehr zufrieden mit dem Ablauf. Alle lobten die Sportlehrer/innen für die gute Organisation.

Jan u.a.

 

Lesewettbewerb 2006

Dieses Jahr fand wie letztes Mal der Lesewettbewerb statt. Ich möchte euch erzählen, was ich (und auch andere Kinder) machen mussten, um an der 3. Runde des Lesewettbewerbs teilnehmen zu können.
Die erste Runde verlief in der Klasse. Alle Kinder mussten sich einen Text aussuchen und ihn flüssig und gut betont vorlesen. Jeder bekam eine Tabelle; dort trug er ein, wie er den Text und das Vorlesen der anderen fand. Am Ende suchten alle die besten zwei Kinder aus. Und das waren bei uns Lars Krieger und ich. So kam es, dass wir beide am nächsten Freitagmorgen in dem Klassenraum der 4b wieder Texte vorlesen sollten. Etwas aufgeregt und mit zitternden Händen trugen wir unseren Text vor. Als Nächstes stand uns der unbekannte Text - "harte Arbeit ehe richtige Schokolade draus wird" - bevor, den Lars und ich im gegenüberliegenden Raum üben sollten. Nun hatten wir auch ihn geschafft; und es musste die Entscheidung fallen, wer von uns beiden an der dritten Runde teilnehmen dürfte.

Zu meiner Freude durfte ich zur dritten Runde gehen. Den von mir ausgesuchten Text und den Ausschnitt aus einem Buch namens "Emil und die Detektive" überstand ich gut; und nach der großen Pause wurden die erreichten Plätze im Forum bekannt gegeben:
Aus dem 2. Schuljahr erreichten Jana Schwede den 1., Ellen Feldmann den 2., Joel Flötotto den 3., aus dem 3. Schuljahr erreichten Laura Potthast den 1., Meral Kilic den 2., Sebastian Wolf den 3. und aus dem 4. Schuljahr erreichten Jossamin Ayobi den 1., Isabel Eickholz den 2., Hümeyra Sonuc den 3. Platz. Jeder von uns durfte sich ein Buch aussuchen.
Am 10. Juni 2006 habe ich die Ehre, in Detmold wieder vor einer Jury zu stehen und darf beim Lesewettbewerb auf Kreisebene für Schlangen antreten. Wünscht mir Glück!


      

Endlich war es soweit: Ich durfte am 10. Juni 2006 für unsere Grundschule am Lesewettbewerb in der Sparkasse Detmold antreten. Ich habe als neuntes Kind meinen geübten Text vorgelesen. Von Familiengeschichten bis Banden- und Hexenabenteuern war alles dabei. Noch elf Vorleser und dann eine Pause!
Während die sechsköpfige Jury sich besprach, konnten die Leser und ihre Begleitung kalte Getränke genießen. Dann gingen die Leser in einen Raum, in dem sie sich mit Malbüchern und Kartenquartetts beschäftigen konnten. Denn diesmal durfte keiner den neuen Text kennen. Jetzt ging die Erste in den Vorlesesaal und las den fremden Text "Wer klaut schon einen hässlichen Hund?" vor. Gespannt wartete ich auf meinen zweiten Auftritt...
Nun saß ich wieder vor dem Publikum und versuchte, den Ausschnitt möglichst gut vorzulesen. Vor der Siegerehrung gab es noch eine Überraschung: Zwei türkische Mädchen trugen einen Text auf Türkisch mit der deutschen Übersetzung vor.
Die Jury musste schließlich alle zwanzig Kinder bewerten und hat sich für viele vierte Plätze (von denen ich einen belegte), zwei dritte Plätze, den zweiten und ersten Platz entschieden. Alle Leser bekamen ein "Was ist was"- Buch für ihre Schulbücherei, eine Urkunde und ein Geschenk der Sparkasse. Die Dritt- bis Erstplazierten haben noch zwei Buchgutscheine für sich und ihre Klasse verdient. Es war aufregend am Lesewettbewerb teilzunehmen.

Jossamin Ayobi


Versuche zum Thema "Luft"
 

 

"Tischfußball" ganz ohne Füße

Vermute: Kann die Luft etwas antreiben?

1. Dein Partner und du nehmen jeder einen Strohhalm. Legt ein Wattebäuschchen auf die Mitte des Tisches!

2. Mit Hilfe des Strohhalms versucht ihr nun, das Wattebäuschchen beim Gegner über die Tischkante zu pusten. Gelingt euch das, so habt ihr ein Tor.

  Was meinst du, warum das Wattebäuschchen sich bewegt?
 

Ball-Waagen-Versuch

Vermute: Hat Luft ein Gewicht?

1. Lege den "platten" Ball auf die Waage und miss das Gewicht!

2. Pumpe den Ball auf, lege ihn auf die Waage und miss!

Was fällt dir auf?

 

 

Luftballon mit Düsenantrieb (ohne Foto)

Vermute: Kann die Luft etwas antreiben?
1. Ziehe einen langen Faden durch einen Trinkhalm und spanne ihn zwischen zwei entfernten Punkten!
2. Blase den Luftballon auf und halte ihn mit den Fingern zu!
3. Befestige ihn mit Klebeband unter dem Trinkhalm, den du bis an ein Ende der Schnur ziehst!
4. Nimm nun die Finger von der Öffnung des Ballons und lasse ihn los!

Beobachte, was passiert und überlege, warum das so sein könnte!

 

Saugnapf-Versuch (ohne Foto)

Vermute: Kann die Luft etwas festhalten?

Drücke die Saugnäpfe abwechselnd auf verschiedene Untergründe: - Wandkachel - Papier - Spiegel - Stoff - Tischplatte - Waschbecken - Holzbrett

Was beobachtest du? Was ist deine Vermutung?

 

Papierflieger

Vermute: Kann die Luft etwas tragen?

1. Bastele einen Papierflieger nach Anleitung!

2. Lass ihn fliegen!

Was glaubst du, warum er nicht sofort zu Boden fällt, wie ein anderes Stück Papier?

 

Spiralversuch (ohne Foto)

Vermute: Kann warme Luft eine Bewegung erzeugen?

1. Bastele eine Spirale nach Anleitung!

2. Hänge sie über einer Wärmequelle (z.B. Heizung) auf!

Was geschieht? Was sind deine Vermutungen?

 

Lufthülle

Vermute: Kann Papier trocken bleiben?
1. Stopfe etwas Zeitungspapier in das Glas!
Das Papier sollte fest am Boden haften.

2. Tauche das Glas kopfüber in eine mit Wassser gefüllte Schüssel!

3 Ziehe das Glas wieder gerade aus der Schüssel nach oben! Was beobachtest du?

4. Nun wiederhole den Versuch, halte dabei jedoch das Glas unter Wasser schief!
Und was beobachtest du nun?

 

Postkarten-Versuch (ohne Foto)

Vermute: Kann die Luft nur von oben nach unten drücken, oder auch von unten nach oben?

1. Fülle das Glas mit Wasser!
2. Drücke die Karte mit der glatten Seite fest auf das Glas! (Sie darf dabei ruhig etwas nass werden.)
3. Halte die Postkarte mit der Hand fest und drehe das Glas um! Nimm die Hand von der Karte!

Was passiert? Was ist deine Vermutung?

 
 

Fallschirm-Versuch

Vermute: Kann die Luft etwas tragen?

1. Drehe zwei gleich große Papierkugeln!
Befestige eine an einem Fallschirm!
2. Lasse beide Kugeln, eine mit, die andere ohne Fallschirm, gleichzeitig aus größerer Höhe fallen!

Was beobachtest du?
Was könnte der Grund sein?

 

 

Kerzenversuch

Vermute: Brennen die Kerzen weiter?

1. Zünde zwei Kerzen an!

2. Stülpe über die eine ein großes, über die andere ein kleines Glas!

Was beobachtest du?
Was könnte der Grund sein?

 

Fön- und Luftballonversuch (ohne Foto)

Vermute: Kann sich warme Luft ausdehnen?

1. Ziehe einen Luftballon über den Flaschenhals!

2. Ziehe dir ein Paar Handschuhe an, damit du dir nicht die Finger verbrennst!

3. Nimm nun einen Fön und erwärme damit die Luft in der Flasche!
Achtung!!! Die Flasche kann sehr heiß werden.

Was beobachtest du?
Welche Erklärung hast du hierfür?

 

Flaschengeist

Vermute: Was passiert mit der Münze?

1. Lege ein 1-Euro-Stück auf die Flaschenöffnung!

2. Nimm nun einen Fön und erwärme damit die Luft in der Flasche! Achtung!!! Die Flasche kann sehr heiß werden.

Was beobachtest du?
Welche Erklärung hast du hierfür?



Unser Trinkwasser

Um mehr über das Thema Wasser herauszufinden, unternahmen wir 4.Klassen der Grundschule Schlangen Mitte Mai 2006 einen Ausflug zum Wasserwerk in Oesterholz. Um 8.40 Uhr starteten wir mit einem Kassettenrekorder, Verpflegung, Notizblock und Stift im Rucksack mit dem Bus zum Wirtshaus Kreuzkrug. Von dort aus wanderten wir zum Hochbehälter beim Forsthaus Nassesand. Dort wurden wir von Herrn Dreier und Herrn Kramps begrüßt. Sie zeigten uns das Wasserwerk mit den beiden Hochbehältern. Später wanderten wir bergab zum Brunnen an der Ecke Aschenweg/Brunnenstraße. Dort stiegen wir eine Treppe hinab in einen kleinen Raum.

Herr Dreier, wir möchten gern auf unserer Schulhomepage über die Trinkwasserversorgung in Schlangen und über unseren Besuch hier berichten. Dürfen wir mit Ihnen ein Interview machen, das wir später veröffentlichen? Wir haben nämlich viele Fragen zur Wasserversorgung in Schlangen.

1. Woher kommt unser Wasser?

Herr Dreier: Wir benutzen Grundwasser. Wir stehen jetzt hier bei der Tiefenbohrung in der Brunnenstraße in Oesterholz. Unter diesem runden Deckel ist ein Rohr von 50 cm Durchmesser, das 200 m tief in die Erde getrieben wurde, darin hängt 80 m tief eine Pumpe. Sie pumpt das Wasser genau den Weg hoch zum Hochbehälter am Nassesand, den ihr gerade abgelaufen habt. Die Bohrung ist 200 m tief.

2. Muss unser Wasser gefiltert werden und wenn ja, woraus besteht der Filter?

Herr Dreier: Laut Aussage einer Laboruntersuchung, die vor etwa 10 Jahren in Hannover durchgeführt wurde, ist unser Wasser fast 5 000 Jahre alt. Es muss weder gefiltert noch gechlort werden. Es ist von besserer Qualität als manches Mineralwasser. Es wird auch häufiger kontrolliert, schmeckt gut und kostet viel weniger.
Bedenkt mal, was eine Flasche Mineralwasser im Laden kostet! Wenn wir dieses gute Wasser hier in Flaschen abfüllen würden, könnten wir damit schön Geld verdienen. Aus dieser Tiefenbohrung wird Schlangen noch lange genügend Wasser beziehen können.

3. Wie groß ist das Wasserbecken?

Herr Dreier: Die beiden Wasserbecken fassen zusammen 3 000 m³ (Kubikmeter), also fasst jedes 1 500 m³ und hat einen Durchmesser von 19 m. In Schlangen werden an einem normalen Tag etwa 1 200 m³ verbraucht.

4. Warum haben die Rohre verschiedene Farben?

Herr Dreier: Damit wir sie besser unterscheiden können. Hier sind die Zulaufrohre blau.

5. Wofür sind diese Geräte da? Was macht man mit ihnen?

Herr Dreier: Hier wird gemessen, wie viel Wasser gepumpt wird. Da links sieht man, wie viel gerade im Hochbehälter ist.
Dies zeigt, das der Grundwasserspiegel 14 m unter uns ist. Da die Pumpe in 80 m Tiefe ist, hängt sie jetzt gerade 66 m im Wasser. Wir pumpen nur nachts hoch zum Nassensand, weil der Strom dann billiger ist. Morgens kann der Grundwasserspiegel dadurch schon mal 8 m gesunken sein, aber wenn dann tagsüber die Pumpe aus ist, steigt er wieder.

6. Wie lange hat es gedauert, bis jedes Haus in Schlangen Wasser aus Leitungen bekam?

Herr Dreier: Das Wasserleitungsnetz wurde ab 1927 in Schlangen immer weiter ausgebaut und es kommen immer wieder Neubaugebiete dazu. Früher hatte jedes Haus einen eigenen Brunnen mit einer Schwengelpumpe. Dieser Brunnen und der Hochbehälter wurden 1977 gebaut. Altkohlstädt wird durch einen kleinen Hochbehälter in Kohlstädt versorgt; der Rest von Kohlstädt, Oesterholz und Schlangen wird von hier versorgt.

7. Wie viel kostet unser Wasser?

Herr Dreier: Es kostet pro Kubikmeter - das sind 1 000 Liter - etwa 70 ct plus Mehrwertsteuer. Das ist sehr billig. In Paderborn und Bad Lippspringe kostet das Frischwasser etwa das Doppelte. Es muss aus der Aabachtalsperre hoch gepumpt, gefiltert und aufbereitet werden, das kostet natürlich mehr. Wir brauchen das Wasser nur hoch zu pumpen und können es dann fließen lassen.

8. Wie lange arbeiten Sie schon hier?

Herr Dreier: Ich bin seit 18 Jahren dabei.

9. Was machen Sie hier den ganzen Tag? Haben Sie noch andere Aufgaben?

Herr Dreier: Im Wasserwerk überwacht sich die Anlage selber. Alles wird gut überwacht und es gibt Alarmanlagen. Wir kommen nur ein-, zweimal die Woche zur Kontrolle hierher und gucken, ob alles in Ordnung ist. Ansonsten legen wir neue Hausanschlüsse, überprüfen das Leitungsnetz, tauschen Hydranten aus usw.

10. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, im Wasserwerk zu arbeiten und welche Ausbildung haben Sie?

Herr Dreier: Ich habe als Gas- und Wasserinstallateur gearbeitet. Als diese Stelle frei wurde, habe ich mich beworben.

Das war sehr interessant. Wir bedanken uns für dieses Interview.

Mit neuem Wissen wanderten wir nach Hause. Bald steht ein zweiter Ausflug an, der uns zur Kläranlage führen wird.

Mona, Sarah, Jan, Janine, Isabelle, Tobias, Alina


Pflasterlauf

 

Am 11.06.06 um 14.00 Uhr war der Schlänger Pflasterlauf. Es war ein sonniger, heißer Tag und alle haben geschwitzt.
Aus unserer Grundschule haben 94 Kinder am Pflasterlauf teilgenommen. Alle waren für die 10000 m-Staffel-Strecke angemeldet.
Die drei vierten Klassen kamen als erste von unserer Grundschule ins Ziel, allen voran die 4c.

 

Unsere Klasse war auch wieder mit dabei und hat mit 52.00 Min. den 24. Platz erreicht.
Mit Siegerehrung hat der Pflasterlauf insgesamt etwa drei Stunden gedauert.
Die Startgelder gingen diesmal an die Jugendfeuerwehr, denn das Motto lautete: "Retten, Schützen, Löschen, Bergen - Wir unterstützen die Jugendfeuerwehr in Schlangen".

Jan

 


Busschule

Weil die meisten von uns im 5. Schuljahr mit dem Bus fahren müsen, war am 20.06. die Busschule bei uns. Herr Hänsgen von der Firma Koller hat uns ein paar Regeln erklärt, zum Beispiel, dass Nothämmer nur im Notfall benutzt werden dürfen und worauf die Bilder im Bus hinweisen, dass man auch Rücksicht auf ältere Leute oder Mütter mit Kinderwagen nehmen muss.

Bei der Bushaltestelle sollte man immer einen Meter von der Bordsteinkante zurückgehen, sonst kann man leicht umgefahren werden. Als der Busfahrer uns das mit Pylonen vormachte, hat der Polizist Herr Kipshagen uns alles draußen erklärt.

 

Am interessantesten fand ich, dass der Kanister und die Pylone, die der Fahrer auf die Rückbank gelegt hatte, bei einer Vollbremsung lang durch den Bus gepurzelt sind. Dabei konnte der Bus auf unserem Parkplatz nicht mal 20 km/h fahren. Das bedeutet, dass man sich immer gut festhalten sollte.

Dann haben wir einen Stundenplan bekommen, auf dem die wichtigsten 15 Regeln stehen:

 

Der Ausklang des Schuljahres

  Neben vielen Klassenabschlussfeiern gab es auch kleine Darbietungen für alle Mitschüler. Hier tanzen die vierten Klassen zu Mozarts Menuett, wozu sie sich einfallreiche Masken gebastelt hatten.
  Wir von der Klasse 4b haben mit Herrn Hansen in der Sportstunde einen Jazztanz gelernt. In den großen Pausen haben wir den Tanz geübt. Am 22.06. haben wir ihn vor der ganzen Schule aufgeführt. Wir haben zur Musik rote Tücher mit der rechten Hand und gelbe Tücher mit der linken Hand geschwungen. Dabei haben alle Zuschauer geklatscht.
Nachher haben wir uns in einer Reihe aufgestellt und uns verbeugt.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht.
Nathalie
 

Die Leichtathletiker, die am Dienstag, den 13.06.2006 bei den Kreismeisterschaften im Blomberger Stadion so viel Einsatz gezeigt hatten, wurden zusammen mit Frau Brüggemann und Herrn Sievers geehrt. Sie ernteten ebenfalls viel Applaus und konnten sich über einen Eisgutschein freuen.

 

Musikalischer Abschluss

   

 

 

Am 21. und am 23.06. haben einige aus dem 3. und 4.Schuljahr zusammen mit der 1b Musikstücke vorgetragen, die wir mit Frau Lerche eingeübt hatten. Wir hatten die Bühne farbenprächtig gestaltet.Die Erstklässler spielten auch gut mit.
Mona spielte eine Hauptrolle und sang auch allein. Obwohl wir nur wenig Zeit hatten, alles zu proben, klappte es doch gut und wurde ein Erfolg.
Sarah

 

 

Abschied

Nach den Musikstücken war die Verabschiedung von Frau Lerche. Alle Lehrer/innen hatten etwas vorbereitet für Frau Lerche, die drei Jahre an unserer Schule war. Frau Knievel hielt am Anfang eine Rede. Darin sagte sie auch, dass es gar nicht so einfach war, im Geheimen etwas für Frau Lerche einzuüben, denn Frau Lerche war immer im Haus.

 

 

 

Frau Ladleif hatte zu der Melodie von "Ein Vogel wollte Hochzeit halten in dem grünen Walde" etwas gedichtet. In dem langen Lied ging es um die Geschichte des "Lerchenvogels", hier ein paar Strophen:

"Ein Vöglein wollt' in Rente geh'n
und morgens nicht mehr früh aufsteh'n.
.
Es werkelte am Haus herum
und machte sich die Federn krumm
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Doch dann brach sich das Vögelchen
beim Umbau bös' ein Flügelchen.
.
Spielt niemand sonst so schön Klavier
wie unser Lerchenvogeltier.
.
Doch leider wird es wirklich wahr:
Die Lerch verlässt die Vogelschar.
.

Frau Lerche freute sich über die Gedichte und Geschenke der Kinder, lobte aber auch die Lehrerschaft für den Musikvortrag, weil sie viel besser musizieren konnte, als sie von sich behauptet hatte, und weil Frau Lerche sich hier in Schlangen so wohl gefühlt hat.

Janine

     

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