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Berichte aus dem Schuljahr 2009/2010



Danke für eure Berichte und Kommentare aus dem Schuljahr 2009/2010!

Ohne euch wären oft all die schönen Dinge, die im Laufe des Jahres passiert sind, schnell vergessen gewesen.
   

Einschulungstag
 

46 Schlänger Erstklässlern wird dieses Datum sicher in guter Erinnerung bleiben. Denn viele Menschen hatten sich Mühe gegeben, den ersten Schultag wunderschön zu gestalten.
Wer wollte, kam um 8.30 Uhr mit seiner Familie in die evangelische Kirche, wo ein ökumenischer Gottesdienst mit Pastor Brehme und Pastor Kersting gefeiert wurde.
Nachdem die Bibelstelle "Jesus segnet die Kinder" von Bettina Schmidt und einigen Eltern als Stabpuppenspiel vorgeführt worden war, kamen die Kinder mutig nach vorn und hefteten sich vertrauensvoll als Pappfigürchen neben Jesus. Die Kinder konnten viele schöne Lieder mitsingen und - als sie schließlich alle einzeln gesegnet waren - fröhlich zum Bürgerhaus gehen.

 

 
 

Dort suchten sie voller Erwartung einen Platz für sich, für die leuchtenden neuen Schultaschen und für ihre Schultüten.

Die Musik-AG des letzten Schuljahres führte das Stück "Nils lernt lesen" auf.

Ilka aus der 3b sagt: "Patricia und ich haben uns die Rolle von Nils geteilt. Nils war traurig, weil er nicht lesen konnte. Er suchte Hilfe bei den Hasen, der Eule, den Pilzsuchern...
Zum Schluss haben ihm die Mäuse geholfen, lesen zu lernen. So ein Glück!"

 

 

 

 

 

 

Und Sarina meint: "Ich war bei dem Stück ein Wanderer und musste marschieren. Das war lustig. Wir haben viele Lieder gesungen:
'Wenn ich glücklich bin',
'Unser Stift zieht Kreise',
'Summ, summ, summ' und
'Alle Kinder lernen lesen'.
Von den Erstklässlern, die wir kennen, also von meinem Bruder, von Emelies Bruder, Sussans Bruder, Ilkas Nachbarn usw. wissen wir, dass es ihnen gut gefallen hat. Deshalb haben ja auch alle viel geklatscht."

 
 

Nach dem Stück teilte Frau Knievel die Klassen ein und die Neuen gingen zu ihrer ersten Unterrichtsstunde mit Frau Haeger oder Frau Klei ins Schulgebäude. Mit großem Eifer wurde schon gesungen, gemalt, geschrieben, wurden die ersten Buchstaben gelernt und die ersten Hausaufgaben notiert.
Was für ein Tag!

 
 

Fest des Fördervereins

 

 

Gerade zu Beginn des Festes zeigte sich das Wetter so unbeständig, dass Frau Köster und Frau Knievel die Besucher im Forum statt draußen begrüßen mussten. Die Schulleiterin bedankte sich bei allen Helfern, besonders aber beim Vorstand des Vereins, bei Frau Köster, Frau Brandenburg, Frau Feuchthofen, Frau Dinand, Herrn Mann und Frau Bernet, für ihren Einsatz.
Das Lied "Uns're Schule feiert heute...", das Frau Haeger an der Gitarre begleitete, war für alle Kinder der Start in einen fröhlichen Nachmittag. Nur der Mitmachtanz aller Klassen musste erst mal verschoben werden, fiel aber zum Glück nicht ganz ins Wasser, sondern konnte später doch noch draußen nachgeholt werden.

 

 

 

 

Beim Fördervereinsfest haben wir einen Tanz aufgeführt. Mit Frau Voß, der Mama von Moritz, haben wir im Musikunterricht geübt. Es gab Tänzer und Fahnenträger. Da wir uns jeden Morgen auf verschiedenen Sprachen begrüßen, kamen wir auf die Idee, alle Gäste so zu begrüßen. Wir haben uns die Sprachen Deutsch, Russisch, Türkisch und Thai ausgesucht. Eigentlich sollte der Tanz draußen sein, dann sind wir aber reingegangen, weil es geregnet hat. Trotzdem hat alles gut geklappt und wir haben viel Spaß gehabt. Wir kamen sogar in die Zeitung.
Die Klasse 2b

 


     

 

Als der Regen aufgehört hat, haben wir einen Tanz gemacht, den alle im Sportunterricht geübt hatten. Frau Henning hat alles vorgemacht. Es haben viele Erwachsene mitgetanzt und Spaß gehabt.
Maurice

Spiele vom Sommerfest
Am 5. September 2009 war das Sommerfest. Es gab viele Spiele, zum Beispiel Sackhüpfen, Erbsenhauen, Känguruhüpfen, Slalomlaufen, Ringwurf, Dosenwerfen, Tischtennisbälle mit Wasser Abschießen, ganz beliebt die Hüpfburg, Torwandschießen, Wäscheaufhängen usw.
Luca J.

 

 

 

Natürlich gab es wie immer ein tolles Kuchenbuffet. Der Kuchen schmeckte auch richtig lecker, und er wurde auch für einen guten Preis verkauft. Die Spenden sind für Projekte, Theaterfahrten, Klassenfahrten, für technische Geräte. Alles organisiert haben die Eltern, die dem Förderverein halfen.
Charly
 
Nach dem Fest zog die Vereinsvorsitzende Frau Köster Bilanz: "Es war insgesamt ein Erfolg. Das Fest war gut besucht. Mir schien, es waren diesmal auch mehr Großeltern als sonst mit dabei. Wir hatten wieder viele Kuchenspenden und viele Eltern, die an den Verkaufs- und Spieleständen mitgeholfen haben. Ohne diese gute Unterstützung würde es gar nicht laufen. Auch die Hotdogs und der neue Popcornstand kamen gut an. Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf und möchte mich bei allen Helfern bedanken."

Das sind wir auf dem "Projektmarktplatz" in Lemgo

Vollversammlung der lippischen Schulleitungen in der Lipperlandhalle in Lemgo

Und so nannte sich
der Teil der Veranstaltung, über den Erik berichtet:
"Projektmarktplatz: Vorstellung aktueller Initiativen und Akteure im Foyer"
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Tobias, Christopher, Friederike, Hannah, Birga und ich waren Anfang Oktober in der Lipperlandhalle in Lemgo. Wir aus der 4a hatten im Matheunterricht vorher einige Spiele gelernt, deshalb durften wir mitfahren.

 

 

Es sind Spiele, die Spaß machen, bei denen man aber auch ein bisschen denken muss. Auf dem ersten Foto ist unser Landrat Heuwinkel. Er hat uns extra begrüßt und jeder hat ihm ein Spiel vorgestellt.
Wir haben drei Spiele gezeigt, nämlich Mirakel, Umspannwerk und Spiegel-Tangram. Auch den Schulleitern haben wir alles erklärt. Sie haben interessiert zugeguckt und gesagt, dass ihnen die Spiele gefallen.
Ich fand erstaunlich, dass so viele Schulleiter da waren, und wir waren schon ein bisschen stolz, dass wir dorthin durften.
Erik T.
mehr zu den Spielen

 


       


Sinfonietta Bulgaria

Das symphonische Konzert war am Dienstag, dem 10.11.09 um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr kostenlos im Bürgerhaus, Rosenstraße 11 in Schlangen.
Meine Klasse hat vorher schon im Musikunterricht Kärtchen von allen Instrumenten, die zu den Streich-, Schlag- Holzblas- und Blechblasinstrumenten gehören, sortiert.
Das Programm:
Wie schön leuchtet der Morgenstern
Kyrie
Picturesque Sceneries
Sinfonia Sacra
Bobo
Nr. 1000
Toccata meccanistica
Zuerst haben sie ganz ruhig gespielt und dann ganz laut und schnell. Das fand ich schön. Charlet

Die Geschichte von Annas Zauberflöte fand ich gut. Die Flöte konnte sich in andere Länder und in andere Musikinstrumente verwandeln. Die Musik war auch schön ruhig, ruhiger als die, die ich sonst so kenne. An der Stelle, an der man sich zur Musik eine Geschichte ausdenken sollte, habe ich mir vorgestellt, dass man durch einen Park geht und an der Seite stehen Leute, die Musik spielen. Luca J.

 

Ich fand gut, als sie Stücke gespielt haben und man raten musste, aus welchem Land es war. Gregor
Die haben eigentlich ganz gut gespielt, aber die Musik war nicht so mein Ding. Nur die Geschichte von Anna fand ich gut. Luca H.
Ich fand gut, dass man da auch etwas lernen konnte, als der Dirigent die Instrumente vorstellte. Erik
Die haben auch Geschichten mit der Musik
erzählt. Das war für mich schön. Tyrone
Das Konzert im Bürgerhaus war einfach nur gut. Ich glaube, sie haben auch eine Melodie aus "Harry Potter - Die Kammer des Schreckens" gespielt. Wie sie die Melodie gespielt haben - einfach faszinierend. Ich weiß nicht, was man dazu sagen soll. Sie haben viele Lieder gespielt. Die lauten Instrumente müssen nach hinten, weil man sonst die anderen Instrumente nicht so gut hören kann. Frau Knievel hat ganz am Anfang etwas angesagt und Frau Oesterhaus hat auch Fotos gemacht. Wir mussten auch einmal raten, aus welchem Land das Lied kam. Es war aus Amerika. Ich wusste es, aber ich habe mich nicht gemeldet, weil das peinlich ist. Da war eine große Pauke. Einige Bratschen, ein Bass gab es auch... Nach jedem Stück haben wir ganz doll geklatscht. Janosch

Kartoffelfest mit Überraschungen
Im Herbst haben wir ein Kartoffelfest mit unseren Eltern gemacht. Alle Kinder haben sich in Gruppenarbeit Rezepte ausgesucht und mit den Eltern an diesem Tag zubereitet. Als riesige Überraschung brachte Kiras Papa, Herr Nolte, einen extra für uns angefertigten "Bienenteppich" für die Leseecke mit. Der Teppich sieht aus wie eine Wiese und mitten drauf ist Ben, unser Klassentier. Jetzt sieht unsere Leseecke noch viel schöner aus und wir nutzen sie soooo gern.
Wir möchten uns für das tolle und einzigartige Geschenk bei Herrn Nolte und seiner
Firma NOLTE RAUMAUSTATTUNG herzlich bedanken!
Klasse 2b
 

Förderverein
 

Auf der Mitgliederversammlung des Fördervereins im November wurde Nicole Köster wieder zur Vorsitzenden gewählt. Zweite Vorsitzende wurde Sonja Bockhof. Kassiererin blieb Marion Dinand. Kassenprüfer blieb Harald Prinzler; er wird nun unterstützt von Anja Brandenburg, die bisher 2.Vorsitzende war. Die Aufgabe der Schriftführerin übernahm Anke Göbel von Sara Feuchthofen.
Beisitzer blieben Stefan Mann und Christine Bernet.


Frau Knievel bedankte sich bei allen für die bisherige, gute Arbeit und wünschte allen Glück und Erfolg bei den neuen Aufgaben.
Wer Fragen oder Anregungen hat oder seine Mithilfe anbieten will, ist jederzeit herzlich willkommen oder kann sich einfach erst mal telefonisch an den Vorstand wenden, betonte Frau Köster.
 
 

Aktion "Kinder helfen Kindern!"
 

Adra 2009

 

Am Donnerstag, dem 19.11.09, wurden wieder Sachen für Kinder im Land Rümänien sortiert. Wir von der Klasse 4c haben dabei geholfen. Es gab Berge von Spielzeug, Süßigkeiten, Kuscheltieren, Pflegeprodukten und Schulsachen.
Am liebsten hätte man sich etwas ausgesucht und mit nach Haus genommen. Dann haben wir noch zwei Fotos gemacht.

Später haben die Lehrerinnen Kisten gefaltet und von jedem Stapel Teile in die Kiste gepackt. Als die Kartons am nächsten Tag abgeholt wurden, konnten wir noch einmal mit anfassen.
Hoffentlich freuen sich die Kinder in Rumänien.
Eure Klasse 4c

 


Das Lernen lernen
 

Nach der ersten Schulkonferenz hatte sich die Schulpflegschaft die Mühe gemacht, den Eltern einige interessante Bildungsangebote zur Auswahl anzubieten. Das Thema
"Das Lernen lernen - eine kurzweilige und spannende Präsentation mit vielen Lernexperimenten und praktischen Tipps zum erfolgreichen Lernen"

fand die größte Zustimmung und so konnte unsere Schulpflegschaftsvorsitzende Frau Leweling den Referenten Herrn Helms, Frau Knievel mit dem gesamten Kollegium und sehr, sehr viele interessierte Eltern eines Abends im Forum begrüßen.

Der ehemalige Gymnasiallehrer - selbst Vater von vier Kindern - präsentierte seine Lernbeispiele tatsächlich sehr kurzweilig, so dass jeder mit Spaß an sich selber merkte: "Ja, sieben Begriffe oder Zahlen kann ich mir noch ganz gut merken. Darüberhinaus schaffe ich es nur oder viel leichter, wenn die Lerninhalte klar strukturiert sind. Ja, und die häufige kurze Auffrischung von z.B. Vokabeln ist nötig, damit sie auch in meinem Langzeitgedächtnis sicher verankert sind. Stimmt, da machen Hausaufgaben oft Sinn."

Viel gelacht wurde, als Herr Helms die verschiedenen Lerntypen mit ihren Vorzügen und Problemchen vorstellte. Denn plötzlich konnte jeder sich, das Verhalten seines Partners oder seiner Kinder irgendwie wiederfinden und besser verstehen. Mal stand der fantasievolle, eher flüchtig arbeitende, gesellige Seh-Mensch mit seinem chaotischen Arbeitsplatz im Mittelpunkt, mal der Gefühls- und Bewegungsmensch, der nicht nach Logik, sondern nach Wohlfühlen fragt, der eher nach innen gekehrt ist und seine Stimmungen gern durch farbige Malerei auf den Heften ausdrückt. Egal ob es um den abstrakt denkenden Menschen, der ein ehrgeiziger Einzellerner ist und z.B. Erlebnisaufsätze und Gedichte schrecklich findet, oder ob es um den Hör-Menschen ging, der sehr gewissenhaft und perfektionistisch für alles Ruhe und Zeit braucht, der Referent brachte für alles Beispiele, die einem bekannt vorkamen und oft schmunzeln ließen.

Zum Trost: Von welchem Lerntyp man auch die größten Anteile hat, das Lernen kriegt jeder hin. Über einen "inneren Dialog" müsse man seine Lernvorhaben nur richtig strukturieren und die Lerntipps des Flyers anwenden.
Hier als Beispiel Lerntipp 9 und 10:
Nr.9 Ich verändere die Reihenfolge oder Ordnung, um über die Fakten einzeln zu verfügen.
Nr.10 Ich freue mich über meinen Lernerfolg!

Zum Schluss fand der lange Büchertisch reges Interesse und wer sich genauer informieren möchte, kann das bei MIND UNLIMITED.


Dank gilt der Volksbank Schlangen, die dieses Thema auch für so wichtig hielt, dass sie sich schnell bereit erklärte, die Kosten für die Veranstaltung zu übernehmen.
 
 

Weihnachtszeit 2009


Ökumenischer Gottesdienst:
Hirtenspiel

 

Ökumenischer Gottesdienst:
Mache dich auf und werde Licht

Adventskranz

6. Dezember

 


Stand des Fördervereins

Am Montag, den 13.12.09, hat Frau Haeger auf dem Klavier "Wir sagen euch an den lieben Advent" in netter Weise gespielt. Es hat mir sehr gut gefallen. Diesmal haben wir schon drei Strophen gesungen, weil der dritte Advent war.
In diesem Jahr singen wir auch bei jeder Adventsfeier "O Tannebaum, o Tannebaum". Am letzten Tag führen wir den "Pfefferkuchenmann" auf. Eine andere Klasse spielt das Stück "Wie das Lied Stille Nacht, heilige Nacht entstand".
Charlet

Am 13.12. schneite es
bei einem Stück
im Forum nur Federn,
aber am 18.12.
schneite es draußen
wirklich kräftig
und der Schnee blieb
bis zum Ferienbeginn!

Der PUPPENMACHER!

An einem Montag im Advent war wieder eine Feier im Forum. Die Klasse hat allen etwas vorgespielt.
Das Stück hat mir sehr gefallen. Es ging um einen Puppenmacher. In der Werkstatt sind die Puppen zum Leben erwacht. Bei dem Stück hat ein Kind die Geschichte vorgelesen. In der Mitte sitzt der Junge, der den Puppenmacher spielt. Drumherum tanzen seine Puppen und er schläft.
Luca J.

Wie 1818 das Lied
"Stille Nacht, heilige Nacht"
entstand


Geigenspiel

Strahlende Augen beim Backen
in der Schulküche

Olaf Köster leitet von nun
an den Hausmeisterpool.

Sein Abschied wird mit Karten für
den SC Paderborn erleichtert.

Die Kinder der OGS überreichen
Frau Gilweit Rosen.
Der Nikolaus von Myra spricht
mit dem Schiffskapitän.
Quälender Geschenkekauf
- lohnt der sich?

Diese Familie freut sich mehr
über gemeinsam verbrachte Zeit.

So viele Weihnachtskinder im 3.Schuljahr? Da stimmt doch irgendetwas nicht!


Mein Heimatort Schlangen
Zu diesem Thema haben wir hier einige Quizfragen zusammengestellt.
Probiert, wie gut ihr euch auskennt!
Klasse 3b


zum Schlangen-Quiz

Sollte das Quiz bei jemandem nicht gleich richtig dargestellt werden,
so muss er evtl. seinem Browser erst erlauben,
"Aktive, geblockte Elemente" zuzulassen.
Viel Spaß!

     
Besuch in der Heimatstube
Am Mittwoch, dem 20.1.2010, waren alle dritten Schuljahre in der Heimatstube. Das Museum befindet sich im Bürgerhaus in Schlangen.
Der Museumsleiter hat uns vieles erklärt und gezeigt. Ich habe zum Beispiel das Schlafzimmer, die Küche, die Schule, das Spielzeug, viele Geräte, einen Nachttopf und noch vieles andere gesehen.
Mir hat es viel Spaß gemacht. Ich habe viel gelernt von den früheren Zeiten und werde auf jeden Fall mit meiner Familie noch mal dorthin gehen.
Emelie
 
... Wir sind in die gute Stube, in die alte Küche, in das Schlafzimmer, in den alten Klassenraum und auf den Boden gegangen. In der guten Stube haben wir ein altes Telefon gesehen. Zwei durften hineinsprechen. In der alten Küche war ein Spülschrank und viel Geschirr, genauso wie Töpfe und Gläser. Aber es war auch eine Kaffeemütze da.
Im alten Klassenraum haben unsere Klassensprecher alte Schulsachen abgegeben.
Auf dem Dachboden waren viele Holzschuhe...
Katharina
Ein schöner Tag im Museum
Am Mittwoch ist unsere Klasse zum Heimatmuseum gegangen. Dort haben wir uns angeschaut, wie die Kinder zur Taufe angezogen waren, wie sie gespielt haben und wie es in der Schule war. Auch alte Musikgeräte standen da und ein ausgedachtes Tier. Anschließend sind wir in ein Zimmer gegangen, wo ein ganz altes Sofa stand und ein Plattenspieler. Herr Burchart, der uns durch das Museum geführt hat, hat einmal den Plattenspieler angemacht. Das war vielleicht eine lustige Musik.
Der Mann hat uns viele Sachen gezeigt, die man früher zum Werken gebraucht hat. Manche Dinge waren schon angerostet, manche auch nicht.
Dann sind wir wieder zur Schule gegangen...
Lukas
Da (auf dem Foto) habe ich gerade mit einem ganz alten Telefon telefoniert.
Wir haben auf einem sehr alten Sofa gesessen, das nur an Feiertagen benutzt wurde.
Außerdem haben wir sehr viele alte Gegenstände gesehen:
das Haustelefon, das Sofa, ein Melkfahrrad, Geschirr, die Wappen von Schlangen, Oesterholz, Haustenbeck und Kohlstädt, den Rohrstock (Peitsche), die Badewanne, die Kaffeemütze, Stickereien und Besteck...
Ilka
   
... Wir waren zwei Gruppen. Der Mann hat uns erzählt, wie die Menschen früher auf dem Acker gearbeitet haben. Und seine Frau hat der anderen Gruppe erzählt, wie die Kinder in der Schule damals gelernt haben, und sie hat ihnen auch gezeigt, wie die Wappen der Schlänger Ortsteile aussehen.
Danach haben wir gesehen, wie damals die Ackergeräte benutzt wurden und wie die Schuhe früher gemacht wurden.
Der Mann hat uns auch ein Grammophon gezeigt. Und vom Grammophon haben wir auch noch ein paar Lieder gehört, und er hat uns auch eine Drehorgel gezeigt und gesagt, wenn der Papa am Frühstückstisch saß, musste das Dienstmädchen ihm immer mit der Drehorgel Musik machen.
Dominik
 
In der Heimatstube
Meine Klasse hat die Heimatstube besucht. Frau Burchart hat unsere Gruppe geführt. Ganz oben auf dem Dachboden war eine Schusterwerkstatt.
Da konnten wir auch sehen, mit welchen Gegenständen früher gebuttert wurde und auf dem Feld gearbeitet wurde.
Im mittleren Stock war ein Kinderzimmer. Am schlimmsten fand ich dort die Peitsche, mit der Kinder Schläge bekamen.
In einer Ecke war ein Klassenzimmer. Es gab einen alten Schultisch, auf dem Schiefertafeln lagen. Mit einem Holzstock haben die bösen Kinder Schläge auf die Finger bekommen.
Auf dem Foto mit dem Haustelefon sind wir im Wohnzimmer. Ich habe mich auf das hundert Jahre alte Sofa gesetzt. Das war bequem. Dort gab es auch ein Grammofon, alte Bilder, Geschirr und Möbel. Hinter dem Wohnzimmer war die Küche. Zuletzt waren wir im Schlafzimmer.
Eric
...Dort hat uns ein Mann viel darüber gezeigt, wie Schlangen früher gewesen ist.
Als er uns gerade das Schlafzimmer zeigte, sollte ich eine Nachtmütze anprobieren. Ich sollte mich nun umdrehen und mich der Klasse zeigen.
Am Ende der Stunde trugen wir uns in ein Gästebuch ein. Es war sehr schön.
Sarina

Zeugnisdisko
  Die Zeugnisdisko war sehr gut. Man konnte richtig abrocken. Die DJs waren Achim Woite, Heller und Olli vom Domino. Leider war nach einer Zeit die Musikwunschliste voll. Manche haben sich schminken lassen. Annika und Luisa haben "Pflaster" gesungen. Es gab eine Nebelmaschine, das war sehr cool.
Jakob
Schminkchaos auf der Zeugnis-Disko!
Auf der Zeugnis-Disko gab es ein riesiges Schminkchaos, fast jeder hat sich schminken lassen. Erst war der Raum leer und als eine angefangen hat, wollten alle sich schminken lassen. Nach einiger Zeit sah es so aus: Auf dem Foto sind 6 Mädchen zu sehen.
Annalena Thiel

Ich hatte ein gutes Zeugnis und fand, die Zeugnisdisko war sehr gut. Regina und Sureja haben Lady Gaga "Pokerface" gesungen und Justin und Janosch "Haus am See" zur You-Tube-Vorlage an der großen Wand. Mein Lieblingslied war auch da (Tick Tick). Ich wünschte, wir hätten länger die Disko gehabt!!! Die Nebelmaschine war cool und manche haben sich geschminkt.
Michelle

NUN ABER KOMMEN WIR ZUR DISCO, DENN DIE WAR SCHÖN. WIR HABEN UNS SATT GEGESSEN UND SATT GETRUNKEN. DANK DEM FÖRDERVEREIN KONNTE DIE DISCO STATTFINDEN.
Julian


mehr zur Jugendarbeit im Domino
  

Schnee, Schnee, Schnee...

Julian Kötter berichtet: DONNERSTAG, DEN 04.02.2010

DER SCHNEE IST SEHR SCHÖN, UND IM TURNGARTEN DER GRUNDSCHULE SCHLANGEN LIEGT ER SCHON SEIT DER ADVENTSZEIT. ICH HABE GERADE HEREINBEKOMMEN, DASS DAS GYMNASIUM IN HORN WEGEN DER SCHNEEMASSEN GESCHLOSSEN WERDEN MUSSTE. UND DAS STREUSALZ GEHT ZU ENDE.

Der Schnee ist sehr schön, aber wenn in Horn schon die Schulen wegen ihm geschlossen werden und wir wegen Einsturzgefahr und Schneelawinen von den Dächern keinen Sport in den Sporthallen machen können, wird er ungemütlich.
FREDDI

Der Schnee kann nerven, aber wenn man es anders betrachtet: Für uns Kinder ist es ein Riesenspaß im Schnee zu spielen. Aber der Schnee im Winter bringt auch Vorteile für Erwachsene: Zum Beispiel können sich die Langlaufschifahrer über die fertigen Loipen um den Bauerkamp herum freuen.
Ich meine, es gab zwar schon viele Unfälle in der Zeit und den Gemeinden geht das Streusalz aus, trotzdem macht der Winter Spaß!
Maximilian Kares, geschrieben am 04.02.2010
 
   

Lippisches Landestheater in Detmold am 5.2.2010
Der Zauberer von Oss

Am Freitag sind wir mit mehreren Bussen ins Landestheater nach Detmold gefahren. Die ganze Schule war dabei. Es wurde das Stück "Der Zauberer von Oss" gespielt.

Die Hauptperson ist Dorothee. Sie erlebt mit der Vogelscheuche, dem Blechmann und dem Löwen ein aufregendes Abenteuer. Sie haben alle einen großen Wunsch. Dorothee will wieder nach Hause, die Vogelscheuche will ein bisschen Verstand, der Blechmann will ein Herz und der Löwe ein bisschen Mut.

Mir hat es sehr gut gefallen. Es war manchmal lustig, manchmal spannend und auch ein bisschen gruselig. Ich freue mich schon auf den nächsten Theaterbesuch.
Ilka

Bei dem Theater war ein Mädchen namens Dorothee dabei. Es war auch ein Blechmann ohne Herz, ein Löwe ohne Mut und eine Vogelscheuche ohne Verstand dabei, außerdem noch drei Hexen.
Wir haben eine kleine Pause gemacht. Danach ging es weiter. Dorothee und die anderen sind bei dem Zauberer von Oss angekommen. Der Löwe wollte Mut, die Vogelscheuche wollte Verstand und der Blechmann wollte ein Herz. Doch sie mussten erst eine böse Hexe besiegen. Das haben sie auch geschafft. Aber als sie den Zauberer von Oss wieder gesehen haben, war es nur ein Ballonflieger.

Trotzdem wurden ihre Wünsche erfüllt. Unterwegs hat der Blechmann sein Herz, hat der Löwe seinen Mut und die Vogelscheuche hat ihren Verstand gefunden. Dorothee hatte auch einen Wunsch und zwar nach Hause zu kommen. Dieser Wunsch ging auch in Erfüllung. Denn sie hatte die Schuhe der anderen Hexe an, und wenn sie dreimal die Hacken zusammenklopfte und sagte, wo sie hin wollte, war sie dort.
Lea

... Es gab drei Hexen, das waren die Sonnenhexe, die Windhexe und die Feuerhexe. Dorothee wünschte sich, dass es noch Zauberlebewesen gäbe. Die Windhexe wirbelte das Haus fort. Alle flüchteten in den Sturmkeller außer Dorothee - sie wurde ins Land hinter den Regenbogen geweht.

Sie musste drei Wesen helfen: Es waren eine Vogelscheuche ohne Verstand, ein Blechmann ohne Herz und ein Löwe ohne Mut.
Die Feuerhexe hat auf dem Mondfeld eine Schlafblume gepflanzt, aber nur Dorothee und der Löwe sind eingeschlafen, weil der Blechmann und die Vogelscheuche noch kein Herz und keinen Verstand hatten. Die beiden wollten den Löwen hoch heben und dann hat der Löwe gepupst.

Die Feuerhexe ist ins Wasser gekommen und weil sie Wasser berührte, verdampfte sie.
Der Zauberer war in Wirklichkeit nur eine Pilotin, die sich verflogen hatte. Doch zum Schluss kam raus, dass alle das hatten, was sie wollten.
Dorothee kam dann wieder nach Hause. Aber sie hatte ja noch die Schuhe von der Windhexe an, und so stellte sich heraus, dass sie nicht alles nur geträumt hatte.
Vanessa


Ich fand das Theater sehr schön. Lustig fand ich, als der Blechmann dem Löwen am Schwanz gezogen hat und dann hat der gepupst.
Die liebe Hexe hat ein Kleid aus Kissen und einen Zauberstab, an dem ein Teddy war...
Die Bühnendeko war schön. Mir haben auch die Lieder gut gefallen.
Lara

Karneval
 

In der ersten Stunde haben wir die Klasse geschmückt: Wir haben einige Girlanden aufgehängt und Luftschlangen und Ballons in der Klasse verteilt. Danach sind wir in die Turnhalle gegangen. Man konnte Schwungseilspringen, an den Tauen hangeln, balancieren, Basketballspielen, Elfmeterschießen...
Nach dem Turnen in der zweiten Stunde haben wir gegessen. Dann kam Frau Neuhaus mit ihrer Klasse herein. Wir mussten uns an die Polonaise anhängen.
In der dritten Stunde haben wir noch einige Spiele gespielt wie Stopp-Tanz, die Reise nach Jerusalem...
Bei uns gab es vier Hexen, einen Jungen als Putzfrau, einen Weihnachtsengel, Michael Jackson, wie er in den 80-er Jahren ausgesehen hat, einen Rugbyspieler usw. und unsere Lehrerin als Rabe. Manche hatten sich auch die Haare gefärbt.
Wir Viertklässler mussten am Ende des Morgens in der Turnhalle mit aufräumen, nur die Pausenordner nicht, weil die andere Aufgaben hatten.
Melina u. A.

 

Erste Hilfe
  Am Dienstag und Freitag hatten alle dritten Klassen Erste Hilfe. Ich habe gelernt, was man nicht tun darf, das wäre:
sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen,
nicht erhitzt ins kalte Wasser springen,
keinen unbekannten Inhalt aus einer Flasche trinken
und sich beim Skateboardfahren Schoner anziehen.
Herr Peter und seine Puppe Paul haben uns alles beigebracht. Jetzt weiß ich, wie man einen Verband macht, wie man einen Notruf macht, wie man jemanden in die stabile Seitenlage bringt und die 12 Baderegeln. Wir haben auch Fotos geschossen.
Tim
Als Erstes haben wir bei Herrn Peter gelernt, dass wir, wenn wir ein verletztes Kind sehen, versuchen sollen, es anzusprechen. Wenn das nicht klappt, dann sollen wir gucken, ob es bewusstlos ist. Wenn es wirklich bewusstlos ist, sollen wir es auf die Seite legen, den Kopf nach hinten und den Mund auf den Boden, falls es erbrechen muss. Danach sollen wir sofort zur Telefonzelle gehen und 112 anrufen. Dann müssen wir sagen, wo es passiert ist, in welcher Straße und in welchem Ort, wie viele Verletzte es sind und so weiter. Wenn wir den Notruf gemacht haben, müssen wir warten, bis der Krankenwagen oder Notarzt kommt.
Jan
... Bei der Puppe fand ich die Hose am besten, die war ganz schön witzig. Aber Herr Peter war auch ganz lustig, es war einfach super. Das Allerallerbeste waren die Verbände und die Pflaster. Das war toll. Witzig war auch, als ein Mädchen Herrn Peter in die stabile Seitenlage rollen musste. Das war auch nicht schlecht. Wenn ich groß bin, möchte ich vielleicht auch zum Roten Kreuz. Vielleicht macht mir die Erste Hilfe auch Spaß? Ja, ich denke, das wird mir Spaß machen.
Niklas Sch.
Am Freitag haben wir die sichere Seitenlage besprochen. Sie geht eigentlich nicht schwer. Man kann sie sogar mit einem achtzig oder hundert Kilogramm schweren Menschen machen.
Wenn man eine Schnittwunde behandeln will, dann macht man es so: Man zieht zuerst die Schutzfolie vom Pflaster. Aber Vorsicht, nicht mit den Fingern auf den Mull fassen, sonst kleben die Bakterien daran und die Wunde kann noch schlimmer werden!
Und übrigens haben wir gelernt, wie man einen Verband anlegt. Das ist nicht mal so schwer. Und übers Nasenbluten haben wir auch etwas gelernt. Als Erstes muss man einen kalten Waschlappen in den Nacken legen und den Kopf übers Waschbecken halten. Und wenn es nach zehn Minuten nicht besser geworden ist, dann soll man zum Arzt gehen.
Vanessa
mehr zum DRK Schlangen
 

Vorlesewettbewerb 2010

Am 19.3.2010 trafen neun Kinder, nämlich die drei besten Leser der 2., 3. und 4.Schuljahre, auf eine wohlwollende Jury, die das Lesen wichtig findet und fördern möchte.
Deshalb nahmen sich die Fördervereinsvorsitzende Frau Köster, Hauptschulrektor Herr Bruns, Rektorin Frau Knievel, Gemeindebüchereileiterin Frau Knickmann, Redakteurin der Schlänger Zeitung Frau Stahl und die Lehrerinnen Frau Koep und Frau Neuhaus gern die Zeit, um den Kindern zuzuhören.

Erst stellten die neun Jungen und Mädchen nacheinander ein eigenes Buch vor und lasen eine kleine selbst gewählte Passage daraus vor.

Danach mussten jeweils drei aus der gleichen Jahrgangsstufe die gleichen Seiten aus einem fremden Buch vorlesen. Diesmal waren es Abschnitte aus "Karate Hamster fackelt nicht lange", aus "Kreuzberg 007 - Mission grünes Monster" und aus "Die wilden Hühner und das Leben".
Die Jurymitglieder waren von den Leseleistungen beeindruckt, brauchten eine Weile, um sich zu besprechen und wurden sich einig:
Als beste Leserin der Schule sollte Luisa Riepenhausen (2. von rechts) in die nächste Runde gehen.
Zur Erinnerung an den Vorlese-Wettbewerb durften sich außer ihr auch Benni, Moritz und Robin aus den 2.Klassen, Lauritz, Sarina und Nils aus den 3.Klassen und Gregor und Erik aus den 4.Klassen ein Buch aussuchen. Schön, dass unser Förderverein wieder einmal die Kosten dafür übernahm.

In diesem Jahr wurde die Runde für die besten Leser der fünf Grundschulen Schlangen, Oesterholz, Horn, Bad Meinberg und Belle bei uns ausgetragen. Am 12.5.2010 stellten sich die jungen Leserinnen und Leser der schweren Aufgabe. Auf diesem Foto sieht man, welche Lieblingsbücher sie mitgebracht hatten, um daraus vorzulesen.

Nachdem sie auch noch, ohne üben zu können, eine lebhafte Stelle mit viel wörtlicher Rede aus dem Buch "Der 7.Sonntag im August" von Sabine Ludwig vorgetragen hatten, konnten auch sie sich über Urkunden und neue Lektüre freuen.


Als Jury hatte Margret Knievel die Deutschlehrerin der Hauptschule Margit Füller, die Journalistin Maike Stahl, die Fördervereinsvorsitzende Nicole Köster sowie die Leiterin der Gemeindebücherei Ulrike Knickmann eingeladen.
Signe aus Horn machte den ersten Platz vor Luisa, Lara, Franz und Marvin. Für Signe geht es am 26.6. in Detmold ins Finale des Kreiswettbewerbs. Viel Glück!
Wir danken allen, die mitgemacht haben, wünschen weiter viel Freude am Lesen und sind gespannt darauf, wer im nächsten Jahr hier steht.
Vielleicht du!?


Interview mit Olaf Köster
 

Maxi: Lieber Herr Köster, als Sie zu Weihnachten von Frau Knievel verabschiedet wurden, sind wir neugierig geworden. Dürfen wir Ihnen ein paar Fragen stellen?
Olaf Köster:
Natürlich.

Maxi:
Wie lange haben Sie bei uns als Hausmeister gearbeitet?
Olaf Köster:
Über zehn Jahre.

Maxi:
Waren Sie gern an unserer Schule beschäftigt? Sind Sie traurig, dass Sie nicht mehr so oft in der Schule sind?
Olaf Köster:
Beschäftigt war ich hier unwahrscheinlich gerne. Ich war traurig, als ich gegangen bin, aber das habe ich ja selbst so entschieden. Jetzt bin ich zwar nicht mehr traurig, aber mir fehlt die Schule schon.

Michelle:
Was machen Sie jetzt eigentlich? Macht Ihnen die neue Arbeit mehr Spaß als die alte?
Olaf Köster:
Ich bin jetzt Hausmeister von allen Gebäuden der Gemeinde, das heißt von den Feuerwehren, den Friedhöfen, den Schulen, der Gemeindeverwaltung… Ich bin also auch immer noch der Zuständige für die Schulen - für die hier und für die in Oesterholz. Für alle Gebäude, die die Gemeinde hat, bin ich verantwortlich. Ich repariere alles, ähnlich wie ich das hier früher gemacht habe, wenn hier etwas kaputt war, so mach ich das nur jetzt überall in der Gemeinde. Dazu gehören Kohlstädt, Oesterholz und Schlangen.

Michelle: Müssen Sie bei der neuen Arbeit mehr machen als früher?
Olaf Köster:
Ich habe mehr zu tun, das ja, es ist von der Art und Weise so wie hier, nur dass ich eben jetzt ein größeres Aufgabengebiet habe.

Adrian: War es schwer, die Arbeit zu kriegen? Sind Sie froh, dass Sie für diese Stelle genommen wurden?
Olaf Köster: Einfach war es nicht. Ich war ja zuerst hier an der Schule Hausmeister. Dafür gab es allein schon 70 Bewerbungen. Und dann wurde die neue Stelle ausgeschrieben; da habe ich mich darauf beworben.

Adrian:
Sind Sie als kleiner Junge auch auf diese Grundschule gegangen?
Olaf Köster:
Ja, das bin ich, ich bin hier auf diese Grundschule gegangen, sogar fünf Jahre - das muss man ja mal sagen - auch ich hab eine Ehrenrunde gedreht. Dann bin ich drüben zur Hauptschule gegangen und hab da meine mittlere Reife mit 10b gemacht.

Dina:
Waren Sie als Kind gut in der Schule oder eher schlecht? Sind Sie gern zur Schule gegangen? Kennen wir noch Lehrer, die Sie hatten?
Olaf Köster: Ich war nicht schlecht, ich war nur faul. Ich habe damals immer nur das Nötigste gemacht. Das muss man mal klar sagen. Und Lehrer gab's hier bis vor Kurzem noch, bei denen ich Unterricht hatte: Frau Hoffmann kennen vielleicht noch einige von euch, die hatte ich in der ersten Klasse, also als erste Lehrerin; Frau Obermann hatte ich als Sportlehrerin und Herrn Sievers, den kennen sicher noch welche, den hatte ich auch als Klassenlehrer. Das waren so die drei, die ich hier hatte. Und drüben in der Hauptschule sind auch noch drei, vier Lehrer, die ich damals schon hatte.

Dina: Wollten Sie schon als Kind hier Hausmeister werden oder was waren Sie vorher?
Olaf Köster:
Als Kind wollte ich noch kein Hausmeister werden. Ich habe erst meine Lehre als Heizungs- und Sanitärinstallateur gemacht und danach noch eine Lehre als Maurer. Und dann wollte ich schon immer Hausmeister werden und habe auch daran gedacht, Hausmeister der Schule zu werden. Aber das war eigentlich nur so ein Hirngespinst. Ich habe nicht vermutet, dass ich den Job bekommen würde. Aber dann ist es eines Tages doch wahr geworden.

Dina: Was haben Sie als Kind in unserem Alter in Ihrer Freizeit gemacht? Und welche Hobbys haben Sie jetzt noch?
Olaf Köster:
In der Freizeit habe ich immer Fußball gespielt. Fußball - aber auch Basketball hier in der Basketball-AG. Ich bin im Oberdorf groß geworden; da waren zu meiner Zeit unwahrscheinlich viele Kinder. Wenn ich nach Hause kam, da haben wir immer schon gleich auf der Straße Fußball gespielt. Da oben, da waren bestimmt immer so 20 Kinder.


Carolin: Haben Sie Kinder, die zu unserer Grundschule gehen?
Olaf Köster:
Nein, leider habe ich keine Kinder.

Carolin: Gibt es noch etwas Interessantes zu erzählen?
Olaf Köster:
Eigentlich fällt mir da jetzt nichts ein. Na ja, in den zehn Jahren ist schon viel passiert hier. Aber Interessantes?
Ich habe ja schon mit an der Schule gebaut von der Firma aus, bei der ich früher war. Die ersten Wände hier habe ich noch selber mit hoch gezogen und dann bin ich als Hausmeister hier angefangen. Und etwas Besonderes war schon, dass es hier gebrannt hat, als die Schule fast fertig war. Daran könnt ihr euch ja nicht mehr erinnern. Das war genau dieser Trakt, in dem wir hier heute sind. Das ist keine schöne Erinnerung, aber ich kann davon noch erzählen.

Carolin: Dann danken wir Ihnen für dieses Interview und wir hoffen, dass wir Sie noch oft in der Schule treffen.

 
 

Miró - Begegnungen im Weltwall

Die Klasse 4a malte und bastelte viele eigene Bilder zu dem Bild: "Nach den Sternen greifen" von Joan Miró. Frau Ladleif erklärte uns, dass der spanische Maler 1893 in Montroig geboren wurde und 1983 in Palma starb.
Beim Malen ließ er seiner Fantasie freien Lauf, viele seiner Bilder erinnern an Träume und Traumgestalten. In jedem Fantasiewesen entdeckt jeder ein anderes Tier, das es in Echt gibt.
Wir haben ein schwarzes Blatt bekommen für den Hintergrund. Auf einem weißen Blatt haben wir dann mit Jaxonkreiden Figuren in leuchtenden Farben gemalt und schwarz umrandet. Danach haben wir sie ausgeschnitten und auf das schwarze Blatt geklebt.

Unter die Figuren haben wir Planeten gemalt, auf denen sie stehen. Im Hintergrund haben wir dann noch Sterne gemalt und aufgeklebt. Wir haben unsere Arbeiten an der Pinnwand "Begegnungen im Weltall" genannt. Es hat uns viel Spaß gemacht.
Annalena

 

 

 


Interview mit Tobias Weber
 

Regina: Lieber Herr Weber, Sie sind jetzt schon viele Wochen als neuer Hausmeister bei uns an der Schule. Warum wollten Sie hier Hausmeister werden?
Herr Weber:
Erst mal: Hallo! Ja, warum wollte ich hier Hausmeister werden? In erster Linie wollte ich näher an Zuhause arbeiten. Ich hatte einen Job, der war weiter weg, nämlich in Gütersloh. Da musste ich jeden Morgen eine Stunde zur Arbeit hin- und nachmittags eine Stunde zurückfahren. So war ich abends auch immer erst spät zu Hause. Als die Stelle in Schlangen ausgeschrieben wurde, hab ich gedacht, bewirb dich mal da, vielleicht klappt es ja. Und es hat geklappt.

Freddi:
Es haben sich ja, glaube ich, viele beworben. Warum meinen Sie, dass Sie der Richtige dafür sind?
Herr Weber:
Erstmal war es so, dass ein Elektriker gesucht wurde, und ich habe eine Ausbildung als Elektriker. Ich habe zwar in letzter Zeit mehr als Blitzschutzfachmann gearbeitet, aber die elektrischen Sachen kamen dort auch nicht zu kurz. Außerdem machen mir auch andere Tätigkeiten Spaß. Und hier muss man sehr vielseitige Aufgaben erledigen.

Freddi: Was müssen Sie denn alles können und machen?
Herr Weber:
Wie ich gerade schon sagte, da gibt es eine Menge Sachen, nicht nur elektrische. Da ist mal ein Abfluss verstopft oder eine kleine Scheibe beim Brandmelder kaputt oder eine Lampe muss repariert werden. Die Heizung, das Licht und teilweise die Fenster müssen abends mit dem Computer überprüft werden. Dann muss man den Schulhof in Ordnung halten, Müll aufsammeln, Kakao bestellen und verteilen und bald wieder öfter den Rasen mähen. Man muss gelegentlich auch darauf achten, dass sich die Schüler benehmen.

Freddi: Macht Ihnen die Arbeit hier Spaß oder finden Sie die Arbeit manchmal auch schwer?
Herr Weber:
Es macht von Tag zu Tag mehr Spaß. Man muss sich ja erstmal eingewöhnen, alles kennen lernen: die Kiddies und die Lehrer. Es gefällt mir immer mehr und ich bereue es auf jeden Fall nicht, dass ich diesen Schritt gewählt habe. Und schwer? Körperlich manchmal vielleicht schon, aber sonst war eigentlich noch nichts Schwieriges dabei.

Melina: Was finden Sie gut an unserer Schule und was schlecht?
Herr Weber:
Gut ist auf jeden Fall erstmal hier an der Grundschule, dass die Lehrer und die Schüler so nett sind, dass hier auch weniger Müll auf dem Schulhof herumliegt als bei der Hauptschule. Das ist schon mal ganz klar, dass sich die Jüngeren eher daran halten, dass der Müll in den Mülleimer gehört, als die Älteren. Na und schlecht? Bis jetzt habe ich noch nichts gefunden, was schlecht wäre - jedenfalls in meinen Augen.

Melina: Sind Sie als Kind zu dieser Schule gegangen? Haben Sie Kinder, die auch auf diese Schule gehen?
Herr Weber:
Als Kind bin ich in Oesterholz zur Schule gegangen, weil ich dort aufgewachsen bin. Mein Sohn ist erst dreieinhalb und geht noch in den Kindergarten. Auf welche Schule er gehen wird, ist noch nicht klar.

Melina: Was wollten Sie früher einmal werden?
Herr Weber lacht:
Wenn ich ganz ehrlich bin - eigentlich Fußballprofi. Aber das hat leider nicht ganz geklappt.

Julian: Wie alt sind Sie?
Herr Weber: Ich bin jetzt 35 geworden.

Julian: Was ist Ihr größter Traum?
Herr Weber:
Ja, mein größter Traum? Tja, gute Frage! Mein größter Traum? Also erstmal, dass es meiner Familie gut geht, dass alle gesund bleiben. Na, ein dickes Konto wäre natürlich auch nicht schlecht!

Julian: Was haben Sie für Hobbys? Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?
Herr Weber:
Wenn ich in meiner Freizeit mal die Gelegenheit dazu kriege, versuche ich, ein bisschen zu faulenzen und auszuschlafen; das mach ich schon mal ganz gerne. Und was sind meine Hobbys? Ich spiele gelegentlich mal Dart, gehe zum "Alte-Herren-Training" vom SSV Oesterholz, mach gern was mit meinem Sohn und sonst mal dies, mal das.

Julian: Was für ein Auto fahren Sie, wenn Sie zur Arbeit kommen?
Herr Weber:
Porsche natürlich - nein, das war Spaß! Also wir fahren einen Passat, ein Familienauto, damit das Kind auch genug Platz hat. Ab und zu, wenn meine Frau das größere Auto braucht, komme ich mit dem Auto von meiner Schwiegermutter zur Arbeit, einem Fiat Panda. Na gut, vielleicht steht demnächst mal ein neues Auto an, mal schauen. Aber erst ist der Vorgarten an der Reihe.

Annalena: Möchten Sie uns Schulkindern noch gern etwas erzählen?
Herr Weber:
Wenn ich mir den Schulhof so ansehe, kann ich nur sagen, bleibt mal so, wie ihr seid: ordentlich und sauber. Hört auf die Lehrerinnen! Das macht die Sache für alle ein bisschen einfacher.

Annalena: Haben Sie vielleicht noch Wünsche an unsere Klassen?
Herr Weber:
Eigentlich sind die Klassen, die ich nachmittags sehe, wenn ich herumgehe, immer ordentlich. Das einzige, was mir aufgefallen ist, ist, dass gelegentlich einige Klassen es vergessen, die Kästen mit den leeren Schulmilchflaschen zurückzubringen.

Annalena: Na, bestimmt bei uns. Vielen Dank, Herr Weber! Dürfen wir dieses Interview auch auf der Homepage veröffentlichen?
Herr Weber: Na klar!

 
 

Sachunterrichts-AG


Die Sachunterrichts-AG finde ich ganz besonders interessant. Vor allem die aktuelle Viertelstunde, in der wir eigene Experimente mitbringen dürfen, ist spannend. Doch auch die Versuche und Experimente von Frau Lange und Frau Knievel machen Spaß. Das Forscherheft ist schon richtig voll. Emely
Wir
machen Versuche und Experimente. Die AG ist sehr interessant, weil man da viele Informationen bekommt. Sie macht sehr viel Spaß, besonders das Experiment mit den Zauberwürmern. Da kamen die Würmer aus einer besonderen Mischung, die wir selbst vorbereitet und angezündet haben. Die Experimente schreiben wir in ein Forscherheft. Merle
Bei der Sachunterrichts-AG haben wir einen Vulkan im Wasserglas ausbrechen lassen oder Wunderkerzen unter Wasser brennen lassen. Der Verband der Chemischen Industrie e.V. hat der Schule dafür Geld gespendet. Die AG macht sehr viel Spaß. Wir schreiben alle Experimente in unser Forscherheft. Patricia
In unserer Sachunterrichts-AG machen wir Versuche und Experimente. Das ist besonders interessant und spannend, weil man da viele Experimente kennen lernt. Florian
mehr zur Bildungsförderung des VCI

Ich finde die Sachunterrichts-AG sehr interessant. Wir haben mal eine Lavalampe gemacht und Wunderkerzen unter Wasser angezündet. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Inga

Wir machen dort tolle Experimente, zum Beispiel die Zauberwürmer, Fe
uerexperimente oder die Wasserableitung. Lea
In den AG-Stunden probieren wir Experimente aus. Außerdem basteln wir auch manchmal etwas. In der aktuellen Viertelstunde bringen wir eigene Versuche mit und probieren sie aus. Die AG ist interessant und toll. Ein Versuch ist z.B. ein fliegender Teebeutel. Ole
In der Arbeitsgemeinschaft machen wir viele Experimente z.B. Wunderkerzen unter Wasser abbrennen, Zauberwürmer aus einer geheimen Mischung entstehen lassen, eine Lavalampe bauen, oder Wasser mit einem Schlauch von einer Schüssel in eine andere füllen, ohne es umzuschütten. Am Anfang jeder AG-Stunde können wir eigene Versuche mitbringen. Es gefällt mir sehr gut. Celine

Mein Körper gehört mir
Wir haben drei Wochen lang jeden Donnerstag bei einem Projekt mitgemacht. Es hieß "Mein Körper gehört mir". Dort haben wir auch ein Lied geübt. Ich schreibe den Anfang mal auf:
Mein Körper springt lustig umher, fliegt durch die Luft, denn das ist nicht schwer.
Dein Körper ist auch einmal still. Psst! Unser Körper macht, was immer er will.
Refrain: Mein Körper, der gehört mir allein, Du bestimmst über dein' und ich über mein'.


...Bei "Mein Körper gehört mir" war es schön. Die Erwachsenen hießen Chris und Nicole. Sie haben uns erzählt, wie man sich verhalten soll, wenn man sich nicht wohlfühlt, zum Beispiel wenn man angefasst wird, wo man es nicht möchte. Und es gab immer, fast immer drei Szenen. Das Theater war immer am Donnerstag. Freitags haben wir die Szenen immer nachgespielt und den Körpersong gesungen.
 
...Chris und Nicole erzählten uns Sachen um uns und unseren Körper und haben Geschichten gespielt. Das Mädchen Nicole war in einem Schulbus, weil es zur Schule musste. Es rief zu seiner Mutter: "Tschüss, bis später!" Und es setzte sich auf eine Bank. Da kam ein Jugendlicher in den Bus und telefonierte mit seinem Kumpel. Er sagte: "Ich setze mich heute mal zu diesem Mädchen." Der Kumpel sagte: "Ja, ist okay." Der Jugendliche spuckte in seine Hände und rieb sie. Danach legte er den Arm um die Schulter des Mädchens. Das Mädchen las gerade ein Wikinger-Heft und sang. Als der Jugendliche es das zweite Mal gemacht hat, schrie das Mädchen ganz laut: "Nein!" Und der Junge lief schnell raus aus dem Bus...
... In einem Stück hat Nicole nach den Hausaufgaben gechattet. Sie hat sich mit einem Urs unterhalten. Der Urs gab sich als Junge aus, aber er war in Wirklichkeit ein Erwachsener. Die beiden wollten sich nach der Schule im Park treffen. Am andern Tag ging das Mädchen in den Park. Es rief: "Urs! Urs!" Da rief er: "Ich bin hier im Gebüsch!" Da ging das Mädchen dahin. Ein fremder Mann zog es ins Gebüsch! Da war die Geschichte zu Ende.

Wir haben gelernt, dass nicht das Kind, sondern immer der Täter Schuld hat. Wir haben auch eine Karte bekommen und da steht drauf, dass wir anrufen können, wenn es uns schlecht geht. Diese Nummer heißt 0800-1110333 und ist kostenlos.

Wir haben auch gelernt, uns drei Fragen zu stellen:
Hab ich ein Ja- oder Nein-Gefühl?
Bekomme ich Hilfe, wenn ich Hilfe brauche?
Weiß jemand, wo ich bin?

Wenn ich eine mit Nein beantworte, sage ich auch: "Nein."

 

Förderverein stiftet neue T-Shirts
 


Stolz präsentieren Kinder der Klassen 2b und 3a die neuen T-Shirts mit der Aufschrift
"Grundschule Schlangen".
Die grüngelben Shirts sollen nun zu sportlichen Anlässen wie dem Tanztreff am 1.Mai in Ehrentrup, den Kreismeisterschaften Leichtathletik Ende Juni oder dem Pflasterlauf Anfang Juli zum Einsatz kommen.
Natürlich sollen sie auch bei schulinternen Auftritten wie Vorführungen im Forum oder Sommerfesten einzelner Klassen getragen werden. So macht Sport doch gleich viel mehr Spaß!
Ein großes Dankeschön an unseren Förderverein!
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Neue Computer!!!


Nach der Bankenkriese Ende 2008 legte die Bundesregierung Programme zur Investitionsförderung auf, von denen ein Teil in die Bildung fließen sollte. Alle Fraktionen der Gemeinde stimmten dafür, dass die drei Schulen aus dem zweiten Konjunkturprogramm u.A. ihre IT-Ausstattung modernisieren sollten.
Hier sieht man Frau Lücking und Herrn Pauls von der Firma Budde beim Aufstellen der PC.

 

Neue PC
Vor ein paar Wochen kamen die neuen Computer in die Schule. Sie werden täglich benutzt, besonders von uns, der Computer-AG. Die Computer haben viele kostenlose Programme wie z.B. „OpenOffice“. Die Computer sind besser als die alten !!!!!!
Melina

Streicht mal mit dem Cursor über die Fotos. Es sind Rolloverbilder.

 

Ziegelmeister Lehmann
Am Donnerstag, den 27.5.2010 waren wir, die 3b, mit der 3c im Ziegeleimuseum in Lage. Unsere Führerin dort hieß Frau Krull. Als Erstes haben wir uns Zieglermützen gebastelt. Das geht so: Man schneidet aus einer Vorlage einen Papierstreifen aus. Dann legt man ihn um den Kopf, hält die beiden Enden zusammen und tackert sie fest. Danach faltet man eine rote Serviette zweimal auseinander. Den Papierkreis legt man mittig auf die Serviette. Die vier Enden der Serviette faltet man dann in den Kreis und tackert sie auch fest. Nun schneidet man einen zweiten Streifen aus, der aber ein bisschen anders aussieht, nämlich so:
Den tackert man auch an und schon hat man eine richtige Zieglermütze. Als wir mit dem Basteln fertig waren, sind wir nach draußen zur Lehmgrube gegangen... Ilka
 
...Danach waren wir draußen. Wir zogen unsere Schuhe und Socken aus. Dann haben wir unsere Hosen hoch gekrempelt. Wir haben auch noch alte Schürzen gekriegt, die mussten wir anziehen. Als wir damit fertig waren, gingen wir in eine matschige Lehmgrube. Zunächst haben wir die Ziegelsteine gebaut. Dafür haben wir zuerst ganz viel Lehm geholt. Dann hatten wir eine Form, in die haben wir ganz viel Lehm reingemacht. Schließlich haben wir den Lehm mit einem Stock platt gestrichen. Den nennt man Streichholz. Anschließend haben wir unseren Namen in den Lehm geschrieben und den Stein zum Trocknen ins Regal gestellt... Dominik  
...Frau Krull erklärte uns, früher mussten die Ziegler 200 Ziegel in der Stunde machen. Wir haben nicht mal drei Ziegel in einer Stunde geschafft... Alysha
...Dann waren wir noch 15 Min. auf dem Hof, um zu essen und zu trinken. Danach zeigte uns Frau Krull gebrannte Ziegelsteine. Am Ende gingen wir noch zum Spielplatz. Um 12.30 Uhr sind wir in den Bus gestiegen. Nach einer Stunde, also um 13.30 Uhr, kamen wir in Schlangen an. Im Ziegeleimuseum war es toll. Sussan

mehr zum Ziegeleimuseum
 
Nach und nach sind alle sechs dritten und vierten Klassen ins LWL-Industriemuseum gefahren. Super war, dass der Landschaftsverband Westfalen-Lippe die Kosten für die Busse übernahm. Der Landschaftsverband kümmert sich unter anderem um 17 Museen in der Region.
mehr zum Landschaftsverband

Außerdem hat die Sparkasse Detmold unserer Schule in diesem Jahr 1500 € für den Besuch außerschulischer Lernorte zur Verfügung gestellt. So konnten die Kosten für den Eintritt und das museumspädagogische Angebot "Abenteuer mit Ziegelmeister Lehmann" und andere Ausflüge aus dem Programm "Schule macht Zukunft" der Sparkasse finanziert werden. Dafür bedanken wir uns sehr und hoffen, dass die Sparkasse auch weiterhin sinnvolle Projekte wie diese unterstützt.
 
 


Ausflug ins Schlänger Freibad


Ende Juni sind an einem Tag alle 4. und an einem anderen Tag sind alle 3. Klassen mit ihren Sport- oder Klassenlehrerinnen ins Schlänger Freibad gegangen. Zuerst durften wir im Nichtschwimmerbecken ein bisschen spielen, dann wurden wir einzeln aufgerufen.
Man musste 50 m fürs Sportabzeichen schwimmen, es war egal, welche Zeit man hinlegte. Ich habe es geschafft. Danach durften wir vom Einer und vom Dreier springen. Es waren ein paar tolle Stunden.

Von Freddi Lange
Im Freibad war es cool. Ich habe gar nicht gefroren! Ich fand, das Wasser war warm. Am liebsten wäre ich noch zwei Stunden im Freibad geblieben. Es war toll. Ich habe mit meiner Freundin im Wasser ein cooles Spiel gespielt. Als ich dran gewesen war, hat mir Frau Ladleif den Daumen in die Höhe gehalten und gezeigt, ich hatte es geschafft.
Meine Freundin und ich sind dann in das ganz kleine Becken, also in das Babybecken zum Spielen gegangen. Ich habe mich unter die ganz, ganz, ganz kalte Dusche gestellt - etwa 8 Sekunden. Es war ein schönes und zugleich ein kaltes Gefühl. Es war toll!!!!

Michelle, Klasse 4b
 

DIE RADFAHRPRÜFUNG

DER POLIZIST VON DER JUGENDVERKEHRSSCHULE HEIßT HERR KOHRING. NÄCHSTE WOCHE MITTWOCH UNTERSUCHT ER UNSERE FAHRRÄDER, OB SIE STRAßENVERKEHRSORDNUNGSSICHER SIND.
WIR HABEN JEDEN MITTWOCH IN DER ERSTEN UND ZWEITEN STUNDE RADFAHRTRAINING. DAFÜR HABEN WIR EINEN WEG BEKOMMEN. WENN WIR DAS lINKSABBIEGEN ÜBEN, FAHREN WIR VON DER SCHULE ZUR MÜHLENSTR., DANN ZUM RENNEKAMP. DORT BIEGEN WIR IN RICHTUNG SPORTPLATZ AB, KOMMEN DANN IN DIE PARKSTR UND BIEGEN BEI DER FLEISCHEREI SCHRÖDER IN DIE ROSENSTR. EIN.
DREI ELTERN HABEN SICH BEREIT ERKLÄRT ZU HELFEN. KURZ VOR DEN SOMMERFERIEN MACHEN WIR DIE PRÜFUNG. DANN MÜSSEN WIR ALLE ACHT PUNKTE VOM lINKSABBIEGEN AUSWENDIG KÖNNEN. DAS FINDE ICH KOMPLIZIERT. EINE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG UND EINE PRAKTISCHE PRÜFUNG MÜSSEN WIR BESTEHEN. HOFFENTLICH SCHAFFE ICH DAS.
JULIAN
 
Radfahrprüfung mit Herr Kohring
Jedes Jahr haben die 4.Klassen eine Prüfung. Das ist die Radfahrprüfung. Am 16.6.und am 23.6. hat Herr Kohring schon mit uns geübt. Am 16.6. sind wir durch die Rosenstraße und die Parkstraße gefahren. Dann sind wir am Sportplatz vorbei in die Mühlenstraße gefahren und dann zurück zur Schule.
Eine Woche später sind wir die gleiche Strecke nur rückwärts gefahren. Diese Strecke war etwas schwieriger, da man oft links abbiegen musste. Am 30.6. fahren wir eine Strecke, wo in schwierigen Ecken Mütter oder Herr Kohring, der Polizist, stehen und unsere Fehler aufschreiben. Ich finde das Linksabbiegen leicht.
Am Ende der Grundschulzeit ist die Radfahrprüfung. Es gibt eine Prüfung in der Theorie und eine in der Praxis.
Melina
Anfang Juli haben wir die Prüfung nun endlich bestanden. Die Fahrräder wurden überprüft und bekamen von Herrn Kohring eine Plakette, wenn sie in Ordnung waren.
Bei der praktischen Prüfung halfen Eltern. Als die Punkte ausgezählt waren, trafen wir uns noch mal im Forum. Dort bekamen die besten von jeder Klasse von Herrn Kohring einen Tieratlas geschenkt.
 

 

 

 

 

 

 

 
Die Fußballweltmeisterschaft 2010
 

Ich gucke eigentlich fast jedes Spiel, nur nicht die um 20:30 Uhr. Doch Deutschlandspiele sehe ich natürlich. Aber ich glaube nicht, dass Deutschland Meister wird. Denn Argentinien ist in diesem Jahr super gut und Portugal auch. Deswegen glaube ich nicht, dass es was wird mit der Weltmeisterschaft.
Jakob (nach der spannenden Vorrunde)

Es war ein Schock für alle!
Als gestern das Tor von Spanien fiel, wusste ich, dass es vorbei war, der Finaltraum war geplatzt. Im Halbfinale ist unsere Mannschaft ausgeschieden. Es war keine Vuvuzela zu hören.
Die Schminke ist mir im Gesicht verlaufen und es war kein einziger Fan auf der Straße. Hoffentlich gewinnen sie Samstag gegen Uruguay und belegen den dritten Platz. Man darf aber auch nicht vergessen, dass es die jüngste deutsche Nationalmannschaft ist, die Deutschland je hatte.
Von Freddi (am 8.7.2010)

 
Abschlussfest im Zeichen des Fußballs
Die Kinder aus der Klasse 2b haben am Mittwoch, 23.6.2010 ihr Abschlussfest gefeiert. Sie haben sich erst im Turngarten getroffen und konnten erst einmal spielen. Die Eltern brachten Salate, Würstchen und Getränke mit. Alle Kinder suchten sich in der Klasse einen Schlafplatz und legten Isomatten, Luftmatratzen und Schlafsäcke schon einmal bereit. Dann haben die Kinder mit Frau Voß vier Lieder vorgesungen, bei denen die Eltern auch mitgemacht haben. Am lustigsten war "Meine Tante aus Marokko"!
 
Danach haben alle zusammen gegessen. Um acht Uhr haben wir die Eltern dann nach Hause geschickt und uns für das Spiel Deutschland gegen Ghana fertig gemacht. Alle Kinder hatten Fahnen, Hüte, Schals und Trikots mit. Wir haben uns noch Tattoos aufgeklebt. Im Englischraum stand der Fernseher. Zur Nationalhymne sind alle Kinder aufgestanden und haben laut mitgesungen. Nach langem Zittern haben wir zum Glück 1:0 gewonnen - da war die Stimmung richtig gut.
  Nach dem Spiel sind wir noch mit Frau Neuhaus und Frau Lange in die Turnhalle gegangen und haben Merkball und Stopptanzen gemacht. Danach zogen sich alle Kinder ihren Schlafanzug an und putzten sich die Zähne. Jeder kuschelte sich in seinen Schlafsack und Frau Neuhaus las uns noch eine Gute-Nacht-Geschichte vor. In der Nacht haben Michelle und Jan am lautesten geschnarcht.
Am nächsten Morgen haben Eltern das Frühstück gemacht und wir haben alle für Valentina zum Geburtstag gesungen. Leider hatten wir noch 4 Stunden Unterricht, ich war nämlich ganz schön kaputt. Es war ein toller Abschluss, an den ich noch lange denken werde!
Swantje, Klasse 2b
     

 

 

 

 

 

 


Klassenfahrt
Die Jugendherberge
Die Jugendherberge Detmold liegt auf einem Berg. Das Hermannsdenkmal kann man jedoch nicht sehen. Als wir in die Jugendherberge gingen, sahen wir sofort den Wagen mit der grüngestreiften Bettwäsche und natürlich mussten wir die Betten noch beziehen. Zwei Hochbetten, Schränke, Tische und Stühle waren in den Zimmern vorhanden. Im Badezimmer gab es eine Dusche, eine Toilette, ein Waschbecken, eine Heizung, ein kleines Regal und eine Klimaanlage. Draußen war eine große Wiese zum Spielen, im Keller befand sich ein Kickerraum. Im großen Tagesraum haben wir gegessen!
geschrieben von Melissa und Lisa
 
Die Freizeit in der Jugendherberge Detmold
In der Jugendherberge gab es vier Tischtennisplatten, an denen wir mit unseren Schlägern und Bällen viel gespielt haben. Besonders am letzten Tag nach dem Abendessen haben wir mit zehn Kindern Rundlauf gespielt. Manche Kinder haben auch mit der Hand geschlagen, weil sie keine Schläger mehr hatten. Es gab auch einen Spielplatz, aber da haben wir nicht so viel getobt. Wir haben auch Volleyball gespielt: die 3c gegen die 3b. Wir von der 3c haben natürlich gewonnen. Als wir keine Lust mehr hatten, haben wir in dem Sand gespielt. Dann haben wir noch eine Pyramide aus Menschen gebaut. Außerdem waren auch zwei Tore zum Fußballspielen vorhanden. Aber meistens hat nur die 3b gespielt. Wir wollten ein Lagerfeuer machen, aber wir durften nicht, die Feuerwehr hat es uns verboten. Erhöhte Waldbrandgefahr! Alles hat sehr viel Spaß gemacht.
geschrieben von Janis, Ben

Der Weg zum Hermannsdenkmal
Gleich nach dem Mittagessen brachen wir zum Hermannsdenkmal auf. Auf dem Weg sahen wir einen Fuchs, der sich in der Sonne bräunte. Aber leider hat der Fuchs uns gewittert und er ist wieder in das Rapsfeld geschlichen. Wir brauchten zwischendurch mehrere Pausen, weil der Weg so anstrengend war. Zum Glück gab es eine Hütte, in der wir uns ausruhen konnten. Weil es so heiß war, haben wir alle geschwitzt. Trotzdem war es lustig!!!!!! Auf dem Rückweg hat niemand mehr gestöhnt, denn es ging ja immer nur bergab.
geschrieben von Kim und Pia

Auf dem Hermannsdenkmal
Nach einem anstrengenden Aufstieg sind wir am Hermannsdenkmal angekommen. Als Erstes mussten wir durch das Drehkreuz gehen. Danach sind wir die Stufen zum Denkmal hochgegangen. Als wir oben waren, hatten wir eine sehr schöne Aussicht. Es gab auch Fernrohre, durch die man gucken konnte. Im Anschluss daran sind wir nach unten zur Information gegangen. Wir haben Münzen geprägt und Eis gegessen. Auch Flummis konnte man sich aus dem Automaten ziehen. Dort oben haben wir viel Geld für Kleinigkeiten ausgegeben. Durch den schattigen Wald sind wir dann zurückgegangen!
geschrieben von Joshua und Koray

Bei den Externsteinen
Wir sind aus dem Bus gestiegen und zu den Externsteinen gelaufen, wo wir erst einmal das mitgenommene Brot gegessen haben. Dann sind wir auf die Externsteine geklettert. Es ging immer steil bergauf! Da musste man über eine kleine Brücke gehen, um den anderen Fels zu sehen. Anschließend gingen wir wieder hinunter. Man musste dabei ganz schön aufpassen, die Stufen waren ziemlich holperig. Nun haben wir noch einmal nach unserem Frühstück gegriffen. Nach der kleinen Mahlzeit haben sich einige Kinder entschieden, zu einem Spielplatz zu gehen.
geschrieben von Till und Nils

Die Ente Mit dem Bus sind wir zu den Externsteinen gefahren. Dann sind wir auf die zwei großen Steine geklettert. Als wir wieder unten waren, haben wir eine kranke Ente gefunden. Nils hat die Ente in seine Hände genommen. Viele Kinder haben Nils umkreist, weil sie die Ente sehen wollten. Nils wollte das Tier zum Wasser bringen, er wusste aber nicht, ob das auch richtig sei. Also gab er die Ente Tom. Tom legte den Vogel auf ein Blatt, das Marius vorher aus dem Wasser geholt hatte. Dort konnte sie sich erholen.
von Linda und Tom
Das Schloss
Als Erstes sind wir aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen, denn die Schlosstürme waren riesig groß. Am Eingang begrüßte uns der Schlossführer. Er führte unsere Klasse die Treppe hoch in den ersten Saal. Aber der Mann sagte, dass vor der Tür noch eine Truhe mit weichen Puschen stehe. Wir sollten die weichen Puschen über unsere richtigen Schuhe ziehen, damit der Parkettboden nicht zerkratzt wird. Wir gingen durch die große Tür. Über unseren Köpfen hingen drei Gemälde von Leopold dem VI. und seinen zwei Frauen. Der Mann berichtete uns sehr viel über den Raum. Er erklärte uns, was man früher so trug und aus was die Kleidung bestand. Im Anschluss daran führte uns der Mann in den Ahnensaal. Wir sollten uns auf die Stühle setzen, die dort schon bereitstanden. Der Mann zeigte uns, wie die Königinnen und Könige getanzt haben. Man kann es zwar nicht glauben, aber manche Männer hatten so genannte Stehhosen an, also konnten sie sich nicht hinsetzen. Der Mann erklärte uns noch viele Dinge zu den anderen Räumen.
Text von: Janina und Anna

Das Freilichtmuseum
Die Klassen sind mit den Klassenlehrerinnen zu zwei verschiedenen Bauernhöfen gegangen. Auf dem Gräftenhof wurden wir in vier verschiedene Gruppen aufgeteilt. Wir haben Arbeitsbögen bekommen. Es gab viele verschiedene Aufgaben! Nach der Ralley sind wir zu einem MITMACHBAUERNHOF gegangen. In dem Haus durften wir mit Holzschuhen durch die Zimmer gehen und uns in die Betten legen. Manche Kinder haben auch Wolle gekämmt. Danach haben wir unsere Schuhe wieder angezogen und sind zur Jugendherberge zurückgegangen!
geschrieben von Emily und David
Ein Besuch im Vogelpark
Am Freitag fuhren wir zu dem Vogelpark. Dort ist ein großer Käfig mit vielen verschiedenen Vögeln. Draußen ist eine kleine Box mit Vogelfutter. Wir durften uns etwas davon nehmen und die Vögel füttern. Die Vögel sind auf unsere Hand geflogen (wir mussten die Hand nur hinhalten.) Die Vögel klammerten sich an der Hand fest und pickten die leckeren Körner auf und sie knackten einige Schalen. Manche Vögel waren scheu, aber manche flogen oder sprangen einem auf die Hand. Es war sehr heiß.
Text von Marius und Ole
 

Unser Klassenausflug zum Schiedersee

Wir haben uns vor der Schule getroffen. Die Eltern haben uns mit Autos von Schlangen nach Altenbeken gefahren. Dann sind wir mit dem Zug nach Schieder gefahren.
Als wir da waren, sind alle Kinder in die Büsche gegangen und haben gepillert. Dann ging das Abenteuer los. Wir sind 8 Kilometer um den Schiedersee gewandert. Unterwegs hat Jannes mir etwas über Tiere erzählt. Wir haben Enten, Schwäne und Frösche gesehen.

 

Auf dem Wasserspielplatz war es super. Alle Kinder hatten ihre Schwimmsachen unter und stürzten gleich ins Wasser. Toll war das Floß, mit dem man über das Becken fahren konnte.
Auf dem Rückweg war es auch schön. Die Eltern haben uns von Altenbeken wieder zur Schule gebracht.
Samira, Klasse 2b

 
 


Unser Besuch bei der Feuerwehr
  Am 9.7.2010 sind wir zur Freiwilligen Feuerwehr Schlangen gegangen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir durften auch eine Feuerwehrjacke anziehen. Sie war sehr teuer. Sie hat 500€ gekostet. Insgesamt hat eine Feuerwehrschutzkleidung etwa 1000€ gekostet. Wir durften auch Wasser spritzen. Der Feuerwehrmann Dennis Voß hat uns gezeigt, wie viele Sachen in das Feuerwehrauto passen. Außerdem können neun Leute hinein. Der Feuerwehrmann Jens Hörstmeier hat sich auch Feuerwehrkleidung angezogen.
Wir haben bei der Feuerwehr herausgefunden, dass ein Feuerwehrwagen 12t schwer sein kann. Der Mann hat uns auch erklärt, dass man zu Hause am besten einen Rauchmelder haben sollte. Er zeigt Rauch durch sehr lautes Piepen an. Dann sind wir rausgegangen und durften alle einmal mit dem Schlauch spritzen. Am Schlauch war so ein kleines Rädchen, mit dem man den Strahl verstellt. Zum Schluss sind wir mit dem Feuerwehrwagen zur Schule gefahren.
Katharina und Inga
Als wir auf das erste Eingangstor des Gerätehauses zugingen, begrüßte uns ein Mann. Der Mann hieß mit Vornamen Jens und war sehr nett. So sind wir dann auch in den ersten Raum gegangen. Jens sagte zu uns, dass wir uns in einem Halbkreis auf den Boden setzen sollten. Als wir alle saßen, zeigte er uns seinen Kollegen und die beiden haben unsere Fragen beantwortet. Danach sind wir in eine Halle gegangen, dort lag schon ein Feuerwehrmannanzug bereit. Jens zog diesen Anzug Schritt für Schritt an und erklärte uns noch einiges dazu.
Als Nächstes zeigte er uns eine Maske für Kinder, die durfte jeder einmal aufziehen. Dann durfte man in ein altes Feuerwehrauto steigen. Nun waren wir mit der Abteilung fertig und gingen nach draußen zu den Feuerwehrwagen. Jens hat erklärt, wie alt die Wagen sind, die auf dem Parkplatz standen. Danach sind wir zu dem neuesten Feuerwehrauto geschlendert. Der Wagen war poliert und geputzt! In dem Auto gab es viele einzelne Schränke mit großen und kleinen Schubladen. Jens erklärte uns, was ein Feuerwehrmann alles können muss. Dann durften wir noch mit einem langen Wasserschlauch wie echte Feuerwehrmänner auf die Wiese spritzen. Zuletzt wurden wir mit einem der Wagen zurück zur Schule gefahren.
Anna und Janis

 

 


Schul-Poloshirts für unsere Schülerinnen und Schüler

 

 

 

 

 

Im Frühjahr haben sich die Eltern mit großer Mehrheit für die Anschaffung einheitlicher Schul-Poloshirts ausgesprochen. Nun ist es soweit. Nachdem einige Muster gedruckt worden sind, haben wir uns für ein Modell entschieden. Es ist blau, hat vorn das neue Schullogo und auf dem rechten Ärmel in Weiß den Aufdruck "Grundschule Schlangen"; der Rücken ist frei.
Ab sofort nehmen wir Bestellungen für Poloshirts an. Dann kann bereits in den Sommerferien ein großer Teil der Shirts mit unserem neuen Schullogo bestickt werden. Da die Volksbank Schlangen und der Förderverein die Anschaffung finanziell unterstützen, betragen die Kosten für jedes Shirt 8 €. Im Büro kann man sich vorab ein Exemplar ansehen. Bei der Bestellung braucht keine Größe angegeben zu werden; wir werden für jedes Kind die richtige Größe auswählen.
 
 

Jahresabschluss
Zum Abschluss des Schuljahres planten wir von der Klasse 4b ein Abschlussfest auf dem Rolfschen Hof in Berlebeck. Am 2.7. um 17 Uhr wurde dort gegrillt. Dazu hatten wir noch unsere Englischlehrerin Frau Heager, unsere Musiklehrerin Frau Weber, unsere Sportlehrerin Frau Ladleif und unsere Mathelehrerin und Schulleiterin Frau Knievel eingeladen.
Im Musikunterricht übten wir ein Musical ein. Das führten wir am letzten Schultag auf.
Ich war das erste Erzählkind. Die vier Hauptrollen waren:
Niklas als Käpten,
Marcel als Schnorre,
Marius als Holzbein und
Elias als Kratzkopf.
 
Am 7.7. hatten wir eine Generalprobe, zu der die Eltern eingeladen waren. Käpten und Schnorre hatten Headsets bekommen, die anderen das Mikrofon.
Für unsere Klassenlehrerin Frau Thurner hatten wir zwei Bücher gemacht. In dem ersten waren unsere Steckbriefe und in dem zweiten waren unsere Lieblingsrezepte. Das Ganze wurde eine Überraschung, über die sie sich sehr gefreut hat.
Dina Mielczarek
... Wir feierten auf dem Rolfschen Hof. Dort haben wir Überlebenshütten gebaut. Mit Fr. Weber hatten alle drei vierten Klassen ein Theaterstück eingeübt. Es hieß ,,Auf ins Abenteuer". Ich fand es schön, dass wir es vor der ganzen Schule aufführten. Es ging um vier Piraten, die vier Jahre lang nach einem Schatz suchten. Sie hießen Kapitän, Snorre, Holzbein und Kratzkopf. Zwischendurch, also in den Pausen des Stückes, sangen 4a, b und c etwas.
Adrian
Zum Abschluss des Schuljahres planten wir von der Klasse der 4a ein Theaterstück. Es handelte von einer Schulklasse, die nur Blödsinn machte. Dumme Fragen und Antworten machten es lustig. Wir hatten Eltern und Lehrer eingeladen. Leider konnten manche nicht kommen. Trotzdem denke ich, es lief gut. Wir haben auch einen Tanz aufgeführt. Doch irgendwie kam der mir ein bisschen komisch vor. Aber was ich gut fand, war, dass wir gegrillt haben. Eine Nachtwanderung haben wir auch gemacht und ein anderes Stück haben wir auch noch gezeigt.
Maximilian Kares
Am letzten Schultag trafen sich dann wieder mal alle Kinder, Lehrerinnen, auch Ehemalige, um bei der gemeinsamen Abschlussfeier aller Klassen dabei zu sein. Nachdem alle Zuschauer und Akteure ihre Plätze eingenommen hatten, begann Frau Knievel damit, einige Kinder für ihr besonderes Engagement in der letzten Zeit zu ehren:
Die Leichtathletik-AG
hatte auf Kreisebene einen guten Platz belegt. Fast die gleichen Kinder hatten als Superstaffel beim diesjährigen Pflasterlauf tolle Zeiten geschafft und am 4.7. den zweiten Platz belegt.


Den dritten Platz hatten fünf Kinder der Klasse 3b erzielt. Neben Urkunden, Medaillen und schönen Pokalen gab es am letzten Tag noch einmal viel Applaus und natürlich einen Eisgutschein der Schule.
Gregor, Merle, Isabell, Luisa und Birga hatten es bei der Matheolympiade besonders weit geschafft. Außerdem konnte Dina mit über 9000 Punkten bei Antolin.de zeigen, welche Freude am Lesen sie in der Grundschulzeit entwickelt hatte. Eine beachtliche Leistung konnte auch Eric mit über 37000 Punkten bei Mathepirat.de vorweisen.

Nach all den gut vorbereiteten Stücken und Liedern mussten leider auch Kolleginnen verabschiedet werden. Allen voran Marianne Thurner, die zwölf Jahre lang bei jeder Wetterlage den Weg über den Berg zu uns gemeistert hat, in den Jahren für sechs Klassen Klassenlehrerin war und darüber hinaus von vielen als evangelische Religionslehrerin geschätzt wurde. Sie kann sich nun auf den Ruhestand mit ihrem Mann, ihren Kindern und den zahlreichen Enkeln freuen. Schulamtsdirektor Herr Starke hatte sie bereits ein paar Tage zuvor sehr freundschaftlich verabschiedet. Und auch das Kollegium hatte nette Überraschungen vorbereitet und trug ihr einige Ständchen vor.
Antje Haeger, die seit 1995 bei uns war und die nach ihrer Heirat nun mit ihrem Mann rund 100 km von uns entfernt wohnen wird, wird leider große Musicals demnächst nicht mehr bei uns, sondern an einer anderen, für sie näheren Schule einüben.
Ähnlich ist es mit Monika Osthus. Nach ihrem Erziehungsurlaub startet sie Ende August an einer Schule in Wohnortnähe. Alle drei gingen mit einem lachenden und einem weinenden Auge und versprachen, immer wenn es geht, wieder vorbeizuschauen.
Genauso sonnig und ungewöhnlich heiß, wie die letzten Wochen
dieses Schuljahres waren, starteten auch die Ferien für alle.
Viele Kinder verabredeten sich noch mit dem Zeugnis in der Hand fürs Freibad,
andere gönnten sich fröhlich einen Umweg an der Eisdiele vorbei.

Wir wünschen allen: ,,Schöne Ferien!"
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