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Berichte aus dem Schuljahr 2014/2015


Die Kunstbilder im Hintergrund beschreiben es treffend:
Hand in Hand geht alles besser!


Hand in Hand mit diesen Berichterstattern klappte es super, die wichtigsten Ereignisse des Schuljahres 2014/2015 ins Netz zu setzen!



Habt ab jetzt viel Spaß an euren neuen Schulen!

 

   

Einschulungstag an der Grundschule Schlangen
Viele der 48 neuen Erstklässler unserer Schule nahmen am 21.8.2014 mit ihren Familien zuerst den Weg in die schön geschmückte Sankt-Marien-Kirche. Sie feierten gemeinsam mit Pastor Friebel, Gemeindereferentin Schmidt, mit Eltern, Kita-Leiterinnen und Lehrerinnen einen ökumenischen Mutmach-Gottesdienst. Nach fröhlichen Liedern, einem Stabpuppenspiel zum "Sturm auf dem See" und dem Segen zur Einschulung wechselten die Familien zum nächsten aufregenden Teil des Morgens ins Bürgerhaus. Dort wurden sie mit dem Lied "Herzlich willkommen" von der OGS begrüßt; anschließend erlebten sie ein Theaterstück der 4.Klassen.
Frau Knievel rief die neuen i-Dötze der Klassen 1a und 1b auf, von denen nun eine Klasse als Klasse des gemeinsamen Lernens unterrichtet wird. Dann zogen die Kinder für eine erste Schulstunde stolz mit ihren Lehrerinnen auf den Flur der Erstklässler.

Am zweiten Schultag haben wir den ersten Klassen das Theaterstück „Vom Löwen, der nicht lesen konnte“ im Bürgerhaus vorgeführt. Es ging in dem Stück um einen Löwen, der nicht lesen und schreiben konnte. Das ärgerte ihn immer mehr, weil er in eine Löwin verliebt war. Er wollte ihr eigentlich einen Brief schreiben. Zuerst ist er zum Affen gegangen und hat ihn gefragt, ob er einen Liebesbrief für ihn schreiben kann. Doch der hat nur Unsinn geschrieben. Auch der Elefant, das Krokodil und der Bär wollten helfen. Aber sie schrieben nichts, was dem Löwen gefiel. Und zum Schluss hat die Löwin gefragt: „Warum schreibst du den Brief denn nicht selbst?“ Dann stampfte der Löwe auf und musste zugeben, dass er gar nicht schreiben konnte. Die Löwin hat ihn dann zur Tafel gebracht und hat ihm Lesen und Schreiben beigebracht. Wir haben gesungen und die Affen und die Elefanten haben zu der Musik getanzt.
Ich glaube, es hat den Erstklässlern und ihren Eltern gut gefallen, weil es ein gutes Stück war und weil sie ganz laut applaudiert haben. Marlon E.


Eine bunte Lesetüte für jeden Schulanfänger

Am Dienstag 2.9. kam Frau Bettermann von der Buchhandlung Nicolibri gemeinsam mit den zweiten Klassen zu den Schulanfängern der Klasse 1a und 1b. Die Kinder der 2a und 2b hatten die Lesetüten fantasievoll und farbenreich gestaltet. Frau Bettermann füllte anschließend diese Tüten mit Stundenplänen, einem Elternbrief und dem Buch "Schul-ABC" von Paul Maar.
Diese Lesetüten-Aktion möchte bereits bei den Schulanfängern die Lust am Lesen wecken und auch die Eltern auf die Bedeutung des Lesens und Vorlesens aufmerksam machen.
Herzlichen Dank an Frau Bettermann und die zweiten Klassen für die Durchführung der Aktion!


Instrumente auf Achse

Der Förderverein hatte Orchestermitglieder aus Detmold eingeladen. Dazu schrieben zwei Kinder:

Musiker an der Schule
Gestern waren Musiker an der Schule. Sie hatten viele verschiedene Instrumente mitgebracht. Es waren fünf Musiker. Alle hatten Blasinstrumente, die wir von ,,Peter und der Wolf" kannten: Ein Horn, ein Fagott, eine Klarinette, eine Querflöte und eine Oboe hatten sie auch. Sie haben alle zusammen Lieder geblasen. Mir hat es gut gefallen! Und den anderen bestimmt auch.
Ich will mir vielleicht eine Klarinette kaufen und darauf spielen. Am besten hat mir zwar das Fagott gefallen, aber dafür habe ich nicht genügend Geld; es kostet nämlich 20000 bis 30000 Euro. Mein Freund spielt Klavier. Das lustigste Instrument ist für mich das Horn, und die Oboe mag ich gar nicht. Leon

Gestern hat Frau Oesterhaus uns erklärt, dass wir in den Musikraum gehen und uns Instrumente ansehen. Leute waren mit ihren Instrumenten zu uns in die Schule gekommen; so etwas nennt man "Instrumente auf Achse". Sie hatten alle sehr, sehr teure Instrumente und die waren einfach schön. Es waren alles Blasinstrumente und es wurde zuerst die Querflöte vorgestellt. Bei "Peter und der Wolf" ist das der Vogel. Als Nächstes wurde die Oboe vorgestellt, das ist die Ente, nun die Klarinette, das ist die Katze. Das Horn ist der Wolf und das interessanteste Instrument, fand ich, war das Fagott, das ist der Großvater. Ich habe zuhause ein Buch von "Peter und der Wolf". Dort gibt es eine Seite, auf der sieht man jedes Tier und jede Person zusammen mit dem passenden Instrument. Wir haben auch gelernt, dass je länger das Instrument war, desto tiefer waren die Töne. Mir ist aufgefallen, dass meine Mutter auch eine Querflöte hat und manchmal darauf spielt. Ich spiele Klavier!
Die Gruppe bestand aus vier Frauen und einem Mann. Die Frau mit der Oboe war ein bisschen der Chef, wenn ein neues Stück vorgespielt wurde. Emma
 

Fest zum Weltkindertag 2014

"25 Jahre Kinderrechte!" 1989 trat die UN-Kinderrechtskonvention in Kraft. Und so wurde auch in Schlangen an einem Sonntag im September das Fest zum Weltkindertag gefeiert. Unter der Regie von Achim Woite gab es rund um Bürgerhaus und Schulzentrum viele Aktionen: Die Kitas hatten gemeinsam einen großen Flohmarkt vorbereitet. Es gab ein schönes Kuchenbüffet. Eine KGW-Tanzgruppe vom VfL trat auf. Herr Lehnert führte mit Kindern und Jugendlichen Ausschnitte aus dem Mirinda-Musical vor. Der Chor der Oesterholzer Grundschule zeigte sein Können. Eine Trommlergruppe war dabei. Wir von der GS Schlangen boten die von Eltern nachgebauten Miniphänomenta-Stationen an. Das DRK lud Kinder in ihre Wagen ein. Das Museum im Haus Fischer hatte geöffnet...

Was Kinder am nächsten Tag erzählten:

Fünf andere Mädchen aus meiner Klasse und ich haben in der VfL-Gruppe getanzt. Es war schön, dass man da tanzen und sich bewegen konnte, aber im Forum der Hauptschule war wenig Platz. Deshalb sind wir ein bisschen durcheinander gekommen. Ich war auch in einem Rot-Kreuz-Auto, das war interessant.

Ich habe bei der Kita "Regenbogen" Knautschis gemacht. Da musste man in kleine Luftballons mit Smileys drauf Sand einfüllen; dann hatte man einen kleinen Ball zum Knautschen und den durfte man mitnehmen. Beim Flohmarkt hat sich mein Bruder ein Kuscheltier ausgesucht. Ich selbst habe mir ein Spielzeugpferd geholt.

Zuerst haben wir drei Lieder aus dem Musical Mirinda mit vielen anderen zusammen vorgetanzt. Dann sind wir mit einem Rot-Kreuz-Auto in die Senne gefahren. Wir waren angeschnallt. Weil wir mit Blaulicht und Sirene fuhren, haben sich die Leute schnell an den Straßenrand gestellt. Sie dachten, das sei ein Notfall und ein Mensch müsse gerettet werden. Später habe ich meiner Mutter das Heimatmuseum gezeigt, in dem ich mit der Klasse schon war. Meine Mutter war zum ersten Mal da und fand es ganz toll.

Ich war auch da. Beim Tanzen stand meine Partnerin diesmal in einer anderen Reihe. Es war sehr eng und wir haben uns ein paar Mal auf die Füße getreten. Meine Mama hat am Kuchenstand geholfen und wir haben nachher Waffeln bei ihr gekauft.

Wir hatten selbst einen Stand auf dem Flohmarkt. Eine Frau hat uns alle 20 Kassetten auf einmal abgekauft. Dann haben wir auch die Reitstiefel, die meiner Schwester nicht mehr passen, verkauft. Von dem, was wir da eingenommen haben, haben wir uns dann ganz günstig "Gregs Tagebuch 8" und Playmobilteile gekauft. Das hat gut geklappt. Ich freu mich schon richtig auf das Buch.


In der B1-Brücke am Sommerberg
Am Mittwoch, dem 1.Okt. sind wir, die Klasse 4b, mit dem Bus nach Kohlstädt zum Sommerberg gefahren, wo Herr Waldhof auf uns wartete. Er ist Bauingenieur bei "Straßen NRW". Herr Waldhof wollte uns eine Brücke zeigen, weil wir im Sachunterricht das Thema Brücken hatten. Er führte uns und ein paar Eltern zur Brücke, die über das Strothetal führt. Dort hatte er uns schon eine Leiter hingestellt, über die wir in die Brücke hineinklettern konnten. Als alle drin waren, haben wir zuerst einen Film geguckt. Es war eine "Sendung mit der Maus". Und es ging darum, wie eine Brücke wie die, in der wir gerade standen, gebaut wurde. Unsere Strothetalbrücke ist eine Spannbetonbrücke. Sie hat 8,7 Millionen DM gekostet und ist 1994 fertig geworden. Sie ist 394 m lang und der höchste Pfeiler ist 23 m hoch. Drinnen gibt es dicke Rohre für das Regenwasser und dicke Spannseile für die Stabilität.
Wir sind die 400 m in der Brücke hin- und hergelaufen. Wenn Lkw über die Brücke fuhren, hat es "Bumbum" gemacht. Wir hatten es uns gar nicht so vorgestellt und waren überrascht, dass wir hineingehen konnten. Es war sehr hoch, aber wir haben es gar nicht gemerkt. Anfangs wussten wir nicht alle, dass Herr Waldhof der Chef von Johannas Vater ist. Nach der Führung haben sich die Klassensprecher bedankt und ein Geschenk überreicht. Draußen hat Frau Oesterhaus eine tote Fledermaus gefunden. Nach einem Frühstück sind wir zur Schule zurückgewandert. Bericht der 4b

Carlos, Knirps & Co
Bei der Aktion "Lippe liest" war die Grundschule Schlangen eine von zehn lippischen Grundschulen, die für ihre zweiten Klassen eine Lesung der Kinderbuchautorin Gaby Scholz gewonnen hatte.
Dazu schrieben die Kinder:
Gaby Scholz hat uns aus ihrem selbstgeschriebenen Buch "Ravioli, der furchtlose Ritter" aus der Reihe "Carlos, Knirps & Co" vorgelesen. Ravioli ist eine Ratte und Ravioli ist ein Ritter in der Dose. Mariella P., 2b
Carlos ist der Bär, Knirps ist der Pinguin und Co ist der Hase. Alle drei wollen zu einer Burg hoch oben auf einem Berg. Sie sind neugierig, ob dort noch echte Ritter leben. Vor Ort lernen sie die Ratte Ravioli kennen, die viel über das Ritterleben weiß. Das Buch ist lustig und spannend. Natalia D., 2b
mehr zu Gaby Scholz

Die Autorenlesung mit Armin Pongs

Der Autor Armin Pongs war am 28.10.2014 in der Grundschule Schlangen. Er hat uns das Buch "Krokofil - Das Karussell der Farben" vorgestellt und uns etwas daraus vorgelesen. Und wenn er dabei statt Krokofil Krokodil vorgelesen hat, musste er zehn Liegestützen machen. Am Ende hat er dann Krokodil statt Krokofil gesagt und er musste zehn Liegestützen machen - mit einigen Kindern zusammen. Dann hat er noch Fragen zum Buch "Krokofil - Das Karussell der Farben" gestellt, und wer eine Frage richtig beantwortet hat, hat einen Mondstein mit Sternenstaub bekommen. Aber nach der Lesung haben alle Kinder, die versprochen haben, weniger Fernsehen zu schauen, sondern mehr zu lesen, auch einen Mondstein mit Sternenstaub bekommen. Jede Klasse konnte auch eine Lesemuschel mitnehmen; Armin Pongs meinte, wenn man sie um den Hals trägt, kann man besser vorlesen.

20 Minuten später gingen wir Viertklässler alle noch einmal in den Musikraum und Armin Pongs hat dort eine Schreibwerkstatt veranstaltet. Als Erstes hat er uns den Anfang der Geschichte diktiert und dann durften wir alleine weiterschreiben. Er hat jedem von uns eine Marmorschnecke gegeben, und wenn man sie sich ans Ohr gehalten hat, hat Armin Pongs gesagt, konnte man die eigene Geschichte hören! Am Ende durften drei Kinder ihre Geschichten vorlesen. Dann hat Armin Pongs gesagt: "Die Geschichten waren so gut. Ihr bekommt dafür eine eigene Lesemuschel!"
Am Ende der Schreibwerkstatt hat jeder einen Krokofil-Aufkleber bekommen und jede vierte Klasse durfte noch ein kleines Krokofilposter mit seiner Unterschrift mitnehmen. Uns hat es sehr viel Spaß gemacht.
von Annina Sch., Nele K., Riana H., Julie B. und Alina H., 4a

Wir ersten und zweiten Klassen sind in den Musikraum gegangen. Dort war der Autor mit einer Schatzkiste und einem Korb. Dann hat er uns aus einem Buch vorgelesen. Es hieß Krokofil. Danach hat er seine Kiste geöffnet und hat uns Mondsteine gegeben. Das Buch hat mir gut gefallen. Fabian M., 2b
Armin Pongs ist Autor und hat in seinem Leben 18 Bücher geschrieben. Er hat uns aus seinem ersten Buch vorgelesen und sein erstes Buch hieß: "Krokofil, der Traumländer". Er hat auch Bewegungen gemacht und ganz deutlich gesprochen. Mir hat es gefallen, dass Armin Pongs zehn Liegestützen machen musste. Er musste zehn Liegestützen machen, weil er Krokodil statt Krokofil gesagt hat. Artur S., 2b

Wir bedanken uns beim Förderverein der Grundschule, dass er die Kosten für diese Autorenlesung übernommen hat.
mehr zu Armin Pongs


 

Die Adra-Aktion 2014
Als Adraspende kann man Kleidungsstücke, Süßigkeiten, Hautcremes, Schulsachen, Kuscheltiere, Spielsachen, Zahnputzsachen und anderes in der Schule abgeben. Das habe ich schon all die vier Jahre gemacht, in denen ich hier zur Schule gehe. Die Adraspenden sind für arme Kinder in Osteuropa. Wir helfen Kindern, die in Not sind.
Die Pakete werden dann mit einem großen Lkw nach Osteuropa gebracht. Man kann auch Geld spenden, weil der Transport nicht billig ist.
Zu Weihnachten kriegen die Kinder dann diese Sachen unter den Tannenbaum. Ich hoffe, dass sie sich darüber freuen – auch über meine Sachen. Finja 4b

mehr zu Adra...

Bürgermeister liest vor

Zum zweiten Mal kam Bürgermeister Ulrich Knorr aus Anlass des bundesweiten Vorlesetags in die Gemeindbücherei. Er las auch in diesem Jahr verschiedenen Gruppen vor. Die Leiterin der Bücherei Frau Knickmann hatte alles gemütlich vorbereitet, damit sich Kindergartenkinder, Grundschulkinder und OGS-Kinder wohl fühlten und gut zuhören konnten. Nun freut sich Frau Knickmann darauf, möglichst oft viele der kleinen Zuhörer beim Stöbern und Ausleihen in ihren Räumen wieder zu sehen.
Wer mehr zum Vorlesetag erfahren möchte, der seit dem Jahr 2004 immer für Ende November im Kalender steht, kann das auf der Seite http://www.vorlesetag.de tun.


  Adventszeit 2014


 


Überall leuchten Kerzen.

Das Bild zeigt eines der Teams, das auf dem Weihnachtsmarkt guten Umsatz für den Förderverein gemacht hat.

Weihnachtssingen in der Schule
Am Donnerstag, den 4.12.14 waren wir unten im Forum. Dort haben wir mit der ganzen Schule Weihnachtslieder gesungen und uns von verschiedenen Klassen verschiedene Gedichte und Sprüche angehört. Als Erstes haben wir das Lied „Dicke rote Kerzen“ gesungen. Die meisten Klassen haben Gedichte vorgetragen, zum Beispiel „Das Jahr hat bunte Socken an“, aber die 2b hat ein Weihnachtsstück vorgeführt, das hieß „Der kleine Stern“. Das Lied dazu konnten wir aus der 4a kräftig mitsingen, denn dieses Weihnachtsstück haben wir in der 2. Klasse mit Frau Jochem in anderer Form auf unserer Weihnachtsfeier vorgeführt. Danach haben wir noch ein Lied gesungen. Das Witzige war, dass auf dem Ablaufzettel stand, dass wir als letztes Lied „Oh Tannenbaum“ singen und dann haben wir aber ein ganz anderes Lied gesungen. Das war das erste Weihnachtssingen in der Schule!  Nele K.

"Drauß vom Walde komm ich her..."
Knecht Ruprecht wird vom Christkind angesprochen.  




Knecht Ruprecht war ein Helfer des Nikolaus'.
Die Eltern haben ihm gesagt, ob sich die Kinder schlecht oder gut benommen hatten. Wenn sie sich schlecht benommen hatten, hat Knecht Ruprecht ihnen mit der Rute auf den Po geschlagen.
Aber heute lassen die Eltern Knecht Ruprecht nicht mehr ins Haus, nur noch den Nikolaus.  Julien H.

 

Adventsgottesdienst
Am 12.12.2014 bin ich mit der ganzen Schule zur Kirche gegangen. Da haben wir zuerst "Das Licht einer Kerze" gesungen. Kinder aus der 4a haben für uns gebetet und dazu noch Bilder hoch gehalten. Dann haben die katholischen Kinder ein Schattenspiel gezeigt. Danach haben wir "Mache dich auf und werde Licht" gesungen. Wenn ein Kind eine Fürbitte gesagt hat, haben wir "Tragt in die Welt nun ein Licht" gesungen. Dann waren wir dran mit "Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen". Dazu haben wir auch die Bewegungen gemacht. Zum Schluss haben wir "Im Advent, im Advent" gesungen. Wir haben Sterne gekriegt und sind zurück zur Schule gegangen. Melissa L.

Gottesdienst in der Kirche
Wir waren mit der ganzen Schule zum Gottesdienst in der ev. Kirche. Fast alle Klassen haben einen Job gemacht. Zum Beispiel haben wir katholischen Kinder ein Schattenspiel gemacht. Es ging um die kleine Schnecke Sofia, die nach Betlehem reisen wollte, um den Heiland Jesus zu begrüßen... Mika H.
...Ich habe die kleine, alte Schnecke Sofia gespielt. Zuerst habe ich ein bisschen gewackelt, aber dann hat alles super geklappt. Als wir fast am Ende waren, musste ich die Stadt Betlehem aufhängen, aber erst hat mir niemand die Schnecke abgenommen. Zum Glück hat Merle sie mir dann doch noch abgenommen. Wir haben auch Applaus bekommen. Nach uns kamen die evangelischen Kinder aus meiner Klasse und haben das Vaterunser aufgesagt, mit tollen Bewegungen... Das war ein schöner Gottesdienst. Nele P.

"Ich wünsche mir vom heiligen Christ" -
mal gesprochen und mal gesungen
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Alle lauschten gern den Weihnachtsliedern am Klavier - den fröhlichen genauso wie den ruhigen Melodien.

Vierhändig mit der Klavierlehrerin Frau Unruh klangen die Lieder natürlich noch schöner.

"Ich male mir den Winter..."  Trotz des Gedichts warteten vor Weihnachten alle vergeblich auf Schnee.

Die 4a riss mit ihrem Weihnachtsmusical alle mit.

Die Zeitenfrau
Das Musical wurde am letzten Schultag von uns, der 4a, aufgeführt. Es ging darum, dass die Zeitenfrau mit ihrer Zeitenmaschine dafür gesorgt hat, dass es Weihnachten hitzefrei gab. Sie war nämlich sauer, weil niemand über sie, sondern alle nur über den Weihnachtsmann sprachen. Dann war da noch eine Sekretärin mit Engeln. Lustig war, dass die Engel der Sekretärin immer alles nachgeplappert haben. Es gab auch drei Osterhasen mit Eiern und den Weihnachtsmann mit seinen Wichteln. Zum Schluss hat sich der Weihnachtsmann mit der Zeitenfrau angefreundet und sie ließ es wieder schneien.

Was machten Osterhasen unter dem Weihnachtsbaum?

Die Hasen haben sogar den Wichteln mitgeholfen, damit das Weihnachtsfest pünktlich stattfinden konnte. Am Ende haben wir uns alle in einer Reihe aufgestellt und das Lied "Fröhliche Weihnachten" gesungen.
Der Klasse 4a hat es sehr viel Spaß gemacht, das Stück zu lernen und aufzuführen. Als es dann soweit war, waren wir sehr aufgeregt, ob dem Publikum das Stück "Die Zeitenfrau" gefiel. Es war begeistert, dass wir so ein tolles Stück auf die Beine gestellt hatten. Frau Jochem hat uns natürlich geholfen!
von Alina mit Paul, Nele K. und Laureen

Frau Ladleif war sehr bewegt, als der letzte Programmpunkt der 3b angekündigt wurde und sich ihre Klasse noch einmal im Forum von ihr verabschiedete. In vielen Schlänger Poesiealben oder Freundschaftsbüchern hat sie sich mit der Lebensweisheit verewigt: "Reicht dir das Leben eine Zitrone, so mach dir eine Limo daraus." Getreu diesem Motto ließ sich für sie der letzte Schultag schließlich doch noch gut überstehen.

Mit einer kleinen Feier im Lehrerzimmer, persönlichen Geschenken und guten Wünschen nahm Edith Ladleif nach vielen Jahren in Schlangen Abschied vom aktiven Schuldienst. Als engagierte Kunstlehrerin hat sie andere nicht nur mit ihren witzigen selbst gezeichneten Grußkarten zum Schmunzeln gebracht, sondern seinerzeit auch unser erstes Schullogo, an das sich alle gern erinnern, entworfen.


Zeugnisse, Schnee und Disko

Was Zeugnisse, Schnee und Disko miteinander zu tun haben?
Diesmal fiel alles auf einen Tag. Hier ein paar Berichte:

Wintereinbruch
Man kann eigentlich nicht behaupten, dass dieses Wochenende langweilig war. Es fing schon vor Schulende an.
"Mann, Mama, es schneit! Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus! Die Welt, die Welt sieht wie gepudert aus!", schallte es durch unser Haus im Viitasaariweg.
Aber jetzt erzähle ich vom großen Schnee, weil unsere Einfahrt ganz weiß war. Mann, sowas habe ich nie erlebt: unser Garten schneeweiß, der Hasenstall weiß, der Park weiß. Innerhalb von Minuten war ganz Schlangen weiß. Das war am Zeugnistag Ende Januar und ich dachte, dieser Schnee schmilzt sicher schnell wieder. Aber Pustekuchen, ein paar Stunden später schneite es immer noch. Und jeden Tag schneite es wieder ein bisschen genauso wie jetzt am 3.Februar um 9.15 Uhr, als ich in der Schule sitze, schreibe und aus dem Fenster in den Turngarten sehen kann. von L.

Zeugnisdisko
Am Freitag, dem 30.1. bekamen wir Zeugnisse. Ich hatte ein gutes Zeugnis. Um 17.00 Uhr war dann die Zeugnisdisko. Mama und mein Bruder brachten mich mit dem Schlitten hin. Wir mussten uns alle vor der Schultür anstellen. Um Punkt 17.00 Uhr wurden alle reingelassen, die Drittklässler links und die Viertklässler rechts. Florian, den ich vom Singen kenne, und Marten waren Diskjockeys. Ich habe mir eine blaue Strähne ins Haar machen lassen, geschminkt war ich schon. Meine Freundinnen ließen sich noch schminken. Anschließend haben wir getanzt. Irgendwann wurde mir so heiß, dass ich mir meinen Pulli unter dem Top ausziehen musste. Zwischendurch hat Marlon E. zu "Michael Jackson-Musik" getanzt; dabei standen alle im Kreis um ihn herum und applaudierten! Einmal habe ich mir das Lied "Lieder" gewünscht und das kam dann auch. Dann habe ich mir "Burn" gewünscht. Aber der DJ wusste nicht, ob er es hat, obwohl sie es schon einmal abgespielt hatten. Meine Freundinnen und ich haben Wasser und Sprite getrunken. von E.

Ich war bei den Ersten, die in die Schule gegangen sind. Da habe ich 1 € Eintritt bezahlt. Dann habe ich mir Kirschbananennektar geholt und er war sehr lecker. Danach habe ich mir meine Haare blau färben lassen. Ein DJ hat den Zeugnistanz gespielt. Danach hat Marlon E. wie Michael Jackson getanzt. Ich habe mich schminken lassen und danach kam wieder der Zeugnistanz und ich habe noch weiter getanzt. Um 19.00 Uhr kam meine Mutter und hat meinen Bruder und mich abgeholt. Am nächsten Tag, am Samstag habe ich mit meinem Bruder draußen einen Schneemann gebaut. Dann haben wir uns noch zwei Stühle aus Schnee gemacht und uns darauf gesetzt. Aber um 15.00 Uhr sind wir reingegangen und haben schön warm geduscht. von J.


Die Zirkuswoche mit dem Zirkus Casselly!

 

Im Februar 2015 konnten alle eine Woche lang Zirkusluft schnuppern: Der Mitmachzirkus Casselly war wieder da. Jeden Morgen wurde zwei Stunden lang geprobt, bis alles so perfekt klappte, dass es den Familien vorgeführt werden konnte.
Fleißige Eltern halfen beim Auf- und Abbau des Zirkuszeltes und der Förderverein der Grundschule übernahm die Kosten des Projekts.
Vielen Dank an alle Helfer und Unterstützer, die den Kindern dieses Erlebnis ermöglichten!

Viertklässler schrieben dazu:

Hier einige Fotos von den Generalproben.

Letzte Woche kam ein Zirkus nach Schlangen. Am ersten Tag hat Alexandra, so hieß die Frau, die uns auch trainiert hat, alle Trainer vorgestellt. Und sie hat auch vorgelesen, welche verschiedenen Artistenrollen es gab. Wenn eine Artistenrolle genannt wurde und jemand an einer Sache interessiert war, sollte derjenige aufstehen. So wurden wir dann eingeteilt. Es gab Hundedressur, Luftring, Bodenturnen, Trapez, Clowns, Ziegendressur, Taubendressur und noch das Drahtseil. Jede Artistengruppe übte die ganze Woche. Und am Donnerstag haben wir uns die Mittagsvorführung der B-Klassen angeguckt. Am Freitag hatten wir dann unseren großen Tag. Wir haben mittags und abends vorgeführt!! Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Nele K.

In der Zirkuswoche ist der Zirkus Casselly zu uns gekommen. Es gab Hundedressur, Ziegendressur, Taubendressur, Clowns und noch mehr. Die Luftringakrobaten waren besonders beeindruckend. Der Hund von der Hundedressur hieß Lucky und die Ziegen von der Ziegendressur hießen Heidi und Maxi. Die Clowns traten viermal auf; es gab die Discoclowns, die Wasserclowns, die Tomatenclowns und einen Popcornclown. Die Bodenakrobaten haben sogar eine Menschenpyramide gemacht. Ich war bei der Hundedressur und musste einen Handstand und die Beine auseinander machen. Meine Freundin war auch bei der Hundedressur und musste einen Ring zwischen meine Beine halten. Dadurch ist Lucky dann gesprungen. Die Zirkuswoche hat mir viel Spaß gemacht. Riana


Für die vielen, vielen erfolgreichen Sportler gab es unter großem Applaus diese Urkunden und Sportabzeichen.
Sie wurden von Frau Knievel und der Sportlehrerin
Frau Henning ausgeteilt. Herzlichen Glückwunsch!

„The Princess and the Soldier“

Am Montag, dem 09.03.15 war ein englisches Theater bei uns zu Gast. Sie spielten das Stück „The Princess and the Soldier“. Es handelt von einem König, der träumt, dass seine Tochter sich in einen einfachen Soldaten verliebt. Aus Angst lässt er die Prinzessin Rosepetal in einen Turm sperren, wo sie viele Jahre leben muss. Der Soldat Miles trifft die Hexe Lipneck. Er hilft ihr, Gold aus einem Baum zu holen und erhält dafür selbst viel Gold und als besonderen Dank ein Feuerzeug.

Miles verschwendet all sein Gold und ist schließlich so arm, dass er sich mit dem Feuerzeug eine Kerze anzünden möchte. Dieses Feuerzeug hat aber magische Kräfte und ruft einen magischen Hund, der Miles in allen Notlagen hilft.
So geschieht es schließlich, dass Miles sich in Prinzessin Rosepetal, die immer noch im Turm eingeschlossen ist, verliebt. Der magische Hund hilft ihm und befreit Rosepetal. Nach allerlei Gefahren, die Miles noch überstehen muss, heiratet er zum Schluss Rosepetal. And they live happily ever after.

Folgendes haben die SchülerInnen über ihren Theaterbesuch geschrieben:
Uns hat gut gefallen, dass wir Kinder so viel mitmachen durften. (Jolina und Sarah)
Die Schauspieler mussten in viele verschiedene Rollen schlüpfen und viel Text auswendig lernen. (Vincent)
Die Schauspieler haben nur englisch gesprochen, aber ich konnte trotzdem alles gut verstehen. (Valeria)
Die Schauspieler John un
d Kelly kommen aus England und sprechen nur wenige Worte deutsch. (Luca)
Ich mochte am meisten den Teil, in dem der Hund den König rumgeschleudert hat. Ich fand das ganze Theaterstück toll. (Nikola)

Marleen und Paula haben dies geschrieben: In the king’s dream the princess marries the soldier. The king is very angry!! That is why the king locks the princess in the tower. The soldier meets a witch. The witch says to the soldier: ”Help me, please! I want the gold from the tree!” The soldier says: “Yes, ok!“ He gets the gold. The witch says: “Thank you!” The soldier goes to the town. He buys a jacket and something to eat and to drink. A woman says she is the soldier’s friend and he gives her all the money. The soldier is poor.


Vorlesewettbewerb 2015

Ich heiße Hannah und ich habe beim Vorlesewettbewerb mitgemacht. Dort habe ich das Buch "Schwarze Häuser" von Sabine Ludwig vorgestellt. Meine Freundin Michelle ist auch mitgekommen und hat mir die Daumen gedrückt, dass ich weiter komme. Der fremde Text war sehr schwer. Es waren acht Erwachsene als Zuhörer da. Außerdem noch andere Kinder aus den 2., 3. und 4.Klassen.

Am Ende der großen Pause sind wir dann mit unseren Klassen in die Aula gegangen und die Lehrer haben dort verkündet, wer den ersten oder den zweiten Platz gemacht hatte. Ich wurde aufgerufen und dann sagte Frau Brand, dass ich den ersten Platz gemacht habe und damit Schulsiegerin sei. Sie überreichte mir auch noch ein Buch, das ich mir ausgesucht hatte, und einen Gutschein von Nicolibri. Ich habe mich richtig gefreut. Meine Klassenlehrerin hat mir auch noch gesagt, dass ich zur nächsten Runde nach Horn-Bad-Meinberg fahren werde. Ich war sehr stolz auf mich. Von Hannah Höttinger

Die acht Erwachsenen, die Hannah gezählt hat, waren die sechs Jurymitglieder (s.o.) unsere Schulleiterin Frau Knievel, die Fördervereinsvorsitzende Frau Rammert, Schulleiter der HS Bad Lippspringe-Schlangen Herr Bruns, Gemeindebüchereileiterin Frau Knickmann, Frau Bernet von der OGS und Frau Wolf von der Buchhandlung Nicolibri sowie Frau Krabbe und Frau Oesterhaus, die den Wettbewerb organisierten.

Auf dem Foto oben sieht man die sechs glücklichen Gewinner des Schulwettbewerbs mit den Buchpreisen des Fördervereins und den Gutscheinen von Nicolibri. Es sind von links:
Hannah H., 4.Kl. 1.Platz, Nele K., 4.Kl. 2.Platz,
Fabian H., 3.Kl. 1.Platz, Mirja St., 3.Kl. 2.Platz,
Jona K., 2.Kl. 1.Platz, Xenia B., 2.Kl. 2.Platz.
Alle sechs konnten prima vorlesen und ihre Stimmen mit guter Betonung einsetzen; es hat Spaß gemacht, ihnen zuzuhören. Oes


Neues vom Förderverein

Michael: Liebe Frau Rammert, wir von der Computer-AG möchten Ihnen gern ein paar Fragen zu Ihrer Arbeit im Förderverein stellen.

Julie: Warum gibt es den Förderverein? Um was kümmert er sich?
Frau Rammert: Fördervereine gibt es, weil viele Länder, Städte und Gemeinden nicht so viel Geld haben. Sie müssen das bisschen Geld auf ganz viele aufteilen. Man gründet Fördervereine, damit man schöne Sachen wie Spielgeräte für draußen einfach schneller haben kann. Ansonsten müsst ihr mal Frau Knievel fragen, wie lange man bei bestimmten Anfragen warten muss, nicht wahr, Frau Oesterhaus? Fördervereine gibt es in Kindergärten und Schulen, wo sich Leute dann dafür einsetzen, bei bestimmten Aktionen Geld rein zu holen, um davon dann neue Sachen zu kaufen.

Leni: Wieso sind Sie in den Förderverein gegangen und dann sogar Vorsitzende geworden?
Frau Rammert: Es war auf einer Infoveranstaltung, als meine mittlere Tochter eingeschult wurde; da wurde ich angesprochen von der 1.Vorsitzenden Frau Göbel. Sie erzählte, dass sie schon lange eine Nachfolgerin sucht, aber keine findet. Das ging mir dann gar nicht mehr aus dem Kopf. Nun wusste ich es ja schon Monate vor den Wahlen und habe mich damit beschäftigt. Dann habe ich mir noch eine Zweite gesucht: jetzt unsere 2.Vorsitzende, Frau Körner. Wir kannten uns schon aus dem Kindergarten und ich wusste, wir können gut miteinander. Ich dachte, wenn man solch eine Aufgabe übernimmt, muss man sich gut verstehen und viel zusammen machen. Bei der Wahl habe ich es trotzdem noch darauf ankommen lassen und gewartet, ob sich noch jemand meldet, der das Amt gern machen möchte. Es war keiner da; aber ich mach es gern.

Michael: Wie viele Leute sind im Förderverein? Wie machen Sie Werbung, damit der Verein noch mehr Mitglieder bekommt?
Frau Rammert: Der letzte Stand von Februar war, dass wir 75 Mitglieder haben. Der Vorstand besteht aus vier Mitgliedern, und vier Beisitzer gibt es auch noch. Die kommen dann zu den Sitzungen, hören sich alles mit an, helfen mit z.B. beim Flohmarkt beim Aufbauen und Abbauen. Werbung machen wir z.B. jetzt am 18.5., wenn die Eltern der neuen Erstklässler zum Informationsabend kommen. Dann sind wir auch da, informieren über unsere Arbeit, bleiben nachher da, beantworten Fragen und versuchen so halt neue Mitglieder zu werben. Oder wenn wir Aktionen machen, laden wir die Zeitung ein; dann wird über uns berichtet, was auch immer eine schöne Werbung ist.

Johanna: Wie viel und wofür hat der Verein in letzter Zeit Geld ausgegeben? Haben Sie noch viel in der Kasse? Frau Rammert: Die letzte größere Summe ist sicherlich für den Zirkus draufgegangen, das wisst ihr ja alle noch. Der hat auch ganz viel Spaß gemacht. Da ging es schon um ein paar Tausend Euro; ich kann es jetzt nicht ganz genau sagen; es waren mehr als 3000 - mit Sicherheit. Ich sag es mal so: Dem Förderverein geht es ganz gut, wir haben noch Geld in der Kasse, aber es darf auch nicht alle werden. Denn es kann ja plötzlich mal irgendetwas fehlen oder kaputt gehen. Oder es müssen Spielgeräte ausgetauscht werden. Oder es wird noch ein Visualizer benötigt; diese Geräte sind ja toll.

Maximilian: Woher wissen Sie eigentlich, was gebraucht wird?
Frau Rammert: Die Lehrerinnen besprechen auf ihren Konferenzen, was gerade fehlt oder gebraucht wird und auch eure Klassensprecher treffen sich regelmäßig und sprechen Wünsche ab. Das wird dann an uns weiter getragen. Frau Knievel, die auch im Förderverein sitzt, sagt uns das. Wir stimmen dann darüber ab und danach wird der Beschluss von uns entsprechend umgesetzt.

Maximilian: Planen Sie in nächster Zeit eine Aktion?
Frau Rammert: Ja, im Juni ist der Sponsorenlauf; den kennt ihr sicher schon. Ich noch gar nicht, deshalb ist das für mich noch Neuland. Aber neben den Beitragszahlungen der Mitglieder bringt er wohl gut Geld ein. Dabei sucht sich jeder einen Sponsoren wie Oma, Opa, Tante … und für jede gelaufene Runde um den Sportplatz geben sie dann vielleicht 50 Cent oder einen Euro. Und dieses Geld kommt schließlich in die Fördervereinskasse. Von diesen Einnahmen planen wir eine schöne Sache für die ganze Schule. Es steht heute noch nicht genau genug fest, aber es wird etwas sehr Schönes sein, soviel kann ich schon verraten.

Johanna: Sind Sie zufrieden mit der Hilfe der anderen Mitglieder? Wie teilen Sie die Aufgaben auf?
Frau Rammert: Ja, ich bin zufrieden. Seit ich im November im letzten Jahr in dieses Amt gekommen bin, habe ich schon viel Rückmeldung bekommen. Immer, wenn ich Elternpost rausgegeben habe, z.B. wenn wir Hilfe beim Weihnachtsmarkt brauchen und man sich eintragen kann, dass man z.B. von 14 bis 15 Uhr helfen will. Da habe ich bisher nur sehr gute Resonanz. Ich habe mir sagen lassen, das war nicht immer so; deshalb hoffe ich, dass es so bleibt, dass die Menschen so hilfsbereit bleiben, das wäre schön. Ansonsten könnte man viele Dinge nicht machen. Wenn wir vom Vorstand zu Viert allein so etwas durchführen wollten, würden wir das nicht schaffen. Das ginge nicht. Da sind wir schon immer auf Hilfe angewiesen. Aber das klappt ja bisher gut.

Zahra: Um was müssen Sie sich alles kümmern? Kostet es Sie viel Zeit? Macht es Ihnen Spaß?
Frau Rammert: Es geht los mit dem Organisieren und Planen – zum Beispiel vom Sponsorenlauf. Den Termin habe ich schon vor Monaten abgemacht. Und wenn der Termin jetzt näher rückt, dann fahr ich los und kaufe die Sachen, die wir dafür brauchen. Hotdogs und Brötchen und solche Sachen werden bestellt. Ich gebe die Elternpost dafür raus, weil wir ja wieder Hilfe brauchen; man kann ja nicht allein an allen Ständen gleichzeitig stehen. Wenn das Fest dann zu Ende ist, müssen wir alles aufräumen, abbauen und wieder dahin bringen, wo es hingehört, und hoffentlich Geld zur Bank bringen, also auf das Konto des Fördervereins einzahlen. Ja - und Spaß macht es auch, na klar. Wenn ich sehe, wie die Kinder Spaß haben, gerade jetzt so beim Zirkus oder bei der Zeugnisdisko – da haben alle soviel Spaß gehabt – dann lohnt sich das alles.

Hannah: Möchten Sie sonst noch etwas zum Thema Förderverein sagen?
Frau Rammert: Es wäre schön, wenn es so weiterginge und wir mit den neuen Erstklässlern nach den Sommerferien die Mitgliederzahlen halten können.

Hannah: Wir bedanken uns für dieses Interview und wünschen Ihnen noch einen schönen Nachmittag!
Frau Rammert: Danke schön! Ja, den werde ich haben – draußen im Garten.


Welttag des Buches 2015
Am 23.April 2015 waren wir in der Buchhandlung Nicolibri bei uns in Schlangen. Dort haben wir über den Welttag des Buches geredet. Wir haben auch darüber gesprochen, wie ein Buch entsteht und welche Autoren wir schon kennen. Frau Milius hat uns gefragt, ob wir die berühmte Geschichte von Shakespeare kennen, da haben wir alle ja geschrien und einer hat sich dann gemeldet und den Titel genannt: "Romeo und Julia". Das ist eine Liebesgeschichte. Der Besuch war sehr schön und am Ende haben wir ein Buch bekommen; es war ein Krimi namens "Die Krokodilbande in geheimer Mission" von Dirk Ahner. Das Buch hörte sich sehr spannend an und wir wollten es sofort lesen. In dem Buch geht es darum, dass Mike und Danilo einen Brief auf der Straße finden, mit mehreren Tausend Euro. Sie wundern sich. Warum schickt jemand so viel Geld an einen Empfänger, mit der Post? Irgendwann kommen sie auf die Spur einer Tierschmugglerbande, die etwas Böses im Schilde führt. Zusammen mit Jo, dem Briefträger Felix und Tappsi, dem Babykrokodil versuchen sie den Fall zu lösen. Es wird noch sehr, sehr spannend.
Danach sind wir alle zusammen zur Eisdiele gegangen und durften ein Eis essen. Als wir in der Schule zurück waren, haben wir über den kleinen Ausflug zur Buchhandlung gesprochen. Das war toll! von H.H.
Am 23.April ging meine Klasse zu Nicolibri, denn am 23.April war ein ganz besonderer Tag, nämlich der Welttag des Buches. Sofort als ich mit meiner 4b in den Laden kam, bestaunte ich diese wunderbare Atmosphäre; mir kam es vor, als wäre ich in einem Weltall voller Bücher, Karten, Filme und CDs. Kurz darauf wurde ich aus meinen Träumen gerissen, denn meine Klasse ging schon in einen kleinen Raum, der voller Kinderbücher war. Bald darauf kam eine Frau mit kurzen Haaren und einer Brille zu uns. Sie erzählte uns, dass Shakespeare an einem 23.April gestorben ist. Danach zeigte sie uns ein Plakat, auf dem Bilder waren und zu jedem war etwas geschrieben. Wir lasen das Plakat zusammen und redeten darüber, wie man Bücher herstellt, wie man sie vom Aussehen her spannender, wertvoller oder einfach schlicht machen könnte. Im Sommer macht Nicolibri einen Leseclub auf, wo man Bücher ausleiht, liest und dann erzählt, wie das Buch gewesen ist.
Als wir gingen, bekam jeder das Buch "Die Krokodilbande in geheimer Mission" geschenkt. Vor ein paar Tagen haben wir es zu Ende gelesen. Wir nehmen an einem Wettbewerb teil, bei dem man eine Fortsetzung des Buches mit der Krokodilbande schreiben soll. Man kann schöne Sachen gewinnen. Doch leider macht ganz Deutschland bei diesem Wettbewerb mit.
von L.A.

Energiespar-Show
Am Mittwoch, dem 29.4.2015 waren Friedhelm Susok und ein "Professor" bei uns in der Schule. Herr Susok war sehr witzig und der Professor sehr streng. Ich durfte vier andere Jungen auswählen und eine Lehrerin vier Mädchen. Jede Gruppe musste so eine Art Haus zusammenbauen. Es sollte bei den Mädchen ein Wasserwerk sein und bei uns ein Erdgaskraftwerk. Das Erdgaskraftwerk hat er auf der Hand balanciert und das Wasserkraftwerk auf dem Kinn. Die Show war sehr schön und spannend, sie war toll. von M.E.
... Dort haben uns zwei Männer etwas über Energiesparen erzählt. Wir haben uns zwei Häuser angeguckt und verglichen. In dem einen Haus war der Stromverbrauch sehr hoch, in dem anderen wurde sehr wenig verbraucht.
Am Anfang durfte ich nach vorne kommen und eine Schutzbrille und Ohrenschützer aufsetzen. Als ich alles aufgesetzt hatte, sollte ich einen Ballon aufblasen und dann Planeten, die ich kannte, darauf schreiben. Ich kannte so schnell nur einen Planeten, er hieß Jupiter. Danach durfte ich den Ballon mit einem Stift platzen lassen. Dann ging ich wieder an meinen Platz. Am Ende stand es 1322 zu 1322 Punkten. von J.H.
...Beim Energiesparprojekt hat Herr Susok uns alles über Energie erklärt, wie sie entsteht, welche umweltfreundlich ist und welche nicht und was sie bewirken kann.
Ein paar Kinder wurden nach vorne gerufen und er erklärte auch etwas vom Urknall, dass die Erde ungefähr 4,3 Milliarden Jahre alt ist... von M.D.

...Die Energiesparschau war sehr witzig. Friedhelm Susok hat fast immer lustige Sachen gemacht. Es war auch ein Professor dabei; er war eher der ruhige Typ und Friedhelm der Komiker. Der Professor hat immer den Punktestand von den Mädchen und den Jungen genannt. von J.W.


Vorlesewettbewerb Türkisch - Deutsch
Ich habe am Vorlesewettbewerb Türkisch – Deutsch 2015 vom Schulamt für den Kreis Lippe und den Lippischen Sparkassen teilgenommen. In der ersten Runde mussten wir aus zwei eigenen Büchern vorlesen. Ein Buch sollte auf Deutsch und eines auf Türkisch sein. Leider hatte ich keine eigenen Bücher dabei. Deshalb habe ich zwei Bücher von einem Jungen ausgeliehen. Das eine Buch hieß „Gregs Tagebuch 3“. Es war schwer, aus den Büchern zu lesen, weil es nicht meine eigenen waren und weil ich nur wenig Zeit hatte zum Üben. Als ich an der Reihe war, habe ich mit dem deutschen Buch angefangen. Danach habe ich das türkische Buch vorgelesen. Nach dem Lesen hatte ich ein schlechtes Gefühl. In der zweiten Runde haben alle Vorleser zwei fremde Bücher bekommen. Ich kannte das deutsche Buch schon aus der Schule. Es hieß „Ich schenk dir eine Geschichte – Die Krokodilbande in geheimer Mission“. Nach dem Lesen hatte ich deshalb diesmal ein gutes Gefühl. Das zweite Buch war wieder auf Türkisch. Ich hatte nach dem Lesen wieder ein eher schlechtes Gefühl. Nach der zweiten Runde wurden die Sieger verkündet. Ich habe den 4. Platz gemacht und so ein Würfelspiel und einen Büchergutschein für die Schule im Wert von 150 € gewonnen. Später gab es sogar einen Artikel darüber in der Schlänger Zeitung. Sevval K.

Frischwasser in Schlangen
Für unsere Wanderung haben wir uns alle am Kreuzkrug getroffen. Danach ging es bergauf zu dem Hochbehälter für Trinkwasser. Dieser Behälter hat zwei Kammern. In jede Kammer passen 1500 m³ Wasser. Der Brunnen ist tiefer gelegen als der Hochbehälter. Er ist an der Brunnenstr. in Oesterholz. An das Wasser kommt man mit Hilfe eines Tiefenbohrers. Eine Pumpe bringt das Waser nach oben. Vom Hochbehälter aus kommt es schließlich bei uns zu Hause an. Das ist unser Trinkwasser, Spülwasser, Wasser für die Toilette usw. Das Wasser aus der Erde ist 8°C kalt. Durch die Gebäude hat uns Herr Michael Schlüter geführt.
Nach der Besichtigung sind wir durch den Wald zurückgegangen. Die Wanderung hat Spaß gemacht. Und wir haben viel dabei gelernt. Jetzt weiß ich, woher unser Wasser kommt. Timm
Was wir lernten: Ein Mensch muss pro Tag 3 bis 4 Liter Wasser trinken. Wir könnten ohne Wasser nicht leben. Unser Körper besteht zu etwa 70% aus Wasser. Das Wasser soll man wie etwas sehr Kostbares behandeln. Das Schlänger Trinkwasser ist viel gesünder als die Mineralwässer in Flaschen. Es kostet auch viel weniger; 1000 Liter kosten zurzeit nur 78ct... Finja
Wir waren am Mittwoch mit der ganzen Klasse im Hochbehälter und bei dem Brunnen in Oesterholz. Der Brunnen versorgt unseren Hochbehälter mit Wasser aus der Tiefenbohrung. Jede Kammer im Hochbehälter hat einen Zulauf und einen Ablauf. Die Kammern sind rund und in jede passen 1500m³ Wasser hinein. Das Wasser verweilt höchstens zwei Tage darin. Jede Kammer im Hochbehälter hat übrigens 19,00m Durchmesser. Und in jeder Kammer ist eine Trennwand, wo das Wasser dran entlang fließt, wenn der Wasserhahn angeht. Der Hochbehälter wird in vielen Städten oder Ländern sehr hoch gebaut, damit das Wasser immer gut und mit genügend Druck in die Leitungen fließen kann. Der Hochbehälter Nassesand wurde 1977 gebaut, und 2009 gab es dann eine Erneuerung.
Im Brunnen wird das Wasser für den Hochbehälter gewonnen. Mit Hilfe eines Bohrers gelangt man zu dem Wasser tief unter der Erde; das ist eine Tiefenbohrung. Das Wasser muss aus der Erde herausgepumpt werden. Die Pumpe ist sehr speziell, weil sie sich je nach Wassertiefe einstellen lässt. Bei dem Brunnen gab es auch eine Erneuerung, die fand allerdings schon 2001 statt. Durch den Hochbehälter und den Brunnen hat uns Herr Schlüter geführt. Der Tag hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Leni

Der rote Hahn - Schlangen vor 111 Jahren
,,Herzlich willkommen beim Theaterprojekt der 4b! Die Gemeinde Schlangen feiert in diesem Jahr tausendjähriges Bestehen. Viele Leute machen sich Gedanken, was in den 1000 Jahren alles in Schlangen passiert ist. Wir von der 4b zeigen euch jetzt, was im Sommer vor genau 111 Jahren Schreckliches los war. Damals, also im Jahr 1904, sind in Schlangen viele Häuser abgebrannt. Wie es dazu kam, möchten wir euch in unserem selbst entwickelten Theaterstück vorführen. Es heißt ,Der rote Hahn'. Viel Spaß!", damit begrüßte Marlon E. die Gäste vor den drei Aufführungen.
... Die Kinder kamen mit alten Sachen auf die Bühne. Die erste Szene begann mit einem Tanz. Danach kam das Fräulein Lehrerin und schimpfte mit der Mutter von Fritz, weil der wegen der Ernte die Schule geschwänzt hatte. In der zweiten Szene sangen und spielten die Kinder zum Bi-ba-butzemann und die Mütter riefen sie. Die dritte Szene war ganz schlimm, denn das war die Bratapfelszene. Elisabeth hatte die Jungen vor der Feuergefahr gewarnt, aber sie hörten ja nicht. In der vierten Szene kamen die Feuerwehrmänner, dann kamen Helfer. In der fünften und letzten Szene haben sich die Feuerwehrmänner, die Mütter und die Helfer am Abend versammelt und haben über den schlimmen Tag und darüber, wie es nur weitergehen sollte, gesprochen. Zahro
Ende September 2014 haben wir uns entschlossen, gemeinsam mit Herrn Woite ein Projekt zu starten. Zuerst teilten wir uns in Gruppen auf und begannen zu arbeiten. Herr Woite, Frau Hilgenberg und Frau Oesterhaus überlegten mit, wer welche Rollen, Aufgaben übernehmen könnte. Ab sofort war freitags die erste Stunde, die alle frei hatten, zum Üben des Projekts gedacht. Wir haben uns geeinigt, dass das Projekt, das wir gestalten wollten, ,,Der Rote Hahn von Schlangen" heißen sollte. Gemeinsam machten wir Vorschläge, wie wir es gern hätten und bekamen bald eine Vorstellung davon. Auch jeden Freitagnachmittag trafen wir uns im Domino und haben unsere Lieder vorgesungen. Viele Monate steckten wir Fleiß, Zeit und Arbeit in unser Projekt.
Nun war es soweit: Wir durften unser Projekt den Eltern, Geschwistern und Großeltern aufführen. Meine Mitschüler und ich waren an diesem Freitag sehr aufgeregt, aber ich selber hatte Spaß am Tanzen und Klavierspielen. Wir konnten uns sogar verkleiden wie die Menschen aus früherer Zeit. Es hat allen gefallen; deshalb gab es einen großen Applaus und unser Lampenfieber war weg. Die Woche danach führten wir es dann der ganzen Grundschule vor. Später standen wir dann auch noch in den Zeitungen, weil sie nämlich auch da waren und Fotos gemacht haben. Am nächsten Tag bekamen wir von Frau Knievel einen Eisgutschein für unsere Arbeit. Es war ein tolles Projekt und ich würde immer wieder an solchen Projekten teilnehmen. Michelle
Am 22.5.2015 haben wir, die 4b, ein Stück vorgeführt - mit der Unterstützung von Joachim Woite, Frau Makoza, meiner Mama und natürlich auch von Frau Oesterhaus. Wir, die Kinder, haben fast alles alleine gemacht. Ich habe das Lied "Seht, da kommt der rote Hahn" gedichtet und mit Melissa einen Tanz dazu erfunden. Neun Mädchen haben mitgemacht und zwei Jungen haben Luftgitarre gespielt. Es kam direkt nach Marlons Ansage dran. Danach wurde die erste Szene gespielt. Als Nächstes kam der Tanz von Marina und Catjana "This girl is on fire", dann die 2. Szene und danach das von Frau Oesterhaus umgedichtete Lied "Der rote Hahn". Nun war die 3.Szene dran, Michelle spielte ein bisschen Klavier, während Finja schlief - also sie spielte es. Nach Hannahs und Melissas Tanz "Burn" kamen die 4. und 5. Szene, in denen ich mitspielte. Ich war Frau Rummenie aus Bad Lippspringe, die nach Schlangen kam und beim Löschen half. Es ging nämlich um den Brand hier im Jahre 1904.
Zum Schluss haben alle noch "Zuhause" gesungen und dann wurden alle, auch die Techniker, von Michael und Timm vorgestellt... Emma
Am ersten Tag war alles noch recht langweilig, aber nach einer Woche wurde es langsam cool. Wir haben mit Trommeln angefangen, dann mit den Rollen und als Letztes mit Tanzen, wo ich auch dabei war. Aber ich hatte auch eine Rolle, ich war der Gemeindebote. Und Leon und ich - wir haben noch zum Playback von "99 Luftballons" mit Luftgitarren die Melodie nachgespielt. Dann war der besondere Auftritt am Freitag um 17 Uhr. Und am Mo., 1.6.2015 haben wir es noch den Lehrerinnen und allen Kindern in unserer Schule vorgespielt. Es ist sehr schade, dass wir es nun nicht mehr aufführen können. Marlon W.
Wir von der 4b haben ein Showspielstück mit Herrn Woite gemacht! Wir haben es selbst geschrieben! Nach etwa einem halben Jahr hatten wir eine tolle Aufführung auf die Bühne gebracht. Da wir alle in Schlangen wohnen, haben wir uns ein gutes Thema ausgesucht: 1904, 16.August, drei Kinder waren in einer Scheune, Bratäpfel wollten sie braten, dabei geriet das Feuer ans Stroh, es brannten 80 Häuser ganz ab. Das spielten wir nach. Mit vielen Tänzen und atemberaubenden Liedern, die umgedichtet wurden, erreichte man so manches Herz eines Erwachsenen. Mit viel Mühe haben wir es geschafft. Es halfen mit: Frau Oesterhaus, Frau Hilgenberg, Frau Makoza und Herr Woite, der uns auf die Idee brachte, ein Showspielstück zu schreiben. Viele Mütter und Väter haben Requisiten beigesteuert. Dafür möchte ich mich auch im Namen meiner Klasse recht herzlich bedanken. Lois

Das Sportfest
Am 09.06.15 war in der Schule Schlangen das Sportfest. Dabei haben uns viele geholfen, z.B. Eltern und die „Alten Herren“ der Sportfreunde Kohlstädt Oesterholz. Es waren auch noch Oesterholzer Schüler da; die haben diesmal am Anfang einen Tanz vorgeführt.
Jetzt aber zum Inhalt vom Sportfest. Es waren verschiedene Disziplinen für das Sportabzeichen: Ausdauerlauf, Weitsprung, Standsprung, Sprinten, Seilspringen und Weitwurf.
Beim Ausdauerlauf mussten die neun- und zehnjährigen Jungen 35 min am Stück laufen und die Mädchen nur 30 min.
Weitsprung: Da mussten wir ein bisschen Anlauf nehmen und dann in einer bestimmten Zone abspringen. Je weiter man kam, desto besser ist es nachher für die Urkunde.
Standsprung: Da mussten wir aus dem Stand so weit wie möglich springen. Chanel hat 1,90m geschafft und Mika sogar 1,96m.
Sprinten: Da mussten wir gegen einen anderen so schnell laufen wie möglich und möglichst schnell im Ziel ankommen.
Seilspringen: Da mussten wir so oft wie möglich über ein Seil springen und wenn man es geschafft hatte, 40-mal über das Seil zu springen, hat man Gold geschafft.
Weitwurf: Da haben wir einen kleinen Schlagball bekommen, den wir so weit wie möglich werfen mussten.
An diesem Tag war sehr schönes Wetter, es war nicht zu warm, aber auch nicht zu kalt. Man konnte in allen Disziplinen Gold, Silber oder Bronze bekommen. Am Ende waren die meisten kaputt, aber allen hat es sehr viel Spaß gemacht. Wer eine Disziplin noch nicht geschafft hat, kann noch üben und dann im Laufe des Sommers bei Frau Leimkühler die Aufgabe nachholen. Annina
Im Freibad
An einem Freitag gingen wir 4. Klassen ins Freibad. Erstmal mussten wir uns umziehen und abduschen. Dann konnten wir endlich ins Wasser! Die 4a durfte zuerst die 50 m schwimmen, solange waren wir im kleinen Becken und haben rumgespielt. Dann waren wir dran mit den 50m für das Sportabzeichen. Danach mussten wir leider schon sofort gehen. Fast alle haben die 50m geschafft. Maximilian u. Michael

Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr

Ende Mai 2015 hatten wir in unserer Turnhalle einige vom Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Schlangen bei uns. Alle hatten Spaß, die Instrumente auszuprobieren. Es gab Klarinetten, Trompeten, ein Saxophon, eine Tuba, eine Querflöte, eine Posaune. Die Kinder, die keine Lust hatten, durften auf den aufgestellten Bänken sitzen. Als alle wieder auf den Bänken saßen, hat der eine Mann noch gefragt, wer noch kein Instrument gespielt hat oder aus einem Instrument keinen Ton herausbekommen hat. Da haben sich zwei Mädchen gemeldet. Eines hat sich gemeldet, weil es aus der Tuba keinen Ton herausbekommen hat. Eines konnte kein Instrument ausprobieren, weil überall kein Platz war und es nicht so herumdrängeln wollte wie andere. Der Musikzug hat uns eingeladen, mal zu einer Probe vorbeizukommen und bestimmte Instrumente auszuleihen und auszuprobieren. Sie wünschen sich, dass viele Kinder bei ihnen mitmachen. Es hat uns allen großen Spaß gemacht!!! Leni

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Eigentlich sollten wir die Fahrradprüfung schon fünf Wochen früher gemacht haben. Aber Herr Kohring hatte sich leider das Knie verdreht. Deshalb mussten wir fünf Wochen warten, bis eine Vertretung gefunden wurde. Als dann der große Tag gekommen war, waren alle aufgeregt. Erst erklärte uns der Polizist Herr Fischer noch ein paar Sachen. Etwas später bekamen wir Leibchen, auf denen Nummern standen. Später stellten wir uns nach den Nummern auf. Nun gingen alle Mithelfer auf ihre Positionen. Dann kam das Startzeichen, so dass der Erste losfahren konnte. Wir mussten eine Runde durchs Dorf fahren und dabei auf den Verkehr achten. Das Linksabbiegen kam fünfmal vor. Die ersten Drei sammelten die Leibchen ein und legten sie ordentlich in den Koffer von Herrn Fischer. Am Ende wurden die Ergebnisse ausgewertet. Danach durften alle ins Forum kommen und es wurden die besten bekannt gegeben. In der 4a gab es zwei Beste; doch Simon übergab den Preis Alina. In der 4b gab es drei Beste und die haben eine schwierige Aufgabe mit Verkehrsschildern bekommen. Am Ende hat Emma das Tierlexikon bekommen. Julie

Am Mittwoch, den 17.06.2015 waren wir Viertklässler im Tierpark Olderdissen. Am Tag vorher waren die Zweitklässler da. Alle mussten erst mit dem Bus fahren. Es war eine lange Busfahrt nach Bielefeld. Endlich waren wir angekommen. Schon morgens in der Klasse hatten wir einen Flyer bekommen. Dort stand drauf, wo alle Tiere sind. Zuerst waren wir bei den Stieren, dann bei den Bären. Wir konnten uns in Gruppen aufteilen. Es waren viele gute Tiere dabei, wie z.B. Luchse. Neben den Tieren standen sehr viele informierende Tafeln und wir machten uns Notizen. Der eine Bär schlief immer. Der andere Braunbär war wach. Wir waren am Spielplatz und haben noch 30 Minuten gespielt und es gab einen Kiosk. Dort haben fast alle ein Eis gekauft. Um 12:30 sollten wir beim Spielplatz sein, weil um 13:15 der Bus abfuhr. Es hat allen viel Spaß gemacht. Maxi u. Michael
An einem sonnigen Tag im Juni fuhren wir, 4b und 4a, nach Olderdissen in den Tierpark. Hin- und Rückfahrt dauerten jeweils 1 Stunde. Trotzdem hatten wir Spaß wie noch nie. 100 Kinder standen erst einmal am Futterautomaten. Wir sahen Otter, Vögel, Bären, Ponys, Luchse und weitere tolle Tiere. Doch als wir in den kleinen Kiosk kamen, trauten wir unseren Augen nicht, weil Millionen von Kindern eingequetscht im Kiosk standen. Wir gingen alle so schnell wie möglich hinaus. Da ging es weiter zum Spielplatz. Gleich neben dem Spielplatz war der Streichelzoo. Auf einmal sagten unsere Lehrerinnen, dass wir jetzt gehen sollten. Wir stiegen in den Bus und wir fuhren los. Lois

15. Schlänger Pflasterlauf
Es waren insgesamt 35 Mannschaften am Start. 250 Aktive starteten zu Gunsten der Flüchtlingshilfe Lippe. In unserer Mannschaft waren Zahro, Alpay, Hannah und Finja. Als Erstes ist Zahro gelaufen, danach ist Hannah gelaufen, dann ist Nele gelaufen, danach ist Alpay gelaufen und zum Schluss ist Julien gelaufen. Wir hatten die Startnummer 5002. Wir haben den 10. Platz gemacht und Johanna war in der Mannschaft der 4a, die haben den 11. Platz gemacht. Es waren ungefähr 1560 Meter für jeden zu laufen. Um 14.45 Uhr war die Siegerehrung. Da wurde von jeder Mannschaft ein Foto gemacht und die ersten drei Mannschaften haben eine Urkunde und ein Pokal bekommen. Unsere Superstaffel hat den 2. Platz belegt. Die Grundschule Sennerand, Sport-AG, hat den 1.Platz belegt.
Es war ein besonderer Tag für Kalilou aus Mali, denn er nahm nicht nur am Pflasterlauf teil,sondern feierte auch seinen 31. Geburtstag und bekam von Wolfgang Hackauf und den Zuschauern ein Ständchen.
Julien u. Nele
In diesem Jahr war das Motto: "Wir laufen für die Flüchtlingshilfe Lippe e.V." mehr dazu...

Abschlussfeiern
Als wir am Montag, 22. Juni 2015 die Abschlussfeier der 4a gemacht haben, hatte jeder sehr viel Spaß. Erst haben wir das Bettenlager aufgebaut. Die Jungs haben es sich im Reliraum bequem gemacht und die Mädchen in der Klasse. Danach haben wir unser Projekt "Die fliegende 4a" vorgeführt. Das hat den Eltern und Frau Jochem gefallen. Als es zu Ende war, hat Frau Jochem auch eine Überraschung für uns und die Eltern gehabt. Sie hat nämlich eine Diashow gemacht mit Bildern von uns, wie klein wir mal waren und immer gewachsen sind. Danach haben wir den Eltern "Schwarze Tage" vorgesungen, um ihnen zu zeigen, wie ein Tag wegen schlechter Laune sein kann. Danach sind wir zum Sportplatz gegangen und haben dort gegrillt. Irgendwann haben sich die Eltern von uns verabschiedet und sind gegangen. Als alle aus der 4a sich gefunden hatten, haben sie ihre Sachen genommen und sind in die Klassen gegangen. Wir waren oben und haben uns umgezogen und haben dann einen kleinen Moment Quatsch gemacht. Danach haben sich alle im Kreis auf dem Flur getroffen und haben zusammen mit Frau Schmidt, Frau Wiesener und Frau Jochem Werwolf gespielt. Als wir damit fertig waren, sollten wir uns bettfertig machen, also Zähne putzen und uns langsam beruhigen. Um halb zwölf sollten wir schlafen, was aber nicht wirklich geklappt hat. Am nächsten Morgen haben wir uns nicht darauf gefreut, dass wir aufstehen sollten. Wir sollten unsere Sachen zusammenpacken und unsere Frühstückssachen nehmen. Nach dem Frühstück wurden wir abgeholt. Das ist ein echtes Abenteuer gewesen!
Das war ein Bericht von Lara-Sophie, Klasse 4a.
Schulübernachtung
Am Freitag, den 19.06.2015 haben wir in der Schule geschlafen. Die Jungs und Mädchen waren getrennt. Frau Wolf und Frau Ergen haben die Übernachtung organisiert. Es haben dreizehn Mädchen und sieben Jungs in der Schule geschlafen; ein paar andere sind nur zur Feier gekommen. Frau Pollmann und Frau Wolf haben mit Frau Oesterhaus und Frau Makoza auch in der Schule geschlafen. Frau Makoza hat in der Küche neben den Jungs geschlafen. Frau Pollmann und Frau Wolf haben bei den Mädchen geschlafen. Vorher haben wir noch andere Sachen gemacht. Als Erstes haben wir mit den Eltern gegrillt und einen RAP über die Schulzeit vorgeführt. Danach haben wir eine coole Nachtwanderung gemacht. Nele und Johanna haben immer Pferd oder Ball gespielt. Außerdem haben wir auch Schnecken gesammelt. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Nach der Wanderung haben wir uns noch in den Englischraum gesetzt und die CROODS geguckt - mit Popcorn und Chips. Nach einer Weile sind die meisten runter gegangen, haben noch etwas mit Taschenlampen gelesen und sich schlafen gelegt.
Am letzten Schultag machten wir eine Abschlussfeier im Forum der Schule. Frau Krabbe hatte mit uns einen Rap geprobt. Leni, Sevval, Emma, Lois, Chanel, Finja und ich hatten die dritte Strophe. Sie lautete: ,,Weißt du noch - die Klassenfahrt? Die war wirklich toll! Weißt du noch - der Tierpark? Mann, war das dort voll! Weißt du noch - das Musical? Oh, wie war das schön! Ich hab in den Elternaugen Tränen schimmern seh‘n."
Es waren tolle schöne vier Jahre mit unseren Lehrern und Mitschülern. Wir hatten Spaß beim Lernen und haben vieles erlebt! Wir waren auf Klassenfahrt in der Wewelsburg. Dort hatten unsere Lehrerinnen ein Ritterprogramm vorbereitet und vieles mehr. Wir hatten mit der ganzen Schule ein Circus-Projekt. Alle Leute aus dem Circus haben uns geholfen, dass wir es richtig machten. Nachdem wir dann eine ganze Woche geübt hatten, hatten wir dann am Ende der Woche einen Auftritt. Johanna, Hannah u. Michelle
Wie immer am letzten Schultag trafen sich alle Kinder und Mitarbeiter im Forum zur Jahresabschlussfeier. Frau Knievel begann mit den Ehrungen. Der sportliche Einsatz der Leichtathleten, der Fünf der Superstaffel mit Pokal und der Basketballer wurde genauso mit einem Eisgutschein gewürdigt wie die Rechenleistung der Mathepiraten und die Leseleistung der Eifrigsten bei Antolin.
Viel Applaus gab es auch für Mark Horstmann, der sein Jahrespraktikum in OGS und Klasse1b beendete und als zuverlässiger Mitarbeiter von allen sehr geschätzt wurde.
Schließlich nahmen noch die Streitschlichter des vergangenen Schuljahres Dank für oft schwierige Verhandlungen entgegen.
Hannah möchte an dieser Stelle andere für den Job motivieren. Warum sie Streitschlichterin wurde, drückt sie in einem eigenen Rondellgedicht so aus:
Streitschlichter
Ich schlichte häufig Streit.
Es ist toll, anderen zu helfen.
Am meisten mache ich es in unserer Klasse.
Es ist toll, anderen zu helfen.
Oft wird auch geweint.
Manchmal zicken Mädchen.
Die Jungs schreien eher herum.
Es ist toll, anderen zu helfen.
Die Viertklässler hatten für den letzten Schultag einige Darbietungen vorbereitet. Die 4a startete mit einem Ausschnitt aus dem Theaterprojekt, das Eltern mit den Kindern im letzten Jahr umgesetzt und eingeübt hatten: "Die fliegende 4a". Ein Vulkan sorgte in dem Ausschnitt für einen Flug in eine andere Zeit.
Mit dem Puschel-Tanz zu "Burn" erinnerten dann die Mädchen der 4b an ihr Theaterstück. Danach ließen Lieder wie "Schwarze Tage" und "Meine alte Schule" reichlich Abschiedsstimmung aufkommen. Gut, dass die Zweitklässler mit einem fröhlichen Tanz zu dem Lied "Sommerferien" dazukamen und Vorfreude auf die Ferien verbreiteten.
Mit der Verabschiedung von Frau Burghardt - hier eingerahmt von Frau Knievel, Frau Brandt und der Integrationshelferin Frau Voss - ging der letzte Schultag zu Ende. Als Sonderpädagogin war sie in diesem Schuljahr zu uns abgeordnet, um mit ihren Erfahrungen den Einstieg in die Inklusionsarbeit hier in Schlangen, in unserer "Schule des gemeinsamen Lernens", zu unterstützen. Sie ging zurück an ihre Stammschule, denn in der Zwischenzeit hat bei uns die Sonderpädagogin Frau Wax ihre Arbeit aufgenommen.
Mit den Zeugnissen in den Taschen verließen die Kinder am 26.6. die Schule. Längst schon hatten sie das Heftchen mit den Ferienspielangeboten der Vereine und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit nach Haus genommen und Pläne geschmiedet. Wie schön, dass sich der Sommer rechtzeitig zu Ferienbeginn endlich von seiner warmen Seite zeigte!

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