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Berichte aus dem Schuljahr 2013/2014

 

Es waren unter anderem diese Kinder, die im Schuljahr 2013/2014 nach schönen Formulierungen und informativen Sätzen gegrübelt haben, um so wieder einiges von dem festzuhalten, was das Schuljahr Abwechslungsreiches zu bieten hatte.

Eure Grundschule dankt euch für euren Einsatz und wünscht euch, dass ihr auch an den weiterführenden Schulen den Spaß an der Arbeit behaltet.

Einschulungstag an der Grundschule Schlangen

Am Donnerstag, den 5. September hatte das Warten der Schulanfänger auf den ersten Schultag endlich ein Ende. Nach einem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche versammelten sich die neuen Erstklässler mit ihren Eltern und Verwandten im Bürgerhaus zur Einschulungsfeier.
Hier gab es eine herzliche Begrüßung durch Schulleiterin Margret Knievel, bevor die Kinder der letztjährigen Chor-AG auf der Bühne das Singspiel "Die verschwundenen Zahlen und Buchstaben"
präsentierten. Dann verließen die neuen Schulkinder das Bürgerhaus und gingen voller Erwartung mit den Klassenlehrerinnen Frau Kluge und Frau Güse in die Klassenräume zur ersten Unterrichtsstunde.
Um den Eltern die Wartezeit auf ihre Kinder zu verkürzen, bot der Förderverein der Grundschule Schlangen im Bürgerhaus
Kaffee an und Schulleiterin Frau Knievel gab den Eltern noch wichtige Informationen. Nach ca. einer Stunde konnten die Eltern ihre stolzen Erstklässler dann wieder in die Arme schließen und die Fotoapparate klicken lassen.


Lesetüten für die ersten Klassen

Einige Zweitklässler zeigen, wie schön sie die kleinen Papiertaschen für die Erstklässler gestaltet haben. Als sie ihre kleinen Kunstwerke zuletzt in der Hand gehalten hatten, waren sie noch leer. Aber in der Zwischenzeit haben sie Gewicht bekommen. Sie wurden nämlich von Frau Nicole Bettermann, der Besitzerin der Buchhandlung Nicolibri, gefüllt. Sie kann sich ein Leben ohne Bücher überhaupt nicht vorstellen; deshalb möchte sie auf ihre Weise die Lesefreude der Kinder wecken und steckte jedem ein schönes Buch für Erstleser, ein Lesezeichen, einen Stundenplan und einen Brief an die Eltern in die Tasche.

Die Zweitklässler zogen stolz in die 1a und die 1b und überreichten die Lesetüten. Da machten die "Kleinen" große Augen. So eine Überraschung! Natürlich möchte jedes Kind das nette Buchgeschenk lesen können. Die ersten Buchstaben sind schon gelernt und es wird nicht lange dauern, bis jedes das Buch "Robin findet ein Dingsda" allein bewältigt. Herzlichen Dank sagen unsere 1.Klassen.

Mathematik interaktiv

Kurz nach den Sommerferien waren die 4.Klassen im HNF in Paderborn. Mit unseren Lehrerinnen und Eltern waren wir in der Ausstellung "Mathematik interaktiv".
Es gab viele Stationen. Am liebsten mochte ich die Station "Drei an einer Stange". Dort waren 6 Scheiben mit 24 verschiedenen Formen darauf. Diese Scheiben konnte man drehen. Das hat viel Spaß gemacht.
Dann gab es noch einen Computer, an dem man den Code herausfinden musste.
Madita und ich haben 3 Brücken, die übereinander ragten, gebaut. Das war sehr leicht. Ich war auch in einer Box, in die man hinten rein klettern konnte. Vorne an der Box waren 2 Spiegel. Deshalb sah es so aus, als ob man abgeschnitten worden wäre. Triss hat darin eine gute Figur gemacht, wie man hier sieht. (Zieht dafür mit der Maus über das Rollover-Bild.)
Dort stand auch noch ein Tisch, an dem es 7 Lichter gab. Man konnte die Aufgabe in 2 Zügen schaffen. Hier sieht man es :0). An dem Tisch standen später viele Kinder.
Es gab eine Station mit drei unterschiedlichen Bahnen, wo man ausprobieren konnte, auf welcher Bahn die Kugel am schnellsten unten ankommt. Maline

Wir waren am Di., den 17.9.2013 im HNF. Am besten war die große Seifenblase. Da konnte man sich auf eine große, runde Schale stellen und mit einem Band, an dem eine Kugel war, konnte man einen Reifen mit Seifenlauge hochziehen und dann war um einen herum eine riesengroße Seifenblase. Rechts bin ich mit Hendrik, wir haben ein großes gelbes T aus 4 Teilen zusammen gesetzt. MARLENE


Das Akkordeon
Im September hat Frau Hartung in den zweiten und dritten Klassen für das Akkordeonorchester geworben. Das Vorstellen vom Akkordeon hat mir sehr gut gefallen. Mir hat besonders gut gefallen, dass wir das Akkordeon im Musikraum austesten durften. Schön fand ich auch, dass Frau Hartung uns etwas vorgespielt hat. Die Pappe vom Akkordeon darf nicht kaputt gehen, hat sie gesagt. Das Akkordeon ist auch gleichzeitig ein Klavier. Über die Klaviertasten kann man die Töne einstellen. Ich finde, das Akkordeon ist ein sehr schönes Instrument, aber es hat auch sehr viele Knöpfe, mit denen ich mich noch gar nicht auskenne. Leni

Sommerfest des Fördervereins
Am 28.September 2013 konnten Schulleiterin Frau Knievel, ihre Stellvertreterin Frau Brandt und Fördervereinsvorsitzende Frau Göbel wieder viele Gäste willkommen heißen. Bei herrlichem Sonnenschein konnten drinnen wie draußen eine Menge Spielstände und Verkaufsstände für Kaffee, Kuchen, Hot Dogs und kalte Getränke aufgebaut werden.
Einige Drittklässler schreiben, wie sie das Schulfest erlebt haben:
Meine Freundin Nele und ich haben mehrmals Low-T-Ball gespielt. Beim Sackhüpfen habe ich elf Sekunden gebraucht und ich habe beim Säckehochziehen alle drei Säcke mit acht Kilo geschafft. Kuchen und Muffins habe ich auch gern gegessen. Ich war auch zum Dosenwerfen der 4a und habe alle Dosen abgeworfen. Meine Freundinnen und ich hatten viel Spaß auf dem Schulfest. Michelle
Ich war fast die ganze Zeit beim Low-T-Ball. Aber ich habe auch gegessen und getrunken. Mika und ich waren auch in der Hüpfburg. Dann habe ich noch eine halbe Stunde Fußball gespielt. Schließlich habe ich auch einen Kartoffelsack mit einem Seil hoch gezogen. Er wog acht Kilo. Das Fest hat viel Spaß gemacht. Leider habe ich einige meiner Freunde nicht gesehen. Hoffentlich sind sie nächstes Jahr dabei. Ich freue mich schon aufs nächste Mal. Leon
Melissa, Marlon und ich haben gleich um 15 Uhr beim Kartoffelsackziehen geholfen. Dann haben wir die Hüpfburg und das Erbsenschlagen ausprobiert. Mit meinen Geschwistern habe ich mir dann etwas zu essen geholt. Danach bin ich zur Betreuung gegangen und habe bei der "Perfekten Minute" mitgespielt. Nachher habe ich noch beim Sackhüpfen mitgemacht und bin dann mit meiner Familie nach Hause gegangen. Das Fest am Samstag hat Spaß gemacht. Zahra

Langeoog

Die Klassenfahrt nach Langeoog!!
Der Wasserturm ist das Wahrzeichen von Langeoog. Er hat sogar das Wappen drauf. Früher hatte den Menschen mit Röhren das Wasser gebracht. Das Wattenmeer ist sehr groß und breit. Es leben Milliarden von Tierchen darin. Es gibt Muscheln, Wattwürmer und vieles andere. Auf Langeoog gibt es ein Landheim, wo Kinder, die eine Klassenfahrt machen, hinfahren können oder ältere  Menschen sich entspannen können. Es gibt einen tollen Strand mit Dünen, wo sich Erwachsene und Kinder austoben können. Das Schifffahrtsmuseum ist ein Ort, wo erklärt wird, wie die Fischer früher gefischt haben. Dort gibt es auch eine Legoausstellung. Die sieht sehr schön aus!!! Auf Langeoog gibt es noch eine kleine Stadt, wo man Souvenirs kaufen kann. Im Salzwassererlebnisbad gibt es auch viele Wellen, eine Rutsche und einen Strudel. Es gibt auch noch eine Inselbahn, einen Flugplatz und einen Fährhafen. Langeoog ist eine ostfriesische Insel. ...Das Wattenmeer kann sehr schön glitschig sein. von Hannah

Die Insel
In der Nordsee liegen die Ostfriesischen Inseln. Der Name Langeoog bedeutet „Lange Insel“. Das Wahrzeichen von Langeoog ist der Wasserturm. Er ist 33 m hoch und wurde 1908 gebaut. Früher kam vom Wasserturm das Wasser in die Häuser. Hoch wurde das Wasser gepumpt und runter floss es. Das Wattenmeer ist ein besonderer Lebensraum für die Tiere. Strand und Dünen schützen Langeoog vor Sturmfluten. Besonders groß ist die Insel nicht. Langeoog ist 12 km lang und 20 Quadratkilometer groß. Hier fahren keine Autos. Auf Langeoog haben die Häuser ihre Namen. Die Form von der Insel wechselt oft, denn das Meer verformt Langeoog. Die Nachbarinseln heißen: Baltrum und Spiekeroog. „Welcher Seemann liegt bei Nina im Bett?“, heißt der Merksatz für die Ostfriesischen Inseln. Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist und Borkum heißen die Ostfriesischen Inseln, die in der Nordsee liegen. von Jennifer

Langeoog ist eine ostfriesische Insel in der Nordsee. Das Wahrzeichen von Langeoog ist der Wasserturm. Es gibt noch 6 andere Inseln... Früher hat der Wasserturm gereinigtes Salzwasser in die Häuser fließen lassen. Es gibt auch das Wattenmeer; an der Nordseeküste wird es auch „Kinderstube des Meeres“ genannt, weil es voller Tiere und Pflanzen ist wie: Plankton, Seegras, Meeressalat, Krebse, 70 Quallenarten, Schnecken, Wattwürmer, Fische, Würmer und andere Lebewesen. Als Vogelarten und Möwen gibt es Eiderente, Mantelmöwe, Austernfischer, Lachmöwe, Silbermöwe und 60 andere. Seehunde gibt es auf Sandbänken, und wenn man Glück hat, sieht man einen. Aber man kann nur mit einem Wattführer ins Watt gehen. Sturmfluten verändern immer wieder Langeoog, obwohl Langeoog mit Deichen gesichert ist, passiert es immer noch. von Marcel

Langeoog ist eine Ostfriesische Insel... Ebbe und Flut passieren im Wattenmeer. Ebbe heißt Niedrigwasser. Flut heißt Hochwasser. Ebbe passiert, weil der Mond Wasser anzieht. Es entstehen auch Fliehkräfte... Langeoog verformt sich wegen dem Meer. Schuld daran sind die Sturmfluten. Die Nordsee ist in Gefahr!!! 2010 passierte etwas ganz Schlimmes. Literweise ÖL kippte mitten in die Nordsee. Hunderte von Umweltschützern halfen, um diese Ölpest zu beseitigen. von Azim

 
Besuch des Wasserturms
Der Wasserturm ist eine Sehenswürdigkeit auf der Insel Langeoog. Früher haben viele Menschen an dem Turm gearbeitet.  Sie haben aber nur 50 Pfennig pro Tag an Lohn bekommen.  Die Menschen haben  Wasser in den Turm gepumpt und dieses gereinigt. Dann wurde das Wasser als Trinkwasser  in alle Häuser geleitet. 
Wir haben diesen Turm an unserem dritten Tag auf Langeoog besichtigt. Er ist 33m hoch. Es durften immer nur wenige Kinder gleichzeitig im Turm hinaufsteigen, denn es war wenig Platz.  Die Treppen waren auch sehr schmal. Im zweiten Stock war eine alte Pumpe zu sehen. Ganz oben konnte man weit gucken und die Nachbarinsel Baltrum entdecken. Als alle Kinder wieder unten beisammen standen, haben wir uns aufgestellt und sind zum Strand gegangen. Alle sind zuerst zum Wasser gelaufen und mit ihren Gummistiefeln ins Wasser gegangen. Bei dem ein oder anderen schwappte das Wasser in die Stiefel. Wir haben auch viele Muscheln gesammelt und Sandburgen gebaut. Viele Jungen haben noch Fußball gespielt. Dann war es Zeit, wieder zur Jugendherberge zurückzugehen. Dort musste jeder seine Stiefel in einer Wassertonne säubern. von Laura


DER STRAND
Als wir am Montag angekommen sind, waren wir das erste Mal am Strand. Benedikt und ich haben dort eine Miesmuschel gefunden. Wir haben sie Frau Neuhaus gezeigt und sie hat die Muschel fotografiert. Als wir am Mittwoch wieder zum Strand gegangen sind, haben wir Schippen mitgenommen und sie als zwei Tore aufgebaut. Wir haben Fußball 4a gegen 4b gespielt. Leider hat die 4b gewonnen und Erik hat sich bei seinem Torjubel verletzt und konnte nicht mehr weiter spielen… von Tristan
 

Im Meerwasser-Erlebnisbad
Auf Langeoog waren wir an zwei Tagen im Schwimmbad. Das war toll. Am Eingang wurden wir nacheinander hereingelassen und sind in die Gemeinschaftsumkleide gegangen. Wir zogen uns um und mussten uns mit einem Partner ein Schließfach teilen. Das war ganz schön eng. Nach ein paar Minuten waren alle geduscht und wir konnten schwimmen gehen. Es stand eine große Rutsche mitten im Schwimmbecken, die im Kreis nach unten gebaut war. Beim Rutschen haben alle Kinder „Juhuu!“ geschrien. Im Tiefen  war eine Wellenmaschine, die sehr hohe Wellen erzeugte. Die kamen alle paar Minuten und es machte großen Spaß, auf ihnen zu reiten. Im Nichtschwimmerbecken stand eine Säule, wo immer ein Wasserfall herunterplätscherte. Da konnte man sich drunterstellen. In jedem Becken war Salzwasser, deshalb fühlte man sich so, als ob man im Meer schwimmen würde. Lucas 4b

Das Museum
Am Donnerstag sind wir in das Schifffahrtsmuseum gegangen. Dort gab es zwei Säle, die wir besichtigen konnten. In dem ersten Saal waren Modelle von Schiffen und ein Aquarium. Im zweiten Saal war eine riesige Lego-Welt. Dort haben ein jetzt 18-Jähriger, sein Vater und seine Mutter 6 Jahre lang ganz Langeoog nachgebaut! Die beiden Klassen haben sich aufgeteilt und sind in die verschiedenen Räume gegangen. Wir waren zuerst in dem Lego-Saal und die 4b in dem mit den Modellen. Das Lego-Land war riesig! Dort waren auch Figuren wie Harry Potter, Darth Vader und Prinzessin Lea. Die Inselbahn und alles andere waren original nachgebaut. Die Inselbahn selbst konnte fahren, wenn man einen grünen Knopf gedrückt hat. Ein etwa 15 Zentimeter hoher Wasserturm bestand aus mehr als 800 Legosteinen! Im anderen Saal hat uns ein Führer etwas über die „Titanic“ erzählt. Das war sehr spannend. Wenn man nach unten gegangen ist, war dort ein Aquarium mit einer Scholle, einer Flunder und einem Flusskrebs. Oben waren Kriegsschiffe wie die „Deutschland“. Ein altes Kanonenrohr und die Turbinen der „Langeoog 1“ hingen auch dort. Alles in einem: Es war sehr schön. von Maline

 

DVD-Abend
Am Mittwoch, den 16.10.13 haben wir einen Film gesehen; der Film hieß „Die Reise zur geheimnisvollen Insel“. Der Film war von Marie. Ein netter Junge wollte seinen Großvater sehen. Der Großvater stellte ihm ein Rätsel, wie man zu ihm kam. Sein Stiefvater half ihm. Die beiden hatten sich auf den Weg gemacht. Der Junge hatte viele Bücher gelesen über die Insel  und wusste sehr viel. Sie trafen einen Mann, der sie über das Meer bringen sollte, er hatte eine Tochter, die auch mitflog. Sie erlebten ein großes Abenteuer.
Wir saßen mit Schlafanzügen auf den Stühlen. Jeder durfte sich eine Handvoll S üßes nehmen. Der Film war richtig lustig, spannend und cool. Es wurde mit Größe gespielt. Ich kann ihn nur weiterempfehlen.  von Marlene

Unser Abschlussabend
Am letzten Abend haben wir eine Abendgala gemacht. Zehn Minuten bevor es losging, kam Frau Neuhaus ins Zimmer, gab jedem einen Luftballon und sagte, dass das die Eintrittskarten seien. Bei der Abendgala waren manche geschminkt und hatten sich schön gemacht. Drei Tage vorher wurde uns gesagt, dass jedes Zimmer einen Vierzeiler reimen muss und eine Vorführung einüben muss. Meine Gruppe hat einen Tanz gemacht.
Am Abschlussabend haben alle Mädchen von Herrn Neuhaus Leuchtringe bekommen. Die Ringe kommen aus Mallorca. Wenn man auf den Ring drückt, beginnt er zu blinken.
Es wurden auch Preise verliehen: für das Zimmer, das die meisten Punkte für gutes Aufräumen hatte, für die Stadtrallye und für den besten Vierzeiler. Am Ende haben wir getanzt und gefeiert. Trotz der Gala mussten wir um 22 Uhr ins Bett. Das war der beste Abend auf Langeoog. von Michelle


Konrektorin Annette Brandt
Die Grundschule Schlangen hat wieder eine Konrektorin: Annette Brandt. Im November wurde sie im Rahmen einer kleinen Feierstunde offiziell in ihr Amt eingeführt. Rektorin Knievel freute sich besonders über die Unterstützung, konnte schon die Zusammenarbeit in den letzten Monaten loben und sprach von einem starken Team. Schulamtsdirektor Starke referierte über anstehende schulische Herausforderungen wie Inklusion und gemeinsames Lernen. Bürgermeister Knorr hieß Frau Brandt, die in Marienloh wohnt, willkommen in LIP, im "Land im Paradies", und überreichte ein Buch, damit sie Lippe noch besser kennen lerne. Lehrerratsmitglied Henning nannte sie einen Glückstreffer für das Kollegium. Da passte die muntere musikalische Einlage der Klasse 4b mit dem Titel "Wir sind ein starkes Team" genau. Alle Gremien der Schule waren vertreten und wünschten ebenfalls Glück und Erfolg.

Sichtlich bewegt von der herzlichen Aufnahme bedankte sich die 48-jährige Annette Brandt mit einigen persönlichen Worten. In Paderborn hat sie Abitur und Studium abgeschlossen. Doch fand sie als gelernte Krankenschwester erst über einen kleinen Umweg zum Lehrerberuf. Nun sind ihre eigenen Kinder groß, da freut sie sich besonders auf die intensive Arbeit mit den jungen Schlänger Kindern. Schon in den Sommerferien hat sie voller Tatendrang ihr Büro bezogen und sich mit den Aufgaben und Gegebenheiten hier vertraut gemacht. Das fiel ihr nicht schwer, denn sie war bereits die letzten vier Jahre lang Konrektorin an ihrer Schule in Hückeswagen, bevor es sie nun wieder in ihre Heimat zurückzog. Sie will sich der Kinder im Lebensraum Schule engagiert annehmen und das Team der Grundschule stärken.

Adra-Aktion 2013
Auch in diesem Jahr wurden wieder viele Spenden für die Hilfsaktion Adra zusammengetragen. Berge von Spielzeug, Kuscheltieren, Hygieneartikeln, von Süßigkeiten, Schals, Handschuhen und Schreibmaterialien türmten sich auf den Tischen im Sachunterrichtsraum, bevor sie in die Adra-Geschenkschachteln gepackt und abgeholt wurden. Vielen Dank an alle Spender!
mehr zu Adra...


Weihnachtszeit 2013

Am Nikolaustag führten die Klassen im Forum Lieder,
Gedichte und Spiele zum Nikolaus auf.
Während in Norddeutschland das Sturmtief Xaver große Schäden anrichtete,
wurde in Schlangen gemütlich musiziert und gebacken.
Herrlicher Zimtduft im Bereich der Küche und adventliche Vorträge
wie "Dicke, rote Kerzen..." begleiteten auch die zweite Adventswoche.
Dieses Team vom Förderverein hatte Spaß beim Würstchenverkauf auf dem Weihnachtsmarkt
und ließ sich auch bei kurzzeitigem Stromausfall die Laune nicht verderben - wie man hier sieht.

Und weiter ging es mit Geschenkepacken, mit Klavierspiel zweihändig, vierhändig...

Mit dem Tanz "Es schneit", dem "Weihnachtsmann ohne Mütze" und vielem anderen trugen alle etwas zu den abwechslungsreichen Programmen bei.
Ein paar Kinder von unserer 4b spielten "Tante Trude". Da ging es um eine Familie, die zur Tante fuhr.
Die Kinder waren froh, dass Weihnachten nur einmal im Jahr stattfand, weil sie die Tante nicht mochten.
Das Stück war witzig. Außerdem machten wir noch einen Weihnachtsrap.
Eine 3.Klasse zeigte "Gänsebraten und viel pennen", eine andere "What's in the parcel?". Jennifer
Am letzten Schultag vor den Ferien sangen wir von der 4a mit der 4b "Feliz navidad",
das ist Spanisch und heißt auf Deutsch "Frohe Weihnachten". Einen Teil sangen wir auch auf Englisch.
Damit wünschten wir allen Kindern und Lehrerinnen frohe Weihnachten und
einen guten Rutsch ins neue Jahr. Das Lied sangen wir ganz zum Schluss der Weihnachtsfeier.
Unsere Klasse zeigte auch eine Bodypercussion, etwas, bei dem wir mit dem ganzen Körper
den Rhythmus zur CD mitmachten; wir klatschten auf Hände, Brust und Oberschenkel,
wir schnipsten, stampften und machten noch andere Bewegungen. Im Gesang ging es um
die heilige Maria; das Lied hieß "Hail Holy Queen" und wird von Afrikanern sehr fröhlich gesungen.
Marlene

 


Trainingswoche ,,SegeL''

In der Fortbildungswoche zur Unterrichtsentwicklung ging es diesmal um SegeL, um selbstgesteuertes Lernen. Wie schafft man die Voraussetzungen, welche Lernarrangements eignen sich und welche Lernkompetenzen müssen bei den Schülerinnen und Schülern systematisch aufgebaut werden, um die Anteile des selbstgesteuerten Lernens nach und nach zu erhöhen? Das waren Aspekte, die die Moderatorinnen K. Mendzigall und J. Teuber mit dem Kollegium zusammen angingen.
Jeder Jahrgang bearbeitete im Unterricht ein passendes Sachthema in Form einer Lernspirale. Die Kinder begannen damit, ihr Vorwissen, ihre Vorerfahrungen, ihre Voreinstellungen zu aktivieren, er- und bearbeiteten neue Informationen, übten neue Inhalte, wendeten diese zum Schluss an und leisteten auch Transferaufgaben. Die Kinder machten ihre Sache gut und hatten Freude dabei. Dass die Lehrerinnen ähnlich und auch mit Freude arbeiteten, sieht man an dem Foto. Hier mussten sie
nachmittags genau wie die Kinder morgens ihre Gruppenergebnisse präsentieren - wahlweise in Form von Plakaten, PC-Präsentationen, Zeichnungen, menschlichen Standbildern o.ä.
Selbstgesteuert zu lernen, muss man eben ein Leben lang beherrschen!


Mein Körper gehört mir

Wieder waren die Schauspieler der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück da, um die Kinder durch Spielszenen, Gespräche und Liedstrophen stark zu machen.

mehr zu "Mein Körper gehört mir"

Hier der Liedanfang, der zum Ohrwurm wird:

"Mein Körper springt lustig umher,
fliegt durch die Luft, denn das ist nicht schwer.
Dein Körper ist auch einmal still, pssst,
unser Körper macht, was immer er will!
Mein Körper, der gehört mir allein.
Du bestimmst über dein' und ich über mein'!"

Links zeigen Nicole und Stefan, dass Kinder leicht Schuldgefühle entwickeln, wenn Erwachsene etwas falsch machen. "Aber wer ist schuld? Immer der, der es tut!!!"

Rechts möchte Nicole natürlich gern mit in die Wohnung des neuen Nachbarn gehen und seine Kinder kennen lernen.
Aber bevor sie mitgeht, stellt sie sich die drei Fragen:

Habe ich ein Ja- oder ein Nein-Gefühl?
Weiß eine vertraute Person, wo ich bin?
Kann ich dort Hilfe bekommen, wenn ich Hilfe brauche?

Dann ist ihr schnell klar: "Ich muss erst nach Hause und fragen. Papa darf ja zum Kaffeetrinken mitkommen."
Ja, sie schafft es, dass ihr Papa seine Putztücher weglegt und mitkommt.


Zeugnisdisko

Bei der Zeugnisdisko wurde der Förderverein von vielen unterstützt. Es halfen Achim Woite mit den DJs Steffen und Devan, viele Eltern, Lehrerinnen, junge Damen beim Schminken, bei den Cocktails...
Dank aller wurden es ein paar gelungene Diskostunden.

Meine Freundin und ich waren vor der Disko erst beide bei mir. Wir waren sehr, sehr aufgeregt. Bei der Schule mussten wir uns alle anstellen, dann einen Euro bezahlen und uns einen Stempel abholen. Meine Freundin und ich haben beide an der Hand getanzt. Wir haben uns schminken lassen und eine Sprite getrunken... Später haben wir uns das Lied "Lieder" gewünscht, dieses ganze Lied haben wir mitgesungen und mitgetanzt. Emma
Die Zeugnisdisko hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mir die Haare blau und rot färben lassen. Wir haben auch ganz viel getanzt. Ich würde das sehr, sehr gerne noch mal erleben. Mit meinen Freundinnen bin ich auch einmal tanzend durch den Nebel gegangen. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Dann haben wir uns Kirschcocktails geholt. Wir haben auch eine Polonaise gemacht. Wir haben auch ein paar Mal den Zeugnistanz getanzt. Einmal habe ich mich völlig vertan, aber dann bin ich doch noch in den Takt gekommen. Leni

Die Zeugnisdisko war cool und es kamen coole Lieder. Frau Jochem hat beim Tanzen von mir Fotos gemacht, und sie fragte: ,,Wo hast du das gelernt?" Ich sagte: ,,Nirgendwo." Ich habe mir die Haare blau färben lassen. Mein Freund sagte dazu: ,,Das sieht doof aus." Doch ein Mädchen aus meiner Klasse meinte: ,,Das sieht cool aus." Ich habe sogar schon am Anfang der Zeugnisdisko geschwitzt. Am Abend war ich fix und fertig. Mein Vater hat mich abgeholt und gefragt: ,,Hat dir die Zeugnisdisco gefallen?" Ich antwortete: ,,Ja, sie war richtig cool. Sie haben auch mein Lieblingslied gespielt." Und ich war glücklich, als ich wieder zu Hause war. Marlon


Besuche im Schlänger Dorfmuseum

Als wir beim Schlänger Dorfmuseum waren, wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt; eine hat Frau Burchart betreut und die andere Herr Burchart. Ich war in der Gruppe von Herrn Burchart. Der hat uns erklärt, dass die Braut früher ein schwarzes Brautkleid hatte. Er hat uns auch erklärt, dass es früher eine "Nierentischzeit" gab. Da war alles rund: der Tisch, die Teller und noch mehr Sachen. Es gab sogar Schalen, die die Form einer Niere hatten. Und es gab Cocktailsessel. Die waren voll bequem; wir durften sie nämlich ausprobieren. Das hat aber sonst nichts mit Nieren zu tun. Es war super! Geht doch auch mal hin. Nele 3a
Herr Burchart hat uns erklärt, dass man nicht weiße Kleider zum Heiraten hatte, sondern schwarze. Er sagte, man konnte das weiße Kleid ja nur einmal anziehen. Ein schwarzes Kleid konnte man auch zum Gottesdienst oder zur Beerdigung anziehen. Die Kinder lernten schon früh, den Haushalt ordentlich und reinlich zu halten. Kim 3a
Frau und Herr Burchart haben uns viel über "Schlangen früher" erzählt... Sie haben uns auch viele alte Instrumente gezeigt, zum Beispiel eine Teufelsgeige. Die wurde am meisten für Hochzeiten benutzt... Und es gab Mädchenranzen und Jungenranzen; die von den Jungen sahen wie Soldatenranzen aus. Karolina 3a

Am 17.Februar 2014 besuchte die Klasse 3b das Dorfmuseum in Schlangen. Wir haben viel darüber erfahren, wie die Menschen früher in Schlangen gelebt haben... Meine Uroma, die leider verstorben ist, war auf einem Foto drauf als Schaffnerin mit der Straßenbahn, sie war nämlich Schaffnerin. Es gab ein Hochzeitskleid von Charlotte Emilia Henriette Kuhlmeier, geb. Göke vom 6.Mai 1908. Nur reiche Leute konnten gutes Geschirr oder etwas Besonderes aus Porzellan haben.
Man musste früher in der Schule auf Schiefertafeln schreiben. Erst im dritten Schuljahr schrieb man auf weißem Papier. Es gab im Museum auch Schulranzen, auch einen Kinderschlitten... Hannah 3b

Im Jahre 1786 arbeiteten 53 Leineweber in Schlangen. Es gibt den Schlänger Markt seit 222 Jahren, seit 1791. Hermann Krücke, so hieß der Mann, der den Schlänger Markt erfunden hat. Früher gab es keine Wasserhähne, sondern Brunnen. Es gab Schuhe aus Holz mit Heu darin. Wenn jemand Läuse hatte, wurden die Haare ganz kurz geschnitten. Früher gab es kein Fernsehen. Wenn die Kinder getauft wurden, bekamen sie ein Taufkleid, auch die Jungen mussten ein Taufkleid tragen. Sie bekamen auch Schleifen, die Mädchen in Rosa, die Jungen in Blau.
Im Museum waren ausgestopfte Tiere, z.B. Adler, Hasen, Füchse, ein Frettchen und andereTiere, Rehgeweihe...
Sevval 3b


Miniphänomenta in unserer Schule

Die Stationen zum Forschen lockten nicht nur unsere Kinder am Schulmorgen immer wieder zum Ausprobieren und Erkunden, sie machten auch Klassen von Nachbarschulen, Kindergartengruppen und zum Schluss Geschwister, Eltern und Großeltern am Tag der offenen Tür neugierig.
 
Die Computer-AG interviewte die Konrektorin Frau Brandt:

Lucas: Liebe Frau Brandt, die Miniphänomenta ist leider schon wieder abgebaut. Dürfen wir Ihnen ein paar Fragen dazu stellen?
Frau Brandt: Aber gerne.
Lucas: Wie gefällt es Ihnen an unserer Schule?
Frau Brandt: An eurer Schule - und das ist ja jetzt auch meine Schule - gefällt es mir sehr, sehr gut. Ich fühle mich hier sehr wohl. Ich finde die Kinder sehr nett, alle Lehrer sehr nett, ich finde das Schulgebäude ganz toll und bin sehr froh, jetzt hier zu sein.
Laura: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, die Ausstellung zu organisieren?
Frau Brandt: Ja, ich habe darüber mal einen Bericht im Internet angesehen, weil ich finde, dass Kinder viel mehr Experimente machen sollten und viel mehr im Sachunterricht machen sollten. Dann habe ich das entdeckt und habe eine Fortbildung gemacht und habe dann an meiner alten Schule diese Ausstellung schon organisiert und weil ich dachte, die Kinder in Schlangen experimentieren bestimmt auch gerne, hatte ich dann, als ich hierher kam, die Idee, die Ausstellung auch hierhin zu holen und dann habe ich das getan.
Leonie: Wie fanden Sie das, waren Sie zufrieden?
Frau Brandt: Ja, ich war sehr zufrieden. Ich hatte das Gefühl, dass allen Kindern das sehr, sehr viel Spaß gemacht hat. Wir haben ja auch die Umfragezettel rund gegeben, beziehungsweise ihr habt ja schon in euren Klassen mit Hilfe dieser Zielscheibe Fragen dazu beantwortet, und ich glaube, es hat allen Kindern sehr gut gefallen. Darum war ich auch sehr zufrieden.

 

Laura: Welche Station war Ihre Lieblingsstation und haben Sie alle verstanden?
Frau Brandt: Also meine Lieblingsstation war die Kugelbahn, weil das auch die Lieblingsstation der Kinder war, glaub ich, weil da ganz, ganz viele Kinder dran gespielt haben und weil man daran sehr, sehr viel entdecken konnte. Was ich auch noch ganz toll fand, waren die Stationen mit dem Wasser, weil man daran auch sehr viel erkennen und sehen konnte. Ja, ich habe alle Stationen verstanden. Es ist natürlich nicht immer so ganz einfach, zu verstehen, was dahinter steckt. Aber das solltet ihr ja herausfinden und ausprobieren und ich denke, ganz viele Kinder haben auch ganz, ganz viel herausgefunden und haben hinterher die Stationen auch ganz gut verstanden.
Leonie: Wer hat mitgeholfen beim Auf- und Abbau?
Frau Brandt: Ja, da habe ich mitgeholfen und zwei Leute, die die Sachen mit dem Auto gebracht hatten, haben natürlich auch beim Aufbauen mitgeholfen und ein paar Eltern und der Hausmeister.
Jan: Wer hat die Ausstellung bezahlt?
Frau Brandt: Das hat unser Förderverein getan. Ich wisst ja, dass es den gibt und dass der immer versucht, möglichst viel Geld einzunehmen, um für die Schüler noch irgendwelche Sachen zu besorgen, die man so sonst nicht für die Schule kaufen könnte, weil sonst kein Geld dafür da wäre. Der Förderverein hat die Ausstellung bezahlt. Wir werden ja noch etwas nachbauen und das Material dafür bezahlt der Förderverein auch.

 

Pauline: Welche Stationen werden nachgebaut und wird es schwer werden, sie nachzubauen?
Frau Brandt: Das Nachbauen ist nicht so schwierig. Es gibt ganz tolle Baupläne dazu, die ich auch habe. Ich habe heute den Brief an die Eltern geschrieben, dass wir uns irgendwann hier mal abends treffen wollen. Wir wollen die Stationen aufbauen, die ihr am besten fandet. Dafür haben wir irgendwann mal die Umfrage gemacht, welche Stationen euch am besten gefallen haben. Ihr erinnert euch vielleicht daran; das haben eure Lehrerinnen mit euch gemacht. Die zwölf, 13, 14, - da müssen wir mal gucken, wie viele wir hinkriegen - die euch am besten gefallen haben, die wollen wir auch nachbauen, unter anderem die Kugelbahn.
Pauline: Hat die Besprechung mit den Eltern gut geklappt?
Frau Brandt: Ja, da waren sehr viele Eltern, die Stationen nachbauen wollen. Einige können auch Holz besorgen. Und wir werden uns dann irgendwann an einem Abend im Mai hier in der Schule treffen und ein bisschen zusammen sägen, hämmern und schrauben. Spätestens nach den Sommerferien wird alles fertig sein.
Jan: Wo wollen Sie die nachgebauten Stationen später hinstellen?
Frau Brandt: Das ist eine gute Frage. Das wissen wir auch noch nicht so richtig. Aber vielleicht haben ja die Schüler der Grundschule Schlangen eine gute Idee dazu, wo man sie mal hinstellen kann. Es wäre natürlich schön, die in einen bestimmten Raum zu stellen, und es ist auch gedacht, dass ihr vielleicht in den Pausen, vielleicht einmal in der Woche mindestens, hingehen könnt oder dass man sich auch mal eine Station ins Klassenzimmer holt und dann mal gemeinsam überlegt, was steckt denn dahinter. Vielleicht habt ihr ja auch eine tolle Idee, wo man sie hinstellen könnte. Da bin ich gespannt.
Malin: Gibt es noch etwas Interessantes, was Sie noch zur Miniphänomenta erzählen möchten?
Frau Brandt: Ich glaube, das meiste habe ich schon erzählt. Ja, etwas Interessantes gibt es noch. Also, diese Ausstellung gibt es schon seit mehr als zehn Jahren. Sie ist mal an einer Universität zusammengestellt worden und man hat festgestellt, dass Kinder, die sich mit dieser Ausstellung beschäftigt haben und die noch hinterher an der Schule an diesen Experimenten gearbeitet haben, dass die später gute Naturwissenschaftler werden und dass viele von diesen Kindern hinterher auch entsprechende Berufe ergreifen, Ingenieur werden oder Techniker oder Handwerker oder sowas in der Art, nicht alle, aber für viele Kinder hat das diese Wirkung. Dann müssen wir uns mal in 15 Jahren wiedertreffen und dann gucken wir mal, was aus euch geworden ist.

Malin: Wir danken Ihnen für dieses Interview.
Frau Brandt: Bitte, bitte, gern geschehen.


Vorlesewettbewerb 2014

Unsere jahrgangsbesten Vorleser (von links):
Leon O., 4.Kl., 2. Platz
Leon S., 3.Kl., 1. Platz
Nele K., 3.Kl., 2. Platz
Pia R., 4.Kl., 1. Platz
Patrick M. und Sarah R.
beide 2.Kl. 1. Platz

Pia R., die in der Jahrgangsrunde aus einem Buch von Sabine Ludwig vorlas und hier als Preis ein weiteres dieser Autorin in der Hand hält, ist damit eine Runde weiter und vertritt die Schule demnächst beim Vorlesewettbewerb mehrerer lippischer Grundschulen. Alle durften sich u.a. aus den Büchern, die sie in den beiden Schulrunden kennen gelernt hatten, ein Buchpräsent des Fördervereins aussuchen; da strahlen alle und freuen sich auf ihre neue Lektüre.

Die nächste Runde des landesweiten Vorlesewettbewerbs fand in der Stadtbibliothek Horn-Bad Meinberg statt. Außer mir kamen noch drei weitere Schüler von verschiedenen Schulen: Franka von der Schule in Belle, Sophie aus Horn und Bendix kam von der Schule in Oesterholz. Also fuhr ich mit meiner Mutter am Mittwoch, den 14.5.2014 nach Horn. Dort las jeder erstmal sein eigenes Buch vor. Die Jury beriet sich, bevor wir aus dem fremden Buch mit dem Namen „Die Möwe Jonathan“ lasen. Es handelte von einer Möwe, die anders war. Alle übrigen Möwen dachten nur ans Fressen, während Jonathan einen Sturzflug nach dem anderen probte. Franka wurde 1., ich wurde 2., Sophie wurde 3. und Bendix wurde 4.

Pia Rasche

 

                       Radfahrausbildung

 

Jeden Mittwoch übten die Klassen 4a und 4b für die Radfahrprüfung. Der Polizist Herr Kohring half uns dabei, im Straßenverkehr sicher zu sein. Wir übten, links und rechts abzubiegen, alle Verkehrsschilder und wer Vorfahrt hat. Die Radfahrprüfung fand dann am Do., den 10. April statt. Alle mussten vorher einen Fragebogen ausfüllen und dann eine festgelegte Strecke fahren. Man konnte 80 Punkte erreichen, aber in jeder Klasse waren 78 Punkte das Höchste. Florian E.

Wir kamen alle zur ersten Stunde. Dann hat jeder eine Startnummer bekommen. Als wir raus zu den Fahrrädern gegangen sind, haben sich die Eltern und der Polizist abgesprochen, wer wo hingeht. Erst als alle Eltern an der richtigen Stelle waren, starteten wir der Reihenfolge nach. Schließlich waren alle fertig, gingen rein und waren gespannt, ob sie die Radfahrprüfung bestanden hatten. Überraschend für uns war, dass alle bestanden hatten. Da haben die Klassenbesten ein Buch von Herrn Kohring bekommen. Als Herr Kohring gesagt hat: ,,Das waren alle Geschenke", hat Hanna geantwortet: ,,Nein, die Klasse 4a hat noch ein Geschenk für Sie!" Und dann hatte die 4b auch noch ein Geschenk. Leonie T.

Vor der Fahrradprüfung waren alle aufgeregt. An manchen Stellen war es nicht so einfach. Wenn man einen Fehler gemacht hat, hat man einen Strich und einen Punktabzug bekommen. Das Blöde war, dass drei Kinder krank waren; sie müssen die Radfahrprüfung nachholen. Manche Räder waren vorher noch nicht verkehrssicher gewesen; die hat der Polizist auch noch nachgesehen. Zum Glück haben alle, die da waren, bestanden. Nachher hat Herr Kohring uns sehr gelobt. Ganz zum Schluss haben wir von unserer Lehrerin Frau Neuhaus den Pass bekommen. Jan B.

mehr Tipps zum sicheren Radfahren

 

 


 

 

Wir sind wieder Basketballkreismeister!!!

Beim Basketball-Vorrundenturnier haben wir gut abgesahnt. Das erste Spiel gegen Lügde ist uns leicht gefallen und wir haben mit 18:3 gewonnen. Das zweite Spiel gegen Rischenau II ist uns schwerer gefallen und die Gegner haben oft gefoult. Zum Glück haben wir 19 : 3 gewonnen. Das letzte Spiel gegen Schieder haben wir 15:0 gewonnen. Damit sind wir erste von vier Mannschaften geworden und in die Finalrunde gekommen, die am Montag, dem 31. März gespielt wurde. Erik Göbel


Dann am Montagnachmittag, dem 31. März, fuhren wir Basketballer mit unserer Trainerin Frau Brüggemann mit einem Bus los. Ein Spiel dauerte 10 Min. Wir kamen ins Halbfinale und gewannen gegen Wasserfuhr. Damit waren wir im Finale und spielten wieder gegen Am Schloss-Ost. Zum Glück gewannen wir 18 : 4 und holten den Pokal. Es ist ein Wanderpokal, den die AG aus dem letzten Schuljahr auch geholt hat; deshalb wird nun ein zweites Mal „Grundschule Schlangen“ hineingraviert. Nach den Ferien spielen wir die Bezirksmeisterschaft aus. Erik Göbel
Ende März hat unsere Grundschule bei einem Basketballturnier erfolgreich ihren Titel verteidigt. Unsere Mannschaft hat auch gegen die Oesterholzer Grundschule gespielt; es war sehr spannend. Unsere Spieler haben viel gewonnen; sie räumten richtig ab. Um etwa 17 Uhr waren sie wieder da. Am nächsten Tag gingen alle Spieler durch die Klassen, zeigten den Pokal und erzählten vom Turnier. Der Pokal steht jetzt in der Vitrine der Schule, dort kann man ihn bewundern. So erfolgreich vertreten haben uns: Alexander S., Melina B., Erik G., Eduard D., Janis D., Hendrik B., Maurice B., Pia R., Julian W., Benjamin S., Meiko L., Georg V. und die Sportlehrerin heißt S. Brüggemann. Alina T.

 

 



Der Wasserkreislauf
  
Als Erstes haben wir unsere Ideen gesammelt. Dann hatten wir eine sehr gute Idee. Wir wollten den Wasserkreislauf an einer Stange befestigen und damit wollten wir zeigen, wie der Kreislauf funktioniert. Als Erstes verdampft das Wasser zu unsichtbarem Wasserdampf. Als Zweites kondensiert der unsichtbare Wasserdampf in der kalten Luft und wird zu kleinen Kondenströpfchen. Das sieht dann aus wie eine Wolke. In der Wolke werden die Tröpfchen größer und größer und irgendwann kann die Wolke die großen Tropfen nicht mehr halten und sie fallen als Regen auf unsere Erde. Zu Verzierung unseres Modells haben wir noch Wolken aus Watte gemacht und noch eine Palme. Von Alina und Annina
  
Unser Wasserkreislauf soll darstellen, wie der Regen entsteht. Erst ist das Wasser überall auf der Erde zum Beispiel in Flüssen, Bächen und Meeren. Nun verdunstet es überall, wenn die Sonne scheint. Die Sonne erhitzt das Wasser, so steigt unsichtbarer Wasserdampf hoch, weil er leichter als Luft ist. Dann kondensiert der Wasserdampf und wird zu winzigen Wassertröpfchen. Die Wassertröpfchen stoßen zusammen und werden größer. So fallen sie als Regentropfen runter. So entsteht der Regen. Von Simon und Amelie

Schulgottesdienst vor Ostern
Am letzten Tag vor den Osterferien gab es einen Schulgottesdienst mit Pastor Lühr und Frau Schmidt. Ich habe mit anderen Kindern zusammen etwas vorgetragen. Ich musste sagen: ,,Wenn wir traurig sind, sehen wir oft nur das, was uns belastet oder bedrückt. Lieber Gott, zeige uns immer den Weg zur Hoffnung und zur Freude." Im Gottesdienst haben auch andere Kinder etwas vorgeführt. Das war sehr schön.
Ich finde das toll, wenn der Gottesdienst auch für Kinder ist und dass es darin um Gott geht. Ist ja auch klar, sonst würde es ja nicht Gottesdienst heißen. Marlon E.
Die ganze Schule war sogar in der katholischen Kirche. Wir haben dort etwas vom Weizenkorn vorgelesen. Das Gedicht hieß: ,,Das Weizenkorn muss sterben." Wir haben in ein Mikrofon gesprochen und die anderen haben die Bewegungen dazu gemacht. Wir haben auch viele Lieder gesungen: ,,Lasst uns miteinander singen, loben, danken dem Herrn", ,,Gib uns Augen", ,,Alle Knospen" und auch ,,Gott, dein guter Segen". Die erste Klasse hat ein Gebet aufgesagt, die zweiten, dritten und vierten Klassen haben auch etwas gemacht. In der Kirche waren auch Eltern und Frau Oesterhaus hat ein paar Fotos geschossen. Mika H.
Ich war beim Schulgottesdienst. Alle Kinder saßen auf Bänken. Da haben wir alle gesungen, manche haben etwas aufgeführt oder ein Gebet aufgesagt. Ich hatte vorher mit Ch. ein Bild zum Thema ,,Weizenkorn" gemalt; es war das dritte Bild. Das erste Bild hatten Ju. und Do. gemalt, das zweite Ha. und Me. und das vierte Le. und Em. aus meiner Klasse. Alle Bilder hingen links an einer Pinnwand und sahen schön aus. Meine Mama und meine kleine Schwester waren auch da und ihnen hat's gefallen. Finja G.

Miniphänomenta - Nachbauaktion
Am Donnerstag, 09.05. trafen sich einige Mütter und Väter mit Frau Knievel, Frau Winkelmann und Frau Brandt im Sachunterrichtsraum der Schule, um mit dem Nachbau einiger Exponate der Miniphänomenta zu beginnen. Auch einige Kinder hatten sich dazugesellt, die fleißig beim Abschmirgeln der rohen Kanten geholfen haben. Ziel des Arbeitsabends war es, die Podeste anzufertigen, auf die dann von interessierten Bastlern in Eigenregie die verschiedenen Experimentierstationen aufgebracht werden sollen.
Trotz der nicht allzu großen Beteiligung gelang es, 12 Podeste fertig zu stellen. Ein ganz großes Dankeschön gilt dabei Hr. Penke, Papa von Lea, der nicht nur großzügiger Weise das gesamte Material spendete, sondern die Teile auch bereits maßgenau zugeschnitten mitbrachte. Unter seiner sachkundigen Anleitung werkelten die Anwesenden mit viel Elan und jeder hat sich anschließend einen Podest mitgenommen, um ihn zu Hause fertig zu stellen. Nicht, ohne vorher mit einem Bierchen auf die erfolgreiche Arbeit anzustoßen! Vielen Dank an alle Beteiligten!
Im nachhinein haben sich noch ein paar Interessierte gefunden, die eine Station fertig stellen werden, aber ein paar Exponate suchen noch bastelfreudige „Paten“. Wer Lust hat, kann sich im Sekretariat der Schule melden. Offiziell ihrer Bestimmung übergeben werden die Experimentierstationen zum Weltkindertag, wo sie der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen werden. Danach sollen sie an geeigneter Stelle in der Schule untergebracht werden, um den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung zu stehen. Bra
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Die Zauberflöte
Was ich heute Morgen mit meiner Klasse erlebt habe? 
Wir waren in einer Aufführung, die den Namen ,,Die Zauberflöte" hat. Diese Oper hat der Komponist Wolfgang Amadeus Mozart geschrieben. In diesem Stück spielen viele Personen mit. Sie heißen Tamino, Pamina, Papageno, Papagena, Sarastro und Königin der Nacht. Es geht darum, dass Prinz Tamino Pamina aus dem Schloss von Sarastro befreien muss. Unterwegs lernt er Papageno, den Vogelfänger, kennen und sie machen sich auf den Weg. Sie kommen an einem Dschungel vorbei und die Tiere haben Hunger - als sie Tamino und Papageno sehen - noch mehr Hunger!
Zum Schluss findet auch Papageno seine Liebe; es ist Papagena. Lois

An einem Montagmorgen ist die ganze Schule ins Bürgerhaus gegangen, weil da Teile der Zauberflöte für uns aufgeführt wurden. In der Zauberflöte waren Papageno, Papagena, der Prinz, die Prinzessin und die Königin der Nacht zu sehen. Das waren die Schauspieler, die etwas aus der Zauberflöte vorgeführt haben. Die Schauspieler haben es gut gespielt, es war lustig und hat Spaß gemacht, sich das anzugucken. Es durften sogar ein paar Kinder auf die Bühne und mussten wilde Tiere sein und auf der Bühne rumhüpfen. Aber als Papageno gesagt hat, dass unsere Schulleiterin auf die Bühne kommen sollte und eine Löwin spielen sollte, haben alle gelacht und geklatscht. Zum Schluss haben sich alle Schauspieler verbeugt und sich bedankt. Dann haben sie noch ein paar Fragen aus dem Publikum beantwortet. Ich fand es gut. Malin


Basketball-Bezirksmeisterschaft
Bei der Basketball-Bezirksmeisterschaft in Brakel sind wir knapp Zweite geworden. Wir haben alle drei Gruppenspiele gewonnen und sind so ins Finale eingezogen.
Im Finale haben wir gegen die Stephanus Grundschule aus Paderborn gespielt. Das sind Paderborner Nachwuchsspieler der Finke-Baskets. In der letzten Sekunde haben die Basketballer der Stephanus Grundschule dann das 10 : 10 gemacht.
In der Verlängerung hat keiner einen Korb geworfen. Danach galt die Regel, dass der gewonnen hatte, der zuerst einen Korb warf und das war die Stephanus Grundschule aus Paderborn.
Schade, es hat uns in der letzten Sekunde erwischt. Erik
 

Ausflug ins herrliche Schlänger Freibad
Am 22.05.14 gingen die 3. und 4. Klassen ins Freibad. Alle Kinder haben sich auf der großen Wiese umgezogen. Danach mussten alle sich einmal unter die eiskalte Dusche zwingen. Aber manche haben es einfach nicht gemacht, deswegen war es ihnen im Wasser zuerst kalt. Im großen, tiefen Becken haben wir für das Sportabzeichen geübt: „50 Meter schwimmen“. Erst wurde die Strecke bei den 3., dann bei den 4. Klassen abgenommen. Manche sind auch beim 50m-Schwimmen oft von den Startblöcken oder vom Beckenrand abgesprungen. Viele Kinder sind, als nachher der Dreier eröffnet war, gesprungen. Wir waren ca. 90 min im Freibad. Nachdem alle Kinder geschwommen waren, durften wir ein bisschen im Nichtschwimmerbecken spielen. Dort ist es nicht so tief, deshalb kann man dort sehr gut spielen. Als wir aus dem Wasser mussten, haben wir uns erst einmal mit warmem Wasser abgeduscht. Dann haben sich alle wieder umgezogen. Alle hatten sehr viel Spaß bei diesem schönen Ausflug. Geschrieben von Laura Ruiz 4b am 22.05.14
Heute am 22.5.2014 sind die Klassen 3a, 3b, 4a und 4b von der Grundschule Schlangen in unser Freibad gegangen, weil wir für das Sportabzeichen (Schwimmen) geübt haben. Jeder musste 50 Meter oder eine Bahn schwimmen, erst sind die Drittklässler geschwommen, dann die Viertklässler. Einige haben aber nur im Wasser gespielt. Als alle geschwommen waren, wurde erst der Einer und dann der Dreier geöffnet. Schließlich durfte man nacheinander springen. Viele sind um die Wette getaucht. Als wir aus dem Wasser gegangen sind, war ziemlicher Stress. Alle wollten auf einmal duschen. Nach dem Anziehen sind wir rausgegangen. Wir haben uns auf dem Hof vor dem Freibad gesammelt und sind zurück zur Schule gegangen. Dort hatte bereits die zweite Pause begonnen. Manche gingen noch raus, die anderen nicht.
Leonie T. und Alina T.
Heute waren wir mit den dritten und vierten Klassen im Freibad. Wir durften die ganze Zeit spielen, nur einmal musste jeder eine Bahn schwimmen können. Ich fand es da super! Alle meine Freunde waren mit und wir haben uns gut amüsiert. Das Wetter war toll und das Wasser war nicht kalt. Ich habe die Bahn locker geschafft. Hoffentlich gibt es noch viele schöne, sonnige Tage. Timm

Leichtathletik-Sportfest

der beiden Schlänger Grundschulen

Am Dienstag, 03.06.2014 hat das Sportfest auf dem Sportplatz am Rennekamp stattgefunden. Alle Kinder aus der Grundschule Schlangen und der Grundschule am Sennerand hatten sich hier versammelt, um bei tollem Wetter das Sportabzeichen zu machen. Die Klassen wurden in Riegen eingeteilt.
Nach einem gemeinsamen Lied hat die Klasse 4a zu „Auf uns“ Aufwärmübungen vorgemacht. Als alle warm waren, ging es los. Der Dauerlauf war die erste Disziplin von uns Viertklässlern. Für Bronze mussten die Mädchen 15min laufen und die Jungen 17min. Für Silber mussten die Mädchen 20min und die Jungen 25min laufen. Für Gold mussten die Mädchen 30min und die Jungen 35min laufen.

Die 2.Disziplin war der Weitwurf, dort musste man mit dem Schlagball so weit werfen wie möglich. Danach ging es zum Seilchenspringen, anschließend zum Standweitsprung und dann zum Weitsprung. Viele Leute haben freiwillig mitgeholfen. Das Sportfest hat allen Kindern viel Spaß gemacht.

Wer im Sportunterricht nicht alle Disziplinen schafft, kann noch trainieren und z.B. donnerstags ab 18.30 Uhr zum Sportplatz gehen und sie von Anke Leimkühler abnehmen lassen.
von der Computer-AG


Die Wanderung zum Hochbehälter
Unser Besuch bei der Kläranlage
Ende Mai 2014 haben wir uns am Kreuzkrug getroffen und sind zum Hochbehälter gewandert. Einige Eltern sind mitgegangen. Auf dem Hinweg verlief sich Frau Henning. Aber nachher haben wir den richtigen Weg gefunden, dank Frau Fricke. Am Hochbehälter angekommen sahen wir nur ein kleines Steinhaus. Als Erstes ging die 4a hinein. Wir konnten erstmal essen. Danach durften wir hinein und Herr Schlüter erklärte uns, dass die Hochbehälter unter der Erde sind, damit kein Sonnenlicht an sie heran kommt. Mit Licht würden sich nämlich Algen bilden, dann wäre das Wasser verschmutzt. Nach der Besichtigung des Hochbehälters waren wir noch bei der Tiefenbohrung. Dann wanderten wir vergnügt zurück zur Schule. Pauline
In der Schule haben die Klassen 4 das Thema Wasserversorgung. Deshalb waren alle in der Kläranlage von Schlangen. Herr Voss hat uns freundlich begrüßt. Dann haben wir besprochen, welche Stationen es in der Kläranlage gibt. Dann sind wir zum Rechen gegangen. Da wird alles, was größer als 3mm ist, heraus gefischt. Danach kommt der Sandfang, wo der Sand sich auf dem Boden und das Öl und Fett sich auf dem Wasser absetzt, und nachher abgesaugt wird. Das Denibecken kommt als drittes und da arbeiten Bakterien und fressen dabei die Keime. Nun kommt das Belüftungsbecken. Jetzt kommt das Nachklärbecken. In dem grünen Tank liegen viele Lavasteine. Das Wasser wird auf die Steine gesprüht, und die Steine filtern das Wasser. Jetzt fließt das Wasser in den Schönungsteich, wo es sich beruhigen kann. Das Wasser bleibt zwei Tage im Schönungsteich, neuerdings schwimmen darin auch Fische und wenn sie mit dem Bauch nach oben schwimmen würden, wäre das Wasser nicht gut genug. Zum Schluss wird das Wasser in die Strothe geleitet.

Am Dienstag haben wir einen Ausflug zum Klärwerk gemacht. Mit Herrn Voss, unserem Führer, gingen wir zu der ersten Station, zum Rechen. Dort werden die groben Teile aussortiert, die größer als drei Millimeter sind. Außerdem erzählte er, dass das Abwasser von Kohlstädt bis zum Klärwerk zweieinhalb Stunden braucht. Danach gingen wir zum Sandfang, dort fallen die schweren Teile zum Boden, hauptsächlich ist das Sand. Fett und Öl setzen sich aber an der Oberfläche ab. Im Denibecken oder auch Vorklärbecken fallen die schweren Teile nach unten und Öl/Fett setzt sich oben am Wasser ab. Die vierte Station heißt Belüftungs- oder Belebungsbecken. Dort werden kleine Bakterien in das Wasser gesetzt, so dass nachher auch die allerkleinsten Schmutzteilchen aus dem Wasser sind. Die kleinen Bakterien können ohne Sauerstoff nicht leben, also wird in das Becken Luft geblasen. Das vorletzte Becken heißt Nachklärbecken. Da fallen die Bakterien zu Boden und setzen sich zu einem Schlamm zusammen. Dieser Schlamm wird verbrannt und dabei erneuerbarer Strom gewonnen oder er wird als Dünger verwendet. Im Schönheitsteich ruht sich das Wasser noch einmal aus und fließt dann in die Strothe. Von Marie & Marlene
zur Seite der Gemeindewerke Schlangen


,,Leistung zählt - und was zählt noch?"

Zu diesem Thema hatten die Schulpflegschaftsvorsitzenden Adelheid Schmidt und Caren Behnke den Referenten Benedikt Bohn eingeladen. Der 31-jährige Familienvater und neuer Leiter der Abteilung Schulpastoral beim Erzb. Generalvikariat in Paderborn ließ die etwa drei Dutzend interessierten Eltern und Lehrerinnen zum Einstieg für eine Weile in Kleingruppen ihre Gedanken sammeln und gewichten; danach traten die Teams bei einer kleinen Geschicklichkeitsübung gegeneinander an, so dass Leistungsdruck, Erfolgs- und Misserfolgsgefühle kurz erlebbar gemacht wurden. Anhand der Ergebnisse zweier aktueller Studien verdeutlichte Benedikt Bohn, wie sich die Situation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den letzten Jahren verändert hat und wie die jungen Leute auf pragmatische Weise mit Leistungs- und Erfolgserwartungen umgehen. Viele haben eine sehr straighte Lebensplanung mit wieder eher konservativen Werten und Zielen. Die Zuhörer steuerten ihre eigenen Erfahrungen, Sorgen und Beobachtungen bei.

Zum Abschluss machte der Referent einige Vorschläge, wie jeder für sich und seine Familie dem allgemeinen Leistungsdruck etwas entgegensetzen kann. Leb auch mal wie ein ,,Müßiggänger", zum Beispiel so:
Verbringe einen Tag, ohne auf die Uhr zu achten! Genieße etwas mit Ruhe und Genuss wie Lieblingsmusik, Essen...! Simplify your life! Sei einen Tag lang nicht erreichbar! Oder bleibe an einem Tag so lange im Bett, wie du es aushältst! Mache bewusst etwas mit deinen Kindern zusammen! Denke über den Sinn deines Lebens nach und schreibe dir eine ,,Löffelliste"! (Schreibe, was du gemacht haben möchtest, bevor du die Löffel abgibst!) Notiere realistische Ziele und Träume und schau jedes Jahr, jedenfalls in regelmäßigen Abständen nach, was du davon geschafft hast! Schreibe eine Löffelliste für nur einen Tag! Überlege, worauf oder worüber du dich an einem Tag freust! Zeige deinen Kindern deine Zufriedenheit über deine Arbeiten, Entscheidungen...! Zeige ihnen auch, dass du selbst mit Misserfolgen umgehen kannst! Lass deine Familie ein Hort, ein Anlaufhafen immer und für jedes Familienmitglied sein! Reglementiere dein Leben etwas weniger usw. - sei eben öfter mal ein Müßiggänger!

 
 
 
Der Fußballschuh und der Fußball

Passend zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien schmückten wir das Forum mit Fahnen, Girlanden, Tabellen und den Spielern, die für Deutschland spielten. Wir von der 4a machten mit Frau Bernet aus der OGS einen großen Fußballschuh für das Forum. Am Montag, den 26.5.14 trafen sich Malin, Madita, Jan, Leandro und Anita mit Frau Bernet in der OGS, um den Fußballschuh zu machen. Zuerst machte Frau Bernet aus Tapete eine Form wie ein Schuh, dann haben wir mit Zeitung und Kleister die Form bekleistert; jetzt haben wir die Zeitung auf den Schuh gelegt. Das haben wir mehrmals gemacht. Der Fußballschuh ist etwa so groß wie ein Schülertisch in der Klasse. Als er trocknen musste, haben wir den Ball gemacht. Wir haben zuerst einen großen Hüpfgummiball mit Frischhaltefolie eingewickelt, dann haben wir eine Hälfte eingekleistert und mit Zeitungspapier beklebt. So haben wir viele Schichten gemacht. Wir haben ihn mit weißer Farbe bemalt und schwarze Streifen darauf. Der Schuh ist schwarz mit gelben und roten Streifen. Er liegt im Forum vor der Treppe zusammen mit dem Ball und einem Tor. Wir glauben, dass Deutschland dieses Jahr super spielt und wir alle Spaß haben beim Zuschauen.
Von Jan und Malin

 
 
 
 

Pflasterlauf 2014
Am 22.6. war wieder Schlänger Pflasterlauf. Um 13 Uhr ging er los. Ich war in der Gruppe mit der Startnummer 3 zusammen mit Alpay, Mika, Michael und Julien, der zwei Runden gelaufen ist. Jeder bekam nachher eine Medaille. Der Pflasterlauf war schön. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Marlon E.
Der 14. Schlänger Pflasterlauf hat mir gefallen. Meine Klasse hatte eine Jungen- und eine Mädchengruppe; jeder ist gelaufen, einige zweimal. Es hat Spaß gemacht und es war ein lustiger Tag. Beim Lauf war viel los. Alle waren am Anfang fit, aber nach dem Lauf nicht mehr. Manche hatten auch richtige Seitenstiche - ich auch mal. Jeder war zufrieden, wenn er die Strecke von 1560m geschafft hatte. Wir haben Bronze-Medaillen bekommen und alle sind glücklich nach Hause gegangen. Alpay
Unsere Schule war mit 12 Gruppen am Start. Alle Start- und Sponsorengelder werden in diesem Jahr an die ,,Kindertrauergruppe Sonnenstrahl" in Detmold gehen. Das ist ein Angebot für Kinder zwischen 5 und 12 Jahren, die einen lieben Menschen verloren haben.
Unsere Superstaffel, die Leichtathletik-AG, freut sich oben rechts über ihren Pokal für den zweiten Platz. Viele weitere Aufnahmen vom Ereignis findet man im Großformat auf der Facebookseite der Volksbank Schlangen, die zusammen mit dem Laufverein Currimus und weiteren Sponsoren wieder alles prima organisiert hat. mehr Fotos
 

Klassenfahrt mit Ritterakademie

Am ersten Tag in der Wewelsburg haben wir die Burg besichtigt. Danach haben wir mit Ritter Sven Wappen gemalt. Die Jungs haben auch Klopfstreiche bei uns gemacht. Am Abend gab es ein sehr leckeres Essen. Wir haben auch unser Lied gesungen und abends nach dem Essen durften wir auch nach draußen und in den Gruppenraum. Da haben viele gemalt.
Am zweiten Tag mussten wir um neun Uhr im Gruppenraum sein; dort wurden wir von den drei Rittern begrüßt. Danach sind wir in den Graben der Burg gegangen und haben Bögen geschnitzt. Als alle den Bogen fertig hatten, wurden wir aufgeteilt. Die 3a hat zuerst mit ihren Bögen geschossen, und wir haben mit der Armbrust auf Baumscheiben gezielt. Bei der großen Scheibe gab es mehr Punkte als bei der kleinen, aber fast niemand hat die große getroffen und dabei umgeworfen. Dann wurde meine Klasse in zwei Gruppen aufgeteilt. Es gab eine blaue Mannschaft und eine rote Mannschaft. Wir mussten auf einen Balken und uns mit Keulen vom Balken schlagen. Ich musste gegen Hannah antreten. Alles hat viel Spaß gemacht. Jetzt waren wir dran mit Bogenschießen; wir hatten eine vordere Reihe und eine hintere Reihe. Ich war in der vorderen Reihe. Aaron hat jedesmal am weitesten geschossen, er hat fast über die Mauer geschossen. Danach fehlte ein Pfeil und alle mussten die Strecke ablaufen. Aber niemand hat ihn gefunden.
Am dritten Tag in der Burg mussten wir die Sachen packen. Danach sind wir zum Frühstück gegangen. Es gab Cornflakes und Brötchen... Danach sind wir alle wieder hoch gegangen. Jetzt haben wir unsere Koffer zum Bus gebracht und sind losgegangen zum Flughafen. Da hat uns Herr Holtkamp etwas erklärt. Wir durften auch in ein Labyrinth. Nun kam der Bus und hat uns abgeholt und wir sind nach Schlangen zum Bürgerhaus gefahren. Das hat alles viel Spaß gemacht. Leni

Wir, die 3b, waren Ende Juni mit der 3a auf Klassenfahrt zur Wewelsburg. In jedem Zimmer gab es nur Hochbetten. In unserem Zimmer gab es zehn Betten, aber wir waren nur Sechs: Ha., Ne., Za., Me., Le. und ich! Es gab auch einen Kiosk, da habe ich mir einen Hund gekauft - aus Stoff! Außer dem Kiosk gab es auch einen Süßigkeitenautomat. Leni hatte ein Schild an die Tür gehängt, darauf stand:
Kein Zutritt für Jungs!
Mädchen klopfen!
Schuhe aus!

Auf den Zimmern waren keine Toiletten, wir mussten über den Flur gehen, wenn wir mussten.
Einmal haben wir auch die Fußball-WM geguckt - ich aber nicht. Wir haben auch draußen gespielt. Gegessen haben wir immer im Untergeschoss. Wir haben auch ein Programm gemacht, das hieß ,,Ritterakademie". Dabei haben wir auch kleine Kämpfe gemacht; da mussten wir Luftballons zerplatzen oder mit Keulen aus Stoff den Gegner umwerfen. Und wir haben eigene Bögen geschnitzt. Mit der Armbrust durften wir auch mal schießen. Es war auch eine Hündin dabei, die hieß Layla. Wappen haben wir uns gemalt und wir wurden sogar zum Ritter geschlagen. Jeder bekam eine Urkunde, auf meiner stand: Zu Königs und zu Ritters Ehr, diesen Schlag und keinen mehr. Sei tapfer, ehrlich und gerecht, besser Ritter als ein Knecht! Von nun an führet den Namen: Ritter Emma von den musischen Tanzmäusen. Danach haben wir ein Rittermahl gehalten.
Wir waren auch im Burgmuseum und haben den Reinhard kennen gelernt. Dort durften wir Ritterrüstungen anprobieren. Im Hexenkeller waren wir und wir haben eine Schatzsuche gemacht.
Am letzten Tag waren wir bei der Feuerwehrleitstelle. Herr Holtkamp hat uns geführt. Wir durften auch durchs Trainingslabyrinth. Der Mann hat beim Rettungswagen nur für uns das Blaulicht angemacht. Celina war im Krankentransport und Simon in der Styroportrage. Emma

Als wir in der Jugendherberge bei der Ritterausbildung waren, hat Ritter Michael viele Scherze gemacht, das war lustig. Ritter Sven konnte die Nase bewegen; wir haben gelacht, weil das komisch aussah... Die Wewelsburg ist eine Dreiecksburg. Sie hat schon fünfmal gebrannt. Das letzte Mal im Jahr 1945. Das hat uns Herr Reinhard im Museum erzählt. Er hat uns in den Hexenkeller geführt und wir haben zum Schluss eine Schatzsuche gemacht. Eine Ritterrüstung wiegt etwa 35 kg. Wir haben auch alle schöne Wappen gemalt. Michael

Wir kamen am 25.6.2014 an der Wewelsburg an und haben da bis zum 27.6. gewohnt. Wir haben das Ritterprogramm im Gruppenraum kennen gelernt und dann sind wir mit Ritter Michael zu einer Wiese gegangen, wo eine Scheune stand. Er hat uns erzählt, wie man früher Schnickschnackschnuck gespielt hat. Es musste gegeneinander gespielt werden. Es gab Prinzessin, Drache und Ritter. Drache gewinnt gegen Prinzessin, Ritter gewinnt gegen Drache und Prinzessin gewinnt gegen Ritter. Dann haben wir gespielt, wir Mädchen haben 3:2 gewonnen. Und am Donnerstag war unser letzter Tag, um das Ritterprogramm zu Ende zu bringen. An diesem Tag hat Ritter Michael auch Excalibur mitgebracht. Mit Excalibur wurden wir zum Ritter geschlagen. Wir haben verschiedene Namen bekommen. Ich hieß Ritterin Melissa von der blumigen Viitasaariburg. Das war eine schöne Zeit. Melissa

Das Schuljahr geht zu Ende
Das Gonzo-Projekt

Achim Woite hat uns, die Klasse 4a von Frau Neuhaus, darauf eingestimmt, jeden Freitag in der 1.Std. das Gonzo-Projekt zu gestalten. Zuerst sind wir einige Male mit Herrn Lehnert und Herrn Woite in der Hauptschule gewesen, weil es dort einen passenden Musikraum mit Keyboards, einem Schlagzeug usw. gibt. Danach probten wir dann im Domino. Es gab verschiedene Aufgaben; eine davon ist die Ton- und Lichttechnik. Für die Tontechnik und Lichttechnik waren Erik Göbel und ich, Florian Externest, zuständig. Wir sitzen hinter den Zuschauern. Bei einem Tanz machten alle mit. Wir traten im Domino auf und zeigten das Stück anderen Klassen der Schule, Kindergartenkindern, Senioren... und den Eltern führten wir es natürlich auch auf. Vielleicht nehmen wir damit an einem Wettbewerb teil. Wir freuten uns über viel Applaus. Florian

Rollenverteilung
Gonzo Hanna, Pia Darth Vader Benjamin
Barbie Marie, Leonie Yoda Puppe
Luke Skywalker Hendrik Zeitmaschinenmotoren Leandro, Tristan
König Arthur Maurice Ampelmännchen Madita, Maline
Jedi Ritter Julian, Janis Trommler Anita, Miriam, Leonie
Ritter Leandro, Meiko, Tristan Keyboard Spieler Erik
Barbies Freundinnen

Marlene, Leonie, Lea,
Anita, Miriam

Sänger Marie, Leandro, Julian, Janis, Madita, Miriam
Inhalt: Es geht in dem Stück um Barbie und Luke, wie sie sich in der Disco kennen lernen und wie Luke ihr einen Ring schenkt, der den Fluch von Barbie löst. Mehr verraten wir nicht. Leandro und Erik
Und so kommentierte Achim Woite das Projekt nach einer Aufführung für die dritten Klassen: ,,Ich bin restlos begeistert von dem Engagement der jungen Menschen, mit denen wir das Projekt jetzt über ein Jahr lang entwickelt haben, auch mit den Geschichten, die sie selber bewegen und beschäftigen. Und das dann auf die Bühne zu bringen, ist schon eine ganz besondere Sache, denn sie ist im Grunde so einmalig für jeden, der mitmacht. Jeder darf so einen Teil der Schlänger Geschichte miterleben. Darauf legen wir großen Wert; es passiert so viel in der Welt, nur was so direkt um einen herum passiert, das nimmt man oft gar nicht so wahr. Da wollten wir noch einmal das Engagement der Kollegen der Schule durch die Zusammenarbeit mit der offenen Jugendarbeit Schlangen bei einem Projekt unterstützen, das sich mit dieser Problematik beschäftigt."
Zu weiteren Beteiligten sagte er: ,,Da war eigentlich nur einer da, das war Herr Lehnert. Den haben wir als Musiker eingekauft; er hat mit den Kindern Chorarbeit gemacht, Gesangstechniken vermittelt und ist auch ein bisschen choreografisch tätig gewesen. Ansonsten wurde das alles von den Kindern selber entwickelt. Sie sind auch jeden Freitag in der 1.Stunde freiwillig in die Schule gekommen, obwohl sie das nicht mussten, und sie haben auch in ihrer Freizeit am Freitagnachmittag noch an ihrem Stück und dem Bühnenbild freiwillig weitergearbeitet."
 
Abschlussfeier von der 4a
Am Samstag dem 28.6.2014 war unsere Abschlussfeier. Wir wollten eine Fahrradrallye machen, doch es regnete. Deshalb gingen wir in die Halle. Als der Regen aufgehört hatte, sind wir zu Lea in den Garten gefahren. Angekommen in Leas Garten legten wir unsere Schlafsachen in das Zelt, danach ging die ganze Klasse zu Frau Neuhaus und wir gaben unsere Abschiedskarten ab. Danach haben wir Würstchen gegessen. Alle tobten auf dem Trampolin, spielten fangen oder guckten Fußball. Dann haben wir ein Lagerfeuer gemacht und haben Stockbrot gegessen. Manche haben dort noch übernachtet, manche aber nicht. Von Erik

4b Abschlussfeier
Am Samstag, den 28.06.14 hat die 4b die Abschlussfeier im Domino veranstaltet. Sie ging von 16 bis 20 Uhr. Es gab Bratwürstchen und ein leckeres Buffet mit verschiedenen Salaten, Gemüse, Obst und Süßigkeiten, die die Familien selber mitgebracht hatten. Wir haben viele Spiele gespielt, wie Scharade, Reise nach Jerusalem mit Matten, Zeitungsspiel und noch vieles mehr. Wir haben dreimal den Klassentanz zu Gangnam Style getanzt. Die Klasse hatte sich schon seit Langem in kleine Gruppen eingeteilt. In diesen Gruppen haben sie Tänze, witzige Sketche und kleine Vorführungen geprobt und dann aufgeführt. Wir haben mit Frau Henning eine Klassenzeitung mit Steckbriefen und einigen Berichten gemacht, die ich gut verwahre, weil sie mir wichtig ist. Laura R.

 
Der letzte Schultag
Mit vielen fröhlichen Tänzen und Liedern gestalteten die 49 Kinder der 4.Klassen den Abschluss im Forum. Die Zuschauer verfolgten die Darbietungen aufmerksam und zufrieden und sparten nicht an Beifall.
Aber auch eine zweite Klasse (rechts) hatte ein sehr schönes Lied mit genau passendem Text, um den Viertklässlern Lebewohl zu sagen.
Die Kinder, die sich im letzten Jahr in ihrer Klasse die meisten neuen Punkte fürs Lesen bei antolin.de (links) bzw. fürs Rechnen und Knobeln bei mathepirat.de (rechts) erarbeitet hatten, durften sich unter Applaus über einen Eisgutschein freuen.
Natürlich wurden auch noch einmal Frau Brüggemann und die erfolgreichen Basketballer wie auch die Leichtathleten geehrt. Sie hatten Pokale geholt und wurden kräftig bejubelt; der Jubel war für die sportbegeisterten Schlänger Kinder wohl eine kleine Übung für den 13.7.2014; schließlich war ja die Fußball-WM in Brasilien zu dem Zeitpunkt, am 4.7., noch überaus spannend und Deutschland noch nicht zum vierten Mal Weltmeister. Noch fieberten alle mit; erst in den Ferien war es soweit und alle haben sicher wieder ausgelassen gejubelt.
Der Einsatz der Streitschlichter des letzten Jahres wurde nicht vergessen. Auch sie erhielten von Frau Brandt einen Gutschein für eine kleine erfrischende Schleckerei.
Schließlich durften sich auch die vier Kinder, die durch Aufgabenverständnis und logisches Denken bei der Mathematik-Olympiade in die nächste Runde gekommen waren, und Pia, die beim Vorlesewettbewerb die Schule vertreten hatte, über eine kleine Belohnung freuen.
Mit Dankesworten und guten Wünschen der Kollegen überreichte Frau Knievel Frau Neuhaus, die seit dem Sommer 2008 in Schlangen unterrichtete und nun an eine Grundschule im Kreis Paderborn wechselt, ein Abschiedsgeschenk.

Zwar unter Schmunzeln, aber doch mit der strengen Auflage, es hier zu veröffentlichen, wurde Frau Oesterhaus vom Kollegium gedankt für die freundliche und schnelle Unterstützung bei Problemen oder Fragen zu Medien wie auch für ihren Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit der Schule, indem sie sich unermüdlich dafür einsetzt, die Schulhomepage stets aktuell zu halten.

Wir wünschen allen eine schöne und erholsame Ferienzeit!

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