.

Berichte aus dem Schuljahr 2008/2009


 

 

 

 

 

 

Hoffentlich können auch diese Viertklässler etwas von ihren Erfahrungen aus der Computer-AG an den weiterführenden Schulen nutzen.

 

 

 

Danke für die Arbeit und
behaltet euren Eifer aus der Grundschulzeit noch lange bei!

 

 

 

 

 

 

 


Der erste Schultag der neuen Erstklässler
Am Dienstag, dem 12. August hatten die Erstklässler ihren ersten Schultag.
Wer wollte, kam mit seiner Familie in die katholische Kirche, wo ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert wurde. Alle Schulanfänger bekamen schon am Eingang ein kleines gebasteltes Schaf, das sie im Verlauf des Gottesdienstes zur Geschichte vom verlorenen Schaf auf eine große Wand hefteten. Jedes Kind wurde einzeln gesegnet und mit guten Wünschen bedacht.

 
Anschließend ging es mit einer Feier im Bürgerhaus weiter. Hier empfing die Klasse 4b die Erstklässler mit dem Lied "Alle Kinder lernen lesen" und spielte ihnen außerdem das Stück "Pippi in der Schule" vor. Daran schloss sich ein Pippi-Langstrumpf-Tanz der Klasse 2c an. Abschließend begrüßte auch Frau Knievel die Erstklässler und las vor, wer in welche Klasse gehört.

 
Während die Kinder zu ihrer ersten Unterrichtsstunde in ihre Klasse gingen, hatten die Eltern bei Kaffee und anderen Getränken Zeit, sich kennen zu lernen.
In den Klassen wurde der Raum erkundet, jedes Kind fand ein Namensschild vor, die erste schriftliche Aufgabe wurde gelöst und die erste Hausaufgabe gestellt, bevor die Erstklässler von ihren Eltern mit den nun wohlverdienten Schultüten wieder in Empfang genommen wurden.


Streitschlichter
Als Erstes kamen Achim und Anet in unsere Klasse. Da haben sie von dem Angebot erzählt. Sie hatten vorher mit Frau Knievel darüber gesprochen, dass es an der Schule viel Streit gibt. Dann haben sie so ein Projekt "Streitschlichter" erklärt und haben uns erst mal allen davon erzählt. Sie haben gefragt, wer freiwillig an dem Projekt teilnehmen möchte. Da waren wir noch in der dritten Klasse. Es haben sich bei uns zuerst acht oder neun gemeldet. Dann war jeden Donnerstag in der sechsten Stunde Streitschlichter-Training; was da passiert ist und wir da geprobt haben, dürfen wir nicht erzählen, darüber herrscht Schweigepflicht. Wir hatten ungefähr ein halbes Jahr Training. Dann waren wir ausgebildet und bekamen einen Ausweis.  

Jetzt sind wir im 4. Schuljahr und wir sind aus jeder Klasse fünf Kinder. Wir haben uns in allen Klassen vorgestellt und auch eine Klassensprecherrunde darüber gemacht. Unten, wo letztes Jahr die 3b war und jetzt auch die Betreuung ist, haben wir unser Streitschlichterbüro. In allen großen Pausen wird der Raum vom Schulhof aus aufgeschlossen und es sind einige Streitschlichter da.

Taylan



Klassenfahrt



Mittwoch, 13.8.08
Heute morgen fuhren wir mit dem Bus zu den Externsteinen. Zu Mittag haben wir unsere Zimmer bekommen. Danach haben wir Mittag gegessen.
Um halb 2 sind wir zum Hermann gewandert. Das ging in die Beine. Als wir zurückgewandert sind, haben wir uns verlaufen und es hat aus Eimern gegossen. Kaputt und nass sind wir wieder in der Jugendherberge angekommen. Da haben wir uns umgezogen und Abend gegessen.

 

Donnerstag, 14.8.08
Heute morgen sind wir zum Schloss gewandert und wir haben Filzpantoffeln angezogen und wir haben den Burggraben gesehen.
Nachmittags sind wir zum Freilichtmuseum gewandert. Beim Abendessen war mir schlecht. Sonst war alles O.K.

 

Freitag 15.8.08
Heute morgen fuhren wir zum Vogelpark. Da gab es viele verschiedene Vögel. Die waren schön. Wir sind auch Trampolin gesprungen. Dann sind wir nach Hause gefahren.
Jana D.


Wir sind bis zum Schloss gewandert. Von drinnen und draußen sah das Schloss super aus. Und drinnen mussten wir große Schlappen anziehen. Die Frau hat uns viel gezeigt. An der Wand hängen viele Bilder. Und es war super im Schloss.

Am Lagerfeuer haben wir Feuerholz gesucht.
Sabrina

 

Als Erstes sind wir von der Schule aus mit dem Bus zu den Externsteinen gefahren. Der höchste war 38 m hoch. Früher guckten nur kleine Stücke von ihnen aus der Erde heraus. Mit der Zeit ist die Erdschicht zum Teil weggeweht und weggespült worden. An den Externsteinen wurden steile Treppen eingemeißelt. Es war echt schwer, da hoch zu gehen. Aber als wir oben waren, konnten wir stolz sein.
Danach sind wir zur Jugendherberge gefahren. Wir haben uns erstmal die Zimmer angeguckt und dann haben wir Mittag gegessen.
Danach machten wir uns zur Wanderung auf. Wir wanderten einen steilen Berg bis zum Hermannsdenkmal hoch. Als wir oben waren, waren wir alle sehr erschöpft und durstig.
Wiebke


Fest des Fördervereins

Auch zu Beginn dieses Schuljahres lud das Team vom Förderverein alle zu einem Fest in die Schule ein.


Und wie immer hatten Eltern am 23.8.08 wieder eine Menge Kuchen gespendet. Aber auch die Hotdogs waren schnell verkauft.
Der Wetterbericht hatte heftigen Regen vorhergesagt und der blieb tatsächlich zwischendurch nicht aus. Gut, dass die Spiele, die auch drinnen stattfinden konnten, vorsorglich gleich im Gebäude aufgebaut worden waren.
So blieb die Stimmung bei den vielen Helfern und Besuchern ungetrübt.


Frau Köster, unsere Fördervereinsvorsitzende, hatte rund um die Organisation viel zu tun. Hier ist sie gerade beim Luftballonwettbewerb im Einsatz.

 

Egal ob es ums Dosenwerfen, Torwandschießen, Nagelhämmern oder Känguruhüpfen ging, ob mit Wasser ein Tischtennisball zu treffen oder mit Geschicklichkeit ein Stift in einen Flaschenhals zu lenken war - die Kinder ließen sich auf jede Herausforderung ein.
Langeweile gab es nicht.


Zwei Kinder hatten ihre Hip-Hop-Gruppe eines Tanzsportvereins mitgebracht. Sie lockten viele Zuschauer an und ernteten starken Applaus bei ihren Vorführungen.  
Wir haben Speed Stacks in der Klasse geübt und haben es anderen Kindern gezeigt.
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht.


Lukas
 
Auf dem Schulfest gab es eine Hüpfburg. Man konnte gut springen. Leider hat es geregnet. Dafür gab es viele Spiele drinnen. Eine Wurfmaschine für Süßes gab es auch.

David

Ja, auf dem Schulfest waren wir. Da gab es ein Trampolin. Es war sehr schön.
Die Kinder haben sich gefreut. Manche Eltern waren auch dabei. Es gab zu essen und trinken. Taylan und David waren auch dabei.


Ozal
 
Wir mussten auf die Erbsenmaschine aufpassen; viele haben versucht, die Erbsen, die aus der Röhre kamen, mit einem Holzhammer kaputtzuschlagen. Das Spiel hat den Leuten gefallen.

Die Hüpfburg als Giraffe hat allen viel Spaß bereitet, sogar den Vätern, die sie nach dem Regen zusammen abgebaut haben.


Tim
 
Preisverleihung beim Luftballonwettbewerb
 

Nach den Herbstferien konnte die Preisverleihung für den Luftballonwettbewerb des Fördervereins vorgenommen werden.
Im Forum warteten alle Kinder gespannt, welche Ballons der Wind bei dem schlechten Wetter besonders weit getragen hatte, ohne sie zu zerreißen. Ob der eigene wohl dabei war?

Frau Kösters kam mit vielen nett verpackten Gutscheinen und nannte zuerst die Preisträger mit den kurzen Strecken. Die Spannung stieg, bis endlich klar war: Patricks Ballon war mit 145 km am weitesten gekommen; aber auch die Luftballons von Lea und Tugba hatten mit je 117 km eine beachtliche Strecke zurückgelegt.
Glücklich setzten sich die acht Gewinner mit ihren Spielwaren-Gutscheinen für ein Foto auf die Treppe.

Für die kleinen Gewinner, die noch in den Kindergarten gehen, war es besonders aufregend. Jetzt freuen sie sich sicher noch mehr auf die Schule - wenn man da doch so schöne Preise gewinnen kann!

Die Acht versprachen, sich bald bei den Findern, die ihre Postkarten zurückgeschickt hatten, zu bedanken.
Der Förderverein wünscht den vier Mädchen und vier Jungen viel Freude an ihren Gewinnen.

 


Spielfest zum 50.Weltkindertag

Am Sa., den 20.09.2008 lud das neu eröffnete Familienzentrum im Kindergarten Alte-Rothe zur Feier des 50. Weltkindertages ein. Viele Besucher erlebten einen schönen Nachmittag mit leckeren Angeboten und einem abwechslungsreichen Programm, an dem sich neben verschiedensten Gruppen aus der Gemeinde wie dem VfL, dem Jugendzentrum, Kirchen usw. auch zwei Klassen unserer Grundschule mit einem Pippi-Langstrumpf-Tanz unter der Leitung von Monika Henning beteiligten.

 


mehr zur Geschichte
des Weltkindertages

Die Ziele, die 1958 mit der Einführung eines Weltkindertages festgelegt wurden, sind:
1. Einsatz für die Rechte der Kinder
2. Förderung der Freundschaft unter den Kindern und Jugendlichen
3. Einmal im Jahr sollten sich die Regierungen öffentlich verpflichten, die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen UNICEF zu unterstützen.

In dem Sinne
wurde der Erlös von über 600 € auf Anregung von Joachim Woite, dem Leiter der offenen Jugendarbeit in Schlangen, an den Detmolder Verein ConAct gespendet, der auch Kinderhilfsprojekte betreut. So ging das Geld an ein Kinderheim in Südindien. Dort erhielten die Kinder meist blinder Eltern neue Kleider und Schuluniformen.

 


mehr zum Verein ConAct



Ein neues Sachkundebuch: Unsere Heimat Lippe

Jana:
Liebe Frau Korf,
wir von der Computer-AG wissen, dass Sie bei der Herausgabe eines Buches mitgeholfen haben. Können Sie uns etwas darüber erzählen?

Frau Korf:
Ja, gerne.
Ozal: Um was geht es in dem Buch?

Frau Korf: In dem Buch geht es um den Kreis Lippe, in dem wir ja leben. Da werden alle Städte und Gemeinden jeweils auf ein paar Seiten vorgestellt und auch ein paar Sachen erzählt, die den ganzen Kreis angehen.

Ozal: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, an einem Lippe-Buch mitzumachen? Haben Sie das freiwillig gemacht oder hat Sie jemand gefragt?

Frau Korf: Ja, wir sind hier als Schule gefragt worden vom Lippischen Heimatbund, der das Buch herausgegeben hat und alle Schulen gefragt hat, ob wohl ein oder zwei Personen mitmachen wollen. Dann haben wir hier in der Schule überlegt, wer von uns Zeit und Lust dazu hat, und dann habe ich mich eben dazu gemeldet.

Ozal: Was mussten Sie genau machen? Brauchten Sie lange dafür?

Frau Korf: Ich bin dann etwa über ein halbes Jahr alle paar Wochen zu einer Versammlung nach Detmold gefahren. Da habe ich mich dann mit Lehrern von anderen Schulen getroffen. Wir haben gemeinsam überlegt, was denn in solch ein Buch alles hinein soll, wie es aufgebaut werden soll und wie es aussehen soll. Dabei war ich für den Bereich Schlangen zuständig und habe alles zusammengestellt.

Lukas: War es eine schwere Arbeit für Sie? War es anstrengend oder hat es eher Spaß gemacht?

Frau Korf:
Es hat auf jeden Fall auch Spaß gemacht. Aber es hat auch Zeit gekostet, mehrere Nachmittage zu opfern und neben dem Vorbereiten von Unterricht in Detmold zu sitzen und dort zu arbeiten.

Lukas: Wer hat alles mitgearbeitet? Haben noch andere Lehrer mitgeholfen?

Frau Korf: Ja, ich habe erst mal alle Sachen zusammengestellt, von denen ich meinte, dass sie in das Buch kommen sollten. Dann habe ich das im Lehrerzimmer ausgelegt und die Kollegen haben noch mal draufgeguckt, das Material gesichtet und wenn sie meinten, da könnte noch etwas anderes dazu, haben sie mir noch etwas hingelegt oder gesagt: "Du, das könnte doch auch noch darein!" So haben im Grunde alle Lehrerinnen hier an der Schule auch mal geguckt, was ich so vorgeschlagen habe und haben so auch ein bisschen mitgeholfen.

Alexander: Woher wussten Sie denn das alles über Schlangen?

Frau Korf: Du, ich bin jetzt seit 18 Jahren Lehrerin hier in Schlangen, und wir behandeln ja immer im dritten Schuljahr das Thema "Mein Heimatort Schlangen". Das Thema habe ich nun auch schon öfter mit Schülern gemacht. Da informiert man sich natürlich und sammelt Material und dann weiß man das dann irgendwann auch.

Alexander: Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden?

Frau Korf: Ja, ich hatte natürlich für Schlangen eigentlich noch viel, viel mehr herausgesucht. Schlangen ist zwar ein kleiner Ort, aber man kann über ihn doch eine ganze Menge erzählen. Ich hätte mir doch gewünscht, dass noch das ein oder andere mehr über Schlangen im Buch wäre. Aber wahrscheinlich wäre es dann zu dick und zu teuer geworden.

Alexander: Wie viel kostet das Buch und wo bekommen wir es?

Frau Korf: Die Schüler der jetzigen dritten Klassen und die vom nächsten Schuljahr bekommen es ja vom Kreis Lippe geschenkt. Die anderen Kinder haben leider etwas Pech gehabt, die müssen es kaufen. Ich glaube, man bekommt es in jeder Buchhandlung in Lippe oder kann es dort bestellen, und der Preis beträgt 12,80 €. Wenn man es im Kreishaus direkt beim Lippischen Heimatbund kauft, ist es etwas billiger.

Ozal: Wie wurde das Buch eigentlich gedruckt?

Frau Korf: Das habe ich natürlich nicht selber gemacht. Alles ist zu einer Druckerei gekommen und dort haben Experten das Buch hergestellt.

Jana: Vielen Dank, dass Sie uns erzählt haben, wie das Lippe-Buch entstanden ist!

Hier die Bestellnummer des Buches:
ISBN 978-3-926311-53-5

mehr zum Lippischen Heimatbund


Adra 2008
Adra kannten wir schon aus den früheren Jahren. Viele Kinder hatten wieder große Tüten mit Sachen für Osteuropa angeschleppt und im Sachunterrichtsraum abgestellt. Am Donnerstag in der 6.Stunde hatten wir, eine Gruppe aus der 4b, Zeit, um alles auszupacken.
Eigentlich hatten wir Kunst, aber wir waren mit unserer Aufgabe schon fertig. Unsere Bäume, die wir aus Leder und Knöpfen genäht hatten, hingen schon an der Pinnwand. Deshalb konnten wir gut helfen, die Sachen für Adra zu sortieren. Es waren sehr viele Sachen und ich habe bei manchen Dingen gedacht, das hätte ich auch gerne.
Wir haben alles auf fünf große Tische gepackt. Auf den ersten kamen Hygieneartikel wie Zahnbürsten, Zahnpasta, Cremes, auf den zweiten Spielsachen wie Autos, Kuscheltiere, Bücher, Puzzles. Auf den dritten kamen Schulsachen wie zwei Schulranzen, Hefte, Stifte, auf den vierten Tisch kamen Kleidungsstücke wie Schals, Mützen, Handschuhe oder Socken und auf den fünften Tisch haben wir Süßigkeiten gepackt wie Schokolade, Bonbons, Lutscher und Kekse.

Lukas
Als dann ein paar Tage später wieder Gunter Lange, Pastor der Adventgemeinde, mit dem Auto vorfuhr, halfen Kinder der 4a die fertig gepackten Kartons und noch einige große Tüten im Wagen zu verstauen. Nun konnten die Päckchen ihre Reise in die Ukraine antreten und dort hoffentlich vielen beschenkten Kindern eine Freude in der Weihnachtszeit bereiten.

mehr zur "Kinder helfen Kindern"-Aktion von Adra


?!Typisch Mädchen, 
  typisch Junge?!
Geschlechtsspezifisches Verhalten unter die Lupe genommen:
Was wir alltäglich dafür tun, dass die Barbie immer noch nicht der Vergangenheit
angehört und Jungen aggressiver sind
Und was wir dafür tun können, damit Mädchen und Jungen sich freier entwickeln können


Ein aktuelles Thema in der Pädagogik ist "Gender Mainstreaming", die Forderung, die unterschiedlichen geschlechtsspezifischen Bedingungen, die Jungen und Mädchen mitbringen, beim Lernen und bei der Erziehung in Schule und Familie zu berücksichtigen.

Zu diesem Thema begrüßten unsere Schulpflegschaftsvorsitzende Susanne Leweling und unsere Rektorin Margret Knievel die Diplom-Theologin und Lehrerin für Religion und Pädagogik Kirsten Schwert (Mitte).

Frau Schwert ließ Eltern und Lehrerinnen darüber nachdenken, was typisches Mädchen- und Jungenverhalten ausmacht, wie es entsteht, auch wie gerade in Familie und Schule geschlechtsspezifisches Verhalten reproduziert wird, wie die Rolle von Mädchen und Jungen empfunden wird und schließlich wie Eltern und Lehrerinnen sich eine ideale Erziehung wünschen.

Jeder konnte aus Erfahrung schnell typische Unterschiede nennen bei der Auswahl von Spielen und Kleidung, bei der Art Konflikte auszutragen, sich selbst darzustellen oder Leistung zu zeigen, bei der Entwicklung einer Lebensperspektive und Karriere usw.

 

Dass jeder längst gewisse geschlechtsspezifische Verhaltenserwartungen entwickelt hat, wurde anhand kleiner Rollenspiele deutlich und an Beispielen aus der Geschichte zeigte Frau Schwert auf, dass Frauen nur dann in Männerdomänen vordringen durften, wenn dort gerade Männerknappheit herrschte, wie z.B. in den Ingenieurberufen nach dem 2.Weltkrieg.

Wenn Erziehung etwas verändern will, so riet die Referentin, selbst Mutter von vier Kindern, könne man damit beginnen, im Familienleben mal für Irritationen zu sorgen, mal die Rollen zu tauschen. "Wer steht schon mit Töchtern ebenso lange vorm Technikspielzeugregal wie vorm rosa Mädchenspielzeugregal?", stellte sie eine Frage, die gut in die Vorweihnachtszeit passte.

Mädchen- und Jungentage vor der Berufsfindung und mehr Männer in Kindergarten und Grundschule u.a. zu fordern, seien wichtig. Am wichtigsten sei wohl, ein Kind nicht als Junge oder Mädchen, sondern einfach als Mensch zu betrachten.



"Mathe-Kabinett unterwegs"
 

"Mathe-Kabinett unterwegs" So heißt das von Mathematikprofessor Dr. Hartmut Spiegel an der Universität Paderborn entwickelte Programm, mit dem er und seine Frau im Herbst unsere Schule besuchten. In der Geometriewerkstatt konnten die Kinder an verschiedenen Stationen ihre Raumvorstellung und ihr Verständnis für Flächen sowie Symmetrie erweitern.

Gut betreut von Studenten und Studentinnen für das Lehramt an der Grundschule lösten unsere Viertklässler an zehn Thementischen Aufgaben, bei denen das räumliche Vorstellungsvermögen der Kinder auf spielerische Weise gefordert und gefördert wurde.
Sie mussten genau hinschauen, Vorstellungen von Figuren entwickeln, Figuren erkennen, miteinander vergleichen und strategisch sinnvoll verändern. Auch feinmotorische Fertigkeiten waren dabei gefordert.

 

Nach jeweils 20 Minuten mussten die Kleingruppen zu einer anderen Station wechseln, sich auf eine neue Aufgabe einlassen, sie verstehen, nachfragen, ausprobieren und ihre Strategien formulieren.

Mit dem reizvollen Material praktisch zu arbeiten und dabei spielerisch ihr geometrisches Wissen zu erweitern, machte ihnen sichtlich Spaß. Alle waren konzentriert bei der Sache und hätten gern noch länger an den Stationen gearbeitet.

    
   
Für die Weiterarbeit hat die Schule Vorhandenes ergänzt und neue Materialien angeschafft, die die vierten Klassen an dem spannenden Morgen mit Prof. Dr. Spiegel kennen gelernt haben.

mehr zur Arbeit von Prof. Dr. Spiegel
und weiteren Spielen
 

Dies sind einige der Spiele:



Ökumenischer Gottesdienst: Licht im Advent

Der Ablauf des Schulgottesdienstes am 8.12.2008 war so: Als sich Schüler, Lehrer und Eltern um 8 Uhr in der ev. Kirche versammelt hatten und die Glocken läuteten, begrüßten Frau Pastorin Stijohann und Herr Pastor Kersting alle Besucher und erzählten, dass es in diesem Gottesdienst um Licht gehe.
Zuerst wurden zwei Strophen vom Lied „Im Advent“ gesungen, danach wurde ein Gebet von zwei Kindern der 3.Klassen gesprochen. Es folgte ein weiteres Lied. Die 4a berichtete von der Geschichte des Adventskranzes.
Nach einem kleinen Umbau führte die 4c ein Stabpuppenspiel mit dem Titel „Die Geschichte von der Kerze“ auf. Im Anschluss an das Lied "Das Licht einer Kerze ist im Advent erwacht" kam der Lichtertanz einer 1.Klasse.
Zum Vaterunser standen wir alle auf und machten die Gebärden der 4c mit. Am Schluss sangen wir nochmal kräftig zum letzten Lied "Tragt in die Welt nun ein Licht".
Die Klassensprecher durften sich ein kleines Licht im Glas von vorne holen und dann gingen alle 1. , 2., 3. und 4.Klassen nacheinander hinaus und trugen ihr Licht vorsichtig in die Schule.
Nils 11.12.2008

Während des Gottesdienstes haben wir "Die Geschichte von der Kerze" als Stabpuppenspiel aufgeführt. Herr Weidenhagen hat die Proben dazu mit einigen Kindern aus unserer Klasse gemacht.
In der Geschichte wird erzählt, wie eine kleine Kerze einen großen, dunklen Raum erhellen kann.
Wir haben immer dienstags und donnerstags in der ersten Schulstunde geprobt. Zuerst hat Frau Kluge die verschiedenen Rollen besetzt. Während der ersten Probe wurde eine große Kerze gebastelt. Dann wurde das Stabpuppenspiel eingeübt. Die Puppen dazu konnten wir uns von der katholischen KIrchengemeinde ausleihen. Als alles gut klappte, haben wir noch ein letztes Mal in der Kirche geprobt. Es hat viel Spaß gemacht!
Julia



Und was bei uns außer Kirche
noch zur Weihnachtszeit gehört:


Unser Stand auf dem Weihnachtsmarkt
in der Ortsmitte


Feiern und singen im Forum

 

Der Weihnachtsmann

Wir von der Klasse 4a haben Dekoration für den ganzen Flur gebastelt. Wir hatten für alles eine Vorlage. Als Erstes haben wir alles mit roter und weißer Farbe angemalt. Ein Weihnachtsmann sitzt auf einem Schlitten mit einem Sack.
Der Weihnachtsmann, den ich gebastelt habe, ist gerade auf dem Weg zu den Kindern, wie man auf dem Bild unten sieht.
Alle Kinder haben sich über die Verschönerung ihrer Klassentüren gefreut.

Foto und Text von Pia


                        Wichteln

Der Nikolaus war schon da.
Am 6.12.2008 war Nikolaustag. Unartige Kinder kriegen keine Geschenke.
Jetzt freuen sich alle Kinder auf Weihnachten.
Der Weihnachtsmann und das Christkind verteilen dann Geschenke.
Hoffentlich kommt der Weihnachtsmann auch zu uns. Den Wunschzettel müssen wir bald abgeben, schreibt ein Kind der Computer-AG.

 

Die 1.Weihnachtsfeier
In der 2. Stunde haben die Klassen 1b, 4b und andere im Forum Weihnachtsstücke vorgetragen. Die Klasse 1b zeigte das Stück "Schneewolke". Das Stück war sehr toll. Die Klasse 4b hat einen Weihnachtstanz vorgemacht. Und der Tanz war sehr schön und ich freue mich auf weitere Stücke.
Anton

Am Anfang haben wir ein Lied gesungen. Sofort danach hat eine erste Klasse ein Stück mit der Wolke Frederike gespielt. Bei der Weihnachtsfeier war es sehr toll! Die Klasse 4b hat den Jingle-Bells-Tanz vorgeführt. Danach hat die Klasse 4c ein Gedicht mit "Ia - ia" vorgeführt.
Jasmin

Auf der Weihnachtsfeier am 19.12.2008, dem letzten Schultag vor den Weihnachtsferien, hat Frau Knievel am Anfang eine kleine Rede gehalten. Die Klassen haben getanzt und gesungen: "Wir sagen euch an den lieben Advent", "Dicke, rote Kerzen", "Eine Muh, eine Mäh, eine Täterättättä"…
Immer die Klasse, die dran war, hatte Lampenfieber, weil sie dachte, dass sie es nicht gut rüberbringen würde.
Die Lehrerinnen haben gestaunt und fotografiert. Manche Lehrerinnen haben mitgeholfen, die Stücke einzuüben und vorzutragen.
Alle waren fröhlich und haben geklatscht, nur wir Viertklässler waren etwas traurig, weil es unsere letzte Weihnachtsfeier hier war.
Sehr überrascht waren wir aus den vierten Klassen, dass die Erstklässler alles fleißig geübt hatten.
Eure Computer-AG

 

Winterfreuden im Januar 2009
In diesem Januar hatten wir sehr viel Schnee. Dadurch hatten wir, als wir aus den Weihnachtsferien wieder zur Schule kamen, in den Pausen und im Offenen Ganztag viel Spaß. Wir konnten uns so richtig im tiefen Schnee austoben und am Berg im Turngarten rutschen.
Wir aus den Klassen 4a und 4b sind einmal nach einer Stunde Unterricht für den Rest des Morgens ins Lange Tal gewandert. Auf der letzten Wiese auf der rechten Seite sind wir Schlitten gefahren. Manche sind auch hingeknallt. Das war lustig. Wir fanden es alle sehr aufregend. Einige sind auch mit einem Poporutscher, einer Schale aus Plastik gefahren.
   

Im Turngarten benutzen wir aber Mülltüten. Überall war es sehr glatt, besonders als es in der zweiten Woche anfing zu tauen; da mussten wir sogar mal in der Pause drin bleiben. Einer von uns hat an seiner Wetterstation sogar minus 18 Grad Celsius gemessen.

Die Autos fuhren nur langsam vom Parkplatz. Überall in Schlangen war es glatt. Eine Mutter ist ausgerutscht. Auf dem Schulweg waren Ausfahrten, die man nicht hochkam, weil es so glatt war und die Erstklässler sind fast im Schnee versunken.

  

Zuhause konnten wir nur Schneemänner und Iglus bauen, wenn wir Wasser darüber gegossen haben, denn der Schnee war so locker und pulverig, dass er sonst nicht pappte.

mehr zum Schlänger Wetter

Eure Computer-AG


Zeugnisdisco 2009
Am 23.01.09 war die Zeugnisdisco von 17:00-19:00. Wir haben getanzt, gesungen und eine Polonaise gemacht. Es war leider nicht so voll wie das letzte Mal. Es gab etwas zu trinken und etwas zu essen.
Am schönsten war das Lied ,,The Boys are back". Einer der DJs war Joachim Woite.
Die Fotos hat Frau Heusener gemacht.
Manche Jungs haben uns geärgert. Abends haben uns unsere Eltern abgeholt. Trotzdem fanden wir es sehr schön.
Von Sophie und Gina
 
Am 23.01.09 war die 2. Zeugnisdisco der Grundschule in Schlangen. Es waren viele Kinder dort und wir hatten alle viel Spaß. Die Musik war auch große Klasse. Man konnte sich Lieder wünschen, die man hören wollte. Die Disco fing um 17.00 Uhr an und war um 19.00 Uhr zu Ende. Einmal gab es eine große Polonaise mit fast allen Kindern der Schule. Zuerst war die Stimmung lahm, aber dann nach ein paar Minuten wurde es richtig lustig.
Der DJ war auch sehr gut. Das beste Lied war "DAS ROTE PFERD". Manchmal haben auch Kinder mitgesungen und hineingegrölt.
Der DJ Joachim Woite hatte sehr, sehr, sehr viele CDs in einem Koffer dabei. Es waren aber leider nicht so viele Kinder da wie im letzten Jahr. Es gab Chips und Salzstangen zu essen und Apfelschorle, Sprite, Fanta und Mineralwasser zu trinken. Jedenfalls war es wieder schön. Die Fotos hat Frauke Heusener (von "photo-träume Schlangen") gemacht.
Um 18.30 Uhr standen schon manche Eltern am Fenster und schauten begeistert herein.
Von: Kate!
 
Am Freitag dem 23.1.2009 war die zweite Zeugnisdisko. Wir hatten viel Spaß. Man konnte Lieder hören, tanzen und reden. Manchmal konnte man fragen, ob sie ein bestimmtes Lied spielen.
Der Nachmittag hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass es auch noch, nachdem ich die Schule verlassen habe, einige Zeugnisdiskos geben wird.
Cedric
 

,,Kalif Storch" im Lippischen Landestheater

Was Zweitklässler berichten:
Wir sind mit dem Bus nach Detmold ins Theater gefahren. Dort haben wir das Theaterstück Kalif Storch gesehen. Der Kalif und sein Gehilfe haben sich in Störche verwandelt, weil der Kalif hören wollte, was die anderen Störche sagen. Ein Storch hat dem anderen Storch Witze erzählt. Der Kalif und sein Gehilfe mussten lachen und deshalb haben sie das Zauberwort "Mutabor" vergessen.
Zurück im Palast hat sie niemand erkannt. Dann sind Kalif und Wesir zu einer Stadtruine geflogen. Da haben sie die Eule gefunden. Sie war auch ein verzauberter Mensch. Zusammen mit ihr und Jasmina konnten sie das Rätsel von Kaschnur lösen. Am Ende wurden alle wieder zurückverwandelt.
Katharina

Eines Tages, als der Kalif von Bagdad Langeweile hatte, fiel eine Schatulle vom Himmel herunter. Darin war ein schwärzliches Pulver und ein Papier mit einer besonderen Schrift. Der Kalif war sehr neugierig. Er wollte wissen, was auf diesem Papier stand. Also fragte er seinen Großwesir, ob er jemanden kenne, der die Schrift entziffern könne. Der Wesir stellte Kalif einen Gelehrten vor. Dann hat der Gelehrte gesagt: ,,Wenn ihr beide an dem Pulver schnuppert, werdet ihr in Tiere verwandelt." Dann schnupperten Kalif und Selim an dem Pulver und lachten. Da verwandelten sie sich in Störche. Sie wollten Antworten finden auf die Rätsel. Später haben sie alle Rätsel gelöst. Plötzlich wurden Kalif, Wesir und die Eule wieder zu Menschen.
Sussan

 
Und wie sie den Theaterbesuch fanden:
Wir waren am Freitag mit unserer Klasse im Theater. Mir hat das sehr gefallen. Ich habe viel Spaß gehabt. Am besten haben mir die Störche gefallen. Die Menschen vom Anfang waren verzaubert und ich habe viel gelacht und gute Laune gehabt. Dieses ganze Theater hat mir gut gefallen. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir noch mal fahren.
Artur

 

Dank an die Spender

,,Kein Kind ohne Mahlzeit" so heißt der Fonds des Landes Nordrhein-Westfalen, der das Mittagessen für Kinder in Schulen unterstützt. Mittlerweile gibt die Hauptschule an drei Tagen pro Woche manchmal mehr als 90 Essen und geben wir als Offene Ganztagsgrundschule an fünf Tagen in der Woche täglich 36 warme Mahlzeiten aus. Die Speisen für unsere Grundschulkinder werden jeden Tag frisch und ausgewogen in der Küche des Kindergartens "Sternschnuppe" im Ortsteil Oesterholz zubereitet. Die Köchin Frau Pestrup achtet dabei darauf, auf Schweinefleisch zu verzichten, damit auch muslimische Kinder mitessen können.
Leider können nicht alle Familien diese Grundversorgung vollständig bezahlen.
Damit kein Kind aus finanziellen Gründen mit knurrendem Magen zuschauen muss, hat der Gemeinderat Firmen, Organisationen und Privatpersonen gebeten, durch Spenden das nötige Budget sicherzustellen.

 

Glücklicherweise fanden sich in letzter Zeit verschiedene Sponsoren. Auf dem oberen Bild sieht man Wolfgang Hackauf von der Volksbank Schlangen, die Apothekerin Ursula Vieth, die Mitarbeiterinnen der Hauptschulmensa Sybille Logiewa und Eugenia Kalugin, Grundschulleiterin Margret Knievel, Christiane Weiß von der Möbelfirma Germania, den Arzt Dr. Manfred Vothknecht und den Hauptschulleiter Rüdiger Bruns bei der Übergabe von 3300 € für diesen Zweck.

Das mittlere Foto zeigt Magret Knievel und Irina Sperling, Bezugserzieherin in unserer OGS, wie sie von Daniel Geißler sowie Hannah Zans, Jochen Krake, Fabian Oesterhaus und Frederic Manthe, Mitgliedern der Schlänger Jusos, einen Scheck über 450 € entgegennehmen.
Die Jusomitglieder hatten auf dem Schlänger Weihnachtsmarkt Zeit und Arbeit investiert, einen Stand aufgebaut, dort fleißig Glögi - das ist nach finnischem Rezept zubereiteter Glühwein - Kinderpunsch und andere rote Getränke verkauft. Ihr Umsatz war sicher auch deshalb so gut, weil jeder Besucher am Stand lesen konnte, dass der Erlös für einen besonderen guten Zweck, nämlich für ,,Kein Kind ohne Mahlzeit" bestimmt war.

 

Auch die Schlänger CDU-Ratsherren Hermann Köster und Horst Flüter (rechts) hatten sich in den Dienst einer guten Sache gestellt. Sie unterstützten die Gemeindewasserwerke (GWS), als alle versiegelten Flächen für die geänderten Niederschlagswassergebühren erhoben werden mussten.
Die GWS, hier vertreten durch ihren Leiter Thorsten Aust (2. von links), stellte für diese ehrenamtliche Tätigkeit eine Spende von 820 € zur Verfügung; hinzu kam ein Betrag von 350 € von Bürgern, die sich bei den beiden für die Unterstützung bedanken wollten und die schon deshalb so großzügig in die Tasche griffen, weil auch hier bekannt war, dass der Betrag an die beiden Schlänger Schulen für das Mittagessen unserer Kinder gedacht war.

Dank an all die z. T. auch anonymen Spender, denn durch sie wurde die warme Mahlzeit für jedes Kind erst mal wieder für eine Weile gesichert. Hoffentlich finden sich in Schlangen immer wieder so engagierte Sponsoren.

 

Mathematikwettbewerb des Landes NRW

Am Sa., dem 21. März war von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr die zweite Runde der Matheolympiade in unserer Schule.
Es waren 9 Schüler aus Horn und 19 Schüler aus Schlangen und 6 aus Oesterholz und Kohlstädt da.
Alle Schüler hatten 90 Minuten Zeit. Wir Schüler aus Schlangen waren gut vorbereitet, weil Frau Häger sich die Zeit genommen hat, zwei Schulstunden mit uns Knobelaufgaben zu üben.
Wir wissen aber noch nicht, wer von uns weitergekommen ist.
Wenn ihr ausprobieren wollt, ob ihr die 5 Aufgaben gut lösen könnt, geht auf unsere Rätselseite!
Wir von der Computer-AG haben sie für euch abgetippt.
Die Aufgaben heißen
"Kryptogramme", "Ein langes Band", "Weidezaun", "Freizeitkleidung" und "Neuer Fußboden".

Von Jan-Niklas R.


Das Musical "Josef, ein echt cooler Träumer"
... Heute am 26.2.09 war die Schule im Bürgerhaus und hat sich das Musical Josef, ein echt cooler Träumer angeguckt.
In dem Musical geht es um einen Vater namens Jakob, der zwölf Söhne hatte. Einer davon hieß Josef.
Jakob hatte Josef besonders lieb und schenkte ihm einen Mantel, der schöner war als alles andere. Die elf anderen Söhne wurden neidisch und beschlossen, Josef in den Brunnen zu werfen.
  Als sie ihn hineingeworfen hatten, kam eine Karawane und kaufte Josef. Den Mantel tunkten die Brüder in Tierblut. Ihrem Vater erzählten sie, dass ihr Bruder von einem Tier gefressen worden sei. Jakob war traurig und seine elf anderen Söhne trösteten ihn.
Inzwischen war Josef in Ägypten gelandet und musste für den Pharao arbeiten. Dann kam er ins Gefängnis, obwohl er nichts getan hatte. Danach kamen noch ein Bäcker und ein Diener des Pharaos in das Gefängnis. Josef deutete ihre Träume. Als Josef auch dem Pharao die Träume deutete, wurde er sein Gehilfe.

  Nach einigen Jahren kamen die Brüder von Josef, weil eine Hungersnot war, und verbeugten sich vor ihm. Sie holten auch ihren Vater von Israel nach Ägypten und lebten fröhlich und glücklich dort.
Nach dem Musical sind wir wieder in die Schule gegangen und haben gefrühstückt.
Kate
 

Regina hat eine sehr tolle Stimme gehabt. Und es hat mir gut gefallen. Ich habe das Musical zweimal angesehen und saß beim zweiten Mal in der zweiten Reihe. Am besten fand ich die Stelle, als Ilka im Gefängnis saß.
Lara

Die Kinder haben schön getanzt. Sie hatten Säcke in den Händen und etwas Schönes an.
Als Potifar im Salon war, musste er die Träume sagen.
Er sagte: "Holt mir Josef her!" Josef hat dann die Träume erklärt...
Inga

Die Kinder auf dem Foto haben getanzt. Sie werfen die Säcke hoch und sie mussten die Ernte in Ägypten einsammeln...
Justin

 

Es war sehr schön. Als Josef im Gefängnis war, hat er sehr gut gesungen.
Die Kinder in Schwarz, die tanzten, fand ich am besten. Die Frau von Potifar ist auf der Leinwand, sie sieht aus wie ein Außerirdischer. Meine Freundin Patricia war Pharao. Alle Kinder haben gut gesungen.
Jamila


 

Bei der Musik-AG-Vorführung war es toll, weil meine ganze Familie gekommen ist. Denn meine Schwester hat bei der Musik-AG mitgemacht. Sie war das Vorderteil vom Kamel. Ich fand die Stelle am besten, als Josef den Mantel bekommen hat.
Petrus

Eine Stelle fand ich am besten. Da haben sie ein tolles Lied gesungen. Und das Lied ging so: Er ist ein Schleimer, ein Penner, ein crazy boy. Zwei Kinder waren der Pharao. Eric war der Gefängnisleiter. Helena war das Hinterteil vom Kamel. Ilka war Josef und Birga auch. Eigentlich wäre nur eine Person Josef. Aber dieses Mal waren es zwei Personen.
Sussan

  ... das Musical handelt von einem Mann namens Jakob, der 12 Söhne hatte. Einer von den Söhnen hieß Joseph. Den Joseph mochte der Jakob besonders gern. Eines Tages schenkte Jakob Joseph einen wunderschönen Mantel, den die elf anderen Brüder noch nie zuvor gesehen hatten. Ein paar Tage später hat es den Brüdern gereicht. Sie beschlossen, ihren Bruder in einen Brunnen zu werfen. Das taten sie auch. Als sie es getan hatten, kam plötzlich eine Karawane. Da haben die Brüder sich gedacht, Joseph zu verkaufen. Für 20 Silberstücke verkauften sie ihren Bruder.
 

Die Karawane zog nach Ägypten zum Pharao. Dort wurde Josef eingesperrt und deutete die Träume des Pharaos. Er wurde zum Verwalter.
Eines Tages kamen seine Brüder und wollten Korn von ihm. Zum Schluss kam auch der Vater und es gab ein glückliches Ende.
Ich fand die Aufführung gut.

Das Foto zeigt, wie morgens alle Kinder aufmerksam zugucken.
Am Freitagnachmittag konnten nicht nur die Eltern, die mitgeholfen haben, sondern jeder, der wollte, noch einmal das Stück sehen. Es gab wieder viel Beifall.

Gina


Die Basketball Kreismeisterschaft der Mädchen!
Am 19.3.09 sind wir, die Mädchen der Basketball-AG nach Detmold zur Kreismeisterschaft gefahren. Dazu haben wir uns um 12.40 Uhr im Forum der Schule getroffen und sind mit dem Bus dorthin gefahren. Als wir dort angekommen sind, haben wir uns umgezogen und in der Halle aufgewärmt. Dann kam die Begrüßung und die Halle wurde in drei Teile aufgeteilt.
Unsere Trainerin Frau Neuhaus hatte zwei Mannschaften gemeldet. In Schlangen 1 waren: Mehtap, Lena, Nicole, Birga und Hanna. In Schlangen 2 waren: Jasmin, Sophie, Kate (ich), Lindsay und Mila. Schlangen 1 musste zuerst gegen Lüdge spielen. Schlangen 2 wurde von Frau Strohdiek betreut und musste in der Zeit gegen Augustdorf spielen. Wir haben beide verloren. Schlangen 2 hat nur einmal gewonnen und zwar gegen die Südschule in Lemgo.
Am Ende wurde Horn Kreismeister. Schlangen 2 wurde Sechster und Schlangen 1 wurde Achter! So haben wir keinen Pokal geholt. Dafür wurden wir aber Fairplay-Meister. So haben wir für die Grundschule Schlangen drei neue Basketbälle bekommen. Am Tag vorher sind die Jungen ebenfalls Fairplay-Meister geworden und haben dafür zwei Bälle mitnehmen dürfen. Es hat einen Riesenspaß gemacht!!!!!!!!
VON: KATE BAILEY

Hallenolympiade

Am 23.03.2009 war die Hallenolympiade für die 3. und 4. Klassen und 24.03. für die 1. und 2.Klassen. Es gab verschiedene Übungen. Der Barren hat mir am meisten Spaß gemacht... Ein gesundes Frühstück war auch wichtig. Später hat man auch noch eine Urkunde bekommen.
Marie
Am zweiten Tag war ich Riegenführer der zweiten Klasse von Frau Oesterhaus. Ich habe die zweite Riege übernommen. Bei einigen Stationen sollte ich zuerst vorturnen. Aber das machte mir nichts aus. Alle aus der zweiten Klasse hatten viel Spaß.
Jan-Niklas

 
Ich habe am Dienstag, den 24.3. eine Riege aus einer ersten Klasse geführt. Leider waren die Kinder etwas anstrengend; doch es war auch sehr lustig. Wir haben an der Station 1 angefangen. Da musste man am Tau hängen und mit den Füßen einen Ball transportieren und in einen Kasten werfen. Es gab 12 Stationen.
Lena

…Es gab viele Stationen. Meine Lieblingsstation war die mit dem Balancierbalken. Ich selber habe da drei Punkte bekommen. Bei manchen Stationen habe ich nur ein oder zwei Punkte bekommen.
Jessica

…Wir mussten viel turnen und später war man kaputt. Ich war Riegenführerin und es hat Spaß gemacht. Am besten war die Turnstelle mit den Gruppen. Dort konnte man eine Pyramide bauen oder ein "Hallo-Klatsch" vormachen.
Mehtab
 
   

Brandschutzschulung
An zwei Tagen im März führte die freiwillige Feuerwehr Schlangen mit dem Kollegium der Grundschule die regelmäßige Brandschutzschulung durch.
In kleinen Gruppen wurden die Teilnehmer zuerst theoretisch in Brandschutz, die Evakuierung von Gebäuden sowie die Handhabung von Feuerlöscher und Löschdecke eingewiesen.
Verhaltensweisen, Fluchtwege usw. wurden aufgefrischt.

Schließlich ging's nach draußen, wo jeder mit verschiedenen Löschern kleine Brände löschen und die Löschdecke an einer gewichtigen Stahlfigur richtig einsetzen musste.
Brandschutzausbilder M. Bartsch und seine Helfer hatten alles gut vorbereitet. Sie erklärten und demonstrierten, bis es jeder richtig machte.


Lesewettbewerb 2009

Kurz vor den Osterferien war es wieder soweit. Die drei besten Leser der 2., 3. und 4.Schuljahre stellten sich eines morgens einer kompetenten Jury. Dazu gehörten Frau Stahl von der Schlänger Zeitung, die Fördervereinsvorsitzende Frau Kösters, Hauptschulleiter Herr Bruns, Gemeindebüchereileiterin Frau Knickmann, Lehramtsstudentin Frau Opiolka, Schulleiterin Frau Knievel, die Lehrerinnen Ladleif, Simpson und Oesterhaus (an der Kamera).

Und wieder einmal hatte es die Jury nicht leicht. Die Kinder lasen zuerst einige Minuten einen selbst gewählten, gut geübten Abschnitt aus einem eigenen Buch und mussten dann ihr Talent an Seiten aus einem fremden Kinderbuch unter Beweis stellen.

 
....

Aber alle meisterten die Herausforderung so gut, dass die Jury viel zu loben hatte.

Als besten Leser kürte sie Arne Göbel, der Schlangen nun in der nächsten Runde in Horn-Bad Meinberg vertreten wird.
Zum Dank für ihren Einsatz konnten sich die neun besten Leser der Schule Bücher aussuchen, die der Förderverein netterweise wieder finanziert hat.

Frau Thurner, die den Wettbewerb jedes Jahr zusammen mit Frau Oesterhaus organisiert, schrieb noch schnell eine persönliche Widmung in die Bücher. Dann konnten die neun stolz ihre teils spannende, teils lustige Osterlektüre in ihren Klassen vorstellen.

 

Flohmarkt des Fördervereins
....
 

Zum ersten Mal lud der Förderverein zu einem Flohmarkt ein.
Fleißige Helfer stellten Tische ins Forum, nahmen die Waren entgegen, kennzeichneten sie, sortierten Baby- und Kinderkleidung nach Größen; sie brachten Bücher, Videos und Spiele in einen Bereich und fanden für Fahrrädchen, Kinderwagen, Umstandsmoden usw. eine andere Ecke; das Kuchenbüffet brachten sie im Essensraum der OGS unter. So war für die Interessenten alles sehr übersichtlich geordnet.

 

  20 Prozent des Flohmarktumsatzes ging in die Kasse des Vereins. Nicole Köster, die Vorsitzende des Vereins, findet den Erlös der Aktion zufriedenstellend und bedankt sich bei den gut 15 Helfern, Eltern und Lehrerinnen sowie den zuverlässigen Hausfrauen und -männern, die rund 25 leckere Kuchen spendeten.
 

Sie weist schon darauf hin, dass für Sa., den 5.9.09 das nächste Schulfest geplant ist. So ist der Verein stets aktiv, um die Schule weiterhin bei Klassenfahrten, Wettbewerben und Anschaffungen zu unterstützen.


Strom und Klimaschutz

Im April war Frau Bidardel vom Naturschutzbund zwei Stunden in allen zweiten Klassen.

Sie kam von e-on. Da arbeiten auch Eltern aus unserer Klasse. Sie erklärte uns in einem Experiment, wie die Sonnenstrahlen auf die Erde treffen und die CO2-Hülle, die immer dicker wird, die Wärme nicht wieder weglässt. Dadurch wird es immer wärmer auf der Erde, die Eisschollen schmelzen. Die Eisbären haben weniger Platz für ihre Kinder. Sie sind nicht mehr sicher. Wenn die Erde sich weiter erwärmt, wird es immer weniger Eisbären geben.
Die CO2-Hülle entsteht durch Abgase, auch bei der Herstellung von Strom in Kohlekraftwerken. Wenn wir etwas für die Eisbären tun wollen, müssen wir auch Strom sparen.
 
....

Einer hat einen Eisbären gespielt, einer die Sonne und zwei von uns waren Eisschollen.
Dazu haben wir ein Lied vom kleinen Eisbären Nano gesungen. Der hatte einen Opa, der ihm im Lied Geschichten erzählt.

Nachher haben wir Bären angemalt und ausgeschnitten. Zuerst haben wir welche davon in der Klasse angeklebt, immer dahin, wo man Strom sparen kann: an Steckdosen, an Steckerleisten, an den CD-Player, an die PC, an Lautsprecher, an Türen und Fenster, damit man im Winter nicht zu lange lüftet, an das Waschbecken, die Lichtschalter, die Heizkörper.
Am Nachmittag konnten wir noch zu Haus Bären ankleben.
Frau Bidardel war nett. Wir fanden es sehr gut, besonders das Lied, das Spiel und den Versuch. Es hat Spaß gemacht.

Klasse 2b

 
....

Schulmilchaktion
 

Unsere Schule beteiligt sich an der Schulmilchaktion, die vom Land NRW gefördert wird. Vor einigen Wochen gab es die Schulmilch etwa zum halben Preis. Zurzeit gibt es sie sogar umsonst.
Von rund 3400 Grundschulen in ganz NRW beteiligen sich derzeit etwa 530 Schulen. Fachkräfte des Schulmilch-Teams NRW besuchen die Schulen und bieten auf Wunsch einen Workshop zum gesunden Frühstück mit Milch an. An ca. 400 Schulen wird auf Klassenebene der Schulmilchabsatz erfasst. Ziel des Projekts ist, alle Faktoren zu untersuchen, die einen Einfluss auf den Schulmilchabsatz haben können, um nach der Auswertung möglichst viele Kinder zu Schulmilch-Trinkern zu machen.

Mehr dazu!
 

Der Schulmilchparcours fand bei uns am Mi., 20.5.09 statt; dort haben wir vieles gemacht.
Als wir in einen Factoryraum reingingen, war es dunkel. Dann kam auf dem Bildschirm eine Kuh namens Lotte. Sie hat nach unseren Namen gefragt. Danach sollten wir ein Lied singen. Wir haben "Just dance" (von Lady Gaga) und "I like to move it" gesungen. Nachdem wir einen Film über Milchkühe gesehen haben, bekamen wir zur Belohnung eine Flasche Milch oder Kakao.
von Jessica und Mila
Dort gab es eine künstliche Kuh, die man melken konnte. Am Anfang war es schwierig herauszufinden, wo man drücken musste, aber es ging eigentlich einfach. Leider kam nur Wasser heraus, aber das Melken haben alle gern ausprobiert.
von Gina
Bei der Schulmilcharena war ich mit meiner Gruppe auch beim Kuhfladenhüpfspiel. Da sollten wir den Satz "Schulmilch - echt cool" springen. Wir haben die Zeit gestoppt und wären manchmal fast hingefallen. Das war lustig.

 

Manchmal habe ich den Buchstaben "I" vergessen und wir haben viel darüber gelacht. Die Station war echt cool!!!
von Mehtap

Am Mittwoch, den 20.05.09, wurde bei uns ein Projekt zur Schulmilch durchgeführt. Es gab verschiedene Stationen. Bei der Station Kalzi wurde uns gezeigt, was wir täglich an Calcium einnehmen sollen. An dem Skelett Kalzi lernten wir, dass wir viele starke Knochen brauchen, die wir durch Calcium bekommen.
von Lena
Dort war auch ein schwarzes Zelt, auf dem "Kino" stand. Man konnte zwei Filme gucken, einmal einen Molkerei-Film und dann einen Bauernhof-Film. In dem Molkerei Film wurde erklärt, wie die Schulmilch gemacht wird, in dem anderen, wie es auf einem Bauernhof so zugeht. Auf jeden Fall hat es einen Riesenspaß gemacht.
von Kate

  Möchtest du die Informationen noch einmal nachlesen oder die Filme noch einmal sehen?
Dann klick hier!
 

Die 2c gewinnt beim Schulmilch-Wettbewerb.

Milch trinken - Foto machen und gewinnen!

So lautete die Aufforderung zum Humana Fotowettbewerb, der sich die Klasse 2c anschloss. Die Kinder überlegten sich lustige Motive für die Bilder der Schulmilch-Kampagne. Die Jungen und Mädchen zeigten, dass Milchtrinken Spaß macht, belegten den 10. Platz und gewannen 30 Alu-Bilderrahmen.
An der Kampagne beteiligten sich Schulen aus neun Bundesländern.
von E. Lange


Ziegeleimuseum in Lage
Ein aufregender Tag:
Neulich waren wir von der 4b mit der 4a im Ziegeleimuseum. Ich war ganz begeistert und fasziniert, dass wir unsere eigenen Ziegelsteine herstellen durften. Dass die Zieglerarbeit so anstrengend war, konnte ich mir vorher nicht vorstellen. Wir durften uns auch einen riesigen Brennofen anschauen.
 
....

In den Häusern der Ziegler sah es ganz anders aus als bei uns. Man kann sich kaum vorstellen, dass die Ziegler mit 32 Personen in einem Zimmer lebten. Dass sie auch alleine kochen mussten, fand ich erschreckend. Dann durften wir auch noch unsere eigene Zieglermütze basteln...
Jan-Niklas


...Wir waren als Erstes in der Lehmgrube. Das war eiskalt. Wir mussten mit den Händen Lehm aus der Grube holen. Dann mussten wir die Steine entfernen, den Lehm in die Holzform matschen und den Holzrahmen abziehen. Danach legten wir den Ziegel in den Schrank. Wir bekommen den Ziegel wieder, wenn er getrocknet und gebrannt ist.

 
Danach haben wir eine Zieglermütze gebastelt. Dann haben wir uns angeguckt, wie die Ziegler gelebt haben. Die Römer haben auch viel mit Ziegeln gebaut. Der Tag war super.
Jana
 

Teutolab in Bielefeld
....
 

Am Dienstag, dem 16.06.2009, waren wir in der Uni Bielefeld. Wir haben uns um 07:00 Uhr am Nordbahnhof in Paderborn getroffen. Von dort aus sind wir mit dem Zug nach Bielefeld gefahren. Danach mussten wir mit der U-Bahn zur Uni fahren. Dort wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt. Es gab drei Stationen. Die erste Station hieß Picasso Bar, dort konnte man selber Malfarbe herstellen. Die zweite Station hieß Plastikfabrik; da konnte man aus Milch Plastik herstellen. Die dritte Station hieß Milcholympiade; dort haben wir geguckt, welche Milchsorte am schnellsten durch das Röhrchen fließt. Es hat uns allen einen Riesenspaß gemacht und wir würden gerne noch mal dorthin fahren!!!!!
Sophie und Marie

  Am Anfang wurden wir von unseren Eltern zum Paderborner Hauptbahnhof gebracht. Danach sind wir mit dem Zug nach Bielefeld und mit der U-Bahn zur Uni gefahren. Als wir dort waren, gab es drei Labore: das Zauberlabor, das Duftlabor und das Säurenlabor. Im Zauberlabor durften wir mit Geheimtinte schreiben. Gerüche mussten wir im Duftlabor herausfinden. Am besten fanden die meisten das Säurenlabor. Dort haben wir Flüssigkeiten erforscht. Alle waren zufrieden mit dem Tag.
Jan-Niklas R. und Christian K.
  Als wir in der Uni waren, haben wir tolle Experimente gemacht. Wir haben mit Zitronen gearbeitet. Es gab das Säure-, Geruchs- und Zauberlabor. Im Säurelabor sollten wir Lauge und Säure zusammenführen, damit die Flüssigkeit neutral wird. Im Geruchslabor gab es verschiedene Düfte, wir mussten erraten, was es für Gerüche waren. Dann sollten wir herausfinden, wo der Duft der Zitrone liegt. Hättet ihr gedacht, dass er in der Schale liegt? Im Zauberlabor haben wir eine Geheimschrift aus Zitronensaft gemacht. Danach haben wir geschaut, was mit Eierschale, Marmor und Muscheln passiert, wenn man Essig, Zitronensaft oder Säure darauf gibt. Manches löste sich dann auf. Es war interessant und hat Spaß gemacht.
Jessica B. und Mila H.

Besuch vom Blindenverein

Heute war ein Mann vom Lippischen Blinden- und Sehbehindertenverein e.V. bei uns.
Er hieß Herr Sanser und wurde von Frau Bockhoff begleitet. Herr Sanser war blind. Trotzdem konnte er uns eine Geschichte vorlesen - und zwar mit der Blindenschrift. Das Märchen hieß "Die drei Federn".

Wie er gelesen hat, war sehr interessant. Denn er hat seine Finger so bewegt, dass er jeden einzelnen Punkt fühlte. Wir haben gestaunt, wie schnell er lesen konnte. Dann haben wir einen Zettel bekommen, auf dem das Blindenalphabet stand und wir eine Nachricht erlesen sollten. Das war schwierig.

 
....

Wir konnten Herrn Sanser auch noch Fragen stellen, z.B. wie lange er gebraucht hat, um die Blindenschrift zu lernen. Er hat gesagt, dass er vier bis fünf Jahre gebraucht hat.

Luisa 3c

 

 
....

Preisverleihung vom Malwettbewerb
    In der Schule sollten wir vor Ostern alle ein Bild zum Thema "Helfen" malen. Am 18.6. war die Preisverleihung in der Volksbank. Es waren Kinder aus den 1., 2., 3. und 4. Klassen dabei. Es gab viele verschiedene Preise wie z.B. Stelzen, Twister, Tischtennisspiele usw.
Leider ist kein Bild weiter gekommen. Aber alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen sind in der Zeitung.
Lena 4.Kl.
   

Aus unserer Klasse haben fünf Kinder einen Preis gewonnen. Sussan, Ilka und Katharina bekamen "Hallo Kitty Schläger" mit passenden Bällen. Justin erzählt glücklich über eine Packung von Playmobil: "Darin waren Skater, eine Halfpipe mit vier Skateboards, eine Tonne, vier Handys, zwei Kegel, ein Rucksack und andere kleine Teile zum Spielen!"

Und Janosch sagt strahlend: "Ich habe ein Bild gemalt, da hat sich meine Katze in einem Kleiderbügel verhakt und ich befreie sie wieder. Damit habe ich den ersten Platz von allen ersten und zweiten Klassen in Schlangen und Oesterholz gemacht. Ich habe gestern einen Basketballkorb und einen Ball dazu bekommen! Vielleicht können wir den Korb an der Hauswand anbringen. Er ist nur meiner und die anderen müssen mich erst fragen, wenn sie damit spielen wollen. Ich freue mich schon darauf, wenn er aufgehängt wird. Dann kann ich mit Layla, Joshua oder vielleicht mit Justin und anderen Freunden Basketball spielen."
Klasse 2b


Leichtathletikmeisterschaften

Am 22.6.2009 war ein sonniger Tag.
Wir von der Leichtatethik-AG fuhren zum Turnier nach Blomberg.
Wir haben etwa acht Wochen trainiert.

Beim Turnier gab es sechs verschiedene Disziplinen:
Medizinbälle-Stoßen, Tennisringe-Werfen, Weitsprung, Pendelstaffellauf über Kisten, Hochsprung und ein 8-Minuten-Dauerlauf.

 
..........
Es waren 26 Mannschaften da.
Jeder Teilnehmer bekam nachher eine Urkunde und einen fliegenden Fisch aus Stoff von der Sparkasse. Wenn man ihn nass macht, fliegt er besonders weit.

Lena
 

Pflastertrubel 2009
Wir laufen für das Anneliese-Müther Haus in Schlangen-Oesterholz Westfälisches Kinderdorf e.V.
mehr zum Müther-Haus...
..
..
Am letzten Sonntag vor den Sommerferien war es wieder soweit: Pflastertrubel in Schlangen

Die Werbegemeinschaft hatte viel auf die Beine gestellt. Den Pflasterlauf organisierte wieder die Volksbank.
Bei guter Witterung traten diesmal 29 Mannschaften auf der Strecke K, Schülerstaffel bis 4. Klasse (9.36 km) gegeneinander an.
Zur Belohnung nach der Anstrengung genossen es einige, sich die Beinmuskulatur fachmännisch massieren zu lassen. Den 2.Platz belegte unsere "Superstaffel 2" mit einer Zeit von 00:44:50.
Den 3.Platz erreichte unsere "Superstaffel 1" mit 00:45:26.
Stolz holten sie so zwei Pokale für die Schule.
mehr zum Pflasterlauf...

Abschlussfeiern
Der Abschied von Frau Korf
Unsere Klassenlehrerin Frau Korf ist eine Lehrerin, die mit 18 Jahren schon sehr lange an der Grundschule Schlangen ist. Wir finden es auch sehr schade, dass sie schon geht, aber wir haben ein Lied für sie geschrieben zur Melodie von "The yellow submarine". Am Mittwoch, dem 1.7. werden wir Frau Korf das Lied vorsingen, dort wird auch die ganze Schule dabei sein. Wir haben sehr viele Geschenke für sie vorbereitet. Sie geht dann an eine Grundschule in Paderborn und wir gehen in die fünfte Klasse.
Mila und Jessica
Am 21.06.09 werden wir unsere Abschlussfeier an der Schützenhalle oder in der Turnhalle feiern. Wir werden Sketche spielen, die von lustigen Situationen vor, in und nach der Schule handeln. Dann spielen wir noch mit selbst gemachten Socken-Puppen ein Stück, das "Speedy Gonzales" heißt.
 
Wir werden mit dem Fahrrad fahren und grillen. Frau Krabbe werden wir ein Geschenk geben und das Lied: "Die vier Jahre gehen zu Ende" singen. Wir werden spielen und sehr viel lachen. Es wird bestimmt Spaß machen.
Mehtap


Und so spaßig wie Mehtap es sich vorher vorstellte, wurde es dann nicht nur bei den Feiern der einzelnen Klassen, sondern auch am letzten Schultag bei der Abschlussfeier aller Klassen im Forum. Die Sketche und Tänze kamen gut an. Und das Puppenspiel war so schwungvoll, dass alle gern eine Zugabe gehabt hätten.
 
Die Leichtathleten, Basketballer, Pflasterläufer, Vorleser - eben alle, die in letzter Zeit besonderen Einsatz gezeigt hatten - konnten sich über viel Applaus freuen.
Noch mehr freuten sie sich über die Eisgutscheine, die Frau Knievel auf diesem Bild als kleine Anerkennung verteilt.
 

Natürlich gehörte zum letzten Schultag auch ein bisschen Wehmut. Wehmut, weil die Kinder der vierten Klassen zum letzten Mal mitfeierten. Wehmut, weil bei sinkenden Schülerzahlen auch Lehrerinnen gehen mussten.
So verabschiedete Frau Knievel Frau Millard, die eine Elternzeitvertretung bei uns übernommen hatte, Frau Olbrich, die neben ihrer Tätigkeit als Fachleiterin im Seminar Detmold seit Herbst 2004 immer mit einigen Stunden bei uns tätig war, Frau Harbusch, die bei uns die 2.Staatsprüfung fürs Lehramt absolviert hat, und außerdem Frau Korf, die sich nach 18 Jahren an unserer Schule nun sehr wohnortnah in den Kreis Paderborn versetzen ließ. Schön, dass alle vier schon wissen, an welchen Schulen sie nach den Ferien arbeiten werden!
Für Frau Korf hatten die Kinder ihrer vierten Klasse ein Überraschungsständchen vorbereitet. Sie hatten Strophen zum Kunstunterricht, zur Klassenfahrt usw. selbst gedichtet und trugen ihr Lied mit hellen Stimmen einfühlsam vor.

Mit Erinnerungsbüchern, Bildern, Blumenpräsenten und vielen guten Wünschen ging es schließlich in die wohlverdienten Ferien.

 
......
     

.
Schuljahr 2017/2018
Schuljahr 2016/2017
Schuljahr 2015/2016
Schuljahr 2014/2015
Schuljahr 2013/2014
Schuljahr 2012/2013
Schuljahr 2011/2012
Schuljahr 2010/2011
Schuljahr 2009/2010
Schuljahr 2008/2009
Schuljahr 2007/2008
Schuljahr 2006/2007
Schuljahr 2005/2006
Schuljahr 2004/2005
Schuljahr 2003/2004
Schuljahr 2002/2003
Schuljahr 2001/2002
Schuljahr 2000/2001
Schuljahr 1999/2000