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Berichte aus dem Schuljahr 2012/2013

 
       
 
 
Wer hier so fröhlich in die Kamera schaut, hat im Schuljahr 2012/2013 viel über das Schulleben berichtet.
Wir waren mit eurem Einsatz sehr zufrieden, also klopft euch mal auf die Schulter! Und macht weiter so!
 
     


Die Einschulungsfeier

Am Donnerstag, dem 23.8.2012, dem zweiten Schultag, war ich mit ein paar anderen Viertklässlern in der kath. Kirche. Wir haben eine Geschichte über Sonnenblumen erzählt und gespielt. Der Gärtner hat einen Sonnenblumensamen in die Erde gesteckt und ihn gegossen. Er hat ein paar Wochen gewartet. In der Zeit ist die Sonnenblume gewachsen, aber umgeknickt. Dann hat der Gärtner noch mehr Blumensamen gesät und sie gegossen. Nach ein paar Wochen waren wunderschöne große Sonnenblumen gewachsen. Sie sind nicht mehr umgeknickt, sondern haben sich gegenseitig gestützt. Der Gärtner hat gelernt, dass sich viele zusammen gegenseitig Halt geben. Das sollte den Erstklässlern Mut machen, damit sie keine Angst zu haben brauchten. Dieses Stück haben wir schon vor den Sommerferien mit Frau Schmidt geübt. Danach haben wir, Frau Knievel und eine Mutter Fürbitten vorgelesen.
Lea-Sophie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir waren als Erstes in der Kirche. Da haben wir ein Stück vorgespielt, das hieß "Der Gärtner und die Sonnenblumen". Ich war der Gärtner. Bettina Schmidt hat es mit uns eingeübt. Es hat mir Spaß gemacht. Und wir waren anschließend noch im Bürgerhaus. Da haben wir, die Klassen 4a und 4b noch ein Stück vorgespielt, das hieß "Der Jonas und die Jule, die gehen jetzt zur Schule". Es ging darum, dass Jonas und Jule am ersten Tag pünktlich in der Schule sein wollten. Unterwegs, also zwischen den Strophen, mussten sie immer wieder erklären, warum sie keine Zeit hatten und zur Schule wollten. Als Erstes ist ein Kater gekommen, der wollte zehn Minuten gestreichelt werden. Danach kam Till, der wollte Pirat spielen. Dann kam Eva, die wollte Seil springen. Marcel war der Letzte, der ging schon zur Schule. Er wollte mit den beiden in der Pause Fußball spielen; das fanden sie toll.
Niklas


Es waren sehr viele Leute da. Am Anfang war ich leicht nervös. Es war ein bisschen schwierig das Mikrofon zu halten und nebenbei den Text zu sagen und so zu tun, als ob es ein richtiges Gespräch wär. Sehr vielen Leuten hat das Stück gefallen. Und ich fand, die Einschulungsfeier war toll, die Vorführung verlief ohne Fehler. Alle hatten sehr viel Spaß.
Jan
Bei der Einschulung haben die Klasse 4a und wir auch "Alle Kinder lernen lesen" gesungen. In der Klassen 1a und 1b waren insgesamt 52 Kinder. Ich habe mich sehr gefreut, dass neue Erstklässler in unsere Schule gekommen sind. Von ihnen kannte ich einige sogar. Einige Erstklässler fand ich süß und sogar auch cool. Nach der Einschulungsfeier sind die Kinder in ihre Klassen gegangen. Die Klasse 1a ist die Krabbenklasse und hat jetzt den Raum von der alten 4c und die Klasse 1b ist die Marienkäferklasse und ist in den Raum von der alten 4a gezogen.
Justin

 

 
Schulfest des Fördervereins
 

Beim Schulfest des Fördervereins war wieder viel los.
Schulleiterin Margret Knievel und Fördervereinsvorsitzende Anke Göbel begrüßten in bester Laune die Gäste und fleißigen Helfer. Über die gute Zusammenarbeit freuten sich beide, denn auch in diesem Jahr übernahm der Förderverein als Träger der "Verlässlichen Grundschule" und der "OGS" wie auch als Sponsor von Fahrten, Büchern, moderner Technik und neuen Spielgeräten wichtige Aufgaben. Alle Beteiligten konnten stolz und zufrieden sein, mal wieder so viel für die Kinder erreicht zu haben.

  Lisa D.: Am Samstag, dem 8.9.2012, war ich mit meinen Freundinnen zum Schulfest. Wir waren oben auf dem Flur und haben die Schlüsselanhänger an die Kinder verteilt, die es geschafft haben, alle drei Säcke hoch zu ziehen. Gleich nebenan war das Glücksrad, das immer gut besucht war. Man konnte sogar Hausaufgabengutscheine gewinnen. Es gab auch Hotdogs, Kaffee und Kuchen und zur Abkühlung ein kaltes Getränk.
  Das Schulfest von
Jan B.: Das Schulfest fand ich toll und dabei bin ich nicht allein. Es haben viele Kinder auf der Hüpfburg der Sparkasse getobt. Es gab viele Sachen z.B. ein Glücksrad, Erbsenhauen, Dosenwerfen, Eimerstelzenlaufen, Stelzenlaufen und Seilzug...
Und die Betreuung hat ,,Die perfekte Minute!" gemacht. Dort musste man mit Tennisbällen und Klopapierrollen versuchen, einen Turm zu bauen, der nicht umfällt. Und man musste versuchen, Zollstöcke auf eine Flasche zu stapeln. Auch der Zeitungsreporter hat es ausprobiert und geschafft (siehe unten).
  Beim Seilzug unserer Klasse 4a musste man versuchen, einen Sack mit 8kg Kartoffeln mit bloßen Händen hochzuheben. Einen anderen musste man über eine feste Rolle hoch ziehen und einen dritten Sack mit Seil über mehrere feste und lose Rollen hoch ziehen. Beim dritten Sack war es am leichtesten. Da war ich überrascht. Wenn man alles geschafft hatte, bekam man einen Schlüsselanhänger als Belohnung.
 

Autorin Regina Schwarz zu Besuch

 
 
Am Dienstag haben wir uns im Musikraum getroffen und da wartete die Autorin Regina Schwarz auf uns. Sie kann sich Geschichten ausdenken und macht daraus Bücher. Sie hat schöne Geschichten vorgelesen und wir durften auch was vorlesen.
"Wer macht muh? Schwein oder Kuh! Natürlich die Kuh." Das hat Regina Schwarz geschrieben. Oder "Der Weihnachtsschnarchbär".
Das "Schimpfwörter ABC" war richtig cool.
Wir hatten viel Spaß und wir haben jetzt zwei Bücher von Regina Schwarz in unserer Klassenbücherei.
Annina und Luca (2a)
 

 

Beim Training!

Die Radfahrprüfung
Am Mittwoch, den 26.9.12 war es soweit: Der Tag der Radfahrprüfung war da!
Als Erstes bekamen wir Leibchen mit den Startnummern, und als wir uns endlich in der richtigen Reihenfolge aufgestellt hatten, hat es angefangen zu regnen. Also mussten wir noch ein paar Minuten im Regen stehen, denn Herr Kohring hatte den Eltern und Lehrerinnen noch etwas zu erklären. Dann ging es los. Da wir schon geübt hatten, ging die Strecke ganz einfach. Als wir mit der Runde fertig waren, haben wir die Leibchen abgegeben, die Räder abgeschlossen und ein Arbeitsblatt gemacht.
Noch vor der großen Pause sind wir ins Forum gegangen, wo uns Herr Kohring gesagt hat, dass alle bestanden hatten.
Carolina

 

Bei der Siegerehrung!

Schon vor den Sommerferien hatten wir mit den Vorbereitungen angefangen. So haben wir lange für die Prüfung gebraucht. Wir haben uns gut vorbereitet und hatten ein kleines Heft; dort konnte man viel ankreuzen und viel über das Radfahren lernen.
Auch sind wir dreimal mit dem Fahrrad in der Nähe der Schule gefahren, und Herr Kohring war immer dabei. Bevor wir rausgegangen und mit dem Fahrrad gefahren sind, hat Herr Kohring uns immer noch etwas in der Klasse gezeigt. Viele Eltern haben auch geholfen. Das vierte Mal war die richtige Prüfung. Sie hat uns sehr viel Spaß gemacht. Nach der richtigen Prüfung haben sich alle im Forum versammelt: die 4a, die 4b, auch alle Eltern, Herr Kohring und beide Lehrerinnen. Und aus jeder Klasse kam ein Kind nach vorne; denn diese beiden hatten die meisten Punkte. Aus der 4b war es Emely und aus unserer Klasse war ich das.
Luzie
...Sie haben jeweils ein Tierlexikon bekommen. Es war mindestens fünf Zentimeter dick und zwanzig Zentimeter lang. Luzie hat es mir gezeigt...
Louisa

 

Orchesterkonzert "Sinfonietta Bulgaria"
Am Montag waren wir eine Stunde im Bürgerhaus. Da war ein Orchester und es haben ganz viele Instrumente gespielt: ein Cello, Geigen, eine Bratsche, ein Glockenspiel, ein Fagott, eine Querflöte, ein Schlagwerk und noch viele andere Instrumente. Das Orchester hat drei oder vier Lieder gespielt.
Die 4a , Frau Knievel und Frau Oesterhaus und Frau Weber waren auch dabei. Wir mussten alle gut aufpassen. Der Dirigent hat alle Instrumente vorgestellt und auch die Lieder angegeben, also gesagt, welche Lieder das Orchester spielt. Sie haben ganz schöne Lieder gespielt und mal laut gespielt und mal leise gespielt.
von Theresia V.
Gestern waren wir bei einem Konzert. Es hieß Sinfonietta Bulgaria. Zuerst hat ein Mann uns begrüßt. Er hat gesagt, welches Stück jetzt kommen wird. Ich habe schon vergessen, wie es hieß, aber es hat sich französisch angehört. Als das Stück zu Ende war, haben alle geklatscht. Er hat uns eine kleine Geschichte erzählt über ein Mädchen, das Anna hieß. Anna hatte ein Instrument gefunden und es konnte sich verwandeln.
Er hat uns auch alle Instrumente gezeigt: Cello, Bratsche, Violine, Klarinette, Kontrabass, Glockenspiel und das Horn. Wir haben ein Stück von Harry Potter gehört. Der Dirigent hat sogar selber ein Stück geschrieben. Er hat uns von Johann Sebastian Bach erzählt und uns auch noch ein Stück vorgeführt. Wir mussten auch Fragen beantworten. Nach einem Stück sollten wir ihm sagen, was wir so in Gedanken gesehen hatten. Später mussten wir uns leider verabschieden. Es war ein schöner Tag.
von Adrian F.
Als wir ins Bürgerhaus gingen, haben die Leute vom Orchester ihre Instrumente gestimmt. Sie haben uns auch eine Aufgabe gegeben. Wir mussten uns vorstellen, was wir in dem Lied hören. Wir haben auch ein Lied von Harry Potter gehört. Sie haben uns auch ein Glockenspiel gezeigt, fast alle haben gedacht, dass es ein Xylophon war. Sogar ein Schlagzeugspieler hat mit dem Schlagwerk Musik gemacht. Ein Schlagzeug kommt ja nicht so oft im Orchester vor. Der Kontrabass war das größte Instrument. Ich glaube, es waren sechs Stücke. Eins davon hat der Mann mit dem Stab selbst geschrieben.
von Jaimy M.
Am Montag waren wir auf einem Konzert, es hieß Sinfonietta Bulgaria. Es war spannend. Zuerst zeigten sie uns alle Instrumente. Da waren Fagott, Geige, Bratsche, Cello, Kontrabass und vieles mehr. Die Musik war so schön, dass es sich anhörte, als ob man sie im MP3-Player abspielte. So etwas Schönes habe ich noch nie gehört.
Der Mann hatte mit seinem Orchester mit einem Glockenspiel ein Lied, das an Harry Potter erinnerte, gespielt. Dann hat er eine Geschichte erzählt: Ein Mädchen hat in ihrem Zimmer eine Zauberflöte gefunden und sie zusammen gebaut. Wenn sie darauf spielte, konnte sie sich verwandeln.
von Karoline B.



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Weihnachtsimpressionen 2012
Adra-Paket-Aktion
Im Osten Europas gibt es Kinder,
die kaum Chancen haben,
zu Weihnachten ein Geschenk zu bekommen. Um ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest zu bereiten, hat ADRA Deutschland die "Aktion Kinder helfen Kindern!" ins Leben gerufen. Auch in diesem Jahr hat sich unsere Schule wieder daran beteiligt. Bei der Aktion bringen viele Kinder schon im November schöne Sachen mit, so dass rechtzeitig Weihnachtspakete für Kinder in Osteuropa gepackt werden können.


Adventsfeiern
Am Montag, den 10.12.12 war unsere Adventsfeier. Als Erstes waren wir alle im alten Englischraum; da haben wir gewartet, bis alle Eltern und Kinder der 4b da waren. Dann hat Frau Weber die Eltern und uns begrüßt. Wir sind zum Musikraum gegangen und haben uns auf die Podeste gesetzt und die Eltern sich auf die Tische oder auch auf die Podeste. Wir haben als Erstes "Winterzeit-Weihnachtszeit", als Zweites haben wir "In der Luft liegt ein Duft" gesungen. Danach haben wir "Sechs Weihnachtsbäume" vorgespielt und dann haben wir "Merry christmas…" gesungen. Alle Eltern und Geschwister haben zu jedem Lied geklatscht. Nun haben wir "Oh, du fröhliche", "Kling Glöckchen, klingelingeling" und "Wieder kommen wir zusammen" gesungen. Anschließend sind wir wieder in den Englischraum gegangen. Dort hat Emelys Mutter uns gezeigt, wie das Nähen von Äpfeln funktioniert; dann haben wir selbst Äpfel genäht. Später sind wir Kinder ins Forum gegangen und haben fangen gespielt oder haben draußen eine Schneeballschlacht gemacht. Merve


Wir helfen, den Weihnachtsbaum
zu schmücken.

 

 


Der Nikolaus hört sich
Kinderwünsche an.
Später ist er völlig erschöpft.


Plätzchen backen

Die 1a hat am 6.12.2012 im Forum das Lied "Plätzchen backen" gesungen. Die Kinder haben sich Bäckermützen aufgesetzt, Schürzen umgebunden und Schüsseln und Löffel mitgebracht. Besonders chic fand ich diese vier. Sie sangen und rührten dazu in ihren Schüsseln. Danach durften sie ihre gebackenen Plätzchen essen. Carolina

Der erste Schnee!

Am Sonntag, den 11.12.12 fiel der erste Schnee. Montags sind Luzie, Marlene, Louisa und ich auf den kleinen Berg geklettert. Heute sind wir in der Pause im Turngarten den großen Berg runtergerutscht. Wir haben uns auf Poporutscher gesetzt, manche sind auch auf ihren Jacken und Hosen oder auf Plastiktüten gerutscht. Wenn man viel Schwung hat, rutscht man sogar bis ans Fenster vom Lehrerzimmer. Das hat uns allen Spaß gemacht. Lisa

So sah das bewährte Angebot des Fördervereins auf dem Schlänger Weihnachtsmarkt am 16.Dez. aus.


Diese Weihnachtsmänner warten auf ihren Einsatz
und schauen bis dahin interessiert zu,
was in der Schule so alles passiert.

Weihnachtsmänner sägen
In der Klasse 4a haben wir Kinder viele Weihnachtsmänner gesägt. Als Erstes muss man sich die Größe und Breite der Weihnachtsmänner überlegen. Danach nimmt man Holz und zeichnet mit einer Schablone den Weihnachtsmann auf. Jetzt sägt man die Weihnachtsmänner aus und danach schleift man die Weihnachtsmänner. Als Nächstes malt man dem Weihnachtsmann einen weißen Bart. Dann lässt man die Farbe einen Tag trocknen. Nun nimmt man rote Farbe und malt die Zipfelmütze und den Mantel an. Als Letztes klebt man die Kulleraugen auf, malt mit dem Edding Knöpfe und Nase und befestigt mit Heftzwecken schwarze Füße aus Pappe darunter. Zum Schluss stellt man die Weihnachtsmänner ans Fenster. Hier am Werk waren Kilian und David. Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht euch Lea-Sophie J.

In der Wichtelwerkstatt gibt es viel
Arbeit mit den Weihnachtspäckchen.


Die Fee verzaubert die Weihnachtspäckchen.
Und schon werden sie munter.


Frau Weber begleitet am Klavier:
"Merry Christmas" u.v.a.

"Oh, Tannenbaum" -
besinnlich getanzt

"Advent" und
"Stern über Bethlehem"

"Der kleine Stern"
und was er alles erlebt!


Teamarbeit
  Im Januar hatten die Lehrer eine Fortbildungswoche zum Thema Teamarbeit und da haben auch wir meistens Gruppenarbeit im Unterricht gemacht. Wir haben überlegt, wie es ist, erst alleine, dann zu Zweit und dann in Gruppen an etwas zu arbeiten. Wir haben Matheknobelaufgaben und Deutsch-Logicals gelöst, wir haben einen Roboter gestaltet und einen Turm aus Papier gebaut. Das hat alles gut geklappt, obwohl es immer Zufallsgruppen waren und man nicht immer einen Freund oder eine Freundin in seiner Gruppe hatte. An einem Tag haben wir uns einen Teamnamen gegeben und uns ein eigenes Wappen zu dem Teamnamen einfallen lassen. Und wir haben überlegt, in welcher Reihenfolge die Sachen in der Teamarbeit eigentlich passieren: Liest man zuerst oder hilft man erst den anderen und dann arbeiten alle zusammen? Diese Woche hat Spaß gemacht. Luzie

Unsere Lehrerinnen können sich
auf ihr Team verlassen.
Letzte Woche haben wir uns das Thema "Teamarbeit" vorgenommen. Wir haben Plakate erstellt, Türme gebaut und im Sachunterricht zu Tieren gearbeitet - und das alles fast nur in Teamarbeit. Wir haben auch einen Roboter nur aus Papier und Aluminiumfolie gebaut. Wir haben Arbeitsblätter bekommen, die wir in Teamarbeit machen sollten. Später haben wir einen Fragebogen gehabt; dort haben wir angekreuzt, was wir gut fanden und was nicht, was gut klappte und was nicht... Miguel
... Dabei waren wir in verschiedenen Gruppen. Danach hatten die Gruppen Teamnamen wie "Towerking", "Happy Club", "The Kings Group", "Universe" und "Creativ Kids"! Natürlich spielten wir auch Spiele. Uns allen hat es sehr viel Spaß gemacht! Leon

Kinder sind im Team erfolgreich.
In dieser Woche haben wir viel zur Teamarbeit gelernt, z.B. mussten wir einen Turm aus zehn Blättern Papier bauen oder aus beschränkten Materialien ein Bild von einem Roboterkostüm basteln. Und es gab knifflige Arbeitsblätter zu lösen. Die Gruppen wurden mit UNO-Karten bestimmt. Außerdem haben wir besprochen, was so in der Gruppe vorgeht. ... In der Woche gab es weniger Stunden, denn am Montag war frei und den Rest der Woche hatten alle nur verkürzten Unterricht... Jan


Jeder schreibt anderen Lob
zu seinemTeamverhalten auf.


 

Zeugnisdisko

Am 1.2.2013 war von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr Zeugnisdisko des Fördervereins und es waren viele da. Es gab eine Nebelmaschine. Wie jedes Jahr konnte man sich Musik aussuchen. Neu war dieses Jahr, dass man sich Cocktails holen durfte; es gab drei Sorten: Kiba, Paradiesvogel und Pink Kiss.
Die Musik war natürlich sehr laut. Wir haben dreimal den Zeugnistanz aufgeführt. Das Lied Gangnam Style wurde sehr oft wiederholt. Joachim Woite und Andre Heller haben das Lied außerdem in andere Lieder reingemischt. Das war ganz schön nervig. Mir hat es viel Spaß gemacht. Am Ende holten wir unsere Jacken und warteten im Forum. Die Eltern kamen herein und wir mussten unsere eigenen suchen - das war ein Durcheinander! Jan

 

Am 1.Februar war hier in der Schule Zeugnisdisko. Fast jeder war da; nur ein paar Kinder waren nicht dabei. Die Zeugnisdisko fand ich viel besser als die letztes Jahr, weil es diesmal Cocktails von Hauptschülern gab. Manche Kinder sollen sogar sieben Cocktails getrunken haben. Wenn Nebel aus der Nebelmaschine rauskam, sind alle in die Nebelwolke reingelaufen. Es gab auch eine Wunschliste, um bestimmte Lieder aufzuschreiben. Manchmal haben wir Jungen auch fangen gespielt. Viele Kinder haben bei der Polonaise mitgemacht. Sie war sehr lang. Es waren auch Eltern von den 4.Klassen dabei zum Mithelfen. Wenn ein bestimmtes Lied kam, haben auch wir Jungs uns hingestellt und getanzt. Mir hat es auf jeden Fall gefallen, ich würde immer wieder zu solch einer Zeugnisdisko gehen. Liam

Rumpelstilzchen
  Theaterbesuch der Grundschule Schlangen
Am 13.2.2013 sind wir zum Theater nach Detmold gefahren. Wir mussten pünktlich um 7.15 Uhr in der Schule sein, denn der Bus unserer Klasse fuhr um 7.25 Uhr los. Leider war das so, denn die Schule hatte nur noch die Karten der Frühvorstellung bekommen. Wir guckten "Rumpelstilzchen". Das Stück fing um 8.30 Uhr an. Unsere Klasse saß im dritten Rang.
Bei dem Märchenstück ging es um Lena, die Müllerstochter. Ihr Vater prahlte damit, dass sie Stroh zu Gold spinnen könne. Der König ließ Lena drei Tage lang Stroh zu Gold spinnen, und immer half ihr Rumpelstilzchen für ein Halsband oder einen Ring.
Am dritten Tag konnte sie nichts mehr tauschen und so sollte Rumpelstilzchen ihr erstgeborenes Kind bekommen. Als ihr Kind nun geboren war, hatte Rumpelstilzchen Erbarmen und ließ ihr drei Tage Zeit, um seinen Namen zu erraten. Endlich am dritten Tag konnte Lena den Namen Rumpelstilzchen nennen. Also durfte Lena ihr Kind behalten.
Die Rollen im Stück waren: Müller, Bierbrauer, Korbflechter, Bauer, Lena, König, des Königs Sekretär und Rumpelstilzchen. Die Pause im Stück dauerte 20 Minuten, in der Zeit durften wir frühstücken. Die Schauspieler haben ihre Rollen gut übernommen und schön gespielt. Das Stück hat mit sehr gut gefallen. Carolina
Im Lippischen Landesmuseum
  Der Museumsbesuch
Am 13.2.2013 waren wir, die 4a und die 4b, nach dem Theater im Lippischen Landesmuseum Detmold. Wir sind ungefähr um 10 Uhr angekommen und haben besprochen, dass wir um 12 Uhr wieder bei den Stühlen im Eingang sein sollten. Dann haben wir unsere Hefte bekommen. Carolina, Jenny und ich waren in einer Gruppe. Wir sind als Erstes in die Mittelmühle gegangen. Dort konnte man sehr viel über außereuropäische und europäische Tiere erfahren. An Computern, die Touchscreens hatten, konnte man sich die Stimmen der verschiedenen Tiere anhören und einen kleinen Text lesen.
Als wir dort alle Antworten rausgekriegt hatten, sind wir zur Völkerkunde ins Haus Ameide gegangen. Dort war eine Ausstellung über die Falkenburg. Wenn man von der Kasse zur Ausstellung wollte, musste man durch einen Tunnel und dann sah man ein Bild von Heinrich Drake, der sich sehr oft für Lippe eingesetzt hat. Als Letztes sind wir zur Zehntscheune gegangen. Dort gab es sehr viele alte Bilder. Die meisten ragten bis zur Decke.
Ich fand, es war ein wirklich toller Tag, und ich weiß, dass das alle meinen. Kristin
... Es gab fünf verschiedene Abteilungen. Darunter war auch die Sonderausstellung "Licht an!" Da wurde über Lampen erzählt. Mir haben alle Ausstellungen gut gefallen. Zum Beispiel gab es im Haus Ameide eine zur Falkenburg. Da gab es eine Schachfigur aus Knochen. In einem anderen Haus ging es um Stühle und Schlachten und um den Hermann. In der Mittelmühle sahen wir Tiere, Kristalle und Versteinerungen. Woanders gab es Puppen und Spielzeug sowie Kleider.
Um 12 Uhr trafen wir uns wieder am Eingang, zogen unsere Jacken an und fuhren mit dem Bus nach Schlangen zur Schule zurück. Constantin
... Die Hefte wurden in unterschiedlichen Farben ausgeteilt. Auf der ersten Seite konnte man die verschiedenen Teile des Museums sehen. Zum Beispiel gab es einen Raum mit Waffen und alten Uniformen oder einen Abschnitt zur Falkenburg. Zwei Stockwerke darüber fand man zwei Mumien und eine alte Samurairüstung. Bei einer der zwei Mumien sah man schon fast die Knochen. Im fünften Stock des Kornhauses, gab es Puppen, die alte Kleider anhatten. Es gab eine Abteilung mit Tieren. Dafür musste man einmal draußen über den Platz laufen; unten war ein Raum mit einem Hummer, eingelegten Schlangen und noch ein paar anderen Tieren. Im obersten Stock waren Kristalle und ein versteinerter Blitz. Ich fand den Raum mit den Waffen am besten... Kilian

                                                    Die Matheolympiade 2013


Am Samstag, den 16. Februar 2013 trafen sich alle Schlänger Kinder, die bei der Matheolympiade weiter gekommen waren, um ungefähr 9.45 Uhr in der Grundschule am Sennerand. Aus meiner Klasse, der 4a, sind mit mir sieben Kinder weiter gekommen und aus der 4b sind, glaube ich, drei oder vier weiter gekommen, dazu noch einige aus dem 3.Schuljahr. In dem Klassenraum, in dem wir waren, waren zwei Süßigkeiten und ein Blatt auf jedem Tisch.
Ich war schon ungefähr um 11.00 Uhr fertig, obwohl man bis 12.00 Uhr Zeit hatte. Die Aufgaben waren nicht so schwer, wie ich dachte, z.B. war ein Viermalvierfeld da. Auf dem ersten Kästchen lag ein Reiskorn, auf dem zweiten das Doppelte, also zwei, auf dem dritten wieder das Doppelte, also vier usw. und wir mussten herausfinden, wie viele Körner auf dem 8. und 16. Feld lagen. Jetzt sind wir gespannt, ob jemand wieder eine Runde weiter kommt. Niko P.

Und so ging es im April weiter:
Am Samstag, den 20.4.2013 waren um 10 Uhr ungefähr 64 Kinder aus dem ganzen Kreis Lippe in der Detmolder Bachschule. Sie alle waren beim Mathematikwettbewerb der Grundschulen bis in die 3.Runde gekommen. Von unserer Schule hatten es vier geschafft.
Der Eingangsbereich der Bachschule war sehr voll. Zur Übung haben wir uns mit kleinen Aufgaben aufgewärmt.
Dann durften wir uns einen Raum aussuchen, in dem wir die Aufgaben machen konnten. Dafür hatte man zwei Stunden Zeit. Die Aufgaben waren zu Anfang noch ganz schön einfach. Doch ab der 4.Nummer wurde es schwer und es gab insgesamt fünf Aufgaben. Sie hießen: Buchstabensumme, Treffpunkte, Magische Quadrate, Würfel und Konzert. Die fünfte Aufgabe fanden alle am schwersten.
Am Ende hat noch jeder eine Urkunde und ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem man auch rechnen konnte, bekommen. Die Matheolympiade hat uns viel Spaß gemacht.
Niko P. und Jan H.
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Unsere Hallenolympiade
Am letzten Mittwoch hatten wir ein tolles Sportereignis in der Schule. Frau Henning und die anderen Sportlehrerinnen und -lehrer hatten sich eine Menge einfallen lassen und viele Stationen aufgebaut.

Weil viele Eltern mitgeholfen haben, konnte eine Olympiade in der großen Turnhalle durchgeführt werden. Wir haben im Sportunterricht fleißig trainiert. Bei einigen Stationen mussten wir uns sogar kleine Kunststücke selbst ausdenken. Das war zum Beispiel beim Balancieren so. An anderen Geräten haben wir besondere Bewegungen und Schritte gelernt, die wir vorführen sollten. So musste man sich zum Beispiel beim Gummitwist eine Menge merken. Auch für die Aufgaben an den Tauen oder beim Werfen brauchte man viel Geschick. Der Sporttag war zwar anstrengend, hat aber auch viel Spaß gemacht. Einige Kinder haben sogar hinterher eine Urkunde bekommen.
 

 

Wir sind Lippische Basketball-Kreismeister !!!

Am Mittwoch, den 27.2.2013, sind wir mit dem Bus zum Basketballturnier der Grundschulen nach Detmold zum Gymnasium Leopoldinum gefahren. Wir - das sind die AG-Kinder von Frau Brüggemann: Linus, Lucie, Mick, Leon, Joshua, Lennard, Kilian, Kristin, Constantin, Melina und ich, Miguel. Dort waren elf Mannschaften. Als Erstes ging es in die Vorrunde, danach ins Viertelfinale, dann ins Halbfinale und zu guter Letzt ins Finale. Wir haben kein einziges Mal verloren, aber immer fair gespielt. Wir erreichten den ersten Platz und gewannen einen wunderschönen, großen, silbernen Pokal und zwei Basketbälle. Das fand ich toll.

Am Tag darauf sind wir mit dem Pokal durch alle Klassen gegangen und haben ihn stolz präsentiert. Der Pokal kam aber nicht von allein, wir haben jeden Dienstag mit Frau Brüggemann trainiert. Ich fand die AG cool, weil wir uns immer gut vertragen haben. Nun sind wir zum "Turnier der Besten", den Bezirksmeisterschaften eingeladen. Miguel
 
 

 

Basketballturnier der Besten

      

Und so ging es weiter:

18.4.2013

Heute fand das Basketballturnier der Besten in Lemgo statt. Wir haben zwar nur den 4.Platz geschafft, aber trotzdem waren wir die, die die wenigsten Fouls gemacht haben! Deshalb haben wir eine Urkunde für faires Spielen bekommen.

Das Turnier hat uns allen Spaß gemacht! Das meiste zumindest, nur das letzte Spiel war nicht so toll. Da gab es viele Fouls von den Finke-Baskets; die waren nicht gerade sehr nett. Nach Verlängerung haben wir 20:21 gegen sie verloren.

Leon

 
 

Vorlesewettbewerb im März 2013
an unserer Schule

Unsere jahrgangsbesten Vorleser (vorn von links):
Nele P, 2.Kl., 2. Platz
Julie B. 2.Kl. 1. Platz
(hinten von links)
Maline Sp. 3.Kl., 1. Platz
Elias A. 3.Kl., 2. Platz
Luzie F. 4.Kl., 2. Platz
Leon L. 4.Kl., 1. Platz
Leon ist damit eine Runde weiter und vertritt die Schule im Mai beim Vorlesewettbewerb mehrerer lippischer Grundschulen.
Alle durften sich ein Buchpräsent des Fördervereins aussuchen; die drei Erstplatzierten bekamen sogar noch einen kleinen Gutschein der Buchhandlung Nicolibri. Darüber freuten sich die jungen Leser sehr.

Die Jury in Aktion: Lehrerin Frau Krabbe, Fördervereinsvorsitzende Frau Göbel, Buchhändlerin bei Nicolibri Frau Förster, Leiterin der Gemeindebücherei Frau Knickmann, Journalistin der Schlänger Zeitung Frau Stahl sowie Rektor der Hauptschule Bad Lippspringe-Schlangen Herr Bruns

Und so ging es im Mai weiter:         Zu Gast in der Gemeindebücherei


Zur nächsten Runde stellte diesmal Frau Knickmann die Räume der Gemeindebücherei zur Verfügung und so trafen die besten Leser der Grundschulen aus Horn-Bad Meinberg und aus Schlangen am 8.5.2013 dort auf ihre Jury. Eingerahmt von vollen Bücherregalen stellten sie zuerst ihre geübten Textstellen vor. Danach lasen sie eine spannende Passage aus dem Buch "Eierschlacht mit Furzkanone" vor. Die Textstelle, in der ein Astralgraph Elektroplasmisches und Lumineszierendes aufspürte, hatte es in sich. Aber alle Kinder meisterten die Aufgabe prima, so dass sich die Jury - bestehend aus Frau Knickmann, Herrn Bruns, Frau Stahl, Frau Göbel und Frau Förster (s.o.) - erst eine Weile beraten mussten. Schließlich durfte Frau Knievel das Ergebnis verkünden:

1. Platz: Leon L. aus der Grundschule Schlangen, (sitzend)
2. Platz: Leandra G. aus der Grundschule am Sennerand, (hinten Mitte)
3. Plätze: Leona B. aus der GS Horn-Bad Meinberg u. Fynn Sch. aus der GS Bad Meinberg-Belle.


Herzlichen Glückwunsch! Jeder durfte sich ein Buch des Fördervereins aussuchen, bekam von Frau Oesterhaus eine Urkunde eingeklebt und konnte sich dann stolz dem Blitzlichtgewitter der Presse, der Eltern und Lehrerinnen stellen.
Bei Frau Knickmann durften sich alle noch zusätzlich ein paar Bücher aus dem alten Fundus der Gemeindebücherei mitnehmen, so dass sich alle gut ausgestattet mit reizvoller Lektüre auf den Heimweg begeben konnten. Wir von der Grundschule danken allen für die gute Zusammenarbeit.

Und für unseren Leon L. aus der 4a geht es in ein paar Wochen noch einmal auf Kreisebene weiter.
Wir drücken ihm die Daumen!

 


Musical: Leben im All

Im März 2013 hat der Chor unter der Leitung von Frau Weber zweimal das Musical ,,Leben im All" aufgeführt, einmal für die Familien der 50 Sänger, Spieler und Tänzer und einmal für alle Kinder der Schule. Was ich besonders gut fand, waren die Kostüme der Sterne und Sternschnuppen. Die glitzerten sehr schön in den Farben Gold und Silber - so wie richtige Sterne - und wurden von Tobis Mutter gespendet.
Meistens liefen die Proben gut und wir lernten schnell unsere Lieder und Texte auswendig. Das weiß ich, weil ich bei dem Musical mitgespielt habe. Die Aufführungen klappten gut und wir bekamen sehr viel Applaus. Da hat sich die harte Arbeit der vielen Chorstunden, die immer freitags in der ersten Stunde stattfanden, gelohnt... Carolina
... Das Stück handelte vom Planeten Pluto und einer magischen Kugel. Mit der Kugel konnte man in die Zukunft sehen. Das Schwarze Loch stahl die Kugel, weil es alles aufsaugen wollte. Der Komet XXL brachte die Kugel aber zurück. Als die Planeten in die Kugel sahen, erkannten sie, dass es Leben auf der Erde geben würde. Lennard
Ich fand alles sehr gut, weil ich selber mitgemacht habe. Mir hat auch alles Spaß gemacht, aber besonders, die Bewegungen zur Musik zu machen. Das machte ganz viel Spaß! Und es hat so geklappt, wie wir es geübt hatten. Es sah bestimmt schön aus, denn wir haben sehr viel Beifall bekommen. Jenny
Die Kostüme fand ich schön. Die Kinder im Chor konnten ihre Texte alle auswendig, ohne auch nur einen Fehler zu machen. Das Musical war interessant und es gab viele coole Lieder. Die Texte waren lustig und mir hat die Geschichte gut gefallen. Es gab auch wirklich alles: Sternschnuppe, den Mars, Pluto, die Erde, die Sonne und sogar ein Schwarzes Loch... Luzie
...Mars und Saturn waren die Verehrer der Venus. Das Venus-Lied, das ich gesungen habe, war sehr schwer zu lernen. Der Mars und ich waren bei dem Musical zusammen. Am Ende des Stücks haben die Kinder eine Party gemacht... Marie
Mir hat besonders gefallen, dass das Schwarze Loch am Ende glücklich geworden ist. Ich durfte in dem Stück die Sonne spielen. Was ich auch gut fand, war, dass ich ein Lied singen durfte. Das Lied hieß: "Heiß, mir ist so heiß". Die Aufführung fand ich sehr gut und sie hat mir viel Spaß gemacht. Lisa

Ehrungen

Das Besondere für mich war zum Schluss. Da wurden alle aufgerufen, die einen Gutschein für ein kleines Eis bekamen, weil sie zum Beispiel beim Mathewettbewerb weiter gekommen waren oder weil sie beim Basketballturnier mitgespielt und gewonnen hatten. Und auch die, die bei der Hallenolympiade besonders viele Punkte geschafft hatten oder beim Malwettbewerb gewonnen hatten, bekamen einen Gutschein. Ich hatte zum Schluss zwei Gutscheine für Eis, denn ich war beim Basketballturnier und bei der Matheolympiade dabei. Der Tag war nicht schlecht! Kilian


Sieger der Hallenolympiade
 

Basketball-Kreismeister
 

Teilnehmer an der 2.Runde des Mathewettbewerbs
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Sieger beim Malwettbewerb der Schlänger Volksbank
 

Theaterstück ,,Dick Whittington"
Am 22. März haben die dritten und vierten Klassen das englische Theaterstück: "Dick Whittington" im Bürgerhaus gesehen.
Da geht es um einen armen Jungen, der nach London kommt, und dort später reich und sogar zum Bürgermeister, zum Mayor of London, ernannt wird. Im Englischunterricht haben wir vorher schon die Geschichte kennengelernt und ein paar Szenen mit Stabpuppen nachgespielt.
Es waren zwei Schauspieler, die uns das Stück vorgespielt haben, so dass sie viel auswendig lernen und sich schnell für die verschiedenen Rollen umziehen mussten.
Uns hat das Theaterstück gut gefallen, weil es lustig war und wir alles gut verstehen konnten.
Als der Rattenkönig, der "king of rats", ins Publikum gesprungen kam, haben wir uns auch ganz schön erschrocken.
Die Kinder der Klasse 4a


Miró

Zuerst haben wir mit dem Visualizer Bilder von Miró angesehen und den Künstler ein bisschen kennen gelernt. Dann haben wir versucht, ein Bild von ihm zu fälschen, auf dem ein Mann zu sehen war. Dazu haben wir Jaxonkreiden benutzt. Kurz vor Ostern haben wir dann große Ostereier und Osterhasen auf Transparentpapier gemalt in der Art, wie sie Miró gemalt hätte, und sie ins Forum ans Fenster gehängt. Als die ersten Sonnenstrahlen endlich kamen, konnte man die Hasen und Eier kräftig leuchten sehen. Das Foto zeigt einige unserer Bilder.
Der Gruß stand aber nicht auf den Scheiben im Forum, sondern wurde mit dem Computer ins Foto eingefügt.
Emely

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Nicolibri zum ,,Welttag des Buches 2013"

Louisa: Liebe Frau Wolf und liebe Frau Bollhöfer, zum Welttag des Buches haben Sie uns in die Buchhandlung Nicolibri eingeladen. Dürfen wir von der Klasse 4a der Grundschule Schlangen Ihnen ein paar Fragen stellen und das Interview später auf der Homepage der Grundschule veröffentlichen?

Ja, das dürft ihr.

Lisa: Seit wann und warum gibt es den Tag des Buches?
Frau Bollhöfer: Den Welttag des Buches gibt es seit 1995. Damals hat die Unesco den 23.April zum Welttag des Buches erklärt. An diesem Tag werden die Rechte der Autoren, das Schreiben und die Bücher gefeiert. Den 23. April hat man gewählt, weil am 23.4.1616 William Shakespeare und Miguel de Cervantes gestorben sind. Cervantes war ein bekannter spanischer Schriftsteller und Shakespeare kennt ihr, glaube ich, auch schon.

Lisa: Welche Klassen haben das Buch bei Ihnen bestellt?
Frau Wolf: Die Lehrkräfte der 4. und 5. Klassen können es per Internet bestellen; da werden Gutscheine angefordert, die die Schulen dann zugeschickt bekommen. Und wenn ihr die Bücher dann abholt, gebt ihr die Gutscheine ab und dann bekommt ihr die Geschichte geschenkt.

Luzie: Wo stehen hier die Bücher für unser Alter und welche würden Sie uns heute empfehlen?
Frau Bollhöfer: Hier links ist die Jugendbuchabteilung und ich habe gerade schon mal gefragt und gehört, ihr lest alle gern "Gregs Tagebuch", das brauche ich euch nicht mehr zu empfehlen, obwohl es da jetzt den siebten Band gibt. Für die Mädchen haben wir spannende "Fantasy"-Geschichten und für die Jungen auch Krimis.

Luzie: Haben Sie auch eigene Lieblingsbücher und wie viele Bücher lesen Sie persönlich wohl im Jahr?
Frau Wolf:
Je nach Zeit ist das in der Woche etwa ein Buch; im Jahr lese ich wohl so an die 50 Bücher. Zu meinen Lieblingsbüchern gehören z.B. "Das Lied der Stare nach dem Frost" oder "Die Geschichte eines schönen Mädchens" und "Greg" lesen wir natürlich auch gern.

Miguel: Wie viele verschiedene Bücher haben Sie hier oder wie viele könnten Sie bestellen?
Frau Bollhöfer: Wie viele, das ist schwer zu sagen. Bestellen können wir grundsätzlich fast alles: Sachbücher, Romane, Krimis, Lexika, Fachbücher, Jugendbücher, Romane, Kochbücher, Schulbücher…

Miguel: Wie teuer ist das teuerste Buch im Laden?
Frau Wolf: Das teuerste Buch ist im Moment dieser Opern-, Schauspiel- und Konzertführer hier; er kostet 55 €. Aber es gibt natürlich noch viel, viel teurere Bücher; bestimmte Fachbücher sind noch weitaus teurer.

Carolina: Seit wann gibt es die Buchhandlung Nicolibri und warum heißt sie so?
Frau Bollhöfer: Nicolibri gibt es seit 2007; es war vorher die Buchhandlung Fleege, die gab es schon seit Generationen. Frau Bettermann hat 2007 das Geschäft übernommen. Es heißt Nicolibri, weil Frau Bettermann Nicole heißt und libri ,die Bücher' heißt.

Carolina: Warum sind Sie Buchhändlerin geworden und macht Ihnen Ihre Arbeit Spaß?
Frau Wolf: Ja, weil wir selbst Spaß am Lesen haben und durch die Arbeit viel Kontakt zu Menschen haben können, auch zu jungen Menschen, die bei uns Bücher kaufen wollen.

Constantin: Wir bedanken uns für die Bücher und natürlich auch für dieses Interview und haben auch für Sie ein kleines Geschenk.
Oh, danke schön!


Genau wie die andere 4.Klasse haben wir uns noch ein bisschen im Laden umgesehen und sind dann mit dem Buch "Ich schenk dir eine Geschichte" in der Hand zurück zur Schule gegangen.
Nach der Pause haben wir uns Kissen geschnappt, uns stille Plätzchen in verschiedenen Räumen der Schule gesucht und gemütlich den Anfang des Buches gelesen. Es hieß ,,Der Wald der Abenteuer", der Autor ist Jürgen Banscherus.
Wir fanden das Buch alle sehr spannend.

mehr zum Welttag des Buches...

Aber das Buch zum Welttag des Buches 2013 hatte für uns Kinder kein richtiges, zufriedenstellendes Ende. Autor Jürgen Banscherus hatte den Schluss absichtlich offen gelassen. Er lud uns alle ein, seine Fortsetzung der Geschichte ,,Der Wald der Abenteuer" weiter zu schreiben. Seine Fortsetzung, die man im Internet finden konnte, lautete so:
Zwei Wochen später. Es ist große Pause. Hannes steht mit Tom in einer Ecke des Schulhofs, als Greta zu ihnen herüber gelaufen kommt.
"Schau mal, was ich heute Morgen in meiner Hose gefunden habe", sagt sie und zeigt Hannes eine Visitenkarte. "Restaurant Zur Alten Schmiede" steht drauf.
"Was ist damit?", fragt er.
"Du musst genau hingucken!"
Hannes nimmt Greta die Visitenkarte aus der Hand. Unter die Adresse des Restaurants hat jemand eine große "2" gekritzelt. Die Karte scheint im Wasser gelegen zu haben, Lehmspritzer sind zu sehen. Aber die "2" scheint keinen Tropfen abgekriegt zu haben. Das ist merkwürdig, sehr merkwürdig sogar. Das findet auch Greta.
"Wahrscheinlich habe ich die Visitenkarte irgendwo im Wald eingesteckt", sagt sie. "Die Hose habe ich jedenfalls nur in der Nacht getragen."
"Bring die Karte zur Polizei", sagt Hannes. "Bestimmt hat sie was mit den Männern und den Kisten zu tun."
Und nun war die Fantasie von uns Viertklässlern gefragt. Luzie hat die Geschichte wie folgt enden lassen: Hier geht's zu ihrer Geschichte.
 


"Hau ab, du stinkst!"
Vortrag zum Thema Mobbing


Die Schulpflegschaftvorsitzenden A. Schmidt und C. Behnke hatten mit Unterstützung durch den Förderverein zu diesem Themenabend eingeladen.
Coolnesstrainer J. Berger bewegte die interessierten Teilnehmer zu einem kleinen Erfahrungsaustausch mit den Sitznachbarn und berichtete dann von den verschiedenen Formen des Mobbings, aber auch über Ursachen wie den ständigen Leistungsdruck
.
Er forderte alle auf, den eigenen Kindern vorzuleben, dass man selbst keine abfälligen Äußerungen über andere macht oder toleriert, sondern selbst vorbildhaft Empathie beweist. Eltern sollten sich gegen die Umgangsformen in Fernsehsendungen wie "DSDS" bekennen und im Alltag mit mehr Zivilcourage schon bei den Anfängen des Mobbings einschreiten und nicht wegschauen.

Zur Stärkung der Kinder helfe auch die Einführung der Stoppregel, deren genaue Anwendung vom Lehrkollegium der Grundschule gerade für das kommende Schuljahr ausgearbeitet werde. Berger stellte außerdem seine Ideen von einem Ampelsystem für Störer, für "Zeitdiebe" im Unterricht vor.


Räumübung
Im Mai machten wir mal wieder eine Räumübung. Und eine Räumübung geht so: Als Erstes stellen wir uns in Zweierreihen. Danach gehen wir die Nottreppe herunter, aber natürlich müssen wir nachgucken, dass kein Schüler mehr auf dem Klo sitzt. Wir gehen alle auf den grünen Streifen neben dem Autoparkplatz. Nachdem wir dort MINUTENLANG gestanden haben, gehen wir zurück in die Klasse. Das dauert so lange, weil zwei Feuerwehrleute bei uns stehen und mit Frau Knievel etwas über den Ablauf besprechen. Die Lehrerinnen müssen immer ihre dunkelgrüne Klassenliste mit den Telefonnummern (die ich in der Hand halte) mitnehmen und möglichst noch ihr Handy. Leon-M.


Diesmal war es so: Gegen 10 Uhr ging der Alarm los. Alle mussten sich in einer Zweierreihe aufstellen und die Lehrerinnen haben gezählt, ob alle da waren. Dann sind alle Klassen runtergegangen. Die 4b und 4a haben die Feuertreppe zum Parkplatz genommen. Alle haben sich schnell an der Sammelstelle auf dem Rasen getroffen. Dann sind zwei von der Feuerwehr gekommen, Frau Bruns und Herr Voss, und haben mit Frau Knievel geredet. Sie haben die Sirene ausgelöst und gut aufgepasst, ob wir alles richtig gemacht haben.
Wir müssen nämlich alle Türen und Fenster schließen und das Licht ausmachen, aufpassen, dass alle da sind und müssen uns beeilen und dürfen nichts mitnehmen. Unten wurde noch mal gezählt, ob alle da waren und Frau Knievel wurde darüber informiert. Sie hatte ihre grüne Sicherheitsweste an. Es waren alle zufrieden. Danach sind wir wieder hochgegangen und haben mit dem Unterricht weiter gemacht. Adrian und Dana
mehr zur Feuerwehr in Schlangen


Wasserwerk und Waldtour
Waldtour
Wir haben uns alle als Erstes am Kreuzkrug getroffen, die 4a und die 4b. Danach sind wir alle zusammen den Teutoburger Wald hoch gegangen. Dort war ein Wasserwerk. Die 4b ist als Erstes ins Wasserwerk gegangen. In der Zeit sind wir mit Louisas Opa in den Wald gegangen. Er ist Förster und hat uns viel erzählt, z.B. dass das erste Forsthaus dort im Wald 1810 gebaut wurde. Er erzählte uns, dass das Gebiet, in dem wir waren, "Forstrevier Nassesand" heißt.
Es war früher ein ganz anderes Leben als heute, früher gab es noch keine Autos so wie heute, da musste man auf dem Pferd reiten. Der Fürst kümmerte sich um die Wege und um die Pflanzen, die dort wuchsen. Früher wurde sehr viel aus Holz gebaut, darum sank vor 200 Jahren der Holzanteil im Forstrevier um 30%. Anfangs haben Förster aufgepasst, dass kein Holz gestohlen wurde. 1870 erschien der erste richtig ausgebildete Förster am Nassesand. Es gibt dort auch viele verschiedene Bäume wie z.B. Nussbäume oder Kastanienbäume, Fichten und Lärchen, doch leider wurden viele dieser Bäume zum Bau von Schiffen abgeholzt. Manche Bäume wurden aber nicht abgeholzt, sondern starben, weil sie alt und krank waren. MIGUEL (MR)
Hochbehälter und Tiefenbohrung
Am Freitag, den 24.5.2013 sind wir mit der 4b zum Hochbehälter und zur Tiefenbohrung gegangen. Ins Wasserwerk zum Hochbehälter ist erst die 4b gegangen. Wir sind in der Zwischenzeit zu Louisas Opa gelaufen. Der hat uns erzählt, dass sein Revier bis hinter den Bauerkamp und an die Externsteine reicht. In seinem Wald gibt es Buchen, die bis zu 204 Jahre alt sind. Auf dem Boden lagen frische Spuren des Damwilds.
Dann durften wir zu den beiden Hochbehältern. Sie haben einen Durchmesser von 19m und sind 5,5m hoch. Damit kann der Wasserspeicher 3Millionen Liter fassen. Herr Schlüter führte uns nun und erzählte uns unter anderem, dass der Hochbehälter 1977 gebaut wurde. Danach sind wir zur Tiefenbohrung am Aschenweg gewandert. Alle Mädchen und Lennart und Jan waren in meiner Gruppe. Wir mussten warten, aber das haben wir genutzt, um den beiden Müttern, die uns begleiteten, den Tanz ,,Call me maybe" zu zeigen. Die Musik hatte ich auf meinem Handy. Als wir endlich in den Brunnen runtersteigen durften, hatten wir vier Pferde vorbeireiten sehen. Die Bohrung entstand 1973, ist 220m tief und kann 100m³ die Stunde fördern, erzählte Herr Schlüter. Die Pumpe kann mit ihren 55kW 1200 bis 1400m³ Wasser in der Nacht zum Hochbehälter befördern.
Als ich an diesen Tag nach Hause kam, schmerzten mir die Füße vom Wandern. Aber trotzdem war es ein schöner Tag und wir haben viel über die Wasserversorgung bei uns in Schlangen gelernt. Kristin, Liam u. Jan H.
...Danach wanderten wir zur Tiefenbohrung. Die Tiefe beträgt 220m. Die maximale Fördermenge ist 100m³/h. 1973 wurde die Tiefenbohrung gebaut. 2001 wurde eine Erneuerung vorgenommen. Das Loch hat 40 cm Durchmesser und ist die ersten 100m geschlossen. Die Pumpe befindet sich bei 80m und hat 55kW Leistung.
Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt und nacheinander die Tiefenbohrung betreten. Danach haben wir die Grundschule in Oesterholz besucht und haben dort auf dem Schulhof eine Pause gemacht. Dann sind wir nach Schlangen zurück und nach Hause gegangen. Jan B.
Am 24.5.2013 haben wir eine Klassenwanderung zum Wasserwerk unternommen. Unsere Nachbarklasse war auch dabei. Zur zweiten Stunde trafen wir uns in Schlangen am Kreuzkrug. Gegenüber vom Kreuzkrug führte eine Straße in den Wald. In diese Straße bogen wir ein, zuerst in Zweierreihe.
Am Rand des Weges wohnen der Opa und die Oma von Louisa. Herr Helmers ist Förster und hat sehr viel zu seinem Beruf erzählt und zu anderen Sachen, z.B., dass er der sechste Förster am ,,Nassesand" ist, und dass das alte Forsthaus 1810 gebaut wurde. Die ersten Förster hießen früher ,,Waldschütz", weil sie den Wald schützen sollten. Denn manche Menschen holten sich aus dem Wald einfach unerlaubt Brennholz. 1870 gab es den ersten ausgebildeten Förster. Die Fichte und Buche sind die Hauptbaumarten dort. Der Förster sagte auch, dass die meisten Bäume beim Forsthaus schon 204 Jahre alt wären.


Dann, ein bisschen höher, war auch schon das Wasserwerk. Dazu haben wir uns auch etwas notiert, nämlich dass es zwei Wasserbehälter gibt, die auch Brillenbehälter genannt werden, und dass sie 5m Höhe haben und 19m breit sind. Das Wasserwerk wurde 1977 gebaut. In die Behälter passen insgesamt 3000m³. Das ist ungefähr so viel Wasser wie im Freibad ist. Man braucht das Wasser bei uns nicht zu reinigen, weil es schön sauber ist. Das Wasser darf nicht mit Licht in Berührung kommen, sonst bilden sich nämlich Algen und Bakterien. Bis 1977 hatten Kohlstädt und Oesterholz auch eigene Wasserwerke. Im Sommer fließen aus dem Wasserwerk 25 Liter pro Sekunde. Das Wasser kommt mit acht Grad aus der Erde. Im Wasserwerk arbeiten acht Personen. Nach der Wasserwerksbesichtigung sind wir Richtung Tiefenbohrung gegangen. Die Pumpe holt das Wasser aus 220 m Tiefe aus der Erde. Danach sind wir zur Oesterholzer Schule gelaufen. Dort haben wir eine Rast eingelegt. Von dort aus sind wir durch den Wald nach Schlangen gewandert und ich nach Hause. Constantin

mehr zu den Gemeindewerken-Schlangen
Wer sich für die Geschichte der Wasserversorgung in Schlangen interessiert, findet am Eingang zum Brunnengelände diese Informationstafel.

Ausflug zur Kläranlage
Am 6.6.13 sind wir, die Klasse 4b, zur Kläranlage Schlangen gewandert. Als Erstes haben wir uns an der Schule getroffen. Von da aus sind wir über die Lindenstraße bis zum Gewerbepark gewandert. Wir sind zu Niklas gegangen und haben dort gefrühstückt. Als alle fertig waren, gingen wir weiter zur Kläranlage. Ein Mann mit Namen Dennis Voß begrüßte uns freundlich. Wir merkten sofort, dass es fürchterlich stank. Es gab viele Becken. Das erste Becken war der Grobrechen, er filtert Schmutzteile wie Papier, Plastik und Holz heraus. Im Sandfang werden schwere Verschmutzungen wie zum Beispiel Sand und Kies am Boden abgesetzt. Im Vorklärbecken werden Öl, Fett usw. ebenfalls entfernt und in den Faulturm gepumpt. Im Belebtschlammbecken sind Bakterien und Kleinstlebewesen drin. Um sie mit dem notwendigen Sauerstoff zu versorgen, wird Luft reingepumpt.
Im Nachklärbecken setzen sich Bakterien als Schlamm ab und werden in den Faulturm gepumpt. Im beheizten Faulturm verfault der Klärschlamm. Gas, das bei dem Fäulnisprozess freigesetzt wird, wird als Antriebsmittel für Gasmotoren und Heizungsanlagen verwendet. Bakterien ohne Sauerstoff sind im Schlamm, Bakterien mit Sauerstoff sind in Lava. Wir waren in einem großen grünen Behälter, wo Wasser auf Lavasteinen verteilt wurde. Es gab auch eine Pumpe, die das Wasser in den Teich direkt nebenan gepumpt hat. Das Wasser vom Teich fließt in die Strothe. Es gibt eine Schilfkläranlage, wo Schilf wächst. Es fließt Wasser in einen Filter und dann ins Schilf. Der Klärschlamm besteht zuerst aus 98% Wasser und aus 2% Schlamm, später aus 70% Wasser und 30% Schlamm. Es gibt auch einen lauten Raum, wo ein Gerät steht, das wie eine Waschmaschine funktioniert. In einem anderen Raum stehen zwei Computer, die alles steuern können. Es gibt auch Gesetze für die Kläranlage. Die Arbeiter müssen die Gesetze einhalten. Wenn es einen Fehler gibt, kostet das eine teure Geldstrafe. (Adrian)

Wir sind zur Kläranlage gewandert von der Schule durch die Lindenstraße bis zur Schützenstraße und dann zum Starenweg. Bei Niklas haben wir Pause gemacht. Nach der Pause sind wir zur Kläranlage gegangen. Da hat uns Dennis Voss erwartet und hat erzählt. Zuerst kommt das Wasser an. Dann wird der Dreck aussortiert. Danach wird der Sand aus dem Wasser gefiltert. Jetzt kommt das Nachklärbecken, wo Bakterien ohne Sauerstoff gebraucht werden. Danach werden Bakterien mit Sauerstoff und Vulkansteine gebraucht. Mit einer Schneckenpumpe wird das Wasser in den Verschönerungsteich gepumpt. Wir waren auch im Labor und dann in einem kleinen Raum, von dem aus alles gesteuert wird. Der Klärschlamm wird geschleudert, damit das Wasser heraus geht. Die Mitarbeiter müssen nach der Arbeit duschen. Alle haben sich die Hände gewaschen. Dann sind wir auf dem gleichen Weg zurückgegangen. (Sara)

Am Donnerstag den 6.6. haben wir von der 4b einen Besuch bei der Kläranlage gemacht. Wir trafen uns alle in der 2. Stunde auf dem Schulhof und als die Eltern mancher Kinder gekommen sind, gingen wir los. Wir hatten uns alle mit Freunden unterhalten. Als wir bei Niklas waren, machten wir dort eine kleine Pause. Wir hatten sozusagen eine Mädchen- und eine Jungenecke. Wir haben dort unser Essen gegessen und haben belegte Brötchen bekommen und Kakao und Wasser. Als wir mit dem Frühstück fertig waren, haben die Jungs alle gespielt. Meine Freundinnen und ich haben es uns gut gehen lassen und haben uns auf einen der Liegestühle gelegt. Dann mussten wir los. Wir waren bei der Kläranlage, wo Dennis Voss uns alles über die Kläranlage erzählt hat. Er war mit uns in vielen Räumen. Wir waren in einem Labor. Bei den hohen Behältern durften wir reinschauen - es waren dort Lavasteine und das Wasser sickerte durch die hindurch. Und es war ein Teich dort und Herr Voss hat gesagt, es würden auch Fische darin leben. Als wir dort alles gesehen haben, gingen wir nach Hause. Und am nächsten Tag hat die 4a die Kläranlage besichtigt. (Melissa)
 
 

,,Unser Rundgang durch den Ort" von Selina
Die Sonne lachte und wir Kinder aus der 3b hatten viel Spaß bei dem tollen Rundgang am 6.6.13. Wir haben uns den Dorfbrunnen angeguckt und Notizen dazu gemacht. Man kann viele Figuren und Abbildungen über das Leben früher in Schlangen sehen. Zwei haben mir besonders gefallen. Da ist zum Beispiel die Figur eines Mannes mit einem Puck auf dem Rücken. Ein Puck ist ein Rucksack, den die Männer früher trugen, wenn sie im Sommer als Ziegler in die Fremde zogen, um Geld zu verdienen. Eine andere Figur ist eine Frau mit einem Kornbündel. Das erinnert an die harte Arbeit auf dem Feld, die die Frauen im Sommer allein machen mussten. Die Männer waren ja den Sommer über weit weg zum Arbeiten.
Doch dann mussten wir auch schon weitergehen und kamen schließlich an einem Denkmalstein an, auf dem viele Wappen zu sehen sind. Die erinnern an die Orte und Länder, aus denen viele Menschen vertrieben wurden nach dem Krieg. Viele von ihnen sind nach Schlangen gekommen. Leider konnten wir nicht lange bleiben und mussten schon bald wieder zurück zur Schule.
mehr zu Baudenkmälern in Schlangen...
,,Ortsspaziergang" von Laura
Wir, die dritten Klassen, sind am 6.6.13 durch den Ort gewandert. Wir sind als Erstes zur Statue vom Ausscheller an der Apotheke Vornewald gekommen. Das ist ein Mann, der früher mit seiner Glocke geläutet hat und dann Nachrichten und Neuigkeiten auf dem Dorfplatz verkündet hat. Da gab es ja noch keine Zeitung.
Als Nächstes sind wir zum Dorfbrunnen gekommen. Der Dorfbrunnen zeigt viele Bilder und Figuren vom Leben früher. Die Figuren sind ein Ziegler, eine Frau mit Kornbündel und ein Hochzeitsbitter. Ziegler waren die Männer, die im Sommer in der Fremde in einer Ziegelei arbeiteten. Die Frauen mussten dann zu Hause die ganze Feldarbeit allein machen. Das soll die Frau mit Kornbündel zeigen. Der Hochzeitsbitter war ein schick angezogener Mann, der überall rumging und die Gäste zu einer Hochzeit einlud, auch im Nachbardorf.
Anschließend haben wir den Maibaum gesehen und die alte Trafostation. Dann sind wir zum Gedenkstein für die Vertriebenen gekommen. Das ist eine Steinsäule mit vielen Wappen von Gebieten im Osten. Nach dem Krieg wurden die Menschen von dort vertrieben und sind auch nach Schlangen gekommen.
Dann ging es weiter. Wir haben den großen Mammutbaum bei Auto Deckers bewundert. Der ist riesig und hat einen ganz dicken Stamm. Zum Schluss sind wir wieder zur Schule gegangen.
,,Besichtigung des Dorfmuseums"

Im Erdgeschoss: Wir durften am Montag, den 10. Mai das Dorfmuseum besuchen. Das war sehr schön und interessant. Herr und Frau Burchart haben uns herumgeführt und alles erklärt. Unsere Gruppe war bei Frau Burchart. Am Eingang neben der Treppe stand eine Vitrine mit alten Münzen und Speerspitzen aus dem Mittelalter. Die wurden in der Nähe von Oesterholz gefunden. Am besten hat uns das Kinderzimmer gefallen, weil da eine alte Schiefertafel stand. Interessant waren auch die alten Spielsachen, weil viele davon aus Holz waren. Die Väter mussten alle Spielsachen selber bauen, dann haben die auch länger gehalten. Toll war, was Frau Burchart alles von der Schule früher erzählt hat. Die Kinder mussten sehr artig sein. Nach der Schule mussten sie auf dem Feld arbeiten. Im Hochzeitszimmer sieht man goldene und silberne Hochzeitskronen von früher. Da steht auch ein großer Schreibtisch. Graf Hermann Adolf zur Lippe hatte auch so einen. An der Wand hängen viele alte Bilder und an dem schönen Tisch, der am Fenster steht, kann man heiraten. Wir fanden es schade, dass wir nicht alles geschafft haben. Aber an jedem dritten Sonntag im Monat hat das Dorfmuseum geöffnet. Dann kann jeder noch mal in Ruhe alles anschauen… (Melina, Felix, Lucas, Alexandra)


In der ersten Etage: Am Montag, (10.5.) durften wir ins Heimatmuseum im Bürgerhaus. Herr und Frau Burchart haben uns begrüßt und wir sie. Dann hat Herr Burchart die halbe Klasse übernommen und Frau Burchart die andere. Wir waren zuerst in der oberen Etage mit Herrn Burchart. Er hat uns durch verschiedene Zimmer geführt. In der Wohnstube sah man, wie die Leute vor 100 Jahren eingerichtet waren. Sehr interessant war das alte Grammophon. Es konnte sogar noch Musik abspielen. In der Küche gab es einen alten Herd, darunter musste man Feuer machen. Praktisch war der Tisch, den konnte man zur Spüle umklappen. Im Schlafzimmer stand ein altes Bett. Darin mussten früher vier Kinder auf einmal schlafen. Das war bestimmt nicht so toll. Besonders lustig war die nach unten offene Hose, die am Schrank hing. Da lag auch Wäsche und Kleidung, die aus Flachs gemacht waren… Es ist sehr schön, dass so viele Gegenstände gesammelt wurden, um das Leben vom alten Schlangen wach zu halten. (Alexandra, Laura, Jennifer)


Im Dachgeschoss: Am Montag waren wir im Dorfmuseum und Herr Burchart hat unserer Gruppe alles gezeigt. Unterm Dach ist eine Ausstellung mit alten Handwerkersachen. Da sieht man die Werkzeuge vom Bäcker, von den Zieglern, vom Hufschmied, vom Schuster und vom Hutmacher. Besonders interessant sind die verschiedenen Pflüge für die Feldarbeit. An der Decke hängen alte Milchkannen. Damit hat man früher die Milch transportiert. In einem Regal kann man sehen, wie früher Flachs gekämmt wurde. Danach wurde alles zu Garn gesponnen. Früher konnten alle Mädchen und Frauen spinnen. Es gab in Schlangen fünf große Webstühle. Da haben die Weber aus dem Garn Stoff gewebt... Herr Burchart hat alles gut erklärt und wir durften auch Fragen stellen... (Celina, Alexander, Denis)


Der Schulgottesdienst
Am Freitag, dem 21. Juni 2013 haben wir in der evangelischen Kirche einen ökumenischen Gottesdienst gefeiert. Es ging um das Thema Gemeinschaft und war sehr schön. Der Chor hat mit 40 Kindern das Lied "So ist Versöhnung" gesungen. Wir haben ein kurzes Stück von drei Schmetterlingen vorgeführt. Das hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass man gut zusammenhält. Die Erstklässler haben das "Vater unser" mit Gesten vorgebetet.
Die Fotos entstanden bei den Proben.
Kath. Religionsgruppe Kl. 3/4

Am letzten Freitag gingen wir zur ev. Kirche in Schlangen. Wir gingen zur 2. Stunde los und kamen nach 10-15 Minuten dann an. In der Kirche gab es extra Reihen für jede Klasse. Erst kam der Chor und hat "So ist Versöhnung" gesungen. Als der Gottesdienst dann anfing, kam Herr Pastor Friebel nach vorne und erzählte etwas. Danach kamen ein paar Drittklässler und haben etwas gesagt.
Darauf kamen noch ein paar Schüler auf die Stufen und trugen eine Geschichte vor, bei der Niklas, Patrick und Jaimy Erzähler waren. Dann las Frau Bettina Schmidt einen Text vor. Nach der Lesung kamen die evangelischen Kinder aus der 4b, die ein Fürbittengebet vorgelesen haben. Zum Schluss hat die 1a das Vaterunser vorgetragen und dann war der Gottesdienst zu Ende. (Justin)
... Die einzelnen Religionsgruppen haben Lieder oder Stücke geübt, um sie vorzuführen. Meine Gruppe hat das Stück "Die drei Schmetterlinge" eingeübt. Wir haben auch Plakate, also Kostüme gebastelt. Als es dann so weit war, führten die Chorkinder ein cooles Lied mit einer Trommel vor. Danach kam das Stück "Die drei Schmetterlinge". Zwischendurch sangen wir Lieder. Die ganze Schule war da, nur ein paar Kinder waren in der Schule. Einige Eltern waren auch da. Als der Gottesdienst zu Ende war, sind wir wieder zur Schule gegangen. Es war ein schöner Gottesdienst. (Kim)

Der Vorlesewettbewerb auf Kreisebene
An einem Samstag Ende Juni war es soweit. 16 Kinder waren da! Ich musste als Dritter lesen. Der mitgebrachte Text von mir hieß: "Eierschlacht mit Furzkanone", der unbekannte "Das Wundermittel". Ich habe sehr viel Spaß beim Vorlesewettbewerb in Detmold gehabt. Die anderen waren eine wirklich starke Konkurrenz. Aber ich landete mit mehreren auf dem vierten Platz. Wir bekamen jeder 150 € für unsere Schulbibliothek. Ich fand es COOL!
Hier meine Bilder dazu:
Im Juli wurden dann vom Preisgeld Bücher für die Klassenbüchereien der 4.Klassen angeschafft. Es waren Bücher, die ich vorgeschlagen hatte: hauptsächlich "Gregs Tagebücher" und "Das Wundermittel".
Leon

Leichtathletikturnier
Das wochenlange Training hatte sich gelohnt: Am 10.7.2013 waren wir beim Leichtathletikturnier in Blomberg! Es gab den Hochsprung, den Weitsprung, den Wurf, das Stoßen, den Hürdenlauf und natürlich den 8-Minuten-Lauf. Beim Wurf hatten wir insgesamt 200 Punkte. Niclas war bei uns der Beste! Der Weitsprung hat auch sehr viel Spaß gemacht; man konnte 6 Punkte erzielen. Beim Hürdenlauf durfte ich leider nicht mitmachen; in manchen Sachen ist der ein oder andere nicht so gut, deshalb darf er bei dieser Disziplin nicht mitmachen. Es war alles gar nicht so einfach. Aber trotzdem haben wir am Ende den 4.Platz von 27 Mannschaften gemacht. Später bekamen wir noch einen KNAXTMBall als Belohnung. Es ist besser gelaufen, als wir dachten! Ich fand es super!
Leon-Mourice
Wir haben uns hier in der Schule umgezogen und sind dann mit den Oesterholzern mitgefahren. Als wir da waren, wurden wir gleich empfangen. Es ging los mit Weitwerfen; da haben wir genau 200 Punkte erreicht. Dann hatten wir Weitsprung und sind sehr gut gesprungen. Danach hatten wir den Hürdenlauf und wir waren besser als eine richtige Mannschaft. Weil es sich beim Hochsprung so gestaut hat, hatten wir eine kleine Pause. Endlich waren wir dran und haben auch da gut gepunktet. Als Zweitletztes hatten wir Stoßen; Linus hat mit Rechts fast 9 m geschafft!
Niclas

Die Busschule

Am Fr., den 12.7.13 besuchte die Klasse 4a die Busschule. Dort erzählten uns Herr Bahms, ein Polizist, und Herr Hänsgen, der Fahrer des Busses, etwas über das Busfahren, z.B. was Kneeling ist, was die Schilder im Bus bedeuten und vieles andere. Wir machten sogar ein paar ungefährliche Experimente wie z.B. das, bei dem wir einen Kanister mit Wasser in den Gang legten, der Bus anfuhr, scharf abbremste und der Kanister durch den Gang schlitterte. Das war ein Experiment, das uns zeigen sollte, weshalb wir keine Schultaschen in den Gang des Busses legen dürfen und warum wir uns immer gut festhalten müssen. Wir lernten auch, was man bei Gefahr machen kann, was sehr wichtig ist. Auch wie man sich an der Bushaltestelle verhält, erfuhren wir. Uns wurde viel Wissenswertes rund um das Busfahren erklärt. Nach einer Schulstunde kam die 4b und wollte die gleiche Schulung machen.
Zum Schluss bekam jeder einen Stundenplan mit den zehn goldenen Regeln beim Busfahren. Mit diesen Infos können wir jetzt vorschriftsgemäß mit dem Bus zu unseren neuen Schulen fahren. Carolina

Als Erstes hat uns der Busfahrer Schilder beigebracht. Danach hat er uns gezeigt, dass man den Ranzen vor dem Einsteigen absetzen sollte. Nachher hat er uns noch ganz viele Knöpfe erklärt. Der Stoppknopf funktioniert nur, wenn der Bus fährt. Es gibt einen Knopf für Behinderte; wenn sie darauf drücken, neigt sich der Bus auf die Seite und sie können ganz leicht aussteigen. Für ältere Menschen gibt es spezielle Sitze. Im Notfall muss man die Scheibe des Busses mit einem bestimmten Hammer einschlagen. Wenn der Bus bei einem Unfall umkippt, gibt es meist auch im Dach noch Fenster. Manchmal haben Kinder die Hämmer auch schon geklaut; deswegen sind sie jetzt mit Seilen befestigt. Wenn jemand jetzt einen Hammer einfach so nimmt, wird ein Alarm ausgelöst. Es wurde auch gezeigt, wie gefährlich es ist, wenn man an der Bushaltestelle nah an der Bordsteinkante steht. Lennard



Pflasterlauf 2013
Motto 2013: Wir laufen für die Gemeindebücherei in Schlangen!
In diesem Jahr wird mit dem Erlös des Laufes die Gemeindebücherei Schlangen gesponsert . Sie befindet sich in den Räumen der Grundschule. Frau Knickmann, die Leiterin der Bücherei, freut sich natürlich sehr über den Zuschuss. Schließlich ist es nicht so einfach für sie, mit einem begrenzten Budget genau die reizvollen, aktuellen Medien auszuwählen, die ihre Leser wünschen.
Toll ist, dass auch unsere Grundschüler von dieser Unterstützung profitieren werden, denn sie gehen gern mittwochs zum Unterrichtsschluss in der Bücherei vorbei, um zu stöbern und neue Lektüre auszuleihen. Auch stellt Frau Knickmann hin und wieder den Lehrerinnen der Schule Themenkisten für bestimmte Sachunterrichtsprojekte zusammen, mit denen unsere Kinder dann arbeiten können.
Wer nun neugierig geworden ist und Lust bekommen hat, in der Gemeindebücherei vorbeizuschauen, der merke sich folgende Daten:
Öffnungszeiten: Montags, mittwochs und donnerstags von 15.00 bis 18.30 Uhr, mittwochs zusätzlich von 12.15 bis 13.15 Uhr für Grundschüler und deren Angehörige
Leitung: Ulrike Knickmann Telefon: 05252/935331
e-mail: u.knickmann@gemeinde-schlangen.de
Am letzten Sonntag vor den Ferien fand der Pflasterlauf statt. Von unserer Schule liefen zehn Staffeln. Ich war in der Superstaffel. Wir waren sechs Läufer namens: Constantin, Mick, Tom, Niklas, Jaimy und ich. Zuerst ist Micki gelaufen; da waren wir noch auf dem 1.Platz. Danach ist Constantin auch sehr schnell gelaufen. Dann war ich dran; wir waren lange auf dem ersten Platz. Aber zum Schluss landeten wir doch auf dem 2.Platz. Wir haben einen Pokal, jeder eine Medaille, eine Sporttasche und eine Urkunde bekommen. Das war cool.
Niclas P.
mehr zum Pflasterlauf

Low-T-Ball-Turnier
Am 17.7.2013 fanden die Spiele der Sportart Low-T-Ball statt. Es gibt ein Feld, das so aussieht wie ein Tennisfeld, nur dass es kleiner ist. Es gibt auch kein Netz, sondern nur einen Balken, der auf zwei Brettern steht. Es gibt einen weichen großen Ball und zwei Spieler. Man darf den Ball nur einmal berühren, also einen Schlag machen, bis er auf der anderen Seite ist. Man muss den Ball mit Tennisschlägern schlagen. Als Erstes wurden Kinder in Gruppen aufgeteilt; und Eltern halfen als Schiedsrichter. Es gab auch Klassensieger, die in einem großen Finale entschieden wurden, natürlich Mädchen versus Mädchen und Jungen versus Jungen. Natürlich jubelten alle und feuerten die Gegner an. Die zweiten Plätze bekamen eine Kappe und die ersten Plätze ein Sweatshirt und jede Klasse bekam noch einen großen Klassenball von Herrn Höttinger. Low-T-Ball ist ein cooles Spiel. Adrian

Abschlussfeiern
Am Samstag, den 13.7.13 um 16 Uhr hatte meine Klasse 4a ihre Abschlussfeier. Als ich zum See gekommen bin, haben meine Freunde und ich fangen gespielt. Danach haben uns Luzie und Louisa gesagt, dass wir jetzt zu "Call me maybe" tanzen. Mir und so gut wie allen Jungs war es peinlich und wir wollten zuerst nicht tanzen. Aber dann hatten wir erst "Aus der Grundschule Schlangen kommen wir" gesungen und danach haben wir dann doch getanzt. Etwas später sind wir dann zu Tomi nach Hause gegangen und haben da einen Ball geholt. Wir - also Tomi, Maxi, Coco und ich - haben dann eine Runde Fußball im Viereck gespielt. Etwa nach einer halben Stunde waren die Würstchen fertig. Nach dem Essen ist meine Mutter nach Hause gegangen, aber ich bin noch bis halb acht dageblieben. Ja, es war eigentlich ein schöner Tag.
David
Die Abschlussfeier am Ochsensee
Am Samstag war unsere Abschlussfeier. Ich bin mit meiner Mutter und mit meinem Vater gekommen. Meine Mutter hatte einen Zitronenblechkuchen gebacken, der nachher ganz alle war. Es war ein lustiger Abend gewesen. Als Lisa und Jan ein Gedicht vorgetragen hatten und ihre Eltern Frau Oesterhaus zwei Pflanzen übergeben hatten, haben alle geklatscht. Außerdem haben wir einmal zu "Call me maybe" getanzt und einmal das Lied "Aus der Grundschule Schlangen kommen wir" gesungen. Am Ende sind Constantin, Luzie, Louisa und Lisa in den Teich gegangen. Ich habe mit Carolina nur die Füße in den Teich gehalten. Dann haben wir noch Enten gesehen und fotografiert. Es war ein schöner Abend. Als ich mit meiner Familie gefahren bin, war es 21.00 Uhr.
Kristin
Die Abschlussfeier am Rolfschen Hof
Am 28.6.13 fand die Abschlussfeier der 4b statt. Als Erstes kamen alle - entweder mit dem Auto oder zu Fuß - zum Rolfschen Hof. Als alle da waren, ging es los. Eine Frau namens Diana kam zu uns und erzählte uns von den Personen, die am Rolfschen Hof lebten. Wir gingen weiter bis zu einem Stück, wo etwas wie eine Bank aus Holz stand. Von da aus konnte man den Herrmann sehen. Diana sagte, dass der Herrmann früher Arminius hieß. Sie erzählte fast die ganze/halbe Lebensgeschichte. Wir liefen weiter in einen Wald, wo ein Tipi aus Holz stand. Im Tipi gab Diana Spuren wie z.B. ein Vogelnest oder ein Geweih herum. Als alle Stücke rum waren, bereitete Diana ein Spiel vor. Es ging so: Es gab zwei Mannschaften, graue Wölfe und schwarze Wölfe; und es gab auch ungefähr acht Plüschhasen. Die Wölfe, die die meisten von den versteckten Hasen fanden, gewannen das Spiel. Als das Spiel beendet war, gingen wir den Weg zurück. Am Hof angekommen gingen alle ins Haus und die Aufführung begann. Es war ein Stück, das von Tieren handelte und wo eine Ente alles durcheinander brachte. Anschließend tanzten wir den "Trouble Maker". Danach gab es Würstchen, Salate usw. Manche Leute fuhren nach Hause und manche blieben noch eine kurze Zeit dort. Die Feier war zu Ende.
Adrian
Der letzte Schultag
Wie immer am letzten Schultag verabschiedeten sich auch in diesem Jahr die 4.Klassen mit unterhaltsamen Beiträgen von ihren Mitschülern, ihren Lehrerinnen und Lehrern, ihren VG- und OGS-Betreuerinnen und allen anderen, die ihnen in ihrer Grundschulzeit wichtig geworden waren.
Ein Ohrenschmaus war das "Hip Hop"-Stück, das die beiden Klassen im Musikunterricht mit Frau Weber eingeübt hatten und nun mit ihren Boomwhackers sehr konzentriert vortrugen. (Das Rollover-Bild stammt von den Proben.) Das Minimusical "Ich will so bleiben, wie ich bin" und die PP-Präsentation "Von der Disco bis zur Klassenfahrt" verfolgten alle aufmerksam und mit viel Interesse.
Während Tänze wie "Lollipop" von der 3a, "Troublemaker" und "Call me maybe" für fröhliche Stimmung sorgten, schimmerte bei Liedern wie "Die vier Jahre gehn zu Ende" oder "Aus der Grundschule Schlangen kommen wir" hier und da ein Tränchen durch - erst recht, als Frau Knievel nicht nur Herrn Brandes, der ein halbes Jahr bei uns war, verabschieden musste, sondern auch Frau Weber, die seit Februar 2010 bei uns unterrichtete. Ihre Musicalaufführungen werden uns noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Viel Applaus gab es zwischendurch bei den Ehrungen: Da waren Luzie F., Carolina W., Jan H., Jan B. und Niko P., die es bis in die dritte Runde des Mathewettbewerbs geschafft hatten, und Leon-Mourice, der mit seinem 4.Platz beim Vorlesewettbewerb in Detmold 150€ für die Schule geholt hatte (siehe weiter oben), die erfolgreiche Leichtathletikgruppe (siehe weiter oben) und die zehn Streitschlichter, die 2012/2013 im Einsatz waren, aber Gott sei Dank nicht allzu oft Streit schlichten mussten.
Außerdem freuten sich die Kinder, die bei Antolin oder bei Mathepirat (unten rechts) im letzten Jahr in ihren Klassen die meisten neuen Punkte erzielt hatten. Auch sie nahmen stolz ihre kleinen Eisgutscheine entgegen.
Mit dem Lied "Sommerferien" ging am 19.7. die Feier im Forum zu Ende. Und was die Schlänger Kinder dann erwartete?
Na, schulfreie Zeit mit Erholung, Eisdiele, Freibad, mit einem abwechslungsreichen Ferienspielprogramm der Vereine und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, mit rekordverdächtigen Höchsttemperaturen und mit vielem, vielem mehr!

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