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Berichte aus dem Schuljahr 2007/2008


 

 

 

 

 

 

Auch diesen Viertklässlern hat es immer wieder Spaß gemacht, sich jede Woche einmal nachmittags im Computerraum zu treffen und neben anderen Aufgaben auch Beiträge für die Homepage zu schreiben.

Vielen Dank an die beiden eifrigen Teams des Schuljahres 2007/08!

 

 

 

 

 

 


Sponsorenlauf des Fördervereins
Am 2.9.2007 lud der Förderverein zu einem Sponsorenlauf auf den Rennekamp Sportplatz ein. Nachdem Frau Knievel und Vereinsvorsitzende Frau Köster alle Kinder, Eltern, Großeltern und andere Sponsoren und Läufer begrüßt hatten, starteten einige Erwachsene in Schultrikots zur ersten 400 m-Runde und nahmen danach alle jungen Läufer zur zweiten Runde mit. Große und kleine Läufer zeigten beachtlich viel Ausdauer, auch wenn sie sich zwischendurch stärken und nach einer Weile erneut antreten konnten.
 
Im Anschluss wurde noch ein Trikot des 1.SC Paderborn 07 und ein Handball mit Autogrammen aus der Damenlandesliga erfolgreich amerikanisch versteigert.


Mit Kassettenrekorder und Mikrofon hielten einige Viertklässler folgende Eindrücke der Besucher fest.
Guten Tag, wir sind Finnja, Steffen, Christian und Fabian von der Computer-AG. Dürfen wir Ihnen ein paar Fragen stellen?
Wie finden Sie die Idee des Fördervereins, einen Sponsorenlauf zu organisieren und beteiligen Sie selber irgendwie daran? Gibt es hier heute etwas, was Ihnen bisher besonders gut gefällt oder gefallen hat? Mit dem Erlös des Festes soll ein Streitschlichter-Programm bezahlt werden. Können Sie sich etwas darunter vorstellen und halten Sie die Idee für sinnvoll?
  Axel Klaus: Ich find es gut, dass ihr so etwas organisiert und ich beteilige mich daran, indem ich - falls sich jemand verletzt - für die Erste Hilfe sorge. Ich bin nämlich beim Roten Kreuz und betreue die Mädchen und Jungen vom Jugendrotkreuz, die hier bei mir sind. Bisher hat mir alles hier recht gut gefallen. Es ist nur schade, dass das Wetter nicht so gut mitspielt und es ein bisschen regnet. Ich kann mir unter dem Streitschlichterprogramm jetzt erst mal noch nichts vorstellen. Wie wär's, wenn ihr mir das mal erklärt?
Christian: Da werden Kinder geschult, selber den Streit zu schlichten, wenn sich andere Kinder streiten. Das wollen wir erst mal vielleicht nur für die dritten Klassen einführen.
Axel Klaus: Jetzt verstehe ich, um was es geht. Das ist sicher sinnvoll.

Hannelore Krause: Ich habe für heute einen Kuchen gebacken und sponsere meinen Sohn. Den Sponsorenlauf finde ich gut. Das ist eine schöne Idee, das ist mal etwas anderes als sonst. Es gefällt mir, das die Kinder so viel laufen, so mutig sind und alles aus sich herausholen. Es ist nur schade, dass es regnet. Es ist auch eine sehr gute Idee, dass die Kinder mal ein bisschen ausgebildet werden sollen, wie sie den Streit schlichten, ohne zu hauen.

Marek Eckart: Die Idee, einen Sponsorenlauf zu machen, ist sehr gut, und ich bin selber 20 Runden gelaufen. Deshalb bin ich jetzt ganz zufrieden. Ja, und Streitschlichter auszubilden, finde ich auch ganz sinnvoll - jaha, finde ich schon!

Carolin Greis: Ich finde die Idee des Sponsorenlaufs sehr gut. Ich habe mich auch daran beteiligt, indem ich ein paar Runden gelaufen bin. So etwas habe ich vorher noch nie miterlebt und ich bin erstaunt, wie motiviert die Kinder laufen und wie viele Runden sie schon geschafft haben. Das Streitschlichterprogramm halte ich für sehr sinnvoll. Wir haben hier an der Grundschule ja so etwas schon im letzten Schuljahr einmal mit einer Klasse ausprobiert.

  Elisabeth Egwatu: Also die Idee mit dem Sponsorenlauf finde ich ganz toll und wir beteiligen uns auch daran. Zwei Kinder von uns laufen mit, wir haben schon fleißig Kuchen und Hot Dogs gegessen und wir freuen uns. Es ist schön, dass so viele Kinder trotz des Regens hier heute mitlaufen. Sie haben ihre ganzen Kräfte zusammengenommen, um viele Runden zu schaffen. Das finde ich ganz toll. Unter dem Streitschlichterprogramm kann ich mir nicht allzuviel vorstellen. Aber ich weiß, dass Kinder sich oft streiten, und darum denke ich, dass das eine gute Sache ist. Ich kann mir zwar nichts Genaues darunter vorstellen, aber ich glaube, dass die Schule schon genau weiß, was sie da macht. Ich finde das gut so.

Jürgen Gebert: Also, die Idee finde ich gut - super, ich habe mich aber nicht selber daran beteiligt, weil ich zur selben Zeit für den Sportverein tätig war. Aber ich finde die Idee super. Als Sponsor beteilige ich mich natürlich daran, logisch. Meine Kinder haben in der ganzen Familie Unterschriften gesammelt, erklärt, dass sie hier laufen, und wir bezahlen dann auch dementsprechend. Ich finde es toll, dass trotz der wenigen Kinder, die hier bei dem Regen laufen, so viele Runden zustande gekommen sind. Die Kinder, die hier sind, sind toll gelaufen. Das Wetter ist nicht schön, schade! Vielleicht könnte man beim nächsten Mal versuchen, dass für die Kinder, die zuschauen wollen, der Fußballplatz frei ist, dass da nicht gleichzeitig ein Spiel stattfindet. Das wäre fürs nächste Jahr vielleicht ganz gut.
Also ich weiß, was das Streitschlichterprogramm ist, da soll halt den Kindern in der dritten Klasse beigebracht werden, wie sie sich bei Streit verhalten sollen - das weiß ich - und ja, ich finde die Idee ganz gut. Aber ich glaube, viele Eltern fühlten sich nicht angesprochen, weil das nur für die dritten Klassen ist. Vielleicht sollte man überlegen, ob nicht der Schulträger das Streitschlichterprogramm bezahlt und man sich irgendwann mal eine Partnerschule sucht, z.B. eine in Afrika, und dass man dann dafür Geld sammelt. Das wäre ein Vorschlag von mir, weil doch wenige Kinder heute da sind.

Elke Hanselle: Ja, ich beantworte gern eure Fragen. Die Idee mit dem Sponsorenlauf finde ich total gut. Ich bin auch selber gelaufen; ich schwitze jetzt noch, deshalb kann ich noch gar nicht richtig sprechen. Ich finde die Sache gut. Prima finde ich, dass es jetzt was zu essen gibt, etwas zu trinken gibt. Für das nächste Mal würde ich mir noch wünschen, dass für die kleinen Geschwisterkinder noch irgendetwas vorbereitet ist, was die in der Zeit machen können. Ich glaube, unter dem Streitschlichterprogramm kann ich mir ein bisschen was vorstellen und ich finde es gut, dass Kinder lernen, Konflikte auch mal anders zu lösen, außer vielleicht zu schlagen. Ich find das gut.

Margret Knievel: Die Idee des Fördervereins, einen Sponsorenlauf zu organisieren, finde ich prima. Es ist für unsere Schule eine ganz neue Idee. Ich selber laufe nicht, sponsere aber drei Läuferinnen. Außerdem war ich natürlich an den Vorbereitungen und der Organisation beteiligt. Besonders gut gefällt mir die große Motivation der Kinder. Es haben sich 89 Kinder für den Lauf angemeldet; im Laufe des Nachmittags kamen dann aber immer noch wieder Nachmeldungen, so dass etwa 100 Kinder gelaufen sind. 25 Erwachsene haben sich ebenfalls beteiligt. Die Kinder waren so motiviert, dass die meisten von ihnen so lange gelaufen sind, bis alle 16 Felder auf der Laufkarte abgestempelt waren. Einige Kinder konnten sich sogar alle Felder auf zwei Laufkarten abstempeln lassen, das heißt, sie sind 32 Runden um den Sportplatz gelaufen. Ich finde, das ist eine ganz enorme Leistung. Sehr beeindruckt hat mich auch die große Anzahl der Kuchen - 54 Stück - die von den Eltern gespendet wurden. Es haben sich auch sehr viele Eltern gemeldet, die helfen wollten, Kaffee, Kuchen, Getränke und Hot Dogs zu verkaufen.
Da die Kinder so fleißig gelaufen sind, wird der Erlös des Sponsorenlaufs entsprechend hoch ausfallen. Einen Teil des Geldes will der Förderverein verwenden, um damit ein Steitschlichterprogramm in den jetzigen dritten Schuljahren einzuführen. In einem solchen Programm lernen Kinder, Streit mit Worten auszutragen und nicht mit Prügeleien. Außerdem sollen sie lernen, Situationen, in denen Streit entstehen kann, rechtzeitig zu erkennen und ihn zu vermeiden. Wenn sich dieses Programm als erfolgreich erweist, werden wir es wahrscheinlich zukünftig immer im 3. Schuljahr anbieten. Ein weiterer Teil des Geldes wird zur Unterstützung der Theaterfahrt zum Landestheater Detmold eingesetzt, die für alle Kinder der Schule Ende Januar 2008 stattfindet. Wenn wir in den jetzigen 4. Klassen das Projekt "Mein Körper gehört mir" durchführen sollten, wird auch hier der Förderverein wieder einen großen Teil der Kosten übernehmen. Ich denke, man kann erkennen, dass das Geld, das hier gespendet wird, gut angelegt ist und allen Kindern der Schule zugute kommt.

Wir danken Ihnen für Ihre Antworten und wünschen Ihnen noch einen schönen Nachmittag!

Finnja, Steffen, Christian und Fabian

 


Im Namen des Fördervereins der Grundschule Schlangen e.V. möchte sich Frau Köster bei allen Eltern der Schülerinnen und Schüler der Grundschule Schlangen bedanken. Sie schreibt u.A.:

Liebe Eltern,
der Förderverein der Grundschule Schlangen organisierte den 1. Sponsorenlauf an der Schule. Hier möchte ich Ihnen einige Informationen über den Erfolg des Laufes und die Ziele, die wir mit dem Geld erreichen wollen, geben.
Es sind viele Grundschulkinder, Geschwister, Eltern und sogar eine Oma mitgelaufen. Kuchen wurden insgesamt 54 gespendet, wofür wir uns noch mal ganz herzlich bedanken. Allein durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen haben wir fast 320 € eingenommen. Bedanken möchten wir uns auch bei den vielen fleißigen Helfern, ohne die solche Aktionen nicht stattfinden könnten. Da die Kinder und Erwachsenen einen Betrag von fast 3100 € erlaufen haben, bleiben mit dem Erlös vom Verkauf von Kaffee, Kuchen, Hot Dogs, Getränken, mit Spenden und der "Amerikanischen Versteigerung" unterm Strich fast 3400 €, die wir nun zur Verfügung haben. Das ist erheblich mehr, als wir erhofft hatten, darum haben wir auch den Läufern und Läuferinnen zum Dank noch ein Eis spendiert.
Wir haben damit geworben, dass wir für die 3.Klassen ein Streitschlichterprogramm organisieren möchten. Die Kritik kam gleich: Dann haben die anderen nichts von dem Geld! Wir sind bemüht für alle Klassen etwas zu tun, doch für manche Projekte brauchen die Kinder ein bestimmtes Alter. Wir werden nicht nur das Streitschlichterprogramm unterstützen, wobei ich erwähnen möchte, dass das Geld als Spende in Schlangen bleibt, da das Projekt von Herrn Woite, dem Leiter der offenen Jugendarbeit, durchgeführt wird. Die Kinder der gesamten Grundschule dürfen sich im nächsten Jahr wieder auf eine Theaterfahrt freuen. Für die 3. und 4. Klassen wird das Projekt "Mein Körper gehört mir" wieder stattfinden. Dazu werden noch kleinere Anschaffungen, z.B. für den Sachkunderaum, gemacht.
Wie Sie sehen, war der Sponsorenlauf ein voller Erfolg! Damit wir unsere Arbeit so erfolgreich fortsetzen können, hoffen wir weiterhin auf Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen

Nicole Köster


Wir sparen Strom!

Wir haben an dem Strom-Spar-Wettbewerb "Kommunea" von E-on und der Gemeinde Schlangen teilgenommen. Zuerst haben wir viele Sachen über den Strom gelernt. Darüber haben wir jetzt ein Forscherheft und wir haben zu zweit Morsegeräte oder Geschicklichkeitsspiele gebastelt. Dann haben wir mit Messgeräten in der Schule und zu Hause an verschiedenen Stellen gemessen, wie viel Strom die Geräte verbrauchen.  

Stellt euch vor: Auch wenn Geräte ausgeschaltet sind, verbrauchen viele noch immer Strom!

Deshalb haben wir für alle Klassen Steckerleisten gekauft, die abschaltbar sind.
Wir haben Schilder ausgedruckt, auf denen steht:

 

Mittags nicht vergessen:
Licht aus!
Steckerleisten aus!
Fenster zu!

In den großen Pausen:
Stoßlüften!
Licht aus!

Außerdem haben wir für uns zu Hause und für alle Klassen ein Strom-Spar-Spiel entwickelt. Ein paar von uns haben in der Klassensprecherrunde den Wettbewerb und unser Würfelspiel vorgestellt und haben erklärt, wie leicht wir Strom sparen können und dass die anderen Klassen auch Strom sparen sollen. Das fanden alle gut, denn alle wollen unsere Umwelt schützen und so haben sie es in ihren Klassen vorgetragen.
Sie spielen unser Spiel sehr gern in den Regenpausen, auch im Ruheraum, in der Betreuung und der OGS.
 

Hier sieht man Jane, Philip, Felix und Fabian, wie sie ihren Vortrag für der Klassensprecherrunde üben und das Ablesen eines Messgerätes und das Anbringen von Steckerleisten zeigen.


Unterstützt uns bitte bei unserem Projekt und helft mit, Strom zu sparen!
Wer noch Fragen hat, kann sich an uns wenden.

Finnja, Jonathan, Frau Oesterhaus aus der 4d

 

Hurra, wir haben den ersten Preis bei Kommunea gewonnen
!
 
     
 

Wir sind sehr stolz auf uns, dass wir es unter den neun Bewerbern so weit geschafft haben. Den ersten Platz teilen wir uns mit dem Kindergarten Gartenstraße und haben so 1500 € bekommen.
Jetzt sammeln wir gerade Ideen, was wir damit machen.
Einen tollen Tagesausflug planen wir auf alle Fälle für das nächste Frühjahr. Dann berichten wir weiter.

Über Glückwünsche und Schreiben wie das aus der 4a haben wir uns sehr gefreut.
Felix

Den "tollen Tagesausflug" haben wir im März 2008 unternommen. Wir haben uns das Phaeno-Museum in Wolfsburg gegönnt. Wenn ihr auch mal dieses interessante Museum besuchen wollt, nehmt euch viel Zeit dafür, denn es wird nie langweilig.
Und wenn ihr die Zugkarten rechtzeitig bucht, wird es auch gar nicht so teuer.
Es erwartet euch Physik zum Anfassen. Das interaktive Museum bietet Besuchern jeden Alters einen Ausflug in die Welt der Wissenschaft und Technik mit Experimenten zum Mitmachen.
Viel Spaß!
Mehr zum Phæno-Besuch.

 


Unsere Klassenzeitung
Meine Klasse 4b schreibt dieses ganze Jahr über an einer Klassenzeitung. Es gibt sie in vier Exemplaren. Ich habe dabei bis jetzt Rätsel und meinen Steckbrief gemacht. Wir haben sehr viel Spaß und machen gerne weiter. Den ersten Teil der Zeitung haben wir jetzt schon fertig und lesen ihn gerade. Dafür können wir die Zeitung ausleihen und ein paar Tage mit nach Hause nehmen. Wir sind der Reihe nach dran. Bei mir dauert es leider noch sehr lange, weil ich ganz vorne im Alphabet bin, und wir fangen von hinten an. Soviel zu unserer Klassenzeitung. Hier noch ein Rätsel als kleine Kostprobe:

 


Klarer Strich !

Welche Lösung bleibt übrig,
wenn du zehn Buchstaben wegstreichst?

MZEEHCNBEUCHISTNAADBEENR

Nico

Zur Lösung!


Besuch aus Wojborz
Im September 2007 kam eine kleine polnische Delegation zu Besuch. Bereits vor gut sieben Jahren im Frühjahr 2000 hatte Paul Vogel Gäste aus der Schule seines schlesischen Heimatortes Gabersdorf - heute Wojborz in Polen - eingeladen. Die damalige Schulleiterin ließ sich von Frau Hoffmann alles zeigen und interessierte sich sowohl für unsere Überlegungen zu den Baumaßnahmen und der Ausstattung, zu den neuen Richtlinien und Lehrplänen in NRW wie auch zu den Möglichkeiten einer ganztägigen schulischen Betreuung der Schulkinder.
Beide Schulen haben inzwischen ihre Baumaßnahmen abgeschlossen, beide haben neue Schulleiter und beide frischten nun durch persönliches Kennenlernen die alten Kontakte auf. Wenn die Verständigung auch hauptsächlich über den Deutschlehrer Artur Aderek (2. von rechts) stattfinden musste, erfuhren Frau Knievel und ich beim Rundgang durch die Schule, bei gemeinsamen Essen und Gesprächen doch viel Interessantes, z.B. dass die polnischen Kollegen zur Zeit nur 15 Schüler in ihren Klassen haben, weil sie nicht wie wir bei 31, sondern schon bei 25 Kindern ihre Klassen teilen; wir hörten, dass polnische Kollegen ein geringeres Monatsgehalt haben als wir, aber auch nur 18 Stunden in der Woche Unterricht erteilen müssen, nicht 28 wie wir. Im Nachbarland gibt keine Herbstferien, dafür sind die Sommerferien sehr lang, und mancher polnische Lehrer verdient sich in dieser Zeit mit anderen Arbeiten etwas hinzu.

Als Geschenke hatte Direktor Krzyztof Krajewski (3. von rechts mit Frau und Sohn) ein großes Foto seiner schönen Schule und deutschpolnisch betitelte Malbücher mit Sehenswürdigkeiten aus der Woyborzer Umgebung dabei. Sie bereiteten den Kindern, die beim Besuch für ein musikalisches Ständchen sorgten und weiterhin per E-Mail in Kontakt bleiben, viel Freude. Auch auf der Homepage der Wojborzer Schule www.spwoj.republika.pl kann man etwas über unsere Partnerschaft finden.
Frau Hoffmann (3. von links), die im Sommer 2006 Wojborz besucht hat und jetzt die Gäste nach Detmold, zur Adlerwarte, nach Paderborn usw. begleitet hat, freut sich darauf, Paul Vogel (rechts) in Zukunft auch bei der Organisation von Fahrten nach Schlesien zu unterstützen.

M. Oesterhaus


Wü sind de kleunen Schlänger

Am Samstag, den 4.11.2007 trafen wir uns um 15.45 Uhr in der Schule, um noch einmal ein plattdeutsches Lied zu üben, das wir dann um 16.30 Uhr im Bürgerhaus zur Eröffnungsveranstaltung des Schlänger Marktes vortragen wollten. Als wir auf der Bühne standen, kamen die ersten Zuschauer. Um 16:35 Uhr ging es los. Wir, die Plattdeutsch-AG, waren als Erste dran.
Wir sangen:

Wü sind de kleunen Schlänger.
Bü us geuht nix verlorn.
Wü singet schöne Leuer.
Us maket kenner wat für.
Wü sind seo freoh un munder
un liebet den Gesang,
van Homma und van Hoppa
den aulen schönen Klang.

Wü drept us eunmol in 'ner Wiaken.
Un dat hät süinen Grund,
et wört vertellt un sungen,
denn beudes hölt us jung.
De aulen Dönkens van froiher
de hoiert wü olle gern.
Drüm wird wü äok nich öller,
van us kann mänjer wat lern.

Iuse Schlangen licht anner Senne.
Bleomen bloihet an'n Wiesenrand.
Un geuhst düi dann mol spazörn
un bekiekest duen Heimatland,
dann wört et düi warm üm't Harte.
Un kannste et äok verstohn,
iuse äole Moddersproke
de draf nich unnergohn.

 
Das Lied haben wir zur Melodie von "Mariechen saß weinend im Garten" gesungen,
und wir hoffen, dass es den Leuten gefallen hat.

Marek u. Marius


Ellen: Liebe Frau Henning, wir haben Sie beim Sponsorenlauf und jetzt bei der Sportzeichenabnahme im Einsatz gesehen. Deshalb möchten wir Ihnen ein paar Fragen stellen.

Wie viele Stunden in der Woche und wie viele Jahre unterrichten Sie schon Sport an der Grundschule und welche Aufgaben haben Sie noch?

Frau Henning: Ja, erst mal freue ich mich, dass ihr mich eingeladen habt und so interessiert am Sportgeschehen unserer Schule seid. Ich unterrichte zurzeit 3 Stunden Schwimmen und 8 Stunden Sport. Also ich bin jeden Tag mindestens ein bis zwei Stunden in der Turnhalle. Ich unterrichte mittlerweile 20 Jahre hier in Schlangen und immer auch Sport. Meine Aufgaben sind erst mal die Sportsachen in Ordnung zu halten, neue Sportgeräte anzuschaffen, die Sportveranstaltungen zu organisieren wie Sportabzeichen, Bundesjugendspiele, Winterolympiade und ähnliche Sachen. Außerdem bin ich - und das gehört eben auch zum Sport - die sogenannte Sicherheitsbeauftragte hier. Wenn hier kleinere Unfälle passieren, kann ich direkt eingreifen und ich sorge auch dafür, dass hier alles möglichst sicher ist: die Geräte, die Anlagen auf dem Schulhof usw. Wenn ich also sehe, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist, versuche ich gleich zusammen mit Frau Knievel alle Gefahrenquellen zu sehen und sofort zu beheben.

Fabian: Was war für Sie bisher das Schönste am Sport?

Frau Henning: Das ist eine ganz schwere Frage, weil der Sport so viele schöne Seiten hat. Besonders freue ich mich immer, wenn Kinder, die lange geübt haben, etwas schaffen, z.B. wenn sie lange geübt haben, über den Kasten zu springen, und plötzlich klappt es richtig toll ohne hängenzubleiben, oder wenn man miteinander Mannschaftssport betreibt und sich dabei ganz fair verhält und sich gegenseitig hilft - das finde ich immer toll. Ganz besonders gerne fahre ich mit einer Klasse zum Tanztreff, der ein- bis zweimal im Jahr in Detmold stattfindet. Dort herrscht immer eine gute Atmosphäre, man kann eine Tanzdarbietung vorführen und es macht den Kindern immer viel Spaß. Deswegen versuche ich möglichst oft, auch mit verschiedenen Klassen dorthin zu fahren. So haben die Kinder mal die Möglichkeit, sich vor fremden Kindern und Zuschauern zu präsentieren.

Fabian: Sind Sie mit den Sportmöglichkeiten bei uns zufrieden?

Frau Henning: Ja, ich bin mit den Sportmöglichkeiten zufrieden, weil wir eben immer mal wieder Geld bekommen, sei es vom Förderverein oder auch von der Gemeinde. Uns wird ein guter Etat zur Verfügung gestellt und so ich bin ganz zufrieden, weil wir auch eine ganze Menge anschaffen können.

Fabian: Welche und wie viele Sportgeräte kaufen Sie?

Frau Henning: Also, ich habe jetzt gerade erst wieder eine Bestellung abgeschickt. Ich rechne damit, dass in der nächsten Woche neue Matten und verschiedene kleinere Sachen wie Bälle für die Turnhalle und einige kleinere Dinge für den Schwimmunterricht geliefert werden. Die Turnmatten brauchen wir, damit sich im Bereich Ringen und Raufen - wir machen ja auch so eine Art Judo und so - niemand verletzt. Da brauchen wir vernünftige Matten, die nicht immer so leicht auseinandergehen. Die sind natürlich teuer, aber dank des Fördervereins konnten wir endlich mal solche Matten kaufen.

Jessica: Wie viele haben das Sportabzeichen geschafft?

Frau Henning: Ungefähr 15 bis 20 Kinder der dritten und vierten Klassen haben das Sportabzeichen geschafft. In den zweiten Klassen sind es weniger. Dort sind viele Kinder noch jünger als 8 Jahre, dem Startalter fürs Sportabzeichen. Für viele Zweitklässler sind die Anforderungen ganz schön schwer, deshalb erhalten einige erst mal das Mini-Sportabzeichen. Die genaue Anzahl der erreichten Sportabzeichen erhalten wir direkt vom Kreissportbund. Dort sind nämlich zurzeit unsere Unterlagen. Frau Leimkühler, die Sportabzeichen-Beauftragte der Gemeinde Schlangen, sammelt die Ergebnisse aller Sportabzeichen-Sportler aus Schlangen, Oesterholz und Kohlstädt im Computer und gibt sie weiter an den Kreis.

Jessica: Wann werden die Abzeichen und Urkunden verteilt?

Frau Henning: Ich hoffe, dass wir wieder im Dezember, so wie im letzten Jahr, die Urkunden und Abzeichen vom Kreissportbund erhalten und dann verteilen können.

Jessica: Welche Klasse war die beste?

Frau Henning: Diese Frage ist schwer zu beantworten. Die beste Klasse ist die, die sich am meisten angestrengt hat. Und ich glaube, alle haben wirklich ihr Bestes gegeben und jeder bekommt auch eine Urkunde.

Jessica: Machen Sie auch Sport im Verein, in Ihrer Freizeit oder haben Sie andere Hobbys?

Frau Henning: Ich mache, wenn ich Zeit dazu finde, Sport in einer Fitness-Gymnastik-Gruppe bei uns im Sportverein Benhausen. Diese Gruppe habe ich selbst einmal geleitet. Außerdem mache ich Nordic Walking und gehe mit unserem Hund Leica spazieren.

Jana: Haben Sie auch zu Hause Sportgeräte?

Frau Henning: Wir haben zu Hause einen kleinen Fitness-Raum mit einer Turnmatte, einem Ergometer, einem Bauchtrainer und einem Stepper. Im Keller ist dann noch eine Sauna.

Jana: Wo wohnen Sie und haben Sie Haustiere?

Frau Henning: Ich wohne in Benhausen am Ortsrand. Dort sind viele Wiesen und Felder, sodass ich mit unserem Hund herrlich spazieren gehen kann.

Jana: Vielen Dank, dass Sie heute Nachmittag hergekommen sind und unsere Fragen beantwortet haben.

 

 


Adra-Spendenaktion 2007

Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder an der Spendenaktion der Adventgemeinde Schlangen beteiligt.

Insgesamt wurden 80 Päckchen möglichst gerecht und nett zusammengestellt. Denn die Kinder, die diese Päckchen Weihnachten öffnen, sollen sich über die Sachen, auf die Schlänger Kinder und Eltern verzichten wollen, richtig freuen können. So kamen Kuscheltiere, Mützen, Schals und Handschuhe, auch Spiele, Hefte, Stifte, Zahnbürsten, Kämme, Haarspangen und vieles mehr in die Päckchen.


Pastor Lange, der unsere Weihnachtspäckchen mit einem Kleintransporter direkt an der Schultür abholte, erklärte, dass die Pakete in diesem Jahr für Kinder in der Ukraine bestimmt sind. Er rechnet damit, dass in ganz Deutschland mehr als 40000 solcher Pakete zusammenkommen. Sie werden hauptsächlich in osteuropäische Länder transportiert.
Für den Transport nahm er auch Geldspenden entgegen.

Vielen Dank an alle Spender und fleißigen Helfer.

 
   
 

Mein Körper gehört mir

Das Projekt "Mein Körper gehört mir" ging über drei Tage im November.
Die Leute vom Theater haben Szenen gespielt, die in Wirklichkeit auch passieren. Die Leute waren sehr nett zu uns. Sie haben nicht nur gespielt. Sie haben auch jedesmal, wenn sie gekommen sind, eine neue Strophe von einem Lied, dem Körpersong, mit uns gesungen.
Ich fand das Projekt sehr gut.

 
 

In dem Projekt ging es um ein Ja- oder Nein-Gefühl, um sexuellen Missbrauch und um drei Fragen:
1. Habe ich ein Ja- oder Nein-Gefühl?
2. Weiß jemand, dem ich vertraue, wo ich bin?
3. Bekomme ich dort Hilfe, wenn ich sie brauche?
Diese Fragen helfen dabei, nicht sexuell misshandelt zu werden oder ähnliches. Wenn du auch nur eine dieser Fragen mit "Nein!" beantwortest, dann halte dich zurück und gehe nicht mit!
Diese Fragen sollte man sich stellen, wenn man von einem Fremden um etwas gebeten wird.
Jetzt noch etwas zu dem Projekt "Mein Körper gehört mir": Anke und Timo, die beiden Schauspieler, haben interessante Beispiele vorgespielt, z.B. saß Anke im Bus und fuhr von der Schule nach Hause. Da hat sich Timo neben sie gesetzt. Dann hat er ihr seinen Arm um die Schulter gelegt. Daraufhin hat Anke laut "Nein!" geschrien und Timo hat sich erschrocken und ist weggelaufen.

Unser Projekt "Mein Körper gehört mir" fand ich gut, weil die uns was erklärt und auch vorgespielt haben. Timo und Anke haben uns aber auch eine Karte gegeben, wo die Nummer gegen Kummer draufsteht. Dort kann man einfach kostenlos anrufen und reden, natürlich auch wenn man Kummer hat.

Nils, Aylin, Marius


Vorleser aus der Friedrich-Copei-Schule zu Besuch

Als am 23.11.07 in ganz NRW Vorlesetag war, kamen einige Hauptschüler zu uns in die Grundschule. Auf dem Foto sind vier von ihnen, nämlich Laura Herzig, Katja Schmidt, Niklas Abbott und Christopher Janik.
Sie lasen den dritten und vierten Klassen englische Texte vor. In der Computer-AG haben wir festgestellt, dass nicht überall das Gleiche vorgelesen wurde. Bei den einen ging es um eine Stadtmaus und eine Feldmaus, die sich um einen Käse stritten, den sie nachher geteilt haben. Bei anderen ging es um die vier Jahreszeiten. Bei den nächsten ging es um einen Jungen, der immer alles vergaß, seinen Wunschzettel zweimal schrieb und trotzdem etwas in seinen Weihnachtssocken fand.
Die Gäste aus den zehnten Klassen haben gut vorgelesen, aber wir konnten noch nicht so gut Englisch, deshalb verstanden wir auch nicht alles. Die Schüler der Friedrich-Copei-Schule nebenan haben uns deshalb die Geschichten auf deutsch nett erklärt.

Sie haben auch berichtet, dass sie mit ihren 10b-Abschlüssen bald entweder eine Ausbildung beginnen oder zu den Berufsfachschulen nach Paderborn wechseln.
Außerdem luden sie uns zum Tag der offenen Tür ein. Dann soll es wieder englische Texte, aber auch englisches Gebäck und Musik von der Schulband, in der sie mitspielen, und anderes mehr geben.
Es war sehr schön.
Eure Computer-AG


SCHULGOTTESDIENST

Am 06.12.2007 sind wir Schulkinder mit den Lehrern/innen zur evangelischen Kirche gegangen. Die Kirche war voller Leute und wir waren stolz, dass so viele Menschen sehen wollten, was wir in der Schule für unseren "Nikolausgottesdienst" eingeübt hatten.
Zuerst hat die 4a ein kurzes Theaterstück vorgetragen. Die Kinder haben sich Gedanken darüber gemacht, welcher der vielen "Nikoläuse", die man während der Weihnachtszeit in den Geschäften sieht, wohl der "richtige" Nikolaus sei. Dabei fand ich super, dass die Kinder der 4a immer Bilder mit entsprechenden "Nikoläusen" hochhielten.
Anschließend kam eine Dia-Show der 4a über die Legende vom heiligen Nikolaus. Wir haben gelernt, dass Nikolaus ein Bischof war, der den armen Menschen geholfen hat. Auch wir sollten hilfsbereit sein und an andere Menschen denken. Aus meiner Klasse 4c hatten einige Schüler ein eigenes Gebet geschrieben, welches sie nun vortragen durften. Das war super. Zwischendurch wurden immer wieder Lieder vom Nikolaus gesungen. Zum Schluss standen wir auf und beteten alle das Vaterunser. Dabei haben wir passende Bewegungen mit den Händen gemacht.
Dann endete der Gottesdienst und wir gingen zur Schule zurück.

Christian

 


Es weihnachtet in der Schule
Viele Klassen haben ihre eigenen Plätzchen gebacken; deshalb riecht es in der Schule jetzt oft nach leckerem Weihnachtsgebäck. Wir singen in der Adventszeit viele Lieder und haben in den Klassen fast überall Adventskränze, Adventskalender oder Wichtelpäckchen.
 

Die meisten Klassen machen eine Adventsfeier und wir feiern auch mehrmals alle zusammen in der Aula. Manche führen ein englisches Musical auf, andere spielen auf der Flöte, auf dem Keyboard, dem Akkordeon oder dem Klavier.
Am 6.12.2007 haben mehrere vierte Klassen beim Gottesdienst in der Kirche etwas aufgeführt. Als die Klassen wiederkamen, sahen sie Geschenke und Süßes vom Nikolaus.

In Kunst haben einige Kinder Sterne aus Tonpapier und Engel mit Tapetenkleister aus einer kleinen Plastikflasche und weißem Papier gebastelt und an den großen Weihnachtsbaum im Forum gehängt. Andere haben Sterne, Sternschnuppen und Monde ausgesägt, kleine Löcher hineingebohrt, sie geschliffen und gelb angemalt. Jetzt hängen sie mit Lichterketten vor blauen Tüchern, die den Himmel darstellen sollen, und beleuchten Treppenhaus und Flur. Einige haben auch Kerzenständer, Tannenbäume oder leuchtende Häuser gebastelt.

 

 

Bei uns in der Schule weihnachtet es sehr
und wir wünschen auch euch allen noch eine schöne Weihnachtszeit!

Christian, Finnja, Ellen, Nikita, Joël, Jessica, Jana

 


Die Zeugnisdisko

Am Freitag, dem 18.1.2008 war eine Zeugnisdisko. Mir hat es dort sehr gut gefallen, weil alle mitgemacht haben. Es gab Getränke, Süßes und Chips. Herr Flötotto, der Diskjockey, hatte eine Menge Musik auf Lager. Bei "We will rock you" hat sogar Frau Knievel mitgemacht und alle knieten auf der Erde. Zum Schluss haben sich fast alle an einer Polonäse angehängt.
Felix
 
Die Zeugnisdisko war klasse. Es ging gleich mit meinen Lieblingsliedern "Hamma" und "Ey, DJ" von meiner Lieblingsgruppe Culcha Candela los. Ich wollte eigentlich nicht tanzen, aber ich musste einfach.
Ich habe auch vier Fotos gemacht. Drei davon sind von der Dekoration.
 

Eins ist aber von der Disko - nämlich das rechts. Nach zwei Stunden war die Disko leider schon vorbei. Aber zum Glück hat Herr Fötotto, der DJ, noch einmal "Hamma" und "Ey, DJ" gespielt.
Am nächsten Tag hatte ich Muskelkater.
Aber das war es mir wert.

Philip

 



,,Pinocchio" im Landestheater Detmold

  Am 23.1.08 war die Schlänger Grundschule zum Lippischen Landestheater in Detmold. Das Theater handelte von Pinocchio. Pinocchio wurde von dem Meisterschnitzer Geppetto geschnitzt. Ja, ihr habt richtig gedacht, Pinocchio ist eine Holzpuppe. Es ist ein tolles Theaterstück. Dass Pinocchio überhaupt lebendig wurde, schaffte eine blaue Fee. Sie pustete Glitter über Pinocchios Kopf.
Lena P.

... Als wir in Detmold ankamen, haben wir gestaunt. Das Theater hatte hohe Säulen aus Stein und war riesig groß. Von außen sah es ziemlich alt aus, aber von innen richtig modern. Dann sind wir die steile Wendeltreppe hoch gestiegen. Als wir endlich oben angekommen waren, staunten wir noch einmal. Im Flur stand ein großer, schwarzer Flügel und wurde von einer Frau bewacht. Wir legten unsere Sachen ab und suchten unsere Plätze. Ich glaube, wir hatten die besten Plätze, wir saßen in der "Fremdenloge", das ist ein Balkon genau gegenüber von der Bühne...
Laura H.

 

... Auf der Bühne war ein riesengroßes Buch mit einer Fee. Sie blätterte in dem Buch, erzählte die Geschichte und sang.
Pinocchio kam als Holzstück auf die Bühne, dann hat Meister Geppetto ihn geschnitzt. Geppetto war so froh, als er Pinocchio erschaffen hatte. Eigentlich wünschte er sich ein Kind, nur Pinocchio war eine Holzpuppe. Das war aber nicht schlimm. Er sagte zu ihm: "Morgen mache ich dir Bänder dran."
Da kam die blaue Fee, warf Glitzer über Pinocchio und fragte ihn: "Kannst du mich hören?" Pinocchio bewegte sich und antwortete.
Nachdem Geppetto und Pinocchio sich am nächsten Tag besser kennen gelernt hatten, kaufte Geppetto für ihn Schulbücher. Dann kamen der Fuchs und die Katze, sie wollten eine Spende, doch Pinocchio hatte kein Geld, sondern nur die Bücher dabei. Das wurde eine lange Geschichte...
Marina M.

 

...Es ist sehr spannend gewesen, als der Fuchs und die Katze gekommen sind. Pinocchio ist immer auf die Diebe hereingefallen. Es war auch lustig, als Pinocchio und Geppetto im Hai waren und ihn so gekitzelt haben, dass er niesen musste und die beiden ausgespuckt wurden. Auf dem Heimweg wurden sie noch mal überfallen, aber es ist nichts passiert...
Ich hab das Lied "Bambula, pico bambula!" noch im Ohr.
Dorian O.

 


Mathe-Olympiade 2008

Die Qualifikation für die zweite Runde der Mathe-Olympiade war im Oktober. Es gab drei schwere Aufgaben, viele Kinder haben sie mit Mühe gemeistert. Die anderen Kinder waren aber auch nur knapp vorbei.
Gut 30 Viertklässler aus Schlangen, Kohlstädt und Oesterholz sind in die zweite Runde der Mathe-Olympiade gekommen. An diesem Tag - es war ein Samstag im Januar - sind die Kinder extra dafür zur Schule gekommen und mussten auch wieder viele Aufgaben lösen. Dafür hatten sie 90 Minuten Zeit.
Eltern, die im Forum warteten und vom Förderverein gut verpflegt wurden, konnten auch an den Aufgaben herumknobeln. Sie hatten es leichter, denn sie konnten mit anderen darüber diskutieren. Zwei Aufgaben standen schon in der Schlänger Zeitung. In der Computer-AG schreiben wir gerade alle ab und dann könnt ihr sie auf unserer Rätselseite selbst ausprobieren.
Die dritte Runde der Mathe-Olympiade wird uns im April erwarten.

Lisa R.

Die dritte Runde der Matheolympiade

Am Samstag, den 5. April 2008 war in Detmold in der Bachschule die dritte Runde der Matheolympiade. Ich war der Einzige von den Grundschulen in Schlangen.
Um ca. 10:20 Uhr wurden wir auf Klassenräume verteilt. Die Aufgaben waren schwer.
Wir hatten bis 11:40 Uhr Zeit. Eine Aufgabe lautete:

Das Alter der Familie Müller
Familie Müller hat vier Kinder, die jeweils zwei Jahre auseinander sind.
Mutter Müller ist doppelt so alt wie ihre vier Kinder zusammen und zwanzig mal so alt wie ihr jüngstes Kind.
Vater Müller wird in zwei Jahren vierzig Jahre alt.
Schreibe das Alter jedes Familienmitgliedes auf. Wie alt sind die Müllers zusammen?

Zur Lösung:

Um ca. 11:00 Uhr war ich fertig. Als kleinen Gewinn gab es für jeden ein großes Mikado-Spiel.

Marius Richts

 


Projekt der Musik-AG - Die Reise nach Jerusalem
  Im Februar 2008 hat die Musik-AG, die von Frau Haeger geleitet wird, das Musical die "Reise nach Jerusalem" aufgeführt, zuerst in der evangelischen und eine Woche später in der katholischen Kirche.

In dem Musical wurde erzählt, wie der 12-jährige Jesus das erste Mal nach Jerusalem ging.
Es war ein sehr schönes Musical mit viel Musik und Gesang. Herr Woite vom Domino half bei Technik und Licht.
Am Anfang des Musicals kamen alle Schauspieler auf die Bühne und sangen ein Lied. Danach ging das Musical erst richtig los.
  Es begann damit, dass sich alle aus Jesu Familie von den noch Jüngeren und denen, die zu Hause blieben, verabschiedeten.
Für Jesus war es ein ganz besonderer Tag, er durfte das erste Mal nach Jerusalem. Als die Familie dort angekommen war, durfte Jesus am Unterricht im Tempel teilnehmen. Er blieb jedoch zulange im Tempel.
 

Maria und Josef haben ihn gesucht und ihn zum Glück auch gefunden.

 

Zum Schluss sind noch mal alle Schauspieler auf die Bühne gegangen. Es war sehr schön.

Jonathan 4d

     

Lena: Liebe Frau Haeger,
mit Ihrer Musik-AG haben Sie gerade das Musical "Die Reise nach Jerusalem" aufgeführt. Wir von der Computer-AG finden, es war ein großer Erfolg. Dürfen wir Ihnen ein paar Fragen dazu stellen?

Frau Haeger: Ja, gerne.


Lena: Warum haben Sie dieses Musical ausgewählt und woher hatten sie es?
Frau Haeger: Das Musical habe ich von einer Bekannten bekommen, die auch Lehrerin für Musik ist. Die hat das an ihrer Grundschule aufgeführt. Sie sagte: ,,Das ist eine ganz tolle Sache!", und dann habe ich es auch gemacht. Vielleicht findet ihr es noch ganz interessant, dass die Hella Heizmann, die dieses Musical geschrieben hat, vorher auch schon andere geschrieben hat und als ich selber noch ein Kind war, habe ich auch mal bei einem Musical von ihr mitgemacht. Mir hat einfach dieses Musical auch so gut gefallen, weil ich die Musik daran so toll fand. Deswegen habe ich es ausgewählt.

Jan: Wie viele Kinder haben mitgemacht?
Frau Haeger: In der Musik-AG waren 39 Kinder und außerdem waren noch sieben Kinder aus der Klasse 1c dabei, die beim Tanz mitgemacht haben.

Rebecca: Waren die Vorbereitungen aufwendig, haben Sie lange geprobt?
Frau Haeger: Ja, wir haben ziemlich lange geprobt, nämlich seit den Sommerferien immer mittwochs, meist eine Stunde alle zusammen und dann hatten die Kinder, die gern ein Solo singen wollten, noch eine halbe Stunde Extraprobe.

Rebecca: Wer hat alles mitgeholfen und z.B. die Kostüme genäht oder die Kulissen gemacht?
Frau Haeger: Die Kostüme haben wir ausgeliehen, zum einen hat die evangelische Kirchengemeinde hier in Schlangen uns viele Kostüme geliehen, wir haben auch einige vom Kindergarten in Oesterholz bekommen, ein paar konnte ich mir noch von einer Bekannten ausleihen. Die Kulissen habe ich nachmittags und samstagvormittags gemalt; dabei hat mir meine Mutter auch noch geholfen. Einen Teil der Kulissen - die mit den Palmen - konnten wir ja auch von Frau Krabbe übernehmen. Es haben insgesamt sehr viele mitgeholfen, so dass ich hoffe, dass ich jetzt niemanden vergesse. Zum einen haben uns viele Mütter vor der Aufführung beim Schminken der Kinder, beim Umziehen, bei den Kostümen usw. unterstützt, haben auch Tipps gegeben, wo ich noch Sachen herbekommen konnte und z.B. Kostüme besorgt. Der Herr Woite vom Jugendzentrum Domino hat uns mit einigen Kindern und Jungendlichen wie hier mit dem Jan - er war ja auch dabei - mit der Technik geholfen. Ohne sie hätten wir gar nicht gewusst, wie wir das machen sollten. Die Kirchengemeinden - die evangelische und katholische Kirche - haben uns die Kirchenräume zur Verfügung gestellt. Frau Liers und Frau Glandorf haben dafür gesorgt, dass geheizt war, dass wir rechtzeitig rein konnten - auch schon vorher zu den Proben. Ja, und der Förderverein hat uns natürlich auch finanziell unterstützt.

Jered: Fanden Sie die Aufführung nachher gut?
Frau Haeger: Ja, die Aufführung hat mir wirklich gut gefallen, vor allem aber auch, weil ich gemerkt habe, dass es dem Publikum gut gefallen hat und die Kinder mit Begeisterung dabei waren. Dass es mal kleine Pannen oder so etwas gibt, dass mal irgendetwas nicht ganz so läuft, wie es soll, das ist einfach ganz normal. Und das Gute daran ist ja, dass die Leute, die im Publikum sitzen, das Musical meist gar nicht so genau kennen, dass sie merken würden, wo mal etwas nicht ganz genau klappt.

Jered: Hat es Ihnen Spaß gemacht, mit den Kindern das Musical einzuüben?
Frau Haeger: Ja, auf jeden Fall.

Moritz: Haben sich auch die Kinder gefreut, es vorzuführen?
Frau Haeger: Ja, da müsstet ihr eigentlich die Kinder fragen. Aber ich glaube, man hat auch gesehen, dass die auch richtig Spaß dabei hatten.

Benjamin: Wie lange sind Sie schon an unserer Grundschule und was unterrichten Sie am liebsten?
Frau Haeger: Ich bin jetzt seit zweieinhalb Jahren hier an der Grundschule und unterrichte besonders gerne Musik, aber mache auch gern Mathe und Englisch.

Benjamin: Welche Hobbys haben Sie?
Frau Haeger: Bei den Hobbys spielt bei mir auch die Musik eine große Rolle: Ich singe sehr gern, spiele Klavier und Gitarre und höre Musik. Ich treibe auch Sport z.B. schwimme ich gerne und lese auch sehr gerne und viel.

Moritz: Werden Sie bald wieder mal ein Musical aufführen?
Frau Haeger: A
lso im Moment proben wir in der Musik-AG an einem kleineren Theaterstück, in dem auch mehrere Lieder vorkommen. Ich hoffe, dass wir dann im nächsten Schuljahr auch wieder ein größeres Musicalprojekt angehen können.

Moritz: Wir danken Ihnen für dieses Interview.

 


Fairplay - Preis für die Basketball - AG
Als Höhepunkt der Basketball - AG fuhren alle Teilnehmer am Dienstag, 19. Februar zu den Kreismeisterschaften der Grundschulen nach Lemgo. Zehn starke Mannschaften traten dort an den Start und alle wollten gewinnen. Den Turniersieg konnten wir nicht erringen. Aber nach vier anstrengenden Spielen war eines klar: Die Basketball - Kinder aus Schlangen hatten die wenigsten Foulspiele und erhielten dafür den Fairplay - Preis in Form eines Basketballs. Mit unseren Urkunden im Gepäck fuhren wir zufrieden nach Schlangen zurück.

 


Lesewettbewerb 2008

Am 7.03.08 war die Endrunde des Lesewettbewerbs in der Grundschule Schlangen. Die Leser und die Jury haben sich morgens früh in einem Raum versammelt. Jeder durfte einen Zuhörer mitnehmen. Zuerst haben alle Leser der Jury einen bekannten Text vorgetragen, einen, den sie sich selbst ausgesucht hatten. Als wir alle mit dem Lesen fertig waren, setzten wir uns in einen anderen Raum und durften dort Mandalas anmalen.
Nach der Reihe wurden wir Kinder aufgerufen, um einen unbekannten Text vorzulesen. Der unbekannte Text war sehr schwer, denn man las ihn ja zum ersten Mal. Zwischendurch machten sich die Jurymitglieder Notizen. Sie meinten, es sei sehr schwer zu entscheiden, wer am besten las. Natürlich war danach jeder im Unterricht sehr aufgeregt und konnte es kaum noch bis zur großen Pause aushalten. Als die Pause vorbei war, kam der spannende Moment: Alle Kinder der Schule versammelten sich im Forum. Nachdem es still wurde, verkündete Frau Knievel, wer den ersten und wer den zweiten Platz belegt hatte, erst für die zweiten, dann für die dritten und zum Schluss für die vierten Schuljahre.
Ich, Jana Schwede, kam in die nächste Runde. Als alles verkündet worden war, durften wir Teilnehmer uns noch ein Buch als Belohnung aussuchen. Danach wurden noch einige Fotos gemacht. Ich bin gespannt, wie es in Horn-Bad Meinberg für mich in der nächsten Runde weitergeht.
Jana


Die hervorragenden Leser der letzten Runde waren Arne, Friederike, Jana, Gregor, Ellen, Kim, Benjamin, Luisa und Jasmin.
Siegerin wurde Jana Schwede; sie wird unsere Schule in der nächsten Runde vertreten.
Alle Leser freuten sich über ihre Buchpreise, die auch in diesem Jahr vom Förderverein gestiftet wurden.
 
  In der Jury saßen die Fördervereinsvorsitzende Frau Köster, der Schulleiter der Friedrich-Copei-Schule Herr Bruns, unsere Schulleiterin Frau Knievel,der Schulleiter der Realschule Bad Lippspringe Herr Schmidt, die Redakteurin der Schlänger Zeitung Maike Stahl und die Lehrerinnen Frau Krabbe, Frau Osthus, Frau Thurner und Frau Oesterhaus.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für ihren Einsatz und wünschen weiterhin viel Freude am Lesen.

 


Besuch im Phæno-Museum
Diesen Ausflug konnten wir nur finanzieren, weil wir den ersten Preis beim Kommunea-Wettbewerb gemacht haben:
Am 6.3. fuhren wir, die Klasse 4d, mit zwei Lehrerinnen und zwei Müttern um 8.10 Uhr mit dem Bus zum Paderborner Hauptbahnhof. Von da ging's nach Hameln, wo wir nur deshalb in einen anderen Wagen umstiegen, weil in unserem die Toilette verstopft war. In Hannover stiegen wir in einen IC...
Fabian
 
...Als wir aus dem Wolfburger Hauptbahnhof rauskamen, sahen wir gleich das Gebäude vom Phæno-Museum. Alles war aus Beton. Bevor wir hineingegangen sind, machten wir noch ein Gruppenfoto...
Brendon
 
...Als wir an der Kasse standen, sahen wir an der Decke eine große Spirale hängen, auf der Kugeln immer im Kreis liefen. Nachdem Frau Oesterhaus die silbernen Eintrittsbänder geholt hatte, die wir uns ums Handgelenk machen mussten, sind wir mit der Rolltreppe zu den Schließfächern hoch gefahren. Dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Eine Dame aus dem Museum machte mit uns die ersten beiden Experimente. Eines war, gemeinsam einen stabilen Torbogen zu bauen. Dann sind wir in unseren Gruppen losgegangen...
Marek
 
...Es gab ungefähr 250 Experimente, hat uns die Frau erzählt. Aber die haben wir natürlich nicht alle geschafft. Wir konnten viele ausprobieren, z.B. eine Kugel, die man anfassen musste und plötzlich stiegen einem die Haare hoch. Das sah lustig aus, am besten sah es aber bei Frau Greis aus. Dann gab es noch ein Experiment, da musste man die Finger oder Hände auf eine Ablage legen, ein anderer drehte an einer Kurbel und man bekam dann so einen kleinen Stromschlag an den Fingern oder an der ganzen Hand...
Finnja
Tipp: Streich mal mit dem Cursor über das Bild oben!
...Dort gab es sehr viele Experimente, z.B. eine Kugelrennbahn, eine Drehplatte, eine Kugel, die Haare abstehen lässt, einen Trickfilmapparat. Es gab auch eine Sonderausstellung, in der waren allerdings nur wenige von uns. Um 15.45 Uhr mussten wir leider gehen...
Jonathan

...Wir konnten Rauchzeichen machen. Danach waren wir vor einer Leinwand, die uns selbst gezeigt hat. Wir mussten versuchen, Buchstaben, die im Bild auf der Leinwand herunterfielen, mit den Armen aufzufangen. Dann bildeten sich daraus auf unseren Armen auf der Leinwand Wörter. Als Nächstes haben wir uns noch einmal den Feuertornado angesehen.
Philip
In dem Phæno-Museum habe ich zwei Telefonzellen entdeckt. Sie standen nebeneinander. Laura ging in die rechte und ich in die linke. Als wir die Hörer abnahmen, konnten wir miteinander sprechen. Da waren Knöpfe, ich habe einen Knopf gedrückt, unter dem Helium stand. Als Laura etwas gesprochen hat, hörte sich das an, als hätte sie Helium eingeatmet. Es waren sogar noch mehr Knöpfe da, z.B. Roboter, Baby und sogar Rückwärts, Echo und Normal. Das war nur ein Teil, aber den Rest habe ich vergessen. Es war sehr lustig und wir haben immer andere Knöpfe gedrückt.
Marit
...Der Feuertornado entsteht durch Kerosin. Als Erstes werden 300 ml Kerosin auf eine Schale gefüllt und erhitzt. Dann kommt ein kleiner Funken dazu, der das ganze zum Brennen bringt. Rings herum sind dicke Metallröhren mit Löchern an den Seiten. Wenn durch die Löcher Luft geblasen wird, dreht sich das Feuer und wird größer. Bis zu neun Meter hoch wird der Tornado - der größte Feuertornado der Welt in einem Gebäude. Drei Minuten dauert er.
Devan
 
...Als die vier Stunden dann um waren, fuhren wir mit dem Zug zurück zum Paderborner Hbf, wo unsere Eltern schon dastanden, um uns abzuholen. Leider war der Tag um. Ich möchte gerne noch einmal einen solchen Ausflug machen.
Marit
 

Hier geht es zum Phaeno-Museum.

Hier bekommt ihr einen Eindruck vom Feuertornado.

Hier bekommt ihr viele der Experimente gut erklärt.

Radfahrprüfung 2008
Vor den Osterferien haben wir mit den Vorbereitungen auf die Radfahrprüfung begonnen. Richtig anzufahren, rechts abzubiegen und den Sicherheitsabstand zu halten, waren ja noch recht einfach.
 

Nach den Ferien haben wir mit den Vorfahrtsregeln begonnen und mit dem Linksabbiegen. Das Linksabbiegen war schon etwas schwieriger.
So vergingen einige Wochen, so dass wir dann mit dem Fahrrad viele Kilometer gefahren sind. Dabei haben sich unsere Eltern, unsere Lehrerinnen und Herr Kohring von der Jugendverkehrsschule an verschiedene Ecken der Strecke gestellt und uns beobachtet, ob wir alles richtig machten. Auch Tipps gaben sie uns, somit konnten wir uns im Laufe der Wochen verbessern.
Eine Woche vor der Prüfung sind wir die Prüfungsstrecke abgefahren. Herr Kohring hat auch unsere Helme und unsere Räder überprüft. Dann hat er uns eine Plakette auf den Rahmen geklebt.
Schließlich fand dann die Radfahrprüfung statt. Bei der Prüfung haben die Lehrerinnen, Herr Kohring und die Eltern einen kritischen Blick auf uns geworfen. Die Strecke wurde im Gegensatz zu vorher nur einmal abgefahren. Zum Glück haben wir alle die Radfahrprüfung bestanden.
Anschließend haben wir unsere Fahrradscheine bekommen und waren dann auch noch in der Aula bei der Siegerehrung.
Die letzten Wochen haben uns richtig Spaß gemacht, es war zwar auch anstrengend, aber es hat sich ausgezahlt.
Von Brendon


Einweihung der Trafostation

Am 24.04.2008 wurde die alte Trafostation als Schlänger Denkmal der Technikgeschichte vom Ortschronisten Heinz Wiemann und uns, der Klasse 4c, eingeweiht.
Sie befindet sich hinter dem Gasthof Sybille-Ostmann am Schlänger Bach. Sie wurde 1998 still gelegt, aber jetzt fließt wieder Strom. Tim H. hat das Licht im Trafohäuschen angemacht.
Eine Info-Tafel erklärt alles.


Tim H., Sarah, Christian W. und Lisa R. haben ein kleines Gedicht aufgesagt.
Wir waren auch in dem Transformatorhäuschen. Darin waren Schalter und große Hebel, mit denen man früher den Strom in Schlangen ab- und einschalten konnte. Heute gibt es modernere Trafostationen.
Anschließend haben wir Kakao und Kuchen im Gasthof bekommen.

 

Ein Tipp:
Abends könnt ihr das Licht auch eine Weile lang selber anmachen, dann kann man die Bilder von früher und die Schalter für eine Weile sehen.

Lisa R.



Shadow
Im Frühjahr 2008 haben wir im Kunstunterricht Papierobjekte mit dem Titel "Du bist aber ein komischer Vogel" hergestellt.
Unsere Figur heißt Shadow und ist mit einer Krone bestückt. Sie besteht aus sieben Ballons und soll 10 Jahre alt sein. Shadow ist sehr bunt, aber auch sehr fett. Unsere Figur ist nach einer Spielkonsolenfigur benannt worden.
Ab sofort kann man sie im Foyer der Grundschule Schlangen und jetzt auch im Internet bestaunen.

Wie wir sie gebaut haben?
Zuerst haben wir alle Ballons genommen, sie aufgeblasen und eingekleistert. Daraufhin wurden sie aneinander geklebt, einige weitere Papierschichten hinzugefügt und zuletzt malten wir sie bunt an.

Die Erbauer heißen: Philip, Phil, Kevin, Daniel und Dennis aus der 4c
 


Pflasterlauf 2008
Am 1. Juni 2008 fand der 8.Schlänger Pflasterlauf statt.
Das Wetter war schön, es war sehr heiß. Wir haben uns um 13 Uhr am Schuhhaus Dreier getroffen und unsere Startnummern und den Staffelstab von Frau Knievel und unseren Lehrerinnen bekommen. Wir waren mit über 20 Mannschaften dabei. Alle sind die 10km-Staffel gelaufen und in diesem Jahr war die Strecke etwas anders als sonst.
Unsere beste Mannschaft hat den dritten Platz bei den Kindern und Jugendlichen bis zur vierten Klasse gemacht. Sie war nur sieben Sekunden langsamer als die Besten.

          

Diesmal gab es sogar extra einen Pokal für Kinder.
Montags bekamen wir von der Volksbank tolle, große Fotos von der eigenen Mannschaft.
Der Lauf stand diesmal unter dem Motto
   

Wir laufen für die offene Jugendarbeit in Schlangen

Mehr dazu unter www.pflasterlauf.de
Einige von unserer AG haben ein Interview mit der Volksbank geführt.

Lena H.,


Sophia: Sehr geehrter Herr Hackauf, wir von der Computer-AG der Grundschule Schlangen sind hergekommen, weil wir gern ein Interview mit Ihnen durchführen möchten, das wir später auf der Homepage der Schule veröffentlichen wollen. Sind Sie damit einverstanden?

Herr Hackauf: Damit bin ich einverstanden. Das finde ich eine tolle Idee.

1. Sophia: Am ersten Juni haben wieder viele von uns beim Pflasterlauf mitgemacht. Wie viele Teilnehmer waren es und machen mehr Kinder oder mehr Erwachsene mit?

Herr Hackauf: In diesem Jahr hatten wir beim Pflasterlauf insgesamt 308 Teilnehmer und die haben sich auf 59 Mannschaften verteilt. Zum allerersten Mal war es so, dass mehr Kinder und Jugendliche gelaufen sind als Erwachsene; das hatten wir auch noch nie so wie in diesem Jahr; es sind also ganz viele Jugendliche und ganz viele Kinder dabei gewesen und es waren, glaube ich, allein 28 Mannschaften aus den Schulen, also aus der Grundschule Schlangen und auch aus der Grundschule am Sennerand. Die haben also mit Abstand auch die stärksten und die meisten Mannschaften gestellt.

 

2. Philip: Wie lange gibt es den Pflasterlauf schon und waren Sie mit dem Ablauf zufrieden?

Herr Hackauf: Ja, das war der 8. Schlänger Pflasterlauf und ich denke mal, mit dem Ablauf können wir zufrieden sein. Es gibt zwar immer ein bisschen was zu verbessern, immer ein bisschen was zu optimieren, aber da gucken wir dann mal im nächsten Jahr, was wir da noch besser machen können und das ein oder andere ändern können, aber grundsätzlich waren wir zufrieden, weil die Läuferinnen und Läufer auch alle zufrieden waren. Das haben sie uns hinterher auch gesagt. Von daher sind wir dann auch immer zufrieden.

 

3. Nico: Hat es viel Arbeit gemacht, so etwas zu organisieren und warum organisieren Sie eigentlich so etwas?

Herr Hackauf: Ja, das macht schon eine Menge Arbeit, es ist manchmal wie beim Fußball. Da heißt es: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel", und das ist beim Pflasterlauf auch so. Nach dem Pflasterlauf ist eigentlich schon wieder vor dem nächsten Pflasterlauf. Also Oliver Schmidt und ich setzen uns immer sofort am Tag nach dem Pflasterlauf zusammen und überlegen, wie ist es denn gestern so gewesen und was ist uns aufgefallen, müssen wir tatsächlich was verändern, wo gab es vielleicht mal ein kleines Problem.

 

Vielleicht hat jemand in der Zeitung gelesen, es sind in diesem Jahr relativ viele Fremde über die Strecke gelaufen. Da müssen wir mal gucken, ob wir die Strecke beim nächsten Mal noch ein bisschen besser absperren. Aber grundsätzlich macht es schon eine Menge Arbeit, muss ich sagen, wobei die meiste Arbeit immer am Tag des Laufes selber anfällt, deshalb sind dann an dem Sonntag über 20 Volksbankmitarbeiter vor Ort und organisieren das Ganze mit allem Drum und Dran.

4. Lena P.: Wir haben gehört, dass die Volksbank auch häufig die Schule unterstützt und es gemeinsame Projekte gibt. Können Sie uns das genauer erklären?

Herr Hackauf: Wir als Volksbank Schlangen haben uns auf die Fahne geschrieben, dass wir gerade im Kinder- und Jugendbereich Unterstützung geben wollen. Wir arbeiten eigentlich mit allen Schulen in Schlangen und in Bad Lippspringe zusammen. Wir spenden Geld, wir unterstützen insbesondere auch im Bereich der Ganztagsschule. Da gibt es immer wieder Bedarf, gerade auch bei den Fördervereinen. Dort sind wir also sehr stark aktiv. Dazu kommt, und da habt ihr vielleicht auch schon alle mitgemacht, unser Malwettbewerb, den wir jedes Jahr zusammen mit den Kunstlehrern in den Schulen durchführen. Das sind so die zwei Hauptbereiche, in denen wir in der Schule aktiv sind und die uns besonders wichtig sind.

5. Brendon: Was sponsern Sie sonst noch?

Herr Hackauf: Ja, wir sponsern darüber hinaus nicht nur in Schulen, sondern gehen auch in die Vereine hinein. Vielleicht ist von euch auch jemand im Fußballverein oder einem anderen Sportverein aktiv. Auch da spenden wir Geld und gucken aber eigentlich auch immer darauf, dass es für die Jugendarbeit eingesetzt wird. Das ist uns ganz wichtig, denn wir sagen, die Erwachsenen haben ja oft genug Geld, aber gerade bei den Jugendlichen und Kindern im Sportverein fehlt es oft mal an Trikots und an Unterstützung und deswegen ist es uns immer am allerliebsten, wenn die Jugendabteilungen anfragen und wir dort etwas tun können. Wir haben auch das Akkordeonorchester, das sich freitags bei euch trifft, unterstützt, damit die Kinder ihre ersten Instrumente zum Üben bekamen. Oder wenn mal Schulfeste waren und ein Förderverein hat konkret angefragt, weil Ballons und Gas für einen Luftballonwettbewerb gebraucht wurden, dann haben wir diese Aufgabe übernommen.

6. Brendon: Macht es Ihnen Spaß, für andere Gutes zu tun?

Herr Hackauf: Ja, da sag ich jetzt mal einfach nur ja. Das ist in der Tat so, das macht uns schon großen Spaß und wir glauben auch, das das wichtig ist. Denn nicht mehr alles kann in der heutigen Zeit zum Beispiel von den Gemeinden bezahlt werden, weil die vielleicht auch nicht mehr ganz so viel Geld haben. Umso wichtiger ist es, dass auch ein Unternehmen wie die Volksbank Schlangen mal guckt, wo wird denn Geld benötigt. Da können wir vielleicht das ein oder andere unterstützen, wo sonst das Geld fehlen würde. Von daher machen wir das sehr gerne.

 

 

7. Philip: Herr Hackauf, was ist eigentlich hier noch Ihre Arbeit und wie lange machen Sie das schon?

Herr Hackauf: Ja, ich bin Bankdirektor in dieser Bank und das bedeutet, dass ich und ein weiterer Kollege, der ebenfalls Bankdirektor ist - es muss also immer zwei Bankdirektoren geben - im Grunde für alles hier in der Bank verantwortlich sind, das heißt, dass alles, was die Volksbank Schlangen macht und tut, im Grunde die Entscheidung von meinem Vorstandskollegen und mir ist. Ich bin seit 1973 - das ist ja schon ganz lange her - in dieser Bank und habe hier gelernt. Ich bin nach der Schule hier mit meiner Ausbildung angefangen, habe später viele, viele Seminare, Fort- und Weiterbildungen besucht, bin also auch weiter zur Schule gegangen, bis ich dann hier in dieser Bank auch irgendwann Chef werden durfte und das bin ich jetzt immer noch.

8. Lisa: Woher nimmt die Volksbank das Geld, wenn sie etwas sponsern will?

Herr Hackauf: Das meiste Geld, das wir in solch ein Sponsoring hineinstecken, kommt aus dem Gewinnsparverein. Was ist der Gewinnsparverein? Unsere Kunden können bei uns in der Bank Gewinnsparlose kaufen. Die Lose haben immer einen Teil, der gespart wird, und einen anderen Teil, der in den Losspartopf geht. Aus diesem Lostopf heraus können dann die Kunden Sachpreise oder auch Geldpreise gewinnen. Aber es wird eben nicht wieder alles als Preise an die Kunden verteilt, es wird eben ein Teil gespart und an die Banken zurückgegeben. Und mit diesem Geld können wir dann - ja hoffentlich - Gutes tun.

Lisa: Das war interessant, wir bedanken uns dafür, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben.

Herr Hackauf: Ja, das habe ich gern getan. Danke schön, dass ihr hier seid.


Dann durften wir mit Herrn Hackauf und Herrn Schmidt noch in den Tresor im Keller, in dem gerade Säckchen mit Münzen auf dem Tisch standen. Herr Hackauf erzählte, dass irgendwann mal nachts ein solches Säckchen ganz von allein umgefallen ist. Die Bewegung im Tresorraum hat dann einen Alarm ausgelöst und die Polizei ist schnell gekommen. Danach sind wir mit dem Fahrstuhl aus Glas nach ganz oben gefahren.

Nico, Lisa, Philip, Lena P., Brendon, Sophia
 

Grundschule Schlangen im Fußball-Fieber

Mit Beginn der EM wurde auch an der Grundschule Schlangen der Fußball zur schönsten Nebensache. Drei Wochen lang trainierten alle Kinder im Sportunterricht für den Erwerb des "Barmer Fußballführerscheins".
Dieses Projekt wurde von der Schlänger Geschäftsstelle der Barmer Krankenkasse an uns herangetragen. In enger Anlehnung an die vom Fußballverband Niederrhein e.V. für den "Barmer Fußballführerschein" entwickelten Übungen hat die Fachkonferenz Sport neun technische Grundelemente des Fußballs für den Fußballführerschein ausgewählt, die im Sportunterricht in vielfältigen Spiel- und Übungsformen trainiert wurden: Anstoppen und Passen, Dribbeln, Doppelpass, Einwurf, Zielschießen, Fußballtennis, Torwandschießen, Elfmeterschießen und -halten, Ball hochhalten.
Von den Erstklässlern bis zu den "Großen", die bald die Schule verlassen, waren alle mit Spaß und Begeisterung bei der Sache. Auch das "echte" Fußballspiel in Minimannschaften kam selbstverständlich nicht zu kurz.
Am Ende der Trainingswochen erhielten alle Kinder den "Barmer Fußballführerschein" in Form einer kleinen Urkunde, bereitgestellt von der "Barmer", die der Grundschule auch einige Fußbälle schenkte.
Weitere Unterstützung erhielten wir vom Fußballverein "Fortuna Schlangen", der uns während der EM-Zeit für einen optimalen Trainingsbetrieb zwei Netze Jugendfußbälle zur Verfügung stellte.
Meinungen der Computer-AG-Mädchen zum Fußballführerschein:
Am Anfang mussten wir Hütchen abschießen, dann durch Ringe schießen, dann Hochschüsse über eine Wand schaffen, den Ball im Slalom um Hütchen herumführen, und das Ganze nachher auch mit Partner.

Ab jetzt spielen wir immer mit den Jungs im Turngarten Fußball. Es macht voll Bock, mit den Jungens zu spielen. Wenn wir foulen, bekommen wir die gelbe oder rote Karte.

Wir haben auch draußen auf dem Tartanplatz im Käfig trainiert.
Auch wegen der Fußball-EM hat es uns besonders viel Spaß gemacht.

Abschiedsfeier am 25.6.2008
 

Wie in jedem Jahr gab es auch dieses Mal am letzten Tag für die Dritt- und Viertklässler Zeugnisse. Das Besondere in diesem Schuljahr war sicher die Einführung der Kopfnoten. Wohl weil die Kinder sie schon vom Halbjahreszeugnis her kannten, konnten sie gelassen und fröhlich im Forum feiern, bevor sie die Zeugnisse in Empfang nahmen.

Frau Knievel freute sich, zur Eröffnung die Akkordeon-AG ankündigen zu können. Die kleinen Stücke, die Frau Hartung in kurzer Zeit mit den jungen Spielern eingeübt hatte, konnten sich hören lassen und so gab es viel Applaus.

 

Natürlich wurden auch wieder viele geehrt: Jana Schwede für die erfolgreiche Teilnahme am Lesewettbewerb, Marius Richts für sein gutes Abschneiden bei der Matheolympiade, Marek Eckart für sein detailreiches Bild beim Malwettbewerb und die Teilnehmer der Basketball- und Leichtathletik-AG, die unsere Schule auf sportlicher Ebene bei manchem Turnier so engagiert vertreten hatten.
 

Es folgten ein Tanz und Musikstücke, die von Frau Haeger am Klavier begleitet wurden.

 

Zum Ende des Schuljahres verabschiedete Frau Knievel nicht nur Kinder, sondern auch Mitarbeiter: Herrn Hansen, der nach den Ferien wohnortnäher im Nachbarkreis unterrichten wird, Frau Feldmann, die unsere Sekretärin Frau Töws in deren Elternzeit vertreten hat und nun direkt im Büro einer anderen Schule ihre Erfahrungen aus Schlangen einbringen kann, Frau Wischer, die als Leiterin des offenen Ganztags in den Mutterschutz geht, und den "alten Hasen" im Kollegium: Werner Sievers.
Für ihn hatte sich sein drittes Schuljahr etwas Besonderes einfallen lassen. Nicht nur, dass die Klasse ein Lied auf ihn umgedichtet hatte, nein, sie spielte auch anschaulich nach, wie dicht sein Beruf als Lehrer und sein Hobby als Gärtner beieinanderliegen. Alle konnten schmunzelnd beobachten, wie "sein Double" nicht nur mit den ihm anvertrauten Pflanzen, sondern auch mit den ihm anvertrauten Kindern achtsam umging, sie hegte, pflegte und ihre Entwicklung unterstützte, um dann die Früchte seiner Arbeit zu ernten.
Überrascht, dass er von den Proben nichts mitbekommen hatte, aber auch bewegt, dass er sich vom gewohnten Schulleben trennte, bedankte er sich bei Kindern, Eltern und Kollegen.

Auch die Viertklässler blickten mit einem Lied etwas wehmütig auf ihre Zeit an der Grundschule Schlangen zurück:
"Die vier Jahre gehen zu Ende
und wir sagen: Tschüss, macht's gut!
Vor uns liegen Abenteuer.
Da braucht jeder eine Menge Mut.
Wir sind nun echte Freunde,
die zusammenhalten,
schaut nur her,
die Grundschulzeit war wirklich toll,
der Abschied fällt uns schwer.
Ja, ein Kapitel geht zu Ende,
und bald schon fängt ein neues an,
und mit ganz viel, viel Mut und Neugier
geh'n wir an das, was kommt, heran,
und mit ganz viel, viel Mut und Neugier
geh'n wir an das, was kommt, heran."

 

Mit guten Wünschen gingen alle Kinder verdient in die heiß ersehnten Sommerferien.

Die Lehrerinnen und Lehrer konnten noch bei einem leckeren kleinen Büffet beisammensitzen; sie riefen sich dabei die 34 1/2 Jahre, die Werner Sievers in Schlangen war, seinen Einsatz bei Sportveranstaltungen, beim Managen der Klassenbüchereien, technischer Probleme usw. in Erinnerung und überreichten ihm ein Vorschlagszeugnis für den Vorruhestand, selbstverständlich mit Kopfnoten, sowie einen liebevoll gestalteten Kalender für das erste Jahr ohne uns Kollegen u.A.
Wir hoffen, dass ihm die Freizeit bekommt und er sich oft in Schlangen blicken lässt.


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