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Berichte aus dem Schuljahr 2011/2012

 
       
 
 
Diese Viertklässler lernten im Schuljahr 2011/2012 freiwillig nachmittags viel über die Arbeit mit dem PC
und verfassten nebenbei auch manchen informativen Text dieser Seite. Dank an euch alle!
 
     

Endlich! Der Einschulungstag war da!

Für viele der neuen Schulkinder begann der aufregende Tag in der evangelischen Kirche. Dort hörten sie die Geschichte vom kleinen David, der von Gott ausgewählt wurde, um König eines ganzen Volkes zu werden. Obwohl David noch sieben größere und stärkere Brüder hatte, hat Gott sich für den kleinsten und jüngsten der Geschwister entschieden. ,,Gott macht die ,Kleinen' groß", so lautete das Thema des Gottesdienstes. In zahlreichen Texten und Liedern wurde Gottes Beistand für die ,,kleinen" Schulkinder erbeten.
Im Bürgerhaus ging es dann weiter. Mit dem fetzigen Lied "Wir haben euch schon erwartet" begrüßten die Kinder der Klassen 3b und 4c besonders die neuen Erstklässler, aber auch deren Eltern und die Großeltern.
Im Theaterstück ,,Traum zu glauben" wurde den Kindern wohl jegliche Angst vor dem Schulstart genommen.
"Ich bin wie ich bin und ich kriege das hin", so das Motto des kleinen Musicals, das Frau Weber und Frau Krabbe mit den Kindern ihrer Klassen schon lange vor den Sommerferien eingeübt hatten. Danach ging es mit den Klassenlehrerinnen in den Klassenraum.
Kl.

 

Spielfest zum Weltkindertag
Rollover-Bilder
Das Motto des Weltkindertages 2011 lautete:
Kinder haben etwas zu sagen.

Auf dem Plakat, das Grundlage für die Einladung zum Spielfest war, sprachen Viertklässler ihre eigenen Gedanken, aber auch die von Kindern in Not aus.
Mit über 30 Aktivitäten trugen viele Vereine und Einrichtungen der Gemeinde am Sonntag, dem 18.9.2011, zum Gelingen des Festes bei.

zur Einladung und zum Abl
auf
 
Und hier einige Meinungen, die Nick, Benjamin, Fabian, Alicia und Daniel von der Computer-AG als Reporter mit dem Mikrofon einfingen.
Sie fragten: "Wie finden Sie die Idee, ein Spielfest zum Weltkindertag zu organisieren, und beteiligen Sie sich selber irgendwie daran? Gibt es hier heute etwas, was Ihnen bisher besonders gut gefallen hat? Mit dem Erlös des Festes wird "Dr. Clown" unterstützt. Können Sie sich etwas darunter vorstellen und halten Sie die Idee für sinnvoll?"
Ingeborg Kelle: Ja, ich beteilige mich am Weltkindertag; ich habe eine Gummibären-Wurfmaschine vom Förderverein der Diakonie. Da können die Kinder kostenlos Gummibären werfen und ihr seid alle herzlich eingeladen. Ich finde es ganz toll, dass die Kinder heute selbst moderieren; das macht sie freier und selbstbewusster. Ich finde das herrlich und ich kann nur sagen: Macht weiter so! Dr. Clown zu unterstützen, halte ich für sehr sinnvoll, gerade weil diese Clowns den Kindern auch die Angst nehmen. Denn ein Krankenhaus muss sein, um wieder gesund zu werden. Da ist es schön, wenn jemand da ist und den kleinen Patienten durch seine Art zu sprechen, die Angst nimmt. Sie können sich dann wieder ihrer Gesundheit widmen. Das Projekt finde ich ganz hervorragend.
Gabi Klöpping: Ich finde es sehr toll, dass ihr ein Spielfest macht. Ein Weltkindertag ist etwas ganz Besonderes; denn es werden ja immer weniger Kinder und da freut man sich ja ganz besonders, wenn noch mehr Kinder kommen. Gerade war ich nebenan bei dem Chinatown-Projekt. Mit Stäbchen zu essen, ist sehr schwierig. Die Kinder in China lernen das natürlich ganz, ganz früh; vielleicht solltet ihr das auch mal ausprobieren. Die Idee, Dr. Clown zu unterstützen, finde ich sehr, sehr sinnvoll, weil ich selber schon öfter im Krankenhaus war und ich es mir sehr schwer vorstelle, als Kind im Krankenhaus zu sein. Wenn man da dann immer so alleine liegt, kommt auf einmal ein Dr. Clown vorbei und der macht dann wirklich Spaß.
Tim K.: Ja, ich finde das Spielfest eigentlich ganz gut. Hier ist auch etwas vom Tennisclub; da bin ich ja selber auch Mitglied. Bisher gefällt es mir sehr gut. Ich habe schon das Minisportabzeichen und einen Button gemacht. Gut finde ich auch, dass alles hier für die Kinder umsonst ist und dass man hier so viele verschiedene Sachen machen kann. Ich stelle mir vor, dass Dr. Clown eine Art Hilfsaktion im Krankenhaus ist und das finde ich sinnvoll.
Mario Wrieske: Das Fest finde ich sehr gut. Man kann die Kinder hier schön beschäftigen. Wir selber sind von der St. Marien Gemeinde mit der Buttonmaschine da, das heißt, wir pressen Anstecker für die Kinder. Es ist sehr viel los, wir haben eine rege Beteiligung und das finde ich gut. Zum einen gefällt mir natürlich, dass sich viele Leute für das Weltkindertagsfest interessieren und zum anderen, dass so viele Kinder mit Begeisterung an unserem Stand dabei sind, was zu malen und was zu zeichnen. "Dr. Clown" - ja, davon habe ich schon gehört. Ich arbeite ja selber im Krankenhaus. Dr. Clown geht dann auch auf die Kinderstation und beschäftigt sich da mit den kleinen und großen Kindern. Das finde ich gut, denn für die Kinder ist es im Krankenhaus manchmal etwas schwierig, etwas ungewohnt; da wollen sie auch gern etwas belustigt werden. Das macht das Pflegepersonal ja nicht so unbedingt. Ja, Dr. Clown ist eine gute Sache.
Norbert Wurth: Ich finde, ein Spielfest zum Weltkindertag zu machen, ist eine ganz tolle Idee; denn dann können Kinder wirklich alle zusammen spielen. Meine Tochter macht bei dem Musical mit und meine Frau hat einen Kuchen gebacken. Die Trommeln gerade haben mir gut gefallen und da ich die Musicalausschnitte schon einmal gesehen habe, glaube ich, dass das nachher auch etwas ganz Besonderes ist. Zuerst konnte ich mir nichts unter Dr. Clown vorstellen, habe aber inzwischen etwas darüber gelesen. Und die Idee ist super; es ist toll, dass jemand ins Krankenhaus geht und die Kinder dort irgendwie erfreut, wenn es denen nicht so gut geht.
Andreas: Die Idee des Spielfestes finden wir gut und wir beteiligen uns auch selber daran, nämlich mit Waffelbacken. Besonders gefallen hat uns bisher das Schminken und das Tanzen der Kinder. Und ja, auf jeden Fall finden wir Dr. Clown sinnvoll, denn Lachen macht kranke Kinder auch wieder gesund.
Ich bin mit Jenny zum Fest am Weltkindertag gegangen. Wir sind zuerst zur Button-Maschine gegangen. Danach haben wir Luftballons abgeworfen. Am besten fand ich die Gummibärenwurfmaschine, weil der Mann dort manchmal sagte: „Wirf mal mit Augen zu!“ und dann haute er in der Zeit auf das Schild, das ich eigentlich treffen musste. Wenn ich die Augen dann wieder aufmachte, dann lag die Süßigkeit schon für mich auf dem Boden. Das war cool und super - beides gleichzeitig. Das ist der beste Tag in meinen Leben.
Madleen

Am Weltkindertag sind Dominik und ich ein paar Minuten nach zwei losgegangen. Als Erstes sind wir in "Die perfekte Minute" gegangen. Dann sind wir zum Fußball-Kraftschießen gegangen. Danach haben wir noch Darts entdeckt und auch gespielt. Dominik hat leider beim ersten Mal nicht getroffen, aber dafür später ein- oder zweimal. Ich habe zuerst zwei und später einen Luftballon zerstochen. Es war nicht schwer und wer getroffen hatte, hat einen Hariboschnuller bekommen.
Niko
Am Weltkindertag war sehr viel los. Als mein Vater und ich die ganzen Sachen ausprobierten, verkaufte meine Mutter Kuchen. Wir waren in der Betreuung.
Da war "Die perfekte Minute". Dort musste man zum Beispiel Zollstöcke ausbalancieren.
Jan

Ich war am Sonntag mit Papa und Meiko beim Weltkindertag. Er war super. Bei der Gummibärchen-Maschine habe ich am Ende schon mit dem ersten Wurf Tütchen geholt. Später war ich auch bei einer Station, wo ich mit Dartpfeilen Luftballons platzen lassen musste. Mit den zwei silbernen Dartpfeilen habe ich daneben geworfen, mit dem goldenen habe ich es geschafft. Ich war auch bei der Tennisstation. Es war toll da. Es gab verschieden große Löcher in der Wand.
Man konnte auch Boote aus Knete machen und Büroklammern darauf legen, bis es unterging: Verloren! Ich habe 22 Büroklammern drauf gekriegt.
Bei der Hüpfburg hüpften wir von Seite zu Seite.
Jetzt wweiß ich auch, wie die Jungs früher gespielt haben. Der Mann aus dem Heimatmuseum ließ uns mit einem Stock Reifen schlagen.
Ich fand den Weltkindertag toll.
Leon
 
 

Svenja: Hallo, Frau Knievel, das Fest zum Weltkindertag ist nun schon eine Weile her. Wir würden Ihnen als Schulleiterin noch gern ein paar Fragen dazu stellen. Uns interessiert, ob Sie eigentlich viel Stress dabei hatten, das Fest zu organisieren.
Frau Knievel:
Erst mal freue ich mich, dass ihr mit mir noch einmal Rückschau halten wollt auf das Fest des Weltkindertages. Ihr habt ja miterlebt, was für ein schönes Fest das war. Du fragst, ob ich viel Stress damit hätte. Also, als Stress würde ich das nicht bezeichnen, aber es war schon recht viel Arbeit und ein großer Zeitaufwand. Denn wir haben im Januar bereits mit den ersten Planungen begonnen. Ich habe alle Schlänger Vereine hier im Ort angerufen und angesprochen und gefragt, ob sie sich am Weltkindertag beteiligen könnten. Fast alle haben ganz spontan zugesagt; einige sagten, sie müssten noch eine Weile überlegen, weil sie noch nicht wüssten, was sie denn für die Kinder anbieten könnten und sie würden sich dann wieder bei mir melden. Ja, wie gesagt, als Stress würde ich es nicht bezeichnen, aber es war schon recht viel Zeitaufwand. Dann mussten wir uns ja auch überlegen: Wie machen wir denn Werbung für das Fest, wie werden wir es organisieren hier bei uns auf dem Schulgelände, wer kann uns alles unterstützen dabei? Das sind alles Vorüberlegungen und Planungen, die man machen muss, damit ein Fest gelingen kann.

Fabian: Waren Sie mit dem Ablauf des Festes zufrieden?
Frau Knievel:
Also ich war mit dem Ablauf des Festes sehr zufrieden. Alle Leute, die hier waren, die das Fest besucht haben, haben viel gute Laune mitgebracht. Wir hatten so viele schöne Aktionen für die Kinder. Und den Kindern hat es auch viel Spaß gemacht, das war deutlich zu sehen. Ein bisschen Überraschung gab es kurz vorher noch mit dem Wetter. Es hat ja noch vorab geregnet und es war etwas frisch an dem Tag, aber ich glaube, das hat unsere Freude hier nicht beeinträchtigt. Eine kleine Überraschung gab es außerdem am Freitagmittag noch, als nämlich der Herr Landrat angekündigt hat, dass auch er unsere Einladung annehmen und kommen würde. Das war ja eine nette Überraschung.

Fabian: Gab es auch in anderen Städten solch ein Fest?
Frau Knievel:
Ja, ein solches Fest gibt es in recht vielen anderen Städten, denn der Weltkindertag ist eine Einrichtung, die es schon seit vielen, vielen Jahren gibt - ein Tag, speziell für die Kinder. Und in anderen Städten gibt es auch Weltkindertagsfeste. Auch dort wird es manchmal so organisiert, dass es, wenn es terminlich gerade nicht genau passt, an einem anderen Tag ein Fest gibt, aber doch ungefähr in dem Zeitraum.

Luca: Was haben wir beim Weltkindertag eingenommen?
Frau Knievel:
Ich weiß noch gar nicht ganz genau, wie viel Geld denn übrig geblieben ist. Wir haben recht gute Einnahmen gehabt, aber wir haben natürlich auch Ausgaben und die Rechnungen müssen erst alle noch beglichen werden. Ich glaube, in der nächsten Woche können wir mit einem echten Ergebnis rechnen; bis dahin werden alle Rechnungen bezahlt sein: für die Würstchen, für die Getränke, für das Geschirr, dass wir gebraucht haben, für die Bastelmaterialien, die die einzelnen Anbieter gebraucht haben... Hier habe ich die Rechnungen für alles, was wir besorgt haben. Und ich hab auch die Einnahmen hier aufgelistet, aber das ist natürlich noch kein reiner Gewinn. Man muss erst alles bezahlt haben, dann kann man sagen: Jawohl, so viel Geld ist übrig geblieben. Ja?

Luca: Mit dem Erlös des Geldes wird Dr. Clown unterstützt. Wie viel Geld bekommt Dr. Clown?
Frau Knievel:
Dr. Clown wird alles Geld bekommen, das übrig bleibt. Da hoffen wir doch sehr, dass es ein schöner Betrag werden wird. Dr. Clown wollte ja am Weltkindertagsfest eigentlich auch hier vor Ort sein und sich vorstellen. Es waren aber so viele Mitarbeiter von Dr. Clown krank geworden, so dass niemand kommen konnte. Frau Bohle vom Projekt Dr. Clown, die für mich Ansprechpartnerin war, hat sich aber bei mir gemeldet und sie hat gestern noch ein Päckchen geschickt mit diesen Kalendern für jede Klasse. Schaut mal hier, diese schönen, bunten, großen Jahreskalender werden wir dann an alle Klassen verteilen. Hier steht noch einmal das Projekt drauf und wenn wir dann das Geld an Dr. Clown übergeben, kommt wirklich jemand von diesem Projekt hierher. Dann können wir sicherlich auch davon Fotos machen und ihr könnt gern noch mal dazukommen und dann darüber auch berichten. Den Termin können wir ja gemeinsam verabreden.

Svenja: In welchen Ort geht das Geld?
Frau Knievel:
Dieses Projekt Dr. Clown ist in Bielefeld und dann geht das Geld auch dahin. In Bielefeld gibt es viele Krankenhäuser, die von Dr. Clown besucht werden. Aber die Mitarbeiter fahren auch nach Detmold. In anderen Städten gibt es auch Dr. Clown oder Projekte, die so ähnlich heißen, aber wir unterstützen das Projekt, das in Bielefeld seinen Sitz hat.

Lara: Machen wir im nächsten Jahr wieder ein solches Fest?
Frau Knievel: In Schlangen wird es wieder ein solches Fest geben, aber nicht bei uns an der Schule. Gerade gestern stand in der Zeitung, dass wieder beraten wurde im pädagogischen Arbeitskreis, wann und wo das nächste Fest stattfinden soll. Das wird wahrscheinlich in der Kita Gartenstraße sein. Denn ihr wisst ja, das geht in jedem Jahr reihum. In den anderen Kitas in der Alten Rothe, in Kohlstädt und in Oesterholz ist es schon gewesen. Dieses Jahr war es nun bei uns an der Schule. So kommt die Kita Gartenstraße im nächsten Jahr dran und im übernächsten Jahr ist dann vielleicht auch mal die Grundschule am Sennerand dran. In jedem Jahr gibt es ein Fest, aber in jedem Jahr an einem anderen Ort.

Lara: Danke für das Interview. Wir wünsschen Ihnen noch einen schönen Nachmittag.
Frau Knievel:
Danke, ich freu mich, dass ihr gekommen seid und ich wünsche euch natürlich auch noch einen schönen Nachmittag.

 
 

Mini-Kataloge für die jungen Bildhauer von "Kultur und Schule"
Wir hatten immer mittwochs Kunst-AG. Ich war in der ersten Gruppe. Als Lehrerin hatten wir Frau Frepoli. Wir haben mit Ton zuerst Köpfe und später, das was man selber noch wollte, gebaut.
Es war schon schwer, mit Ton zu arbeiten. Ich hab mein Gesicht geknetet und ich hab auch noch den Kopf
von einem Hund geknetet. Es hat auch Spaß gemacht.
Frau Frepoli hat unsere Köpfe im Schaufenster einer Apotheke ausgestellt. Am Weltkindertag waren sie im Forum der Hauptschule ausgestellt. Ich bin sehr stolz, dass ich das alles geschafft habe. Und wir mussten die Köpfe vorsichtig nach Hause bringen, damit die Köpfe nicht kaputt gingen.
Von Stefanie

Ich war in der zweiten Kunst-AG-Gruppe bei Frau Frepoli. Wir haben gelernt wie man Tonköpfe macht. Wir haben ein Gerüst gebaut, damit der Kopf nicht zusammenfällt. Das Kinn war schwierig. Wir mussten alles richtig verbinden. Für die Haare mussten wir Ton auf den Kopf legen. Danach haben wir ihn angemalt. Dann wurde er gebrannt.
Unsere Köpfe wurden dann ausgestellt. Es hat mir Spaß gemacht. Frau Frepoli hat uns auch einen Prospekt gegeben, in dem alle Köpfe zu sehen sind.
Fabian
Frau Frepoli war sehr nett. Es hat sehr viel Spaß gemacht, einen Tonkopf zu machen. Mein Kopf gefällt mir gut. Ich habe mich sehr über den kleinen Katalog gefreut.
Svenja


Frau Hartung stellt das Akkordeon vor
Im September stellte Frau Hartung wieder mehreren Klassen das Akkordeon vor. Sie erzählte, dass zu Beginn des 19.Jahrhunderts ein leicht zu transportierendes Instrument gesucht wurde, mit dem sowohl traurige als auch lustige Musik gemacht werden konnte. So wurde etwas entwickelt, das die Zungen der Maultrommel, den Blasebalg der Orgel und die Tasten des Klaviers vereinte. Seit etwa 1820 kann man dieses vielseitige Instrument kaufen.
Frau Hartung hatte ein altes Akkordeon mitgebracht und es auseinandergenommen. Wir konnten die Zungen und die Luftklappen sehen. Später konnten wir sogar auf kleinen Akkordeons spielen. Sie selbst hat etwas vorgespielt und gesagt, wann und wo die AG stattfindet. Man kann sich auch erst mal ein Akkordeon ausleihen.
Zum Schluss hat sie das Lied "Jack saß in der Küche mit Tina" gespielt und wir haben dazu gesungen.

Constantin, Kristin u. Kilian
 

 

 
 
 


Endlich war es soweit:
Der Erlös des Weltkindertages in Höhe von 1067 € konnte dem Verein ,,Dr. Clown" überreicht werden. Unterstützt durch Kinder der Klasse 3a übergab Frau Knievel einen Scheck über diesen stolzen Betrag an Frau Bohle.
Sie gehört zu einer Gruppe von zwölf Clowns, die in der Region Ostwestfalen-Lippe Kinderkliniken, Senioren- und Pflegeeinrichtungen besucht. Der Verein freut sich sehr über die Spende, zu der so viele Schlänger am Weltkindertagsfest etwas beigetragen haben, und bedankt sich herzlich bei allen!

Vielleicht werden auch Kinder aus Schlangen bei einem Krankenhausaufenthalt diesen Clowns begegnen und über ihre Späße lachen. Die zwölf Clowns haben sich extra dafür ausbilden lassen und wollen besonders auf Kinderstationen gute Laune verbreiten. Sie wissen: Wer fröhlich lachen kann, wird schneller gesund.
Damit man nicht erst ins Krankenhaus muss, um Freude an den Clowns zu haben, hatte Frau Bohle für jede Klasse einen Jahreskalender dabei. Ruckzuck waren sie schon an den ersten Pinnwänden in der Schule zu sehen.

mehr zum Projekt ,,Dr.Clown"
 

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"Instrumente auf Achse"
  Heute waren fünf Musiker im Musikraum. Sie hatten vier Streichinstrumente und ein Holzblasinstrument. Ein Mann hat Oboe und zwei haben Geige gespielt, eine Frau hat Bratsche und eine andere hat Cello gespielt. Das Mundstück der Oboe ist aus Schilf. Der Mann mit dem Holzblasinstrument, auch Oboe genannt, hat uns gezeigt, wie man Töne mit einem Strohhalm macht und je kürzer ein Strohhalm ist, desto höher ist der Ton. An den Geigen gab es Schulterstützen. Die fünf Frauen und Männer haben schöne Musik gespielt. Sie kamen aus Detmold und sind hauptsächlich auf Opern fixiert. Für uns haben sie Stücke von Johann Sebastian Bach gespielt, aber vorgestern haben sie im Theater die Premiere von "Hänsel und Gretel" gespielt. Die Stunde ging schnell vorüber. Kristin
  Das Cello, die Geige und die Bratsche sind Streichinstrumente und der Kontrabass ist das größte Streichinstrument auf der ganzen Welt. Der Bogen besteht aus Holz und Pferdehaaren. Die Oboe ist ein Blasinstrument aus Holz. Das Mundstück besteht aus Schilf und ist so hohl wie ein Strohhalm. Die Leute haben uns mit ihren Instrumenten etwa drei Lieder von Bach vorgespielt. Bach hatte dreizehn Kinder und lebte in Leipzig. Wir haben gefragt, ob sie uns das Lied "Fröhliche Weihnacht überall" vorspielen, aber sie hatten die Noten leider nicht dabei. Es war für mich eine schöne Musikstunde, hoffentlich kommen sie bald wieder. Louisa
 

Heute in der dritten Stunde sind wir mit zwei anderen Klassen in den Musikraum gegangen. Ich habe sofort gesehen, dass ein Cello dabei war - kann man ja nicht übersehen, außer in einem Theater, aber da soll man es ja auch nicht sehen.
Dann gab es noch eine Bratsche, zwei Geigen und eine Oboe. Größer als das Cello ist der Kontrabass, und da gab's in den Fernsehnachrichten mal ein Spaßinstrument zu sehen, das war so hoch wie das Dach von unserem Musikraum.
Die Bogen bestehen übrigens aus Pferdehaaren, aber gespannten Pferdehaaren. Für alle Streichinstrumente sahen wir Stege für die Saiten; der Steg vom Kontrabass war riesig. Und je größer das Instrument ist, desto tiefer ist der Ton. Wie tief wohl der Ton von dem Spaß-Kontrabass ist? Niko

zum Spielplan des Lippischen Landestheaters in Detmold

 

Der erste Besuch im neuen
THEATER PADERBORN
WESTFÄLISCHE KAMMERSPIELE

 

Am 2.12.2011 waren wir im Theaterstück "Räuber Hotzenplotz" von Otfried Preußler. Im November hatte das Stück Premiere. 27 Vorführungen des Theaters Paderborn waren nur für Schulklassen reserviert. Wir waren mit der ganzen Schule da. Ich fand es gut. Kasperl war David Kozian, Seppel war Simon Breuer, Kasperls Großmutter Hella-Birgit Mascus, Wachtmeister Dimpfelmoser war Helmut Thiele, Räuber Hotzenplotz war Simon Keel und Zauberer Petrosilius Zwackelmann war Willi Hagemeier.
Wir saßen zusammen mit einer dritten Klasse ganz oben im Rang. Das Theater war schön und groß.
Räuber Hotzenplotz hat der Großmutter ihre Kaffeemühle geklaut. Deshalb machen sich Kasperl und Seppel auf den Weg, um sie zurückzuholen. Mit einer List finden sie die Höhle von Räuber Hotzenplotz. Kasperl und Seppel tauschen ihre Mützen, damit Räuber Hotzenplotz sie verwechselt. Kasperl, der den Seppelhut trägt, wird an den bösen Zauberer verkauft und findet die Fee Amaryllis, die in eine Unke verzaubert wurde. Kasperl holt Feenkraut. Der Zauberer findet Seppels Mütze und sucht ihn. Aber Kasperl bringt der Fee das Feenkraut, womit sie ihn unsichtbar macht. Schließlich zaubert Zwackelmann Seppel herbei und holt mit Hilfe der Stiefel Räuber Hotzenplotz zu sich, den er nun in einen Vogel verwandelt. Mit dem Feenkraut verwandelt sich die Unke wieder in eine Fee und besiegt den bösen Zauberer. Fabian

...Seppel hatte einen grünen Seppelhut, Kasper eine rote Zipfelmütze. Er konnte sich Namen nicht gut merken; da kam statt "Räuber Hotzenplotz" schon mal "Räuber Rotzenklotz" raus. Das war lustig. Petrosilius Zwackelmann hatte einen witzigen Fluganzug.
Es war schön, wie die Fee Amaryllis, die sieben Jahre lang im Keller vom Zauberer gefangen war und in eine Unke verwandelt worden war, mit dem leuchtenden Feenkraut zurückverwandelt werden konnte. Svenja

zum Spielplan des Theaters Paderborn

 
 

Weihnachtszeit 2011 Weihnachtszeit 2011

Schlänger Weihnachtsmarkt,
diesmal mit einem Falkner,
der einen Adler vorstellt

Eines der Würstchenstand-Teams des Fördervereins


Besichtigung des Paderborner Doms

Adventsfeiern im Forum



...Ich fand es schön, im Forum bei der zweiten Adventsfeier
mitzumachen. Unsere Klasse 4b hat erst die Engelaufführung
gezeigt und auch zwei Gedichte vorgeführt.
Das eine war deutsch und englisch, ein
" denglisches"
Weihnachtsgedicht. Das zweite war nur deutsch.
Es hieß "Aufgeregtes Weihnachtssprüchlein" und handelte
von einem Kind, das viele Weihnachtsgedichte durcheinanderwarf.
Frohe Weihnachten wünscht euch Svenja


Wir treffen uns drei- oder viermal in der Adventszeit im Forum.
Wir gucken uns an, was einzelne Klassen eingeübt haben.
Es ist spannend sich das anzugucken. Wir singen viele Lieder
zusammen "Fröhliche Weihnacht überall", "Zumba, Zumba"
oder "Engel haben Himmelslieder" und haben sehr viel Spaß.
Meine Klasse, die 4a, hat ein Gedicht "Der Nikolauskalender"
vorgeführt. Dabei hatten wir alle selbstgebastelte Mützen
in der Hand. Benni


Geigenspiel: "Christmas"


Lichtertanz

Herzliches Dankeschön an Eltern wie Frau Voss (Mitte),
die auch in diesem Jahr viel zum Musikunterricht beiträgt

"Weihnachtsrap"


Als Höhepunkt das Musical:
"Das Geschenk des Himmels"

Die Lichttechnik im Himmel und
das Putzen der Sterne brauchen ihre Zeit
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Engelsgesang


Herbergsuche

Ich gehe in den Schulchor. Dort haben wir ein Stück gespielt.
Es hieß "Das Geschenk des Himmels". Wir haben ganz viele
Weihnachtslieder gesungen über Engel, Hirten und Maria und Josef.
In dem Stück waren die Engel ganz aufgeregt.
Alles war wie ein richtiges Theaterstück.
Aber es war schade, dass Frau Weber krank wurde.
Zum Glück hat uns Frau Krabbe dann unterrichtet. Jetzt konnten wir
das Stück doch noch am Mittwochnachmittag für unsere Eltern und
Großeltern und am Donnerstag für alle Lehrer und Kinder aufführen.
Maria



Unser Schulchor besteht aus vielen Kindern der 3. und 4. Klassen.
Wir haben das Stück freitags oft geübt. Wenn etwas nicht geklappt hat,
haben wir das Stück trotzdem erst zu Ende gespielt und dann die Szene
oder das Lied noch mal geübt. Es gab Sprecherrollen, Solosängerrollen
und für manche auch gar keine Rolle; die sangen einfach im Chor mit.

Allerdings gab es mehr Engel als andere Rollen.
Wir hatten auch noch einen Lichttechniker und eine Wirtefamilie.
Unser Stück dauerte mit den Liedern etwa 20 Minuten.
Zum Schluss haben wir Applaus bekommen.
Carolina

 


Die 3. Klassen in der Heimatstube
  Am Freitag waren wir mit der Klasse im Dorfmuseum. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Als Erstes ging ich mit meiner Gruppe in den Flur. Dort hat uns eine Frau sehr viel über die Landwirtschaft von damals erzählt.
Als Nächstes gingen wir nach oben. Im Flur waren viele ausgestopfte Tiere. In einem Raum weiter war ein Esszimmer so eingerichtet, wie es früher war. In der Küche zeigte uns die Frau eine Tasse, die eine Stütze für den Schnauzbart hatte, damit der Bart der Männer nicht in die Tasse fiel.
Im Schlafzimmer sahen wir, dass die Menschen früher viel kleiner waren als heute. Sie hatten ganz kleine Betten.
Einen alten Klassenraum gibt es auch in unserem Museum. Dort gab es kleine Schiefertafeln, wo die Kinder früher drauf geschrieben haben. Leider ging die Zeit im Museum schnell vorbei und wir gingen zurück in unsere Schule. Lisa
Wir sind in das Dorfmuseum reingekommen, dann haben sich die Museumsführer vorgestellt. Wir wurden aufgeteilt in zwei Siebener- und eine Achtergruppe. Wir waren bei einer netten Frau, die uns zuerst erklärte, wie die Menschen früher gearbeitet haben. Dann hat sie gesagt, wie man eine Familie bekam; wie das mit dem Heiraten so war. Danach hat sie uns gezeigt, wie die Bräute früher ausgesehen haben.
Wir sind weiter gegangen und die nette Frau hat uns Spielzeug von früher gezeigt, einen alten Spielzeugkasten von Märklin und Lego. Wir sind die Treppe hoch gegangen und haben ein altes Sofa gesehen. Darüber hing ein altes Telefon. Dann hat uns die nette Frau was über die Straßenbahn erzählt.

Wir sind weiter gegangen und haben eine alte Küche gesehen. Darin hat die Frau uns etwas gezeigt, was damals jede Frau haben wollte: eine Spüle, die man einfach in den Schrank drehen konnte, wenn man keine Lust zum Spülen hatte, und wenn man Lust zum Spülen hatte, konnte man die Spüle wieder ausklappen.
Wir kamen in ein Schlafzimmer, in dem ein altes Bett, eine Wäschetruhe, eine Taschenlampe und ein Kinderwagen standen. Zuletzt sind wir ganz hoch gegangen. Da gab es Sachen aus einer Waschküche und viele Arbeitsgeräte. Leider war unser Museumsbesuch schon zu Ende. Niklas

...Uns wurde von Frau Hanselle, Herrn und Frau Burchard über die Zeit vom 19. Jahrhundert und 20. Jahrhundert erzählt. Es gab viele Andenken, wie die Menschen früher gelebt haben. Uns wurde gezeigt, wie sich die Menschen früher gewärmt haben, dort war ein Tisch mit einem Topf, der dazu da war, sich zu wärmen. Dann sind wir ins Schlafzimmer gegangen, dort gab es viele Kleidungsstücke, einen Kinderwagen von früher, eine Uniform, ein altes Bett, einen Kleiderschrank und eine kleine Glaskommode mit kleinen Schuhen.

Danach haben wir uns alte Musik angehört, die aus einem Grammophon (einem alten Plattenspieler) kam. Nun sind wir ins nächste Stockwerk gegangen. Als ich mit meiner Gruppe die Treppen hoch gegangen bin, waren an den Wänden neben der Treppe ausgestopfte Tiere zu sehen, z.B. Wölfe, Vögel, Fische, Bären, Enten und ein Ei mit einem Loch, aus dem eine Gans geschlüpft ist. Dann sind wir ins Badezimmer gegangen, dort gab es eine Dusche mit einer Pumpe, deshalb hat man früher nicht so viel Wasser verbraucht. Da war ein Schlauch und an der Pumpe war ein Loch, wo der Schlauch rein musste, damit warmes Wasser raus kam.
Zum Schluss haben wir noch einen Stein mit einer Geheimschrift gesehen. Es war interessant zu sehen, wie die Menschen hier früher gelebt haben. Tugay

… Die Mädchen fanden den Kinderwagen so süß. Die Wärmflasche sah fast so aus, wie sie jetzt ist. Dann sind wir in das Kinderzimmer gegangen; da fand ich das Riesenrad ganz cool. Danach sind wir nach ganz oben gegangen, da waren viele ausgestopfte Tiere, zum Beispiel Hasen, Fasane, Füchse und viele andere Tiere. Ich fand auch ganz spannend, wie man Milch zu Butter machen kann. Moritz
Heute haben meine Klasse und ich das Dorfmuseum von Schlangen besucht. Im ersten Raum waren Werkzeuge und altes Kinderspielzeug. Im nächsten Raum standen Möbel und Gegenstände der früheren Zeit. Damals haben die Kinder in der Schule mit Griffeln auf kleine Tafeln geschrieben, diese Tafeln konnten wir im Schulraum sehen.
Im Treppenhaus des Museums waren viele ausgestopfte Tiere, zum Beispiel ein Fuchs, ein Hecht, viele Geweihe und ein Hase. Auf dem Dachboden waren Arbeitssachen für die Gartenarbeit von damals. Damit endete unser Museumsbesuch. Es hat mir sehr gefallen.
Linus
 

Klavierkonzerte für die ersten und zweiten Klassen

 
Frau Unruh ist Klavierlehrerin. Sie unterrichtet am Nachmittag in unserer Schule Kinder und bringt ihnen das Klavierspielen bei. Anfang Februar gab sie für die ersten und zweiten Klassen ein kleines Konzert. Die Lieder waren alle vom gleichen Komponisten, von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, dem bedeutendsten russischen Komponisten des 19. Jahrhunderts, wie sie uns erklärte.
Frau Unruh spielte viele Lieder, die aus einem "Kinderalbum" von Tschaikowski stammten. Die Lieder hießen "Mama" oder "Krankheit der Puppe" oder auch "Marsch der Zinnsoldaten". Die Kinder konnten sogar erkennen, was das deutsche Liedchen, das russische Liedchen und das italienische Liedchen war. Es gab viel Applaus und alle wollten eine Zugabe.
 

!!! ZEUGNISDISCO !!!

Ich fand, dass die Zeugnisdisco toll war. Ich habe viel mit meinen Freundinnen getanzt und mir einmal das Lied "Die fette Anna" gewünscht. Ich musste oft eineTrinkpause machen, weil ich so geschwitzt habe. Alle Kinder haben einen Flashmob getanzt.
Swantje St.
 
Die Zeugnisdisco fand ich sehr toll. Meine Freundin Cora und ich hatten nämlich die gleichen Klamotten angezogen.
Das Doofe war, Cora, Nele und ich hatten nämlich einen Song eingeübt und dann gab es dieses Jahr keine Karaoke-Maschine. Wir haben uns echt aufgeregt, denn so war alles umsonst.
Nele M.
Am Freitag, den 10.2.2012 bin ich zur Zeugnisdisco gegangen. Meine Mutter hat dem Förderverein geholfen und dort aufgepasst. Ich habe auch meine Freundinnen aus der Klasse getroffen.
Im Domino gehe ich zum Kochen. Dort macht Marie-Luise den Kochkurs und sie hat uns bei der Disco geschminkt. Lisa und ich hatten dasselbe im Gesicht; wir hatten beide Blumen dort, aber auf der Hand hatte ich einen Delfin. Drei Freundinnen von mir hatten auch dasselbe im Gesicht, nämlich eine Welle und einen Delfin. Manche hatten auch Glitzer im Gesicht. Meine Freundinnen und ich haben uns auch fotografieren lassen.
Es gab auch eine große Tanzfläche, auf der wir viel getanzt haben. Wir haben auch den Tanz zu DJ Bobo aufgeführt, den wir mit der anderen dritten Klasse in Musik geübt hatten (siehe Foto vom Üben unten links).
Es hat viel Spaß gemacht; meine Freundin durfte danach mit zu mir gehen und abends bei mir schlafen.
Luzie
Die ZEUGNISDISKO fing um 17.00 Uhr an und hörte um 19.00 Uhr auf. Alle Schüler aus den dritten und vierten Klassen durften zur ZEUGNISDISKO. Und es waren viele Kinder da.
Auf der ZEUGNISDISKO gab es viel Knabberzeug. Eine Viertelstunde vor dem Ende waren die Schalen trotzdem leer.
Die DJ haben die Musik gemacht. Sie war cool! An der Musikanlage gab es zwei kurze technische Störungen. Trotzdem war die ZEUGNISDISKO cool. Alle sind glücklich nach Hause gegangen.
Cornelia
 

Der Besuch im Kreishaus
Am Donnerstag, den 15.03.2012 sind fünf Klassen aus unserer Schule nach Detmold ins Kreishaus gefahren. Als wir im September den Weltkindertag an unserer Schule gefeiert haben, hat uns der Landrat dorthin eingeladen. Damit wir alle tatsächlich fahren konnten, hat uns der Förderverein großzügig etwas zu den Buskosten dazugegeben.
Die fünf Klassen waren die 3a, 3b, 4a, 4b und die 4c. Im Kreishaus haben wir eine Führung mitgemacht. Wir haben uns das Medienzentrum, das Gesundheitsamt, das Archiv usw. angesehen. Cornelia
mehr zum Kreishaus, zum Landrat, zum Kreis Lippe usw.
... Wir haben dem Landrat Fragen gestellt. Er heißt Friedel Heuwinkel. Wir haben viel von ihm erfahren, zum Beispiel, dass er 61 Jahre alt ist und vier Kinder hat, die in Oesterholz zur Schule gegangen sind. Der Landrat hat Fußball und Handball gespielt und ist FC-Bayern-Fan. Er hat erzählt, dass man erst mit 24 Jahren Landrat werden kann und den Beruf Landrat nicht vererben kann; man muss sich bewerben und wird gewählt. Auch Frauen können so Landrätin werden.
Die Arbeit macht dem Landrat Spaß. Er fährt früh morgens zur Arbeit und kommt abends zurück nach Oesterholz. Das Beste ist, dass er mit mir verwandt ist.
In jedem Kreis gibt es ein Kreishaus. Das Detmolder wurde 1975 gebaut. Es hat sieben Ebenen, auf denen ungefähr 700 Leute arbeiten. In der gesamten Kreisverwaltung arbeiten ungefähr 1300 Mitarbeiter. Im Kreishaus war es schön. Danach sind wir dritten Klassen ins Schloss von Detmold gegangen, auch da hat es mir Spaß gemacht. Die Besichtigung war spannend. Constantin
Als Erstes waren wir im großen Sitzungssaal, haben unsere Sachen abgelegt und etwas gegessen. Als Nächstes zeigte uns eine Frau, die dort arbeitet, das Kreishaus. Zuerst hat sie uns zur Anlaufstelle gebracht. Dort hat uns eine andere Frau erklärt, was sie dort macht, und sie hat auch unsere Fragen beantwortet, zum Beispiel, dass das Kreishaus 1975 gebaut wurde und dass von den über 1000 Mitarbeitern etwa 700 im Kreishaus arbeiten.
Nun sind wir ins Medienzentrum gegangen, wo es viele Bücher, Spiele, Computer, Filme und kleine Ausstellungsstücke gab. Eine Frau hat uns erklärt, dass die Medien für die 350000 Menschen, die in Lippe leben, da sind. Anschließend sind wir in einen kleineren Raum gegangen. Dort waren viele Computer, an denen sogar manchmal Lehrer lernen. Das Smartboard, auf das wir malen durften, fand ich cool.
Danach sind wir ins Gesundheitsamt gegangen. Das regelt auch die Schuluntersuchungen. Die Frau hat uns noch vieles andere erklärt und dann durften wir das Wartezimmer angucken.

Zum Schluss sind wir wieder in den großen Saal gegangen. Dort haben wir dem Landrat Herrn Friedel Heuwinkel Fragen gestellt. Er hat uns geantwortet, zum Beispiel dass er mal Bürgermeister in Schlangen war und früher sein Vater in Oesterholz und dass der Bau des Kreishauses mal 60 Millionen DM gekostet hat.
Nun sind wir ins Schloss gegangen. Es war ein schöner Tag. Carolina
... Zuerst haben wir eine Führung bekommen. Wir haben das Medienzentrum gesehen, in dem viele Filme waren. Man konnte Filme und Stapelbecher ausleihen. Wir waren auch im Archiv. Da hingen in großen Schränken mehrere tausend Ordner. Wir waren auch im Katasteramt. Die verkaufen Karten, wenn man ein Haus bauen möchte. Wir waren auch in einem großen Saal, wo wir gegessen und getrunken haben. Dort durften wir dem Landrat Fragen stellen und er hat geantwortet. Das Kreishaus hat 60 Mio. DM gekostet. Später haben wir uns verabschiedet und ein Foto gemacht. Jeder hat einen Schoko-Taler bekommen und wir sind dann zum Schloss gewandert. Wir mussten noch ein bisschen warten, bis die Führung anfing. Zuerst zogen wir Puschen an. Dann sind wir in einen großen Saal gegangen. An den Wänden und an der Decke hingen ganz viele Bilder. Und es stand auch eine Kommode aus Glas und Porzellan im Zimmer.

Der nächste Raum war der größte im Schloss. Der Raum war ganz braun und es war eine Empore angebaut worden, damit die Musiker da Musik spielen konnten. Der nächste Raum hieß Elisabeth-Raum. Wir haben ungefähr zehn Räume besichtigt.
Eine Wohnung war aber belegt. Da lebt noch Armin Prinz zur Lippe mit seiner Frau. Der Prinz ist 87 Jahre alt.
Später sind wir zur Schule gefahren. Das war ein schöner Tag. Adrian (3b)

...Und danach sind wir zum Schloss gegangen. Das war ein sehr langer Weg, bis wir endlich da waren. Oben im Schloss mussten wir Riesenpantoffeln anziehen. Das war richtig lustig. Dann waren wir in den Zimmern. Alle haben gestaunt und die Frau sagte, dass die Wände aus ganz weichem Stoff waren. Das fand ich richtig cool. Alle anderen Zimmern waren auch toll; in manchen war es ganz schön kalt. Dann, als wir alles angeguckt hatten, sind wir nur über die Straße gegangen und da stand schon unser Bus. Und wir hatten gedacht, wir müssten wieder zum Kreishaus gehen. Da waren wir alle sehr, sehr froh. Theresia (3b)
Die vierten Klassen haben einen Abstecher zu den Externsteinen gemacht.



Vorlesewettbewerb 2012
Im März 2012 nahmen wieder alle Kinder der zweiten, dritten und vierten Jahrgänge am Vorlesewettbewerb teil. Sie lasen ihren Klassen etwas vor und je zwei durften danach auf Jahrgangsebene gegeneinander antreten.
Jurys aus Eltern und Lehrerinnen entschieden dann, wer in die Endrunde der Schule gelangte.
Zur Jury der Endrunde gehörten Frau Thurner, ehemalige Lehrerin der Schule, Frau Förster von der Buchhandlung Nicolibri, Frau Knickmann, Leiterin der Gemeindebücherei, Frau Knievel, Rektorin der Schule, Frau Göbel, Vorsitzende des Fördervereins, und Frau Stahl, Redakteurin der Schlänger Zeitung. Sie alle waren sehr gespannt auf die jungen Leseratten.
Zuerst stellten die fünf Jungen und zwei Mädchen ein kleines Stück aus einem ihrer Lieblingsbücher vor. Schnell wurde klar, dass alle ihre Texte gut geübt hatten und sie fast perfekt vortrugen. Die Jury und die Freunde der Leser hatten ihre Freude beim Zuhören.
 
    

Aber nun kam der schwierige Teil: Jeder musste ein unbekanntes Stück aus einem der Bücher vom Büchertisch vortragen.
Nachdem die Jury getagt hatte, stand fest:
Die ersten Plätze belegen Kira N. für Klasse 4,
Leon L. für Klasse 3 und Pia R. für Klasse 2.

Auf den zweiten Plätzen sind Yasin Ou.,
Robin P., Tim F. und Georg V.
Leon L. soll die Schule in der nächsten Runde vertreten.
Als Anerkennung für den Leseeifer durfte sich jeder Teilnehmer ein Buch vom Büchertisch aussuchen, das der Förderverein wie jedes Jahr spendierte.
Außerdem bekamen die besten Leser jeder Jahrgangsstufe noch einen Gutschein der Buchhandlung Nicolibri. Glücklich stellten sich alle mit ihren Büchern in die ersten Frühlingssonnenstrahlen.

Hier nun Leons Bericht darüber, wie es für ihn mit dem Wettbewerb in Horn - Bad Meinberg weiterging, wo mehrere Grundschulsieger aufeinandertrafen und gegeneinander antraten:
Ich war am 7.Mai in Horn und die Fahrt dauerte nur 15 Minuten.
Der Vorlesewettbewerb fand in einer Bücherei statt. Ich war sehr, sehr aufgeregt! Aber als Erstes durften wir uns Bücher angucken; mich hat das Buch "Starwars - Das Buch der Jedi" sehr interessiert. Kurz darauf mussten wir unseren mitgebrachten Text vorlesen; meine Geschichte hieß "Rotkäppchen". Dann lasen wir den unbekannten Text und zwischendurch durften wir etwas trinken. Es gab fünf Kandidaten: Maline, Jan, Felix, Sophie und mich, Leon. Schließlich hat Maline den 1.Platz und ich habe den 2.Platz gemacht.
Leon L.
 

Mein Körper gehört mir

,,Mein Körper gehört mir"
So heißt das Projekt, bei dem wir mitmachen. Stephan und Nicole kommen jede Woche einmal in die Schule und spielen uns einige Szenen vor. Darin kommen Kinder wie wir vor.
Nachher reden sie mit uns darüber und geben uns Tipps. Einige Szenen spielen wir sogar in der Klasse nach.
Wir lernen, auf Gefühle zu achten.
Wir lernen, wann und wie man nein sagen muss.
Wir lernen auch, wie und wo man sich Hilfe holen kann.
Den Körpersong singen wir gern.

Dies ist die kostenfreie
Nummer gegen Kummer:

0800
1110333

mehr zu "Nummern gegen Kummer" für Kinder,
auch für Jugendliche und Eltern

mehr zur "Theaterpädagogischen Werkstatt"

 

Stephanie Meyer im Hagen wird neue Konrektorin
  Viele Konrektorenstellen bleiben lange unbesetzt, aber in Schlangen gibt es nun wieder jemanden, der Frau Knievel bei den immer umfangreicher werdenden Aufgaben der Schulleitung entlasten wird: Stephanie Meyer im Hagen.
Am Freitag, dem 23.3.2012, wurde sie offiziell in das Amt der Konrektorin eingeführt. Zuletzt hat sie an einer Grundschule in Lage unterrichtet; sie ist 37 Jahre alt, verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in einem lippischen Nachbarort. Sie freut sich auf ihr neues Amt und will die Aufgaben mit Engagement in Angriff nehmen. Ein bisschen einarbeiten konnte sie sich bereits, denn direkt nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse Mitte Februar hat sie ihr Büro bezogen und eine vierte Klasse in Schlangen übernommen.
Mit Reden, Grußworten und Glückwünschen von Rektorin Frau Knievel, von Schulrat Herrn Starke, von Bürgermeister Herrn Knorr, Frau Henning vom Lehrerrat, Frau Schmidt und Frau Behnke von der Schulpflegschaft, von Frau Köster und Frau Ohlmer aus der OGS, Frau Göbel vom Förderverein, Frau Schulte, Herrn Brand und Herrn Dutkowski von den Schlänger Nachbarschulen sowie ihrem Ehemann begann die Feier im Lehrerzimmer. Sie alle hatten gute Tipps und wünschten ihr Geschick und ein sicheres Händchen bei allen Entscheidungen.
Frau Weber und der Schulchor gaben der Feier einen musikalischen Rahmen. Von den Vorbereitungen hatte Frau Meyer im Hagen nichts mitbekommen. Überrascht hörte sie die nette Begrüßung der Kinder: ,,Liebe Frau Meyer im Hagen, die Chorkinder möchten Sie hier noch einmal offiziell an unserer Schule willkommen heißen. Darum singen wir Ihnen und Ihren Gästen nun zwei Lieder aus unserem derzeitigen Musical-Projekt „David – ein echt cooler Held“. Es handelt von dem kleinen Jungen David, der sich mutig und mit vielen schlauen Ideen dem riesigen Goliath entgegen stellt. Wir wünschen Ihnen für Ihre Arbeit auch viel Mut, Kraft und gute Ideen, um auch schwierige Situationen meistern zu können."
Für die gelungene musikalische Einlage bedankten sich die neue Konrektorin und ihre Gäste, bevor sie die Feier mit einem kleinen Büfett in gemütlicher Runde ausklingen ließen.
 

Ökumenischer Schulgottesdienst am 30.03.2012

Der Schulgottesdienst handelte von der Auferstehung Jesu.
Wir haben dazu im Kunst- und Religionsunterricht ein Bild nach Beate Heinen: "Ostern - neue Schöpfung" gestaltet. Es zeigt Jesus, wie er sich vom Kreuz löst und dem Himmel entgegenstrebt.
Im Unterricht haben wir unsere Gedanken zu dem Bild gesammelt und auf "Papierblüten" geschrieben. Während des Gottesdienstes durften wir diese Blüten auf das Bild kleben.

Pastor Friebel hat eine Geschichte zur Auferstehung vorgelesen: Maria steht vor dem Grab und weint. Sie wundert sich, weil sie Jesus nicht mehr vorfindet. Plötzlich steht Jesus vor ihr; Maria erkennt ihn aber nicht. Sie glaubt, es sei der Gärtner. Jesus spricht Maria mit ihrem Namen an und plötzlich weiß sie, wen sie vor sich hat. Sie geht zu den Jüngern und erzählt ihnen ihr Erlebnis.

Einige aus dem dritten Schuljahr haben schöne Bilder dazu gemalt.
Zwischendurch haben wir immer wieder gesungen oder Gebete gesprochen.
Zur Erinnerung an diesen Gottesdienst bekam jeder Besucher zum Schluss eine selbstgebastelte Blume.
Xenja und andere

 
 

Hand in Hand mit dem SCP

 

 

  Einmal mit den Profispielern Hand in Hand ins Stadion laufen, dieser Wunsch ist in den Osterferien für die Kinder der Klasse 2a in Erfüllung gegangen. Gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Neuhaus und der Referendarin Frau Ciriack sind die Kinder am Ostersonntag ins Stadion gegangen. Der SC Paderborn spielte an diesem Tag gegen 1860 München.Zunächst haben sich alle Kinder mit ihren Eltern am Fan-Point auf dem Parkplatz vor dem Stadion getroffen. Danach hat sich die Klasse umgezogen; jeder zog Trikot, Stutzen und Fußballschuhe an. Vor dem Spiel standen die Kinder dann im Spielergang und wurden von den Spielern, Trainern und Schiedsrichtern abgeklatscht.  
Dann endlich war es soweit! An der Hand der Profis sind die Kinder mit ihrem Klassentier, der Biene Ben, ins Stadion eingelaufen. Ein toller und aufregender Moment!Dann liefen alle Kinder in die Fankurve und haben die Welle gemacht! Anschließend haben sich Kinder, Eltern und Lehrerinnen gemeinsam das Spiel angesehen. Der SCP lag lange Zeit zurück, zum Schluss ging das Spiel 2:2 aus.
Sogar in der Sportschau war die Klasse zu sehen!
Ein aufregender Tag war dieser Ostersonntag!
 

Klassenfahrt nach Langeoog

Im April machten die drei 4. Klassen ihre lang zuvor gebuchte Fahrt auf diese schöne ostfriesische Insel. Mit zwei Klassenlehrerinnen und einiger Verstärkung ließen sie sich die Nordseeluft um die Ohren wehen.


Langeoog: Die Radtour!!!
Die 4a hat sich morgens getroffen, die 4b mittags und die 4c nachmittags. Bei unserer Radtour sind wir zuerst 5km zu einem Brutplatz geradelt, dann nochmal 2km zur Meierei.
Auf dem Rückweg sind wir auf die höchste Düne von Langeoog geklettert - 21m war sie hoch. Auf der Düne hat uns Herr Thurner etwas über die Insel erklärt, z.B. dass die Insel früher geteilt war, deswegen ist unter den Dünen Beton.
Danach sind wir wieder nach Hause gefahren.
Hin- und Rückweg waren14 km. Wir fanden die Radtour zu lang!!!
MORITZ & JANNES
 

Das Wellenbad
Am Nachmittag waren wir im Hallenbad. Dort gab es eine lange Ringelrutsche, die wir oft runter gerutscht sind, aber leider war sie sehr langsam!!!
Nach dem Rutschen sind wir in den Strudel gegangen!!! Der war richtig lustig!!!
Leider mussten wir schon nach eineinhalb Stunden aus dem Wasser. Danach sind wir rüber zum Haus Lemgo gegangen. Das Wellenbad war ein sehr schönes Erlebnis!!!
Cora H. & Nele M.

DIE WATTWANDERUNG
Auf Langeoog haben wir eine Wattwanderung gemacht. Wir mussten 20 Minuten zum Wattführer laufen. Als wir dann endlich da waren, haben wir eine Pause gemacht. Wir haben unser Lunchpaket gegessen. (Ein Lunchpaket besteht aus Broten, einer Süßigkeit, einem Stück Obst und Getränken. Man nimmt es oft mit auf Ausflüge.) Nachdem wir eine Weile gegangen waren, sollten wir eine Pflanze probieren. Das haben auch viele getan. Der Wattführer sagte außerdem dazu: ,,Wenn es bei jemandem salzig geschmeckt hat, hat dort ein Fisch dran gepinkelt. Das ist aber ganz natürlich."


Danach sind wir erst richtig ins Matschige gegangen. Der Wattführer hat uns Wattwürmer ausgegraben. Wir durften sie in die Hand nehmen. Sie waren ziemlich glitschig. Zum Schluss sollten wir geschlossene Muscheln suchen.
CORNELIA und YANNIK

 

 

 

DIE STADTRALLYE
Am 3. Tag auf Langeoog bekam jede Zimmergruppe nach dem Frühstück je einen Fragebogen. Dann mussten wir in zwei Stunden so viele Fragen wie möglich beantworten, wie zum Beispiel: ,,Wie hoch ist der Wasserturm?" oder ,,Wann hat das Hallenbad geöffnet?"
Unsere Gruppe war als erste wieder fertig bei der Jugendherberge und erreichte sogar den 1. Platz in der Klasse!!! Krass!!!!
Yasin (Zimmer ,,Möwennest")

Die Kutterfahrt
Wir waren am 19.04. auf einer Kutterfahrt, es war kalt und es hat auch ein bisschen geregnet. Der Fischer hat anschließend das Netz ausgeworfen und nach 10 Minuten den Fang erklärt. Es waren zahlreiche Krabben, Muscheln, Seesterne und noch viel mehr. Der junge Mann hat uns einiges über die Tiere erklärt.
Die Schiffsleute haben uns Garnelen vorgekocht, die wir danach essen durften.
Zum Schluss sind wir noch bei den Seehundbänken vorbeigefahren. Wir haben versucht, die Seehunde zu fotografieren, aber haben es nicht oft geschafft.
Swantje und Alice

Insel-Reime

Im Hause von Herrn Adelmund,
geht es heute richtig rund.
Wir spielen, toben, lachen
und machen die schönsten Sachen.
Leckres Essen kriegen wir,
ja, ich sag euch: Das gibt's nur hier.
Die Zimmer sind klein
und dennoch fein.
Für unser Gepäck
haben wir auch ein schönes Versteck.
Wir waren auf dem Spielplatz,
dort ging es ratzfatz
schnell die Rutsche runter,
da waren alle munter.
Auch Muscheln sammelten wir,
doch der Sand kam auch mit nach hier.
Swantje

Im Ferienhaus von Herrn Adelmund
geht es diese Woche ziemlich rund.
Wir erleben schöne Sachen
und lassen es heute richtig krachen.
(Kl.4a: Inga, Clara, Tugba, Carolin, Cornelia, Celina)

Mit der Fähre
fuhren wir über die Meere.
Langeoog war unser Ziel,
denn am Strand gibt es einen Priel.
Hier ist es richtig krass
und wir haben großen Spaß!
(Kl.4c: Yasin, Julius, Simon, Robin, Tim, Leonhard)

Wir laden euch alle ein
zum Feiern, jetzt haut rein.
Wir packen heute Koffer,
zu Hause geht's aufs „Soffa“.

..


,,Angst und Wut bei Kindern"
  Die Schulpflegschaftsvorsitzenden Adelheid Schmidt und Caren Behnke (rechts) hatten Herrn Dr. Kosubek eingeladen. Er hat Erziehungswissenschaften studiert, jahrzehntelang eine Volkshochschule geleitet und Bücher über Fragen der Erziehung veröffentlicht.
An diesem Abend referierte er zu dem Thema ,,Angst und Wut bei Kindern" und zeigte Hintergründe und Ursachen auf, gab aber auch Tipps zum Umgang mit dem Verhalten, das Kinder bei diesen starken Gefühlen zeigen.
Viele Eltern und Lehrerinnen verfolgten interessiert den Vortrag und nahmen wohl als wichtigste Botschaft mit nach Haus, dass alle Bewältigungsstrategien und Therapien nicht notwendig werden, wenn man rechtzeitig vorbeugt und den Kindern von Klein auf Ich-Stärke und Selbstbewusstsein vermittelt, ihnen auch bei Misserfolgen Mut macht, so dass genügend Vertrauen wachsen kann.
 

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Das Pausenspielprojekt
 

Cora: Liebe Frau Ciriack, Sie haben bei uns ein Pausenspielprojekt durchgeführt. Dürfen wir von der Computer-AG Ihnen dazu ein paar Fragen stellen?

Frau Ciriack: Ja klar, gerne.

Cora: Wie sind Sie darauf gekommen?

Frau Ciriack: Also, ich habe immer diesen alten Pausenwagen in unserer Eingangshalle gesehen. Da war eigentlich nichts Schönes mehr drauf, so dass man ihn ja eigentlich nicht mehr in die Pause zu schieben brauchte. Da waren ja nur noch Dosenstelzen und ein paar richtige Stelzen drauf. Und deshalb habe ich mich entschieden, irgendwie ein System zu schaffen, wie wir neue Pausenspiele kaufen und auch aufbewahren können, ohne dass sie verloren gehen so wie die alten.

Nele: Warum haben Sie das durchgeführt und haben Sie Spaß an dem Projekt?

Frau Ciriack: Ich musste das durchführen, da ich eine Examensarbeit darüber geschrieben habe, weil ich in der Ausbildung und noch keine fertige Lehrerin bin. In dieser Ausbildung muss man eine Arbeit schreiben. Da habe ich gedacht, ich mache für euch die Pause ein bisschen schöner. Spaß hat mir das Projekt auch gebracht, vor allem, wenn ich jetzt die Erfolge sehe: Wenn ich also in die Pause gehe und da viele Kinder sehe, die spielen, Freude daran haben und sagen: ,,Die Pausenspielgeräte sind toll!", dann bereitet mir das natürlich Freude. Mir hat es auch Spaß gebracht, mit der Projektgruppe zu arbeiten, weil die Kinder sehr gute Ideen hatten und sich ganz viel ausgedacht haben für unsere Schule.

Alice: Wie ist es abgelaufen und was war Ihnen wichtig?

Frau Ciriack: Es ist folgendermaßen abgelaufen: Ich habe eine Projektgruppe gegründet, an welcher zwei Kinder aus jeder Klasse teilgenommen haben. Die Kinder sind jeden Mittwoch zwei Stunden zusätzlich dageblieben; dann haben wir zusammen an unserem Projekt gearbeitet. Unser Motto war: ,,Mehr Bewegung in die Pause bringen!" Wichtig war mir daran, dass die Kinder beteiligt sind, dass Schüler mithelfen, das Projekt umzusetzen.

Yannik: Wie sind Sie auf die selbst erfundenen Spiele gekommen?

Frau Ciriack: Ja, ich habe gedacht, dann haben die Kinder neue Spielgeräte, aber sie haben vielleicht gar keine Ideen, was sie damit spielen können. Daher ist es sinnvoll, wenn wir uns mit der Projektgruppe ein paar Spiele als Vorschläge ausdenken, die dann alle Kinder spielen können. Außerdem wollte ich die Kinder dazu bringen, sich selber Spiele auszudenken.

Alice: Nele und Yannik, ihr habt mitgemacht. Wie fandet ihr euer Projekt?

Nele: Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil man, auch wenn man Spiele ausprobiert hat, viel spielen konnte, und man musste, um Spiele zu erfinden, auch mal selber überlegen.

Yannik: Ich fand es gut, weil wir auch selber Spiele erfinden konnten und ich habe das Spiel Frisbee-Zielwurf erfunden. Da wirft man mit Frisbees auf Stangen oder auf Baumstämme.

Leo: Das Spiel ist voll cool. Wer hat die Spiele, die Schränke, die Materialien und die Ausweise bezahlt?

Frau Ciriack: Das hat alles der Förderverein bezahlt. Der hat uns 1000€ zur Verfügung gestellt, und davon haben wir alles gekauft.

Leo: Gab es Probleme und sind Sie zufrieden mit dem Projekt?

Frau Ciriack: Also ich bin sehr zufrieden mit dem Projekt. Allerdings gibt es ein paar Kleinigkeiten, die problematisch sind, einmal, dass einige Spielgeräte schon kaputt gegangen sind, z.B. die Bungee-Bälle. Die sind nicht stabil und da sind die Gummibänder gerissen. Das war ein bisschen blöd. Bei den Ausweisen ist es so, dass sich die Gummibänder manchmal lösen. Aber ich denke, das sind alles Probleme, für die wir Lösungen finden können. Insgesamt bin ich mit dem Projekt zufrieden.
Mir ist es noch mal wichtig, die Projektkinder zu loben, denn sie haben am Pausentag der ganzen Schule die Regeln für unseren Verleih erklärt. Dafür haben sie genau vorgemacht, wie der Verleih funktioniert. Außerdem haben die Projektkinder ganz selbstständig ohne die Hilfe von mir oder von den anderen Lehrerinnen geübt, wie man den anderen Kindern Spiele beibringt und haben ihnen am Pausenspieletag ihre selbst erfundenen Spiele gezeigt und beigebracht. Sie haben Tipps dazu gegeben, wie man diese Spiele spielt. Das war eine große Leistung von den Kindern.

Nele: Vielen Dank, dass Sie uns vom Pausenspielprojekt berichtet haben.


Klassenfahrt zur Wewelsburg

  

Als wir im Juni mit Frau Oesterhaus, Frau Weber und Frau Debus zur Wewelsburg starteten, regnete es ein bisschen, wurde aber immer besser und wir konnten unser Ritterprogramm gut durchführen. Hier stellten sich die drei Ritter Michael, Alex und Sven und die Ritterin Alex vor. Wir haben uns in unserem Turmzimmer auf die Stühle gesetzt, die im Kreis an der Wand standen. Alle haben zugehört und haben viele Sachen über die Ritter gelernt, zum Beispiel wie Schnick-Schnack-Schnuck geht - natürlich wie es die Ritter gespielt haben. Dieses typische Ritterspiel im Mittelalter geht so: Zwei Mannschaften stecken die Köpfe zusammen und überlegen sich, ob sie Prinzessin, Drache oder Ritter sein wollen. Wenn nun die eine Mannschaft Ritter sind und die andere Prinzessinnen sind, dann hat die Rittermannschaft verloren, weil Prinzessinnen die Ritter um den Finger wickeln usw.  
Am ersten Tag haben alle Ritterschilde gemalt. Dazu durften wir nur vier Farben benutzen und zwar Rot, Grün, Blau und Gold. Rot ist die Farbe der Liebe, Grün ist die Farbe der Hoffnung, Blau ist die Farbe der Treue und Gold die Farbe des Reichtums. Ritter Sven hat uns Muster gezeigt, die wir auf unsere Schilde malen konnten. Nachher waren alle fertig und alle waren bunt, schön und alle waren unterschiedlich, weil jeder sein Schild so gestalten konnte, wie er wollte.
Lisa, Marie und Carolina
Drinnen haben wir auch Keulenkämpfe und ein Seilspiel gemacht, bei denen man sehr geschickt sein musste. Und bei den "Schwertkämpfen" mit Luftballons haben wir uns gegenseitig angefeuert.
Auch das Bogen- und Armbrustschießen draußen hat allen sehr viel Spaß gemacht. Bögen und Armbrüste wurden wie viele Waffen im Mittelalter aus Holz gemacht. Sie wurden zur Jagd benutzt, manchmal auch zum Angriff und zur Verteidigung.
Wir haben auch selber Bögen gebaut und sogar benutzt. Jeder durfte auch mit einer Armbrust schießen. Bevor es ans Schießen ging, mussten wir zuerst die Bögen schnitzen. Doch leider gab es nachher zu wenig Schnur. Jeder hat zuerst die Rinde abgetrennt. Danach musste man alles Grüne entfernen. Man konnte Muster aus Rinde zurücklassen. Als Nächstes brauchte man Schnur. Damit wurde der Bogen gespannt. Wir durften aber keine Pfeile herstellen. Das hat der Herbergsvater nicht erlaubt. Zum Testen haben wir stumpfe Pfeile bekommen.

Natürlich haben wir draußen auch Spiele gespielt. Eines ging so. Es gab zuerst eine Maus, die rannte unter den im Kreis aufgestellten Kindern her. Die Kinder mussten der Reihe nach über die Maus springen. Danach kam ein Ritter, der die Maus jagte und schließlich aus der anderen Richtung eine Prinzessin, die sich das ansehen wollte und "Heiteitei!" sagte. Da mussten wir gut aufpassen. Jan

 

Die Feuershow
Alex und Sven sind sehr talentiert. Sven hat ein Puder in den Mund genommen und hat es gegen einen brennenden Stab gespuckt. Alex hat mit zwei brennenden Stäben jongliert. Das konnte er sogar im Liegen. Sven hat den Stab mit der Flamme auch in den Mund und an den Arm gehalten. Alex hat auch um ein Bein jongliert und als er Feuer gespuckt hat, wurde es richtig warm. Das war sehr cool. David

Der Ritterschlag
Nach dem Lanzenreiten sind wir in eine Hütte gegangen. Da hat uns Ritter Michael aufgerufen. Immer vier gingen nach vorn. Dort knieten wir uns hin und Ritter Sven hat uns zum Ritter geschlagen.

Danach haben wir unsere Urkunde bekommen. Dabei haben oft alle gelacht, weil es so witzige Ritternamen waren. Ich hieß zum Beispiel "Ritter Constantin von Winkelberg zu Lippe". Constantin
Vorm Mittagessen sind wir ins Kreismuseum gegangen. Bei der 3b hat eine Frau die Führung gemacht, bei uns ein Mann. Bevor wir losgegangen sind, hat jeder seinen Rucksack abgestellt. Wir durften überall Fotos machen. Das fand ich sehr schön, denn oft darf man nicht von allen Sachen Fotos machen. Manche haben sich auch Notizen gemacht. Uns wurden viele Räume gezeigt. In der Küche durfte jeder mal den Topf tragen; der war gar nicht so leicht. Das haben wir schnell gemerkt.

Wir waren auch im Hexenkeller und in der Schmiede. Vom Hexenkeller waren viele begeistert. Wir konnten auch in das Verließ, in das die Hexen eingesperrt wurden. Danach sind wir in einen Raum gegangen und dort stand eine komplett aufgebaute Rüstung. Schließlich wurde eine Freiwillige als Ritterin verkleidet und das Kettenhemd und den Helm durften wir danach auch hoch heben und den Helm konnten wir sogar aufsetzen.
Nach der Führung haben wir eine Rallye gemacht. Dafür wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt. Wir haben ein Quiz bekommen. Einige Fragen vom Quiz waren ganz schön schwer. Das Lösungswort auf unserem orangenen Fragebogen hieß Hexenkeller. Wir sind nach dem Quiz nach draußen gegangen, um einen Schatz zu suchen. Unser Museumsführer gab uns mehrmals Ratschläge wie hier am Wachhäuschen, und wir haben erst mal überlegt, dann sind wir losgerannt. Auch auf der Wiese haben wir nach dem Schatz gesucht. Dort haben wir ein Gruppenfoto gemacht. Danach sind wir zurück zur Burg. Lucy hat den Schatz für uns gefunden, es waren Lollis. Luzie, Lea u. Maximilian  

Beim "Rittermahl" hörten wir zuerst etwas über die Tischsitten damals. Es gab viel Fleisch, aber auch Brot und Gemüse. Wir durften dabei nur mit den Fingern essen.
Michelle

Das Büro der Feuerwehrleitstelle haben wir am letzten Tag besucht. Der Mann erklärte uns, dass es gerade in Bad Lippspringe brannte und gerade die Rettungsmänner kamen. Auf jedem Bildschirm konnte man 20 Einsätze sehen. Auch ein Hubschrauber mit Notarzt und Krankenwagen wurde gerade alarmiert.... Niclas
Später gingen wir zu den Hallen. Dort waren viele Fahrzeuge, ein Rettungswagen, ein Feuerwehrwagen, auch ein Feuerwehrschlauchboot. Der Feuerwehrchef hat uns auch die Rutschstange gezeigt. Die Feuerwehrmänner müssen nämlich sehr schnell an der Stange herunterrutschen, wenn ein Notfall reinkommt. Das ist der Trainingsparcours. Dort müssen die Feuerwehrmänner üben, wie sie aus einem brennenden Gebäude bei Rauch und Nebel alleine wieder herauskommen. Wir durften auch durch den Trainingsparcours klettern. Liam
 

Ein Praktikum in der Schule

 


Swantje: Liebe Frau Reinhard, uns ist aufgefallen, dass in letzter Zeit oft Praktikanten an unserer Schule waren. Wir von der Computer-AG möchten Ihnen gern ein paar Fragen dazu stellen?
Warum machen jetzt so viele bei uns ein Praktikum?

Frau Reinhard: Früher war es ja so, dass es an der Universität gar nicht so viele Praktika zu machen gab; dann hatten viele schon ganz lange studiert und haben dann erst spät, als sie mal wirklich in die Schule gegangen sind, gemerkt, dass ihnen der Beruf gar nicht so gefällt. Dann hatten sie sehr lange umsonst studiert.
Jetzt ist es so, dass man öfter ein Praktikum machen muss, wenn man studieren möchte, damit man früh genug merkt, ob das wirklich etwas für einen ist und zu einem passt oder nicht.

Xenja: Wie lange dauert es und wie läuft es ab?

Frau Reinhard: Ich habe ein ,,Eignungspraktikum" gemacht. Der Name sagt ja schon, dass ich dabei gucken sollte, ob sich der Lehrerberuf für mich eignet. Ich habe es vor dem Studium gemacht und es dauerte vier Wochen lang. Dabei habe ich verschiedene Klassen besucht, damit ich einen Einblick in jedes Schuljahr bekommen konnte. Zwischendurch hatte ich noch Besprechungen mit Frau Kluge darüber, wie es mir gefällt, was ich bis dahin erlebt habe und ob der Beruf etwas für mich ist.

Cornelia: Was mussten Sie dabei alles machen und war es hilfreich für Sie?

Frau Reinhard: Vor allem habe ich sehr viel im Unterricht gesessen und alles beobachtet, was hier passierte. Zwischendurch habe ich aber auch einzelnen Kindern geholfen und außerdem noch eine Lehrerkonferenz besucht. So habe ich ein bisschen geguckt, was die Lehrer so alles außerhalb des Klassenzimmers zu tun haben und organisieren müssen. Und einmal in der Woche habe ich die Hausaufgabenbetreuung mitgemacht. Das Praktikum war auf jeden Fall hilfreich für mich, ja.

Yasin: Gab es etwas, was Sie überrascht hat, was Sie vorher nicht erwartet hatten?

Frau Reinhard: Ja, ganz bestimmt! Dadurch dass ich auch immer im Lehrerzimmer war, habe ich gesehen, dass eben auch sehr viel Vorbereitung und sehr viel Absprache zwischen den Lehrern nötig sind. Das hat mich schon überrascht. Es hat mich aber auch überrascht, dass es im Unterricht teilweise so leise war, dass man wirklich auch mit einer großen Klasse gut arbeiten konnte - also meist zumindest, nicht immer - auch dass die Kinder schon mehr konnten, als ich gedacht hatte, und auch z.B. in der dritten Klasse schon viel weiter waren, als ich erwartet hatte.

Yasin: Was werden Sie nun studieren?

Frau Reinhard: Grundschullehramt natürlich.

Swantje: Welche Fächer möchten Sie studieren?

Frau Reinhard: Ich möchte Deutsch, Mathe und Englisch machen; Deutsch und Mathe muss man nehmen, wenn man für das Grundschullehramt studiert und dazu möchte ich noch Englisch machen.

Yasin: Meinen Sie, dass es schwer ist, Lehrer zu sein?

Frau Reinhard: Ja, ich denke schon. Ich finde es zumindest von dem, was ich beobachtet habe her, sehr schwer, in einer Klasse, weil es so viele Schüler sind, alle gut zu unterrichten, dafür zu sorgen, dass es ruhig ist, und weil manche Schüler ja etwas schnell verstehen und manche langsamer verstehen, dafür zu sorgen, dass es am Ende wirklich jeder verstanden hat, dass niemand zurückbleibt und dann nachher irgendetwas nicht gelernt hat. Das ist schon schwer, das alles so hinzukriegen. Und dann muss man natürlich noch viel zu Hause machen. Die Schule ist ja auch schon lang, aber danach müssen Lehrer ja auch noch viel tun. Ja, das ist schon schwierig, denke ich.

Cornelia: Vielen Dank für das Interview. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Studium.

Frau Reinhard: Danke schön!

 
 


Pflasterlauf 2012



"Superstaffel 2012"

Am 1. Juli war der Pflasterlauf. Die Schlänger Grundschule hat eine Superstaffel gegründet, die 10km in 44:47 min gelaufen ist. Dadurch hat die Superstaffel den 2. Platz gemacht. Als Erster ist Constantin H. gelaufen, dann Mick R., dann Cornelia D., dann Leo K., dann Benjamin Sch. und zum Schluss bin ich, Yannik B., gerannt. Hier sieht man den Start.

Yannik

Es sind viele Kinder der Grundschulen beim Pflasterlauf 1km und 560m gelaufen. Die Schule aus Schlangen hat jeweils eine Klassenstaffel und außerdem noch eine Superstaffel gestellt. Insgesamt mussten in jeder Staffel 6 Kinder laufen. Hinter der Leichtathletik-AG Staffel 2 der Grundschule am Sennerand, die Erste geworden ist, lag die Superstaffel der Grundschule Schlangen auf Platz 2. Dritte ist die Leichtathletik-AG 1 der Grundschule am Sennerand geworden.

Hier sieht man uns mit Pokal, Medaillen und Urkunde.

Cornelia



Am 1.7.2012 war der 12.Schlänger Pflasterlauf, bei dem ich in der Superstaffel mitgelaufen bin. Der Treffpunkt war am Dorfbrunnen. Ich bin als Erster gelaufen. Unsere Mannschaft hatte die Startnummer 1. Ich fand die Strecke sehr, sehr lang und habe danach sofort etwas getrunken. Als alle durchgelaufen waren, waren wir sehr gespannt, auf welchen Platz wir es geschafft hatten. Wir sind auf dem 2.Platz gelandet - genauso wie beim letzten Mal. Damit war unsere Mannschaft zufrieden und unsere Lehrerinnen waren es auch, wie man sieht.

Constantin

mehr zum Pflasterlauf

 

Der Erlös aus den Teilnahmegebühren wurde von der Volksbank Schlangen auf 1000 € aufgerundet und ging in diesem Jahr an die "Initiative Kirchturmsanierung e.V.".

Der 1. Vorsitzende des Vereins Rainer Stecker, Pastor der Ev.-Ref. Kirchengemeinde Schlangen, wirbt mit folgenden Sätzen um Unterstützung:
,,Der Kirchturm ist nicht nur das bedeutendste historische Baudenkmal unseres Dorfes, das nachdrücklich das Dorfbild prägt, sondern er beherbergt zudem einzigartige geschichtsträchtige Exemplare wie das in ganz Westfalen bedeutsamste Christophorusbild aus dem 13.Jahrhundert oder die zweitältest datierte Glocke Lippes aus dem Jahre 1412. Dieses zu erschaffen und zu erhalten war Generationen vor uns sicher auch nicht einfach...
Das ist eine Verpflichtung, der wir uns heute stellen müssen..."

 

Das Musical ,,David, ein echt cooler Held"

 

David ist bei seiner Schafherde.

Samuel salbt David zum zukünftigen König.
 
Die Chorkinder, die jeden Freitagmorgen im Musikraum der Grundschule Schlangen geübt haben, haben am 4.7.2012 ,,David, ein echt cooler Held" vorgeführt. Ich war der König Saul und sollte oft schlechte Laune haben. Da musste ich Geschirr durch die Gegend werfen und musste mit meinen Kriegern in den Kampf ziehen. Der Hirte David half mir und besiegte den Riesen Goliath mit einer Schleuder.

König Saul ist sehr launisch.

Der Riese Goliath und seine Krieger verhöhnen den Gott Israels.
Das Musical hat etwa eine Stunde gedauert und hat Riesenspaß gemacht. Frau Weber war die Lehrerin, die alles organisiert hat und zum Schluss einen schönen Blumenstrauß von Frau Knievel bekam.
Xenja

David besiegt.Goliath. Er geht gnädig
mit Saul um und wird König Israels.

Rund 40 Kindern um Sarah Weber ist die Aufführung
gut gelungen. Applaus und Blumen sind verdient.

 

 


Ausflug ins Schlänger Freibad


 

Zum Ende des Schuljahres haben wir das nahe gelegene Freibad schnell mal wieder genutzt, um die 50 m fürs Sportabzeichen zu schwimmen. Natürlich durfte man danach noch im Wasser spielen oder vom Dreier springen.



Leichtathletikmeisterschaften
 
In der vorletzten Woche waren wir dienstags in Blomberg zur den Leichtathletikmeisterschaften. Wir haben folgende Disziplinen bestritten: Staffellauf, Hochsprung, Weitsprung, Werfen, Kugelstoßen und einen Acht-Minuten-Lauf. Ich fand den Hochsprung am schwierigsten.

Frau Klei war unsere Begleiterin, außerdem sind noch einige Eltern mitgekommen; ein Vater war Kampfrichter.

Am Ende haben wir den zwölften Platz von 22 Schulen belegt. Wir haben jeder nachher eine Wasserpistole von der Sparkasse geschenkt bekommen. Eine Urkunde gab es auch für jeden. Hiddesen landete auf dem ersten Platz. Yannik
 
 

Jahresabschluss

Am 6.7.2012, dem letzten Schultag versammelten sich alle Kinder, Lehrerinnen, auch Ehemalige, um die gemeinsame Abschlussfeier aller Klassen mitzuerleben. Zuerst konnte Frau Knievel einige Kinder für ihren besonderen Einsatz in den letzten Monaten ehren:
Die Leichtathletik-AG
hatte sich auf Kreisebene angestrengt. Fast die gleichen Kinder hatten als Superstaffel beim diesjährigen Pflasterlauf tolle Zeiten geschafft und am 1.7. einen Pokal für den zweiten Platz geholt (s.o.).

 

Die zwölf Streitschlichter bekamen Applaus für ihre Arbeit während des ganzen Jahres.
Robin hatte die Schule bei der Matheolympiade gut vertreten. Einige hatten als Leseratten besonders viele Punkte bei Antolin gesammelt, andere als Rechner oder Knobler bei Mathepirat.
Sie alle freuten sich über ihre Eisgutscheine.

Schließlich verabschiedete Frau Knievel Frau Klei, die wegen der langen Anfahrt nun wunschgemäß an eine nähere Schule versetzt wurde, sowie Frau Debus, die sich nach ihrer Prüfung auf eine Stelle in Frankfurt bewarb und sie bekam.
Als Ersatz für Frau Klei konnte Frau Knievel am letzten Tag schon Frau Jochem
(ganz links) begrüßen und allen vorstellen.
Aber auch Frau Bannat und Frau Simpson, die mitten im Schuljahr verabschiedet wurden
(Foto aus dem Winter), schauten am letzten Schultag mal wieder vorbei.

Danach starteten die Viertklässler mit ihrem Programm, zuerst ausgelassen und fröhlich, später mit Tränen in den Augen. Die Kinder der Computer-AG kommentierten ihre Feiern so:

!!!!!! Abschlussfeier !!!!!!

Bei der Abschlussfeier führten wir viele Sachen vor: einen Tanz, der zu dem Lied "Goodbye" läuft, eine Vorführung mit Puppen namens SPEEDY GONZALEZ, einen Sketch namens WER WIRD SUPERSCHÜLER? und ein Lied "Die vier Jahre gehen zu Ende".
Moritz und Jannes
Am Freitag den 6.7. fand die Abschlussfeier der Viertklässler statt. Es wurde viel aufgeführt. Dabei wurde getanzt, gesungen und geschauspielert. Ein Junge namens Kjell hat etwas auf seiner Trompete gespielt. Zuvor hat aber ein Mädchen namens Swantje das Lied "Rolling in the deep" gesungen. Ich finde die beiden haben das richtig gut gemacht.
Aber ich glaube, dass ein paar Kinder auch traurig waren, das sie jetzt gehen müssen.
Von Swantje S.

Abschlussfeier der 4c

Am 15.6.2012 hatten wir, die Klasse 4c unsere Abschlussfeier. Dort haben wir vor den Eltern etwas vorgeführt. Die Eltern fanden alles richtig super! Wir haben auch gegrillt. Dann hat noch jeder einen Stick von einer Mutter mit Fotos von den vier Jahren bekommen.
Cora und Nele
Wer wird Superschüler? Am Freitag, dem letzten Schultag vor den Ferien führten die 4. Klassen zum Abschluss den Sketch "Wer wird Superschüler?" auf. Das war Wer wird Millionär? für Kinder, die beweisen wollten, dass sie in den vier Grundschuljahren zum Superschüler geworden waren. Leider waren auch ein paar Kinder dabei, die nicht die hellsten waren. Doch was wäre eine Show ohne ein bisschen Humor …?
Yasin

                        Zum Abschluss des Schuljahres!!! Abschlussfeier 2012!!!  
Wir führten auf der Abschlussfeier einen Sketch und ein Lied ,,Meine Bieber haben Fieber" vor. Inga begleitete uns auf dem Keyboard. Sie kann das richtig gut!! Ich habe mich vorher schon lange sehr darauf gefreut!!! Die Abschlussfeier feierten wir zwar ohne Frau Meyer im Hagen, dafür aber mit unseren ehemaligen Lehrerinnen Frau Bannat und Frau Koep. Wir sangen auch ein Lied vor. Clara
Bei unserer Abschlussfeier am 29. Juni 2012 und am letzten Schultag führten wir den Sketch "Eine unmögliche Musikstunde" vor. Dann tanzten und sangen wir zu "Ferienzeit". Außerdem machten wir eine Fahrrad-Rallye. Unsere Eltern waren da und wir grillten und genossen den Abend. Unsere ehemaligen Lehrerinnen Frau Bannat und Frau Koep waren eingeladen. Dafür kam unsere Lehrerin Frau Meyer im Hagen nicht, weil sie im Mutterschutz war. ( CONNY )
Wir wünschen allen Viertklässlern viel Erfolg an den weiterführenden Schulen,
aber jetzt erst mal: ,,Erholsame Ferien!" .


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