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Berichte aus dem Schuljahr 2017/2018

Einschulungsfeier 2017
Den Einschulungsgottesdienst am 31.8.2017 in der Evangelischen Kirche haben viele Erstklässler mitgefeiert. Zusammen mit Frau Mellies-Thalheim und Frau Schmidt wurde die Geschichte von Abraham erzählt, der in ein neues Land gezogen ist. Die Geschichte wurde mit Puppen vorgespielt. So wie Abraham im neuen Land erleben ja auch die Erstklässler in der Schule jetzt viel Neues. Außerdem haben wir viele Lieder gesungen und einige von uns Viertklässlern haben die Fürbitten vorgetragen.
Zum Abschluss hat jedes neue Schulkind eine Plakette geschenkt bekommen, auf der der Weg von der Kita zur Schule gemalt war. Der Gottesdienst hat uns und bestimmt auch den Erstklässlern gut gefallen.
von Elisa, Maja und Pia
Anschließend versammelten sich alle im Bürgerhaus. Dort war es toll. Alle vierten Klassen haben ein Theaterstück vorgeführt. Es hieß ,,Traum zu glauben". Es ging um einen kleinen Jungen, der hieß Maxi und kam neu in die Schule. Er hatte Fragen an die Trolle, die im Schulranzen aufgetaucht waren. Dazu haben wir Lieder gesungen und Tänze aufgeführt. Danach hat jedes KInd ein Trollküsschen bekommen. Dann sind alle Erstklässler in ihre Klassen gegangen. Das war wunderschön. von Maja 4b
Manche I-Männchen fanden ihren Platz in der Drachenklasse, einige in der Pinguinklasse und wieder andere in der Löwenklasse. Dort machten sie sich neugierig und aufgeregt an ihre ersten Schulaufgaben heran.


Sicherheitswesten für die Schulanfänger
Pünktlich zum Herbstbeginn brachte Gisbert Stolle, Vorsitzender des Motorsport-Clubs Schlangen, Sicherheitswarnwesten für die knapp 70 Erstklässler. Der Club unterstützt damit eine Aktion der ADAC-Stiftung, deren Motto ,,Einfach sicher gehen" lautet. Zusammen mit Manfred Pucker demonstrierte Herr Stolle an einer dunklen Stelle im Flur, wie viel leichter ein Kind in der Dämmerung von Autofahrern erkannt wird, wenn es die neongelbe Weste anhat. Das Licht der Taschenlampe wurde von den Westen so überzeugend reflektiert, dass alle gern versprachen, die Westen morgens überzuziehen, damit sie schon von Weitem sicher von Autofahrern gesehen werden. Dank an den rührigen Verein! Jetzt sind die Kinder gut ausgestattet und die dunkle Jahreszeit kann kommen.

Die Klassenfahrt der vierten Klassen zum Reiterhof Schulze-Niehues in Warendorf vom 18.-22.09.2017
Der Reiterhof-Schulze Niehues war toll! Vor allem die riesige Hüpfburg. Es gab auch Kicker, Billard, Tischhockey und einen Spielplatz. Einen Fußballplatz gab es auch und wir haben ein Lagerfeuer gemacht. Es war sehr schön dort und das Reiten hat Spaß gemacht. Mein Pferd hatte den Namen Pepe. Am allerliebsten habe ich mit meinen Freunden auf der Hüpfburg gespielt. Dabei bin ich ein paar Mal nass geworden, weil rund um die Hüpfburg Pfützen waren. Auch unsere Zimmer waren cool. Mika 4a
Ich fand die Klassenfahrt sehr gut, weil es da genug zum Spielen gab und weil es dort Pferde gab. Es gab dort eine Hüpfburg und ich war mit Milena, Susanna, Pia und Celine drauf. Frau Brandt, Frau Wax und Frau Voß waren auch auf der Hüpfburg. Mein Pferd hieß Lancelot und es war manchmal ganz schön frech! Lancelot hat fast alles angeknabbert, das fand ich witzig. Ich bin bei einem Kletterberg ausgerutscht und jetzt tut meine Hand weh.
Ella M. 4a
Auf dem Reiterhof Schulze-Niehues war es einfach wunderbar! Wir alle waren in zwei Gruppen eingeteilt und haben uns immer zu zweit ein Pferd geteilt. Ich war mit Bastian in einer Gruppe. Unser Pferd hieß Clemens. Es war ein Pferd, kein Pony. Ich habe mein Zimmer mit Marie, Ella, Juli, Malene und Jana geteilt. Es gab zwei Hochbetten. Ich schlief in einem separaten Bett. In der Freizeit gab es Kettcars und einen coolen Kletterberg. Das Beste war ein riesen Hüpfkissen. Mia-Zoé 4a
Wir mussten mit dem Bus ungefähr 2 Stunden fahren. Dann wurden wir auf unsere Zimmer verteilt. Mein Pferd hieß Clemens. Er war ein braves Pferd. Auf dem Hof  gab es noch viele andere Pferde. Eins hieß Pikatchu und ein anderes hat immer seine Zunge herausgestreckt. Es gab auch eine Hüpfburg und Kettcars. Tim, Mika, Tuana, Bastian, Sujad und ich haben auf unserem Zimmer eine Gruselnacht gemacht. Wir waren auch viel zusammen auf der Hüpfburg. Cihan 4a
    
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Die Klassenfahrt
Am Montag den 18.9.2017  sind wir los gefahren. Wir sind dann so gegen halb elf angekommen. Als Erstes hat uns eine Frau empfangen und uns die Zimmer gezeigt. Anschließend haben wir unsere Koffer ausgepackt. Danach gab es Mittagessen. Es gab eine richtig tolle Hüpfburg. Jeden Tag hatten wir Reitunterricht. Maja, Tim und ich hatten zusammen ein Pferd, das hieß Samson. Am Mittwoch haben wir ein Lagerfeuer gemacht. Am Donnerstag sind wir mit dem Planwagen gefahren. Das Pferd, das uns gezogen hat, hieß Oskar. Am letzten Tag wurde gegrillt und am Abend haben wir Party gemacht! Das war eine schöne Kassenfahrt!!! Elisa 4b
Auf der Klassenfahrt war es sehr toll .Wir haben dort ganz viele Sachen erlebt. Dort gab es eine riesengroße Hüpfburg und da sind wir dann immer gehüpft und haben da gespielt. Da gab es dann noch einen Spielplatz mit Reifenschaukeln und einer Schaukelwippe. Dort konnte man auch Kettcar fahren. Jeden Tag waren wir dann bei den Pferden und haben sie geputzt und sind auf den Pferden geritten. Dann haben wir an einem Tag abends ein Lagerfeuer gemacht. Am letzten Tag habe wir abends eine Disco gemacht. Jeden Abend haben wir dann Tagebuch geschrieben und haben was Süßes gegessen. Das war eine tolle Klassenfahrt. Lia 4b
Ich fand die Klassenfahrt toll. Ich habe mir mit Alina, Lia, Christin, Jana und Lena ein Zimmer geteilt. Wir hatten zwei Hochbetten und vier Betten, die unten waren.
In den Hochbetten schliefen Lia und Alina, in den unteren Betten Lena, Jana, Christin und ich. Als wir dann unsere ersten Reitstunden hatten, lernten wir erst einmal unsere Pferde kennen. Ich teilte mir mit Till und Timo ein Pferd, das Bonita hieß. Es gab aber auch noch andere Pferde wie zum Beispiel: Corsini,  Prinz, Samson und Jonny. Wir konnten auch mit den Pferden einen Parcours machen und dabei auch ein bisschen Trab reiten. Man konnte auch vom Pferd Salto rückwärts mit Hilfestellung machen. Es gab da auch eine riesige Hüpfburg. Wenn es Abend war, haben wir dann ins Tagebuch geschrieben. Delia 4b

                     Tagesabläufe der Klassenfahrt
Montag:
- Wir sammeln uns beim Bürgerhaus.
- Wir fahren mit dem Bus zum Reiterhof.
- Wir räumen  unser Gepäck auf die Zimmer und beziehen unsere Betten.
- Zum Mittagessen gibt es Nudeln mit Tomatensoße.
- Wir erobern das riesige Hüpfkissen.
- Wir treffen uns bei der Stiefelkammer und lernen unsere Reitlehrerin kennen.
- Wir lernen die Pferde kennen, striegeln sie und führen sie.
- Nach dem Abendessen schreiben wir in unsere Tagebücher.

Dienstag:
- Nach dem Frühstück besuchen wir die erste Reitstunde.
- Später genießen wir den großen Spielplatz.
- Am Abend haben wir viel Zeit zusammen.

Mittwoch:
- Nach dem Frühstück machen wir unseren ersten richtigen Ausritt am Führstrick.
- Danach haben wir viel Spielzeit.
- Am Abend versammeln wir uns am Lagerfeuer.

Donnerstag:
- Am Morgen besuchen wir die Reitstunde.
- Danach machen wir eine Kutschfahrt.
- Am Abend gibt es eine riesige Party.

Freitag:
- Wir packen die Koffer.
- Vor der Abreise verabschieden wir uns von den Pferden.
- Zurück am Bürgerhaus freuen sich schon die Eltern auf uns.
- Es war eine tolle Klassenfahrt! Klasse 4c

 


ADRA-Aktion 2017

Auch in diesem Jahr haben wir unseren Beitrag zu der bundesweiten Paketsammelaktion von ADRA Deutschland e.V. geleistet. Schlänger Grundschulkinder und deren Eltern haben die Kinderzimmerschränke, Schreibtische, Spielzeugregale, Badezimmer- , Süßigkeitenvorräte usw. durchforstet und viele brauchbare Sachen gespendet. Als der Kleintransporter kam, um die Pakete für Kinder in Osteuropa abzuholen, halfen die Kinder gern ein zweites Mal, um alle Pakete die Treppe hinunterzutragen und sie zum Verladen anzureichen. Alle Helfer und Spender hoffen, dass sich Waisen- und Heimkinder in Osteuropa an Weihnachten über die Geschenke aus Schlangen freuen.   mehr zu Adra...


Förderverein verwirklicht viele Wünsche
Kinder der Computer-AG führten im Dezember ein Gespräch mit Schulleiterin Frau Knievel und Fördervereinsvorsitzender Frau Rammert.
Joshua: Liebe Frau Knievel, liebe Frau Rammert, Anfang Oktober haben wir an der Schule einen Sponsorenlauf durchgeführt. Wir möchten Ihnen gern ein paar Fragen dazu stellen?
Joshua:
Wer hat die Idee gehabt und den Sponsorenlauf organisiert?

Frau Rammert: Den Sponsorenlauf gibt es an der Schule schon sehr lange. Aber die Idee zu diesem Sponsorenlauf im Vormittagsbereich haben wir uns ein bisschen an anderen Schulen abgeguckt. Und Frau Brandt kannte das auch schon von ihrer alten Schule. Also haben wir es mal so versucht, denn im Vormittagsbereich können alle dabei sein. Das ist besser als nachmittags, wenn alle Zeit für ihre Hobbys brauchen und deshalb nicht mitmachen können.
Frau Knievel: Wir haben uns ja auch vorgenommen, alle vier Jahre einen Sponsorenlauf durchzuführen, so dass jedes Kind ihn einmal in seiner Schulzeit bei uns erleben kann. Wir hatten schon vor einiger Zeit mit der Organisation eines Sponsorenlaufs angefangen, der dann aber nicht stattfinden konnte, weil sich da so wenige Kinder angemeldet hatten. Der war noch im Nachmittagsbereich. Deshalb haben wir es jetzt anders gemacht; und siehe da – es haben ja auch alle Kinder mitgemacht.
Adem: Wer hat alles geholfen, zum Beispiel beim Auf- und Abbau, beim Stempeln und beim Kuchenbacken?
Frau Rammert: Die Lehrerinnen haben alle ganz fleißig erst aufgebaut und dann viel gestempelt. Auf- und abgebaut haben auch Frau Koerner und ich mit ein paar anderen Müttern, die schön geholfen haben und auch freiwillig Kuchen gespendet haben.
Adem: Warum sind manche Kinder 32 Runden in der Halle gelaufen?
Frau Knievel: Ja, ihr wisst ja, dass der erste Termin des Sponsorenlaufs abgesagt werden musste, weil das Wetter so schlecht war. Es war Sturm angesagt und viel Regen, so dass wir einen neuen Termin ausgesucht haben: eine Woche später. Aber auch da war das Wetter wieder schlecht. Es hat morgens erst mal geregnet und es war dunkel. So dass wir Lehrerinnen kurzfristig im Lehrerzimmer überlegt haben, die ersten Klassen beginnen, in der großen Halle zu laufen. In der zweiten Stunde war dann zu sehen, oh, das Wetter wird gut, wir können doch nach draußen gehen. Da waren die zweiten Klassen aber auch schon in der Sporthalle, so dass dann die dritten und vierten Klassen zum Sportplatz gegangen sind und dort ihre Runden laufen konnten. Das war anders als verabredet und eine Runde auf dem Sportplatz ist natürlich deutlich länger als eine Runde in der Halle. Genau umrechnen konnten wir das so schnell nicht und haben dann gesagt, zwei Runden in der Halle zählen genauso viel wie eine Runde auf dem Platz. Und wie viele Runden auf eure Laufkarte passten, das wisst ihr ja noch, das waren 16 Runden, und nimmt man 16 mal zwei, dann kommt man auf die Zahl 32.
Dominik: Wie fanden Sie den Sponsorenlauf, waren Sie zufrieden?
Frau Rammert: Ja, wir waren sehr zufrieden. Es ist schön viel Geld dabei rumgekommen, das euch ja jetzt allen zu Gute kommt.
Frau Knievel: Ja, und für uns Lehrerinnen und auch für Frau Rammert und Frau Koerner war ja deutlich zu sehen, dass die Kinder auch großen Spaß daran hatten. Und von daher haben wir uns auch gefreut. Auch wenn die ganze Organisation etwas rumplig war.
Dominik: Wie viel Geld ist zusammengekommen und gibt es eine Klasse, die besonders viel gespendet hat?
Frau Rammert: Also wir haben jetzt nicht extra nach Klassen geguckt. Das war uns auch zu wuselig, wenn da jetzt jemand mit Geld ankam. Es sind ungefähr 6000 Euro zusammengekommen bei dem Lauf. Das ist richtig, richtig gut. Aber welche Klasse nun wie viel beigetragen hat, das können wir jetzt nicht sagen. Darum ging es uns ja auch gar nicht. Wichtig war, dass ihr alle mitgemacht habt und so zum Erfolg beigetragen habt.
Frau Knievel: Wofür das Geld sein soll, war ja allen bekannt. Von daher haben sich auch alle Kinder bemüht, viele Sponsoren zu finden. Das war wirklich sehr, sehr erstaunlich. Und daraus sind dann die etwa 6000 Euro zusammengekommen. Die genaue Zahl weiß ich dann voraussichtlich erst nächste Woche. Dann kann ich sie euch genau benennen. Das interessiert ja sicher auch die Eltern und vor allem alle Sponsoren. Die möchten das ja sicherlich auch wissen.
Sujad: Wofür wird das Geld gebraucht? Wann wird das gemacht?
Frau Knievel: Wir hatten uns ja vorgenommen, den Turngarten besser auszustatten und zwar im Bodenbereich. Ihr alle wisst, dass dort, wo die beiden Fußballtore stehen, immer nur Matsch ist. Wenn es ein bisschen regnet, ist nur Matsch da, und auch das, was eigentlich Rasen sein soll, ist dann kein Rasen mehr, so dass der Turngarten oft geschlossen ist. Ihr seht das Schild „Turngarten geschlossen“, dann könnt ihr nur vorne auf dem Schulhof spielen. Und dem Förderverein und auch uns im Kollegium war es schon ganz lange ein Anliegen, den Boden irgendwie zu ändern. Wir hatten schon mal an Kunstrasen gedacht. Das ist aber viel zu teuer. Aber dann haben wir eine Möglichkeit gefunden, es anders anzugehen, einen anderen Belag zu finden. Und ich muss euch sagen, mit diesen 6000 € können wir nun schon in die Planung gehen. Ich habe schon erste Kontakte geknüpft, ich bekomme nach Weihnachten erste Kostenvoranschläge. Es wäre natürlich schön, wenn möglichst Schlänger Firmen die Aufträge bekommen. Der Förderverein gibt noch weiteres Geld dazu, so dass wir dann zum Frühjahr hin mit den Arbeiten anfangen können. Das dauert zwar noch ein bisschen, aber im April, Mai werden die Arbeiten beginnen, wenn alles so gut wie bisher weiterläuft und die Firmen entsprechend Zeit haben. Ich hoffe, dass ihr, die ihr schon in den vierten Klassen seid, den neuen Boden am Ende des Schuljahres noch eine Zeit nutzen könnt.
Greta: Gibt es noch mal wieder einen Sponsorenlauf?
Frau Rammert: So alle vier Jahre wollen wir versuchen, einen durchzuführen. Das wäre schön. Der soll dann auch wieder im Vormittagsbereich sein, weil das einfacher ist. Ihr kennt das selber von euch: Nachmittags habt ihr eure Hobbys und am Wochenende habt ihr Spiele in den Vereinen. Dann ist das schwierig.
Greta: Möchten Sie noch irgendetwas über den Förderverein oder zu anderen Projekten des Vereins sagen?
Frau Rammert: Eine Sache, die zurzeit besonders positiv auffällt, ist, dass wir sehr viele neue Mitglieder haben. Wir haben bei der Mitgliederzahl die 100 geknackt. Es sind jetzt 115 Mitglieder im Förderverein – so viele wie noch nie.
Das nächste Projekt, das jetzt ansteht, ist der Weihnachtsmarkt am 17.Dezember. Da wäre es ganz schön, wenn sich viele Freiwillige zum Helfen melden, denn ohne die Mithilfe der Eltern geht das leider nicht. Wir haben wieder diesen Imbisswagen mit Pommes und Würstchen. Und die Arbeit darin schafft man nicht allein. Übrigens, ihr könnt auch helfen, indem ihr einfach kommt und eine Pommes oder eine Wurst esst. Denn das gibt alles Geld in die Kasse, das wir jetzt gerade gut gebrauchen können für den neuen Boden. Der ist ja sehr teuer. Denn da kann man nicht einfach irgendwelche Platten hinlegen, das muss vorher ausgekoffert und richtig ausgeschachtet werden. Ja, das wird noch spannend werden, wenn hier erstmal die Bagger anrollen.
Im neuen Jahr steht dann die Zeugnisdisco an. Sie ist Anfang Februar und ihr freut euch ja schon alle darauf.
Frau Knievel:
Ich könnte euch noch ganz, ganz viel zum Förderverein sagen, wie wichtig er für unsere Schule ist, wie viel Gutes er uns schon getan hat, wie viel er schon für unsere Schule angeschafft hat. Das sind sehr, sehr viele Dinge, die schon so selbstverständlich hier in die Schule eingegangen sind. Euch wird es gar nicht so auffallen: zum Beispiel die Präsenter, die wir mal eben in den Unterricht holen, die Spielgeräte hier vor dem Haus, schöne Bücher, die ich aus dem Schuletat nicht kaufen könnte, und jetzt der neue Boden. Da sind so viele Dinge, und von daher ist der Förderverein ein ganz, ganz wichtiger Verein für die Schule. Und allen Eltern, die helfen, denen möchte ich Dank sagen, aber vor allem auch den Damen vom Vorstand, die ja noch mehr Stunden hier verbringen, dafür arbeiten und sich einsetzen. Ein ganz, ganz dickes Dankeschön.
Greta: Wir danken Ihnen für dieses Interview.

  Weihnachtszeit 2017

 

 




Adventsgottesdienst
Am 6.12.2017, dem Nikolaustag, fand in der Katholischen Kirche in Schlangen ein ökumenischer Adventsgottesdienst statt. Die Kinder der Klassen 2a mit Frau Weber und 3b mit Frau Krabbe hatten ein Musical über den heiligen Nikolaus vorbereitet. Alle Klassen konnten die schönen Lieder mitsingen. Und einige von uns aus den 4.Klassen durften wie ich den Chor verstärken.
Louisa 4c



Wir waren in der Kirche. Norstan, Mascha und ich haben uns bei fünf Liedern hingestellt, uns zu den Kindern und großen Leuten umgedreht und beim Singen alles vorgemacht. Die Lieder hießen: ,,Nur ein Wunder kann uns retten", ,,Lieber guter Nikolaus", ,,Hab Erbarmen mit uns Armen", ,,Alles wird gut" und ,,Applaus für den Nikolaus".
Die anderen aus der 3b haben ihr schönes, tolles Theaterstück vorgespielt.
Johanna 2a




Was Kinder der 1c dazu sagten: Elizan: Wir kannten die Lieder und konnten zwischendurch gut mitsingen. Johanna: Manche Lieder haben mir gut gefallen, manche weniger. Aber das Theaterstück war super; es ging um den Nikolaus. Evelyn: Kinder haben dabei erzählt, dass die Stadt Myra nicht mehr genug zu essen hatte. Niklas: Der Nikolaus hat den armen Leuten geholfen und dem Kapitän auch. Die Schiffe waren nämlich so hoch beladen. Der Nikolaus ist auf die Schiffe gegangen und hat viele volle Säcke geholt und hat Brot daraus machen lassen und alles verteilt. Und am nächsten Tag haben die Schiffe die Segel gesetzt. Lene: Diesmal durften wir mitsingen. Vielleicht dürfen wir ja dann, wenn wir in der zweiten Klasse sind, auch etwas vorspielen.



Am 13.12.2017 fand in der OGS (der Offenen Ganztagsschule) in Schlangen die jährliche Weihnachtsfeier statt.
Im Anschluss an die Theateraufführung des Märchens "Schneewittchen" fanden Kinder, Eltern, Großeltern, Lehrerinnen und OGS-Mitarbeiter noch Zeit Kaffee/Tee und Kuchen zu genießen, der von den Eltern gespendet worden war.
Gemeinsam mit den Kindern war im Vorfeld überlegt worden, wer in diesem Jahr den Erlös bekommen sollte. Die Aktion "Lichtblicke" war ausgewählt worden und so spendete die OGS die 172,81€, die beim Kuchenverkauf zusammengekommen waren, für den guten Zweck.
Ein großes Dankeschön an alle.





Ladislaus und Annabella



Ein ansteckendes Klatschspiel zum Advent



Dicke rote Kerzen - Lieder und Gedichte



Förderverein auf dem Schlänger Weihnachtsmarkt



Alle Kinder aus meiner 4a sagten beim Vortrag ,,A special light" etwas auf Englisch auf. Zuerst hielt jeder vorsichtig eine Kerze vor sich in der Hand. Dann sagte jeder etwas über das Licht wie: ,,It's glamouring," oder ,,It`s shimmering." Ich sagte: ,,It's steady." Danach hielt ich die Kerze anders. Zwischendurch sagten wir sechsmal: ,,It's growing" und hielten dabei die Kerze hoch vor das Gesicht. Alle mussten besonders darauf achten, dass man mit der Kerze nicht wackelte, dass man laut sprach und die Kerze nach dem Auspusten gut wegstellte. Aber es hat alles gut geklappt. Tim



Beim Vortrag der 4b ,,Der Sternenhimmel" hatten Kinder ihre Wünsche mitgebracht. Ich sagte z.B.: ,,Ich habe den Wunsch nach mehr Zeit mitgebracht, auf dass es den dunklen Himmel heller macht." Und Dominik sagte: ,,Ich habe den Wunsch nach mehr Mitgefühl mitgebracht, auf dass es den dunklen Himmel heller macht." Zwischen uns Wunschkindern standen immer Kinder, die sagten, was auf der Welt verbessert werden müsste. Schade, dass bei unserem Vortrag einige krank waren und nicht mitmachen konnten. Adem



Wir von der 4c brachten mit, was wir vorbereitet hatten. Wir zeigten mit unserem Material, wie eine englische Familie Weihnachten feiert. Wir spielten eine Familie. Ich verkleidete mich z.B. als Father Christmas. Ich saß in einer Ecke und war traurig, weil ich keine Geschenke bekam. Aber zum Schluss kam das Baby und brachte mir doch eins. Dabei haben wir Bilder hoch gehoben, damit auch die ersten Klassen verstanden, was wir auf Englisch erzählten. Auf den Schildern waren z.B. socks, presents und crackers... Ibrahim



Wir trafen uns im Forum und sangen Lieder zu Weihnachten wie ,,Alle Jahre wieder."
Lukas spielte auch etwas auf dem Klavier und wir von der 2c spielten: ,,Der Weihnachtsmann ohne Mütze". Das war sehr lustig. Der Weihnachtsmann bekam einen Bauarbeiterhelm, einen Cowboyhut, eine Reitermütze ... angeboten. Die waren aber alle falsch und passten nicht. Als endlich die richtige Mütze gebracht wurde, waren der Weihnachtsmann und alle anderen sehr zufrieden.

Die Grundschule Schlangen wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!




 


     
Der Ski-Ausflug nach Willingen

Am 24.01.2018 haben wir, die Klasse 3a, einen Ski-Ausflug gemacht. Zur zweiten Stunde um 08:35 Uhr haben wir uns am Bürgerhaus getroffen. Da haben wir die Autoaufteilung kennen gelernt, leider konnten zwei von uns nicht mitfahren. Also sind wir ins Auto gestiegen. Die Fahrt nach Willingen war nicht langweilig.
Als erstes in Willingen haben wir uns die Mühlenkopfschanze angeschaut. Natürlich waren Bauarbeiter gerade an den Vorbereitungen für den Weltcup. Ein Bauarbeiter war so nett und hat uns auf die Tribüne gelassen. In das Stadion passen 35.000 Zuschauer. Nach der Besichtigung ging es zum Essen. Wir haben Chicken Nuggets mit Pommes gegessen.
Danach ging es zum Ski-Kurs. Es war auch die Hauptsache, dass wir Ski fahren. Wir haben uns umgezogen. Es ging schneller, als wir es eingeplant hatten. Unsere Ski-Lehrer waren nett. Wir hatten viel Spaß. Wir haben das Hochklettern gelernt, wie man Kurven fährt, bremst und Slalom fährt. Es hat richtig Spaß gemacht.
Doch dann kam das Schönste. Wir sind den Berg runter gefahren. Das war lustig. Ich bin mit Volldampf runter gefahren und dann war der Skikurs aber auch schon zu Ende. Zwei schöne Stunden! Skifahren hat uns Spaß gemacht! Wir haben uns wieder umgezogen und sind müde und erschöpft nach Hause gefahren. Das war rein richtig schöner Tag. Ein Skiausflug wie er im Buche stand. Hoffentlich dürfen wir den Ausflug nächstes Jahr mal wieder machen.
von Louis Schr., Klasse 3a
    



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