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Berichte aus dem Schuljahr 2010/2011

 

Diese und andere Kinder haben im Schuljahr 2010/2011
gern für manchen guten Bericht gesorgt. Vielen Dank!

Einschulung am 31.8.2010
Die Einschulungskinder haben sich mit ihren Familien in der Katholischen Kirche versammelt. Bevor wir von der 4c im Bürgerhaus waren, waren einige von uns auch schon in der Kirche.
Dort haben Eltern eine Geschichte vorgespielt. Die Erstklässler haben Figürchen bekommen, die haben sie in ein Schiff gesteckt und das steht jetzt bei uns im Forum. Sie fuhren dann auf hoher See mit Jesus als Kapitän. Eltern haben das Stück mit Figuren an Besenstielen vorgespielt. Frau Schmidt und Frau Flake haben die Kinder gesegnet. Einige von uns haben Fürbitten vorgelesen.
 
Anschließend sind alle ins Bürgerhaus gegangen. Dort haben einige Kinder der Klasse 4c ein Theaterstück vorgespielt, namens „Der Löwe, der nicht schreiben konnte“. Es gab einen Löwen, eine Löwin, einen Affen, einen Mistkäfer, ein Nilpferd, einen Geier, eine Giraffe und einen Erzähler.
Außerdem haben alle Kinder der 4.Klassen zwei Lieder gesungen. Einmal die "ABC-Band" und "Wir haben euch schon erwartet".
Vor den Ferien hat die 4a schon das Alphabet gemalt und haben wir von der 4b noch mit Frau Krabbe die Raketen gebastelt. Hier werfen wir sie zu dem Lied "Wir haben euch schon erwartet" in die Luft. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel Applaus bekommen.
Die Einschulungskinder haben dann ihre Klassenlehrerinnen kennen gelernt. Später sind sie in ihre Bienen- oder Schneckenklasse gegangen.

Janina, Linda, Vanessa u. Patricia
 
 

Professor Spiegel kommt mit Lehramtspraktikanten zu Besuch
 

Patricia: Liebe Frau Jennifer Scharfen, Sie sind heute mit Professor Spiegel und dem "Mathe-Kabinett" zu uns gekommen. Wir von der Computer-AG würden Ihnen gern mit dem Kassettenrekorder ein paar Fragen stellen. Das interessiert uns:
Wie alt sind Sie und was wollen Sie werden? Was studieren Sie?

Jennifer Scharfen: Ich bin 21 Jahre alt und ich studiere "Lehramt" mit dem Schwerpunkt Grundschule und zwar eigentlich mit den Fächern Deutsch und Sachunterricht. Mathe mache ich nur als didaktisches Grundlagenfach; das ist also für mich kein Hauptfach.

 

Lea: Warum studieren Sie Mathe? Wie sind Sie darauf gekommen? Ist das schwer? Warum sind Sie heute mit Professor Spiegel nach Schlangen gekommen?

Jennifer Scharfen: Ich studiere Mathe, weil man Mathe studieren muss, um Grundschullehrerin werden zu dürfen. Aber es macht mir auch Spaß. Ich habe immer schon gern Mathe gemacht, weil man meist ganz eindeutige Lösungen hat; es ist meist entweder so richtig oder falsch. Man kann Mathe auch gut für die Klausuren lernen, z.B. auch besser als Deutsch, was mein Hauptfach ist.
Wir sind heute mit Professor Spiegel nach Schlangen gekommen, weil wir immer ein paar Praktika während des Studiums machen müssen. Und eines mache ich nun mit diesem Projekt, bei dem wir an verschiedenen Schulen sind. Unsere allererste Schule ist diese heute in Schlangen. Das ist also die Premiere für uns beide jetzt hier.

 

Ilka: Was sind das für Aufgaben, die Sie heute mit uns machen? Haben Sie das schon öfters gemacht? Haben Sie auch ein Lieblingsspiel?

Jennifer Scharfen: Meine Station heute sind die Soma-Würfel. Da muss man sehr viel geometrisch denken und das auch alles geometrisch zusammenlegen können. Wir haben zehn Stationen und haben die am Montag und Dienstag alle schon mal selbst für uns durchgespielt. Das war gar nicht so einfach. Viele Aufgaben sind schon kniffelig. Sie machen aber sehr viel Spaß und mein Lieblingsspiel von allen ist - glaube ich - das Spiegeltangram. Ja, das macht viel Spaß. Das macht ihr ja vielleicht später auch noch.

 

Vanessa: Läuft alles so ab, wie Sie es erwartet haben, oder fällt Ihnen etwas besonders auf. Uns Kindern gefällt es gut, dass Sie heute mit den Spielen nach Schlangen gekommen sind. Und wie gefällt es Ihnen hier bei uns an der Grundschule?

Jennifer Scharfen: Es läuft bis jetzt alles gut ab. Wir hatten bisher zwei Gruppen, die es auch gut gemacht haben. Es gefällt mir gut an der Schule. Das ist eine sehr moderne Grundschule, und wir hatten auch gerade einen richtig großen Raum. Das kenne ich gar nicht - von meiner alten Grundschule zum Beispiel. Das ist schon nicht schlecht hier; das ist eine schöne Grundschule.

Vanessa: Wir bedanken uns für dieses Interview!

Jennifer Scharfen: Und ich danke auch für das Interview.
 

Patricia: Liebe Frau Johanne Vornkahl, wir von der Computer-AG würden auch Ihnen gern die Fragen stellen. Wie alt sind Sie und was wollen Sie werden? Was studieren Sie?

Johanne Vornkahl: Ich bin 21 Jahre alt und ich möchte mal Grundschullehrerin werden. Deshalb studiere ich das auch und zwar mit den Fächern Mathematik und Englisch und dem Nebenfach Deutsch.

 

Lea: Warum studieren Sie Mathe? Wie sind Sie darauf gekommen? Ist das schwer? Warum sind Sie heute mit Professor Spiegel nach Schlangen gekommen?

Johanne Vornkahl: Ich studiere Mathe, weil mir das immer schon Spaß gemacht hat, auch in der Schule schon. So schwer ist das nicht. Manche Sachen sind ja auch logisch; mir hat das immer gefallen und wenn man sich ein bisschen daran setzt, dann kann man das auch locker schaffen.
Mit Herrn Spiegel bin ich hierher gekommen, weil ich von dem Projekt gehört habe, bei dem wir jeden Tag in eine andere Schule gehen. Das fand ich ganz interessant, auch mal ganz viele Kinder kennen zu lernen und mal zu gucken, wie die mit den verschiedenen Spielen so umgehen.


 

Ilka: Was sind das für Aufgaben, die Sie heute mit uns machen? Haben Sie das schon öfters gemacht? Haben Sie auch ein Lieblingsspiel?

Johanne Vornkahl: Also die Aufgaben sind ganz unterschiedlich. Das sind Logiksachen oder Aufgaben mit Spiegeln oder Falten und Schneiden. Das mache ich jetzt zum Beispiel. Öfter habe ich das noch nicht unbedingt gemacht; wir haben das jetzt zweimal geübt. Aber ich kannte die meisten Spiele vorher auch noch nicht. Mein Lieblingsspiel ist eigentlich der Somawürfel, bei dem man verschiedene Figuren mit Würfeln zusammensetzen muss. Das ist ein bisschen wie Tetris. Kennt ihr das vielleicht? So ähnlich geht das mit den Somawürfeln.

 

Vanessa: Läuft alles so ab, wie Sie es erwartet haben, oder fällt Ihnen etwas besonders auf. Uns Kindern gefällt es gut, dass Sie heute mit den Spielen nach Schlangen gekommen sind. Und wie gefällt es Ihnen hier bei uns an der Grundschule?

Johanne Vornkahl: Also es gefällt mir in Schlangen an dieser Schule sehr gut. Die ist sehr offen und hell und auch modern. Ja, es ist eigentlich auch alles so, wie ich es erwartet habe, man wird hier freundlich empfangen und die Kinder machen gut mit.

Vanessa: Wir bedanken uns für dieses Interview!

Johanne Vornkahl: Dann bedanke ich mich auch für dieses Interview.

m
ehr zur Arbeit von Prof. Dr. Spiegel
und weiteren Spielen
 


Fördervereinsfest

Am 25.September 2010 konnte Schulleiterin Margret Knievel viele Kinder, Eltern, Großeltern und andere Besucher zum Schulfest begrüßen. Zu Beginn überreichte Frau Göbel der scheidenden Vereinsvorsitzenden Frau Köster ein kleines Präsent als Anerkennung für ihren langjährigen Einsatz.
Mit einem gemeinsamen Tanz wurden dann alle in das Fest einbezogen. Viele Spender hatten für reichlich Auswahl am Kuchenbüfett gesorgt; auch der Getränke- und der Hotdog-Stand wurden gut besucht. Die Erwachsenen hatten viel Zeit für interessante Gespräche, während die Kinder ihren Spaß bei den vielen Spielangeboten drinnen und draußen hatten.
Aus Anlass des Festes und der Vorstandswahlen fand folgendes Interview mit Frau Göbel statt:

Josefine: Liebe Frau Göbel,
wir von der Computer-AG haben auf dem Schulfest gehört, dass Sie jetzt die neue Vorsitzende des Fördervereins sind. Wie wird man das eigentlich und wer war es früher?

 

Frau Göbel: Ich bin schon seit ein paar Jahren im Förderverein. Letztes Jahr im November bin ich angesprochen worden, ob ich nicht mal im Vorstand des Vereins mitmachen möchte. Auf der Mitgliederversammlung wollten dann einige ihr Amt niederlegen, weil ihre Kinder gar nicht mehr auf der Schule waren. Da habe ich gesagt, dass ich helfe und mich zur Schriftführerin wählen lassen. In diesem Jahr nun wollte meine Vorgängerin Nicole Köster ihr Amt weitergeben. Und so habe ich mich auf der Mitgliederversammlung jetzt im September bereit erklärt, das Amt der 1. Vorsitzenden zu übernehmen.

Janina: Sind Sie schon lange im Förderverein und was haben Sie da bisher gemacht?


Frau Göbel: Mitglied bin ich schon, seit mein ältester Sohn Arne in die Schule gegangen ist, also seit 2005. Wenn Aktivitäten anstanden wie Sommerfest, Weihnachtsmarkt oder so, habe ich mich immer gemeldet, gern geholfen, Kuchen gebacken, Kaffee oder Würstchen verkauft.

 


Janina: Warum sind Sie Vorsitzende geworden? Wie finden Sie das und freuen Sie sich auf die Aufgabe?

Frau Göbel: Es musste dringend einen neuen Vorsitzenden geben, so dass ich mich zur Verfügung gestellt habe. Und ich freue mich auch auf die neue Aufgabe, bin auch schon ganz gespannt, was alles auf mich zukommt. Das wird mit Sicherheit auch etwas Arbeit sein, aber bestimmt auch viel Spaß machen. Es ist ja alles für einen guten Zweck, nämlich für euch und alle anderen Kinder der Schule. Da macht man das ja gerne. Meine Tochter wird noch ein Jahr hier zur Schule gehen, aber ich habe ja auch noch einen kleinen Jungen hier. Da freue ich mich, wenn die Arbeit ihnen und allen Kindern hier zugutekommt.

 

Lisa: Gibt es viele Mitglieder im Verein? Helfen Ihnen noch andere?

Frau Göbel: Wir haben zurzeit zirka 80 Mitglieder im Verein. Zum Teil helfen sie, zum Teil sind sie nur passive Mitglieder und bezahlen ihre Beiträge, was ja auch schön ist. Außerdem gibt es auch Helfer, die nicht im Verein sind. Das geht also auch. Wir freuen uns über jede Kuchen- oder Geldspende und über jeden Helfer. Beim Weihnachtsmarkt im Dezember brauchen wir auch wieder Leute, die Würstchen verkaufen, und da ist es ganz egal, ob man im Verein ist oder nicht. Helfen kann jeder.

 

Lisa: Wie fanden Sie das Schulfest? Hatten Sie eher Spaß oder hatten Sie eher Arbeit damit?

Frau Göbel: Mir hat das Schulfest richtig gut gefallen. Ich war sehr froh, dass es dieses Jahr nicht geregnet hat wie in den letzten beiden Jahren; alle konnten so auch viel draußen stehen. Und ich glaube, es waren auch viele Leute da. So schrecklich viel Arbeit hatte ich noch nicht damit, denn das meiste hat noch meine Vorgängerin Nicole Köster organisiert, da die Wahlen ja erst vor zwei Wochen stattgefunden haben. Ich habe geholfen, wo es ging, und hatte auch meinen Spaß. Ich hoffe, dass vor allen Dingen ihr Kinder und alle Eltern, die da waren, Spaß hatten.

 

Mara: Sind Sie zufrieden mit den Besuchern und den Einnahmen? Haben Sie viele Ideen für die Schule? Was sind Ihre nächsten Vorhaben? Worauf können wir uns freuen?

Frau Göbel: Ich bin sehr zufrieden mit der Anzahl der Besucher. Die Einnahmen waren auch recht gut. Es hat sich also gelohnt, sich Mühe zu geben für das Sommerfest. Wir unterstützen den Verkauf der Schulshirts, die Klassenfahrten, die Theaterfahrten. Ich habe gehört, draußen auf dem Pausenhof sind wohl ein paar Geräte zu ersetzen. Im nächsten Frühjahr steht das Zirkusprojekt an, das wir auch mit unterstützen. Ich habe das schon einmal bei meinem älteren Sohn erlebt; das war eine ganz große Sache und hat allen Kindern viel Spaß gemacht. Weitere Ideen, um das Geld sinnvoll anzulegen, wird im Notfall Frau Knievel immer haben, glaube ich. Außerdem werden wir wahrscheinlich im nächsten Jahr einen großen Sponsorenlauf machen - das hoffe ich jedenfalls.

 

Koray: Möchten Sie noch etwas zum Förderverein erzählen?

Frau Göbel: Eine besondere Aufgabe hat der Förderverein mit diesem Schuljahr übernommen und zwar die Trägerschaft für den "Offenen Ganztag" und die "Verlässliche Grundschule". Das ist ein ziemlich großes Projekt; trotzdem ist es recht gut angelaufen; das Interesse ist groß und das Angebot wird gut angenommen. Es geht darum, dass die Kinder, die über den Unterricht hinaus in der Schule bleiben, gut betreut werden, an Projekten teilnehmen können, ihre Hausaufgaben machen können.
Zum Schluss möchte ich mich bei allen Eltern bedanken, die den Förderverein so aktiv unterstützen, und auch bei den Kindern, die oft helfen.
Ich hoffe, dass wir auch in Zukunft so unterstützt werden, damit wir viele Projekte realisieren können.

Koray: Wir bedanken uns für dieses Interview!

Frau Göbel: Ich danke euch auch.                    mehr zum Förderverein

 
 

 


 

Fortbildungswoche zum Methodentraining


Aus der Gesamtfortbildung "Lehren und Lernen für die Zukunft" fand Anfang Oktober eine Fortbildungswoche zum Baustein Methodentraining statt. Es ging um die Beherrschung wichtiger Lern- und Arbeitstechniken unter dem Einsatz von Methoden zur Informationsgewinnung und -verarbeitung sowie der Arbeits-, Zeit- und Lernplanung. Die Jahrgangsstufenteams bereiteten jeweils nachmittags den Unterricht für den nächsten Tag vor. Morgens setzten die Kinder dann zu verschiedenen Themen "Blitzlicht", "Schneeballmethode", "Lernspirale", "Stichwortzettel", "Doppelkreis", "Stafettenpräsentation", "Reißverschlusspräsentation", "Museumsgang", "Punkten", "Vier-Ecken-Gespräch", "Lernplakat" und andere Methoden ein. Das war eine Fortbildung, die sich sicher für alle Beteiligten gelohnt hat. Hier sieht man die Referentinnen Frau Mendzigall (links) und Frau Teuber (rechts) zusammen mit Frau Neuhaus beim Besprechen möglicher Arbeitsergebnisse.


Erstklässler mit neuen Sicherheitswesten vom ADAC ausgestattet Am 22. September 2010 wurden an allen deutschen Schulen gratis vom TÜV geprüfte Verkehrssicherheitswesten verteilt.
Zu uns in die Schule kam Herr Theisen vom ADAC, der den Erstklässlern zeigte, wie man die Sicherheitsweste richtig trägt.
Anschließend bekam jedes Kind seine Weste.
Die Leuchtweste soll für einen sichereren Schulweg sorgen. Die Kinder werden nun anhand der sichtbaren Leuchtstreifen in der dunklen Jahreszeit schneller von Autofahrern gesehen.

Sinus-Fortbildung für Lehrer
Frau Professor Petra Scherer leitete die Mathematik-Fortbildung, die am Donnerstag, 18.11.2010 an unserer Schule stattfand. Thema war das Üben im Mathematikunterricht, bei dem die Schüler möglichst individuell gefordert und gefördert werden. Geeignete Aufgaben sind zum Beispiel Rechendreiecke oder Zahlenmauern.
 
Die teilnehmenden Lehrerinnen der SINUS-Schulen aus Lippe probierten und knobelten erst einmal selbst im gut gefüllten Sachunterrichtsraum. Lösungen, Wege und Strategien wurden dann später zusammengetragen und besprochen.
Sympathisch und fachlich sehr kompetent zeigte Frau Prof. Scherer wie sich das Verständnis des Mathematikunterrichts in den vergangenen Jahren gewandelt hat.
Mit vielen Anregungen und gutem Material wurde die Fortbildung am späten Nachmittag beendet.

 

 


Adra-Aktion 2010
Im November haben wir Schlänger Kinder wie jedes Jahr vor der Adventszeit Spielzeug, Teddybären, Kuscheltiere, Schulranzen, einen Kinderwagen, Zahnbürsten, Zahnpasta, Socken, Papier, Lineale und Stifte, Schals, Mützen, Handschuhe, Kekse, Süßigkeiten usw. in die Schule mitgebracht, damit alles an Heim- und Waisenkinder verschickt werden konnte.
Dann haben die Lehrerinnen Freitag in der ersten Stunde die Sachen in Pakete gepackt.
Diese Adra-Sammelaktion wird bei uns schon länger, als ich in der Schule bin, gemacht. Die Pakete gehen an die Kinder in der Ukraine. Sie werden ihnen auf einer Weihnachtsfeier überreicht.
Wir hoffen, dass die Kinder auch dieses Jahr Freude an unseren Geschenken haben. Die Pakete wurden von Pastor Gunter Lange abgeholt, und wir haben ihm geholfen, die Pakete in sein Auto einzuladen. Es gab auch noch Säcke mit großen Kuscheltieren und Kleidung, so dass er zweimal fahren musste.

Ilka

 


Weihnachtsimpressionen 2010 Weihnachtsimpressionen 2010

Team des Fördervereins
auf dem Schlänger Weihnachtsmarkt

Blick am dunklen Morgen
aus der Schneekälte ins warme Licht

Weihnachten in der Grundschule
Unsere Klasse hat mitgeholfen, den Tannenbaum zu schmücken, z.B. haben wir die Papierglocken selbst gebastelt und Weihnachtsgeschenke haben wir auch gemacht. Viele Klassen haben mitgeholfen zu schmücken und vorzubereiten. Wir haben auch ein Gedicht auf Plattdeutsch vorbereitet. Auch andere Klassen haben etwas vorgetragen.
Und auf diesem Bild sieht man, dass manche von der Treppe aus zusehen. Von den Dritt- und Zeitklässlern stehen auch welche oben am Geländer.
Lukas und Dominik

Die Adventsfeier
In der zweiten Adventswoche trugen wir ein Gedicht auf Platt- und auf Hochdeutsch vor. Mitgemacht haben Lara, Emelie, Jamila, Vanessa, Dominik, Katharina, Lukas, Jan, Patricia, Lea und ich Sussan. Die meisten Kinder lachten. Als wir es vorher ausprobierten, haben wir auch ziemlich viel gelacht! Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, das Gedicht "Ländlecke Wuihnachten" vorzutragen.
Ach, es war einfach toll!
Sussan


Lichtertanz in der Morgendämmerung

Pinguintanz vor Schneekulisse

Am 6.12., dem Nikolaustag, wurde dieses Bild gemacht. Es ist die Klasse 2b zu sehen mit dem Lied "Schlittenfahrt, weißer Bart".
Dazu spielt Frau Weber auf der Gitarre.   Vanessa


Mit Mikrofon geht alles leichter.

Viele Instrumente:
Winterzeit, Weihnachtszeit...
Spielen wir im Schein der Kerzen...

In der Weihnachtswichtelwerkstatt

Als die Weihnachtswichtel schlafen,
erweckt eine Fee die Weihnachtspakete zum Leben.

Frau Meglin verabschiedet sich aus dem OGS-Team.
Frau Neuhaus wünscht ihr Glück fürs anstehende Referendariat.

Wetterbilanz zum Jahreswechsel:
bemerkenswert seltene 20 Frosttage im Dezember,
Schneedecke vom 26.11.2010 bis in den Januar 2011 mit bis zu 26 cm Höhe,
nur kurz unterbrochen durch Regen am 12./13. Dezember,
hier ein Foto vom 4.1.2011




Die Zeugnis-Disco


Am Freitag gab es für die 3. und 4. Klassen eine Zeugnisdisco! Fast alle waren da und haben mitgefeiert. Wir durften uns schminken lassen. Manche haben auch Karaoke gesungen (Monsta, O me Baby Girl...) Wir haben getanzt, gesungen und gelacht! Es wurde auch viel gegessen und getrunken!
Emily Th.


Mike Röwekamp und Pascal Rose vom Jugendtreff sorgten perfekt für Equipment, Musik, Nebel, Mikros usw. und hatten mit Achim Woite zusammen vorher und nachher viel zu schleppen.
Förderverein, Eltern und Lehrerinnen sorgten für den reibungslosen Ablauf.
Vielen Dank an alle Helfer.

 


Die Zeugnis-Disco macht immer Spaß. Alle lachen, spielen und tanzen. Für Verpflegung ist auch gesorgt. Hinten bei der Betreuung ist eine Minibar, wo es etwas zu trinken und unterschiedliche Sorten Chips gibt.
Es wurden auch Kinder bemalt. Niemand blieb verschont von tollen Bildern auf den Armen. Selbst als alle reinkamen, gingen viele zum Bemalen. Es wurde sogar Karaoke gesungen. Hauptsächlich waren es Mädchen.
Von Ole

 


In der Zeugnis-Disco wurde getanzt und gelacht. Am Ende wollte keiner mehr nach Hause. Doch eine Disco geht ja nicht den ganzen Tag. Auch Karaoke wurde gesungen (99 Laufballons, Disco Pogo, Tik Tok, Monsta). Es wurde nicht nur gefeiert und gesungen, gegessen und getrunken wurde auch wie verrückt.
Janis

Am 11.2.2011 war die Zeugnisdisko. Ich habe mir einen Stern auf den Arm malen lassen. Die Disko war von 17-19 Uhr. Die meisten haben gesungen...
Meine Freundin E. und ich sind zusammen zur Zeugnisdisko gegangen. Mir ist auf jeden Fall aufgefallen, dass alle sich schick gemacht haben. Mir würde es sehr viel Freude machen, wenn ich noch einmal hingehen könnte, aber das geht nicht, weil ich jetzt auf eine weiterführende Schule komme. Die Dritt- und bald auch Viertklässler haben sehr viel Glück!!!
Sussan

 
 

Schwere Rätsel für schlaue Kinder aus ganz Schlangen
Viel Unterstützung von den Lehrerinnen in der 2. Runde






Der Mathewettbewerb in Schlangen ist und bleibt einer der beliebtesten Anlässe. Die Kinder der Grundschule Schlangen steigern sich jedes Jahr mit viel Ehrgeiz in diesen Wettbewerb.
Die Mathelehrerinnen der Schule bereiteten die Kinder auf die spezielle Prüfung vor.
Sogar der Förderverein spendete ein Getränk und ein Knoppers für die Stärkung. Die ersten paar Aufgaben fielen mir und meinen Freunden sehr leicht, doch auf den letzten Seiten kamen so manche schon mächtig ins Schwitzen.
Zu erreichen waren 29 Punkte, wenn ein Kind alles richtig hatte. Die Ergebnisse werden wir Kinder erst in ein paar Wochen erhalten. Das Finale wird in der großen Stadt Dortmund stattfinden.
Janis M.



 


Kinder im Netz! Internet, Handy und Co.


Kinder im Netz! Internet, Handy und Co.
Alltagstaugliche Tipps zum Umgang in der Familie

Viele Eltern fühlen sich unsicher oder gar dabei überfordert, mit all den neuen Möglichkeiten der modernen Geräte und des Web 2.0 Schritt zu halten. So hatten sich zu dem kostenfreien Vortrag viele Interessierte im Forum eingefunden.
Medienpädagogin und Erziehungsberaterin Sabine Schattenfroh klärte über die guten Seiten des Internets wie kostenloses Telefonieren, Mailen, schnelle Informationsbeschaffung usw. ebenso auf wie über Gefahren, Tricks von Anbietern im Netz, Süchte und die statistisch belegten Auswirkungen von unkontrolliertem Verhalten.
Dass Kinder und Jugendliche immer früher Handys und andere Geräte als Statussymbole einsetzen, sich die Technik schnell aneignen und sie leichtfertig nutzen, ohne auf die Folgen zu achten, brachte viele Zuhörer ins Grübeln. Bastien Theisen vom Kommissariat für
Vorbeugung und Opferschutz im Kreis Lippe unterstützte Frau Schattenfroh kompetent mit seinen Erläuterungen und vielen Beispielen aus der Praxis.
Zum Schluss konnten alle Informationsmaterial mit Tipps, Listen und Internetadressen zur Vorbeugung bei verschiedenen Aspekten der neuen Medien
mit nach Hause nehmen.
Frau Knievel und Frau Leweling dankten den Referenten für den informativen Abend zu dem sehr komplexen Thema.



Schulleiterin Knievel, Kriminalhauptkommissar Theisen,
Medienreferentin Schattenfroh, Schulpflegschaftvorsitzende Leweling


Wer den interessanten Abend verpasst hat und sich jetzt mit dem Thema beschäftigen will, findet einen Einstieg über die Seite www.klicksafe.de

Hier nur einige Tipps, die Sie befolgen sollten:

  • Interessieren und informieren Sie sich!
  • Sprechen Sie mit Ihren Kindern über deren Medienerfahrungen, lassen Sie den Familienrat tagen!
  • Surfen Sie anfangs nur gemeinsam mit Ihren Kindern!
  • Überprüfen Sie die Seriosität der Anbieter!
  • Besprechen Sie rechtzeitig, was im Ernstfall zu tun ist!
  • Vereinbaren Sie Regeln wie feste, begrenzte Surfzeiten!
  • Richten Sie für das Kind ein eigenes Benutzerkonto ein, evtl. mit Schutzsoftware und kindgerechter Startseite!
  • Lassen Sie sich zeigen, was auf den Handys Ihrer Kinder gespeichert ist!
  • Stellen Sie die Bluetooth-Funktion bei Geräten der Kinder evtl. aus!
  • Weisen Sie auf die Strafbarkeit der Verbreitung privater Bilder oder gewaltverherrlichender Videos hin!
  • Wenden Sie sich schnell an die Polizei, wenn eine weitere Verbreitung unterbunden werden soll!
  • Tauschen Sie sich aus mit anderen Eltern, Fachleuten usw.!
  • Beziehen Sie Stellung!
  • Seien Sie selber Vorbild!
  • ...
  • Bleiben Sie dran am Thema!
 

Es zischte, blubberte und spritzte - Lehrer testeten Chemiebaukästen

Im Rahmen des Projekts Sinus-Lippe trafen sich im Sachunterrichtsraum unserer Grundschule Lehrer und Lehrerinnen aus 18 Grundschulen des Kreises Lippe, um an einer Chemie-Fortbildung teilzunehmen. Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker von der Universität Paderborn und seine Assistentin Jennifer Kühlmann leiteten die Fortbildung. Ziel der Veranstaltung war es, unterschiedliche Experimentierkästen für den Privathaushalt auszuprobieren und auf ihre Einsatzfähigkeit im Unterricht zu überprüfen.
Zunächst gab Prof. Becker einen kurzen Überblick über die Historie der Chemie. Anschließend erprobten die Lehrerinnen und Lehrer die verschiedenen Kästen und experimentierten u. A. mit Rotkohl, Brausepulver und Smarties. In der sich anschließenden Reflexion stellte sich heraus, dass viele Kästen nicht oder nur sehr bedingt für den Unterricht geeignet sind. Schnell sind die Materialien verbraucht und müssen erneuert werden. Besser ist es gleich, so der allgemeine Tenor, Alltagsgegenstände zu benutzen. Viele Kinder zeigen die durchgeführten Versuche zuhause noch einmal den Eltern oder Geschwistern. Gerade deshalb ist es wichtig, dass man die Bestandteile im Baumarkt oder im Lebensmittelladen bekommen kann.
Dass Experimentieren nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen Spaß macht, zeigte die Fortbildung auf jeden Fall.
Neu


Sehtest in der Schule


Kinder selbst bemerken die Fehlleistungen ihrer Augen meist nicht. Gerade leichtere Sehschwächen werden oft zu spät erkannt. Eine Studie belegt, dass rund 18 % der Kinder mit Sehstörungen aufwachsen.
So konnten
die Schlänger Dritt- und Viertklässler kostenlos an dieser Präventionsmaßnahme teilnehmen, bei der frühzeitig Schwächen der Augen erkannt werden können.
Die Kinder, bei denen eine nicht ausreichende Sehleistung festgestellt
wurde, bekamen einen entsprechenden Hinweis an die Eltern mit nach Hause.

Und so fanden die Kinder den Sehtest:
,,Am Dienstag in der 2. Stunde war ich beim Sehtest. Herr Vollmer hat ein Auge bei mir zugemacht, und ich musste Zahlen und Buchstaben lesen. Aber ich musste nicht alle Buchstaben, Bilder und Zahlen lesen, die auf den Streifen zu sehen waren, sondern nur die, wo ein Pfeil war. Die Buchstaben ganz unten waren sehr klein, aber am Ende konnte ich sie doch noch lesen. Eigentlich war der Sehtest ganz kurz, aber trotzdem bin ich froh, dass ich gut abgeschnitten habe. Herr Bökamp war auch noch dabei. Am Ende haben alle, die beim Sehtest mitgemacht haben, ein Tütchen Gummibärchen bekommen."
von S.
,,Der Sehtest hat Spaß gemacht. Als ich dran war, wurde ich ganz aufgeregt. Ich wusste ja nicht, was jetzt gemacht wurde. Da waren Zahlen und Buchstaben an der Tafel. Ganz unten waren sie sehr klein, aber ich konnte mich gut darauf konzentrieren und konnte so die Zahlen und Buchstaben gut mit einem Auge erkennen. Zum Schluss war ich noch sehr aufgeregt, weil dann der Moment kam, dass Herr Vollmer sagte, ob ich ein Pflaster oder eine Brille brauche. Er sagte: ,,Bei dir ist alles okay!" Da war ich zufrieden mit mir. Und ich glaube, ich kann so gut sehen, weil ich immer Mohrrüben esse."

von E.



Augenoptikermeister Walter Vollmer
und KKH-Allianz Gebietsleiter Robert Bökamp
mit Kindern einer dritten Klasse
 

Lemgo - Ausflugsziel der 4.Klassen

Bei der Experimenta der Hochschule Lippe in Lemgo gab es viele Sachen, die man ausprobieren konnte. Nach einer Weile zeigte und erklärte uns Herr Kammler auch noch Experimente; das war sehr interessant. Und später hatte er eine Wasserrakete; die haben wir draußen mehrmals gestartet und sie kann bis zu 12 m hoch fliegen. Das Beste daran war, dass andere nass wurden. Zum Schluss haben wir Bleistifte bekommen, auf denen steht:
experimenta / physik zum anfassen
hochschule ostwestfalen-lippe
www.hs-owl.de
Petrus

 

…Der Mann hat auch eine Vakuumpumpe mit einem großen Glas genommen. Dann setzte er einen Schokokuss hinein und das Glas wieder auf die Halterung. Jetzt saugte er die Luft unter dem Glas aus. Plötzlich wurde der Schokokuss unter dem Glas groß.
Und die Luftballons beim nächsten Versuch wurden auch größer. Und das Wasser hat in der Vakuumpumpe sogar angefangen zu blubbern, obwohl wir später fühlen konnten, dass es gar nicht wärmer war als vorher.
Lara

 
In einem kleinen Museum haben wir uns viele Experimente angeguckt, die wir dann auch ausprobieren durften. Am spannendsten fand ich etwas mit Fahrrädern. Da setzt man sich drauf und wenn man ganz schnell trampelt, beginnt eine kleine Lokomotive zu fahren. Der Mann hat uns auch erklärt, welche Museen es noch gibt, die solche Experimente ausstellen...
Inga

Hier werden einige der Physik-Experimente gezeigt und erklärt.
 
Als Erstes waren wir im Erfinderhaus "Experimenta". Es gab im Untergeschoss Figuren und Skulpturen. Im Obergeschoss gab es Experimente, die man ausprobieren konnte, wie den Zauberspiegel, der eine optische Täuschung ist, oder die Mondwaage, die unser Gewicht auf der Erde und auf dem Mond messen kann, und noch viele mehr.
Dann gingen wir in das Hexenbürgermeisterhaus. Die Diele des Gebäudes von 1571 musste schon sechsmal umgebaut werden. Im Flur war auch ein Portrait, das in Ölfarben gemalt war, von dem toten Kind Leopold, Hermann, Anthon Graf zur Lippe, das mit drei Jahren starb. In einem anderen Raum sah man den Steinboden, der nachher zum Holzboden wurde; durch die Spalten fielen oft Murmeln, Münzen und noch mehr Sachen, die jetzt in einer Vitrine ausgestellt sind.
In Lemgo war die Hexenverfolgung mit Folter am schlimmsten von 1628 bis 1637. An Foltergeräten gab es Daumenschrauben, Beinschrauben, einen Folterstuhl, eine Streckleiter usw. Nur eine Frau, die für eine Hexe gehalten wurde, hat die Folter ausgehalten.
 

 

Danach gingen wir höher. Der Lemgoer Engelbert Kaempfer ist als erster Europäer nach Japan gereist und hat die Riesenkrabben (1,40 m) beschrieben, die er am Strand gefunden hat. Im Speicherstock hat man die Waren gelagert. Dort war auch ein Bollerwagen, der "kleiner Lemgoer" genannt wurde.
Vanessa

Ein toller Spielplatz lag auch auf unserem Weg.
 
 

 

Lesewettbewerb April 2011

  Wir haben ein eigenes Buch von zu Hause mitgebracht und zuerst drei Minuten daraus vorgelesen. Ich habe den „Melonenklau und andere Nachrichten aus dem Haus Nr.4“ vorgestellt.
In der Jahrgangsstufenrunde zwei Wochen vorher hatten wir Viertklässler aus einem Buch von Cornelia Funke die Geschichte „Kühlschrankmonster“ vorgelesen. Weitergekommen sind dabei Merle, Patricia und ich. Das Buch in der letzten Runde war deutlich schwieriger. Es kamen Wörter wie Symphonie oder englische Namen vor, die wir noch nicht durchgenommen hatten.

Jury
Frau Foerster aus der Buchhandlung Nicolibri, Schulleiterin Frau Knievel,
Frau Stahl von der Schlänger Zeitung, Hauptschulrektor Herr Bruns und Fördervereinsvorsitzende Frau Göbel (von links)
  Schon nach der großen Pause sollten sich alle Kinder im Forum versammeln, um zu hören, wer gewonnen hat. Als Erstes kamen die Zweitklässler nach oben auf die Treppe zu Frau Knievel:
1. Carolina und 2. Lucy.
Dann kamen die dritten Klassen:
1. Benjamin, 2. Yasin und Nele.
Zum Schluss wurden Merle, Patricia und ich aufgerufen.
Und gewonnen hatte ….... Merle!
Danach durften alle Teilnehmer der Top 3 noch ins Lehrerzimmer und sich ein Buch aussuchen; Merle erhielt außerdem einen Gutschein von der Buchhandlung Nicolibri. Und als wir gerade gehen wollten, bekamen wir erst noch eine kleine Süßigkeit und machten dann Fotos für die Zeitung und unsere Homepage hier.
Als Nächstes muss Merle nach Horn, um sich noch eine Urkunde abzuholen. Wir alle wünschen ihr viel Glück und Erfolg.
Autor: Janis Mikolajczak

Sieger des Lesewettbewerbs
Benjamin Schmiedeskamp 1. Platz Kl.3, Patricia Wilden Kl.4,
Merle Schalk 1. Platz Kl.4 und damit Schulsiegerin,
Carolina Weidinger 1.Platz Kl.2, Luzie Flötotto Kl.2, Nele Möllenbernd Kl.3, Janis Mikolajczak Kl.4, Yasin Ourajini Kl.3 (von links)

 

Und wie es für Merle im Juni weiterging

Ich habe unsere Schule beim Lesewettbewerb vertreten. Am Montag, den 8.06.2011, habe ich an der 3. Runde des Lesewettbewerbs an der Grundschule Bad Meinberg teilgenommen.
Dort musste ich einen geübten und einen ungeübten Text gegen vier andere Kinder lesen. Sie kamen aus Oesterholz, Belle, Horn und Bad Meinberg. Ich fand den Lesewettbewerb gut. Der Junge aus Bad Meinberg hat gewonnen, ich habe ihm aber auch den Sieg gegönnt, denn er hat sehr gut gelesen.
Ich habe den 3. Platz gemacht und liege somit in der Mitte.
Merle

 

 


Im Tierpark Olderdissen!
Wir waren im Tierpark Olderdissen. Dort haben wir zuerst mit der 2b die Luchse angeguckt. Dann sind wir in den gegenüber gelegenen Regenunterschlupf gegangen und haben gefrühstückt. Als wir fertig waren, sind wir in unsere Gruppe gegangen. Ich war in Lisas Gruppe. Es gab auch noch Kristins, Lennards und Luzies Gruppe. Wir haben einen Fragebogen bekommen. Wir haben den Fragebogen ausgefüllt. Carolina
Heute waren wir im Tierpark mit der Klasse 2a und der Klasse 2b. Ich war in einem Reisebus. Meine Kusine saß neben mir. Die Fahrt hat mindestens 1h gedauert. Über 2h waren wir im Tierpark. Die Otter fand ich am besten, denn sie sind schlau und können coole Drehungen. Eigentlich finde ich alle Tiere cool und schön. Wir waren in Gruppen aufgeteilt und haben ein Rätsel gemacht. In meiner Gruppe waren: Niklas, Miguel, Leon, Frau Klei und natürlich ich. Am Ende hatte es noch geregnet. David

Am Dienstag, den 12.4.11 waren ich, meine Klasse und die Parallelklasse im Tierpark Olderdissen. Die Kinder wurden in Gruppen eingeteilt. Es waren 5 Gruppen. In 4 Gruppen sind Eltern mitgekommen. In einer Gruppe ist Frau Klei mitgegangen. In der Gruppe, in der ich war, waren: Lea, Jenny, Maria und ich. Jede Gruppe hat ein Quiz bekommen über die Tiere. Im Tierpark waren ganz viele Tiere, zum Beispiel: Braunbären, Fledermäuse, Vögel, Hühner, Mäuse, Esel, Wildpferde, Meerschweinchen, Biber und noch mehr. Luzie


Wir waren im Tierpark und haben ganz viel gesehen, wie zum Beispiel: Bären, Fischotter, Wisente, Störche, Schleiereulen, Kauzeulen, Uhus, Biber, Vielfraße, Enten, Luchse, Sikahirsche und Steinböcke. Wir haben sogar ein Quiz mit ganz vielen Fragen gemacht, wie zum Beispiel: Wo ist die Heimat des Silberfuchses? Wie schwer kann ein Fischotter werden? All diese Fragen mussten wir beantworten! In meiner Gruppe waren ich (Leon), Miguel, Elias, David & Niclas. Ich war schon mal in einem Park wie diesem. Da hab ich auch ganz viel gesehen, aber in diesem Park noch vieeel mehr! Und es waren auch Mütter dabei, aber nur die Mütter von Lisa, Kristin, Lennard & Luzie. Wir haben ganz viel gelacht. Leon

Ich war sehr aufgeregt, als wir zum Tierpark gefahren sind. Im Tierpark waren Mäuse, Bären, Marder und und und. Ich hatte Spaß. Wir wurden in 5 Grupen geteilt und dann mussten wir Fragen beantworten. Frau Klei hat uns Tierfutter und Eis ausgegeben. Das Eis hat geschmeckt. Ich kannte schon viel, weil ich da schon einmal war. Diesmal waren wir mit einem Reisebus da; das war cool. Miguel
Im Tierpark mussten wir Fragen beantworten. Wir haben einen Adler im Käfig beobachtet, er ist ganz knapp an mir vorbei geflogen. Und die Otter und die Biber konnten gut tauchen und schwimmen. Bei den den Wölfen haben Tomi und ich gesagt: „Das ist Commander Wolffe.“ Commander Wolffe ist von Star Wars. Die Luchse sahen aus wie Tiger. Wenn ein Bär steht, dann ist er größer als der größte Mann auf der Erde. Von Niko
mehr zum Tierpark in Bielefeld Olderdissen

Selbstbehauptungstraining
  Am 14.04.2011 sind wir mit Frau Klei in die Turnhalle gegangen. Dort wartete auf uns schon Florian Müller (Selbstbehauptungstrainer). Florian hat uns viele Verteidigungsarten gezeigt. Er hat auch gesagt, dass wir ca. 9 Stunden brauchen würden, um alle seine Verteidigungsarten zu proben. Wir alle aus der 4a wollten, dass er nochmal kommt. Dann sagte Florian noch: „Vielleicht mache ich einmal einen Kurs für Selbstbehauptung.“ Leider war danach schon Schluss und wir mussten uns umziehen.
von Oliver



Bei der Selbstverteidigung haben wir Tricks gelernt, die wir nur bei Lebensgefahr einsetzen dürfen. Florian Müller „Judo-Meister“ hat uns vier Tricks beigebracht! Es hat uns sehr gut gefallen, weil er sehr freundlich war.
Wir mussten eine Minute mit einer Matte kämpfen, oder schreiend durch die Halle laufen. Es war anstrengend, aber lustig.
von Celine und Elisabeth


Roll over!
 

Wasserversorgung in Schlangen
Die Wanderung zum Hochbehälter
Am Mittwoch, den 11.5.2011 sind alle 4. Klassen mit dem Bus zum Kreuzkrug gefahren. Mit dem Bus sind wir viereinhalb km gefahren und anderthalb km sind wir zum Hochbehälter gewandert. Herr Schlüter hat uns erzählt, dass es zwei Hochbehälter gibt und es passen in einen 1500 Kubikmeter (m³) Wasser rein, insgesamt hat man dann einen Wasservorrat von 3000 m³.
Dann sind wir zwei km zum Brunnen gewandert. Herr Schlüter sagte, dass das Wasser in Schlangen über 2000 Jahre alt ist und dass das Grundwasser nach oben gepumpt wird. Nachdem wir uns alles über den Brunnen angehört haben, sind wir zu einem Spielplatz gegangen. Dort haben wir uns ausgetobt. Danach sind wir vier km wieder zurück nach Schlangen gewandert. Das war unser Ereignis!
Sussan und Inga
Die Wanderung zum Hochbehälter!
Am 11.05. sind die vierten Klassen zum Hochbehälter gewandert. Der Aufstieg war anstrengend, aber wir haben ihn bewältigt! Oben angekommen haben wir erst einmal ein wenig gefrühstückt. Die anderen Klassen waren nämlich erst dran.
 

Als wir an der Reihe waren, hat uns Herr Michael Schlüter (Wassermeister) begrüßt. Er hat uns erklärt, dass früher an den Behältern Glasscheiben dran waren, die aber abgebaut wurden, weil dann UV-Strahlen ins Wasser kommen und dann könnten sich Algen bilden!!!
Als wir fertig mit der Besichtigung waren, sind wir noch runter zur Tiefenbohrung gewandert.
Bericht von Emily Th.
Wanderung zum Hochbehälter
Am 11.05.2011 sind wir, die Klasse 4c, um 8.3o Uhr nach Oesterholz gefahren. Der Bus hat uns beim Kreuzkrug rausgelassen.
Dort waren wir im Hochbehälter und haben uns von Herrn Michael Schlüter alles erzählen lassen. Er hat erklärt, wie das Wasser in unsere Häuser gelangt. Als er fertig war, sind wir zur Tiefenbohrung gegangen. Das hat ungefähr eine halbe Stunde gedauert. Als wir bei der Tiefenbohrung angekommen sind, war Herr Schlüter auch schon da und zeigte uns die Tiefenbohrung. Er erklärte, was das ist und was man dort macht. Das war sehr, sehr spannend! Man konnte ihn richtig verstehen.
Als wir fertig waren, mussten wir ungefähr eine Stunde wandern, weil wir in die Schule zurück mussten. Zum Schulschluss kamen wir an. Das war sehr anstrengend.
Eure Aleyna
 
Das Thema Wasser
Seit zwei Wochen haben wir schon das Thema Wasser. Wir haben viel über Wasser gelernt und geschrieben und auch Experimente ausprobiert. Am 11.5. sind wir mit Rucksack gekommen und ein Bus hat uns zum Hochbehälter gebracht. Dort gibt es zwei große Behälter; insgesamt passen in beide 3000m³ Wasser hinein. Der Hochbehälter wurde 1977 erbaut, 2009 fing die Renovierung an. Er liegt 271m über dem Meeresspiegel. Wir waren auch bei der Tiefenbohrung. Die Pumpe, die das Wasser zum Hochbehälter pumpt, liegt etwa 80m unter dem Boden. Die Tiefenbohrung selber ist 220m tief. Ein Herr Schlüter hat uns die Tiefenbohrung und den Hochbehälter erklärt. Unser Wasser musste noch nie gereinigt werden. Als wir zurück gewandert sind, waren wir auf zwei Spielplätzen.
Ilka
     
Abwasserentsorgung in Schlangen

Der Ausflug zur Kläranlage
Am Donnerstag, dem 19.5.2011 hat unsere Klasse einen Ausflug zum Klärwerk Schlangen gemacht. Dort hat uns Herr Müller alles gezeigt und erklärt. Das erste Klärwerk wurde 1956 in Schlangen gebaut. 1973, 1988 und 1993 wurde das Klärwerk vergrößert. Alles zusammen hat ungefähr zehn Millionen Euro gekostet. 2005 wurde noch ein Bodenfilterbecken für 1,3 Mio. € gebaut. Im Schlänger Klärwerk kommen täglich 1,5 Mio. Liter Wasser an und es braucht ungefähr einen Tag, um dieses Wasser zu reinigen. Der Rechen harkt alles, was größer als 3cm ist, aus dem Schmutzwasser heraus. Diese Grobteile werden gepresst und getrocknet und kommen dann zur Müllverbrennungsanlage. Danach werden Sand und Fett in einem fünf Meter tiefen Graben herausgefiltert. Später kommt das Wasser in die große Tropfkörperanlage. Sie geht 18m in die Tiefe. Oben filtern kleine Bakterien an Lavasteinen noch mal das Wasser. Ganz zum Schluss kommt das Wasser in einen Fluss, wo es weiter gereinigt wird...
Lukas

...Bei der Kläranlage arbeiten drei Mitarbeiter. Die Fläche der Anlage ist 5000m² groß. Am Tag säubert die Kläranlage 1,5 Mio. Liter, wenn es aber regnet, säubert sie 8 Mio. Liter pro Tag.
Eine Tonne Klärschlamm zu entsorgen kostet 200 €. ... Das saubere Wasser kommt für einen Tag lang in einen Teich. Darin sind Fische, um zu gucken, ob das Wasser sauber ist oder noch besser gereinigt werden muss. Wenn die Fische im Teich tot sind, weiß man, dass das Wasser noch einmal gereinigt werden muss. Wenn die Fische aber noch leben, kann das Wasser in einen Fluss, in die Strothe, weiter geleitet werden. Im Labor wird getestet, wie dreckig das Wassser ist. Im Kontrollraum hängt eine Karte vom Klärwerk. Darauf sind kleine Lämpchen. Wenn sie leuchten, arbeitet diese Maschine; wenn sie aus sind, arbeitet diese Maschine nicht; und wenn sie blinken, ist diese Maschine kaputt...
Lea

 
Der Besuch bei der Kläranlage
... Wir haben uns ganz viele Räume angeguckt. Es hat fast überall gestunken, aber ich bin das gewöhnt. Mein Haus ist ja nicht weit von der Kläranlage entfernt. Nach einer Weile sind wir gegangen. Pause haben wir in meinem Garten gemacht. Die Jungen haben Fußball gespielt. Die Mädchen haben sich unterhalten. Nach einem Eis sind wir weitergegangen. Auf dem Weg zum Tiwitt haben wir Pferde gesehen. Der Zaun, hinter dem die Pferde waren, stand unter Strom. Alle Jungen haben ihn angefasst.
Als wir am Tiwitt waren, haben wir uns auf dem Spielplatz ausgetobt. Dann sind wir zur Schule zurückgelaufen.
Eric
 

Sponsorenlauf des Fördervereins

So erlebten einige Zweitklässler den Lauf am 28. Mai 2011:
Am Samstag war der Sponsorenlauf. Da durften Kinder laufen. Nicht mehr als 16 Runden. Die Schule braucht Spenden für eine Vogelnestschaukel. Man musste eine Runde um den Sportplatz laufen. Wer fertig war, der hat ein Getränk bekommen und ein Stück Kuchen. Erwachsene durften auch laufen.
(von Tim)

Letzten Samstag bin ich mit meiner Schwester und Mama zum Sponsorenlauf gefahren. Ich habe 10 Runden geschafft. Danach habe ich noch im Getränkeverkauf geholfen. Dann haben wir noch Fußball gespielt.
(von Linus)

Am Samstag war ich beim Sponsorenlauf. Und habe 16 Runden gemacht. Ich konnte eigentlich noch 4 Runden machen. Mir hat es viel Spaß gemacht. Dann habe ich mit Mama Kuchen gegessen.
(von Theresia)

Ich war auch beim Sponsorenlauf. Ich bin 16 Runden gelaufen, habe 2 Pausen gemacht und habe Bobbi (Klassenbär der 2b) 3 Runden mitgenommen. Dann kamen mein Bruder, Papa, Oma und Opa und haben die letzte Runde zugeguckt. Alle meine Sponsoren waren stolz auf mich.
(von Mick)

Ich habe bei dem Sponsorenlauf mitgemacht und bin alle 16 Runden gelaufen. Auf der Karte mit den Stempeln war ein Gutschein für ein Getränk und ein Stück Kuchen. Das habe ich mir eingeteilt - am meisten die Fanta.
(von Niklas)

 

Am Montag, dem 20.06.2011, schlossen die drei vierten Klassen die Radfahrprüfung ab. Die Kinder übten und vertieften schon drei Wochen mit Herrn Kohring das Abbiegen, die Verkehrsregeln, Ausnahmen und das Sonstige für das sichere Radfahren im Straßenverkehr. Jede Woche fuhren die Klassen einzeln. Beim letzten Mal wurde die Prüfungsstrecke eintrainiert. Daneben gab es in einem kleinen grünen Heft und auf vielen Klarsichtfolien immer genug zu tun bzw. zu besprechen. Zum Schluss bekamen viele Fahrräder den Sicherheitsaufkleber.
Das Üben hat sich wirklich sehr gelohnt, denn alle haben die Radfahrprüfung gut bestanden.
Nils L.
 
Am 20.06.2011 hatten wir in der Klasse 4c unsere Radfahrprüfung. Zuerst ist Herr Kohring in die Klasse gekommen. Er ist von der Kreispolizeibehörde. Dann hat er uns Startnummern gegeben und wir sind auf den Schulhof gegangen und haben uns nach der Reihe mit unseren Fahrrädern aufgestellt. Die Radfahrstrecke ging durch das Dorf. An jeder Straßenecke stand jemand und hat aufgepasst. Wenn man etwas falsch gemacht hat, hat man einen Strich auf die Fehlerliste gekriegt. Man durfte die Runde nur einmal fahren. Wenn man am Ziel angekommen war, musste man die Startnummern abgeben und in die Klasse gehen. Dort lagen Arbeitsblätter.
Nach der Pause hat Herr Kohring der Klasse gesagt, wer bestanden hat. Die besten aus jeder Klasse bekamen ein Buchgeschenk. Das wurde vor der ganzen Schule in der Aula bekanntgegeben. Am nächsten Tag haben wir die Fahrradführerscheine gekriegt.
Till
 

Besuch der Reporterin Maike Stahl von der
SCHLÄNGER ZEITUNG
 

Wir Kinder aus der Klasse 4a haben uns in letzter Zeit mit dem Thema "Tageszeitung" beschäftigt.
Uns interessierten Fragen wie:

  • Was steht da drin? Welche Themenbereiche gibt es?
  • Wie entsteht die Zeitung?
  • Wie finde ich mich in der Zeitung zurecht?
  • Wie sind Artikel, Berichte und Kommentare aufgebaut?

Die Redaktion der "Schlänger Zeitung" war so nett, uns einen Klassensatz einer Tagesausgabe zur Verfügung zu stellen, damit wir den Inhalt gründlich untersuchen konnten. Am Freitag, den 17. Juni 2011 hatten wir dann zum Abschluss des Themas Besuch von Frau Stahl, der Chefreporterin der "Schlänger Zeitung". Sie hat uns viele interessante Informationen über ihre Arbeit als Reporterin gegeben. Hier einige Auszüge aus dem Interview, das wir mit ihr geführt haben:

Salome: Wie lange gibt es die "Schlänger Zeitung" schon?
Frau Stahl: Diese Zeitung gibt es seit 1981, also schon 30 Jahre.

Dominik: Wie lange arbeiten Sie schon bei der Schlänger Zeitung?
Frau Stahl: Ich arbeite seit 1997 für die Zeitung.

Oliver: Wollten Sie immer schon Reporterin werden?
Frau Stahl: Nein, ursprünglich wollte ich im Bereich Umweltschutz arbeiten.

Dana: Treffen Sie auch Prominente bei Ihrer Arbeit?
Frau Stahl: Ja, z.B. Bürgermeister, Politiker und Sportler.

Joshua: Was war Ihre interessanteste Story?
Frau Stahl: Ich habe mal einen ganzen Tag bei der Bundeswehr als "Soldatin" mitgemacht, als es noch keine Frauen im Wehrdienst gab. Darüber habe ich dann einen Artikel geschrieben, den viele Leser interessant fanden, weil das Thema neu war. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Finn: Wie weit sind Sie schon gereist für einen Artikel?
Frau Stahl: Ich war in Finnland, um vom Leben in unserer Partnerstadt Vitassarii zu berichten.

Steffen: Wie viele Leute arbeiten für die Schlänger Zeitung?
Frau Stahl: In unserer kleinen Lokalredaktion arbeiten zwei Reporterinnen und ein Reporter hauptberuflich. Dann gibt es noch freie Mitarbeiter, die im Einsatz sind, wenn z.B. viel zu tun ist. Wir drei Kollegen stellen dann die Zeitungsseiten für Schlangen und Umgebung zusammen und senden sie nach Bielefeld zur Zentrale. Dort wird die "Schlänger Zeitung" dann gedruckt.

Rabea: Worüber schreiben Sie am liebsten?
Frau Stahl: Mich interessieren eigentlich alle Themen, wo ich über Menschen schreiben kann, darüber, was sie denken und tun und zu erzählen haben. Gern schreibe ich auch über Fußball.

Jonathan: Müssen Sie manchmal auch nachts arbeiten?
Frau Stahl: Hier in Schlangen und Umgebung passieren nachts nicht so häufig Ereignisse, wo es nötig ist als Zeitungsreporter vor Ort zu sein. Doch es kommt immer mal wieder vor. Wir sind drei Mitarbeiter in der Schlänger Lokalredaktion und haben abwechselnd Bereitschaft. Wer Bereitschaft hat, muss spät abends oder nachts raus, wenn nötig. Einmal gab es einen Gasalarm an Heiligabend. Da haben wir die Bescherung zu Hause abgebrochen, damit ich zum Einsatz fahren konnte.

Mara: Müssen Sie auch am Wochenende arbeiten?
Frau Stahl: Ja, am Wochenende gibt es immer viele interessante Veranstaltungen in der Gegend, über die wir berichten. Dann sind wir oder freie Mitarbeiter unterwegs, um vor Ort Informationen zu sammeln und Fotos zu machen. Außerdem müssen wir ja am Sonntag den Schlänger Lokalteil für die Montagsausgabe zusammenstellen.

Lauritz: Verschreiben Sie sich auch manchmal?
Frau Stahl: Ja, das kommt vor. Wir lesen alle unsere Artikel noch einmal gegenseitig zur Kontrolle, doch es passiert immer mal, dass man einen Fehler überliest.

Florian: Ist Ihr Beruf als Reporterin anstrengend?
Frau Stahl: Ja, schon etwas. Man ist viel unterwegs und hat unregelmäßige Arbeitszeiten. Doch der Beruf macht mir riesigen Spaß. Wenn ihr wollt, könnt ihr in ein paar Jahren ja mal ein Praktikum bei der Schlänger Zeitung machen.

zur Internetseite der "Schlänger Zeitung"
zu "Bären-Blatt.de", der Online-Kinderseite der Zeitung

 
 


LAUF!!!  PASS!!!  TOOR !!!!

Die Mädchen, die an der Fußball-AG teilgenommen haben, sind mit Frau Klei am 1. Juni nach Hiddesen gefahren, um dort die Mädchen-Mini-WM zu gewinnen.
So legten Linda, Melanie, Jamila, Salome, Sureja und Anna sich gleich beim ersten Spiel richtig ins Zeug. Sie gewannen das erste Spiel mit 3 : 0. Dann mussten die sieben Mädels ein Spiel lang warten. Ein Spiel hat 7 bis 8 Minuten gedauert. Nach etwa 10 Minuten gingen sie wieder auf den Platz. Sie erledigten die gegnerische Mannschaft mit einem lässigen 3 : 0.
Nach diesem Spiel hatten sie keine Pause. Also spielten sie durch und, obwohl sie erschöpft waren, gewannen sie es wieder mit 3 : 0. Sie waren im Viertel-Finale!
Es wurde viel gejubelt, aber sie wollten trotzdem noch weiter kommen. Also gaben sie noch mal richtig Gas und fegten die anderen mit einem 3 : 0 vom Platz. Jetzt stand ihnen das Halbfinale bevor, aber sie hatten jetzt erst mal Pause.

Nach 35 Minuten gingen sie zurück auf den Platz. Der Spielstand war nach 8 Minuten immer noch 1 : 1, also mussten die Mannschaften Elfmeter schießen. Unsere Mannschaft hat sich bemüht und gewonnen. Sie war im Finale, doch unsere Gegner waren sehr, sehr gut und so verlor unsere Mannschaft das Endspiel.
Das war sehr schade, aber wir haben den 2. Platz gemacht. Bei der Siegerehrung haben wir T-Shirts und einen Ball bekommen.
Dieser Text wurde am Mittwoch, 29.6.11, von Anna L. & Sureja G. verfasst.

 
 


Der Pflasterlauf 2011


Unsere "Superstaffel"

Hallo, hier ist Janosch.
Der Pflasterlauf hat mir besonders deshalb Spaß gemacht, weil nur die schnellsten Läufer der Schule in unserer Gruppe mitgemacht haben. Wir haben in der Leichtathletik-AG trainiert und wir hießen „Superstaffel“. Es sind sechs Leute gelaufen: Als Erstes ist Jonathan gelaufen, dann Constantin, danach Conni und Liam. Dann war ich an der Reihe und als Allerletzter war Finn dran.
Wir haben den zweiten Platz unter den 23 Mannschaften bis zur 4.Klasse gemacht. Es hat ganz heftig geregnet. Als ich fertig war, hat es noch stärker geregnet.
Ich war sehr stolz auf mich und die Mannschaft. Jeder von uns hat eine Medaille bekommen, außerdem eine Urkunde und noch ein Bild und für die Schule einen Pokal.
Janosch

Schirme und Regen schrecken keinen Läufer.

Der Erlös geht in diesem Jahr an die Fördervereine der beiden Schlänger Grundschulen.
Wir bedanken uns herzlich bei der Volksbank Schlangen und
allen anderen Organisatoren und Sponsoren.


Zirkus-Projektwoche
Zirkus CASSELLY
Eine Woche lang übten die Kinder der Grundschule Schlangen (neben dem Unterricht) mit dem Zirkus CASSELLY Kunststücke am Trapez, am Luftring, auf dem Drahtseil und auf dem Pferd. Es gab auch Zauberer, Clowns, Ziegendresseure und Hundedresseure. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Ich war ein Clown und habe bei zwei Clownsnummern (Tomatenclown und Putzclown) mitgemacht. Insgesamt gab es vier Clownsnummern: als Erstes kam der Putzclown, dann kamen die Wahrheitswasserclowns, als Drittes kam der Popcornclown und als Letztes kamen die Tomatenclowns. Die Clowns hatten rote oder blaue Latzhosen mit lustigen Mustern an.
 
Bei der Pferdedressur haben sich die Kinder auf dem Pferd Willi hingestellt und hingekniet und sind so eine Runde in der Manege geritten. Sie hatten ein Indianerkostüm an. Die Ziegendresseure (Los Amigos) haben die Ziegen Elvis und Max geschickt über einen Balancierbalken und sogar über eine Art Treppe geführt. Zum Schluss sind die Ziegen über vier Metallstangen gesprungen. Die Ziegendresseure hatten einen blauen mexikanischen Hut auf und einen mexikanischen Poncho an.
Die Taubendresseure haben die Tauben auf ein Karussel gesetzt und das Karussel dann gedreht. Eine Taube wurde auf eine kleine blaue Leiter gesetzt und die Leiter immer umgedreht.
 
Dannach kamen die Zauberer. Sie haben einen Jungen in eine Kiste gesetzt und dann durch die Kiste 9 Degen gesteckt. Als sie die Degen wieder rausgenommen haben, war ein Hase in der Kiste. Dann haben sie die Kiste wieder zugemacht und einen Zauberspruch gesagt und die Kiste wieder aufgemacht. Dann ist der Junge wieder aus der Kiste gestiegen. Die Zauberer hatten einen schwarzen Umhang um. Dann kam das Finale. Ilka

mehr zum Zirkus Casselly
 
Mein Zirkustagebuch
Am ersten Tag haben wir uns riesig auf den Zirkus gefreut. Diesmal ging der Unterricht auch schneller herum als sonst. Jetzt war es soweit. Wir gingen aus der Schule, am Sportplatz vorbei und dann in den Zirkus Cassely. Es waren noch keine Tribünen aufgebaut, nur ein paar Stühle, die genug Platz für alle Kinder boten. Eine Frau vom Zirkus, die Chefin, empfing uns und erklärte die Regeln im Zirkus. Danach mussten wir uns melden, wenn uns das Angebot interessierte. Bei allen Attraktionen haben sich viele Kinder gemeldet, nur beim Drahtseil trauten sich die Aufgabe nicht viele zu. Zum Schluss übten alle noch einmal ihre Aufführungen. Der 1.Tag.

Am nächsten Tag lief eigentlich alles gleich. Doch viele haben sich gesteigert, die Aufgabe besser hinbekommen und damit die Trainer beeindruckt. Die Magier, Clowns und die Taubendresseure haben ihre Kunststücke noch nicht in der Manege vorgeführt. An dem Tag gaben sie uns Bescheid, dass in zwei Tagen die Vorgeneralprobe sei. Das war der 2.Tag.
 
Am Mittwoch, dem dritten Tag, bekamen wir unsere Plätze auf den aufgebauten Tribünen. Die Chefin teilte uns mit, was wir bei der Aufführung tragen sollten. Die drei Gruppen, die noch nichts vor den anderen Kindern in der Manege vorgeführt hatten, waren ganz schön aufgeregt, aber sie gaben nicht auf, sondern übten deshalb noch mehr. Die Zauberer trainierten diesmal auf dem Rasen an der frischen Luft, dass keiner ihre unglaublichen Tricks bewundern konnte. 4.Tag.
Wie schon am Tag zuvor angekündigt fingen wir sofort mit der Vorgeneralprobe an. Wie geplant setzten sich alle Künstler auf ihre Plätze. Und schon ging es los. Die Pferdereiter erfüllten die Aufgaben und Stellungen. Auch die anderen Aufführungen gelangen den Artisten gut. Doch die Hundeshow war enttäuschend. Der Hund Molli hat seine Hürden nicht übersprungen, sondern hat sie umlaufen. Und am Ende kam zum ersten Mal das große Finale mit allen Artisten. Das war der 4.Tag. Janis
 
Die Zirkuswoche
Am Montag (4.7.2011) starteten wir ein Zirkusprojekt. Jedem gefiel es sehr. Wir übten und probten und es machte jedem Spaß. Es war sehr interessant und wir waren alle neugierig. Als wir Molly-Mäuschen sahen, wollten alle ihn streicheln. Dann entschieden wir, wer welche Rollen übernahm. Ich war im Luftring. Es machte mir sehr viel Spaß. Als wir dran waren, hatte ich etwas Angst und hielt mich ganz fest. Aber ich war sehr stolz. Wir fingen mit den Proben an. Es gab viele Attraktionen z.B. Reiten, Clowns, Magier, Luftring, Taubendressur, Hundedressur und vieles mehr. Und es gab auch viel Applaus. Der Eintritt zu den Aufführungen der drei Gruppen am Freitag und am Samstag kostete für Erwachsene 7€ und für kleine Kinder nur 5€. Aleyna Y.
 
Der Förderverein der Grundschule hat das Zirkusprojekt finanziell kräftig unterstützt. So konnten alle Kinder diese Woche, die so viele neue Anstrengungen, Erfahrungen und Erfolgserlebnisse mit sich brachte, unbeschwert genießen.
Schön wäre es, wenn diese Attraktion den Schlänger Kindern auch in vier Jahren wieder ermöglicht werden könnte.
 
 

Golf-AGs

Eltern und Kinder schwingen den Schläger

An einem Wochenende im Juli fanden die Golf-AG der Hauptschule Bad Lippspringe-Schlangen und die Golf-AG der Grundschule Schlangen ihren krönenden Abschluss in einem gemeinsamen Golfturnier. Die beiden Golf-Arbeitsgemeinschaften fanden über ein Jahr in Zusammenarbeit mit dem "Golfclub British Army Sennelager" in Bad Lippspringe statt.
Eltern und Geschwister durften sich - angeleitet von Mitgliedern der Jugendmannschaft des Golfclubs - im "Putten" üben. Nachdem ihre Kinder die Bälle weit in Richtung Loch schlugen, waren die Eltern dafür zuständig, zum Schluss den Ball in das Loch zu bekommen. Alle hatten großen Spaß.

Am Ende überreichte Tony Brooks, der Golftrainer, der die jungen Spieler all die Wochen begleitet hatte, jedem der Siegermannschaft als 1. Preis einen Golfschläger. Alle anderen Teilnehmer bekamen Golfbälle zur Erinnerung. Außerdem wurden die Urkunden für die Kindergolfabzeichen des Deutschen Golfverbandes in Bronze verliehen. Alle Kinder haben das Abzeichen im Laufe der wöchentlich stattfindenden Golf-AG erfolgreich absolviert.
Schmidtpeter



Busschule für die Viertklässler
Heute kam Herr Hänsgen mit der Busschule zu uns. Herr Kipshagen, unser Polizist, war auch da. Zuerst sollten wir in den Bus einsteigen. Herr Kipshagen hat uns gezeigt, warum wir geordneter einsteigen sollen. Dazu hat er Kegel an einer aufgemalten Haltestelle aufgestellt. Dann ist der Busfahrer normal an die Bordsteinkante der Haltestelle gefahren und hat dabei die Kegel umgefahren, weil sie zu nah an der Linie standen. Damit einem beim Einsteigen nicht das Gleiche passiert, soll man immer einen Schritt Abstand halten.
Danach hat uns der Busfahrer demonstriert, was passiert, wenn man sich bei einer Vollbremsung nicht festhält. Er hat einen Kanister am Ende das Ganges auf den Boden gelegt und ist auf unserem kurzen Parkplatz angefahren und hat gleich wieder gebremst.
Schon ist der Kanister bis zum Fahrer vorgerutscht. Da haben wir gestaunt. Eric

Ich fand die Busschule toll. Wir haben im Bus erklärt bekommen, wie wir uns verhalten müssen. Man muss sich ruhig und vernünftig benehmen. Man darf nicht mit Eis oder Pommes in der Hand einsteigen; aber man darf während der Fahrt sein Pausenbrot oder seinen Kakao trinken, wenn man alles sauber lässt. Wenn wir rein wollen, müssen wir vorher den Ranzen abnehmen, damit es kein Gedränge gibt. Dann sollen wir weit durchgehen und den Ranzen zwischen die Beine stellen.
Der Busfahrer hat uns Schilder erklärt und gezeigt, wo der Verbandskasten beim Fahrersitz ist. Er hat vorgemacht, wie man die Tür öffnet, wenn sich einer einklemmt oder mit dem Schlüsselbund hängen bleibt.
Es hat mir ganz viel Spaß gemacht! Und ich weiß jetzt, wie man sich verhält. Alysha

 


Auftritt zur Verabschiedung von Herrn Kriete
  Als im Juli Schuldezernent Heinz Kriete in einer kleinen Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet wurde, gestalteten Dritt- und Viertklässler ein nettes Rahmenprogramm. Auf der Bühne des Bürgerhauses führten sie das Stück "Traum zu glauben" auf. Es folgten ein Tanz und Lieder wie "40 Jahre geh'n zu Ende...", bevor Schulrat Herr Starke das Wort ergriff. Heinz Kriete ist Schlänger; lange Zeit leitete er die Schlänger Hauptschule und war in den letzten Jahren als Schuldezernent für die Grundschulen des Kreises Lippe zuständig. So haben wir mit unseren Schlänger Grundschulkindern die Feier gern mitgestaltet.  

Auf in die Ferien!
  Nach vielen, unterschiedlich gestalteten Abschlussfeiern einzelner Klassen gab es am letzten Schultag natürlich eine gemeinsame Feier im Forum. Hier wechselten sich Lieder, Sketche, ein eigener Trickfilm und Ehrungen ab. Besonderer Dank galt helfenden Eltern, hier stellvertretend Frau Paulsen und Frau Klöpping, die die Golf-AG begleiteten, sowie Frau Voss, die den Musikunterricht unterstützte.
Geehrt wurden die Streitschlichter, die Leichtathleten, die Fußballmädchen, die besten beim Mathe-Wettbewerb, die Kinder, die sich im Laufe des letzten Schuljahres die meisten Punkte bei Antolin und Mathepirat erarbeiteten...
Im Rückblick auf das Jahr musste Frau Knievel auch daran erinnern, dass wir unsere Konrektorin Verena Wirth verloren haben.
 
 

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