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Berichte aus dem Schuljahr 2015/2016




Ihr ,,Großen", ihr AG-Kinder aus den vierten Klassen, habt viel gelernt, gearbeitet und ein Jahr lang immer wieder über das Schulleben berichtet. Danke für den Einsatz.

Ob wohl einer von euch später den Beruf des Journalisten ergreift?



 

 
Die Einschulungsfeier am 13.8.2015
Der Einschulungsgottesdienst am 13.8.2015 war in der evangelischen Kirche. Frau Schmidt und Frau Mellies-Thalheim haben alle Eltern und Kinder begrüßt. Nachdem wir viele Lieder gesungen hatten, haben wir das Stück ,,Nicoline sucht einen Freund" gesehen. Es wurde mit Stabpuppen vorgespielt. Dann haben wir, die großen Schulkinder, die Fürbitten gesprochen, denn der liebe Gott soll die Schulkinder in der Schule beschützen. Jona Kn. und Mia P.

Am 13.8.2015 haben die vierten Klassen etwas vorgeführt. Es ging darum, dass ein Kind nicht schlafen konnte, denn es kam in die Schule. Es war so aufgeregt, weil es nicht wusste, was auf es zukam. Dann kam Tudu, der Tornistertroll, und hat ihm einen Tornister geschenkt. Es war ein Trollomobil, einer der besten Ranzen, die es gab, sagte Tudu. Dann hat Tudu gefragt: „Weißt du schon deine erste Frage?“ Und das Kind hat gesagt: „Ich weiß nicht, ob ich das alles schaffe.“ „Das kann dir am besten der Blautroll erklären. Wir rufen ihn mal.“ Dann haben die Trolle, das waren unsere Söckchen-Handpuppen, laut Blautroll gerufen.
Als der Blautroll erschien, sagte der: „Eins, zwei, drei!“ Damit rief er die Blaukinder und die rapten: „Meine Farbe ist blau und die Antwort auf die Frage kenn ich genau, du kannst eine Menge und du lernst noch mehr. Hör mal zu und mach mit, das ist nicht schwer.“ Das Kind sagte: ,,Danke für die Antwort.“ ...
Und so bekam das Kind schließlich auf alle seine Fragen eine Antwort. von Noah
Donnerstag war der erste Tag der 1a, der 1b und der 1c. Wir waren dafür im Bürgerhaus, dort haben wir den ersten Klassen ein Musikstück vorgeführt. Es ging darin um Tudu, den Tornistertroll und seine Geschwister Blautroll, Rottroll, Grüntroll und Gelbtroll. Es gab ein Mädchen namens Leni. Sie spielte eine Erstklässlerin und sagte: „Morgen geht's los. Wie es wohl in der Schule ist? Hoffentlich schaffe ich das." Leni war die Hauptperson beim Stück. Frau Krabbe ist unsere Musiklehrerin, sie hat uns alles beigebracht. Frau Schneider und Frau Henning sind unsere Klassenlehrerinnen; sie haben uns die Trolle aus Socken gemacht und auch manchmal mit uns geübt. Merle
I.
Am 13.08.15 ist die Einschulung gewesen! Wir die 4a und die 4b haben das Theaterstück:
Traum zu glauben

gespielt. Es waren viele Leute da. Die neuen Kinder sahen alle sehr gespannt aus. Ich war auch sehr aufgeregt, denn ich war einer der fünf TroIle und musste einen Text aufsagen. Ich war der Spaß-Troll. Wir haben mehrere Raps gesungen. Die Vorstellung war gut.
Sie ist uns gut gelungen. Laura F.


Unser Schulplaner
Am 12.8.15 hat die ganze Schule vom Förderverein einen Schulplaner bekommen. Vorne und hinten ist eine weiße durchsichtige Hülle. Unter der Hülle versteckt sich ein orangener Deckel. Außerdem ist das Logo der Grundschule Schlangen oben drauf. In dem Planer sind wichtige Informationen für die Eltern enthalten. Außerdem wird die Stoppregel noch mal erklärt. Für das Hausaufgabenaufschreiben haben wir extra Platz. Ganz hinten dürfen wir unseren Stundenplan aufschreiben, so haben wir ihn immer bei uns. Da wir jetzt einen Schulplaner haben, brauchen wir kein Hausaufgabenheft. Auf jeden Fall ist es eine schöne Idee! Sarah R.
Zum Schulanfang hat jedes Kind der Grundschule Schlangen einen Schulplaner bekommen. In dem Schulplaner sind viele Informationen aufgeschrieben, auch die Schulordnung und die Telefonnummern der Schule und der OGS. Aber es sind auch die Stoppregeln darin usw.
Es gibt auch Seiten, wo man die Hausaufgaben aufschreiben kann, diese Seiten reichen für das ganze Schuljahr und es ist auch noch Platz für zusätzliche Notizen. Am Ende des Schulplaners gibt es auch noch Platz für Stundenpläne. Marleen B.

Arbeitsgemeinschaft Akkordeon
An einem Vormittag Ende August war bei uns in der Schule die Dirigentin Waltraud Hartung vom Akkordeon Orchester Schlangen zu Besuch. Sie hatte ein Erwachsenen- und zwei Kinderakkordeons mitgebracht. Zuerst hat sie uns erklärt, wie das Instrument funktioniert und woraus es besteht. Dann hat sie uns das Lied ,,Jack saß in der Küche mit Tina" vorgespielt und später durften wir auch mal selber spielen. Das Akkordeon selber zu spielen, hat mir sehr, sehr viel Spaß gemacht. Aber leider darf ich das Instrument nicht lernen, weil meine Hündin Bonnie große Angst davor hat. Das haben wir bei einem Wanderurlaub in einer Berghütte erlebt. Schade, schade!!! Natalia

Ich habe bei Frau Hartung auch einmal das Akkordeon gespielt. Eigentlich haben alle einmal darauf gespielt. Ich finde, das Akkordeon ist ein tolles Instrument. Und jetzt weiß ich auch, woraus es besteht. Nusret

Wir durften auf dem Akkordeon spielen. Alle meldeten sich wie letztes Mal in der zweiten Klasse. Das Akkordeon ist ein Musikinstrument. Es hat viele Knöpfe und eine kleine Klaviatur; dann hat es noch Leder. Mir hat die Musikstunde gefallen. Manche wollten eine Karte haben, auf der Informationen über den Akkordeonunterricht standen. Angelika
mehr zum Akkordeonorchester Schlangen


1000 Jahre Schlangen - die Lipper Tage
Freitag, Samstag und Sonntag, 4. - 6.9.2015, waren die Lipper Tage in Schlangen. Es gab viel zu sehen und zu staunen. Ich war in einem Zelt, da konnte man sich die Hände anmalen lassen und Abdrücke auf ein Holzbrett machen. Auf den Bühnen wurden Tänze, Akrobatik und Gesang aufgeführt; sogar meine Tanzgruppe trat auf. An einigen Ständen wurde Essen und Trinken angeboten. Es gab drei Bühnen. Die beste Show wurde auf der Bühne am Schulhof geboten. Dort traten Madcon und Marquess auf. Es wurde ausgelassen gefeiert und getanzt. Es war ein sehr schönes Fest. Mia V.
Auf den Lipper Tagen sind wir von Stand zu Stand gegangen. An einem musste ich mit einem Blasrohr auf eine As-Karte schießen und ich habe sie getroffen. An einem anderen Stand musste ich mit einem kleinen Ball ein Ziel treffen. Der Ball löste ein Katapult aus und mir flog eine Tüte Gummibärchen entgegen. Am Stand der Polizei habe ich ein Pixibuch geschenkt bekommen. Es heißt: ,,Ina und Leo besuchen die Polizei". Bei der AOK habe ich am Glücksrad gedreht und eine kleine Tube Zahncreme bekommen. Bei Schröders stand eine Riesenrutsche. Darauf bin ich mehrfach gerutscht. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich war auch in der großen Raupe. Dort habe ich mit meinem Bruder fangen gespielt. Bei der Sparkasse hat man mir einen Luftballon geschenkt. Das waren zwei aufregende und tolle Tage. René

Ich war in der großen, bunten und coolen Raupe bei der Fleischerei Schröder. Man musste durch den Popo rein- und aus dem Kopf wieder rausklettern. Ich habe den Grundschulstand besucht und ein Blümchen aus Tonkarton gebastelt; die habe ich meiner Mutter geschenkt. Ich habe mir auf der Lippischen Landes-Brand Bühne Tim Becker ,,Die Comedy aus dem Bauch" angeschaut. Er hatte einen Donut, einen Hippie, einen kleinen Hasen und ein rosa Pony mitgebracht. Sie waren alle zum Totlachen, nur der Hase nicht, der war schlecht gelaunt und hat rumgemotzt. Ich habe mir auch ein Militärfahrzeug angeschaut und ich habe gestaunt, was die alles als Ausrüstung haben. Dann war ich auch in einem Bus, in dem ein Strommuseum war. Dort habe ich gelernt, dass man mit Licht Sachen in Funktion setzen kann. Ich fand das Fest schön! Pascal
Ich war auf den Lipper Tagen. Zuerst sind wir in die Hüpfburg gegangen. Die Hüpfburg war eine Raupe. Direkt als ich mit meinen Freunden in der Hüpfburg war, fing es an zu regnen. Ich habe durch ein Fenster von der Raupe gesehen, dass es regnete. Dann sind wir erstmal in der Raupe geblieben. Als es dann aufgehört hat, sind wir weitergegangen. Auf dem Weg zum Gesichteranmalen haben wir meinen Basketballtrainer getroffen. Wir durften sogar auf einen kleinen Minibasketballkorb werfen. Der Minibasketballkorb ging mir bis zum Bauch und die Minibasketbälle waren etwa so groß wie ein sehr großer Tennisball. Für einmal Treffen gab es einen Lolli. Danach haben wir uns verabschiedet und gingen weiter. Beim Gesichteranmalen haben wir uns ein Gesicht ausgesucht... Danach haben wir einen Crêpe und eine Burger gegessen und etwas zu trinken gekauft. Auf dem Weg nach Hause haben wir das Schulzelt gesehen. Darin haben wir mit Frau Brand gebastelt. Es war ein schöner Sonntag, der leider schnell vorbeiging. Fabian


Hühner im Schulgarten
Wir hatten in der Schule Hühner. Es waren 4 Hühner und ein Seidenhahn. Die Hühner haben 10 Eier in einer Woche gelegt. Einmal ist ein Huhn ausgebrochen. Das waren wilde Hühner! Ella M. 2a
Es war sehr schön, die Hühner zu füttern und zu streicheln und bei ihnen im Stall zu sein. Ich fand auch toll, ihnen zuzugucken und sie mit Körnern zu füttern. Es war toll mit den Hühnern im Turngarten. Wenn der Hahn gekräht hat, bin ich immer hin gerannt. Juliana R. 2a

Wir hatten Hühner ausgeliehen. Wir hatten 10 Eier. Daraus haben wir Waffeln gebacken. Wir mussten gut aufpassen, weil die Hühner immer ausgebüxt sind. Garik T. 2a

Die Hühner sind los! Wir haben die Hühner mit Körnern gefüttert und den Stall ausgemistet. Ein Huhn haben wir gestreichelt. Dann haben wir aus den Eiern Waffeln gebacken. Rafael W. 2a
Wir hatten Hühner in der Schule und wir waren eine Woche dran, uns um sie zu kümmern. In der Woche haben wir 10 Eier aufgesammelt. Aus denen haben wir Waffeln gebacken. Einen Hühnerfilm haben wir auch noch geguckt. Nächsten Sommer bekommen wir noch Eier zum Ausbrüten. Ella H. 2a

Klassenfahrt nach Münster
1.Tag Wir kamen am Mittwoch um 12.00 Uhr in Münster an. Kurz darauf gab es Mittagessen. Danach durften wir unsere Zimmer beziehen. Als das getan war, hat unsere Klasse (4a) eine Stadtführung gemacht, bei der man mit allen Sinnen (mit Sehen, Hören, Riechen, Fühlen und Schmecken) arbeiten musste. Als Erstes haben wir uns drei weiße Kugeln angeguckt, die von einem Künstler angefertigt wurden, der sich gedacht hat, dass der Aasee ein Billardtisch sei und die Kugeln Billardkugeln. Danach hat die Stadtführerin uns Bilder gezeigt von Dingen, die wir finden sollten. In der Stadt waren auch Studenten, mit denen wir coole Fotos gemacht haben. Nun sind wir mit verbundenen Augen hintereinander wie bei einer Polonäse zu einem Stadtplan für Blinde gegangen. Zum Schluss hatten wir noch bunte Brillen auf, womit die Welt ganz komisch aussah.
2.Tag Am Donnerstag sind wir morgens zum Zoo gegangen. Als wir ankamen, haben sich alle in ihre Zimmergruppen eingeteilt, um so durch den Zoo zu gehen. Dann hat jede Gruppe ein Rätsel und einen Zooplan bekommen. Danach sind wir hineingegangen und haben uns als Erstes die exotischen Vögel angeguckt, nämlich Aras und Papageien. Dann haben wir uns Robben, Otter, Orang-Utans und Brillenpinguine angeguckt. Bei den Orang-Utans war es süß, dass eine ein Baby hatte. Die Otter sind immer in einer Gruppe geblieben, dass heißt, wenn einer ins Wasser gegangen ist, sind alle anderen hinterher. Nun waren wir bei den Bongos, Bären, Kamelen, Affen, Giraffen, und Elefanten. Bei den Bongos haben die Weibchen und die Männchen Hörner und der Elefant war dick und hat nur gefressen. Der Zoo hatte noch süße Leoparden und Geparden. Aber ein Gepard wollte uns angreifen. Am Abend haben wir noch eine kurze Disco gemacht.
3.Tag Am Freitag, dem letzten Tag, haben wir eine Stadtführung gemacht. Als Erstes haben wir unsere Koffer gepackt und dann in unseren Zimmern gespielt. Ich war mit Fabian, Timon und Leon auf einem Zimmer und ich heiße übrigens Patti. Unser Zimmername war Affenboys. Was ich besonders cool fand, war, dass wir von einem Bett zum anderen gesprungen sind. Dann haben wir die Stadtführung gemacht. In der ersten Kirche war eine Sonnenuhr. An der Lambertikirche hängen 3 Käfige, wo Menschen aufgehängt wurden. Wir waren noch an dem Fluss Aa und im Schloss mit dem Botanischen Garten. Leider mussten wir anschließend schon wieder nach Hause. Wir hatten eine schöne Zeit!!!

Tag 1: Am ersten Tag haben wir uns um 8:45 Uhr am Bahnhof von Altenbeken getroffen. Wir sind dann um 9.00 Uhr losgefahren. Die Zugfahrt war zwei Stunden lang. Ich saß mit Patrik, Marvin und Timon zusammen im Zug. Wir haben viele Spiele gespielt und die eine oder andere Süßigkeit gegessen. Die Hinfahrt kam uns sehr kurz vor. Als wir angekommen sind, sind wir am Bahnhof hin und her gelaufen, weil wir nicht wussten, wo es lang ging. Als wir dann einen großen Bogen gegangen sind, haben wir den Bus gefunden. Dann mussten wir nochmal mit dem Bus eine halbe Stunde fahren. Als wir an der Jugendherberge angekommen sind, mussten wir erst mal 20 Minuten warten. Als wir dann endlich drin waren, war es sehr voll, aber wir haben doch den richtigen Raum gefunden. In einem Partyraum haben wir erst mal unsere Taschen abgestellt. Dann gab es schon Mittagessen in Form eines Buffets. Es hat sehr lecker geschmeckt, aber die Köche waren sehr streng. Die Zimmer waren erst um 14:00 Uhr freigegeben. Wir hatten Glück, denn wir durften die Zimmer schon vorher beziehen. Die Zimmer waren sehr schön. Dann haben wir eine Wanderung gemacht und eine Frau namens Vogelberg hat uns alles erklärt. Sie hat uns 7 Bilder mit Gebäuden gezeigt und wir mussten sie dann suchen. Die Führung war toll und hat sehr viel Spaß gemacht. Leider waren wir sehr nass, denn es hat in ganze Zeit geregnet. Anschließend durften wir uns ein bisschen ausruhen. Am Abend haben wir noch Abendbrot gegessen. Das war der erste Tag in Münster.
Tag 2: Am zweiten Tag waren wir im Allwetterzoo. Davor mussten wir eine Stunde zum Zoo laufen. Mit dem Rucksack auf dem Rücken war das sehr anstrengend. Als wir angekommen sind, haben wir einen Plan für den Zoo bekommen. Dann durften wir in Zimmergruppen durch das Gelände gehen. Es waren viele Tiere da und es gab auch viele Tierspiele. Jede Zimmergruppe hat einen Quizzettel bekommen. Wir haben schnell die Tiere gesucht und die Fragen beantwortet. Wir wussten schon ganz schnell das Lösungswort: ELEFANT. Wir haben uns um 13:00 Uhr an einem Spielplatz getroffen, doch eine Gruppe hat sich verlaufen. Dadurch sind wir erst später gekommen. Wir hatten ein Lunch-Paket, das ist eine Tüte mit vielen Essenssachen. Die haben wir gegessen. Dann haben wir noch ein bisschen auf dem Spielplatz gespielt, es gab eine Rutsche, die war mindestens 5 Meter hoch. Wir hatten noch 2 Stunden Zeit und die haben wir genossen, indem wir noch einmal durch den Zoo gegangen sind. Danach mussten wir noch mal den Weg zurückgehen. Dann haben wir uns in unseren Zimmern ausgeruht. Es war sehr schön.
Tag 3: Heute sind wir aufgestanden und haben gleich angefangen zu packen. Als wir fertig waren, sind wir runter zum Essen gegangen. Nachdem wir mit dem Essen fertig waren, haben wir noch ein bisschen im Zimmer gespielt. Dann sind wir zu einer Wanderung gegangen. Wir mussten eine halbe Stunde dahin laufen, aber es hat sich gelohnt. Bei der Führung wurden uns noch mal alle Legenden und Gebäude, die etwas sehr Besonderes hatten, gezeigt. Wir waren sogar im Dom und von innen sieht es dort sehr toll aus. Als die Führung vorbei war, sind wir wieder nach Hause gegangen, haben unsere Betten abgezogen und vor die Tür gelegt. Dann haben wir unsere Koffer und Rucksäcke vor die Tür gestellt. Anschließend gab es Essen und wir sind runter gegangen. Dann sind wir mit dem Bus eine halbe Stunde zum Bahnhof gefahren und dort in den Zug eingestiegen. Ich saß wie auf der Hinfahrt neben Patrik, Marvin und Timon. Wir haben wieder viele Spiele gespielt. Die Fahrt hat wieder 2 Stunden gedauert. Als wir in Altenbeken angekommen waren, standen da schon viele Eltern, darunter auch mein Vater, am Bahnsteig und haben uns abgeholt. Es war eine sehr tolle Klassenfahrt und ich freue mich schon auf die nächste. Viele Grüße Florian D.

Am 16. September 2015 hieß es für die Klassen 4a und 4b: Tschüs Schlangen! Willkommen Münster! Lachen, singen, toben, Spaß, bis plötzlich der Zug kam. Jetzt wurde die Aufregung immer und immer größer. Als alle im Zug ein Plätzchen gefunden hatten, wurden die Rucksäcke durchstöbert, Süßigkeiten genascht und Spiele gespielt. Minuten vergingen und auf dem Bildschirm kam immer nur: Nächster Halt Soest, Hamm, Lippstadt. Bis unsere Klassenlehrerin Frau Henning zu meinen Freundinnen und mir kam und sagte: „So Leute, macht euch bereit. Nächster Halt: Münsteraner Hauptbahnhof!“ Schnell alles eingepackt und mitgenommen und auf geht`s zum Bus, der uns zur Jugendherberge am Aasee brachte. Dort angekommen, sind wir nach ein paar Minuten auf unsere Zimmer gegangen. Mirja, Anna, Marleen, Laura und ich haben unser Schild „Das Mädchenparadies“ an unsere Zimmertür geklebt. Nach ein paar Stunden traf sich unsere Klasse mit Frau Vogelberg, die uns Bilder gezeigt hat, die wir in der Umgebung suchen mussten, trotz Regen! Danach noch das leckere Abendbrot gegessen und dann ging es schon bald ins Bett. Am nächsten Tag war ein Zoobesuch geplant. Wir haben einen Fragebogen bekommen, in dem man Tierfragen beantworten musste. Da unsere Klasse sehr lange im Zoo war, sind wir erst zum Nachmittag wieder in der Herberge gewesen. Nach einer guten Nacht war auch schon der letzte Tag angebrochen, den alle trotzdem genossen haben. Denn wir haben nochmal eine Stadtführung gemacht. Außerdem ging es noch in den Dom, ins Schloss und in den Botanischen Garten. Aber danach mussten wir die Sachen packen und uns von Münster verabschieden. Jetzt hieß es: Tschüs Münster! Willkommen Schlangen! Wir stiegen in den Bus, der uns zum Bahnhof brachte. Schon nach kurzer Zeit kam der Zug und es ging nach Hause. Die Rückfahrt ging ziemlich schnell vorbei und schon waren beide Klassen und die Lehrerinnen wieder in Altenbeken, wo unsere Eltern uns abgeholt haben. Und schon war eine sooo coole Klassenfahrt zu Ende! Sarah R.

Vielfalt Grundschule
Das Kollegium der GS Schlangen nimmt seit Beginn des Schuljahres 2015/16 geschlossen an einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema ,,Vielfalt Grundschule" teil. Die Veranstaltung ist ein Angebot des Bildungs- und Integrationszentrums des Kreises Paderborn und bedurfte somit der Genehmigung des Kreises Lippe.
,,Vielfalt Grundschule" besteht aus 6 Modulen, die darauf abzielen, ein schulspezifisches Konzept der Vielfalt für den Unterricht zu entwickeln. Im Rahmen der über einen Zeitraum von drei Jahren laufenden Veranstaltungen werden kooperative Lernformen vorgestellt und Konzepte für didaktisches Handeln, resultierend aus diagnostischen Einsichten, entwickelt. Außerdem bekommen die Teilnehmer professionelle Hilfestellung beim Umgang mit Störungen im Unterricht.
Parallel zu diesen Modulveranstaltungen nimmt ein Teil des Kollegiums, die ,,Steuergruppe", an der Fortbildung ,,Systemisch steuern" teil, die die Implementation der Ergebnisse der oben genannten Fortbildung ,,Vielfalt Grundschule" unterstützen soll.
Im Rahmen des "Praxisforum Inklusion", das am 16.9.2015 an der Universität Paderborn stattfand, wurde der Schule, vertreten durch Frau Knievel und Frau Brandt, eine Teilnahmeurkunde überreicht.

Kinder-Helfen-Kindern.org
Zuhause haben wir Sachen in Tüten gepackt wie zum Beispiel Puzzle, Kuscheltiere oder Mützen. Denn wir wollen, dass die armen Kinder etwas glücklicher werden. Alles, was wir ihnen schenken wollen, geben wir in der Schule ab. Dieses Jahr haben wir besonders viele Sachen, da werden sich sicher ein paar Kinder freuen. Sie sollen alle eine Kleinigkeit bekommen und sich dann etwas wohler fühlen. Und das soll unser Weihnachtsgeschenk für die armen Kinder sein. Lea-Sophie
Im katholischen Religionsunterricht haben wir die Spenden für die Adra-Aktion sortiert. Mit den Spenden werden arme Menschen unterstützt. Unsere Schule nimmt schon seit Jahren an dieser Aktion teil. Wir haben die Sachen nach Themen sortiert. Es gab Tische für Kleidung, Süßigkeiten, Pflege, Spielzeug, Schulsachen und Kuscheltiere. Wir waren in Zweierteams eingeteilt. Ich habe mit Mika aus der 3a die Süßigkeiten sortiert. René
Am 18.11.15 durften wir Kinder des katholischen Religionsunterrichts in der 6. Stunde die Sachen für die Adra-Spendenaktion sortieren. Es gab Tische für unterschiedliche Themen wie Körperpflege, Kleidung, Spielzeug, Kuscheltiere, Süßigkeiten und Schulsachen. Nach dem Sortieren haben wir die Kleidung ordentlich gefaltet. Pascal
Ein paar Tage später wurden die fertigen Adra-Pakete abgeholt.   mehr zu Adra...

 Weihnachtszeit 2015     Weihnachtszeit 2015


Wie die Sonne in das Land Malon kam
Beim ökumenischen Gottesdienst mit Pastorin Frau Mellies-Thalheim und Gemeindereferentin Frau Schmidt ging es darum, wie wichtig Licht und Wärme für die Menschen sind.



Wir hatten mehrere Weihnachtsfeiern in der Schule. Wir haben Lieder gesungen. Eines hieß Feliz Navidad. Manche Kinder haben sogar etwas vorgeführt. Ein Kind hat Trompete gespielt, ein anderes Saxophon. Jona

Das Backen mit den Eltern bekommt für mich die Note "Eins". Wir hatten leckere Schokoglasur und leckeren Zuckerguss. Mit der Glasur habe ich die Kekse gut verziert.
Shirin

Wie jedes Jahr versammeln wir uns alle im Forum. Manche Klassen führen ein Gedicht, ein kleines Weihnachtsstück, Flötenspiel oder ein Klatschspiel vor. Zum Schluss haben wir Feliz Navidad gesungen. Es war sehr schön! Laura


Unser Stück "Lebendige Geschenke" fand mein Papa toll, meine Oma und meine Schwester waren auch begeistert. Ich finde, dass unsere Stücke bei der Klassenfeier gut gelaufen sind. Die Feier war einfach großartig. Shirin

Wir sahen und hörten, was sich die Tiere wünschen,
wie Weihnachten im Kanon klingt,
Schneegestöber, ein tolles Weihnachtsrhythmical ...
und jede Woche zum Abschluss Feliz Navidad.


Weihnachtslieder am Klavier


Die "Engelversammlung" hat viel zu beraten
und verschenkt schließlich an jeden in der Schule
einen kleinen Stern.


Oh, wei wei wei, der Weihnachtsmann hat sich ein Bein gebrochen. Was nun?
Aber das kann dieser ersten Klasse nicht die Laune verderben.

Milde Temperaturen sorgten beim 13. Schlänger Weihnachtsmarkt für viele Besucher und einen guten Umsatz des Fördervereins. Hier eines der fleißigen Grill-Teams.
Die Grundschule Schlangen wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

 


Zeugnisdisko
 
Die Zeugnisdisko des Fördervereins war wieder ein voller Erfolg. Die Dritt- und Viertklässler hatten zwei Stunden großen Spaß. Viele Eltern und Jugendliche halfen, Cocktails zuzubereiten, die Kinder zu schminken und die passende Musik aufzulegen.

Theaterprojekt ,,Mein Körper gehört mir"
Mein Körper gehört mir!!! Jeden Mittwoch sehen wir Kinder die Aufführung von Nino und Nicole. Sie zeigen uns wie man mit einem Ja- und einem Nein-Gefühl umgeht. Ein Mädchen saß im einem Bus und las ihren Lieblingscomic. Plötzlich kann ein Jugendlicher und legte seinen Arm um ihre Schulter. Da hatte sie ein Nein-Gefühl und rief ganz laut STOP!!!! Der Jugendlicher hatte sich dann irgendwo anders hingesetzt.„Mein Körper gehört mir“ von Nino und Nicole!!! In der kleinen Geschichte hat sich ein Jugendlicher neben das Mädchen gesetzt und die Arme um es gelegt, dabei hat sie sich erschrocken. Beim ersten Mal hat sie sich in die andere Richtung gedreht, aber beim zweiten Mal hat sie sich zu ihm gedreht und dabei „NEEEEIIIIINNNN“ geschrien. Er hat sich erschrocken und ist weggelaufen. Leon K.

Die Busszene ist eine der Beispielszenen, an denen die Zuschauer Ich-Stärke entwickeln. Mehr zum Theaterprojekt findet man hier.
Am letzten Tag gab es noch für jeden eine Karte mit der kostenlosen Nummer, unter der Kinder einen freundlichen Gesprächspartner finden und anonym über ihre Sorgen reden können.

Karneval

Am 5.2.16 haben wir in der Schule Karneval gefeiert. In der 1.Std. haben die Klassen 4a und 4b die Geräte aufgebaut. Frau Henning, meine Klassenlehrerin hat sich als Elefant verkleidet. Ich habe mich als Piratin verkleidet und habe Smarties und Obstquark mitgebracht. Um halb 11 sind wir, die Klasse 4a in die Turnhalle gegangen. Leonie
Karneval war sehr schön. Ich fand es richtig TOLL. Als Ninja habe ich mich verkleidet, das war richtig schön. fast genauso schön wie beim Feiern in der Klasse war es aber auch in der Turnhalle. Dort bin ich mit einem Seil an die Decke geklettert, ungefähr fünfmal. Luca
Jedes Kind sah an Karneval anders aus. In unserer Klasse gab es z.B. ein Zebra, einen Gepard, Sportler, Star Wars Figuren, eine Erdbeere, einen Vampir und vieles mehr. Einen Tag zuvor haben wir die Klasse geschmückt und lange Girlanden gebastelt. Für unser gemeinsames Frühstück mussten wir einen Teller, ein Messer und einen Becher mitbringen. Wir konnten auch etwas spendieren, wir hatten eine große Auswahl an leckerem Essen. Als wir alle zusammen waren, haben wir erstmal eine lange Tischreihe gemacht. Dann haben wir uns an die Tische gesetzt und eine Modenshow gemacht und unsere Kostüme präsentiert. Danach haben wir getanzt und lustige Karnevalslieder gehört. Später war große Pause und wir sind rausgegangen. Anschließend haben wir gegessen, danach haben wir ein paar Spiele gemacht. Um halb elf sind wir in die große Sporthalle gegangen. Dort waren jede Menge Geräte von den vierten Klassen aufgebaut worden. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Mia, Fiona, Xenia und Philip E. aus der 3a

Ronja Räubertochter
Am Donnerstag, den 25.2.2016 waren wir im Lippischen Landestheater in Detmold. Dort haben wir uns das Stück ,,Ronja Räubertochter" von Astrid Lindgren vorführen lassen. Am Anfang haben sie einen Tanz getanzt. Danach hat der Glatzenbär Breakdance getanzt. Das fand ich sehr witzig. Schließlich ist er umgefallen und alle aus seiner Familie dachten, er sei tot. Dann hat der Vater Mattis zu Ronja gesagt: ,,Ronja, hol Wasser.“ Das hat Ronja gemacht. Aber als sie wiederkam, war der Opa schon wieder wach. Auf jeden Fall hat uns das Stück sehr gefallen. Artur und Patrik
Am Donnerstag in der Projektwoche ist die ganze Schule mit dem Bus ins Theater ,,Ronja Räubertochter" gefahren... Das Stück war spannend, aber auch lustig. Lustig war für mich, dass sie sich auf der Bühne gegenseitig ,,Hosenschisser" genannt haben und dass sie sich immer angebläht haben. Spannend war für mich z.B., wenn Ronja von den unterirdischen Wesen angezogen wurde. Aber es gab auch schöne oder tolle Momente wie, dass Ronja und Birk sich immer Bruder und Schwester genannt haben... Natalia
...Wir saßen im dritten Rang. Um 10.30 Uhr begann das Theater... Nach dem Theater hatten wir dritten Klassen je eine Schlossbesichtigung. Eine Frau führte uns durch das Detmolder Schloss. Sie erzählte uns viel über Fürstin Pauline, z.B. dass sie den ersten Kindergarten, die erste Schule und Waisenhäuser gegründet hat. Im Schloss wohnt noch Prinzessin Traute und bald zieht auch ihr Sohn mit seiner Familie wieder ins Schloss. Es wurde uns auch von anderen Fürsten erzählt. Neben dem Saal gab es eine sehr kleine Treppe und ein Türchen für die Musiker zu sehen; sie konnten deshalb keine großen Musikinstrumente mitnehmen. Das war ein schöner Tag. René

Klassenfahrt nach Langeoog
Letzten Montag starteten wir zwei Klassen zu unserer Klassenfahrt nach Langeoog. Zuerst sind wir mit dem Bus, dann mit dem Schiff und zuletzt mit dem Zug gefahren. Als wir am Bahnhof auf der Insel angekommen waren, suchten wir unser Haus. Das Landschulheim war ein mehrstöckiges Haus in der Gartenstraße. Mein Zimmer war im Dachgeschoss. Es war das einzige Fünferzimmer.
Am Dienstag machten wir eine Stadtrallye; dabei musste man Dinge suchen, zählen und Fragen beantworten. Es war sehr schwierig, alles zu finden und zu beantworten, aber meine Gruppe hat alles geschafft. Nachmittags haben wir eine Wattwanderung gemacht. Dafür mussten wir unsere Gummistiefel anziehen, weil da sehr viel Matsch war. Ein Mann hat uns gezeigt, wie die Vögel geschlossene Muscheln fressen können. Am nächsten Tag gingen wir in Gruppen den Wasserturm hoch. Er ist etwa 25m hoch. Wir sind nach oben gegangen und schauten auf das Meer und den Ort. Am Donnerstag hatten wir eine Disco; da gab es sehr viele Knabbersachen und tolle Musik. Am Freitag packten wir unsere Koffer ein und fuhren nach Hause. Auf dieser Reise habe ich sehr viel gesehen und neue Freunde gefunden. Das war eine tolle Reise. Ar.
Wir haben eine fünftägige Klassenfahrt gemacht. Die Reise ging nach Langeoog. Am Donnerstag waren wir im Schifffahrtsmuseum. Dort gab es große und kleine Schiffe. Herr Witteler hat uns einen Schatzkistenmechanismus von Piraten erklärt. Vorn an der Truhe war ein Schloss als Trick. Aber eigentlich musste man an der Seite einen Knopf drücken, damit sich das eigentliche Schloss öffnete.
Im Museum gab es nicht nur Schiffe, sondern auch eine Legoausstellung. Dort war ganz Langeoog aus Legosteinen nachgebaut. An den Scheiben waren Knöpfe, womit man Züge und andere Fahrzeuge in Bewegung setzen konnte. Auch im Eingang gab es ein Bild aus Legosteinen.
In unserem Landschulheim gab es Stationen, an denen man z.B. weben konnte. Weben war sehr beliebt, denn es wollten alle für ihre Glubschis Betten machen. Flechten war nur am Anfang beliebt, denn manche wollten Schmuck oder Ketten für ihre Tiere machen. Ich fand die Klassenfahrt toll. Pa.
Am Montag sind wir mit dem Bus von Schlangen nach Bensersiel gefahren. Dann sind wir mit der Fähre und der Inselbahn weitergefahren und schließlich zufuß zum Haus Lemgo gegangen. Hinter dem Haus haben wir oft Fußball gespielt. Dort war sehr viel Platz. Den Ball hatten wir aus der Schule mitgebracht. Der Dünenspielplatz hat mir auch gut gefallen. Bei der Kutschfahrt haben wir uns die Insel angeschaut. Die Fahrt ging eine Stunde lang und hat Spaß gemacht. Am Freitag sind wir wieder nach Hause gefahren... Jo.
Endlich begann die Klassenfahrt! Erst mal schleppen und schleppen und dann in den Bus steigen und los fuhr der Bus. Es war eine fünf Stunden lange Fahrt; dafür kann man fünf Stunden lesen, quatschen und so weiter. Ich saß auf der Hinfahrt neben René und, als wir wieder zurückgefahren sind, neben Mika aus der anderen Klasse. Die Fahrt mit der Fähre fand ich am schönsten; da hatte man einen sehr schönen Ausblick auf die Nordsee. Mit der Inselbahn zu fahren war auch schön; sie war schön bunt. Leider sind wir nur zehn Minuten gefahren. Wir sind auch zum Wasserturm gegangen. Da war auch ein schöner, sehr schöner Ausblick. Tu.
Die Kutschfahrt: Am Donnerstag unserer Klassenfahrt sind wir mit Kutschen gefahren. Sie waren Planwagen und es passten 18 Kinder rein. Dann waren die Kutschen voll genug. Ich sag mal, wie unsere Kutsche aussah: Das Holz war hell. Das Dach war dunkel. Die Kutsche wurde von zwei Pferden gezogen. Das eine war so eine Art Friese und das andere ein Apfelschimmel, hat der Kutscher gesagt. Als Erstes sind wir hinten eingestiegen und dann ging es los. Wir sind den Weg zum Wattenmeer gefahren, anschließend einen, den wir noch nicht kannten. An diesem Weg lag die Schule und der Kutscher hat uns etwas über die Schule und auch über die Feuerwehr erzählt. Da haben sich alle kurz hingestellt, so dass die Hinteren nichts mehr sehen konnten. Zum Schluss sind wir wieder zurück zum Haus Lemgo gefahren. Die Kutschfahrt war toll.
"Wahrheit oder Pflicht"-Spiel: An einem Abend haben wir "Wahrheit oder Pflicht" gespielt. Alle, die nicht zum Spielplatz wollten, konnten in unser Zimmer kommen. Artur hatte die Idee, "Wahrheit oder Pflicht" zu spielen. Da haben wir uns in einen Kreis gesetzt und eine Flasche geholt. Nun wurde die Flasche gedreht. Sie zeigte zuerst auf Lea und sie wurde von Jason gefragt: ,,Wahrheit oder Pflicht?" Sie antwortete: "Wahrheit!" Danach fragte Jason sie etwas und sie musste ehrlich antworten. So ging es immer weiter und weiter, bestimmt über eine Stunde. Alle kamen dran außer mir, das fand ich schade. Die Fragen und Antworten waren lustig. Die Pflichten waren witzig und alle haben sich daran gehalten. Zum Schluss mussten wir schlafen gehen; wir hätten gern weiter gespielt. Mi.

Low-T-Ball-Turnier
Beim Low-T-Ball-Turnier, das in der letzten Woche vor den Osterferien durchgeführt wurde, konnte Sportlehrerin Linda Jochem auf viele Eltern als Helfer zählen. Die Spielregeln waren schnell erklärt und die Gruppen konnten starten. Zuerst spielte jede Klasse einen Mädchen- und einen Jungenbesten aus. Diese traten dann am Ende der Woche für ihre Klasse gegen die anderen Besten ihres Jahrgangs an. Jede Klasse feuerte ihr Mädchen und ihren Jungen an, bis einer die zehn Siegpunkte erreicht hatte. Dann war der Jubel groß.
Hier die Endspieler der 3.Jahrgangsstufe, in der Mitte die Sieger. Während das Spiel der Mädchen zügig lief, schenkten sich die Jungen nichts und kämpften bis zum Letzten. Beim Gleichstand 9:9 stieg die Spannung - nur noch ein Schlagabtausch bis zur fairen Entscheidung! Danach reichten sich die Kontrahenten selbstverständlich sportlich die Hand. Und beide Klassen freuten sich mit, denn jede stellte einen Sieger.

Projektwoche:
Kunst, Musik und Tanz vereinen die ganze Welt
Die Projektwoche zu dem sehr aktuellen Thema bedurfte nicht nur einer langen Planungs- und Vorbereitungsphase, nein, auch der Mithilfe vieler Personen aus dem Umfeld Schule sowie der finanziellen Unterstützung aller Gruppen durch den Förderverein. Im Februar war es dann soweit. Alle Kinder konnten aus einem großen, sehr vielfältigen Angebot drei Wunschprojekte ankreuzen und sich kurz darauf in eines dieser Projekte eine Woche lang vertiefen. Mit Kindern aus anderen Klassen und Jahrgangsstufen wurden sie kreativ, malten, bastelten, sangen, tanzten, schrieben,... ja, arbeiteten alle sehr eifrig und intensiv, damit sie am Freitagnachmittag ihre Ergebnisse zufrieden präsentieren konnten.
Schließlich kamen Eltern, Geschwister, Großeltern, Presseleute und viele andere Gäste, schauten alles interessiert an, applaudierten, bewunderten und lobten.
Für Kaffeeduft, Muffins usw. sorgte wieder einmal der Förderverein und Kostproben aus fernen Ländern bot das Welcome-Café an. Vielen Dank an alle Helfer. Diese Projektwoche wird den Kindern sicher lange in schöner Erinnerung bleiben.
Hier einige Berichte, Kommentare und Interviews:
Wir waren bei der Gruppe ,,Malen ist Träumen - der Künstler Friedensreich Hundertwasser“ bei Frau Brandt. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Am Anfang sollten wir uns vor der Bücherei treffen. Danach sind wir nach oben gegangen zur Klasse 2a. Alles, was wir brauchten, waren Filzstifte, und wenn wir wollten, konnten wir unsere Kunstkiste mitnehmen. Am ersten Tag haben wir über Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt gesprochen. Danach sind wir nach unten gegangen und haben ein Papphaus mit weißer Farbe überstrichen. Das Haus hat Frau Brandt mit ihrer Tochter Hannah gebastelt. Ein Tag, nach dem wir das Haus mit weißer Farbe überstrichen hatten, haben wir angefangen das Haus und das Bild auf der Staffelei bunt anzumalen. Die Gruppe wurde in zwei Hälften aufgeteilt. Als das Haus fertig wurde, haben wir noch Pflanzen aus der 2a und aus dem Lehrerzimmer genommen und auf das Haus und daneben gestellt, so wie Hundertwasser es gern mochte. Amina u. Philpp D.
Ich habe an dem Projekt ,,Pinguin Abenteuer - Erstellen einesTrickfilms" teilgenommen. Als Erstes haben wir aus Holz, Filz, Bastelkleber und weißer Farbe Kaiserpinguine gebastelt. Außerdem bastelten wir etwas für die Szenen mit der Kolonie, dem Labor auf dem Forschungsschiff und für das Happyend. Ein Kind der Gruppe hat den Nachthimmel mit Sternen und einem Mond für die Bullaugen gefertigt. Ich habe die Tür vom Labor und die Bullaugen auf weiße Pappe gemalt. So hatte jedes Kind eine andere Aufgabe, etwas für den Trickfilm zu basteln. Den Text zum Film haben wir mit einem Aufnahmegerät aufgenommen. Jetzt durfte jeder einen Textteil in das Mikrofon sprechen. Dann haben wir viele, viele Fotoaufnahmen in der "Trickboxx" gemacht. Zum Schluss wurde der Trickfilm zusammengefügt. Am Freitagnachmittag war es dann endlich soweit, wir durften unseren Eltern und anderen Gästen unseren fertigen Pinguin Trickfilm präsentieren. Das Publikum war begeistert und wir freuten uns alle sehr über diesen gelungenen Abschluss der Projektwoche. Mia V.
Orientalisches Café: Viele Kinder aus meiner Klasse haben sich auch dieses Projekt ausgesucht. Beim Orient-Projekt sind wir jeden Morgen erst zwei Stunden in die Gymnastikhalle und dann noch zwei Stunden in den hintersten Kunstraum gegangen. In der Gymnastikhalle haben wir zu orientalischer Musik Bauchtanz eingeübt. Danach sind wir in den Bastelraum gegangen und haben in Gruppen Paläste aus Stoff und Pappe gebaut. Es hat viel Spaß gemacht! Am Freitag haben alle ihre Ergebnisse vorgeführt. In unserem verzierten, geschmückten Musikraum haben wir einen Tanz vorgeführt. Es war sehr schön. Danach haben wir Schüler die Ergebnisse der anderen angesehen. Später sind alle zufrieden nach Hause gegangen. Katharina H. R.
An einem schönen Montag begann die Projektwoche. Mein Freund und ich waren in der Gruppe ,,Brasilianische und afrikanische und Musik - singen, tanzen und spielen". Die Lehrerinnen Frau Krabbe und Frau Weber haben uns begleitet. Wir haben vier Lieder geübt. Montag haben wir ,,Yanka dieni bambo", Dienstag haben wir ,,Ayele vie mekudu mido Papa Ayele", Mittwoch haben wir ,,Samba lele, kleiner Cico" gelernt und am Freitag haben wir noch ein Indianerlied gesungen. Ich habe leider die Vorstellung verpasst, weil ich Theater der OGS machen musste. Meine Freunde waren glücklich, weil sie dabei waren. Ich fand, ihr habt das gut gemacht. Frau Krabbe und Frau Weber, danke für die Unterstützung. Jason
...Unser Projekt hieß ,,Afrikanische und brasilianische Musik". Am Anfang sind wir in den Musikraum gegangen und die Lehrerin hat uns gezeigt, wie es aussieht zu tanzen. Dann hat sie jedem einen Text gegeben und wir mussten ihn lernen. Jeden Tag lernten wir mehr und mehr. Danach haben wir Masken für unsere Rollen gebastelt. Diese Woche war toll und wir haben sehr viel gelernt. Und zum Schluss sind die Eltern gekommen und wir haben unsere Kostüme und Masken angezogen und haben den Eltern alles vorgeführt. Danach haben die Eltern Kaffee getrunken und Muffins gegessen. Artjem
Ich war in der Zaungruppe bei Frau Simpson. Wir hatten das Thema: Kinder der Welt. Ich habe mich für ein Kind aus Europa entschieden. Am Dienstag haben wir abgepauscht. Wir mussten die Schablonen ausschneiden und aufkleben. In der Pause hat Frau Simpson sie vergrößert. Danach mussten wir es wieder ummalen, bis es auf unsere Zaunlatte passte. Am Mittwoch haben wir den Zaun bunt angemalt. Am Freitag war ich mit meiner Mama, Oma und mit meinen Brüdern auf der Präsentation der Projektwoche. Dort hatte ich von 15.15 Uhr bis 15.30 Uhr Schicht. Danach wollten wir uns den Tanz der Orientgruppe anschauen, aber es war so voll, dass wir gar nicht reinkamen. Ich fand die Projektwoche schön. Pascal
Die letzte Woche hat mir sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht. Ich habe eine Figur an den Zaun dran gemacht und musste sie anstreichen. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden. Am Freitagnachmittag war es dann soweit, ich kam mit meiner Familie und habe voller Stolz meine Arbeit gezeigt. Meine Mutter hat mich neben dem Zaun fotografiert. Danach sind wir nach unten gegangen, da gab es viele Leckereien zu kaufen. Mein Bruder und ich holten uns Muffins und Brezel. Dann gingen wir zu den Minions, ließen uns fotografieren und setzten unseren Rundgang fort. Alex
Malen wie Miró:
Montag: Am Montag hat uns Frau Knievel erklärt, wie wir malen müssen, was für Formen wir benötigen und welche Farben der Künstler benutzt hat.
Dienstag: Am Dienstag haben wir angefangen, richtig die Bilder zu malen.
Mittwoch: Am Mittwoch haben wir schon ein paar Bilder aufgehängt.
Donnerstag: Am Donnerstag waren wir im Theater und bei einer Schlossbesichtigung. Im Theater haben wir Ronja Räubertochter gesehen. Dann sind wir ins Schloss gegangen, was 460 Jahre alt ist.
Freitag: Am Freitag haben wir unsere Bilder noch einmal überarbeitet und aufgehängt.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, einmal wie der Künstler Joan Miró zu malen. Linus
Ich war auch in dem Projekt ,,Malen wie Miró". Zuerst haben wir bestimmte Formen ausgeschnitten. Dann haben wir sie so auf ein weißes Blatt Papier gelegt, wie wir es haben wollten. Danach haben wir die Formen aufgeklebt. Wir haben sie auch angemalt und uns später noch Namen für unsere Bilder ausgedacht. Die wichtigste Regel war, dass niemals zwei gleiche Farben nebeneinander gemalt werden sollen. Zwei gleiche Farben, die nur diagonal an der Spitze aufeinandertreffen, waren aber erlaubt. Am Freitagnachmittag habe ich mir zuerst den Trickfilm angeguckt, danach das Theater ,,Welcome to the Jungle". Zuletzt habe ich mir das Trommeln angesehen. Es war ein schöner Tag, der leider viel zu schnell zu Ende ging. Fabian
Es gab viele Projekte. Wir waren im Projekt „Rund um Wolle“ bei Frau Schneider. Am Montag haben wir uns zum Kennenlernen erst in einen Stuhlkreis gesetzt. Dabei haben wir uns Wolle zugeworfen und wer das Wollknäuel gefangen hatte, musste seinen Namen sagen und etwas von sich erzählen. Danach haben wir eine Lampe gebastelt, wofür wir einen Luftballon aufblasen und ihn mit Vaseline beschmieren mussten. Jetzt haben wir die Wolle in einen Plastiktopf mit Kleister gelegt, kurz einwirken lassen und dann gleichmäßig auf dem Luftballon verteilt. Nun musste der Luftballon zwei Tage trocknen. Am Dienstag haben wir Sorgenpüppchen gebastelt. Dazu hat Frau Schneider Papier vorne hingelegt und Draht ausgeteilt. Ein kleines Stück Draht und ein großes Stück Draht. Aus dem großen Drahtstück haben wir die Füße und den Körper geformt und aus dem kleinen Drahtstück die Arme. Zum Schluss musste man alles mit Wolle umwickeln. Am Mittwoch haben wir eine Vase gebastelt. Wir brauchten eine Glasflasche, die mit Kleber beschmiert und mit Wolle umwickelt wurde.
Dann haben wir Haargummis und Monster gemacht. Für das Haargummi konnte man sich drei Farben aussuchen. Danach musste alles umwickelt werden. Zum Schluss musste ein Knoten in das Band. Für das Monster mussten wir uns eine runde Platte holen und sie mit Wolle umwickeln. Am Ende wurde ein Band durch die Mitte gezogen, womit alles verknotet wurde. Stoffaugen und Stoffmund wurden noch angeklebt und am Freitag wurde alles präsentiert.
René u. Mirja
Welcome to the jungle!
Bei meinem Projekt ging es um den Dschungel. Wir haben uns einen Film angesehen und wollten ihn nachspielen. Wir haben passend zum Film Tiermasken gebastelt. Ich habe die Giraffe gespielt. Wir haben Dschungelbilder gemalt und sie als Deko genutzt. Wir haben fünfmal geprobt. Das hat viel Spaß gemacht. Dann haben wir Blätter gebastelt, die ich abreißen sollte. Wir haben natürlich nur so getan. Ich habe auch für einen anderen noch eine Tiermaske gebastelt. Als dann endlich der große Tag da war, haben wir alles super vorgespielt. Noha aus Kl.2
Ich war in dem Minionsprojekt. Dort wollten wir ein Kostüm aus Pappe und Zeitungspapier basteln. Am Montag begann die Projektwoche und wir wurden als Erstes in Zweiergruppen eingeteilt: immer ein Erst- oder Zweitklässler mit einem Dritt- oder Viertklässler. Ein paar Mütter waren zum Helfen gekommen. Wir Großen gingen zuerst in den Englischraum und schauten dort den Minionsfilm. Danach haben wir den Kleinen beim Kleistern geholfen. Am Dienstag waren dann wir Großen dran. Wir haben den Körper für unsere Minions gemacht. Eine Mutter hat erst eine Rolle aus Pappe um uns gewickelt und dann eine Rolle aus Draht. Danach haben wir die Rolle in Streifen geschnitten und runtergeklappt. Als wir damit fertig waren, haben wir einen sehr großen Ballon aufgepustet und ihn als Kopf oben drauf gelegt und mit Klebeband festgeklebt. Dann konnten wir endlich anfangen zu kleistern, vier normale Schichten, eine Schicht weißes Papier und zum Schluss noch eine Schicht gelbes Papier. Nun musste der Minion trocknen. Am Mittwoch haben wir mit einer Vorlage die Hosen auf blaues Papier gezeichnet und ausgeschnitten. Auch die Augen haben wir vorbereitet. Dazu mussten wir ein ausgedrucktes Auge in eine Dose kleben. An den Rand haben wir auch Klebeband geklebt. Am Donnerstag waren wir im Theater und am Freitag haben wir dann alles festgeklebt. Die Haare wurden aus Pfeifenreinigern oben reingesteckt. Es war viel Arbeit, hat aber großen Spaß gemacht. Am Nachmittag wurde alles ausgestellt, was die Kinder in der Projektwoche gemacht hatten. Es gab auch ein Theaterstück, das ganz toll war; es ging über Tiere. Marisa
"Wir werden Minions": So hieß unser Projekt. Jeden Morgen haben wir uns im Kunstraum mit Frau Jochem, Frau Kube, Herrn Krüger und noch einer anderen Frau getroffen. Natürlich waren auch jede Menge Eltern dabei, die uns geholfen haben. Die ersten zwei Tage musste man viel kleistern. Der dritte Tag war auch noch stressig, aber Freitag war alles ganz entspannt. Freitag haben wir die Namenschilder gemacht und Minionsketten. Aber wir haben auch Bilder gemalt mit Minions darauf. Freitagnachmittag war dann schon die Ausstellung und wir durften unsere Minionkostüme anziehen und durch die ganze Schule laufen. Es war auch ein Büfett aufgebaut, aber im Minionkostüm konnte man nicht essen; dafür musste man das Kostüm erst wieder wegbringen. Natalia
Ich war beim Sorgenfressernähen. Als Erstes mussten wir den Stoff ausschneiden. Dann hat uns die Leiterin erklärt, was wir danach machen mussten: Wir sollten die einzelnen Teile zusammennähen. Die Nähmaschine wurde uns auch erklärt. Aber bevor wir unsere Teile damit zusammennähen durften, mussten wir erst noch üben. Die Teile wurden dann auf Links genäht und später auf Rechts gedreht. Dann wurden die Teile gefaltet, als Nächstes haben wir das Loch zugenäht. Nachher konnte ich nähen, was ich wollte. Da habe ich eine Handytasche genäht. Mia P.
Ich war in der Projektwoche in der Gruppe Sorgenfressernähen. Als Erstes haben Frau Rammert und Frau Wax uns gezeigt, was für Teile an der Nähmaschine sind und wie die Nähmaschine funktioniert. Als Nächstes sollten wir uns Stoff aussuchen, den wir für den Sorgenfresser benutzen wollten. Dann haben wir Schablonen für die einzelnen Teile der Sorgenfresser bekommen und konnten die Schablonen für Zuhause, falls wir noch einen Sorgenfresser nähen wollten, abzeichnen. Leonie
Projekt ,,Batik und andere Färbetechniken": Ich war, als die Projektwoche war, in der Batikgruppe. Frau Kluge hat zu Beginn erzählt, was wir ALLES machen können, da haben wir uns sehr gefreut. Zuerst haben wir die Tropfbatiken gemacht. Jetzt fragt ihr euch sicher, wie wir das gemacht haben, ich erzähle es euch: Also wir haben mit Kerzen gearbeitet, ich habe sie angezündet und den Wachs runtertropfen lassen, deshalb heißt es Tropfbatik. Ich habe es tropfen lassen und das Papier dann in Farbe gelegt. Es hat kurz gedauert, denn die Farbe musste in das Batikpapier einziehen. In die Stellen, an denen Wachstropfen waren, zog keine Farbe ein. Leider sind ein paar Papiere zerrissen, trotzdem sahen alle Tropfbatiken sehr schön aus. von Leon K.
Ich hatte mir auch die Batikgruppe ausgesucht, weil man künstlerisch begeistert sein sollte. Und ich mag Kunst sehr. So, das war erstmal der Anfang. Jetzt möchte ich euch erzählen, was wir alles gemacht haben. Zu Beginn wusste ich nicht, was Sache war, bis ich die Farbbäder gesehen habe. Da wusste ich, was wir machten. Als Erstes hat Frau Kluge uns erklärt, wie man Tropfbatik macht. Dann haben wir angefangen und zwar so: Wir haben etwas mit Kerzen auf ein Batikpapier getropft. Als der Kerzenwachs fest war, haben wir das Papier in die Farbbäder reingelegt und wieder rausgeholt. Alles, was wir gemacht haben, die Papiere und die Tücher sahen sehr farbenfroh aus. Mariella
Trommeln:

In der Projektwoche war ich beim Trommeln. Wir haben Trommeln gebaut und darauf gespielt. Zuerst haben wir einen Blumentopf genommen und dann sechs oder sieben Schichten Backpapier darauf gekleistert. Danach haben wir die Trommeln mit Wasserfarbe angemalt. Dann haben wir den Eltern am Freitag etwas vorgespielt und alle haben sich gefreut. Wir haben auch noch mit einer Musikgruppe etwas vorgespielt. Die Musikgruppe hat gesungen und getanzt. Alle haben am Ende geklatscht. Jaana aus Kl.2

Paula, Leon, Kevin, Philip, Fabian, Timon und Karl: Guten Tag, wir sind von der Computer-AG. Dürfen wir Ihnen ein paar Fragen stellen? Wie kommt es, dass Sie heute hier sind? Haben Sie sich vielleicht selber irgendwie an den Projekttagen beteiligt? Das Thema der Projektwoche heißt „Kunst, Musik und Tanz und vereinen die Welt“. Wie finden Sie die Projekte und die Präsentationen dazu? Gibt es hier heute etwas, was Ihnen bisher besonders gut gefallen hat?
Uwe Pax: Direkt daran beteiligt haben wir uns nicht, aber weil wir für den Schlänger Boten einen Artikel dazu machen, waren wir jetzt schon insgesamt dreimal hier und haben uns eure Arbeiten angeguckt. Also das Thema fand ich erstmal sehr schön, vor allem den zweiten Teil ,,… vereinen die ganze Welt“ und ich fand das konnte man hier bei den Projekten auch ganz schön sehen. Ich habe da heute morgen noch zugeguckt, bei denen die unten Musik und Tanz machten, und ich fand da war gerade das Thema ,,...vereinen die ganze Welt" gut zu erkennen. Heute habe ich bisher noch nicht alles gesehen. Ich kann aber sagen, dass ich das, was ich in den letzten Tagen gesehen habe - angefangen vom Batiken über die Figuren, die geschneidert wurden, bis hin zum Projekt mit der Wolle und dem mit den Trommeln - dass ich alles sehr schön fand. Eigentlich beeindruckend war gerade bei euch hier, was ihr in eurer Gruppe zustande kriegt; vor allen Dingen hat mich, als ich vorgestern bei euch war, sehr beeindruckt, wie ihr mit den Computern umgeht.
Marion Dinand: Ja, ich habe mich auch beteiligt, ich habe nämlich hier meinen Sohn Florian, der sich bei den Projekttagen eingebracht hat. Ich finde die Präsentationen ganz toll; so viele verschiedene Sachen hätte ich mir gar nicht vorgestellt. Ich hatte erst gedacht, dass es nur Bilder gibt, aber ich habe heute so viel kennen gelernt. Gerade habe ich noch den Trickfilm von dem kleinen Pinguin gesehen, der total spannend war. Ich war noch nicht überall. Ich habe bisher "Hundertwasser" gesehen, den Trickfilm und die Minions, die total stark sind und hier herumlaufen und herumwuseln, toll. Ich fand auch das Theaterstück der OGS ganz prima, eine schöne Idee! Jetzt bin ich gespannt auf das, was es bei den anderen Projekten noch zu sehen gibt.
Kerine Wiesener: Hallo, ich bin die Mama von Hannes. Ich habe mich nicht an den Projekttagen beteiligt. Ich habe aber vom Hannes gehört, wie viel Spaß es gemacht hat, den Film zu machen, deshalb wollte ich ihn mir unbedingt anschauen. Ich bin sowieso immer jeden Freitagnachmittag hier in der Schule, weil ich unten beim Welcome Café helfe. Das ist ein Café für die Menschen, die aus andern Ländern geflohen sind und die jetzt in Schlangen wohnen. Heute habe ich die Orientalische Tanzgruppe gesehen, die fand ich ganz toll. Das war ja fast ein bisschen so wie in einem Nachtcafé mit Nebel und schönen Farben und allem; und dann die unterschiedlichen Sachen, die es zu essen gibt, die Basteleien und was alles gemacht wird, auch für euren Film! Also es hat mir sehr gut gefallen. Ich muss sagen, dass es eine tolle Sache ist, was ihr und eure Lehrerinnen in dieser Woche geleistet haben, und dass man merkt, dass es euch richtig viel Spaß gemacht hat.
Abiguel Egwuatu: Meine beiden kleinen Geschwister sind hier auf der Schule und sie haben zwei Projekte mit vorbereitet. Die Präsentationen sind sehr schön; hier gibt es ganz viel Kreatives und Buntes und vieles mit Musik, manche tanzen, manche haben bunte Bilder gemalt. Alle Kinder sind glücklich, alles ist so farbenfroh und das finde ich sehr schön.
Mir haben besonders gut dieser afrikanische Tanz und der brasilianische Tanz gefallen, weil da so viel schöne Musik war. Die Kinder haben nicht nur afrikanisch getanzt, sondern auch ein bisschen afrikanisch gesungen, das fand ich ganz toll. Und auch das Essen aus den osteuropäischen Ländern war sehr lecker.

Paula und Lea: Vielen Dank, wir wünschen Ihnen noch einen schönen Nachmittag!


Vorlesewettbewerb

Mitte März war es wieder soweit. Die beiden besten Leser der 2., 3. und 4.Schuljahre stellten sich eines morgens in der ersten Stunde einer aufmerksamen Jury: Frau Dr. Fleege, Frau Wolf von der Buchhandlung Nicolibri, Hauptschulleiter Herr Bruns, Schulleiterin Frau Knievel, Lehrerin Frau Henning und Gemeindebüchereileiterin Frau Knickmann.
Zuerst lasen die Kinder, die in ihren Jahrgangsstufen die ersten beiden Plätze belegt hatten, aus einem eigenen Kinderbuch ihren vorbereiteten Abschnitt vor. Anschließend trugen sie aus den für jeden Jahrgang extra vorbereiteten Kinderbüchern ein anspruchsvolles Stückchen vor. Die Kinder hatten keine leichte Aufgabe, aber
die Jury auch nicht. Denn alle Kinder lasen prima. Die Jury diskutierte eine Weile über die Feinheiten und legte sich schließlich fest:

Die jahrgangsbesten Vorleser sind (von links):
Marie W., 2.Kl., 2. Platz
Maja L., 2.Kl., 1. Platz
Mariella P., 3.Kl., 2. Platz
Jona Kn., 3.Kl., 1. Platz
Katharina R., 4.Kl., 2. Platz
Fabian H., 4.Kl., 1. Platz

Alle durften sich u.a. aus den Büchern, die sie in den beiden Schulrunden kennen gelernt hatten, ein Buchpräsent des Fördervereins aussuchen; von der Buchhandlung Nicolibri und von Frau Dr. Fleege gab es je drei Büchergutscheine, so dass alle sechs Leseratten für die nächste Zeit mit toller Lektüre ausgestattet waren. Sie strahlten und bekamen viel Applaus, als sie am Ende der großen Pause allen Kindern der Schule vorgestellt wurden. Fabian Huneke vertrat Schlangen Mitte Mai in der nächsten Runde in Horn-Bad Meinberg.


Probealarm in der Schule
Um ungefähr 10 Uhr ertönte plötzlich der Feueralarm. Ich erschrak und dachte, es sei ein Ernstfall. Alle Kinder stellten sich schnell an der Tür auf. Die Fenster wurden geschlossen und die Lampen ausgemacht. Danach nahm unsere Klassenlehrerin die Schülerliste mit und, als der Letzte die Tür zugemacht hatte, ging sie mit uns durch das Treppenhaus. Von dort gingen wir zum Sammelplatz. Wir mussten in der Reihe bleiben, damit unsere Lehrerin zählen konnte, ob alle mitgekommen waren. Ein Kind aus der vierten Klasse wurde von den Feuerwehrleuten Frau Bruns und Herrn Voß vermisst. Wie sich herausstellte, war das Kind krank und deshalb zu Hause. Danach konnten wir wieder ins Klassenzimmer.
Jetzt begriff ich, dass es ein Probealarm war. Als sich alle beruhigt hatten, ging es mit dem Unterricht weiter. Der Probealarm war sehr laut und spannend. Artur
Gestern war mal wieder ein Feueralarm in der Schule. Wir wollten gerade Kopfrechnen machen, auf einmal fing die Sirene an zu heulen. Ich habe mich sehr erschrocken und ich hatte gerade eine gute Zahl im Kopf. Wir haben uns zügig an der Klassentür aufgestellt und sind ruhig zum Sammelpunkt auf dem Parkplatz gegangen. Die Feuerwehr war schon da, aber nicht mit einem richtigen großen Feuerwehrwagen, sondern nur mit so einem kleinen... Jetzt mussten wir noch eine Weile da stehen bleiben, weil Frau Oesterhaus noch zählen musste, ob alle da waren. Schließlich durften wir wieder hoch gehen. Meine Zahl hatte ich bei dem ganzen Schreck vergessen. Aber zum Glück war es nur ein Probealarm. Mia V.

Erste Hilfe am Kind
Alle zwei Jahre sind die Kollegien und Betreuungskräfte aus Schlangen und Oesterholz zu Gast beim Deutschen Roten Kreuz in der Langetalstraße. An zwei Nachmittagen frischen sie ihre Ersthelferausbildung auf. Unter Anderem lernen sie den Umgang mit einem Defibrillator, wie er seit einigen Jahren in der Volksbank Schlangen jederzeit zur Verfügung steht. Herr Grassow demonstriert zuerst, worauf es dabei ankommt. Auch die Wiederbelebung eines Kindes im Grundschulalter mit Beatmung und Herzmassage wird allein und mit Partner geübt. An einer Puppe führt Lehrerin Frau Simpson hier im Wechsel mit der Beatmung 30 Herzmassagen im schnellen Rhythmus von 100 bis 120 mal Pressen pro Minute mit einer Hand durch, nicht wie beim Säugling mit nur zwei Fingerspitzen oder wie beim Erwachsenen mit beiden Händen...
Da kommt nun sicher der ein oder andere Leser ins Grübeln, ob er selbst nicht auch mal wieder eine Schulung bräuchte.
mehr zur DRK-Ortsgruppe Schlangen
mehr zu Erste-Hilfe-Maßnahmen, online auffrischen
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Der Besuch bei der Feuerwehr Schlangen
Um 7.40 Uhr haben wir uns in der Klasse getroffen. Dann sind wir in Zweierreihen zur Feuerwehr gegangen. Wir haben uns dort in zwei Gruppen aufgeteilt. Als Erstes war ich bei Mario. Frau Simpson war auch in meiner Gruppe. Ihr kleiner Sohn Max war auch mit. Mario hat uns die Ausrüstung von der Feuerwehr gezeigt. Wir durften die Jacke, den Helm, die Handschuhe und die Sauerstoffflasche mit der Sauerstoffmaske anprobieren und aufsetzen. Dann haben wir getauscht. Meine Gruppe ist zu Dennis gegangen. Mit ihm haben wir ein wenig über die Feuerwehr geredet. Wir durften auch mit dem Schlauch Wasser spritzen. Zum Schluss wurden wir mit einem Feuerwehrauto zu Schule gebracht. Lanja 3a
Besuch bei der Feuerwache in unserer Gemeinde Schlangen
Heute war unsere ganze Klasse auch zu Besuch bei der Feuerwehr in der Wagenhalle. Begrüßt haben uns der Leiter von der Jugendfeuerwehr Herr Hornig und Herr Voß. Herr Hornig hat uns sehr schmackhaft die Jugendfeuerwehr vorgestellt. Die Freiwillige Jugendfeuerwehr gibt es seit dem Jahr 1981. Beitreten kann man leider erst ab dem 10. Lebensjahr. Das nächste Treffen findet am kommenden Mittwoch von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr statt. Mädchen sind auch herzlich willkommen.
Bei den meisten Einsätzen sind Ölspuren zu beseitigen. Der seltenste Einsatz war vor ungefähr 10 Jahren, um ein Pferd zu retten. Der letzte große Einsatz war am 9.Mai 2016 in der Senne, um einen Flächenbrand zu löschen. Die Männer der Freiwilligen Feuerwehr müssen bei einem Alarm nach drei Minuten in der Feuerwache ankommen, in 30 Sekunden umgezogen sein und in insgesamt 4 Minuten nach dem Alarm mit dem Auto zum Einsatz rausfahren.
Das neueste Feuerwehrauto ist vier Jahre alt und hat ungefähr 250 000 € gekostet. Das Auto hat unsere Gemeinde gekauft. Es ist 8m lang und wiegt 10 bis 14 Tonnen. Rein passen 9 Leute, vorne der Fahrer und der Chef, hinten 7 Leute. Ein Einsatztrupp besteht aus zwei Leuten. Die Abkürzung HLF auf dem Einsatzauto heißt Hilfs-Lösch-Fahrzeug. Und die 20 heißt 2000 Liter Wasser zum Löschen. Im Auto sind viele Werkzeuge, zum Beispiel Scheinwerfer, Lüfter, Schaumlöscher, Tauchpumpe, Atemschutz mit Maske, Schläuche, die großen 20m lang, die kleinen 15m lang. Der Feuerwehranzug kostet ungefähr 1000€. Zusammen mit dem Atemschutz wiegt er 35 kg, dazu kommt der Schlauch in der Hand. Freiwilliger Feuerwehrmann zu sein, macht Herrn Voß viel Spaß, schließlich geht es ums Lebenretten. Sein Vater und sein Großvater waren auch Feuerwehrmänner. Natalia 3b

Schlänger Pflasterlauf 2016
Am Sonntag, den 19.Juni 2016, hat die Superstaffel am Schlänger Pflasterlauf teilgenommen. Wir hatten die Startnummer 21. Ich bin als Erster gelaufen und wir hatten alle ziemlich gute Zeiten, aber es hat leider nur für den vierten Platz gereicht. Dann bin ich auch noch einmal für meine Klasse gelaufen. Da gab es bei einigen ziemliche Zeitverzögerungen. Deshalb sind wir nur Neunte geworden.
Jeder, der startete hat 1,25 € bezahlt. Weil es einen Rekord von 48 Mannschaften gab und die Volksbank einen Teil dazu gab, sind 1000 € dabei herumgekommen. Patrik
Ausrichter des Pflasterlaufs waren die Volksbank Schlangen und der Laufverein Currimus. Dass Wolfgang Hackauf gerade Ingeborg Kelle dazu aufforderte, den Startschuss zum Lauf zu geben, war kein Zufall. Sie gehört zum Vorstand des Fördervereins Diakoniestation Schlangen e.V. , dem in diesem Jahr der Erlös des Laufes zugute kam. Unterstützt wird die gute, patientenbezogene Pflege hilfebedürftiger Menschen in unserer Gemeinde unabhängig der Herkunft, des Alters oder der Konfession.
mehr zum Förderverein der Diakoniestation Schlangen

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Das Sportfest
Mit Unterstützung vieler Eltern, ehemaliger Lehrer, ,,alter Herren" und anderer von den Sportvereinen... verlief das Sportfest auf dem Rennekamp reibungslos. Achim Woite sorgte wieder für Technik und Musik. Ein Dank an alle Helfer!
Wer seine Disziplinen für das Sportabzeichen noch nicht geschafft hat, kann übrigens den Sommer über donnerstags von 18.30 bis 20.00 Uhr bei Anke Leimkühler auf dem Rennekamp trainieren und sich die Zeiten und Weiten abnehmen lassen.
Das Sportfest war schön, aber auch anstrengend. Zuerst haben wir Weitsprung gemacht, danach Seilchenspringen. Dann kam der Geländelauf, das Ballwerfen und aus dem Stand springen. Beim Seilchenspringen habe ich sogar 72 mal springen geschafft. Beim Weitspringen bin ich drei Meter weit gekommen und beim Geländelauf bin ich 20 min gelaufen. Auch beim 30m-Laufen war ich ganz schön schnell. Weit werfen konnte ich nicht so gut. Bei dem Weitsprung aus dem Stand habe ich 1m26cm geschafft. Es war ein sehr, sehr schöner Tag!!! Lea
Zusammen mit den Kindern der Grundschule in Oesterholz fand an einem Morgen im Juni das Sportfest statt. Als Erstes haben sich alle aufgewämt. Danach hat Frau Knievel gesagt, zu welchen Stationen die Klassen 1 bis 4 zuerst gehen sollten. Wir dritten Klassen waren zuerst beim Weitsprung. Dort bin ich 2,60m weit gesprungen. Als Nächstes waren wir beim Seilchenspringen; dort hat Artjem als einziger Junge 70 Sprünge geschafft; das war ein neuer Rekord. Als Nächstes ging es zum Geländelauf; dort sollten die Jungen, die in diesem Jahr 10 oder 11 werden, 35 min laufen. Anschließend ging es zum Weitwurf. Dort hat einer aus meiner Klasse 30 m weit geworfen. Dann ging es zum Standweitsprung und schließlich zur letzten Disziplin, dem Wettlauf. Ich musste gegen einen Freund antreten. Am Ende betrug meine Laufzeit über 50m 9,20 Sek. und die von meinem Freund 9,19 Sek. Dann durften wir noch im Soccer-Käfig Fußball spielen. Pascal

Besuch im Freibad
Am 24.6.2016 waren wir zu Besuch im Freibad Schlangen. Dort haben wir für das Deutsche Sportabzeichen das 50-m-Schwimmen abgenommen bekommen. Wir durften nachher auch vom Turm springen. Niklas L.
Am Freitag, am Tag vor dem Fest zum 90-jährigen Bestehen des Freibads, war morgens gutes Wetter und die 4a, 4b, 3a und die 3b sind ins Freibad gegangen. Wir sind um 9.30 Uhr losgegangen und um 12.20 Uhr waren wir wieder in der Schule. Wir sind 50m geschwommen und durften auch spielen. Wir haben dort gefrühstückt und konnten auf einer Wiese Fußball spielen. Frau Henning, Frau Brüggemann, Frau Schneider, Frau Simpson und Frau Oesterhaus waren mit dabei. Philipp D. u. Kevin P.

Fahrt in den Zoo Hannover
Am Montag, 27.6.2016 haben wir uns um 7.45 Uhr im Klassenraum getroffen. Dann sind wir in Zweierreihen zum Bus gegangen. Um 8.00 Uhr wollten wir losfahren, doch es war so ein Gedränge im Bus. Wir sind nach 2 Stunden Busfahrt im Zoo angekommen. Zuerst haben wir noch auf unsere Eintrittskarten gewartet, doch dann konnten wir reingehen. Die ersten Tiere, die wir uns angeschaut haben, waren die Pelikane und die Flamingos. Danach sind wir zu den Flusspferden gegangen. Doch leider konnten wir das Nilpferdbaby nicht entdecken. Anschließend sind wir zum Eingang zurückgegangen. Von dort aus hat uns Cora, ein Scout des Zoos, zum Thema „Tiere in Afrika“ im Zoo herumgeführt. Da haben wir zum Beispiel Zebras, Antilopen, Flamingos, Erdmännchen und Flusspferde gesehen. Zum Ende der Führung haben wir noch die Bootsfahrt auf dem Sambesi vorbei an vielen Gehegen gemacht. Wir haben Giraffen, Elefanten, Enten und Nilpferde gesehen. Außerdem haben wir noch Nashörner, Löwen und Gorillas angeschaut. Um 15 Uhr sind wir dann wieder nach Hause gefahren. Leider war auf dem Rückweg ganz viel Verkehr auf der Straße. Mit über einer Stunde Verspätung sind wir um halb sieben wieder in Schlangen angekommen. Der Besuch in Hannover hat uns so gut gefallen, dass wir mit unseren Familien nochmal hinfahren möchten. Lara L. und Wiebke 3a
Wir haben mit der ganzen Schule den Zoo in Hannover besucht. Zuerst sind wir zwei Stunden Bus gefahren, um dort hinzukommen. Als wir da waren, haben wir gefrühstückt. Dann sind wir in drei Gruppen durch den Zoo gegangen. Da haben wir uns ein Theaterstück von Tieren angeguckt. Dann haben wir eine Führung mitgemacht. Dabei ging es um Wassertiere. Wir haben ein Eis gegessen und sind zu den Elefanten gegangen, danach zu den Erdmännchen. Wir haben sogar einen Gepard oder Leopard gesehen. Als Letztes sind wir noch zum Spielplatz gegangen. Dann sind wir wieder zurückgefahren. Das war toll! von Maja, 2b
Wir sind mit dem Bus gekommen. Am Eingang waren Meerschweinchen. Danach haben wir die Tickets gekriegt und sind in den Zoo gegangen. Er ist riesig. Zuerst sind wir zu den Nilpferden gegangen. Später haben wir noch die Flamingos, Elefanten, Pinguine, Robben, Schneeeulen, Krokodile, Goldfische, Karpfen, Elefantenbabys und Tigerpythons gesehen. Danach hat Frau Kube uns zu einem großen Spielplatz geführt. Später mussten wir leider wieder abreisen. Das war toll, tschüss, Zoo! von Domonik, 2b
Gestern sind wir mit der Schule nach Hannover in den Zoo gefahren. Als Erstes haben wir gefrühstückt, dann sind wir zu den Flamingos gegangen. Als Nächstes sind wir zu den Nilpferden gegangen und danach sind wir Boot gefahren. Dann haben wir uns eine Show angesehen. In der Show gab es ein Stinktier und einen Nasenbär und noch Vögel. Und im Zoo waren noch Eisbären, Pinguine und Robben. von Lena, 2b
Am Montag, dem 24.6. waren wir im Zoo zu Besuch. Da gab es Elefanten, Zebras, Erdmännchen, Eisbären, Giraffen, Robben, Pinguine und noch viel mehr. Zwischendurch haben wir auch gefrühstückt. Irgendwann ist eine Zoowärterin gekommen und hat uns Wassertiere gezeigt. Das Flusspferd zum Beispiel ist fast 5 m lang und kann so schnell laufen, wie ein Auto in der Stadt fahren darf. Es gab auch Boote, mit denen wir auf einem Fluss gefahren sind. Da habe ich kleine Babyenten gesehen. Das war ein schöner Tag! von Elisa, 2b
Großer Dank gilt dem Förderverein der Schule, der die Fahrt großzügig unterstützt und damit überhaupt erst möglich gemacht hat. mehr zum Förderverein...

Die Leichtathletik-Kreismeisterschaft in Blomberg

Am 29.06.2016 haben wir Kinder der Leichtathletik-AG an der Kreismeisterschaft in Blomberg teilgenommen. Um 7.45 Uhr haben wir uns in der Schule getroffen, um dann mit dem Bus nach Blomberg zu fahren. Es gab verschiedene Disziplinen wie zum Beispiel das Medizinballstoßen, Werfen und den Staffellauf. Im Stoßen und im Hochsprung waren wir nicht so gut, unsere beste Disziplin war der Weitsprung. Am Ende sind wir auf den 8.Platz gekommen. Dann sind wir mit dem Bus zurückgefahren. Mirja
An dem Tag, als wir mit dem Bus zu den Kreismeisterschaften nach Blomberg fuhren, war es sehr kalt. Zuerst liefen die Schildträger ein. Es waren 22 Mannschaften, damit 22 Plätze und ausgerechnet wir haben den 8. gemacht. Die Aufgaben waren wie beim Sportfest, alle durcheinander, nur den 8-min-Lauf haben wir alle gemeinsam gemacht. Unsere erste Aufgabe war in eine Sandgrube zu springen. Die zweite bestand darin, einen Ring dem gegenüberliegenden Partner zuüberreichen. Dafür musste man über Kästen springen und am Ende mussten alle wieder so da stehen wie am Anfang. Danach kam Schersprung und als Letztes Medizinballstoßen und Ringewerfen und natürlich auch der 8-min-Lauf. Es hat viel Spaß gemacht und - wie gesagt - wir haben den 8.Platz gemacht.
Kimberly


Abschlussfeiern
Am 1.7.2016 haben wir von der 4a unsere Klassenabschlussfeier gemacht. Um 17.00 Uhr haben wir uns zu unserer Fahrradrallye getroffen. Sie sollte eine Stunde dauern, doch wir brauchten fast zwei. Die wartenden Eltern mussten sich dann eine Weile ohne uns amüsieren. Wir haben Würstchen und Stockbrot gemacht. Außerdem haben wir ein Theaterstück aufgeführt; es hieß ,,Das Supertalent steckt auch in dir". Beim Singen des Liedes ,,Meine alte Schule" bekamen wir alle traurige Gesichter. Insgesamt, mit Kindern usw., waren wir etwa 75 Leute.
Wir schliefen in der großen Turnhalle und guckten vorher einen Film. Außerdem haben Frau Strohdiek, Herr Schmidt und Herr Richtermeier mit in der Turnhalle geschlafen. Frau Henning hat in der Schule geschlafen. Am nächsten Morgen haben wir aufgeräumt und wurden um 9 Uhr abgeholt.
Am 17.6. war die Abschlussfeier der 4b! Um 19 Uhr ging die Feier los. Im Forum wurden viele Tische und Stühle für die Eltern und Geschwister aufgestellt. Zuerst haben ein paar Kinder mit Kuscheltieren ein Theaterstück vorgeführt. Das Stück hieß ,,The pet school". Danach haben einige noch das Rap-Huhn gezeigt. Unsere alte Klassenlehrerin Frau Ladleif war auch bei der Feier! Alle haben sich darüber gefreut. Heimlich haben sich alle Schüler fotografieren lassen und sich einen netten Satz ausgedacht. Das wurde ein Überraschungsgeschenk für Frau Schneider. Acht Mädchen haben einen Tanz zu dem Lied ,,Auf uns" aufgeführt.
Neben dem Abstellraum wurde ein Buffet aufgebaut. Es war sehr lecker!
Wir haben in der Schule übernachtet, die Mädchen im Musikraum und die Jungen in dem Raum daneben. Als alle Eltern schon weg waren, haben wir noch einen Film geguckt. Am Morgen sind die Eltern und Geschwister wieder gekommen. Ein Frühstücksbuffet war auch da. Wir haben noch zusammen gefrühstückt und gespielt. Um 9 Uhr wurden alle abgeholt. Das war eine tolle Abschlussfeier!!!!! Von Katharina Resch
Am letzten Schultag, dem 8.7.2016, versammelten sich wie jedes Jahr alle Kinder, Lehrerinnen und OGS-Mitarbeiter im Forum, um das Schuljahr mit einer abwechslungsreichen Abschlussfeier ausklingen zu lassen. Die beiden vierten Klassen boten ein tolles Programm. Die 4a startete mit den Boomwhackers. Für ,,Wenn die Kleinen etwas anstellen" zeigten sie zwischendurch großes Chaos mit ihren Instrumenten, um dann aber doch wieder zu angenehmer Ordnung zurückzukehren.
Auch ,,Das Rap-Huhn" der 4b, bestehend aus Chor und Darstellern, fand großen Anklang.
Als die 4a dann ihr Stück ,,Das Supertalent" vorführte, gab es viel zu lachen. Moderator und Jury machten ihre dummen Sprüche à la DSDS; die Bewerber zeigten von Akrobatik über Gesang, Schnellsprechen, Rap usw., welche Talente die Klasse aufzubieten hatte. Und dass sie eine Menge Humor besaß, wurde endgültig klar, als die Jury die resolute Studioputzfrau für eine Bewerberin hielt und sie zum Supertalent kürte.
Mit dem Lied ,,Ein Hoch auf uns" von Andreas Bourani und der Choreographie der acht Tänzerinnen traf auch die 4b wieder den Geschmack der Zuschauer.
Dann schlossen sich Ehrungen an. Fabian, der den 2.Platz beim Lesewettbewerb mehrerer Grundschulen in Horn belegt hatte, sowie Florian, Timon und Ben, die bei der Matheolympiade am weitesten gekommen waren, wurden zuerst nach vorn gerufen.
Auch den Streitschlichtern des Jahres und der Leichtathletikmannschaft, die an den Kreismeisterschaften teilgenommen hatte, dankte Frau Knievel für ihren Einsatz.
Viel Lob und Applaus erhielten auch die Läufer beim Pflasterlauf, links die Superstaffel der Schule, rechts sechs Viertklässler, die zwar für Fortuna an den Start gegangen waren, nun aber als Überraschung ihren Pokal der Grundschule überließen.
Auch die Leseratten, die beim Buchquiz von www.antolin.de die meisten Punkte in ihrer Klasse gesammelt hatten (links), und die guten Rechner und Knobler, die bei www.mathepirat.de im letzten Jahr am eifrigsten gewesen waren (rechts), wurden von Frau Knievel und Frau Brandt benannt und ebenfalls mit einem Eisgutschein belohnt.
Mit ,,Unsere alte Schule" und ,,Ferienzeit" verabschiedeten sich die 4.Klassen. Beim letzten Lied stimmten auch alle Jüngeren mit Freude ein, denn außer der Zeugnisausgabe, den letzten Aufräumarbeiten, einigen Abschiedsumarmungen und vielen guten Wünschen trennte auch sie nichts mehr von den ersehnten Ferien.
Auf einen schönen Sommer 2016!


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